Gewerkschaftschronik
 Textverzeichnis minimieren

Sie sind hier: Textverzeichnisse > Ort > Thun
Suchen Ortsverzeichnis Kapitelverzeichnis Personenverzeichnis Stichwortverzeichnis  

       
 
   
Anzahl gefundene Artikel: 390

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16
 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
01.05.2019 Thun
1. Mai
Personen
Unia Schweiz
Corrado Pardini
1. Mai
Referate
Volltext
Öffentliches Glück. Die soziale Frage ist zurück. Liebe Freundinnen und Freunde. Kürzlich hat mich einer gefragt: Was sind Sie nun eigentlich, Gewerkschafter oder Politiker? Der Mann hat wohl gedacht, das sei eine besonders kritische Frage. Ich hätte ihm sagen können, dass mein gelernter Beruf Maschinenschlosser ist und dass wir in einer gewählten Volksvertretung, die diesen Namen wirklich verdiente, eigentlich viel mehr Vertreter der Arbeitenden bräuchten, nicht nur Advokaten, Fürsprecher, Banker und Lobbyisten. Oder ich hätte ihm vom freisinnigen Putschversuch erzählen können, den wir jetzt im April gerade noch verhindert haben. Würden wir Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter im Parlament nicht aktiv und aufmerksam für eure Interessen arbeiten, hätte der freisinnige Bundesrat Cassis, zusammen mit Economiesuisse, den Schutz der Löhne, die Flankierenden Massnahmen und das erkämpfte Schweizer Sozialsystem ausgehebelt. Via Rahmenvertrag. Wir haben diesem FDP-Buebetrickli einen Riegel geschoben. Doch ich habe dem Mann nur gesagt: „Gewerkschaft und Politik gehören zusammen. In beiden geht es um die Emanzipation von Zwängen und ein besseres Leben.“ Ich weiss nicht, liebe Kolleginnen und Kollegen, wie euch das geht, aber ich bin gerne Mensch. Ich sage das, weil gerade viel vom Ende der Menschheit geredet wird. Manche glauben, der grosse Kollaps der Ökosysteme sei wahrscheinlicher als eine gründliche Reform des Wirtschaftssystems, das diesen Kollaps produziert. (…). Corrado Pardini.
Unia Schweiz, 1.5.2019.
Personen > Pardini Corrado. 1. Mai Thun. Referat. Unia Schweiz, 2019-05-01.
Ganzer Text
16.10.2018 Thun
Meyer Burger AG
Unia Berner Oberland

Entlassungen
Meyer Burger AG
Volltext
Meyer Burger kündigt neue Entlassungen an. Berner Regierungsrat muss Task Force zu Meyer Burger reaktivieren. Meyer Burger hat die erneute Streichung von 100 Stellen angekündigt. In Thun würde nur ein Bruchteil der ursprünglichen Arbeitsplätze übrig bleiben. Die Gewerkschaft Unia fordert einen Verzicht auf den Stellenabbau und die langfristige Sicherung des Standorts Thun-Gwatt. Der Regierungsrat des Kantons Bern muss die bisherige Task Force zu Meyer Burger reaktivieren und Garantien für die Beschäftigten einfordern. Meyer Burger will knapp ein Jahr nach der Ankündigung der letzten Massenentlassung erneut rund 100 Stellen abbauen. Dies würde abermals einen grossen Schaden für den Werkplatz bedeuten. Die Unia fordert Meyer Burger auf, auf den Stellenabbau zu verzichten und endlich Massnahmen zur langfristigen Sicherung der Arbeitsplätze und des Standorts Thun zu treffen. Affront gegenüber Angestellten. Entgegen jeglicher sozialpartnerschaftlicher Gepflogenheiten wurden die Arbeitnehmervertretung im Vorfeld der heutigen Bekanntgabe der Pläne im besten Fall ungenügend und die Gewerkschaften gar nicht informiert. Die Angestellten mussten heute Morgen sogar aus den Medien von den Abbauplänen erfahren. Dies ist eine Frechheit sondergleichen und ein Zeichen dafür, dass sich die Firma offenbar um die gesetzlichen und gesamtarbeitsvertraglichen Mitwirkungs- und Konsultationsrechte foutiert. Regierungsrat muss Task Force reaktivieren. Die Unia fordert von Regierungsrat Christoph Ammann, die Task Force zu Meyer Burger zu reaktivieren, die bereits nach der letzten (…).
Unia Berner Oberland, Medienmitteilung, 16.10.2018.
Unia Berner Oberland > Meyer Burger. Entlassungen. Unia, 2018-10-16.
Ganzer Text
29.06.2018 Thun
OVS
Personen
Work
Christian Egg
Betriebsschliessung
OVS
Volltext
Letzte Tage in den OVS-Filialen. Total-Liquidation. Der oberste OVS-Chef ist schon längst über alle ¬Berge, alle Verkäuferinnen verlieren ihre Stellen. Aber sie müssen noch die Filialen aufräumen – und schwitzen dabei Blut und Tränen. Der Laden ist voll. „Total-Liquidation“ steht in gelb-schwarzen Lettern überall: „70% Rabatt auf alles“. Verkäuferin Daniela Friedrich * und ihre Kolleginnen schwitzen. Es ist ihr letzter Tag in der OVS-Filiale an der Einkaufsstrasse Bälliz in Thun. Erst vor knapp einer Woche haben sie erfahren, dass ihr Laden zugehe. Jetzt versuchen sie, den letzten Tag noch zu überstehen. Friedrich sagt: „Unsere Motivation ist im Keller.“ Zwar gehört sie zu den Glücklichen, die bereits eine neue Stelle gefunden haben. Dass OVS so brutal den Stecker gezogen hat, tut ihr trotzdem weh: „Mit den Kolleginnen hier habe ich fast zwanzig Jahre zusammengearbeitet. Ab heute Abend ist Schluss.“ Auch das Verhalten der Kundinnen und Kunden macht Friedrich zu schaffen. Sie erzählt: „Viele lassen Kleider, die sie nicht wollen, einfach am Boden liegen. Die Wertschätzung uns gegenüber ist gleich null.“ Schliessungsbefehl per Internet. Die Schweizer Tochtergesellschaft des italienischen Modegiganten OVS übernahm das serbelnde Modehaus Charles Vögele vor knapp zwei Jahren. Mit rosigen Versprechungen. Doch diese Woche gab sie bekannt: Alle 1180 Angestellten verlieren ihren Job. Das ist die grösste Massenentlassung, die der Schweizer Detailhandel je gesehen hat. Seit Ende Mai ist das Unternehmen in Nachlassstundung und schliesst (…). Christian Egg.
Work online, 29.6.2018.
Personen > Egg Christian. OVS. Betriebsschliessung. Work online, 2018-06-29.
Ganzer Text
08.12.2017 Thun
Meyer Burger AG
Unia Berner Oberland

