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Anzahl gefundene Artikel: 60

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
01.11.2019 Schaffhausen
IWC Schaffhausen
Personen
Uhrenindustrie
Work
Christian Egg
IWC Schaffhausen
Löhne
Volltext
IWC: Uhrenarbeiterinnen und Uhrenarbeiter sind unzufrieden. „Jetzt muss etwas gehen bei den Löhnen!“ Daria Lucidi (31) und Mario Dunst (27) haben die Nase voll vom Geiz und Stress beim Luxusuhren-Label IWC. Und sie sind nicht alleine. Am Zürich Film Festival trug die Schauspielerin Cate Blanchett eine IWC-Uhr. Die „Portofino Automatic 34“ kostet zwischen 5‘300 und 19’900 Franken und gehört zu den günstigsten der Schaffhauser Traditionsmarke. Andere kosten bis zu einer Viertelmillion. Aber auch für die einfachste Portofino müsste IWC-Arbeiterin Daria Lucidi mehr als anderthalb Monatslöhne hinblättern. Gerade mal 3‘181 Franken brutto bekommt sie für ihr 70-Prozent-Pensum in der Qualitätsprüfung. Die Arbeit mache sie gern, sagt Lucidi: „Sie ist abwechslungsreich, und ich habe viele Freiheiten.“ Aber eben, der Lohn. Sie sagt: „Unsere Löhne liegen Welten entfernt von denen in anderen Industriebetrieben.“ Tom Moser * zum Beispiel. Er hat eine Vollzeitstelle, einen Lehrabschluss und mehrere Jahre Erfahrung. Trotzdem zahlt ihm IWC nur knapp 4‘500 Franken im Monat. Er sagt: „Hier in der Ostschweiz liegt der übliche Lohn bei meiner Qualifikation etwa bei 5‘500 Franken, im Kanton Zürich sogar bei über 6‘000 Franken.“ Der Uhrmacher Roger Blum* fügt hinzu: „Die Chefs sagen uns jeweils, wir könnten ja in Deutschland einkaufen gehen, dann reiche der Lohn länger.“ Und die Löhne stagnieren. Jannik Held von der Unia Zürich-Schaffhausen sagt: „Viele haben in den letzten Jahren gar keine Lohnerhöhung bekommen. Oder dann nur fünf Franken.“(…).
Christian Egg.
Work online, 1.11.2019.
Personen > Egg Christian. IWC Schaffhausen. Loehne. Work online, 2019-11-01.
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26.06.2019 Schweiz
Uhrenindustrie
Unia Schweiz

GAV
Uhrenindustrie
Volltext
Nach dem Frauen*streik. Forderungskatalog für die Uhrenindustrie: Respekt – mehr Lohn – mehr Zeit! Ein im Rahmen des Frauenstreiks vom 14. Juni erarbeiteter Forderungskatalog wurde beim Arbeitgeberverband der schweizerischen Uhrenindustrie offiziell eingereicht. Dieser Katalog hat eine Gruppe von Frauen der Uhrenindustrie, die Mitglieder der Unia sind, erarbeitet und erstmals im Vallée de Joux präsentiert. Er verlangt Lohnerhöhungen, eine bessere Arbeitszeitgestaltung und mehr Respekt. Die Kommission der Uhrenindustrie der Unia hat die Forderungen verabschiedet und beschlossen, sie gemeinsam zu unterstützen. In den Monaten vor dem Frauenstreik unterstützte die Unia die Erarbeitung von konkreten Forderungen um die Situation der Frauen in der Uhrenindustrie (wo rund 25’000 Frauen arbeiten) zu verbessern und noch immer bestehende Ungleichheiten zu beseitigen. Die Mitglieder der Kommission der Uhrenindustrie der Unia haben an ihrer Sitzung vom vergangenen Donnerstag in Neuenburg beschlossen, die im Vallée de Joux vorgestellten Forderungen zu unterstützen. Die Löhne müssen erhöht werden. 2019 reichen die Mindestlöhne für ungelernte Personen, darunter viele Frauen, nicht aus, um mit einem oder mehreren unterhaltsbedürften Kindern ein würdiges und selbstbestimmtes Leben zu führen. Das Bruttolohngefälle zwischen Frauen und Männern beträgt in der Uhrenindustrie 24,8 Prozent. Das ist noch mehr als in der Privatwirtschaft im Allgemeinen! Zusammen mit der Unia fordern die Angestellten der Uhrenbranche deshalb eine unabhängige Kontrolle, um die Lohnungleichheiten zu ermitteln und zu (…).
e Gnos, Leiter Kommunikation und Kampagnen Unia Schweiz 26.6.2019.
Unia Schweiz > Uhrenindustrie. GAV. Unia Schweiz, 2019-06-26.
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27.04.2018 Schweiz
Uhrenindustrie
Unia Schweiz

