Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 295

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05.12.2017 Genf
Verwaltung
VPOD Genf

Löhne
Verwaltung
Volltext
Warnstreik
Genfer Staatsangestellte zeigen Zähne. Der Hai ist los: Die Genfer Staatsangestellten haben genug von Kürzungen aller Art. Der gestrige Warnstreik in Genf zeigt: Die Angestellten haben genug von Abbaumassnahmen und Budgetkürzungen. Gestern um 15 Uhr legten Staatsangestellte und Beschäftigte im subventionierten Sektor in Genf die Arbeit nieder. Ihr Ziel: die Verhinderung weiterer Abbaumassnahmen innerhalb Pensionskasse CPEG, die Abwehr weiterer Budgetkürzungen und die Eindämmung des neuen Lohnsystems „Score". Der Andrang im Palladium mit über 600 TeilnehmerInnen zeigte, wie gross der Handlungsbedarf ist. Einstimmig wurde ein halbtägiger Streik am 14. Dezember beschlossen. Der VPOD kennt die Dynamik von Abbaumassnahmen im Service public genau. Wenn der Lohnanstieg gestrichen und die Pensionskassenansprüche gekürzt werden. Wenn mehr Arbeit in immer weniger Zeit verlangt wird. Wenn gleichzeitig die Bürokratie immer neue Ansprüche stellt. Wenn daraus ein Qualitätsverlust resultiert, den die Beschäftigten weder mit ihrem Gewissen noch mit den Ansprüchen der Nutzerinnen und Nutzer vereinbaren können. Weitere Informationen zu dem Streik und dem Abbau in Genf: » SSP Genéeve: Grève de la fonction. publique et du secteur subventionné
VPOD Genf, 5.12.2017.
VPOD Genf > Verwaltung. Löhne. VPOD Genf, 2017-12-05.
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01.06.2017 BE Kanton
Inselspital
Personen
Verwaltung
VPOD BE Kanton
Bettina Dauwalder
Inselspital
Volltext
Petition gegen neue Führungsstruktur in der Insel Gruppe lanciert. Unter dem Personal der Insel Gruppe wird eine Petition „Neue Führungsstrukturen Insel Gruppe – SO NICHT!“ lanciert. Alle Angestellten der Insel Gruppe sind aufgerufen, die Petition zu unterschreiben. Damit will das Personal seinen Forderungen zum Durchbruch verhelfen. Hier der Wortlaut der Petition „Neue Führungsstruktur Insel Gruppe – So nicht!“ Der Verwaltungsrat der Insel Gruppe hat beschlossen, die strategischen Aufgaben der Ärztlichen Direktion und der Direktion Pflege/MTT im neuen Konzernbereich Medizin (Ärzte/Pflege/MTT) per 1. Juli 2017 zusammenzuführen. Damit sollen die Pflege und MTT einer ärztlichen Leitung unterstellt werden und wären als massgebliche Kerndisziplinen nicht mehr eigenständig in der strategischen Unternehmensleitung vertreten. Das schadet der zukünftigen Versorgung der Patienten. Ebenso ist die Direktion Personal in der strategischen Unternehmensleitung nicht mehr vorgesehen. Das schwächt in einschneidendem Masse die Beachtung von Anliegen des Personals. Die Inselgruppe verliert bei dem sich noch massiv verstärkenden Fachkräftemangel mit diesen Schritten deutlich an Attraktivität als Arbeitgeber. Die vielen Fragenzeichen zur neuen Gesamtorganisation insbesondere die Darstellung des Bereichs „Unterstützungsfunktionen“ und die Anordnung der „Stadt- und Landspitäler“ im neuen Organigramm lösen bei den Mitarbeitenden der Insel Gruppe grosse Unsicherheiten und Widerstand aus. Die unterzeichnenden (…). Bettina Dauwalder.
VPOD BE Kanton, 1.6.2017.
VPOD BE Kanton > Inselspital. Petition. VPOD BE Kanton, 2017-06-01.
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27.04.2010 Bern
1. Mai Bern
Verwaltung