Meyer Burger AG
Volltext
Meyer Burger hält an Schliessung der Produktion in Thun fest. Es braucht tragfähige Lösungen für die Meyer-Burger-Mitarbeitenden. Das Management von Meyer Burger geht nur sehr beschränkt auf die Konsultationsvorschläge der Mitarbeitenden, wie Entlassungen zu vermeiden sind, ein und hält an der Schliessung der Produktion in Thun fest. Damit wird dem Werkplatz grosser Schaden zugefügt. Die Gewerkschaft Unia fordert tragfähige Lösungen für alle vom Stellenabbau betroffenen Beschäftigten und für die Zukunft des Standorts Thun. Meyer Burger will die Vorschläge der Mitarbeitervertretung, die die Unia-Mitgliederversammlung explizit unterstützt hat, nur zum Teil umsetzen, und hält nach Abschluss des Konsultationsverfahrens am Stellenabbau fest. Vom ursprünglich geplanten Abbau von bis zu 180 Fix-Stellen sind 100 Mitarbeitende definitiv und rund 60 weitere Mitarbeitende sehr wahrscheinlich betroffen. Immerhin konnte damit die Anzahl Betroffener gegenüber den ursprünglichen Plänen reduziert werden. Allerdings sind hierbei die betroffenen Temporär-Mitarbeitenden, zu welchen sich die Firma bisher nicht geäussert hat, nicht miteingerechnet. Schaden für Werkplatz. Die Firma fügt mit diesem Abbau dem Werkplatz grossen Schaden zu. Dies ist umso stossender, als dass die Talsohle bei Meyer Burger bereits durchschritten wurde. Da es bei der Firma keine dominierenden Aktionäre gibt, hat das Management die alleinige Verantwortung für diesen Kahlschlag zu tragen. Weitere Verhandlungen nötig. (…).
Unia Berner Oberland, 8.12.2017.
Unia Berner Oberland > Meyer Burger AG. Konsultationsverfahren. Unia, 2017-12-08.
Ganzer Text
16.11.2017 Thun
Meyer Burger AG
Personen
Work
Patricia D Incau
Betriebsschliessung
Meyer Burger AG
Volltext
Jobs weg trotz Steuergeschenken. Solarzulieferer Meyer Burger verlagert die Produktion nach China. Im Meyer-Burger-Werk in Thun droht 250 Mitarbeitenden die Entlassung. Der Konzern will künftig in China produzieren. Obwohl der Kanton Bern das Unternehmen jahrelang steuerlich begünstigte. Jahrelang galt der Solarzulieferer Meyer Burger als Hoffnungsträger. Eine Art Lieblingskind, zu dem man nicht nur in guten Zeiten hält. Sondern auch bei Millionenverlusten, Kursstürzen und Sparprogrammen. Irgendwann muss doch alles irgendwie gut kommen. Doch seit rund zwei Wochen ist klar: Es kommt nicht gut. Am 2. November kündete Meyer Burger an, die Produktion am Thuner Firmenhauptsitz zu schliessen und nach China zu verlegen. Man sei „mit dem Werkplatz in Thun kostenmässig nicht mehr konkurrenzfähig“. 250 Angestellten, darunter 26 Lernenden, droht der Jobverlust. In Thun sollen einzig die Abteilungen Forschung und Entwicklung, Verkauf und Marketing bleiben. Üppige Steuergeschenke. Die Verlagerung ist nicht nur für die Belegschaft ein Schock, sondern auch für Stadt und Kanton. Schliesslich hat Meyer Burger jahrelang von grosszügigen Steuernachlässen profitiert: Grössenordnung 50 Prozent. Der Berner Regierungsrat gewährte den saftigen Steuerrabatt. Als Massnahme zur Wirtschaftsförderung können die Kantone Unternehmen ganz oder teilweise von Steuern befreien. Damit sollen Anreize für neue Arbeitsplätze und Investitionen geschaffen werden. Tatsächlich hatte Meyer Burger vor sieben Jahren noch (…). Patricia D’Incau.
Work online, 16.11.2017.
Personen > D’Incau Patricia. Meyer Burger AG. Betriebsschliessung. Work online, 2017-11-16.
Ganzer Text
02.11.2017 Thun
Meyer Burger AG
Unia Berner Oberland

