Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 22

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
17.05.2016 Delemont
Yverdon
Personen
SBB-Cargo
SEV Schweiz
Vivian Bologna
Reorganisation
SBB-Cargo
Volltext
SEV und Peko besuchen Cargo-Teams im Jura, Fragwürdige Reorganisation. Die Aktion „SEV bi de Lüt“ vom 10./11. Mai 2016 in der Westschweiz widmete sich besonders den Kollegen im Jura, die von der x-ten Reorganisation von SBB Cargo betroffen sind. Die neuste Restrukturierung wird von den Mitarbeitenden nicht verstanden, sie demotiviert sie. Die laufende Reorganisation bei SBB Cargo im Jurabogen stösst überall auf einhellige Ablehnung. Die rund 20 betroffenen Mitarbeitenden in Cornaux, Neuenburg, Reuchenette und Delsberg sollen auf den Fahrplanwechsel im Dezember in Biel zentralisiert werden, wie ihnen ihre Leitung vor kurzem mitgeteilt hat. Auch für die Vertreter von SEV und Personalkommission, welche die Cargo-Teams letzte Woche besuchten, ist dieser Entscheid unverständlich. Erstes grosses Problem: die Sprache. Die französischsprachigen Rangierer und technischen Kontrolleure bzw. „Visiteure“, wie sie lange hiessen, sind sich einig: Richtig zusammenarbeiten ist unmöglich, wenn man die Sprache des anderen nicht versteht. Die in Biel geplanten Arbeitsteams sollen zweisprachig sein. Was bereichernd sein kann, wird hier zum gefährlichen Handicap: „Neulich hätte ein Verständigungsproblem bei uns beinahe schlimme Folgen gehabt“, erzählt man uns in einem Pausenraum. „Hätte sich einer unserer Kollegen nicht unter ein Fahrzeug gelegt, wäre es um ihn geschehen gewesen. Er und ein Deutschschweizer Kollege hatten sich missverstanden.“ Jean-Pierre Etique, zuständiger SEV-Gewerkschaftssekretär für SBB Cargo in der Westschweiz, kann gut nachvollziehen, „dass man unter solchen Beding (…). Vivian Bologna Markus Fischer.
SEV, 17.5.2016
Personen > Bologna Vivian. SBB Cargo. SEV, 2016-05-17.
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20.04.2016 Delemont
Personen
SEV-Zeitung
SP Schweiz
Markus Fischer
Line Rennwald
Henriette Schaffter
Interview
SP Schweiz
Volltext
Sie lebt in einer Beziehung und spielt seit Kurzem wieder Badminton in Courrendlin, wo sie aufgewachsen ist. Line Rennwald in ihrer Wohnung gleich neben dem Bahnhof Delémont. Viele Arbeiter/innen wählen heute SVP und sind doch weiterhin für Umverteilung von oben nach unten. Die SP als Arbeiterpartei: Schnee von gestern? Line Rennwald ist Doktorin der Politikwissenschaft und erforscht das Wahlverhalten der Arbeiterschaft in der Schweiz und im Ausland. In der Schweiz hat sie dafür die eidgenössischen Wahlen von 1971 bis 2011 untersucht. In diesen vier Jahrzehnten hat sich das Wahlverhalten der sogenannten Arbeiterklasse stark verändert: Zu Beginn der 1970er-Jahre betrug der Wähleranteil der Sozialdemokratischen Partei 38% und fiel bis 2011 auf 19%. Der Anteil der SVP-Wähler/innen dagegen stieg von knapp 10 auf 40%. kontakt.sev: Line Rennwald, Sie haben das Wahlverhalten der Arbeiterklasse in der Schweiz untersucht: Wie definieren Sie dieses? Arbeiter/innen sind alle Lohnabhängigen, die Handarbeit verrichten – qualifizierte wie unqualifizierte. Nachdem der Dienstleistungssektor gewachsen ist, kann man auch die dort beschäftigten Arbeiter/innen wie beispielsweise Verkäufer/innen oder Pfleger/innen zur Arbeiterklasse im weiteren Sinn zählen. Diese beschränkt sich also nicht auf Fabrikangestellte. Wenn man vom Stimmverhalten der Arbeiterschaft spricht, sind also oft alle Handarbeit verrichtenden Berufsklassen mitgemeint. Haben Sie für Ihre Untersuchung selber mit Stimmberechtigten gesprochen? Ja, zu Beginn schon. Danach beschränkte ich mich auf die ab 1995 mit dem (…). Henriette Schaffter, Markus Fischer.
SEV, kontakt.sev, 20.4.2016.
Personen > Schaffter Henriette. Interview mit Line Rennwald. SEV, 2016-04-20.
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11.11.2015 Delemont
Genf
Neuenburg
Streik
Unia Genf

