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Anzahl gefundene Artikel: 44

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
27.09.2019 Schweiz
Personen
Work
Katrin Bärtschi
Briefträgerin
Sprache
Volltext
Die Briefträgerin & der Spielraum. „Äs mönschelet“ – diese Floskel konnte die Briefträgerin schon als Jugendliche nicht leiden. Und sie mag sie auch heute nicht. „Äs mönschelet“ – was soll das heissen? Als Naturgesetz wird beschworen, was allenfalls Kulturgesetz, auf jeden Fall aber Ausrede ist. Dann, wenn damit gesagt werden soll, dass man nichts machen kann. Dass die Menschen eben so sind. Und das meint dieser Satz meistens. Er verzeiht billigend. Manchmal kommt Frau auf einem eigenen Weg zurück zu den Weisheiten der Alten. Doch dasselbe ist dann nicht dasselbe. Zwei Sätze tönen manchmal gleich, meinen aber nicht das gleiche. „Äs mönschelet“ – je älter die Briefträgerin wird, desto dringlicher fragt sie sich, warum viele Menschen so sind, wie sie sind oder sich geben. Warum es Leute gibt, die einfühlsam und grosszügig sind. Und viel mehr Leute, die vor allem an sich selber und die Befriedigung ihrer Machtwünsche denken. Die Briefträgerin weiss darauf weniger denn je eine Antwort. Früher machte sie die Verhältnisse verantwortlich. Das tut sie heute noch, doch die Verhältnisse reichen nicht mehr als Erklärung. Das Sein bestimmt das Bewusstsein. Aber umgekehrt stimmt der Satz auch. „Äs mönschelet“ ist eine nichtssagende, faule Antwort. Was aber, wenn der Satz eine neue Bedeutung erhielte? „Äs mönschelet“ hiesse dann: Es gibt immer einen Spielraum. Es gibt auch in hierarchischen Strukturen Spielräume, die genützt werden können. So oder so. (…).  Katrin Bärtschi.
Work online, 27.9.2019.
Personen > Baertschi Katrin. Brieftraegerin. Sprache. Work online, 2019-09-27.
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11.04.2017 Schweiz
Flüchtlinge
Unia Schweiz

Flüchtlinge
Sprache
Volltext
Bund muss Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt erleichtern. Unia fordert Verteilung von Asylsuchenden nach Sprachkompetenzen. Die seit 1990 bestehende Verteilung von Asylsuchenden nach dem Zufallsprinzip erschwert ihre Integration in den Arbeitsmarkt. Eine Verteilung nach Sprachkompetenzen könnte zu einer besseren Eingliederung beitragen. Die Unia fordert Massnahmen vom Bund. Es ist eine anerkannte Tatsache, dass Asylsuchende durch eine rasche Einbindung in den Arbeitsmarkt eine erfolgreiche Integration in ihrer neuen Umgebung erfahren. Entscheidend sind dabei, neben der beruflichen Qualifikation, ihre Sprachkenntnisse. Zufällige Verteilung schadet. Seit 1990 werden in der Schweiz Asylsuchende nach dem Zufallsprinzip den Kantonen und Gemeinden zugewiesen. Dabei lassen die Behörden die mitgebrachten sprachlichen Fähigkeiten der Menschen, die in der Schweiz Asyl beantragen, ausser Acht. So werden beispielsweise perfekt französischsprachige Flüchtlinge in der Deutschschweiz platziert. Dies erschwert die Integration in soziale Strukturen und in die Arbeitswelt erheblich. Sprachkenntnisse sollen berücksichtigt werden. Durch ein intelligentes, den sprachlichen Fähigkeiten angepasstes Verteilregime könnte die Arbeitsmarktintegration um rund 20 Prozent erhöht werden. Dies besagt eine neue Studie der Universität Lausanne. Auch konkrete Erfahrungen in der Arbeitswelt zeigen, dass Sprachkenntnisse die Integration fördern. Die Unia fördert deshalb Sprachkurse in (…).
Unia Schweiz, Medienmitteilung, 11.4.2017.
Unia Schweiz > Flüchtlinge. Sprachkurse. Unia Schweiz, 2017-04-11.
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21.01.2014 Schweiz
Bildung
Personen
VPOD Lehrberufe
Johannes Gruber
Sprache
Volltext

