Gewerkschaftschronik
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30.09.2012 Zürich
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Personen
SAH
Sans-Papiers
SPAZ
VPOD
Duri Beer
Antirassismus
Sport
Volltext
GBKZ: Lauf gegen Rassismus. Ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit. Vor 15 Jahren hat der erste Lauf gegen Rassismus in Zürich stattgefunden. Die Asyldebatte im nationalen Parlament zeigt auf, dass das Thema nach wie vor aktuell ist. Ein Grund mehr für ein starkes Zeichen gegen die latente und konkrete Fremdenfeindlichkeit - viele Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter des VPOD machen mit. Der Lauf gegen Rassismus findet am Sonntag, 30. September 2012, wiederum auf der Bäckeranlage im Kreis 4 statt. (...).

Duri Beer.

Informationen VPOD Zürich, Juli/August 2012.
Sans-Papiers > Sport. Antirassismus. 30.9.2012.doc.

Ganzer Text

20.05.2011 Zürich
Stadtrat Zürich
VBZ
VPOD

Fahrpersonal
Streik
Der Stadtrat über die Streikdrohung. "Kein Mensch versteht, weshalb der VPOD streiken will". (...). Interview. Mit Andreas Türler sprach Janine Hosp. Tages-Anzeiger. Freitag, 20.5.2011.
20.05.2011 Zürich
Syna
Transfair
VBZ
VPOD

GAV
Streik
Syna, Transfair und VBZ solidarisch. Die Streikdrohung des VPOD stösst bei den anderen Personalverbänden auf Unverständnis. (...). Jürg Rohner. Tages-Anzeiger. Freitag, 20.5.2011.
20.05.2011 Winterthur
Zürich
Personen
VBZ
VPOD
Duri Beer
Christoph Schlatter
Streik
Volltext

Der Tag, an dem die Trams ausschlafen durften. Freitag, 20. Mai, Tramdepot Irchel in Zürich, 3.30 Uhr. 27 Tramzüge schlafen friedlich und träumen. Was träumen sie? Vielleicht: Einmal ganz viel Zeit haben am Wendekreis. Oder: Wie schön es damals war, als es noch keine Gratiszeitungen gab. Oder: Auch einmal Märlitram sein. Derweil treffen erste VPOD-Leute vor Ort ein, Kolleginnen und Kollegen von der VBZ und helfende Hände. Mit Autos und mit der berühmten VPOD-Streikkette werden die beiden Ausfahrten des Tramdepots abgeriegelt. Hier fährt kein Tram aus. VPOD-Fahnen und Transparente sind gleichsam die Signatur - der VPOD kämpft zusammen mit dem Personal. Die Gegenseite kämpft aus dem VPOD-Betriebsgebäude: Der Strom für die Streik-Kaffeemaschine wird verweigert. Aufs WC dürfe man notfalls, heisst es. (...). Mit Fotos. Christoph Schlatter.

VPOD-Magazin, Juni 2011.
VPOD Zürich > Streik VBZ. 20.5.2011.doc.

Streik VBZ. 20.5.2011.pdf

20.05.2011 ZH Kanton
Zürich
Personen
Syna
Transfair
VBZ
VPOD
Stefan Giger
Christoph Schlatter
Lenkzeitgutschrift
Streik
Volltext