Bauarbeiter
Rentenalter
Streik
Volltext
Dritter Protesttag in Folge: Bauarbeiter aus der Romandie kämpfen für ihre Rente mit 60. Bauarbeiter aus der gesamten Romandie haben heute an Protestaktionen in Genf, Neuenburg und Delémont teilgenommen. In Genf versammelten sich über 3000 Arbeiter, in Neuenburg ca. 500 und in Delémont rund 300. Sie machten ihrem Unmut über den Schweizerischen Baumeisterverband (SBV) Luft. Damit schliessen sie sich ihren Kollegen aus dem Tessin und der Deutschschweiz an, die bereits am Montag und Dienstag deutliche Zeichen für die Rente mit 60, einen neuen Landesmantelvertrag (LMV) mit mehr Schutz und ihre Würde setzten. Heute ist der dritte Tag in Folge, an dem Bauarbeiter für ihre Rente mit 60 und einen verbesserten LMV auf die Strasse gingen. Diesmal protestierten die Bauarbeiter aus der Romandie. Mit Aktionen in Genf, Neuenburg und Delémont sandten sie ein starkes Zeichen an den Schweizerischen Baumeisterverband in Zürich. Dieser weigert sich seit Monaten über den Ende dieses Jahres auslaufenden Landesmantelvertrag - der GAV für das Bauhauptgewerbe - zu verhandeln und die Probleme auf dem Bau zu lösen. Die Bauarbeiter brauchen endlich einen besseren Schutz bei Schlechtwetter und Schutz gegen Lohndumping. Ausserdem nehmen die Baumeister die vorübergehend höhere Anzahl von Pensionierungen auf dem Bau zum Anlass, die Rente mit 60 der Bauarbeiter anzugreifen. Sie wollen das Rentenalter erhöhen oder die Rente um bis zu 1000 Franken pro Monat kürzen. Für die Bauarbeiter kommt das nicht in Frage. Voraussetzung (…).
Unia Genf. Medienmitteilung, 11.11.2015.
Unia Genf > Bauarbeiter. Streik. Retenanalter. Unia Genf, 11.11.2015.
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01.05.2013 Delemont
Schweiz
1. Mai Schweiz
Personen
Syndicom
Alain Carrupt
Danièle Lenzin
1. Mai Schweiz
Volltext

„.Faire Löhne - Bessere Renten“ forderten Zehntausende an den 1.-Mai-Umzügen in der ganzen Schweiz. In Zürich marschierte Syndicom-Co-Präsidentin Danièle Lenzin an der Spitze des Zuges mit. Co-Präsident Alain Carrupt hielt eine stark beachtete Ansprache in Delémont. Mehrere 10‘000 Menschen haben heute, am Tag der Arbeit, in weit über 50 Orten der Schweiz für „Faire Löhne, bessere Renten“ demonstriert. Allein in Zürich waren es 13'000 TeilnehmerInnen mehr als im vergangenen Jahr. Auch in den anderen Städten der Schweiz waren die 1.-Mai-Feiern gut besucht. Das Volk hat genug von Abzockerei und Abbau!! (...).

Syndicom, 1.5.2013.
Syndicom > 1. Mai 2013. Schweiz. Syndicom. 2013-05-01.

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01.02.2013 Delemont
Berger & Co., Delémont
Personen
Unia Transjurane
Work
Sina Bühler
Achille Renaud
Berger & Co., Delémont
Sozialplan
Volltext

Berger & Co. Delsberg: Eine Schliessung und 3 Tage Streik. Jetzt haben Saverio, Valérie und ihre 13 Kollegen einen Sozialplan. Erleichterung im Jura: Nach einem Polizeieinsatz, drei Tagen Streik und harten Verhandlungen hat die Firma Berger endlich eingelenkt. Saverio Lusa, Valérie Frund und ihre 13 Kolleginnen und Kollegen haben es geschafft. Sie haben gestreikt und gewonnen. Jetzt bekommen sie einen Sozialplan. (...). Sina Bühler.