Lohnerhöhungen
Uhrenindustrie
Volltext
Ausbleibende Lohnerhöhungen und prekäre Arbeitsbedingungen. Der Aufschwung in der Uhrenindustrie muss auch den Arbeitnehmenden zugutekommen. Die Delegierten der Gewerkschaft Unia aus der Uhren- und Mikrotechnikindustrie haben sich heute in Bern zu ihrer Berufskonferenz versammelt. Sie diskutierten die problematische Zunahme der Temporär-Arbeit und die unannehmbare Stagnation bei den Mindestlöhnen. Angesichts des wirtschaftlichen Aufschwungs erteilten sie der Unia das Mandat, neue Lohnverhandlungen aufzunehmen. Sie fordern zudem eine klare Begrenzung der Temporär-Arbeit. Die Aufhebung des Euro-Mindestkurses im Jahr 2015 war für die Uhrenindustrie schwierig zu verkraften. Die Belegschaften und ihre Vertretungen haben damals etliche Zugeständnisse gemacht. In allen geforderten Bereichen zeigten sie sich bereit, verschlechterte Arbeitsbedingungen hinzunehmen, indem sie Kurzarbeit, Verlängerungen der Arbeitszeit ohne Lohnerhöhung, schwankende Arbeitszeiten und das absolute Einfrieren der Löhne akzeptierten. Kompensation gefordert. Heute ist ein solider wirtschaftlicher Aufschwung zu spüren und die Branche konnte ihre Exporte im ersten Quartal 2018 um 10 Prozent steigern. Die Unia-Delegierten erwarten, dass die Arbeitgeber nun ihrerseits eine konstruktive und anerkennende Rolle in der Sozialpartnerschaft übernehmen. "Auch im laufenden Jahr haben sich (…).
Unia Schweiz, Medienmitteilung, 27.4.2018.
Unia Schweiz > Uhreindustrie. Lohnerhöhungen. Unia Schweiz, 2018-04-27.
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27.09.2017 Schweiz
Uhrenindustrie
Unia Schweiz

Meinungsumfrage
Stress
Uhrenindustrie
Volltext
Unia-Umfrage über Stress in der Uhrenindustrie. Eine Umfrage der Unia zeigt: In der Uhren- und Mikrotechnikindustrie leidet eine Mehrheit der Arbeitnehmenden unter Stress und ist einem erhöhten Burnout-Risiko ausgesetzt. Drei von vier Personen (76%), die an der Umfrage teilnahmen, geben als Hauptgrund für Stress am Arbeitsplatz den „Kampf gegen die Zeit“ an. An zweiter Stelle folgen „häufige Unterbrechungen“ (68%), ein „übermässiges Arbeitsvolumen“ (60%) und „widersprüchliche Arbeitsanweisungen“ (59%). Erschöpft und ausgelaugt. Der Stress hat gesundheitliche Folgen: Gut die Hälfte der Antwortenden (51%) fühlt sich häufig oder sehr häufig müde. Nur 7% leiden selten oder nie an Müdigkeit. Rund 30% fühlen sich „körperlich ausgelaugt“, „ertrinken in der Arbeit“, „haben den Eindruck, dass ihre Batterien leer sind“, und fühlen sich „ziemlich oder sehr häufig erschöpft“; rund 9% fühlen sich immer erschöpft. Insgesamt haben 857 Personen (davon 51% Frauen) an der Umfrage teilgenommen. Keine Unterstützung durch Vorgesetzte. Knapp zwei Drittel (63%) sind der Ansicht, dass sich die vorgesetzte Person nicht um ihr Wohlbefinden kümmert. Und ein Drittel ist gar der Meinung, dass sich diese feindselig oder konfrontativ verhält. Rund ein Drittel der Teilnehmenden erfährt seitens der vorgesetzten Person gar Verhaltensweisen, die als Mobbing oder Belästigung zu bezeichnen sind. Unia fordert mehr Prävention und Schutz. (…).
Unia Schweiz, 27.9.2017.
Unia Schweiz > Stress. Uhrenindustrie. Meinungsumfrage. Unia Schweiz, 2017-09-27.
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02.12.2016 Schweiz
Uhrenindustrie
Unia Schweiz