Arbeitskonflikt bei den Verkehrsbetrieben Zürich - Erfolg nach erster Kampfmassnahme. Hütet euch am Irchel. Bereits die Streikdrohung hatte im Konflikt mit den Verkehrsbetrieben Zürich (VBZ) Bewegung in eine verfahrene Situation gebracht. Eine erste Kampfmassnahme des VPOD als Nadelstich bewirkte ein Einlenken in weiteren zentralen Punkten: Die 14 Minuten Zeitgutschrift bleiben, und ein GAV wird das Personalrecht nicht tangieren. Der Konflikt bei den Verkehrsbetrieben Zürich schwelt schon lange, das Klima im Fahrdienst ist schlecht. Seit einem Jahr läuft eine Mediation, bei der Schweigen nach aussen vereinbart wurde. Daher - weil über die Vorgeschichte nur unzureichend informiert - haben die Medien und Teile der Öffentlichkeit auf die kämpferischen Töne seit Kündigung der Mediationsvereinbarung teilweise irritiert reagiert. Eine erste Kampfmassnahme beim Tramdepot Irchel stiess aber in der Bevölkerung durchaus auf Sympathie. Die Aktion - und zuvor bereits die Streikdrohung - haben Bewegung in verkrustete Verhandlungen gebracht. (...). Christoph Schlatter.

VPOD-Magazin, Juni 2011.
VPOD Zürich > Streik VBZ. 20.5.2011.2.

Ganzer Text

11.05.2011 Zürich
VBZ
VPOD

Arbeitsbedingungen
Die Nöte der Chauffeure. Die VBZ-Chauffeure klagen nicht nur über eine steigende Arbeitslast. Sie vermissen auch die Wertschätzung. (...). Stefan Häne. Tages-Anzeiger. Mittwoch, 11.5.2011.
11.05.2011 Zürich
Tages-Anzeiger
VBZ
VPOD

Streik
VBZ-Chauffeure stellen der Stadt Zürich ein Ultimatum. Vorerst wird nicht gestreikt. Der Arbeitgeber hat eine Woche Zeit, die Forderungen zu erfüllen. (...). Peter Aeschlimann. Tages-Anzeiger. Mittwoch,. 11.5.2011.
10.05.2011 Zürich
VBZ
VPOD

Arbeitsbedingungen
GAV
Streik
VBZ-Angestellte sind unzufrieden und drohen mit Streik. Die gewerkschaftlich organisierten Angestellten fordern mehr Pausen und einen Gesamtarbeitsvertrag. (...). Mit Foto. Peter Aeschlimann. Tages-Anzeiger. Dienstag, 10.5.2011
10.05.2011 Zürich
Personen
VPOD
Duri Beer
Arbeitsbedingungen
GAV
Streik
"Wir haben nicht vor, Tram- und Buslinien zu sabotieren". (...). Interview mit Duri Beer. Foto von Duri Beer. Peter Aeschlimann. Tages-Anzeiger. Dienstag, 10.5.2011.
10.05.2011 Zürich
Personen
VBZ
VPOD
Duri Beer
Arbeitsbedingungen
GAV
Streik
1999. Streik in letzter Sekunde verhindert. Ein VBZ-Streik hatte letztmals im Januar 1999 gedroht. (...). Edgar Schuler. Tages-Anzeiger. Dienstag, 10.5.2011.
10.05.2011 Zürich
VBZ
VPOD

Chauffeure
Streik
Streit zwischen Chauffeuren und VBZ-Spitze eskaliert - ein Streik droht. Die Gewerkschaft VPOD lässt die Verhandlungen platzen. Sie entscheidet heute über Kampfmassnahmen. (...). Mit Karikatur. Peter Aeschlimann. Tages-Anzeiger. Dienstag, 10.5.2011.
17.08.2010 Schlieren
Spital
VPOD

Petition
Privatisierung
Personal protestiert gegen die Teilprivatisierung. Eine Mehrheit der Angestellten, die von der geplanten Ausgliederung des Spitalmanagements betroffen sind, fordert mit einer Petition, die Teilprivatisierung im Spital Limmattal sei zu stoppen. Dies teilt die Gewerkschaft VPOD mit. Die Forderung richtet sich an die Direktrion und den Verwaltungsrat, der bald über die Auslagerung entscheidet. Tages-Anzeiger. Donnerstag, 17.8.2010
05.08.2010 TI Kanton
Abstimmung
Gewerkschaftsbund
SP
VPOD