Betriebsschliessung
Meyer Burger AG
Volltext
Geplante Schliessung der Produktionsstätte Thun: 250 Stellen betroffen. Meyer Burger: Unia fordert sofortige Task Force. Dem angekündigten Kahlschlag beim Technologieunternehmen Meyer Burger sollen in Thun bis Ende 2018 rund 250 Stellen in der Produktion zum Opfer fallen. Die Gewerkschaft Unia fordert die sofortige Einsetzung einer Task Force sowie die Verlängerung der Konsultationsfrist mit dem Ziel, möglichst viele Stellen in Thun zu erhalten. Vom Stellenabbau sind rund 250 Stellen (inkl. Lernende und temporär Angestellte) betroffen, teils langjährige Mitarbeitende. Wie Meyer Burger gestern informierte, sollen sämtliche Produktionsstätten in Thun geschlossen werden, ein Teil der Produktion wird nach China ausgelagert. Die Unia erachtet die Entkoppelung von Forschung&Entwicklung und Produktion als strategischen Fehler, da sich die beiden Bereiche gegenseitig bedingen. Regierungsrat in der Pflicht. Angesichts der Grössenordnung des geplanten Abbaus fordert die Gewerkschaft Unia vom Berner Regierungsrat die sofortige Einsetzung einer Task Force bestehend aus Vertreter/innen des Kantons, der Stadt Thun, der Sozialpartner und des Personals. Die Task Force soll genügend Zeit erhalten, um Vorschläge zu erarbeiten, damit möglichst viele Stellen in Thun bleiben. Dazu braucht es insbesondere eine Verlängerung der bis zum 26. November 2017 angesetzten Konsultationsfrist. Zukunftsgerichtete Industriepolitik nötig. Das Beispiel Meyer Burger zeigt einmal mehr: Will die Schweiz die immensen Chancen des ökologischen Umbaus nutzen, braucht sie (…).
Unia Berner Oberland, Medienmitteilung, 2.11.2017.
Unia Berner Oberland > Meyer Burger AG. Betriebsschliessung. Unia, 2017-11-02.
Ganzer Text
10.04.2017 Thun
Unia Berner Oberland

Gewerkschaftstag
Volltext
Erfolgreicher erster Gewerkschaftstag der Unia Berner Oberland. Am Samstag, 8. April beging die Unia Berner Oberland ihren Gewerkschaftstag. Die 50 Delegierten bilanzierten ein erfolgreiches 2016 und legten die Grundsteine für das kommende Jahr. Erstmals wurde im Anschluss ein grosses Fest für alle Mitglieder ausgerichtet. Um die 200 aktive Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter feierten ihre gegenseitige Solidarität. Am Samstag, 8. April hat die Unia Region Berner Oberland im Kultur- und Kongresszentrum Thun ihren ersten Gewerkschaftstag durchgeführt. Dieser verbindet die jährliche Delegiertenversammlung und die JubilarInnenfeier mit einem rauschenden Fest für alle Mitglieder. An der Delegiertenversammlung blickten 50 Delegierte zurück auf ein ereignisreiches 2016 und legten die Ziele der Gewerkschaftsarbeit für die kommenden 12 Monate fest. Zu den Höhepunkten des letzten Jahres zählte zweifellos der Unia-Kongress, welcher die Strategie der Gesamtorganisation für die kommenden vier Jahre festlegte. Unter massgeblicher Beteiligung der Oberländer Delegierten wurde beschlossen, mehr Ressourcen in den gewerkschaftlichen Aufbau in den Betrieben zu investieren. Im Berner Oberland machte sich die Unia unter anderem durch ihre Aktivitäten im Gastgewerbe bemerkbar. An einer Pressekonferenz im November kritisierten Beschäftigte die Bedingungen im Gastgewerbe und forderten mehr Respekt. Auch auf den Baustellen und in der Pflege war die Unia mit vielen Aktivitäten präsent. Vania Alleva, Präsidentin (…).
Unia Berner Oberland, 10.4.2017.
Unia Berner Oberland > Gewerkschaftstag 2017. Unia Berner Oberland, 2017-04-10.
Ganzer Text
18.03.2017 Thun
AHV
Unia Berner Oberland
Unia Genf
Unia Tessin
Unia VD Kanton

