Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 73

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03.09.2019 Schweiz
Travail.Suisse

Digitalisierung
Volltext
Weiterbildung
Digitaltag: Die Weiterbildung wird beschwört – doch bei der Unterstützung hapert es. Am heutigen Digitaltag hat der Arbeitgeberverband zusammen mit digitalswitzerland die Kampagne lifelonglearning vorgestellt. Die Initiative soll das Bewusstsein für lebenslanges Lernen bei Arbeitnehmenden und Arbeitgebern stärken. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, begrüsst diese Kampagne, denn Weiterbildung ist die zentrale Stellschraube, damit der Strukturwandel erfolgreich gemeistert werden kann. Jetzt müssen den Worten Taten folgen. Die Digitalisierung wird den Arbeitsmarkt verändern. Der Strukturwandel wird in kürzeren zeitlichen Abschnitten neue Berufe hervorbringen und neue Kompetenzen erfordern. Der Erhalt der Arbeitsmarktfähigkeit wird zur zentralen Aufgabe der kommenden Jahre. Dabei kommt der kontinuierlichen Weiterbildung eine zentrale Aufgabe zu. Travail.Suisse begrüsst, dass sich die Arbeitgeber in der heute präsentierten Kampagne der Förderung der Weiterbildung verpflichten. „Gerade bei der zeitlichen und finanziellen Unterstützung der Arbeitnehmenden gibt es beträchtlichen Nachholbedarf“, sagt Adrian Wüthrich, Präsident von Travail.Suisse. Aus dem Barometer Gute Arbeit von Travail.Suisse ist bekannt, dass rund die Hälfte der Arbeitnehmenden keine oder unzureichende Unterstützung durch ihre Arbeitgeber erhalten. Gerade tiefer Qualifizierte, ältere Arbeitnehmende oder Teilzeitarbeitende werden dabei unterdurchschnittlich unterstützt. „Diese Gruppen müssen massiv mehr durch die Arbeitgeber unterstütz werden – wir werden die Arbeitgeber an ihren Worten messen, denn sie sind durch die Digitalisierung am ehesten von einem Jobverlust bedroht“, so Wüthrich. (…). Travail.Suisse, 3.9.2019.
Travail.Suisse > Digitalisierung. Weiterbildung. Travail.Suisse, 2019-09-03.
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21.07.2018 Deutschland
Junge Welt
Personen
Karl Marx
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Weiterbildung
Die Welt ändern. Marx-Lektüre hilft, die Welt so zu sehen, wie sie ist. JW-Lesen auch. Aller Anfang ist schwer? Fürs Marx-Lesen gilt das nicht mehr. Zum einen gibt es jetzt das Büchlein mit „Unschlagbaren Zitaten von Karl Marx“, zusammengestellt von Johannes Oehme unter dem Titel „Marx to go“, zum anderen die „Junge Welt“, die marxistische Tageszeitung. Die können Sie mit dem Coupon auf dieser Seite für drei Monate fast zum halben Preis bestellen und erhalten „Marx to go“ als Prämie. Wer in das Buch schaut, wird erstaunt sein, wie viel ihm bekannt ist, etwa: „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kömmt drauf an, sie zu verändern.“ Oder: „Es ist nicht das Bewusstsein der Menschen, das ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein, das ihr Bewusstsein bestimmt.“ Marx wirkt. Viele seiner Formulierungen sind in die deutsche Umgangssprache gelangt. Das hat er mit Luther oder Goethe gemeinsam. Auch bei ihm macht's der Inhalt. Marx ist nicht harmlos, er verführt zum Denken, also zum Vergnügen. Das hat keineswegs nur Freunde. So etwas wie das „Manifest der Kommunistischen Partei“ mit dem Aufruf „Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“ führt vielerorts immer noch zu Aufregung, hochgezogenen Augenbrauen oder gar Wut. Das war zu Lebzeiten von Marx nicht anders. Er war nicht nur einer der bekanntesten Philosophen, Ökonomen und Journalisten seiner Zeit, sondern auch einer der am meisten gehassten und verfolgten, weil er vor allem Revolutionär war. Leute, die ihn noch heute (…).
Junge Welt, 21.7.2018.
Personen > Marx Karl. Theorie. Junge Welt, 2018-07-21.
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12.05.2017 Schweiz
Unia Schweiz