GAV
Volltext
Neuer GAV Uhrenindustrie unterzeichnet. Die Verhandlungen erforderten zehn Sitzungen und dauerten elf Monate. 43 Forderungen wurden diskutiert, 17 wurden schliesslich umgesetzt. Vertreter/innen der Unia und des Arbeitgeberverbands der Schweizer Uhrenindustrie (CP) haben in Neuenburg den neuen Gesamtarbeitsvertrag für die Uhren- und Mikrotechnikindustrie unterzeichnet. Er bringt den rund 50‘000 Beschäftigten verschiedene Verbesserungen. Die Verhandlungen für den neuen GAV fanden in einer sehr schwierigen Zeit statt. Sie begannen im Oktober 2015 – in jenem Jahr, in dem die Nationalbank den fixen Frankenkurs gegenüber dem Euro aufgab. Hinzu kamen Probleme auf einigen traditionellen Absatzmärkten sowie geopolitische Verwerfungen. So brauchte es elf Monate und zehn Verhandlungsrunden, bis sich die Sozialpartner einigen konnten. Moderner und sozialer. Der neue GAV tritt am 1. Januar 2017 für fünf Jahre in Kraft. Pierluigi Fedele, der für die Unia die Verhandlungen führte, verwies bei der Unterzeichnung auf die Bedeutung eines guten Vertrags: „Mit guten Arbeitsbedingungen werden die Leistungen der Arbeitnehmenden belohnt, die sich jeden Tag für den Erfolg der Branche einsetzen – einer Branche, die der Stolz unserer Region und der ganzen Schweiz ist.“ Mehr Elternurlaub und gegen Lohndumping. Der neue GAV bringt insbesondere folgende Verbesserungen: (…).
Unia Schweiz, 2.12.2016.
Unia Schweiz > GAV. Uhrenindustrie. Unia Schweiz, 2016-12-02.
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02.07.2016 Schweiz
Uhrenindustrie
Unia Schweiz

GAV
Uhrenindustrie
Volltext
Die Unia-Delegierten nehmen Verhandlungsergebnis an. Verbesserungen beim neuen GAV. der Uhren- und mikrotechnischen Industrie. Die Unia-Berufskonferenz der Uhrenindustrie hat heute dem Verhandlungsergebnis über den neuen Gesamtarbeitsvertrag der Schweizerischen Uhren- und mikrotechnischen Industrie zugestimmt. Trotz der wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Branche konnten wesentliche Verbesserungen erzielt werden. Die Delegierten wollen zudem die anstehenden Herausforderungen in der Branche aktiv angehen. Die Unia wird deshalb das Gespräch mit dem Arbeitgeberverband suchen. Rund vierzig Delegierte haben heute in Neuenburg den neu ausgehandelten GAV der Schweizerischen Uhren- und mikrotechnischen Industrie gutgeheissen. Dieser wird am 1. Januar 2017 für eine Dauer von fünf Jahren in Kraft treten. Die Verhandlungen dauerten neun Monate. Sie fanden in einer konstruktiven Atmosphäre statt, trotz der grossen Unsicherheiten, die auf den starken Franken und den Rückgang der Exporte zurückzuführen sind. Die rund 57'000 Angestellten der Branche kommen in den Genuss von umfassenden Verbesserungen. Soziale und materielle Verbesserungen. Insbesondere in drei Bereichen wurde Verbesserungen erzielt: Eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, soziale und materielle Verbesserungen sowie den Wirkungsbereich des GAV. „Insgesamt sind wir zufrieden mit den Verhandlungen. Der neue GAV trägt den gesellschaftlichen und arbeitsmarktlichen Entwicklungen Rechnung“, betont Pierluigi Fedele, Mitglied der Geschäftsleitung der Unia und (…).
Unia Schweiz, Medienmitteilung, 2.7.2016.
Unia Schweiz > Uhrenindustrie. GAV. Unia Schweiz, 2016-07-02.
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19.05.2015 Schweiz
Löhne
Uhrenindustrie
Unia Schweiz

