Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 85

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10.12.2019 FR Kanton
Unia Freiburg

Ladenöffnungszeiten
Verbot
Volltext
Ladenöffnungszeiten: Sieg der Unia in Freiburg. Keine verlängerten Ladeneröffnungen vor den Feiertagen! Das Oberamt des Saanebezirks hat eine Beschwerde der Unia gutgeheissen und die Verlängerung der Samstags-Ladenöffnungszeiten bis 17 Uhr in der Stadt Freiburg am 14. und 21. Dezember annulliert. Auch Verkäufer/innen haben das Recht, die Weihnachtszeit zu geniessen! Die Unia hatte gegen den Entscheid der Stadt Freiburg, die Öffnungszeiten am 14. und 21. Dezember zu verlängern, Beschwerde eingereicht. Die Gewerkschaft begrüsst die Entscheidung des Oberamts, eine Verlängerung der Ladenöffnungszeiten an den beiden Samstagen von 16 Uhr auf 17 Uhr abzulehnen. Wichtig: Selbst wenn der Entscheid noch angefochten wird, hat ein Rekurs keine aufschiebende Wirkung und die Läden müssen um 16 Uhr schliessen. Gleich lange Spiesse. Der Entscheid stützt sich insbesondere auf einen kantonalen Gesetzesartikel, der die Gleichbehandlung der Unternehmen im ganzen Kanton garantiert. Mit dieser Bestimmung soll ein „Öffnungszeiten-Tourismus“ vermieden werden, der drohen würde, wenn die Gemeinden die Ladenöffnungszeiten nach Gutdünken verlängern könnten. Volkswille respektiert. (…).
Unia Freiburg, 10.12.2019.
Unia Freiburg > Ladenoeffnungszeiten FR Kanton. Unia Freiburg, 2019-12—10.
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30.10.2018 FR Kanton
NE Kanton
VS Kanton
Unia Schweiz

Bauarbeiter
Streik
Volltext
Bau steht still: Über 1500 Bauarbeiter protestieren in der Westschweiz. Der Protest der Bauarbeiter geht weiter. Nach den Protesttagen im Tessin und in Genf wehren sich heute über 1500 Bauarbeiter in mehreren Westschweizer Kantonen. Sie legten die Arbeit nieder, um für die Rente mit 60 und ihren Gesamtarbeitsvertrag zu kämpfen (siehe unten). Seit heute Morgen stehen die Baustellen in mehreren Kantonen in der Romandie still. Über 1500 Bauarbeiter aus Freiburg, Neuenburg, Wallis und Jura haben ihre Arbeit niedergelegt. Die Bauarbeiter machen damit ihrer Wut über die Abbau-Forderungen des Baumeisterverbandes Luft. „Mit der Forderung nach 300 flexiblen Arbeitsstunden gefährden die Baumeister die Gesundheit der Bauarbeiter. Es braucht weniger, nicht mehr Flexibilität“, sagt Nico Lutz, Sektorleiter Bau der Gewerkschaft Unia. Im Kanton Wallis ist es das erste Mal, dass die Bauarbeiter protestieren. Das ist ein weiterer Beweis dafür, wie absurd die Forderungen des Baumeisterverbandes sind. Eine Lösung liegt auf dem Tisch. Die Bauarbeiter sind bereit, die Kosten für die Sicherung der Rente mit 60 zu übernehmen. Im Gegenzug sollen sie nach vier Jahren Stillstand bei den Löhnen eine anständige Lohnerhöhung von 150 Franken erhalten. Aber die Baumeister versuchen die Bauarbeiter zu erpressen. So sind die Arbeitgeber nur zu dieser Lösung bereit, wenn die Gewerkschaften einen massiven Einschnitt beim Landesmantelvertrag akzeptieren. „Die Bauarbeiter sind wütend über die Forderungen der (…).
Unia Schweiz, Medienmitteilung, 30.10.2018.
Unia Schweiz > Bauarbeiter. Protestaktion. Unia Schweiz, 2018-10-30.
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16.07.2018 FR Kanton
Bundesgericht
VPOD Freiburg