GAV
Reinigung
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Weiterbildung
Der neue Reinigungs-GAV zahlt sich aus. Bildung lohnt sich: In der Reinigungsbranche gilt das ab 2018 ganz konkret. Ab dann gibt es eine neue Fachausbildung. Wer sie absolviert, hat Anrecht auf einen höheren Mindestlohn. Für einen normalen Putzjob, etwa in Wohnungen oder Firmen, wird der Mindestlohn bei Fr.19.80 pro Stunde liegen. Das ist ein Franken mehr als ohne die Ausbildung. Immerhin. Das neue Kursprogramm umfasst 80 Lektionen. Es vermittelt Fachwissen, etwa über die ganze Palette von Bodenbelägen, von Teppich bis Beton. Die Teilnehmenden lernen sämtliche Putzmittel kennen, von „hochgiftig“ bis „besonders ökologisch“. Ein Kursbestandteil sind auch nicht alltägliche Reinigungsmethoden. etwa, wie man mit einer Hebebühne hohe Fenster oder Decken reinigen kann. Die Ausbildung ist Teil des neuen Gesamtarbeitsvertrags (GAV) für die Reinigungsbranche in der Deutschschweiz, den die Unia mitverhandelt hat. Und sie ist kostenlos. Finanziert wird sie durch den sogenannten Vollzugsbeitrag. Dieser wird bereits heute allen Angestellten in der Branche automatisch vom Lohnabgezogen. Corinne Schärer von der Unia-Geschäftsleitung freut's: „Gerade in der Reinigungsbranche ist Ausbildung ein riesiger Fortschritt. Sie wird die Chancen der Angestellten auf dem Arbeitsmarkt stark verbessern.“ Der Reinigungsvertrag ist einer der wichtigsten GAV überhaupt: Rund 60‘000 Arbeitnehmende profitieren davon, alle Betriebe mit mehr als fünf Angestellten sind ihm verbindlich unterstellt. Er besteht seit 2004 und ist eine (...). 
Work, 12.5.2017.
Work > Reinigung. GAV. Work, 2017-05-12.
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24.10.2016 Schweiz
Gewerkschaften
SEV Schweiz

Politische Bildung
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Weiterbildung
Podiumsdiskussion Bildungskurs LPV. Soll eine Gewerkschaft politisch sein? So lautet die Leitfrage der Podiumsdiskussion vom 21. Oktober. Der LPV hat das Podium im Rahmen eines Bildungskurses zum Thema Politik und Gewerkschaften organisiert. Nachdem das Thema an den ersten zwei Tagen des LPV-Bildungskurses eingehend behandelt wurde, können bei der Podiumsdiskussion alle mitreden. Die SEV-Werbeverantwortliche Elena Obreschkow leitete das Gespräch zwischen den eingeladenen Gästen. Auf Arbeitgeberseite ist dies Cheryl Probst, Fachspezialistin Public Affairs bei der SBB. Ihr gegenüber sitzen drei SEV-Vertreter/innen: Barbara Spalinger, Vizepräsidentin SEV, Daniela Lehmann, Koordinatorin Verkehrspolitik, und Hans-Ruedi Schürch, Zentralpräsident LPV. Ihnen bietet Hubert Giger, Präsident VSLF, Paroli. Kernaufgaben haben Priorität. In diesem Punkt sind sich die Gesprächsteilnehmer/innen einig – die Kernaufgaben einer Gewerkschaft müssen Priorität haben. Diese bestehen darin, die Interessen der Arbeitnehmer/innen zu vertreten und zu verteidigen. Doch dafür gibt es verschiedene Strategien. So fährt der SEV eine Linie, die zwar parteipolitisch unabhängig, aber dennoch klar politisch ist. „Wir haben einen expliziten politischen Willen“, sagt Hans-Ruedi Schürch. Dieser ist es, durch das politische Handeln unsere Arbeitsplätze zu sichern. Aus diesem Grund ist es für Daniela Lehmann denn auch mehr ein Abwägen als ein Entweder-oder: „Eine Gewerkschaft muss immer beides sein, politisch und gewerkschaftlich aktiv. Ich glaube, wir haben im Moment ein gutes Gleichgewicht.“ Hubert Giger hält dagegen, denn (…). Karin Taglang.
SEV kontakt, 24.10.2016.
SEV Schweiz > Politik. Weiterbildung. SEV, 2016-10-24.
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04.10.2016 Schweiz
SSM Schweizer Syndikat Medienschaffender