Uhrenindustrie
Volltext
Wechselkurs
Uhrenarbeiter/innen fordern neuen Euro-Mindestkurs. Die Delegierten der Unia Berufskonferenz Uhrenindustrie fordern die Nationalbank auf, wieder einen Mindestkurs zum Euro einzuführen. Zudem kritisieren sie die Haltung der Arbeitgeber, den starken Franken zum Vorwand zu nehmen, um die Mindestlöhne zu blockieren und Arbeitsbedingungen zu verschlechtern. Auf die Geschäfte der Uhrenbranche hatte die Aufhebung des Mindestkurses nur geringe Auswirkungen. Trotzdem nahmen die Arbeitgeberverbände sie als Vorwand, die laufenden Verhandlungen über die Mindestlöhne abzubrechen. Die Delegierten der Unia-Konferenz Uhrenindustrie kritisieren dies scharf, zumal die Branche in den letzten Jahren von einem nie dagewesenen Aufschwung profitierte. In einer Resolution fordern sie die Nationalbank auf, im Interesse des Werkplatzes Schweiz wieder eine Franken-Untergrenze zum Euro einzuführen. Neuer GAV: Löhne sind zentral. (…).
Unia Schweiz, 19.5.2015.
Unia Schweiz > Uhrenindustrie. Wechselkurs. Löhne. Unia Schweiz, 19.5.2015.
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23.01.2015 Grenchen
Arbeiterbewegung
Personen
Uhrenindustrie
Work
Niklaus Ramseyer
Arbeiterbewegung
Volltext
Die Geschichte wiederholt sich. Hundert Jahre Krampf und Kampf. Die Uhrenindustrie strahlt Gold, Glitzer, Glamour aus. Und protzt mit Profiten. Dahinter steht eine lange Geschichte von Lohnkämpfen. Gerade in Grenchen. Erst im vergangenen Oktober klagte Pierluigi Fedele, der Unia-Verantwortliche für die Uhrenindustrie: „Es gibt gerade wieder einen eigentlichen Lohnzerfall.“ Der mittlere Lohn in der Uhrenbranche brach in nur zwei Jahren um 300 Franken weg, die höheren Löhne um bis zu 10 Prozent. Das ist nur der letzte Streit in einer langen Geschichte von Lohnkämpfen. Schon 1868 streikten in Grenchen, der Unscheinbaren, die Uhrenarbeiter. Und 1887 erneut, wegen einer Kürzung ihres Taglohns von nur Fr. 3.40 um satte 25 Prozent. Die Reduktion wurde zurückgenommen. 1889 erkämpften sie sich gar eine Lohnerhöhung um 15 Prozent. Darüber berichtet das Kulturhistorische Museum Grenchens so: Die Klassenunterschiede hätten „speziell in Grenchen“ immer wieder „zu Konflikten zwischen Industriellen und Arbeiterschaft geführt.“ Oft ging es bei diesen Kämpfen auch um das Recht, sich gewerkschaftlich zu organisieren. So geschehen zum Beispiel im März 1895: Uhrenpatrons hatten 1000 organisierte Arbeiter rausgeworfen. Die Arbeitervereine antworteten mit einem Generalstreik. Not und Hunger griffen bald um sich: Die Gemeinde musste die darbenden Familien mit einem Liter Milch und einem Pfund Brot pro Tag unterstützen. Im Mai wurden die Ausgesperrten wieder angestellt. (…). Niklaus Ramseyer.
Work, 23.1.2015.
Personen > Ramseyer Niklaus. Uhrenindustrie Grenchen. Work, 23.1.2015
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23.01.2015 Grenchen
Arbeiterbewegung
Personen
Uhrenindustrie
Work
Niklaus Ramseyer
Arbeiterbewegung
Volltext
Die Uhrenstadt Grenchen SO: Ihre Pioniere und die Arbeitenden. Die Zeiten des Generalstreiks und Nicolas G. Hayek. Von Patrons in Palästen und Arbeitern in Armut. Das Grenchner Kulturmuseum zeigt die Gründerfamilien der Uhrenindustrie ab 1850. Zu kurz kommen der wichtigste Uhrenbaron der jüngsten Zeit. Und die rebellische Arbeiterschaft. Es ist mächtig und unübersehbar. Wenn man von Biel her dem Jura entlang Richtung Solothurn fährt, stösst man am Ortseingang Grenchens auf eine Verkehrsinsel. Sie ist ein Denkmal: „Ohne Respektierung der Menschenrechte sind keine Freiheit, keine Demokratie und kein Friede auf unserem Planeten Erde möglich, Nicolas G. Hayek“, steht da in fussgrossen Steinschriftlettern rund um den Kreisel in Englisch geschrieben. Darüber erhebt sich ein viereckiger Turm mit vier riesigen Swatch-Uhren. So erinnert die Uhrenstadt Grenchen, ein 16‘000-Seelen-Ort mit einem eigenen „Airport“, an den wichtigsten Uhrenbaron der jüngsten Zeit. Hayek richtete nach 1983 die kriselnde Uhrenindustrie wieder auf und führte sie zu neuer Blüte. Zuerst mit der Swatch. Sie entstand bei der Firma ETA in Grenchen. Hayek hätte beim Kreisel-Denkmal übrigens auch mit seiner Warnung zitiert werden können: „Wir brauchen nicht arrogante Manager und Banker, sondern tatkräftige Unternehmer“. So sagte er es in seinem allerletzten lnterview, das er mit Work führte. Hayek starb, 82jährig, an jenem Tag im Juni 2010, als er das Interview autorisieren wollte. Hier in Grenchen, wo auch Eterna, Certina, Breitling und andere Uhrenfabriken zu Hause sind, wurde also die Schweizer Uhrenindustrie gerettet. (…). Niklaus Ramseyer.
Work, 23.1.2015.
Personen > Ramseyer Niklaus. Arbeiterbewegung Grenchen. Work, 23.1.2015
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16.10.2014 Schweiz
Uhrenindustrie
Unia Schweiz