Pflegepersonal
Streik
Volltext
Streiken bleibt erlaubt - vorerst. Der Entscheid über das Streikverbot für das Freiburger Pflegepersonal liegt beim Bundesgericht. Freiburger Pflegepersonal darf einstweilen weiter streiken. Freiburger Pflegepersonal darf einstweilen weiter streiken. Das Bundesgericht stellt klar, dass das Freiburger Streikverbot für das Pflegepersonal noch nicht in Kraft ist. Im November hatte der Grosse Rat des Kantons Freiburg gegen die Opposition der (leider nicht vollzählig anwesenden) Linken beschlossen, seinem Pflegepersonal das Streiken zu verbieten. Dagegen ist der VPOD vor Bundesgericht gezogen. Dieses hat in der Sache noch nicht entschieden, aber klargestellt, dass das Streikverbot bis zum definitiven Urteil nicht in Kraft tritt. Der VPOD begrüsst den vorläufigen Entscheid als «erstes positives Signal»; in der Sache ändert sich allerdings wenig, da auch der Grosse Rat das Inkrafttreten des neuen Verbots ausgesetzt hat. Im Mai gab es am Freiburger Spital einen (erfolgreichen) Streik gegen die Herauslösung aus dem kantonalen Personalrecht. An diesem Tag konnten auch Skeptikerinnen und Skeptiker beobachten, dass sich auch in einem Krankenhaus sehr wohl streiken lässt – unter Aufrechterhaltung der Notfalldienste, aber doch mit spürbaren Einschränkungen bei den nicht dringenden Leistungen.
VPOD Freiburg, 16.7.2018.
VPOD Freiburg > Pflegepersonal. Streik. VPOD Freiburg, 2018-07-16.
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20.09.2017 FR Kanton
Spitäler
VPOD Freiburg

Pflegepersonal
Streik
Volltext
Der Streik ist für das Pflegepersonal an den Freiburger Spitälern weiterhin ein Mittel der Auseinandersetzung. Erfolg für VPOD: Freiburger Pflegende dürfen streiken. Auch das Pflegepersonal darf streiken: Das ist das Ergebnis der Mobilisierung im Kanton Freiburg. Der Staatsrat des Kantons Freiburg hat das Streikverbot für Pflegende wieder aus dem Entwurf zum neuen Personalrecht herausgestrichen. Dieser Entscheid ist ein Erfolg des VPOD – beziehungsweise der von ihm lancierten (und von zahlreichen Organisationen unterstützten) Petition mit 1500 Unterschriften. In einer ersten Phase der Vernehmlassung hatte die Regierung er noch auf ihrer Ansicht beharrt, dem Pflegepersonal müsse man das Streiken partout verbieten. Der VPOD freut sich, dass mit dieser Entscheidung die Verhandlungsmacht der Gewerkschaften gestärkt wird. Weiterhin mit einem Streikverbot belegt sind im Gesetzentwurf die Angestellten von Polizei und Strafvollzug.
VPOD Freiburg, 20-9-2017.
VPOD Freiburg > Pflegepersonal. Streik. VPOD Freiburg, 2017-09-20.
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22.06.2017 FR Kanton
Grosser Rat
Unia Freiburg

Ladenöffnungszeiten
Volltext
Unia Freiburg wehrt sich gegen verlängerte Ladenöffnungszeiten. Das Verkaufspersonal will keine längeren Ladenöffnungszeiten. Heute hat der Grosse Rat des Kantons Freiburg einer Motion zugestimmt, welche die Ladenöffnungszeiten samstags neu bis 17 Uhr verlängern möchte (heute 16 Uhr). Die Unia lehnt diesen Entscheid vehement ab. Eine Gesetzesänderung würde dem bereits geäusserten Willen der Stimmberechtigten zuwiderlaufen. Sie wäre auch ein gravierender Angriff auf die Arbeitsbedingungen des Verkaufspersonals im Kanton Freiburg. Nur die Grossen profitieren. Es ist bekannt, dass eine Verlängerung der Ladenöffnungszeiten kein Arbeitsplätze generiert. Im Gegenteil: Kleine Geschäfte kommen unter Druck und verlieren Kund/innen – nur die grossen Geschäfte, welche die Mittel haben, um länger geöffnet zu sein, profitieren. Ein GAV drängt sich auf. Seit Jahren fordert die Unia einen kantonalen Gesamtarbeitsvertrag (GAV) für alle freiburgischen Geschäfte. Dieser würde korrekte Minimallöhne und geregelte Arbeitszeiten festlegen und Wochenenden sowie Abende schützen. Auch die Kontrolle der Arbeitsbedingungen wäre dadurch gegeben. Bis heute haben die Arbeitgeber aber keinen Willen gezeigt, eine Abmachung zu treffen. Die Delegiertenversammlung der Unia Freiburg hat ihren Willen, sämtliche Verlängerungen der Ladenöffnungszeiten zu bekämpfen, bestätigt.
Unia Freiburg, 22.6.2017.
Unia Freiburg > Ladenöffnungszeiten. Unia Freiburg, 2017-06-22.
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19.06.2017 FR Kanton
Post
Syndicom