Journalismus
Volltext
Weiterbildung
Sattelfest im Politjargon – Staatskunde für Radioschaffende. Interpellation, Referendum, Legislative: An zwei Kursabenden lernen die Teilnehmenden mit den alltäglichen Fachbegriffen des Staates umzugehen und sie – mit Hilfe eines Rechercheauftrags zu einem aktuellen Thema – in einem Radiobeitrag allgemein verständlich und hörbar zu machen. Voraussetzung: Erfahrung im Recherchieren und Produzieren von einfach gestalteten Radiobeiträgen. Ziel: Die Teilnehmenden gewinnen Sicherheit im Umgang mit den Fachbegriffen des Staates und können sie in ihren Beiträgen korrekt anwenden. Zielgruppe: Radioschaffende, die Fachbegriffe aus der Staatskunde besser verstehen und kompetent in ihre Beiträge aufnehmen wollen. Lehrmittel: Der Bund kurz erklärt. Kursdauer: 1 Tag. Kursort: Zürich, Radioschule klipp+klang. Datum: Samstag, 29. Oktober 2016, 10.00 bis 17.00 Uhr. Kurs wird von der Radioschule klipp&klang durchgeführt. (…).
SSM. 4.10.2016.
SSM > Journalismus. Schulungskurs. SSM, 2016-04-10.
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18.09.2015 Schweiz
Löhne
Personen
Work
Sina Bühler
Lohnerhöhungen
Ratgeber
Volltext
Weiterbildung
„Progresso“ - die Ausbildung für ungelernte Berufsleute in der Gastronomie. Mehr Lohn dank fünf Wochen Kurs. Wer im Service, in der Hauswirtschaft oder in einer Küche arbeitet und keine Lehre hat, kann sich dennoch qualifizieren. Es lohnt sich. Kochen, servieren, putzen: alltägliche Tätigkeiten für viele von uns. Ohne dass wir dafür eine Lehre gemacht hätten. Es erstaunt deshalb wenig, dass gerade in Restaurantküchen, im Service oder in Hotels mehr Ungelernte arbeiten als andernorts. Häufig für einen bescheidenen Lohn, mit wenig Aufstiegschancen. Seit mehr als zehn Jahren ist darum die Aus- und Weiterbildung der Angestellten in der Gastronomie eine Priorität für die Sozialpartner der Branche. Nicht etwa nur für die Gewerkschaften, sondern auch für die Arbeitgeberverbände aus der Hotellerie und der Gastronomie. Im Landesgesamtarbeitsvertrag für das Gastgewerbe (L-GAV) haben sie sich auf die gemeinsam angebotene Basisausbildung „Progresso“ geeinigt. Und auf eine gemeinsame Finanzierung. Chancen nutzen. Die Ausbildung „Progresso“ gibt es für verschiedene Fachbereiche. (…). Sina Bühler.
Work, 18.9.2015.
Work > Weiterbildung. Lohn. Ratgeber. Work, 18.9.2015.
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21.08.2015 Schweiz
Arbeitslosigkeit
Personen
Work
Sina Bühler
Praktikum
Ratgeber
Volltext
Weiterbildung
Arbeitsmarktliche Massnahmen: Das sollten Sie darüber wissen. Nicht jeder Kurs ist für alle gleich. Wenn Sie Taggelder erhalten, können Sie sich für Kurse oder Praktika bewerben. Was Sie dabei beachten sollten, erklärt Markus Widmer von der Unia-Arbeitslosenkasse. Ein Informatikkurs, ein Ausbildungspraktikum, Zuschüsse während der Einarbeitungszeit: Solche sogenannten arbeitsmarktlichen Massnahmen (AMM) verbessern Ihre Chancen bei der Suche nach einem neuen Job. Sobald Sie Taggelder erhalten, können Sie dieses Angebot der Arbeitslosenversicherung nutzen. Allenfalls können Sie auch unterstützt werden, wenn Sie von Arbeitslosigkeit erst bedroht sind. Fragen Sie dazu Ihr Regionales Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) an. Markus Widmer von der Unia-Arbeitslosenkasse erklärt, wie Sie am meisten profitieren. Work: Was fällt alles unter arbeitsmarktliche Massnahmen? Markus Widmer: Bildungsmassnahmen zum Beispiel oder Beschäftigungsmassnahmen. Also Kurse zur Umschulung, Weiterbildung oder Eingliederung, aber auch Ausbildungspraktika. Zuschüsse während der Einarbeitungs- oder Ausbildungszeit gehören ebenfalls dazu oder die Rückerstattung von Pendlerkosten. Die Massnahmen sollen den Versicherten helfen, schneller eine Arbeit zu finden. (…). Sina Bühler.
Work, 21.8.2015.
Work > Arbeitslosigkeit. Ratgeber. Work, 21.8.2015.
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06.07.2015 Schweiz
Syndicom