Arbeitsbedingungen
Uhrenindustrie
Volltext
Versammlung von 80 Delegierten der Uhren- und mikrotechnischen Industrie in Neuenburg. Löhne und Stress bei der Arbeit stehen im Fokus. Heute hat sich in Neuenburg die Berufskonferenz der Unia-Mitglieder der Uhrenindustrie versammelt. Die 80 Delegierten diskutierten die gewerkschaftliche Stossrichtung für die Erneuerung des Gesamtarbeitsvertrages 2017 sowie Fragen im Zusammenhang mit Stress am Arbeitsplatz. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte wählten die Delegierten eine Branchenpräsidentin. Durch diese Wahl soll die Präsenz von Vertrauensleuten in den Entscheidungsgremien gefördert werden. Die Verbesserung der Lohnsituation in der Branche stand bei den Diskussionen der Berufskonferenz im Vordergrund. Die Produktivität der Uhrenindustrie verzeichnete in den letzten Jahren einen Rekordanstieg, doch dies schlug sich nicht in den Löhnen nieder. Obwohl gesamtschweizerisch von 2009 bis 2012 die Löhne um 2,4% stiegen, stagnierten die Lohnerhöhungen in der Uhrenindustrie bei 1,3%. (…).
Unia Schweiz, 16.10.2014.
Unia Schweiz > Uhrenindustrie. Stress. Unia Schweiz, 2014-10-16.
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19.06.2014 Biel
Personen
Uhrenindustrie
Work
Niklaus Ramseyer
Gesundheitsschutz
Radium
Uhrenindustrie
Volltext
Das bittere Schicksal der Radium-Opfer. „Ührele“, bis Nieren und Hände versagen. Der Skandal um vergrabene Radiumabfälle auf einer Bieler Baustelle brachte sie an den Tag: die gefährliche Heimarbeit in der Uhrenindustrie. Sie habe immer gerne „gührelet“, sagt die heute 72jährige Käthi Schwab-Jenni aus dem solothurnischen Welschenrohr gegenüber Work: „Ührele ist etwas vom Schönsten, was man machen kann.“ Ihr Mann, Bruno Schwab, sei auch ein richtiger Uhrenmacher, „der die ganze mechanische Uhr konnte“ - nicht nur Teilchen. Jetzt sind Schwabs pensioniert. «Und wir geniessen das Leben», sagt Käthi Schwab. Zurückblickend auf die 1960er Jahre, räumt sie ein, dass die Uhrmacherei zwar nicht schlecht bezahlte, aber „halt schon auch harte Arbeit“ gewesen sei. Aber es kamen Geld und bescheidener Wohlstand ins Dorf. Und in den ganzen Jurabogen: Von Solothurn über Biel bis La Chaux-de-Fonds oder Le Locle waren Ende der 1960er Jahre Zehntausende „Ühreler“ in Fabriken oder daheim am „Etabli“, am Werktisch der Uhrenmacher, beschäftigt. Der weltweite Marktanteil der Schweizer Uhrenindustrie lag bei über vierzig Prozent. (…). Niklaus Ramseyer.
Work online, 19.6.2014.
Personen > Ramseyer Niklaus. Radium. Uhrenindustrie. Work, 19.6.2014.
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19.06.2014 Biel
Personen
Uhrenindustrie
Work
Niklaus Ramseyer
Asbest
Gesundheitsschutz
Radium
Uhrenindustrie
Volltext
Radium, Saridon, Asbest: Wer haftet? Bei den Radiumopfern stellt sich dieselbe brisante Frage nach der Haftung wie bei den Asbestopfern. Und auch da blockt die Wirtschaft. Die Opfer der „Saridon-Seuche“ waren die ersten, die bekannt wurden: Vorab Akkordarbeiterinnen in der Uhrenbranche hatten gegen ihre Kopfschmerzen und als Konzentrationshilfe immer mehr Saridon-Tabletten geschluckt. In den Bieler Cafés servierte man mitunter einen „Espresso mit“ (einem Saridon). Zum Znüni gab es in grossen Fabriken „Saridon-Brötchen“ zum Tee. Doch die Tabletten machten nicht nur süchtig, sie zerstörten auch die Nieren schleichend. Traten die ersten Symptome auf, war es schon zu spät, die Nieren waren kaputt. Viele dieser Uhrenarbeiterinnen starben, noch bevor sie 50 waren. Saridon gibt es immer noch. Es hat jedoch heute andere Wirkstoffe drin, und die Apothekerin versichert: „Süchtig macht das nicht!“ Radium 226 griff vor allem die Finger der Zifferblatt-Malerinnen an. Es strahlt nicht sehr weit, aber lange: (…). Niklaus Ramseyer.
Work online, 19.6.2014.
Personen > Ramseyer Niklaus. Radium. Uhrenindustrie. Work, 19.6.2014-2.
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20.06.2013 Schweiz
Löhne
Personen
Uhrenindustrie
Unia Transjurane
Work
Oliver Fahrni
Pierluigi Fedele
Mindestlöhne
Volltext