Betriebsschliessungen
Poststellen
Volltext
Der Kanton Freiburg verliert die Hälfte aller Poststellen. Post ignoriert Nationalrat. Heute hat die Post ihre Schliessungsabsichten für den Kanton Freiburg bekannt gegeben. Dabei wird eines klar: Entscheide der Politik werden offensichtlich von der Post ignoriert. Der Nationalrat hat am 30.Mai 2017 eine Motion verabschiedet, welche die aktuellen Schliessungsabsichten verunmöglichen würde. Zudem betreibt die Post mit den Auslagerungen der Postdienstleistungen in Agenturen Lohndumping. Schliessungswelle im Kanton Freiburg. Im Kanton Freiburg sollen von heute 56 Poststellen 24 geschlossen werden. Weitere 4 Poststellen sind schon im Schliessungsprozess. Zudem wurden seit November 2016 8 Poststellen bereits dichtgemacht. Damit verliert der Kanton Freiburg die Hälfte der Poststellen. Die von der Post vorgeschlagenen alternativen Zugangsmöglichkeiten sind keine echten Alternativen, weil sie jeweils nur einen einzigen oder ganz wenige Services anbieten. Schliessungsprozess muss boykottiert werden. Diese Mitteilung kommt nur gerade eine Woche später, nachdem der Nationalrat mit 172 zu 13 Stimmen sich klar gegen den aktuellen Abbau ausgesprochen hat. Der Nationalrat macht deutlich, dass er weiterhin auf das volle Serviceangebot und ein gut ausgebautes Netz besteht. Offensichtlich schert sich die Postführung nicht einen Deut um den Willen der Politik. Solange auch der Bundesrat weiterhin die Hände in den Schoss legt, sind im Freiburg, wie auch in der ganzen Schweiz, die Gemeinden und die Kantone gut beraten, sich vehement gegen den Abbau (…).
SEV, Post, Medienmitteilung, 19.6.2017.
SEV > Poststellen FR Kanton. Betriebsschliessung. Syndicom, 2017-06-19.
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15.07.2016 FR Kanton
Faschismus
Vorwärts