Volltext
Weiterbildung
Arbeiten im Verkauf und in Poststellen. Ein persönlicher Kursbericht einer Mitarbeiterin Verkauf. Meine persönlichen Verkaufsziele belasteten mich bisher oft. Ich war zwischendurch regelrecht blockiert und am Schalter und im täglichen Umgang mit den Kunden nicht mehr ich selbst. Das wiederum widerspiegelte sich in meiner Ausstrahlung und hatte einen negativen Einfluss auf meinen Verkaufserfolg. Eine Abwärtsspirale begann, obwohl ich eigentlich Freude an meiner Arbeit hatte. Der Kurs von Syndicom fürs Verkaufspersonal kam für mich gerade zum rechten Zeitpunkt. Ich wollte, musste und konnte etwas gegen diese Situationen unternehmen. So habe ich mich für die kostenlose Weiterbildung entschieden und mich gleich über die Syndicom-Website am Kurs „Arbeiten im Verkauf“ angemeldet. Ziel der Syndicom-Kurse. Wissensaufbau, Neues lernen für den Post-Alltag, Austausch mit KollegInnen, Rechte und Pflichten kennen, Umsetzung in die Praxis. Inhalte der Lektionen. Unterstützung im Telco-Verkauf: Workshop, Verkaufsablauf, Abo- und Gerätekunden, Ausarbeitung eines Kundennutzens. Focus, Lohn, Umgang mit Druck, positiv Ziele formulieren, Motivation und Kommunikation. (…).
Syndicom, 6.7.2015.
Syndicom > Weiterbildung. Syndicom, 6.7.2015.
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25.03.2015 Schweiz
Garanto
Personen
Oskar Zbinden
Garanto
Volltext
Weiterbildung
Zentralvorstand
Neue Perspektiven für die Garanto-Führung. Endlich war es am 05./06.03.2105 wieder soweit: Nach 5½ Jahren haben sich der Zentralvorstand und die Sektionspräsidenten wieder zum zweitägigen Garanto-Bildungskurs III getroffen. Dieser Führungskurs ist im Bundeshaus und im Hotel Bern wie üblich deutsch und französisch durchgeführt worden. Am ersten Tag ging es im Bundeshaus mit eindrücklichen Referaten der Ständeräte Roberto Zanetti (SO) und Hans Stöckli (BE) mitten hinein in den Ratsbetrieb und ins Lobbying. Beide Standesvertreter liessen es in ihren Schilderungen nicht an Humor fehlen und gaben mehrere Anekdoten aus ihrem reichen Magistratenleben zum Besten. Der offene, kollegiale Austausch mit den Garanto-Spitzenvertretern wird allen noch lange in Erinnerung bleiben. Ab Donnerstagnachmittag traten als Referenten Zentralsekretär André Eicher sowie erstmals der „neue“ Zentralpräsident a.i., Roland Liebi, ebenso wie der „neue“ Vizepräsident Robert Bucher, der Informationsbeauftragte Oscar Zbinden und Gewerkschaftsassistentin Debora Caminada und nicht zuletzt der Präsident des SEV, Giorgio Tuti, in Erscheinung. (…). Oscar Zbinden.
Garanto, 25.3.2015.
Garanto > Zentralvorstand. Bildungskurs. Garanto, 2015-03-25.
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11.09.2014 Schweiz
Nationalrat
SSM Schweizer Syndikat Medienschaffender