Erstsprachunterricht in die öffentliche Schule integrieren! Die Zukunft des muttersprachlichen Unterrichts für Kinder mit Migrationshintergrund stand im Mittelpunkt einer vom VPOD mitorganisierten Tagung in Bern. Unter über 200 Fachpersonen aus Schule, Verwaltung, Wissenschaft und Politik bestand Einigkeit darüber, dass die Zuwanderinnen und Zuwanderer mit ihren Sprachen den kulturellen und ökonomischen Reichtum der Schweiz erhöhen. HSK-Kurse werden in der Schweiz unter anderem für die Sprachen Albanisch, Arabisch, Chinesisch, Finnisch, Italienisch, Koreanisch, Kroatisch, Kurdisch, Portugiesisch, Russisch, Türkisch, Serbisch, Spanisch, Tamil und Ungarisch angeboten. Dieser Unterricht leistet auch einen wichtigen Beitrag zu Chancengerechtigkeit und Bildungserfolg vieler Kinder. Trotzdem mangelte es bisher am politischen Willen, diesen Unterricht in das Schweizer Bildungssystem zu integrieren.(...).Johannes Gruber.

VPOD Lehrberufe. 21.1.2014.
VPOD Lehrberufe > Bildung. Sprache. VPOD Lehrberufe. 2014-01-21.

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26.04.2013 Schweiz
Personen
Sprache
Work
Marie-Josée Kuhn
Sprache
Volltext

Deutsch und deutlich. Wir reden gerne Neudeutsch, besonders die coolen Kids. Sie kombinieren gerne mit Four-Letter-Words<. Hey, Mann; fuck, Mann; krass, Mann! Das gibt ihnen ein eigenes Lebensgefühl, halb Harlem, halb Balkan, halb Hendschiken, Aargau. Und ihrem Slang einen hippen Drive. „We are mehr wert!“ rufen jetzt stolz auch die Basler Verkäuferinnen der Trendboutique Metro. Weil sie es sich wert sind und weil sie der Mehrwert sind, fordern sie anständige Löhne und mehr Anerkennung. Wie so viele Modeshopbesitzer denken sich wohl auch die Metro-Patrons, bei ihnen verkaufen zu dürfen sei bereits der halbe Lohn. (...).

Marie-Josée Kuhn.

Work, 26.4.2013.
Personen > Kuhn Marie-Josée. Sprache. Work 2013-04-26.

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02.11.2012 Schweiz
Emigranten
Personen
Unia Schweiz
Work
Ralph Hug
Rita Schiavi
Ausländerpolitik
Einwanderung
Emigranten
Sprache
Volltext
Weiterbildung

Zuwanderung: Das neue Unia-Positionspapier. Ohne Einwanderung keine Schweiz. Pizza, AHV und immer deutsche Ärzte: Die Unia hat über die Segnungen und Probleme der Zuwanderung nachgedacht. Das Papier steht auf der Traktandenliste des Unia-Kongresses am 29.November in Zürich. Zehn Seiten, die es in sich haben. Denn hier gibt die Unia Antwort auf offene Fragen der Zuwanderung. Und bietet den Fremdenfeinden in den Rechtsparteien Paroli. Die SVP und in ihrem Schlepptau FdP, CVP und Grünliberale sehen in der Zuwanderung immer mehr die Hauptursache für alle Probleme, die die Schweiz derzeit beschäftigen. (...).
Ralph Hug.

Work. Freitag, 2.11.2012.
Unia Schweiz > Einwanderung. Unia. 2.11.2012.

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30.10.2012 Schweiz
Bauhauptgewerbe
Personen
Unia Schweiz
Rita Schiavi
Integration
Sprache
Volltext

Deutsch auf der Baustelle: Ein Projekt der Sozialpartner im Bauhauptgewerbe. Heute hat die Tripartite Agglomerationskonferenz (TAK) zur Medienkonferenz anlässlich des Integrationsdialogs mit der Arbeitswelt eingeladen. Die Gewerkschaft Unia hat im Rahmen der TAK ein Projekt der Sozialpartner "Deutsch auf der Baustelle“ vorgestellt. Untenstehend lassen wir Ihnen den für die Medien verfassten Beitrag von Rita Schiavi, Mitglied der Geschäftsleitung Unia und zuständig für Migration, zukommen. (...). 
Rita Schiavi, Mitglied der Geschäftsleitung Unia.