Faschismus
Konzert
Volltext
Ungestörtes Nazitreiben in Freiburg. Anfang Juli fand im Kanton Freiburg ein Neonazikonzert statt. Organisiert wurde das rechtsextreme Schaulaufen von der Crew 38, die aus dem Umfeld der Schweizer Hammerskins (SHS) stammt. Die Hammerskins bemühen sich seit Jahren darum, sich dem Blick der Öffentlichkeit zu entziehen. Dennoch sind sie in der Schweiz nach wie vor sehr aktiv. Am Abend des 2. Juli 2016 fand im beschaulichen Dorf Villarimboud im Kanton Freiburg ein Neonazikonzert mit international bekannten Bands statt. Das Konzert wurde bereits im Frühling dieses Jahres auf einschlägigen Internetseiten angekündigt. Auf dem Flyer wurde ein Konzert mit den Rechtsrock-Bands Legittima Offesa (I), Blindfolded (NL) und Lemovice (F) in der Westschweiz beworben. Am Konzertabend wurden die Anreisenden von Joël Moret „Pouppi“ und einem weiteren langjährigen Hammerskin über einen Schleusungspunkt bei Estavayer au Lac (VD) an den eigentlichen Veranstaltungsort im Freiburger Hinterland geleitet. Alle drei Bands, die die BesucherInnen im Gemeindesaal von Villarimboud erwarteten, sind eindeutig der Neonaziszene zuzuordnen. So gibt etwa die Band Legittima Offesa ihre Lieder gerne vor einer White-Power-Fahne zum Besten und Lemovice huldigt in ihren Texten unverhohlen dem „Führer“: „Je vous inspire la terreur, je suis au service du Führer“. Crew 38 und Hammerskins. Organisiert wurde das Konzert im freiburgischen Villarimboud von der Crew 38, die zum Umfeld der verdeckt organisierten Schweizer Hammerskins zählt. Die SHS existiert seit mehr als 25 Jahren und sind Teil einer (…). Redaktion Vorwärts.
Vorwärts, 15.7.2016.
Vorwärts > Faschismus. Konzerte. Vorwärts, 2016-07-15.
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09.10.2014 FR Kanton
Autobusbetrieb
Personen
SEV-Zeitung
Henriette Schaffter
Liniennetz
Volltext
Hindernisse beim Sektor Bus der TPF. Die Einführung der neuen Bustouren bei der Freiburger TPF im August ist, gelinde gesagt, schlecht gelaufen. Die Vorstände mussten bei der Direktion vorstellig werden, um in Erinnerung zu rufen, dass alle Änderungen der Verhandlungen bedürfen. In der Zwischenzeit scheint wieder Ordnung eingekehrt zu sein. Wenn man die Arbeitnehmenden verteidigt, muss man immer mit allem rechnen. Auch wenn die Sozialpartnerschaft bei den TPF gut etabliert ist, gibt es doch gewisse Leute, die Veränderungen übers Knie brechen wollen, statt die Gewerkschaft im Vorfeld zu informieren. Der SEV-Gewerkschaftssekretär Christian Fankhauser und die beiden Vorstände der Sektion TPF-Bus können ein Lied davon singen. Seit letztem Frühjahr gab es entsprechende Versuche von Seiten des Unternehmens, die glücklicherweise jeweils rasch gekontert wurden. Im September fanden Diskussionen statt, deren Ziel es war, „die Kirche wieder ins Dorf zu stellen“. Nachdem erneut Hindernisse auf dem Weg aufgetaucht waren, musste erneut bei der Direktion interveniert werden. Im Moment scheint alles wieder befriedet, doch müssen im Oktober noch Gespräche zwischen den Sektionsvorständen, der Dienstplankommission und der Direktion der Unternehmung geführt werden, um über die Diensttouren des nächsten Jahres zu diskutieren. (…).
Henriette Schaffter.
SEV-Zeitung, 9.10.2014.
SEV-Zeitung > TPF Freiburg. Liniennetz. SEV-Zeitung, 9.10.2014.
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05.12.2012 BE Kanton
FR Kanton
Schweiz
SH Kanton
Personen
Regierung Schweiz
SGB
SP Schweiz
SVP
Work
Ralph Hug
Rita Schiavi
Nachtlokale
Prostitution
Vernehmlassung
Volltext

Soll das Statut für Cabaret-Tänzerinnen abgeschafft werden? Plötzlich ist die SVP ganz ausländerinnenfreundlich Die SVP will die Einwanderung stoppen. Nur nicht für Stripperinnen aus der Dritten Welt. Das zeigt die Debatte um das Statut für Cabaret-Tänzerinnen. Die Linke ist gespalten. Abschaffen oder nicht? Der Bundesrat will das seit vierzig Jahren geltende Statut für Cabaret-Tänzerinnen aufheben. Die Vernehmlassung dazu ist jetzt abgeschlossen. Stripperinnen von ausserhalb der EU brauchen heute eine Bewilligung, um in hiesigen Rotlichtetablissements aufzutreten. (...). Ralph Hug.

Work. Freitag, 30.11.2012.
SVP > Nachtlokale. Frauen. SVP. 30.11.2012.

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29.11.2012 FR Kanton
GE Kanton
JU Kanton
NE Kanton
VS Kanton
Unia Genf
Unia Neuenburg
Unia Tessin
Unia Transjurane
Unia Wallis

Kongress
Lohndumping
Resolution
Solidarhaftung
Volltext

Resolution 3. Antrag der Regionen Genève, Vaud, Tessin, Valais, Neuchâtel, Fribourg, Transjurane. Für einen wirksamen Schutz der Löhne! Gegen Missbräuche der Arbeitgeber und Lohndrückerei. Die Fälle von Lohn- oder Sozialdumping steigen in unserem Land kontinuierlich an. Millionen von Arbeitnehmern sind einer unkontrollierten Konkurrenz ausgesetzt ; das hat zur Folge, dass die Arbeitsbedingungen ausgehöhlt werden und skrupellose Arbeitgeber skandalöse Löhne durchsetzen können! (...).