Fernsehgesetz
Volltext
Weiterbildung
http://www.textverzeichnisse.ch/Portals/7/SSM/Weiterbildung.%20Nationalrat.%20SSM,%202014-09-11.pdfSSM freut sich über mehr Geld für die Ausbildung bei Radio/TV. Es besteht nun Einigkeit in den beiden Kammern zum Einsatz der nicht verwendeten Gebührenreserve. Der Nationalrat hat im Rahmen der Revision des Radio- und Fernsehgesetzes beschlossen, Gelder aus der nicht verwendeten Gebührenreserve auch für die Aus- und Weiterbildung einzusetzen. Das SSM hatte sich dafür stark gemacht. Das SSM (Schweizer Syndikat Medienschaffender) freut sich, dass der Nationalrat heute entschieden hat, einen Teil einer nicht verwendeten Gebührenreserve im Bereich der privaten Radios und Fernsehen unter anderem für die Aus- und Weiterbildung einzusetzen. Nachdem bereits der Ständerat so beschlossen hatte und der Nationalrat heute auf seinen ersten negativen Entscheid zurückgekommen ist, ist dieser Beschluss definitiv. Das SSM hat sich seit einigen Monaten für diese Stärkung der Aus- und Weiterbildung eingesetzt und konnte bei der Überzeugungsarbeit gegenüber dem Nationalrat auf die Kooperation mit den Verbänden der Privatradios (VSP, RRR), Privatfernsehen (Telesuisse) und mit dem Verlegerverband „Schweizer Medien“ kooperieren. (…).
SSM, Medienmitteilung 11.9.2014.
SSM > Weiterbildung. Nationalrat. SSM, 2014-09-11.
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08.09.2014 Schweiz
Personen
SSM Schweizer Syndikat Medienschaffender
Ruedi Bruderer
Nationalrat
Volltext
Weiterbildung
Gewerkschaften, Verleger, Radio/TV-Unternehmen gemeinsam an den Nationalrat. Medienmitteilung. Die Allianz ist bemerkenswert: Die Mediengewerkschaft SSM (Schweizer Syndikat Medienschaffender), der Verlegerverband Schweizer Medien und die Verbände der Privatradios (VSP/RRR) und Regionalfernsehen (Telesuisse) bitten in einem gemeinsamen Brief den Nationalrat, sich für Aus- und Weiterbildung einzusetzen. Diese Woche entscheidet der Nationalrat in zweiter Lesung über die Revision des Radio- und Fernsehgesetzes. Dabei geht es auch um die Verwendung einer Reserve von Gebührengeldern im Bereich der privaten Radio und Fernsehen. Die Arbeitnehmer und Unternehmen bitten jetzt den Nationalrat, sich anders als bei der ersten Lesung dafür auszusprechen, dass ein Teil dieser Gelder für die Aus- und Weiterbildung der Medienschaffenden sowie zur Förderung neuer Verbreitungstechnologien und digitaler Fernsehproduktionsverfahren (Art. 109a) verwendet werden sollte. „Es sind die privaten Sender, die über eine kostspielige Aus- und Weiterbildung einem signifikanten Teil der Schweizer Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten den Berufseinstieg ermöglichen und den demokratiepolitischen wichtigen Auftrag im Bereich der Versorgung mit regionalen Informationen sicherstellen.“ Bereits der Ständerat hatte in diesem Sinne entschieden. (…). Ruedi Bruderer.
SSM, Medienmitteilung, 8.9.2014.
SSM > Weiterbildung. Nationalrat. SSM, 8.9.2014.
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11.03.2014 Schweiz
Berufsbildung
Nationalrat
Personen
SGB
Véronique Polito
Volltext
Weiterbildung

Arbeitgeber verweigern jede Verantwortung. Weiterbildungsgesetz umstritten. In der laufenden Frühjahrssession hat der Ständerat das Weiterbildungsgesetz angepackt. Im Gegensatz zum Nationalrat zuvor beharrt er darauf, dass die Arbeitgeber in diesem Bereich Verantwortung tragen sollen. Wird der Nationalrat jetzt einlenken und den Arbeitgebern hinsichtlich Weiterbildung ihrer Angestellten eine Verantwortung auferlegen? Es ist sattsam bekannt: Die Arbeitgeber erteilen lieber Lektionen als selbst welche zu erhalten. Dasselbe gilt für ihre Vertretung auf nationaler Ebene. Wenn es um Bildung geht, dann lieben die Patrons der Patrons die Predigt der guten Vorsätze: Es sei die Lehre aufzuwerten, der Zugang zu den Gymnasien einzuschränken, es seien die Kosten des Erziehungswesens zu senken, die Lasten der ausbildenden Unternehmen zu erleichtern, das Schulwesen den Unternehmensbedürfnissen anzupassen, es sei mehr Ausbildung im technischen Bereich nötig, und ausländisches Fachpersonal sollte frei angeworben werden können usw. Die so dem Volk und dem Staat vorgetragene Liste ist lang - wie ein Rosenkranzgebet. Aber wenn die Patrons der Patrons dann ihre Verantwortung wahrzunehmen hätten, flüchten sie aus der Kirche: Die Pflichten sind für andere. Heilig bleibt da die „Freiheit“ - und die opfert man nicht auf dem Altar des Fortschritts und des sozialen Zusammenhalts. Véronique Polito.