Abfallentsorgung
Kehrichtbeseitigung

Entsorgungshöfe bleiben am 1. Mai geschlossen. Der Tag der Arbeit ist für die Angestellten der Stadt Bern ein arbeitsfreier TAg. Deahalb bleiben am Samstag, 1. Mai 2010 die vier städtischen Entsorgungshöfe geschlossen. Bund. Dienstag, 27.4.2010

18.03.2010 Grenchen
Verwaltung

Arbeitsbedingungen
"Eine Untersuchung bringt keine Ruhe". Bisher hat sich der Personalverband der Stadt Grenchen nicht zur Situation auf der Stadtverwltlung geäussert - bis gestern. Präsident Claude Barbey wünscht sich vor allem eines: Ruhe. Herr Barbey, Grenchen steht in den Scjhlagzeilen, weil auf der Stadtverwaltung eine schlechte Stimmung herrschen soll. Wie sehen Sie das?". (...). Interview. Mit Foto von Claude Barbey. Parzival Meister. Bieler Tagblatt. Donnerstag, 18.3.2010
03.04.2009 Thun
Stadtrat Thun
Verwaltung

Lohnpfändungen
Stadtpersonal im Sparfokus. Der Thuner Stadtrat will präüen lassen, ob der Personalaufwand um 5% gekürzt werden kann. Mit 19:15 Stimmen entschied sich der Thuner Stadtrat für die Reduktion des Personalaufwands. Bürgerliche und Mittelparteien waren geschlossen dafür, die Linke dagegen. Die Stadt Thun hat 450 Angestellte. Doch nur gerade mal 30 Personen hörten sich die gestrige Stadtratsdebatte an, obschon es um die Zukunft der Stadtangestellten ging. Das Parlament  beriet eine Motion der Bürgerlichen und der Mittelparteien, in welcher eine Senkung des Personalaufwands um 5% im Budget 2010 gegenüber dem Voranschlag 2009 gefordert wurde. (...). Mireille Guggenbühler. Bund 3.4.2009
03.04.2009 Thun
Stadtrat Thun
Verwaltung

Lohnkürzungen
Stadtpersonal im Sparfokus. Der Thuner Stadtrat will präüen lassen, ob der Personalaufwand um 5% gekürzt werden kann. Mit 19:15 Stimmen entschied sich der Thuner Stadtrat für die Reduktion des Personalaufwands. Bürgerliche und Mittelparteien waren geschlossen dafür, die Linke dagegen. Die Stadt Thun hat 450 Angestellte. Doch nur gerade mal 30 Personen hörten sich die gestrige Stadtratsdebatte an, obschon es um die Zukunft der Stadtangestellten ging. Das Parlament  beriet eine Motion der Bürgerlichen und der Mittelparteien, in welcher eine Senkung des Personalaufwands um 5% im Budget 2010 gegenüber dem Voranschlag 2009 gefordert wurde. (...). Mireille Guggenbühler. Bund 3.4.2009
05.03.2009 UR Kanton
Verwaltung

Stimm- und Wahlrecht
Urner Kantonsangestellte dürfen nicht in Landrat. Vollamtliche Angestellte des Kantons Uri bleibt es weiterhin untersagt, dem Urner Landrat anzugehören. Das Kantonsparlament hat am Mittwoch, 4.3.2009, einen anderslautenden Antrag der Regierung mit Direktiven zurückgewiesen. NZZ 5.3.2009
24.12.2008 Worb
Verwaltung

Teuerungsausgleich
Teuerungsausgleich für das Gemeindepersonal. Die Gemeinde gewährt seinem Personal auf das neue Jahr hin einen Teuerungsausgleicvh von 2,2%. Der Gemeinderat erachte es "als sinn- und verantwortungvoll, den neusten Tendezen der Teuerungsentwicklung Rechnung zu tragen". Bund 24.12.2008
23.12.2008 Bolligen
Gemeinderat
Verwaltung

Löhne
Teuerungsausgleich
Sonderzulage für Personal. Der Gemeinderat hat einer Sonderzulage von 800 Franken pro Mitarbeiter mit einem 100%-Pensum zugestimmt. Teilzeitangestellte erhalten eine dem Pensum angepasste Zulage. Seit der Einführung des heute gültigen Lohnsystems per 1.1.1998 sei keine Reallohnerhöhung mehr gewährt worden, schreibt der Gemeinderat. Als weiterer Grund für den Zustupf nennt der Gemeinderat die steigenden Pensionskassenbeiträge. Im nächsten Jahr wird das Gemeindepersonal auch einen Teuerungsausgleich von 2,6% erhalten. Bund 23.12.2008
18.12.2008 Aesch BL
Verwaltung