Kommunikation Unia, 30.10.2012.
Unia Schweiz > Sprache. Bauhauptgewerbe. 30.10.2012.

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07.09.2012 BL Kanton
Emigranten
Migration
Personen
Michael Stötzel
Integration
Sprache
Volltext

Keine Deutschkurse für Top Shots. Eine Klasse für sich. Das Baselbiet mag seine Ausländer. Wenn sie nur hoch qualifiziert sind, Führungspositionen bekleiden, ordentlich Steuern zahlen und, das vor allem, nicht ewig bleiben wollen. Diese ausländischen Top Shots, Manager usw., sind künftig nicht mehr dazu verpflichtet, Deutschkurse zu besuchen. So wie die übrigen Migrantinnen und Migranten. (...). Michael Stötzel.

Work. Freitag, 7.9.2012.
Migration > Sprachkurse BL Kanton. 7.9.2012.doc.

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07.09.2012 BL Kanton
Emigranten
Migration
Personen
Work
Michael Stötzel
Integration
Sprache
SVP
Volltext

Keine Deutschkurse für Top Shots. Eine Klasse für sich. Das Baselbiet mag seine Ausländer. Wenn sie nur hoch qualifiziert sind, Führungspositionen bekleiden, ordentlich Steuern zahlen und, das vor allem, nicht ewig bleiben wollen. Diese ausländischen Top Shots, Manager usw., sind künftig nicht mehr dazu verpflichtet, Deutschkurse zu besuchen. So wie die übrigen Migrantinnen und Migranten. (...). Michael Stötzel.

Work. Freitag, 7.9.2012.
Migration > Sprachkurse BL Kanton. 7.9.2012.doc.

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21.10.2011 Genf
Personen
Work
Michael Stötzel
Jean Ziegler
Sprache
Volltext

Geldsäcke, Halunken und Polit-Gangster. Die 10 liebsten Schimpfwörter von Work-Kolumnist Jean Ziegler. Jean Zieglers Sprache, das ist noch eine Sprache: radikal, saftig, bildhaft, von biblischer, ja alttestamentlicher Kraft. Kein anderer Schweizer Linker kann das. Am 6. Februar 2004 erschien die erste Kolumne des international bekanntesten Bankenkritikers der Schweiz im Work. Seither schreibt der Genfer Soziologieprofessor in jeder Ausgabe. Und schiesst gegen die Mächtigen, die einer gerechteren Welt entgegenstehen. Work hat es ausgezählt: Hier sind Jean Zieglers liebste 10 Schimpfwörter (nach Häufigkeit) seit Start seiner Kolumne. (...). Michael Stötzel.

Work. Freitag, 2011-10-21.
Personen > Ziegler Jean. Wortschatz. Work 2011-10-21.doc.

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29.08.2011 Biel
Personen
Work
Bettina Epper
Sprache
Volltext

Von Ladys, Babys, Partys, Teddys und vor allem Hobbys. „Kreative Hobbies», steht in der neuen Filiale der Buchhandlung Lüthy in der Bieler Nidaugasse an einem Regal, in welchem Regal wohl das Grammatikhandbuch steht? Dabei ist es so einfach, wie ein Blick in die „amtliche Regelung der deutschen Rechtschreibung“, Paragraph 21, zeigt: „Fremdwörter aus dem Englischen, die auf -y enden und im Englischen den Plural -ies haben, erhalten im Plural ein -s.“ Also Ladys, Babys, Partys, Teddys und natürlich Hobbys. Das war notabene auch schon vor der Reform der deutschen Rechtschreibung so, allerdings war es einst erlaubt, wenn einer mochte, den Plural mit ies zu bilden. (...). Bettina Epper.

Bieler Tagblatt. Dienstag, 2011-08-29.
Personen > Epper Bettina. Sprache. BT 2011-08-29.doc.