Hayek erhöht Tieflöhne. 400 Franken mehr Lohn: Die Swatch-Gruppe bezahlt den Unqualifizierten im Tessin ein stark verbessertes Mindestsalär. „Sie haben recht: 2600 Franken, das ist zu wenig“, sagte Swatch-Chef Nick Hayek im Work-Gespräch vom 10. Mai. „Da müssen wir etwas tun.“ Das Tessin ist extreme Tieflohnzone. Arbeitende bekommen in Uhren- und Elektrofirmen zum Teil Löhne von nur wenig mehr als 2000 Franken pro Monat für einen Vollzeitjob. Im Gesamtarbeitsvertrag für die Uhrenindustrie von 2011 vereinbarten die Sozialpartner für das Tessin Mindestlöhne von 2600 Franken. Das ist doppelt stossend, weil die Uhrenfirmen hohe Gewinne erwirtschaften und die Arbeitenden mit diesen Löhnen, die zum Leben nicht reichen, Teile für Luxusgüter herstellen. (...). Oliver Fahrni.

Work online, 20.6.2013.
Personen > Fahrni Oliver. Mindestlöhne. Uhrenindustrie. Work 2013-06-20.

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21.05.2013 Schweiz
Löhne
Personen
Uhrenindustrie
Unia Schweiz
Aldo Ferrari
Mindestlöhne
Uhrenindustrie
Volltext

Erhöhung der Mindestlöhne in der Uhrenindustrie - Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Nach sechsmonatigen Verhandlungen haben sich die Sozialpartner der Uhrenindustrie auf eine Erhöhung der Mindest-Einstiegslöhne geeinigt. Sie werden je nach Region um 0.85% bis 2% erhöht. Am stärksten ist die Erhöhung in den Regionen mit den bisher tiefsten Ansätzen. Der Gewerkschaft Unia ist es damit gelungen, das Doppelte des ursprünglichen Arbeitgeberangebots herauszuholen. Um das grassierende Lohndumping zu stoppen, sind diese Ansätze jedoch weiterhin zu tief. Die Unia wird deshalb auch 2014 substantielle Erhöhungen verlangen. (...). Pepo Hofstetter, Co-Leiter Abteilung Kommunikation und Kampagnen.

Unia Medienmitteilung, 21. Mai 2013.
Unia Schweiz > Mindestlohn. Uhrenindustrie. Unia. 2013-05-21.

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21.05.2013 JU Kanton
Schweiz
Löhne
Personen
Uhrenindustrie
Unia Schweiz
Pierluigi Fedele
Mindestlöhne
Uhrenindustrie
Volltext

Mindestlöhne in der Uhrenindustrie: Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Nach sechsmonatigen Verhandlungen haben sich die Sozialpartner der Uhrenindustrie auf eine Erhöhung der Mindest-Einstiegslöhne geeinigt. Sie werden je nach Region um 0.85% bis 2% erhöht. Am stärksten ist die Erhöhung in den Regionen mit den bisher tiefsten Ansätzen. Der Gewerkschaft Unia ist es damit gelungen, das Doppelte des ursprünglichen Arbeitgeberangebots herauszuholen. Um das grassierende Lohndumping zu stoppen, sind diese Ansätze jedoch weiterhin zu tief. Die Unia wird deshalb auch 2014 substantielle Erhöhungen verlangen. (...). Pierluigi Fedele, Mitglied der Unia-Geschäftsleitung.

 Unia Kommunikation, 21.05.2013.
Unia Schweiz > Uhrenindustrie. Mindestlöhne. Unia. 2013-05-21.

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18.04.2013 Biel
Löhne
Personen
Uhrenindustrie
Unia Schweiz
Pierluigi Fedele
Aldo Ferrari
Anne Rubin
Medien-Mitteilung
Mindestlöhne
Uhrenindustrie
Volltext

Uhrenindustrie: Die Gewinne wachsen, während die Mindestlöhne auf einem unwürdigen Niveau verharren. Die Uhrenexporte haben letztes Jahr um 10,9% zugelegt und die Marke von 20 Milliarden Franken überschritten. Während die Branche im Uhrenbogen boomt, verharren die Mindestanfangslöhne zwischen 3300 und 3590 Franken, je nach Region. Nach 5 Monaten Lohnverhandlungen haben sich die Arbeitgeber mit Müh und Not zu 20 Franken Erhöhung durchgerungen. Die Unia hat dies abgelehnt: Ein solches „Angebot“ sei wirtschaftlich unhaltbar und politisch unverantwortlich, erklärten Gewerkschaftsvertreter heute an einer Medienkonferenz in Biel. (...).