SGB, 11.3.2014.

Personen > Polito Véronique. Weiterbildung. Nationalrat. SGB. 2014-03-11.

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21.11.2013 Schweiz
Bildung
Nationalrat
Personen
SGB
Véronique Polito
Volltext
Weiterbildung

Ein Gesetz, das mehr Fragen aufwirft als beantwortet. Neues Weiterbildungsgesetz. In der nationalrätlichen Debatte zum Weiterbildungsgesetz werden insbesondere die Verantwortung des Arbeitgebers und die verschiedenen Modelle eines Bildungsurlaubes umstritten sein. Trotz Anstrengungen und einiger Lichtpunkte: das Gesetz ist angesichts der Probleme, die Unternehmen haben, wenn sie qualifiziertes Personal suchen, vor allem eines: ambitions- und visionslos. Der rasche Wandel des Arbeitsmarktes verlangt heute von den Menschen enorme Anpassungs-fähigkeiten und eine permanente Entwicklung ihrer Kompetenzen. Ein neues Gesetz über die Weiterbildung – müsste man folgern – hätte sich somit die Mittel zu geben, um allen Zugang zu Weiterbildung zu ermöglichen und die wichtigsten Mängel des heutigen Systems zu beseitigen. Der SGB sieht die zwei bedeutendsten Barrieren in den sozialen Disparitäten und in der zeitlichen Beanspruchung.(...).
Véronique Polito.

SGB, 21.11.2013.
Personen > Polito Véronique. Weiterbildung. SGB. 2013-11-21.

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01.03.2013 Schweiz
Nationalrat
Personen
SGB
Steuern
Véronique Polito
Berufsbildung
Steuererleichterung
Volltext
Weiterbildung

SGB: Im Grundsatz nein, hier pragmatisch Ja. Sessionsvorschau: Steuerabzüge bei beruflicher Weiterbildung. Der Nationalrat wird darüber zu befinden haben, inwieweit die Kosten einer beruflichen Weiterbildung bei den Steuern abziehbar sind. Der SGB sagt aus pragmatischen Gründen Ja, grundsätzlich bevorzugte er Bildungsgutscheine. Die Vorlage sieht vor, dass die Kosten einer beruflichen Neuausrichtung und Weiterbildung künftig abziehbar sind. (...). Véronique Polito,

SGB, 1.3.2013.
Personen > Polito Véronique. Berufsbildung. Steuern. SGB. 2013-03-01.

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25.01.2013 Schweiz
Garanto
Personen
Oskar Zbinden
Publica
Volltext
Weiterbildung
Zentralvorstand

ZV Garanto, 1. Sitzung 2013. Am 25. Januar 2013 ist der Zentralvorstand (ZV) zur ersten Sitzung des neuen Jahres zusammengekommen. Hier das Wichtigste daraus: Kongressanträge. Der ZV hat folgende Kongressanträge am 25.1.2013 als erledigt abgeschrieben: (...). Oscar Zbinden.

Garanto, 22.2.2013.
Garanto > Zentralvorstand Garanto. 2013-01-25.

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02.11.2012 Schweiz
Emigranten
Personen
Unia Schweiz
Work
Ralph Hug
Rita Schiavi
Ausländerpolitik
Einwanderung
Emigranten
Sprache
Volltext
Weiterbildung

Zuwanderung: Das neue Unia-Positionspapier. Ohne Einwanderung keine Schweiz. Pizza, AHV und immer deutsche Ärzte: Die Unia hat über die Segnungen und Probleme der Zuwanderung nachgedacht. Das Papier steht auf der Traktandenliste des Unia-Kongresses am 29.November in Zürich. Zehn Seiten, die es in sich haben. Denn hier gibt die Unia Antwort auf offene Fragen der Zuwanderung. Und bietet den Fremdenfeinden in den Rechtsparteien Paroli. Die SVP und in ihrem Schlepptau FdP, CVP und Grünliberale sehen in der Zuwanderung immer mehr die Hauptursache für alle Probleme, die die Schweiz derzeit beschäftigen. (...).
Ralph Hug.