AHV-Revision
Resolution
Volltext
Resolution der Regiovorstände der Unia Berner Oberland, Genf, Tessin und Waadt zuhanden der nationalen DV vom 18. März 2017. Altersvorsorge 2020 : Die Erhöhung des Rentenalters für Frauen lassen wir nicht durch! Respektieren wir die Kongressentscheide! Die Regiovorstände der Unia Berner Oberland, Genf, Tessin und Waadt haben den Diskussionsstand im National- und Ständerat zur Vorlage „Altersvorsorqe 2020" zur Kenntnis genommen. Die Divergenzen zwischen den beiden Räten im Hinblick auf die Schlussabstimmung im März konnten damit eingehend analysiert werden. Über die Differenzen zwischen National- und Ständerat hinaus haben die Regiovorstände jedoch auch festgestellt, dass sich das Parlament in zwei entscheidenden Punkten einig ist, die für uns inakzeptabel sind: Die Erhöhung des Rentenalters für Frauen von 64 auf 65 Jahre und die Senkung des Umwandlungssatzes. Es handelt sich hier um „Rote Linien", die nicht überschritten werden dürfen, ohne dass die Gewerkschaftsbewegung sich mit allen Mitteln dagegen wehrt. Das Projekt des Ständerates, das hin und wieder als „Kornprornlssvariante" bezeichnet wird, beinhaltet zwar Kompensationsmassnahmen (u.a. eine geringfügige Erhöhung der AHV-Renten), aber auch es halt an den beiden inakzeptablen Massnahmen fest, gegenüber denen die Gegenleistungen kaum ins Gewicht fallen. Aus diesem Grund, wie auch von der Kongressresolution vom 28.10.2016 festgehalten, muss die Unia diesen Angriff auf unsere Renten mit allen Mitteln abwehren. Unsere Gewerkschaft muss das Referendum ergreifen! Damit verlangen wir nichts anderes als den Respekt und die Umsetzung (…).
Unia Berner Oberland, 18.3.2017.
Unia Berner Oberland > AHV-Revision. DV Unia Schweiz. . Resolution. Unia, 2017-03-18.
Ganzer Text
08.03.2016 Thun
Frauen
Unia Berner Oberland