Unia Kommunikation, Medienmitteilung 18.4.2013.
Unia Schweiz > Uhrenindustrie. Mindestlöhne. Unia. 18.4.2013.

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15.05.2012 JU Kanton
Schweiz
TI Kanton
VS Kanton
Personen
SMUV Schweiz
Uhrenindustrie
Unia Schweiz
Work
Oliver Fahrni
Jean-Claude Rennwald
GAV
Geschichte
Jubiläum
Mindestlöhne
Volltext

75 Jahre Uhren-GAV. Klassenkampf am Festakt. Elisabeth Zölch, frühere SVP-Nationalrätin und Berner Wirtschaftsministerin, nutzte eine Feierstunde, um auf Lohndrückerin zu machen. Sie könne es „nicht gutheissen“, wenn die Gewerkschaft per Initiative bessere Mindestlöhne durchsetzen wolle, nörgelte sie. Und: „Der Arbeitgeberverband legt grossen Wert darauf, dass die Politik eine untergeordnete Rolle spielt.“ Die Wirtschaft befiehlt, alle anderen haben zu spuren. (...). Oliver Fahrni.

Work. Freitag, 25.5.2012.
GAV > GAV Uhrenindustrie. Jubiläum 15.5.2012.doc.

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11.05.2012 Delemont
Personen
SMUV
SP Schweiz
Uhrenindustrie
Unia Schweiz
Work
Oliver Fahrni
Jean-Claude Rennwald
Biografien
Volltext
Unia-Uhrenindustrie-Chef Jean-Claude Rennwald geht in Pension. „Ich bin ein Produkt der Metallverarbeitung“. Rennwald hat vier GAV verhandelt und im Nationalrat 263 Vorstösse gemacht. Und mit den beiden SVP-Rechtsaussen Christoph Mörgeli und Ulrich Schlüer war er auch nie Duzis. Er war gerade in Paris, um den Sieg des Sozialisten François Hollande zu feiern. Er mag diesen „gewöhnlichen Mann“ (Hollande über Hollande), der  sich zum Präsidenten der Industrienation Frankreich aufgeschwungen hat. Jean-Claude Rennwald hat nun (...). Mit Foto von Jean-Claude und Chantal Rennwald. Oliver Fahrni.

 

Work. Freitag, 11.5.2012.
Personen >  Rennwald Jean-Claude. Pensionierung. 11.5.2012.doc.

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11.05.2012 Biel
Personen
SMUV Biel
SMUV Schweiz
Uhrenindustrie
Unia Biel-Seeland-Solothurn
Work
Oliver Fahrni
Jean-Claude Rennwald
Arbeitsfriede
GAV
Geschichte
Uhrenindustrie
Volltext
Geschichte eines GAV. Boom und Streik. Die Uhrenindustrie macht trotz Krise Geld wie Heu. Und am 15. Mai wird der Uhren-GAV 75. Ein GAV kann die Sicht auf einen anderen verstellen. Wer in den Geschichtsbüchern nach dem Beginn des „absoluten Arbeitsfriedens“ in der Schweiz sucht, findet das „Friedensabkommen“ der Metall- und Maschinenindustrie vom 19. Juli 1937. Vor allem die Arbeitgeber wollen das diesen Sommer kräftig feiern. In Wahrheit wurde der Kampfverzicht zwischen Arbeit und Kapital schon einige Wochen zuvor, am 15. Mai 1937, festgezurrt: im ersten Uhren-GAV. (...). Oliver Fahrni.

www.unia.ch/Uhrenindustrie.8000.0.html

Work. Freitag, 11.5.2012.
GAV > GAV Uhrenindustrie. Geschichte 1937-2012.doc.

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27.08.2011 Biel
Genf
Grenchen
JU Kanton
Neuenburg
Personen
Uhrenindustrie
Unia Biel-Seeland-Solothurn
Work
Teresa Matteo
Jean-Claude Rennwald
Judith Stofer
Frühpensionierung
Krankenversicherung
Löhne
Vaterschaftsurlaub
Volltext

Mehr Geld, mehr Vaterschaftsurlaub, neue Frühpensionierungsregeln. Der Gesamtarbeitsvertrag für die Uhrenindustrie ist unter Dach und Fach. Sie Unia-Delegiertenversammlung hat ihre Zustimmung gegeben. Die Uhrenindustrie bekommt einen neuen GAV. Jean-Claude Rennwald,  Branchenverantwortlicher bei der Unia, ist mit dem Verhandlungsergebnis sehr zufrieden: „Unser Verhandlungsteam hat Verbesserungen bei den Sozialleistungen und den Einstiegslöhnen erreicht.  Zudem haben wir das Frühpensionierungsmodell weiterentwickelt.“ Auch die über fünfzig Delegierten der Unia-Branchenkonferenz sahen das so: Am 27. August hiessen sie den neu verhandelten Vertrag für die Uhren- und Mikrotechnikindustrie in Neuenburg gut. (...).
Judith Stofer.