Leistungslohn
Referendum
Erhalten die Tessiner Beamten einen Leistungslohn? Im Tessin werden die Stimmbürger voraussichtlich am 28. November darüber abstimmen, ob die kantonalen Beamten einen leistungsabhängigen Lohn erhalten. Das von der Linken lancierte Referendum gegen das neue Lohnmodell ist zustande gekommen. Rund 10'000 Unterschriften wurden dem Referendumskomitee zufolge gesammelt, weit mehr als im Kanton Tessin notwendig. Die Promotoren von der SP und den Gewerkschaften bekämpfen das im Juni vom Grossen Rat verabschiedete neue Lohnmodell für die Staatsangestellten, weil sie es für ungerecht halten. sda. Tages-Anzeiger. Donnerstag, 5.8.2010
01.07.2010 NE Kanton
Referendum
VPOD


Referendum gescheitert. Der Versuch, die Neuordnung der Neuenburger Kantonsfinanzen durch ein Referendum aufzuhalten, ist gescheitert. Die nötige Unterschriftenzahl konnte nicht rechtzeitig beigebracht werden. Der VPOD wurde lediglich von drei kleinen Parteien unterstützt. Die Vorlage will den Neuenburger Staatshaushalt allein auf der Ausgabenseite sanieren. VPOD. VPOD-Magazin, Juli 2010
01.07.2010 TI Kanton
Dienst- und Besoldungsordnung
Referendum
VPOD

Leistungslohn
Referendum gegen Leistungslohn. Während der Sommerferien müssen im Tessin 7000 Unterschriften gegen eine Änderung des kantonalen Anstellungsrechts gesammelt werden. Der VPOD wehrt sich mit dem Referendum zusammen mit anderen Vebänden gegen die Einführung des Leistungslohns. VPOD. VPOD-Magazin, Juli 2010
01.05.2010 TI Kanton
Personen
VPOD
Roberto Martinotti
Lohndumping
Mindestlöhne
Personenfreizügigkeit
Tessin: Brücke im Grossraum Mailand. Der VPOD Tessin hat an seiner Kantonalversammlung Resolutionen für einen starken Service public im Kanton und für faire und würdige Arbeitsbedingungen verabschiedet. Gleichzeitig hat er scharf gegen Lohndumping und Diskriminierung Stellung genommen. Er bekennt sich dabei zu den Stärken der Region, die als Keil in den 10-Millionen-Grossraum Mailand ragt und so eine Brückenstellung innehat, und zur Personenfreizügigkeit. Die Verteufelung der bilateralen Verträge und die Errichtung von protektionistischen Schranken hätten weder heute noch für die Zukunft einen Sinn. Dagegen brauche es auf allen Ebenen wirksame Instrumente gegen Lohndumping und Lohndiskriminierung, speziell bei traditionellen Frauenberufen. Dazu sind Mindestlohnregelungen sowie eine Ausdehnung der bestehenden Gesamtarbeitsverträge nötig. An der Versmamlung wurde auch Roberto Martinotti als Präsident der VPOD-Region bestätigt, der das Tessin neu auch im VPOD-Landesvorstand vertritt. VPOD. VPOD-Magazin, Mai 2010
04.03.2010 Stäfa
Personen
VPOD
Alwin Huber
Todesfall
VPOD-SSP. Wir trauern um Alwin Huber 23.2.1947-4.3.2010. Alwin Huber war der langjährige Präsident der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission des Verbandes des Personals öffentlicher Dienste VPOD. Sein Engagement und Einsatz für unsere Gewerkschaft werden uns stets in vorbildlicher Erinnerung bleiben. Für den Landesvorstand: Regina Stauffer, Präsidentin a.i. Für das Zentralsekretariat: Stefan Giger, Generalsekretär. Beisetzung am Mittwoch, 10. März 2010, um 11 Uhr. Besammlung bei der Friedhofshalle der reformierten Kirche Stäfa. Blumen oder Spenden an Spitex Stäfa oder Onko-Plus mit dem Vermerk "Spende". Todesanzeige. Tages-Anzeiger. Dienstag, 9.3.2010
01.12.2009 NE Kanton
Demonstration
Regierungsrat
VPOD