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06.11.2009 Bern
Personen
Work
Fredi Lerch
Migranten
Sprache
"Sprachen lernt man spielend". L'Aquila, Bern, Thun: Stationen der italienischen Auswanderin Manuela Di Marino Demenga. Italienischunterricht mit Erwachsenen ist ein Traumjob, sagt Manuela Di Marino Demenga. Den erteilt sie gerne auch in einem Laden oder im italienischen Restaurant. (...). Foto Patric Spahni. Fredi Lerch. Work 6.11.2009
18.12.2008 Emmen
Einbürgerung

Sprache
Emmen führt Deutschtest für Ausländer ab Neujahr ein. Die Gemeinde Emmen führt per Anfang 2009 einen obligatorischen Deutschtest für Einbürgerungswillige ein. Geprüft werden sowohl mündliche wie schriftliche Kenntnisse. Die Prüfung müssen alle Ausländer ablegen und bestehen, bevor das Einbügerungsverfahren eingeleitet wird. Gesuchstellende müssen über mittlere umgangssprachliche Deutschkenntnisse verfügen. Das heisst, sie müssen kurze und einfache Gespräche in Alltagssituationen führen und kurze Notizen und Mitteilunge schreiben können. Sie zahlen für den Test 70 Franken. Durchgeführt werden die Tests von der ECAP Zentralschweiz. (...). Martin Merki. NZZ 18.12.2008
30.11.2007 Schweiz
Emigranten
Personen
Work
Judith Stofer
Sprache
"Wir wollen jetzt mit der Sprachförderung Ernst machen", sagt Vania Alleva, Unia-Verantwortliche für den Bereich Migration. Sprachkurse für Ausländerinnen und Ausländer: Die Unia fordert Taten statt Worte. "Es fehlt den Leuten nicht am Wunsch, die Sprache zu erlernen, sondern an den Möglichkeiten zur Weiterbildung" weiss Vania Alleva. Mit Foto. Judith Stofer. Work 30.11.2007
08.02.2007 Nidau
Kindergärten

Sprache
Ja zum Kindergarten in Biel. Der Gemeinderat von Nidau hat entschieden: auch Kinder mit Französisch als Zweitsprache dürfen in Biel zur Schule gehen. Neu auch in den Kindergarten. Das Thema war in Form von zwei Petitionen an den Gemeinderat beantragt worden: Sollen Kinder französischsprachiger Eltern auf deren Wunsch auch den Kindergarten in Biel besuchen können?. Mit Foto. Fredy Frei. BT 8.2.2007
02.02.2007 BL Kanton
Landrat

Sprache
"Französisch ist eine Landessprache". Der Landrat kehrt den Frühenglisch-Entscheid von Bildungsrat und Regierungsrat um. Fast einhellig hat sich der Landrat für das Französische als erste Fremdsprache ab 3. Primarschuljahr entschieden. Damit bleibt das Baselbiet mit Basel-Stadt und Solothurn harmonisiert, nicht aber mit dem Aargau. Mit Foto. Martin Matter. BaZ 2.2.2007
30.01.2007 BE Kanton
Erziehungsdirektion

Sprache
Kanton fördert Austausch. Die Erziehungsdirektion des Kantons Bern unterstützt ein Ferienaustauschprogramm, das dem Französischlernen dient. Der Schüleraustausch über die Sprachgrenze ergänze den Unterricht in der Schule, teilt die Direktion mit. Der Austausch wirke motivationsfördernd und trage zu mehr Offenheit und Toleranz bei. Eine Woche Austausch ersetze 2 Monate Unterricht in der entsprechenden Fremdsprache, dies zeige die Erfahrung. Bund 30.1.2007
29.01.2007 Brig
Kindergärten

Sprache
"Im Sandkasten hat es keine Übersetzer". Über 50% der Kinder an den deutschsprachigen Bieler Kindergärten sind fremdsprachig. "Das ist Kindern gegenüber unfair", sagen Susanne und Hans Otter, die Eltern von Jonathan. Doch etliche Spezialangebote sorgen für Ausgleich. "Wir kennen diese Ängste von vielen Eltern", sagt Brigitte Bratschi, Schulleiterin der 25 deutschsprachigen Kindergärten in Biel mit insgesamt 55 Lehrkräften. Mit Foto. Fredy Frei. BT 29.1.2007
14.12.2006 BE Kanton
Primarschule