Work. Freitag, 2011-09-09.
Unia Biel-Seeland-Kanton Solothurn > Uhrenindustrie. GAV. Work 2011-09-09.doc.

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07.09.2010 Biel
Grenchen
Lengnau
Solothurn
Personen
Stimm- und Wahlrecht
Uhrenindustrie
Unia Biel-Seeland
Margrit Gatschet
Vincenzo Giovanelli
Teresa Matteo
Arbeitslosenversicherung
Ausländerstimmrecht
Volltext

Strada, Nr. 27, 7.9.2010. Archiv Schaffer.

Strada Nr. 27, 7.9.2010.pdf

07.09.2010 Biel
Personen
Rolex
Strada
Uhrenindustrie
Unia Biel-Seeland
Willy Jeanguenin
Teresa Matteo
Markus Müller
Volltext

Unia tickt bei Rolex mit neuem Schwung. Seit April sind in der Uhrenfirma Rolex in Biel ein neuer Hauptgewerk-schaftsvertreter und drei neue Gewerkschaftsvertreter im Amt. Das Team folgt auf Willy Jeanguenin, der Ende April in den Ruhestand getreten ist. Die Gewerkschaft Unia Biel-Seeland hat per l. April 2010 Markus Müller als Hauptgewerkschaftsvertreter bezeichnet. Müller bringt für die wichtige Funktion das nötige Rüstzeug mit. Er arbeitet seit 16 Jahren bei der „Manufacture des Montres Rolex“ in Biel im Werk 4 und kennt den Betrieb wie seine Hosentasche. Für das Amt des Hauptgewerkschaftsvertreters wird er für ein Pensum von 30 Prozent freigestellt. (...). Mit Gruppenfoto. Strada, Nr. 27, 7.9.2010.

 

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02.07.2010 Biel
Personen
Uhrenindustrie
Work
Oliver Fahrni
Finanzkrise
KMU-Netzwerk
Wirtschaftspolitik
"Überall wächst die neue Industrie!". Unternehmer Nicolas G. Hayek (1928-2010) ist tot. Am Tag, als er dieses Interview korrigierte, starb er (Siehe Spalte ganz rechts). Lesen Sie hier deshalb die nichtautorisierte Fassung des Gesprächs, das kürzlich in Biel stattfand. Krieg den Spekulanten und Geldjongleuren und Friede den kleinen und mittleren Unternehmen, dem Werkplatz Schweiz: Das letzte grosse Interview mit dem wohl smartesten Unternehmer der Schweiz liest sich wie ein Vermächtnis. (...). Interview. Mit Foto von Nicolas G. Hayek. Oliver Fahrni. Work. Freitag, 2.7.2010. Standort: Sozialarchiv
02.07.2010 Biel
Personen
Uhrenindustrie
Work
Oliver Fahrni

Nicolas G. Hayek gestorben. Er wollte sich um 18 Uhr melden. Um 12 Uhr 17 liess er uns wissen: "Wir arbeiten an der Korrektur des Interviews". Da war der Notarzt schon gerufen. Der Padre padrone ist tot. Nicolas G. Hayek ging 82jährig, aber in voiller Schaffenskraft. Dass er das Interview nicht mehr absegnen konnte, ist schade. Denn der Retter der Uhrenindutrie hatte in dem frei geführten, fast dreistündigen Gespräch noch weit schärfere Dinge über  die Banken und Schweizer Wirtschaftsführer gesagt. (...). Oliver Fahrni. Work. Freitag, 2.7.2010. Standort: Sozialarchiv
02.07.2010 Biel
Personen
Uhrenindustrie
Work
Marie-Josée Kuhn

Zwei Unternehmer. Als Redaktor Oliver Fahrni vom Interview zurückkam, war er beeindruckt. Hayek sei zwar älter geworden, aber seine Energie und sein Tatendrang seien ungebrochen. So wie seine Stimme. Warum gibt es nicht mehr Unternehmer, wie ihn? Unternehmer, die auch wirklich etwas unternehmen? Etwas wagen? Ab und zu auch eine dicke Lippe, Unternehmerinnen und Unternehmer, die nicht freisinnig verkorkst durchs Parlament ziehen, vor zu hohen Lohnkosten warnen? (...). Marie-José Kuhn. Work. Freitag, 2.7.2010. Standort: Sozialarchiv
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