Frauentag
Rentenalter
Volltext
Aktion AHVplus zum 8. März 2016. Internationaler Frauentag: gegen Rentenabbau und für eine starke AHV. Zum Internationalen Frauentag haben AktivistInnen der Unia Berner Oberland Informationen und Flyer zur AHVplus-Initiative verteilt. Im Zentrum standen dabei das Nein zur Erhöhung des Rentenalters und die Stärkung der AHV, wie sie die Initiative verlangt. Denn Frauen profitieren besonders von diesem Sozialwerk - und sie sind im Alter stärker als die Männer auf dieses angewiesen. In der Stadt Thun gingen Aktivist/innen der Unia Berner Oberland am Internationalen Frauentag auf die Strasse. Mit ihrer Aktion machten sie darauf aufmerksam, dass Frauen besonders auf gute AHV-Renten angewiesen sind, und werben für die Volksinitiative AHVplus. Die Initiative der Gewerkschaften, die im Herbst zur Abstimmung kommt, verlangt eine Aufstockung der AHV-Renten um 10 Prozent. Fast 40 Prozent der Frauen leben im Alter nur von der AHV-Rente - bei den Männern sind es 19 Prozent. Weil Frauen oft schlecht(er) verdienen oder Teilzeit arbeiten, ist ihre Rente aus der zweiten Säule im Schnitt nur halb so gross wie jene der Männer. Schliesslich verfügt nur eine von fünf Frauen über eine dritte Säule. Gegen die Erhöhung des Rentenalters. Frauen sind aber auch speziell von drohenden Verschlechterungen im Rahmen des Reformpakets Altersvorsorge 2020 betroffen. Dort steht insbesondere eine Erhöhung des Frauenrentenalters zur Diskussion, was einen empfindlichen Rentenabbau bedeutet, würden damit doch auf dem Buckel der Frauen (…).
Unia Berner Oberland, 8.3.2016.
Unia Berner Oberland > Frauentag. Rentenalter. Unia Berner Oberland, 2017-03-08.
Ganzer Text
01.05.2015 Bern
Biel
Thun
1. Mai
Personen
Unia Schweiz
Corrado Pardini
1. Mai
Referate
Volltext
Rede 1. Mai 2015 in Bern, Thun und Biel (Version Bern). Liebe Freundinnen und Freunde, heute müssen wir uns über einen geplanten Umsturz in der Schweiz unterhalten. Dafür ist der 1. Mai ein guter Tag. Klammheimlich basteln sie schon seit Monaten an ihrer Revolution. Da drüben, im Bundeshaus, bei SVP und FdP. Hinter mir, in der Nationalbank. Und in Zürich, am Paradeplatz und an der Hegibachstrasse bei der Economiesuisse. Früher haben sie es mit andern Mitteln versucht. 2003 beorderte die UBS Christoph Blocher und den früheren Angestellten Hans-Rudolf Merz in den Bundesrat. Und der CS-Banker Lukas Mühlemann schrieb das Drehbuch: Die Volksrechte einschränken. Die AHV und den Service public schleifen, SBB und Post privatisieren, die Steuern für Unternehmen und Reiche auf Null Komma Irgendwas stellen. Und noch ein paar Dinge mehr. Viel davon ist ihnen nicht geglückt. Das Volk wollte die Schweiz nicht in UBS-Land umtaufen. Und da ist eine Sache, die diese Herren besonders ärgert: Ein anderes Volk bekommen sie nicht. Doch, Moment, lasst mich Euch von einer Beobachtung erzählen. Als ich eben hier ankam, habe ich Euch angeschaut und eine gelassene Entschlossenheit gesehen und ich habe gedacht: Gut, dass wir so stark sind. Das ist das Wichtigste überhaupt. Dass wir wissen: Wir sind das Volk. (…). Corrado Pardini, Referat 1. Mai in Bern, Biel und Thun.
Unia Schweiz, 1.5.2015.
Personen > Pardini Corrado. 1. Mai Biel 2015. Referat. Unia Schweiz, 1.5.2015.
Ganzer Text
26.02.2015 Thun
Personen
Unia Berner Oberland
VPOD BE Kanton
Andreas Fagetti
Stefan Giger
Gesundheitsbereich
Organisationsbereich
Volltext
Wer darf am Verhandlungstisch sitzen? Im Berner Oberland attackiert die Unia einen vom VPOD und vom Pflegefachverband ausgehandelten Gesamtarbeitsvertrag. Auf dem Gerichtsweg versucht sie nun, ihre Teilnahme an GAV-Verhandlungen zu erzwingen. Für die Pflegebranche im Kanton Bern war es ein Novum, als auf Anfang 2014 ein Gesamtarbeitsvertrag (GAV) in Kraft trat. Ausgehandelt hatten ihn die beiden Gewerkschaften Schweizerischer Verband des Personals öffentlicher Dienste (VPOD) und Pflegefachverband (SBK) mit dem Arbeitgeberverband Dedica, in dem siebzehn Berner Pflegeeinrichtungen organisiert sind. Ein Fortschritt, möchte man meinen. Das sieht die Unia Berner Oberland anders. Sie spricht von einem „Dumping-GAV“ und will nun mit am Verhandlungstisch sitzen. Doch VPOD, SBK und Arbeitgeberverband weisen dieses Ansinnen von sich. Die Unia hat daher den Gerichtsweg eingeschlagen, um eine Teilnahme zu erzwingen, und beim Gericht Oberland-Thun ein Schlichtungsverfahren angestrengt. Es hat inzwischen stattgefunden - und ist gescheitert, VPOD, SBK und Dedica blieben hart. Sofern das Gericht nun eine Klagebewilligung erteilt und die Unia tatsächlich klagt, kommt die pikante Angelegenheit vor Gericht. Pikant deswegen, weil VPOD, SBK (als Beitrittskandidat) und Unia als Gewerkschaftsbund-Mitglieder eigentlich befreundete Gewerkschaften sind. Womöglich lässt sich diese Peinlichkeit vermeiden. (…). Andreas Fagetti.
WOZ, 26.2.2015.
WOZ > Unia Berner-Oberland. VPOD. GAV. Unia, 26.2.2015.
Ganzer Text
12.05.2014 Aarau
BL Kanton
Thun
Gesundheitswesen
Unia

Aktionstag
Medien-Mitteilung
Pflegepersonal
Volltext
Unia-Aktionen zum internationalen „Tag der Pflege“. Gute Pflege braucht gute Arbeitsbedingungen. Gute Pflege braucht gute Arbeitsbedingungen: Darauf macht die Gewerkschaft Unia am heutigen internationalen „Tag der Pflege“ an zahlreichen Orten der Deutschschweiz aufmerksam. Mit verschiedenen Aktionen informiert sie die Beschäftigten von Pflegeinstitutionen und die Bevölkerung über Probleme im Gesundheitswesen. Insbesondere der Personalmangel, der zunehmende Stress und der steigende Lohndruck machen immer mehr Pflegenden zu schaffen. Der 12. Mai ist der internationale Tag der Pflege. Die Gewerkschaft Unia nimmt diesen Tag zum Anlass, dem Pflegepersonal für seinen unermüdlichen Einsatz zum Wohle von Betagten und Kranken zu danken. Um die Bevölkerung für die gesellschaftliche Bedeutung, aber auch die Probleme im Gesundheitswesen zu sensibilisieren, führt die Unia verschiedene Stand- und Flyeraktionen durch. Im Berner Oberland verteilen Aktivistinnen und Aktivisten vor diversen Alters- und Pflegeheimen sowie Ausbildungsstätten Schokoladenriegel und Flugblätter. In Thun informieren sie die Bevölkerung mit einer speziellen Zeitung über die Probleme in der Pflege In den Regionen Aargau und Baselland verteilen Unia-Mitglieder vor Alters- und Pflegeheimen Rosen und Flugblätter. (…).
Unia Medienmitteilung, 12.5.2014.
Unia Schweiz > Gesundheitswesen. Aktionstag. Unia, 12.5.2014.
Ganzer Text
28.03.2014 Thun
Gewerkschaftliche Rundschau
Personen
SGB
Heinz F. Anderegg
Nachruf
Todesfall
Volltext