Unia Schweiz. Kongress 29.11.2012.
Unia Schweiz > Resolution . Lohndumping. Unia-Kongress 29.11.2012.

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29.11.2012 FR Kanton
GE Kanton
JU Kanton
NE Kanton
VS Kanton
Unia Genf
Unia Neuenburg
Unia Tessin
Unia Transjurane
Unia Wallis

Kongress
Lohndumping
Resolution
Solidarhaftung
Volltext

Resolution 3. Antrag der Regionen Genève, Vaud, Tessin, Valais, Neuchâtel, Fribourg, Transjurane. Für einen wirksamen Schutz der Löhne! Gegen Missbräuche der Arbeitgeber und Lohndrückerei. Die Fälle von Lohn- oder Sozialdumping steigen in unserem Land kontinuierlich an. Millionen von Arbeitnehmern sind einer unkontrollierten Konkurrenz ausgesetzt ; das hat zur Folge, dass die Arbeitsbedingungen ausgehöhlt werden und skrupellose Arbeitgeber skandalöse Löhne durchsetzen können! (...).

Unia Schweiz. Kongress 29.11.2012.
Unia Schweiz > Resolution . Lohndumping. Unia-Kongress 29.11.2012.

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11.05.2012 FR Kanton
Schweiz
Bildung
Kinder
Personen
Work
Christine Flitner
Matthias Preisser
Gymnasien
Primarschule
Sekundarschule
Volltext
Klassenkampf in der Schule: Arbeiterkinder bekommen die schlechteren Noten. Eine neue Studie beweist: Chancengleichheit in der Schule gibt es nicht. Kinder aus der Oberschicht werden bevorzugt. Die Bildungschancen sind ungleich verteilt. Bildungssegregation nennt sich das: Arbeiterkinder besuchen deutlich seltener eine höhere Schule oder Universität als Kinder aus der Oberschicht. Dass das auch in der Schweiz immer noch gilt, haben beispielsweise die Schulleistungsuntersuchungen Pisa gezeigt. Welche Rolle spielt dabei die Notengebung? (...). Matthias Preisser.

Work. Freitag, 5.11.2012.
Personen > Preisser Matthias. Bildung. 11.5.2012.doc.

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15.03.2012 AR Kanton
FR Kanton
SG Kanton
ZH Kanton
Personen
WOZ
Andreas Fagetti
Christian Levrat
Paul Rechsteiner
Einbürgerung
Pauschalbesteuerung
Ständeratswahlen
SVP
Volltext

Tauwetter in der Schweiz. Die Oligarchen stolpern. Mucken Menschen gegen kleptokratische Systeme auf und proben den Aufbruch, bemühen die Medien Frühlingsmetaphern - Tauwetter, Prager Frühling, Arabischer Frühling. Im besten Fall stürzen dann Betonköpfe und werden hinweggefegt. Die Schweiz ist nicht Ägypten und schon gar nicht Syrien, die Schweiz ist keine Diktatur. Doch auch hier stolpern und stürzen sie – die Hummlers, (...). Andreas Fagetti.

WOZ > Donnerstag, 2012-03-15.
Personen > Fagetti Andreas. Oligarchen. 2012-03-15.doc.

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01.09.2011 FR Kanton
JU Kanton
NE Kanton
Schaffhausen
Emigranten
Personen
Christoph Schlatter
Stimm- und Wahlrecht
Volltext

Ausschluss und Diskriminierung: Früher die Niedergelassenen, heute die AusländerInnen. Die Hintersassen. Ein Fünftel der Leute, die hier leben, arbeiten und Steuern zahlen, ist von den Eidgenössischen Wahlen ausgeschlossen. Diese Zurücksetzung erinnert an die Diskriminierung, der die sogenannten Hintersassen in der Schweiz bis 1874 über viele Jahrhunderte ausgesetzt waren. Der Graben zwischen Menschen mit und Menschen ohne Schweizer Pass wurde jüngst durch Volksinitiativen noch vertieft. Ein ähnlicher Abstand bestand in der „Schweiz“ vom Mittelalter bis 1874 zwischen Alteingesessenen und Zugezogenen. Hintersassen (in manchen Gegenden auch Beisassen) nannte man jene, die sich in einer Stadt oder unter einer Landesobrigkeit ansiedelten, ohne zugleich die Rechte der dortigen Bürger zu erwerben. (...). 
Christoph Schlatter.