Work, 1.2.2013.
Unia Transjurane > Berger & Co., Delémont. Streik. Sozialplan. 2013-02-01.doc.

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25.01.2013 Delemont
Berger & Co., Delémont
Personen
Unia Transjurane
Pierluigi Fedele
Berger & Co., Delémont
Entlassungen
Sozialplan
Streik
Volltext

Belegschaft von Berger & Co. in Delémont erkämpft Sozialplan. Die Mitarbeiter des Décolletage-Unternehmens Berger & Co. in Delémont haben mit einem mehrtägigen Streik einen Sozialplan erkämpft. Das zur deutschen Berger-Gruppe gehörende Unternehmen stellt die Produktion im Jura ein. Trotz gutem Geschäftsgang wollte das Management die betroffenen Arbeitnehmer in Delémont ohne Sozialplan entlassen. (...). Pierluigi Fedele.

Unia Kommunikation, 25.1.2013.
Unia Transjurane > Berger & Co., Delémont. Streik. Sozialplan. 25.1.2013.doc.

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25.09.2012 Choindex
Delemont
Schweiz
Personen
Unia Schweiz
Von Roll
Hans Hartmann
Fabienne Kühn
Euro
Lohnkürzungen
Volltext
Von Roll

„Die Frankenstärke ist ein Unternehmerrisiko, das der Arbeitgeber tragen muss“. Ein Schiedsgericht im Kanton Jura hat die Firma von Roll Infratec verurteilt: Die Bindung der Löhne von Grenzgängern an den Euro ist rechtswidrig. Die mit der Beurteilung des Streitfalls betrauten Schiedsrichter bestätigen, dass die Frankenstärke ein Unternehmerrisiko darstellt, das der Arbeitgeber tragen muss. Das Unternehmen muss nun wieder alle Angestellten in Schweizer Franken entlöhnen. Für die Unia ist das ein wichtiger Durchbruch und die Basis für Nachzahlungsforderungen der betroffenen Arbeitnehmenden. (...).

Kommunikation Unia, 25.9.2012.
Unia Schweiz > Von Roll Delémont. Löhne. 25.9.2012.doc.

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13.09.2012 Baden
Delemont
Neuenburg
Thun
Löhne
Unia Neuenburg
Work

Aktionen
Aktionstag
Mindestlohn-Initiative
Volltext

Laut und deutlich für den Mindestlohn. Aktion in zehn Schweizer Städten. Löhne müssen zum Leben reichen! In verschiedenen Städten haben Aktivistinnen und Aktivisten lautstark für die Mindestlohn-Initiative demonstriert. (...).

Work. Donnerstag, 21.9.2012.
Unia Schweiz > Mindestlohn. Kampagne. 13.9.2012.doc.

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21.06.2012 Delemont
Le Locle
Renens
Schaffhausen
Alternative Linke
Partei der Arbeit
Personen
WOZ
Dominik Gross
Josef Zisyadis
Alternative Linke
SP Schweiz
Volltext

Durch den Monat mit Josef Zisyadis. Teil 3). Wie geht es der Alternativen Linken? Josef Zisyadis glaubt weiterhin an die Zukunft einer nationalen Alternativen Linken in der Schweiz. Aber nur, wenn sich die GenossInnen lieben lernen und endlich eine systemkritische Perspektive nach griechischem Vorbild entwickeln. (...). Domini Gross Interview, Florian Bachmann Foto.

WOZ. Donnerstag, 21.6.2012.
Personen > Zisyadis Josef. Interview WOZ 2012-06-21.doc.