Im Gedenken an Heinz Anderegg (1934 – 2014). Am 28. März 2014 ist in Thun Heinz Anderegg, mehr als drei Jahrzehnte lang Bibliothekar und Archivar des SGB, gestorben. Heinz absolvierte im Emmental eine Lehre als Bau- und Möbelschreiner. Mit 19 Jahren trat er der damaligen Gewerkschaft Bau und Holz (GBH) bei, wurde da sofort aktiv, war Vertrauensmann und Mitglied einer Arbeiterkommission. 1959 bewarb sich der wissensdurstige Gewerkschafter erfolgreich für eine neue Stelle als Assistent im SGB-Archiv. Rasch arbeitete er sich in die neue Materie ein, gleichzeitig absolvierte er berufsbegleitend einen Studiengang an der Schule für Soziale Arbeit in Bern. „Bauarbeiter und Alkohol“ war das Thema seiner Diplomarbeit. Bei der Pensionierung des leitenden Archivars Willy Keller war im SGB-Sekretariat schnell klar, dass Heinz Anderegg sein Nachfolger werden sollte. Mit Leib und Seele verschrieb sich daraufhin Heinz der Arbeit des Erfassens und des Bewahrens von Dokumenten – und damit der Geschichte der Arbeiterbewegung. Während vielen Jahren half ihm dabei auch seine Gattin Vreni. Bis zu seiner Pensionierung im April 1994 publizierte und kommentierte Heinz zudem in der „Gewerkschaftlichen Rundschau“ die gewerkschaftliche Mitgliederentwicklung. Ewald Ackermann.

SGB, 8.4.2014.

Personen > Anderegg Heinz. Nachruf. Ewald Ackermann. SGB, 8.4.2014.

Ganzer Text

21.06.2013 Thun
Personen
Unia Berner Oberland
VPOD Thun
WIA AG
Work
Udo Michel
Matthias Preisser
GAV
Volltext
WIA AG

Thuner Altersheime: Unia stellt Ultimatum. Ein breites Bündnis gegen eine sture Stiftung. Die Betreiberin der Thuner Altersheime will keinen Gesamtarbeitsvertrag mit der Unia. Nun lanciert die Unia eine Initiative. Das Personal in drei Thuner Altersheimen hatte genug von den schlechten Arbeitsbedingungen und will einen Gesamtarbeitsvertrag (GAV). Doch die Leitung der Stiftung Wohnen im Alter [WIA), die die Heime betreibt, schaltete auf stur. Darauf legten Anfang Mai die Beschäftigten in zwei Heimen für eine Stunde die Arbeit nieder. In einem dritten führte das Personal eine Protestaktion durch. Die Stiftungsleitung weigert sich aber nach wie vor, mit der Unia über einen GAV zu verhandeln. (...). Matthias Preisser.

Work, 20.6.2013.
Unia Berner Oberland > WIA. GAV. Unia Berner Oberland 2013-06-21.

Ganzer Text

21.06.2013 Thun
Bundesgericht
Frutiger AG
Unia Schweiz
Work

Frutiger AG
Landesmantelvertrag
Volltext

Bundesgericht entscheidet: Bau-Vertrag gilt für Bohrfirmen. Das Bundesgericht unterstellt Erdsonden-Bohrfirmen dem Bau-Gesamtarbeitsvertrag (LMV). Das ist eine Bestätigung für Andreas Meyer, Bernd Momm und Bernd Stützer und die anderen Büezer der Thuner Erdsonden-Bohrfirma E-Therm. Sie hatten vor einem Jahr für die Unterstellung unter den Bau-LMV gestreikt (Work berichtete). In den Verhandlungen setzte sich die Unia damals in fast allen Punkten durch. Seither gilt bei der Frutiger-Tochter E-Therm der Bau-Vertrag. Das heisst konkret: Pensionsalter 60, mehr Ferien, weniger Jahresarbeitszeit. Bernd Stützer sagte damals zu Work: „E-Therm war erst der Anfang. Jetzt müssen die anderen Firmen nachziehen.“ (...).

Work, 21.6.2013.
Unia Schweiz > Bundesgericht. LMV Bauwirtschaft. Unia 2013-06-21.