VPOD-Magazin, September 2011.
Migration > Stimm- und Wahlrecht. 2011-09-01.doc.

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17.06.2010 FR Kanton
Grosser Rat
SP FR Kanton

Sport
Die SP lenkte ein. Mit 72 zu einer Stimme und 5 Enthaltungen hat der Freiburger Grosse Rat gestern das Gsetz über den Sport veabschiedet. In der ersten Lesung war das Sportgesetz noch sehr umstritten. Die SP-Fraktion wollte den Entwurf gar zurückweisen, weil er nicht den Erwartungen der Sportlerkreise entspreche. Gestern, in der zweiten Lesung, nahm SP-Sprecher Nicolas Repond zur Kenntnis, dass es sich um ein Rahmengesetz handelt. (...). Berner Zeitung. Donnerstag, 17.6.2010
26.03.2010 FR Kanton
Kerzers
Murten
Anzeiger von Kerzers
Freiburger Nachrichten
Murtenbieter, Der


Espace Media tritt zwei Titel ab. Die "Freiburger Nachrichten" übernehmen am 1. April vom bernischen Medienunternehmen Espace Media AG die beiden abonnierten Lokalzeitungen "Der Murtenbieter" und "Anzeiger von Kerzers". Allen Angestellten wird eine Weiterbeschäftigung angeboten. Die beiden Titel würden abgegeben, weil Espace Media heute kein grosses Synergiepotential mehr in der fraglichen Region sehe, die Freiburger Nachrichten AG hingegen schon. Das sagte gestern Christoph Wehrli, Sprecher der Espace Media AG, auf Anfrage. Der "Murtenbieter" wird zweimal wöchentlich in rund 4250 Exemplaren ausgeliefert. Einmal monatlich sind es in einer Grossauflage über 17'000. Der "Anzeiger von Kerzers" wird einmal wöchentlich in rund 1450 Exemplaren verteilt. Die redaktionelle Zusammenarbeit zwischen der "Berner Zeitung" und den "Freiburger Nachrichten" bleibt bestehen, Bieler Tagblatt. Freitag, 26.3.2010
26.03.2010 FR Kanton
Kerzers
Murten
Anzeiger von Kerzers
Freiburger Nachrichten
Murtenbieter, Der


Die Freiburger Nachrichten AG stärkt ihre Position in Deutschfreiburg. "Der Murtenbieter" und der "Anzeiger von Kerzers" gehören neu zu den FN. Die Freiburger Nachrichten (FN) übernehmen die beiden Lokalzeitungen des Seebezirks ab 1. April 2010 von Espace Media. Beide werden als eigenständige Titel weitergeführt, wie Espace Media und die FN gestern mitteilten. "Der Murtenbieter" erscheint zweimal wöchtenlich mit einer Auflage von 4252 Exemplaren - einmal pro Monat mit 17'525 Exemplaren - der "Anzeger von Kerzers" einmal wöchentlich mit 1448 Exemplaren. Die FN wollen mit dieser Übernahme ihren Informationsauftrag verstärkt wahrnehmen und eine Beitrag zum besseren Zusammenhalt von Deutschfreiburg und des Kantons leisten, wie FN-Präsident Felix Bürdel betong. Mit Foto. Freiburger Nachrichten. Freitag, 26.3.2010
26.03.2010 FR Kanton
Anzeiger von Kerzers
Freiburger Nachrichten
Murtenbieter, Der

Redaktion
Zusammenhalt des Kantons stärken. Die Freiburger Nachrichten AG übernimmt per 1. April 2010 die beiden abonnierten Lokalzeitungen "Der Murtenbieter" und "Anzeiger von Kerzers" von Espace Media und baut so ihr Informationsangebot in Deutschfreiburg aus. Die FN-Redaktion hat sich mit FN-Verwaltungsratspräsident Felix Bürdel über die Zukunft der beiden Titel unterhalten. (...). Interview. Mit Foto. Arthur Zurkinden. Freiburger Nachrichten. Freitag, 26.3.2010
26.03.2010 FR Kanton
Kerzers
Murten
Anzeiger von Kerzers
Freiburger Nachrichten
Murtenbieter, Der