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11.05.2012 Delemont
Personen
SMUV
SP Schweiz
Uhrenindustrie
Unia Schweiz
Work
Oliver Fahrni
Jean-Claude Rennwald
Biografien
Volltext
Unia-Uhrenindustrie-Chef Jean-Claude Rennwald geht in Pension. „Ich bin ein Produkt der Metallverarbeitung“. Rennwald hat vier GAV verhandelt und im Nationalrat 263 Vorstösse gemacht. Und mit den beiden SVP-Rechtsaussen Christoph Mörgeli und Ulrich Schlüer war er auch nie Duzis. Er war gerade in Paris, um den Sieg des Sozialisten François Hollande zu feiern. Er mag diesen „gewöhnlichen Mann“ (Hollande über Hollande), der  sich zum Präsidenten der Industrienation Frankreich aufgeschwungen hat. Jean-Claude Rennwald hat nun (...). Mit Foto von Jean-Claude und Chantal Rennwald. Oliver Fahrni.

 

Work. Freitag, 11.5.2012.
Personen >  Rennwald Jean-Claude. Pensionierung. 11.5.2012.doc.

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01.12.2011 Delemont
Zug
Zürich
Personen
Steuerwesen
VPOD-Magazin
Hans Baumann
Beat Ringger
Christoph Schlatter
Steuerhinterziehung
Steuern
Vermögenssteuer
Volltext

Interview mit Hans Baumann, mit Beat Ringger Herausgeber und Mitautor von „Richtig Steuern“. „Geld wieder dorthin bringen, wo es hingehört“. „Wie mit Steuern jährlich 25 Milliarden Franken an die Bevölkerung rückverteilt werden können“, lautet der Untertitel des neuen Buches* der Gewerkschafter Beat Ringger und Hans Baumann. Von letzterem wollte das VPOD-Magazin wissen, wie die Geldquellen angezapft werden können. Interview: Christoph Schlatter. VPOD-Magazin: Hans Baumann, im neuen Steuer-Buch wird nicht von Um-, sondern von Rückverteilung gesprochen. Warum? (...). Mit Foto von Hans Baumann.

VPOD-Magazin, November 2011.
Personen > Baumann Hans. Steuern. VPOD-Magazin Dezember 2011.doc.

Baumann Hans. Steuern. VPOD-Magazin Dezember 2011.doc

01.05.2011 Delemont
Moutier
Pruntrut
Gewerkschaftsbund

Mai-Bändel
Volltext

1. Mai-Bändeli Porrerntruy, 2011

Porrentruy 2011. Mai-Bändeli.pdf

11.09.2009 Delemont
Personen
Unia Transjurane
Work
Jean-Claude Rennwald
Uhrenindustrie
Hundert Franken für alle an eine neue Uhr. Jean-Claude Rennwald (56), Mitglied Geschäftsleitung Unia, SP-Nationalrat, Delémont. "Für die Uhrenindustrie habe ich einen konkreten Vorschlag ausgearbeitet. Er verlangt, dass allen in der Schweiz ansässigen Menschen je ein Gutschein von 100 Franken zukommt, wenn sie eine neue Uhr im Wert von mindestens 200 Franken kaufen. (...)". Jean-Claude Rennwald. Work 9.11.2009
12.02.2009 Biel
Delemont
Freiburg
Zweisprachigkeit


Mit zwei Sprachen im Sack aus der Volksschule. Biel, Freiburg und Delémont wollen deutsch-französische Klassen eröffnen. Viele Schweizer Gymnasien führen heute zweisprachige Klassen - während der obligatorischen Schulzeit dieses Angebot aber fehlt. Das wollen Biel, Freiburg und Delémont jetzt ändern. Die Idee ist verlockend: Statt sich später mit mühsamem Vokabelnbüffeln abzumühen, lernt man Französich "en passant". Vom Kindergarten oder der Unterstüfe an, im zweisprachigen Unterricht. Und kann es am Ende erst noch viel besser. (...). Mit Foto. Barbara Spycher. BaZ 12.2.2009
05.02.2009 Delemont
Grenchen
Ferton Holding
Michel Präsizisionstechnik

Entlassungen
Kündigungen in Grenchen. Der Autozulieferer Michel Präzisionstechnik in Grenchen entlässt 30 der 167 Mitarbeiter. Als Grund werden die ausbleibenden Aufträge der Autoindustrie angeführt. Eigentümerin des Unternehmens ist die Ferton Holding in Delsberg. Sie hat den Autozulieferer im Juli 2008 vom Uhrenkonzern Swatch übernommen,. Bund 5.2.2009
22.12.2008 Delemont
CVP
SP