Ganzer Text

10.05.2013 Thun
Streik
Unia Berner Oberland
VPOD Thun
WIA AG
Work

GAV
Volltext
Warnstreik
WIA AG

Die Betreuer wollen einen Gesamtarbeitsvertrag. Warnstreiks in Altersheimen. Die Angestellten der Thuner Alterswohnheime machen klar: So wollen sie nicht weiterarbeiten! Am 7.Mai legten die Beschäftigten in zwei Thuner Alterswohnheimen der Stiftung WIA eine Stunde lang die Arbeit nieder. In einem weiteren Heim machte die Belegschaft mit einer Protestaktion auf ihre Anliegen aufmerksam: Die Angestellten fordern bessere Arbeitsbedingungen und Verhandlungen über einen Gesamtarbeitsvertrag (GAV). (...).

Work, 10.5.2013.
Unia Berner Oberland > WIA. Warnstreik. GAV. VPOD. 2013-05-10.

Ganzer Text

10.05.2013 Bern
Thun
Bubenberg Druckerei
Hotel Bern
Hotel Freienhof Thun
Tages-Anzeiger
Work

Mindestlöhne
Tages-Anzeiger
Volltext

Die Löhne in den Unia-Hotels. Falsch gerechnet, „Tages-Anzeiger“! Bern. Anfang Mai schrieb der „Tages-Anzeiger“, die Unia halte in ihren Hotels nicht ein, was sie selber mit ihrer Mindestlohninitiative fordere: 4000 Franken für alle. Etwa zwänzig Prozent der Beschäftigten im Hotel Bern und im Thuner Hotel Freienbach verdienten weniger. Ein Rechenfehler: Die 4000 Franken sind auf 12 Monatslöhne gerechnet..Beide Hotels zahlen 13 Mal. Bei 13 Löhnen beträgt das Minimum 3690 Franken, der tiefste Lohn der Hotels war 3600 Franken. (...).

Work, 10.5.2013.
Unia Schweiz > Hotel Bern. Löhne. Tages-Anzeiger. Work. 2013-05-10.

Ganzer Text

 

07.05.2013 Thun
Personen
Streik
Unia Berner Oberland
WIA AG
Udo Michel
Altersheime
Volltext
Warnstreik
WIA AG

Warnstreiks in den WIA-Heimen. Heute kam es in den Thuner Alterswohnheimen Martinszentrum und Schönmatt zu Warnstreiks. Um 09.30 Uhr legte ein Teil der Beschäftigten des Martinszentrum, um 13.00 Uhr jene der Schönmatt die Arbeit für je eine Stunde nieder. Mit den Warnstreiks fordern sie die WIA-Leitung auf, mit allen Gewerkschaften sofort Verhandlungen für einen Gesamtarbeitsvertrag (GAV) aufzunehmen. Geht die WIA-Leitung nicht darauf ein, werden weitergehende Massnahmen unausweichlich sein. (...).

Unia Berner Oberland, 7.5.2013.
Unia Berrner Oberland > WIA. Warnstreik. GAV. 2013-05-07.

Ganzer Text

07.05.2013 Thun
Unia Berner Oberland
WIA AG

GAV
Protestversammlung
Volltext
WIA AG

WIA-Mitarbeitende wollen Verhandlungen statt Fragestunde. Protestaktion im Hohmadpark gegen WIA-Geschäftsleitung. Zusätzlich zu den beiden heutigen Warnstreiks in den Thuner WIA-Alterswohnheimen Martinszentrum und Schönmatt protestierten auch Mitarbeitende im Hohmadpark. Sie forderten den WIA-Geschäftsleiter auf, statt unverbindlicher Fragestunden durchzuführen, sofort GAV-Verhandlungen mit allen Gewerkschaften aufzunehmen. Nach den beiden heutigen Warnstreiks  fand auch im Hohmadpark um 15.30 Uhr eine Protestaktion statt. (...).

Unia Berner Oberland, Medienmitteilung, 7.6.2013.
Unia Berner Oberland > WIA. Protestaktion. Unia. 2013-05-07.

Ganzer Text

 

06.05.2013 Bern
Thun
Hotel Bern
Hotel Freienhof Thun
Tages-Anzeiger
Unia Schweiz

Hotel Bern
Hotel Freienhof Thun
Mondestlöhne
Volltext

Die Unia hält die Vorgaben der Mindestlohn-Initiative ein. Die Unia weist Vorwürfe, die Gewerkschaft würde die Forderung der gewerkschaftlichen Mindestlohn-Initiative bei sich selber nicht einhalten, entschieden zurück. Alle rund 1000 Unia-Angestellten erhalten seit längerem Löhne, die deutlich über der Forderung der Volksinitiative liegen. Die Gewerkschaft sorgt darüber hinaus auch dafür, dass Dienstleistungen von Dritten, die exklusiv für die Unia geleistet werden, fair entlöhnt werden. (...).

Unia Kommunikation, 6.5.2013.
Unia Schweiz > Hotel Bern. Löhne. Tages-Anzeiger. 2013-05-06.