Bildungsbereich
Gesundheitsbereich
Neuenburg: Gegen das Sparen am falschen Ort. Gegen 2000 Personen haben im November in Neuenburg gegen die Sparpläne der Kantonsregierung demonstriert. Die Kundgebung, zu welcher der VPOD aufgerufen hatte, verlangte, dass mit dem Abbau beim Service public Schluss sei. Die Kantonsregierung hat im Budget für 2010 massive Streichungen vorgenommen, die namentlich den Bildungs- und den Sozialbereich treffen würden. Insbesondere die Vorschläge für den Bildungsbereich sind inakzeptabel. Zu den Sparplänen der Regierung gehört zudem ein Einfrieren der Löhne. Von Opfersymmetrie, wie behauptet, kann dabei keine Rede sein. Einmal mehr würde ein sogenanntes Krisenbudget den Service public und die subventionierten Einrichtungen ins Mark treffen und schwächen. (...). Mit Foto. VPOD-Magazin, Dezember 2009
01.12.2009 VD Kanton
Personen
Regierungsrat
VPOD
Chrstoph Schlatter
Löhne
Erziehungsjahre müssen angerechnet werden. Bei der Umsetzung des neuen Lohnsystems im Kanton Waadt gibt es Schwierigkeiten. Derzeit sind die Gewerkschaften, unter ihnen der VPOD, und die Regierung völlig uneins über die Berechnung des Anfangslohnes bzw. über die Frage, welches Gewicht zuvor erworbene Erfahrung dabei hat. Die Regierung will Erfahrung aus kantonaler Anstellung nur sehr beschränkt anrechnen. Erziehungsjahre sollen überhaupt keinen Niederschlag finden. Für den VPOD kommt das nicht in Frage. Er hat sich in einem Offenen Brief an die Regierung gewandt und darauf hingewiesen, dass die Pläne der Regierung frauendiskriminierend sind. Christoph Schlatter. VPOD-Magazin, Dezember 2009
01.12.2009 SG Kanton
VPOD

Primarschule
Kein Geld für Basisstufe. Der VPOD Ostschweiz kritisiert einen Entscheid des Erziehungsrates, wonach die Basisstufe aus finanziellen Gründen nicht flächendeckend eingeführt wird. Wenn sich nur die Reichen den abgefederten Schuleintritt leisten können, ist die Wrkung des sinnvollen Reformprojektes dahin. VPOD-Magazin, Dezember 2009
01.09.2009 Chur
IV
Personen
VPOD

Behinderte
Mehrwertsteuer
Ja, diese Scheininvaliden... Merkzettel zur Eidgenössischen Volksabstimmung am 27. September: Ja zur befristeten Mehrwertsteuer-Erhöhung für die IV. (...). Mit Foto von Johanes Brassel. Johanes Brassel. VPOD-Magazin, September 2009
01.09.2009 GR Kanton
VPOD

Blockzeiten
Löhne
Schulgesetz
Schulsozialarbeit
Lob und Tadel zum Schulgesetz. Der VPOD Grischun findet für die Teilrevision des Bündner Schulgesetzes lobende, aber auch kritische Worte. Positiv wird gewürdigt, dass der Entwurf gesellschaftliche Entwicklungena ufnimmt, etwa das Bedürfnis nach Blockzeiten und Tagesstrukturen. Aus Sicht des VPOD wäre aber ein breiterer Blickwinkel notwendig. So sollte die Kindergartenstufe ebenfalls im Schulgesetz geregelt werden (gleichzeitig mit einer Gleichstellung der Kindergartenlehrkräfte mit den Primarschullehrkräften). Auch die Schulsozialarbeit gehört laut VPOD ins Gesetz. Natürlich geht es dem VPOD auch um jene, die "einen ernormen Beitrag zur Modernisierung, Verbesserung und Stärkung des Bündner Schulwesens" erbracht haben - daher, so die Froderung, sollen die Löhne  für Lehrpersonen ans Ostschweizer Niveau angeglichen werden. VPOD Grischun. VPOD-Magazin, September 2009
01.09.2009 Zürich
VBZ
VPOD