Stadtpräsidium
Pierre Kohler wird Stapi. Nach 56 Jahren verliert die SP das Stadtpräsidium von Delsberg. Der ehemalige CVP-Nationalrat Pierre Kohler hat sich beim zweiten Wahlgang am Sonntag, 21.12.2008, gegen den amtierenden Gilles Froidevaux durchgesetzt. Sein Vorsprung betrug nur gerade 303 Stimmen. Er werde Bürgermeister aller Delsbergerinnen und Delsberger sein, sagte  der 44-jährige Kohler nach der Wahl. BT 22.12.2008
01.10.2008 Delemont
Schweiz
Stadtpräsident
SEV
Personen
Ständerat
SP
Pierre-Alain Gentil
Todesfall
Präsident
SP
Ständerat
SEV-Präsident Gentil gestorben. Der SEV trauert um seinen Präsidenten Pierre-Alain Gentil, der 56-jährig im Amt verstorben ist. "Er hat in seinen nur 3 Jahren an der Spitze des SEV vieles bewegt - und hätte noch viele Pläne für die Zukunft gehabt", schreibt die Eisenbahnergewerkschaft. Gentil, zuvor SP-Ständerat und Stadtpräsident von Delsberg, war schon seit Juni in Spitalpflege. SEV. VPOD-Magazin, Oktober 2008. 1.10.2008
01.06.2008 Delemont
Gemeinderat
SP

Gemeinderatswahlen
Organisationsreglement
Stadtratswahlen
Delsberg verkleinert Stadtrat und Parlament. Im jurassischen Hauptort Delsberg werden Gemeinderat und Parlament verkleinert. Die Stimmenden hiessen mit 2191 gegen 989 Stimmen ein neues Organisationsreglement gut. Der Gemeinderat (Exekutive) wird von 7 auf 5 Sitze verkleinert. Gleichzeitig wird die Zahl der Sitze im Stadtrat (Legislative) von 51 auf 41 Sitze reduziert. SP und CVP hatten die Vorlage unterstützt, kleinere Ortsparteien wie die SVP, die Alternativen und die FdP hatten sich gegen das Vorhaben gewandt. NZZ 2.6.2008
17.04.2004 Laufen
Delemont
Moutier
Grenchen
Biel
Zwingen
SBB

Fahrplan
Die Engpässe auf der Juralinie werden noch akuter. Das Komitee pro Juralinie SBB (Biel-Grenchen-Moutier. Delémont-Laufen-Basel) hat eine Bilanz seiner Tätigkeit gezogen und einen Forderungskatalog beschlossen. Das Ziel ist klar formuliert: Die schwerwiegenden Engpässe sollen endlich beseitigt werden. BaZ 17.4.2004
25.10.2003 Delemont
SMUV

Entlassung
Lemo 5 entlässt 34 Leute. Die Elektrotechnikfirma Lemo 5 in Delsberg hat 34 Mitarbeiter entlassen. Es bestehe ein Sozialplan, teilte der SMUV mit. Nach dreitägigen Verhandlungen zwischen der Direktion der Lemo 5, der Betriebskommission und den Gewerkschaften sei die Zahl der Entlassungen von rund 60 auf 34 reduziert worden. BaZ 25.10.2003
10.10.2003 Delemont
Streik
Work

SMUV
Warnstreik in Delémont. Am 25. September sind 50 Beschäftigte des Delsberger Elektroofenherstellers Safed in einen halbstündigen Warnstreik getreten. Sie protestierten gegen die Pläne der Direktion, 15 Angestellte zu entlassen, einige Stellen auf 50% zu kürzen und den restlichen Beschäftigten die Arbeitszeit von 40 auf 42 Stunden zu erhöhen. Work 10.10.2003
01.01.1959 Delemont
Verwaltung


Die wöchentliche Arbeitszeit ist für das gesamte Gemeindepersonal ab 1.4.1958 mit der Einführung der alternierenden Fünftagewoche auf 44 Stunden verkürzt worden. Ab 1.1.1959 wurde die Teuerungszulage zu 10% erhöht. 1960 wurden eine neue Gehaltsskala und eine neue Ämterklassifikation erstellt. VPOD Bericht 1958-1960, Seite 191
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