Ganzer Text

04.05.2013 Bern
Thun
Hotel Bern
Hotel Freienhof Thun
Tages-Anzeiger
Unia Schweiz

Hotel Bern
Hotel Freienhof Thun
Mindestlöhne
Volltext

Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Die Gewerkschaft Unia nimmt mit Befriedigung von der Richtigstellung der Hotels Bern und Freienhof zur heutigen Berichterstattung im Tages-Anzeiger Kenntnis. Die Unia begrüsst als Hauptaktionärin der Hotels Bern und Freienhof die Richtigstellung der Verantwortlichen zur heutigen Tages-Anzeiger-Berichterstattung. Ein Artikel hatte mit unvollständigen und zum Teil irreführenden Angaben den Eindruck erweckt, ein Fünftel der Mitarbeitenden in diesen sich mehrheitlich in Gewerkschaftsbesitz befindlichen Hotels verdiene weniger als es die gewerkschaftliche Mindestlohninitiative fordere. (...).
Hans Hartmann, Mediensprecher der Unia.

Unia Kommunikation, 4.5.2013.
Unia Schweiz > Hotel Bern. Löhne. Tages-Anzeiger. 2013-05-04.

Ganzer Text

01.05.2013 Thun
1. Mai
Gewerkschaftsbund
Personen
Unia Berner Oberland
Vania Alleva
1. Mai
Volltext

Weil wir eine Wirtschaft wollen, die sich an den Interessen der Menschen orientiert. JournalistInnen fragen mich immer wieder, ob es Gewerkschaften noch brauche, ob Gewerkschaften nicht etwas antiquiert seien. Das Gegenteil ist der Fall. Unser gemeinsamer Einsatz ist bitter nötig - heute erst recht. Die Herausforderungen sind gross. (...). Vania Alleva, Co-Präsidentin Unia, 1. Mai-Rede 2013 in Thun.

SGB, 1.5.2013.
Personen > Alleva Vania. 1. Mai 2013. Thun. SGB 1.5.2013.

Ganzer Text

 

01.05.2013 Interlaken
Olten
Spiez
Thun
1. Mai Schweiz
Personen
Unia Schweiz
Vania Alleva
Nico Lutz
Corrado Pardini
Corinne Schärer
1. Mai Schweiz
Volltext

„Faire Löhne - bessere Renten - Abzocker stoppen!“ Zehntausende beteiligen sich heute in der ganzen Schweiz an Demonstrationen zum Tag der Arbeit. Für die Unia, die grösste Gewerkschaft der Schweiz, steht der Kampf für anständige Mindestlöhne und Renten sowie gegen Lohndumping und Abzockerei im Zentrum. (...).

Unia Kommunikation, 1.5.2013.
Unia Schweiz > 1. Mai 2013. Unia Schweiz.doc.

Ganzr Text

13.04.2013 Thun
Demonstration
Personen
Unia Berner Oberland
WIA AG
Adrian Durtschi
Hilmi Gashi
Udo Michel
Demonstration
Volltext
WIA AG

Kundgebung „Wir sind WIA“ war ein voller Erfolg. Es war ein starkes Zeichen: Mehr als 250 Personen nahmen bei bestem Wetter an der Kundgebung „Wir sind WIA“ (Wohnen im Alter AG) teil, rund die Hälfte davon Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der WIA. Einer stimmungsvollen Kundgebung beim Rathausquai folgte ein kurzer Umzug zum Bärenplatz und der Geschäftsstelle der WIA, wo noch einmal die Forderung nach sofortigen GAV-Verhandlungen deponiert wurde. Auf diesen breiten Support muss die WIA-Leitung mit sofortigen Verhandlungen reagieren. In einer symbolischen Aktion am Schluss sprachen sich die Mitarbeitenden auch für weitergehende Massnahmen aus, sollte die WIA-Leitung GAV-Verhandlungen weiterhin verweigern. (...). 
 
Unia Berner Oberland, 13.4.2013.
Unia Berner Oberland > WIA. Demonstration. Unia. 13.4.2013.

Ganzer Text

 

31.01.2013 Gwatt
Thun
Meyer Burger AG
Personen
Unia Berner Oberland
Work
Oliver Fahrni
Entlassungen
Meyer Burger AG
Sonnenenergie
Volltext

Schwarze Sonne über Thun. Meyer Burger streicht in Thun 140 Stellen. Schon im November hatte das Solarunternehmen weltweit 250 Jobs abgebaut. In Indien, China oder Arabien bitten Führungsleute manchmal den gelernten Maschinenschlosser Peter Pauli aus Thun um Rat. Der Chef des Solarkonzerns Meyer Burger ist eine Grösse im globalen Geschäft mit den erneuerbaren Energien. Work hat ihn jetzt am Firmensitz in Gwatt aufgesucht, weil Pauli schon wieder Massenentlassungen befiehlt. 140 Mitarbeitende in Thun bekommen Ende Januar den blauen Brief. (...). Oliver Fahrni.

Work online, 31.1.2013.
Personen > Fahrni Oliver. Meyer Burger, Solarenergie. 31.1.2013.1.

Ganzer Text

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16


  
Copyright 2007 by Beat Schaffer   Nutzungsbedingungen  Powered by dsis.ch    anmelden