Arbeitsbedingungen
Mitarbeiterbefragung fällt positiv aus. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung Aesch fühlen sich generell "wohl und zufrieden", wie die Gemeinde mitteilt. Dies zeige eine Umfrage, die der Mitarbeiterrat im vergangenen Sommer bei der gesamten Belegschaft durchgeführt hat. Am Personal-Workshop von Ende November wurde die Auswertung vorgestellt. Bei dieser Gelegenheit wurden auch Verbesserungspotenzial und Zielsetzungen fürs nächste Jahr diskutiert. BaZ 18.12.2008
13.12.2008 Trubschachen
Verwaltung
Gemeinderat

Teuerungsausgleich
Departemente
Teuerungsausgleich für Gemeindepersonal. Die Gemeinde Trubschachen gewährt ihren Mitarbeitern einen Teuerungsausgleich ab Anfang 2009 von 2,8%, wie sie mitteilte. Zudem hat der Gemeinderat die Ressorts neu verteilt. Monika Bärtschi, die neu im Gemeinderat sitzt, übernimmt die Verantwortung für die Bildung. Der bisherige Schulvorsteher, Beat Fuhrer, wechselt in das Ressort Bau. Bund 13.12.20088
01.11.2008 Schlieren
Personen
Verwaltung
Christoph Lips
Frauenlöhne
Brisante Lohnuntersuchung. Die Stadt Schlieren hat die Lohnentwicklung ihrer 220 Angestellten in den letzten Jahren untersucht. SP-Gemeinderätin Jolanda Lionetto hat diese Untersuchung mit einer parlamentarischen Anfrage ins Rollen gebracht. Die Ergebnisse sind brisant. Die Frauen haben das Nachsehen. Auffallend ist, dass in den höchsten Lohnklassen die Frauen praktisch inexistent sind. (...). Christoph Lips. VPOD Zürich Informationen, Nr. 5, November 2008
04.10.2008 GR Kanton
Verwaltung

Lohn
Teuerungsausgleich
Verwaltung
Reallohnerhöhung in Graubünden. Der Kanton Graubünden budgetiert für nächstes Jahr zum vierten Mal in Folge einen Überschuss und zwar in der Höhe von 13,3 Mio. Franken. Die Einnahmen und Ausgaben betragen rund 2,4 Mia. Franken. Der Überschuss fällt allerdings um 42,6 Mio. Franken geringer aus als im Vorjahresbudget. Der Aufwand im Budgetvergleich verringert sich um 1,7%. Die Personalkosten dagegen steigen um 5,3% auf 337,7 Mio. Franken. Neben dem Teuerungsausgleich von 2,5% ist erstmals seit 1990 eine generelle Erhöhung der Löhne um 2% vorgesehen. NZZ 4.10.2008
12.08.2008 Köniz
Verwaltung
Berufsbildung

Berufsbildung
Verwaltung
9 zusätzliche Lehrstellen. In der Gemeinde Köniz soll es künftig mehr Lehrstellen geben. Zu diesem Zweck setzt die Könizer Exekutive ein neues Lehrlingsausbildungskonzept in Kraft, wie Gemeindepräsident Luc Mentha (SP) gestern vor den Medien sagte. Bisher arbeiteten jeweils 14 Lernende in der Verwaltung, was bei 329 Vollzeitstellen rund 4,5% entspricht. Das neue Konzept sieht vor, die Ausbildungsquote bis 2011 auf 7% - 23 Lehrstellen - zu erhöhen. Laut Personalleiterin Corinne Camenzind konnte dieses Ziel bereits bis zur Hälfte erreicht werden. "Die 6 Lehrabgänger wurden Anfang August durch 11 Neuzugänge ersetzt". (…). Bund 12.8.2008
12.08.2008 Köniz
Rentenalter
Verwaltung