Sprache
Die Lehrer sehen kaum Probleme. Hochdeutsch in der Volksschule. Dass ab Sommer 2007 an der bernischen Volksschule in allen Fächern - auch im Sport und Gestalten - nur noch hochdeutsch gesprochen werden soll, beunruhigt die Lehrkräfte nicht. Einzig beim Sport gibt es noch offene Fragen. Mit Foto. Urs Egli. BZ 14.12.2006
14.12.2006 Port
Primarschule
Sprache

Sprache
Die Lehrer sehen kaum Probleme. Hochdeutsch in der Volksschule. Dass ab Sommer 2007 an der bernischen Volksschule in allen Fächern - auch im Sport und Gestalten - nur noch hochdeutsch gesprochen werden soll, beunruhigt die Lehrkräfte nicht. Einzig beim Sport gibt es noch offene Fragen. Mit Foto. Urs Egli. BZ 14.12.2006
06.12.2006 BE Kanton
Erziehungsdirektion

Sprache
Sogar Turnen wird hochdeutsch. Schluss mit "Grüessech": Ab Sommer 2007 soll an der bernischen Volksschule nur noch hochdeutsch gesprochen werden. Auch im Turnen und Werken. Die Mundart ist nur noch "ausnahmsweise" erlaubt. Mit Foto. BT 6.12.2006
26.11.2006 BL Kanton
Landrat
Regierungsrat

Sprache
Französisch vor Englisch. Kommission stellt sich gegen Regierungsrat. In der Primarschule soll ab der 3. Klasse Französisch und ab der 5. Englisch unterrichtet werden. Das fordert die landrätliche Bildungskommission. In der Bildungs-, Kultur- und Sportkommission des Baselbieter Landrates sei ein "sehr klarer Entscheid" getroffen worden, sagte Kommissionspräsident Karl Willimann (SVP). Stefan Gyr. BaZ 26.11.2006
25.11.2006 Bern
Primarschule

Sprache
Gegnern hats Sprache verschlagen. Während in Zürich der frühe Fremdsprachenunterricht weiter hohe Wellen wirft, ist es in Bern auffallend ruhig. Dieses Wochenende entscheidet der Kanton Zürich, ob künftig eine oder zwei Fremdsprachen in der Primarschule unterrichtet werden sollen. Bern schaut gelassen auf die Abstimmung und arbeitet an der Umsetzung des eigene Fremdsprachenkonzepts. Mit Foto. Reto Wissmann. Bund 25.11.2006
01.11.2006 BL Kanton
Landrat

Sprache
Sprachenfrage liegt jetzt beim Landrat. Der Entscheid über die Einführung von Englisch vor Französisch an den Baselbieter Primarschulen liegt jetzt beim Landrat. Die Regierung hat am Dienstag, 31.10.2006, das umstrittene Sprachenkonzept zu Handen des Parlaments verabschiedet. In der Vorlage beantragt die Regierung die Einführung von Englisch ab der 3. Klasse und Französisch ab der 5. Klasse. BaZ 1.11.2006
11.08.2004 Bern
Bildung

Sprache
"Jetzt sollte man sich einmal festlegen". In Deutschland schimpfen Intellektuelle, Politiker und Verlage gegen die neue Rechtschreibung. Im Berner Schulhaus Hochfeld ist die Reform längst umgesetzt. Im Schulhaus Hochfeld ist die neue Rechtschreibung kein Thema - auch nicht die Rückkehr zur alten Schreibweise. Sogar die Neuntklässler folgen den neuen Regeln, als hätten sie nie das ABC nach den alten Regeln gelernt,. Nicole Jegerlehner. Bund 11.8.2004
10.08.2004 BS Kanton
Erziehungsdirektion

Sprache
Eymann: "Nur kein Aktionismus bei der Rechtschreibung". Seit einigen Jahren platzt er regelmässig ins Sommerloch: der Streit ums richtige Schreiben. Verschärft wird er diesmal durch den Entscheid deutscher Grossverlage, zur alten Schreibweise zurückzukehren. Der Basler Erziehungsdirektor Christoph Eymann, ein Reformskeptiker, will auf keinen Fall zurückbuchstabieren. Und für eine Abstimmung sei es zu spät. Interview. Mit Foto. Harald Hammel. BaZ 10.8.2004
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