Work. Freitag, 2.11.2012.
Unia Schweiz > Einwanderung. Unia. 2.11.2012.

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01.09.2011 ZH Kanton
Migros
Personen
Submissionswesen
VPOD Lehrberufe
Luzia Bertogg
Lohndumping
Volltext
Weiterbildung

Kanton schafft sich selber ab. Diverse Weiterbildungsangebote im Kanton Zürich sind und kommen arg unter Beschuss - sie werden dem knallharten Wettbewerb ausgesetzt. Unter den Kursleiterinnen regt sich Widerstand. Neuerdings sind Submissionen nicht mehr nur im Baugewerbe zu finden - jetzt ist auch die Bildung dran und Angebote in der Weiterbildung müssen sich, anhand ähnlicher Regeln, wie ein x-beliebiger Dienstleister und Unternehmer, solchen Submissionen unterwerfen. Laut der kantonalen Submissionsverordnung erhält das wirtschaftlich günstigste Angebot den Zuschlag - voilà! Das Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) des Kantons Zürich hat in einem neuen Submissionsverfahren die Deutschkurse für stellenlose Fremdsprachige nur noch an zwei Kursanbietende vergeben - bis jetzt hatten acht verschiedene Anbieter die diversen Kurse aufgeteilt und angeboten. (...).
Luzia Bertogg, Regionalsekretärin VPOD Lehrberufe.

Drehscheibe. VPOD Zürich, September 2011.
VPOD ZH Kanton > Weiterbildung. September 2011.doc.

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01.08.2010 Schweiz
Berufsbildung
Comedia Schweiz
GeKo Schweiz
Jugend
Personen
Sonja Oesch
Auslandaufenthalt
Volltext
Weiterbildung

Ab ins Ausland. Ein Auslandaufenthalt - das ist für viele junge Berufsleute sehr verlockend. Neue Kulturen entdecken, in anderen Ländern den erlernten Beruf ausüben, viele neue Kolleginnen kennenlernen. Wer nicht auf die Nase fallen will, tut gut daran, sich vorzubereiten - mit den richtigen Informationen und den richtigen Leuten. Ein Auslandaufenthalt kann zur Falle werden. Was, wenn das Praktikum alles andere als das Gewünschte ist? Was, wenn die auszuführende Tätigkeit vom unterschriebenen Vertrag abweicht? Was, wenn du nach 15 Monaten zurück in die Schweiz kommst und dich bei der Arbeitslosenversicherung anmelden möchtest? Bevor junge Berufsleute einen Auslandaufenthalt anstreben, sei es ein Praktikum, eine befristete oder unbefristete Arbeitsstelle, ein Stage als FreiwilligeR, eine weiterführende Schule oder ein Studium, gilt es, diese Fragen zu beantworten, die notwendigen Informationen zu beschaffen. Insbesondere Verträge sollten genau unter die Lupe genommen werden. (...). Mit Foto. Sonja Oesch, Jugendsekretärin Comedia und GeKo. Comedia-Magazin, Nr. 8, August 2010.

Auslandaufenthalt. Comedia. 1.8.2010.doc

01.06.2010 Schweiz
Bundesamt für Statistik

Erwachsenenbildung
Weiterbildung
Weiterbildung für bereits Gebildete. Eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung nimmt an Weiterbildungsmassnahmen teil - 4 von 5 waren es gemäss Bundesamt für Statistik in den letzten 12 Monten. Dabei gilt: Je höher das Bildungsniveau, umso grösser ist die Wahrscheinlichkeit der Teilnahme an Weiterbildungsaktivitäten. BfS. VPOD-Magazin, Juni 2010
10.04.2010 Schweiz
Gefängnisse
Personen
SAH
Doris Schüepp
Ausbildung
Bildung
Weiterbildung