Verwaltung
Rentenalter
Pensions-Modell ist ein Erfolg. Ein Beschluss des Gemeindeparlaments macht es möglich: Seit 2 Jahren können sich Mitarbeitende der Gemeindeverwaltung Köniz mit 60 Jahren pensionieren lassen. Als Überbrückung können sie eine Frühpensionierungsrente beantragen, die vollständig von der Gemeinde finanziert wird. Die Auswertung der ersten beiden Jahre haben nun gezeigt, dass mit diesem Modell allen gedient sei, sagte Gemeindepräsident Luc Mentha (SP) gestern vor den Medien. Seit 2006 seien bei insgesamt 27 Altersrücktritten 7 Frühpensionierungsrenten beantragt worden, welche vom Gemeinderat bewilligt wurden. Die dadruch entstandenen Kosten konnten laut Menthal durch günstigere Neuanstellungen kompensiert werden. (…). Bund 12.8.2008
01.07.2008 ZH Kanton
Personen
SP ZH Kanton
Verwaltung
Julia Gerber Rüegg
Lohngleichheit
Die kantonale Verwaltung solle den Lohngleichheits-Test des Bundes anwenden, um ungerechtfertigten Differenzen zwischen Männer- und Frauenlöhnen auf die Spur zu kommen, verlangte Julia Gerber Rüegg (SP, Wädenswil). Der Rat lehnte den Vorstoss mit 87:78 Stimmen ab. NZZ 1.7.2008
07.04.2008 ZH Kanton
Verwaltung

Ferien
Mehr Ferien für Staatsangestellte. Ab nächstem Jahr dürfen die Angestellten des Kantons mit zusätzlichen freien Tagen rechnen. In Dienstleistungsbetrieben sind 5 Wochen Ferien das Minimum, beim Kanton muss sich das Personal mit 4 begnügen. Daran soll sich nächstes Jahr etwas ändern. Mehr als 3 zusätzliche Tage liegen aber kaum drin, für eine fünfte Ferienwoche wird es nicht reichen. Als Finanzdirektorin Ursula Gut vor zwei Wochen einen Rechnungsabschluss mit schwarzen Zahlen präsentierte, meldeten sich umgehend Parteien, Verbände und Gewerkschaften mit Forderungen - unter anderem nach zusätzlichen Ferien für die Staatsangestellten - zu Wort. Bis zum 50. Altersjahr erhalten sie heute 20 Ferientage, ab 50 sind es 25 und 30 Ferientage hat zugute, wer 60 und älter ist. Beim Kanton beschäftigt man sich allerdings schon länger mit diesem Thema. Die Einführung einer zusätzlichen Ferienwoche sei "als mögliche Massnahme zur Förderung der Zufriedenheit der Mitarbeitenden zu prüfen", schrieb der Regierungsrat im letzten Herbst in seiner Antwort auf einen Vorstoss. (…). Kuno Gurtner. NZZ 7.4.2008
31.12.2007 Ittigen
Verwaltung


Mehr Lohn. Gestützt auf das Personalreglement gleicht Ittigen die Teuerung seit 199 jeweils indexgemäss aus. Auch für das Jahr 2008 wird dem Gemeindepersonal ein Teuerungsausgleich von 1% auf den Grundbesoldungen gewährt. BZ 31.12.2007
15.12.2007 Thun
Verwaltung

Teuerungsausgleich
Teuerung wird nur teilweise ausgeglichen. Das städtische Personal erhält 1% Teuerungsausgleich, die Rentner und Rentnerinnen der städtischen Personalkasse gar keinen. Im letzten Jahr betrug die Jahresteuerung rund 1,8%. Wie die Stadt Thun mitteilte, hat sich der Gemeinderat aufgrund der noch immer angespannten Finanzlage zum reduzierten Teuerungsausgleich entschieden. Die Personalverbände hatten einen höheren Teuerungsausgleich für das städtische Personal gefordert. Bund 15.12.2007
12.12.2007 BL Kanton
Verwaltung