"Die Zeitungen ergänzen sich gut". Die Regionen Murten, Kerzers und der Kanton verknüpfen mit der Zeitugsgübernahme die Hoffnung, dass Murtenbieter und Anzeiger von Kerzers langfristig erhalten bleiben."Ich war sehr überrascht von der Übernahme", erklärt Susanne Schwander, Gemeindepräsidentin von Kerzers. Sie habe nicht damit gerechnet, sondern eher befürchtet, dass die Tamedia den Anzeiger von Kerzers und den Murtenbieter dereinst zusammenlegen würden. "Mein grösstes Anliegen ist, dass die beiden Zeitungen in ihrer bisherigen Form weitergeführt werden", so Schwander. (...). Marc Kipfer, Lukas Schwab. Freiburger Nachrichten. Freitag, 26.3.2010
26.03.2010 FR Kanton
Kerzers
Murten
Anzeiger von Kerzers
Freiburger Nachrichten
Murtenbieter, Der

Verwaltungsrat
Ueli Eckstein: "Zu beiden Juwelen der Freiburger Presse gilt es Sorge zu tragen". Die Freiburger Nachrichten haben sich auch mit Ueli Eckstein, dem Delegereten des Verwaltungsrates der Espace Media Groupe, über den Verkauf der beiden Lokalzeitungen unterhalten. (...). Interview. Freiburger Nachrichten. Freitag, 26.3.2010
08.03.2010 FR Kanton
LU Kanton
NW Kanton
Abstimmung

Harmos
Auch Freiburg tritt dem Harmos-Konkordat bei. Freiburg hat dem Beitritt zum Harmos-Schulkonkordat mit 61,1% zugestimmt. Es lehnte das Referendum ab, das das Elternforum Freiburg ergriffen hatte. Harmos ist seit dem 1. August 2009 in Kraft, nachdem die 10 Kantone Schaffhausen, Glarus, Waadt, Jura, Neuenburg, Wallis, St. Gallen, Zug, Genf und Tessin zugestimmt hatten. Bern stimmte im vergangenen September zu. Sechs Kantone (Zug, Luzern, Nidwalden, Uri, Thurgau, Graubünden) sagten Nein. Wenn 18 Kantone zustimmen, kann die Vereinbarung auf alle Kantone ausgeweitet werden. Bund. Montag, 8.3.2010
08.03.2010 FR Kanton
Abstimmung

Rentenklau
Die Anpassung des Mindestumwandlungssatzes der Beruflichen Vorsorge - "Rentenklau" - wird im Kanton Freiburg am 6.3.2010 mit 66'191 Nein gegen 19'298 Ja abgelehnt. Bund. Montag, 8.3.2010
14.01.2010 FR Kanton
GBI
SMUV
Unia
VHTL

Archiv
Staatsarchiv
Unia-Papiere fürs Archiv. Das Regionalsekretariat der Gewerkschaft Unia übergibt das Archivmaterial seiner Vorgängergewerkschaften dem Staatsarchiv Freiburg. Bei der Fusion der Gewerkschaften SMUV, GBI und VHTL zur Unia im Jahre 2005 wurde beschlossen, ihre Spuren zu erhalten und öffentlich zu machen. Die Dokuemente in Freiburg stammen aus ehemaligen Sekretariaten der Vorgänger-Gewerkschaften von Unia im ganzen Kanton Freiburg. Die 30 Laufmeter Archivmaterial erhalten teilweise wahre Trouvaillen. Die ältesten Dokumente sind aus dem Jahr 1864. Berner Zeitung 14.1.2010
24.12.2009 FR Kanton
Personen
SP FR Kanton
Erwin Jutzett
Regierungsrat
Jutzet ist Vize. Der Freiburger Staatsrat hat Justizdirektor Erwin Jutzet (SP) zu seinem Vizepräsidenten gewählt. Präsidiert wird die Freiburger Regierung im nächsten jJhr von Beat Vonlanthen (CVP), dem anderen Sensler im Staatsrat. Berner Zeitung 24.12.2009
20.05.2009 Bulle
FR Kanton
SP FR Kanton

SBB
Direkte Bahnlinie wird gefordert. Die SP des Kantons Freiburg hat auf der Staatskanzlei eine Petition mit 1323 Unterschriften übergeben. Darin fordern die Petitionäre, dass eine direkte Bahnverbindung Freiburg-Romont-Bulle eingerichtet wird, spätestens bis 2010. BZ 20.5.2009
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