Arbeitsbedingungen
Zürich: VBZ gegen Dicke? Die Betriebsleitung der VBZ hat angekündigt, dass Übergewichtige demnächst keine Trams und Busse mehr lenken sollen. Wer einen Body-Mass-Index (BMI: Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch Quadrat der Körpergrösse in Meter) von über 35 hat, soll krankgeschrieben und entlassen werden, wenn die Abmagerungskur in angeordneter Frist nicht gelingt. Die Regelung des Bundesamtes für Verkehr sieht einen Grenzwert nur für Trams (und Eisenbahnen), nicht aber für Busse vor. Hier gehen die VBZ mit dem Argument Betriebssicheheit über eidgenössische Vorschriften hinaus, während sie gleichzeitig bei der Anrechnung der Wegzeiten zulasten der Angestellten davon abweichen - obwohl hier ebenfalls Gesudhdeits- und Sicherheitsargumten relevant sind. VPOD-Magazin, September 2009
01.05.2009 GR Kanton
VPOD

Finanzausgleich
Kindergärten
Musikschulen
Sozialbereich
Beim NFA über die Bücher! Im Hinblick auf die geplante Ausgestaltung des Neuen Finanzausgleichs (NFA) im Kanton Graubünden hegt der VPOD grösste Bedenken. Er befürchtet den weiteren Verlust von regionalen Stellen und Ausbildungsplätzen. So ist etwa vorgesehen, sämtliche die Sing- und Musikschulen betreffenden Artikel ersatzlos aus dem kantonalen Kulturförderungsgesetz zu streichen. Damit würde die Verantwortung für diesen Unterricht auf die Gemeiden abgeschoben. Musikschulen in den Randregionen geraten so in Gefahr. Eine Kommunalisierung strebt der Kanton auch in den Bereichen Kindergarten und Volksschule sowie im Sozialbereich an. Auch hier übt der VPOD Kritik. Für zahlreiche Tätigkeiten von Personalrekrutierung bis Supervision fehle auf Gemeindeebene die nötige Fachkompetenz. Der Grosse Rat wird daher aufgefordert, die Anliegen der Berufs- und Fachverbände aufzunehmen. Ansonsten droht ein Referendum. VPOD. VPOD-Magazin Mai 2009
01.05.2009 GR Kanton
VPOD

Finanzausgleich
Kindergärten
Musikschulen
Sozialbereich
Beim NFA über die Bücher! Im Hinblick auf die geplante Ausgestaltung des Neuen Finanzausgleichs (NFA) im Kanton Graubünden hegt der VPOD grösste Bedenken. Er befürchtet den weiteren Verlust von regionalen Stellen und Ausbildungsplätzen. So ist etwa vorgesehen, sämtliche die Sing- und Musikschulen betreffenden Artikel ersatzlos aus dem kantonalen Kulturförderungsgesetz zu streichen. Damit würde die Verantwortung für diesen Unterricht auf die Gemeiden abgeschoben. Musikschulen in den Randregionen geraten so in Gefahr. Eine Kommunalisierung strebt der Kanton auch in den Bereichen Kindergarten und Volksschule sowie im Sozialbereich an. Auch hier übt der VPOD Kritik. Für zahlreiche Tätigkeiten von Personalrekrutierung bis Supervision fehle auf Gemeindeebene die nötige Fachkompetenz. Der Grosse Rat wird daher aufgefordert, die Anliegen der Berufs- und Fachverbände aufzunehmen. Ansonsten droht ein Referendum. VPOD. VPOD-Magazin Mai 2009
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