Teuerungsausgleich
Der Ausgleich ist uns teuer. Das Baselbieter Staatspersonal erhält wieder den vollen Teuerungsausgleich. Nach Jahren unvollständiger oder gar nicht ausgeglichener Teuerung erhält das Baselbieter Staatspersonal den vollen Teuerungsausgleich von 1,3%. Aus den Sparjahren besteht zudem noch ein nicht ausgeglichener Rückstand. Über dessen Höhe wird aber gestritten. Bei der alljährlichen Budgetdebatte im Landrat, die heute wieder beginnt, hat das Parlament auch über den Teuerungsausgleich für die Staatsangestellten zu entscheiden. Geregelt ist dies so, dass die Regierung zuvor mit der Arbeitsgemeinschaft der Personalverbände (ABP) verhandelt und einen konkreten Antrag ans Parlament stellt, unter Einbezug der Finanzlage und des wirtschaftlichen Umfeldes. (…). Martin Matter. BaZ 12.12.2007
17.11.2007 FR Kanton
Verwaltung

Ferien
Eine Woche mehr Ferien. Der Grosse Rat hat den Bericht des Staatsrates zu einem Postulat von René Thomet zur Kenntnis genommen. Der SP-Grossrat hatte für das Staatspersonal den Übergang zu 5 Wochen Ferien und/oder zur Senkung der Wochearbeitszeit auf 40 Stunden verlangt. In seinem Bericht hatte sich der Staatsrat für deren schrittweise Einführung bereit erklärt. Allfällige Kostenkompensationen sollten geprüft werden. Staatsrat Claude Lässer hat die Absichten der Regierung bestätigt. Wegen der Kostenfolgen und des ungewissen Zeitbedarfs für die Rekrutierung neuen Personals werde die Umsetzung in Schritten erfolgen. BZ 17.11.2007
09.11.2007 FR Kanton
SP
Verwaltung

Ferien
5 Wochen Ferien ab 2009. Freiburger Staatsangestellte. Der Staatsrat will ab 2009 seine Angestellten entlasten. Sie sollen mindestens 5 Wochen Ferien pro Jahr beziehen können. Als eines der Ziele hat der Staatsrat im neuen Regierungsprogramm formuliert, als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben und dem Personal zu ermöglichen, Arbeit und Freizeit besser zu vereinbaren. Ein erster Schritt ist nun eingeleitet: die Regierung will dem Staatspersonal eine fünfte Ferienwoche zugestehen. Zu diesem Schluss kommt der Staatsrat auf Grund einer Studie, die Grossrat René Thomet (SP) vor 2 Jahren in einem Postulat verlangt hat. BZ 9.11.2007
17.04.2007 Zug
Verwaltung

Teuerungsausgleich
Fast 2 Millionen für das städtische Personal. Das Personal profitiert in diesem Jahr vom guten Rechnungsabschluss der Stadt Zug. 55,1 Mio. Franken hat Zug im letzte Jahr an Überschuss eingenommen, davon sollen 1,98 Mio. Franken an die Angestellten gehen. Der Grund: Für die letzten 2 Jahre wurde die Teuerung nicht vollständig ausgeglichen. Daraus ergaben sich für das Personal laut Stadtrat Einbussen von rund 1 Mio. Franken. NLZ 17.4.2007
15.12.2006 Walperswil
Verwaltung

Fusion
Fusionsgelüste um den Jäissberg. 7 Gemeinden um den Jäissberg prüfen die Möglichkeit einer Fusion. An den Abklärungen beteiligen sich Bellmund, Bühl, Hermrigen, Jens, Kappelen, Merzligen und Walperswil. Mit dem Projekt "Gemeinden um den Jäissberg sind fit für die Zukunft", wollen sie Zukunftsperspektiven nach einheitlichen Kriterien beurteilen. Dabei werde auch eine Fusion geprüft. BT 15.12.2006
26.11.2006 Kaiseraugst
Verwaltung

Stellanplan
Personalaufstockung stösst auf Widerstand. Mit den Investitionen sind nicht alle einverstanden. In Kaiseraugst stehen teure Projekte an. 1,7 Mio. Franken für den Schulhausumbau, 2 Mio. für den Rückbau einer Strasse, 1,5 Mio. für die Asylbewerberunterkunft und eine Aufstockung des Gemeindepersonals. Nun wird Kritik laut. Seit drei Jahren hat sich die Finanzlage in Kaiseraugst entspannt. Da will die Exekutive die Zeit nutzen. Franziska Laur. BaZ 26.11.2006
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