Bildung im Gefängnis. Das Projekt "Bildung im Strafvollzug" wird von 8 auf 27 Gefängnisse ausgedehnt. Das hat die Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren-Konferenz entschieden. Damit wird aus einem Pilotprojekt eine feste Einrichtung. Den Entscheid teilte das Schweizersiche Arbeiterhilfswerk mit, das den Auftrag für die Umsetzung des Projekts bis Ende 2015 erhalten hat. Mit Ausbildung im Gefängnis soll die Rückfallquote der Delinquenten gesenkt werden. NZZ. Samstg, 10.4.2010

19.03.2010 Schweiz
Gastgewerbe
Unia Schweiz
Work

Ausbildung
Gastgewerbe
Weiterbildung
Weiterbildung lohnt sich. Der neue Landesmantelvertrag 2010 für das Gastgewerbe gewichtet die Aus- und Weiterbildung der Angestellten höher, als dies beim alten L-GAV der Fall war. So hält der neue Vertrag ausdrücklich fest, dass Angestellte Anrecht auf 3 bezahlte Arbeitstage für berufliche Weiterbildung haben. Weiter regelt er, welche Ausbildungen durch den Weiterbildungsfonds gefördert und unterstützt werden. Aus- und Weiterbildung im Gastgewerbe lohnen sich. Denn das neue Lohnsystem, das ab 2012 in Kraft tritt, honoriert Aus- und Weiterbildung mit höheren Löhnen. Die Unia informiert in den nächsten Wochen in den Betrieben über die Verbesserungen. Work. Freitag, 19.3.2010
05.03.2010 Schweiz
Personen
Work
Sina Bühler
Arbeitslosigkeit
Weiterbildung
Wiedereinstieg
Arbeitslose: Weiterbildung soll den Widereinstieg fördern. Aber Achtung: Ein Kurs muss beruflich nützlich sein. Arbeitslose werden öfter in Weiterbildung geschickt. Work sagt, wie Sie das Angebot nutzen. AMM: Dieses Kürzel wird Ihnen in der Arbeitslosigkeit schnell geläufig sein. AMM steht für arbeitsmarktliche Massnahmen. Das Gesetz über die Arbeitslosenversicherung meint damit die unterschiedlichen Masssnahmen, die Ihre berufliche Lage verbessern sollen, damit Sie eine neue Stelle finden. (...). Mit Foto. Sina Bühler. Work. Freitag, 5.3.2010. Standort: Sozialarchiv
01.12.2009 Visp
Lonza
Unia Wallis

Weiterbildung
Sparen bei Lonza. Der Lonza-Konzern in Visp hat für die nächsten 12 bis 18 Monate Personaleinsparungen im Umfang von 56 Millionen Franken angekündigt. Die Gewerkschaft Unia pocht nun auf die Einhaltung der mit der Lonza ausgehandelten Ausbildungsvereinbarung. Entlassungen sind bis 2014 ausgeschlossen, dafür müssen sich die Beschäftigten weiterbilden. Kosten müssen daher anderweitig reduziert werden, etwa durch Kurzarbeit oder frühzeitige Entlassungen. Lonza schreibt - nach einem Rekordjahr 2008 - auch in der Krise noch immer beachtliche Gewinne. Unia. VPOD-Magazin, Dezember 2009.
03.04.2009 Schweiz
Unia Schweiz

Weiterbildung
Mehr Lohn und mehr Selbstbewusstsein. Erfolgreiche Weiterbildungskurse für Bauarbeiter in Spanien und Portugal. Die Weiterbildungskurse des "Projecto Portugal" und der "Operacion Espana" sind bei den Bauleuten auch 2009 sehr beliebt. Vom 16. bis zum 19. Februar 2009 besuchte eine Delegation des Parifonds Bau die Bildungsinstitute in Ateixo (Spanien) sowie in Porto und Lissabon (Portugal), wo spanische und portugiesische Bauarbeiter für ihreTätigkeit in der Schweiz ausgebildet werden. (...). Mit Foto. Margarida Pereira. Work 3.4.2009
20.03.2009 Schweiz
Migration
Unia Schweiz

Weiterbildung

Ausländische Diplome anerkennen. Die Migrationskommission der Unia verlangt eine Weiterbildungsoffensive für wenig qualifizierte Arbeitnehmende und eine beschleunigte Anerkennung von ausländischen Diplomen. Damit sollen Lohndumping und insbesondere eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen für Frauen, Jugendliche sowie Magrantinnen und Migranten verhindert werden. Work 20.3.2009

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