Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 32

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02.03.2018 Schweiz
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
SDA Schweizerische Depeschenagentur

Sda
Verwaltungsrat
Volltext
Spiel mit der Wahrheit. Gewerkschaftliche Gedanken in der P.S. Am vergangenen Samstag bewies auch Serge Reymond, einzig verbliebener Romand im Verwaltungsrat der Schweizerischen Depeschenagentur (SDA), dass an der Spitze der kriselnden Nachrichtenagentur Einigkeit herrscht. Im Westschweizer Radio sprach er von zwanzig Betroffenen der Abbaupläne (es sind über achtzig) und faselte von einem „illegalen“ Streik, der der Firma ein katastrophales Image bereite. Dass er auch erklärte, die Verhandlungen seien nicht gescheitert und es solle weiter Diskussionen geben, konnte uns Angestellten nur wenig Zuversicht geben. Stattdessen gefallen sich die Verwaltungsräte im Arbeitsstreit mit flapsigen Interviews. Matthias Hagemann stellte den Service-public-Auftrag in Abrede und betonte, dass die Sprachensolidarität bei unseren Besitzern am Schwinden ist. Den Startschuss zu dieser Serie feuerte CEO Markus Schwab, der in der „NZZ am Sonntag“ ziemlich stolz von sich gab, einzig den Aktionären gegenüber verpflichtet zu sein. Er, der erst nach zwölf Jahren an der Spitze unseres Unternehmens überrascht wurde vom rauen Ton, der ihm bei Vertragsverhandlungen mit Kunden entgegenschlug. Mit manchen der Kunden, deren Medienhäuser unsere Besitzer sind. Die Vorgeschichte des Streiks nahm Ende Oktober ihren Anfang, als die Fusion mit der Bildagentur Keystone bekanntgegeben wurde. Schwab erzählte uns von angespannten Vertragsverhandlungen. Wir erfuhren, dass ab sofort ein Einstellungsstopp gelte. (...). Beat Haueter. .
Gewerkschaftsbund ZH Kanton, 2.3.2018.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton > sda. Verwaltungsrat. GBKZ, 2018-03-02.
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02.03.2018 Schweiz
SDA Schweizerische Depeschenagentur
Syndicom

SDA
Verwaltungsrat
Volltext
Spiel mit der Wahrheit. Gewerkschaftliche Gedanken in der P.S. Am vergangenen Samstag bewies auch Serge Reymond, einzig verbliebener Romand im Verwaltungsrat der Schweizerischen Depeschenagentur (SDA), dass an der Spitze der kriselnden Nachrichtenagentur Einigkeit herrscht. Im Westschweizer Radio sprach er von zwanzig Betroffenen der Abbaupläne (es sind über achtzig) und faselte von einem „illegalen“ Streik, der der Firma ein katastrophales Image bereite. Dass er auch erklärte, die Verhandlungen seien nicht gescheitert und es solle weiter Diskussionen geben, konnte uns Angestellten nur wenig Zuversicht geben. Stattdessen gefallen sich die Verwaltungsräte im Arbeitsstreit mit flapsigen Interviews. Matthias Hagemann stellte den Service-public-Auftrag in Abrede und betonte, dass die Sprachensolidarität bei unseren Besitzern am Schwinden ist. Den Startschuss zu dieser Serie feuerte CEO Markus Schwab, der in der „NZZ am Sonntag“ ziemlich stolz von sich gab, einzig den Aktionären gegenüber verpflichtet zu sein. Er, der erst nach zwölf Jahren an der Spitze unseres Unternehmens überrascht wurde vom rauen Ton, der ihm bei Vertragsverhandlungen mit Kunden entgegenschlug. Mit manchen der Kunden, deren Medienhäuser unsere Besitzer sind. Die Vorgeschichte des Streiks nahm Ende Oktober ihren Anfang, als die Fusion mit der Bildagentur Keystone bekanntgegeben wurde. Schwab erzählte uns von (…). Beat Haueter.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton, 2.3.2018.
Syndicom > sda. Verwaltungsrat. GBZK, 2018-03-02.
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16.11.2017 Schweiz
Personen
SBB
Work
Oliver Fahrni
Paradise Papers
Verwaltungsrat
Volltext
5 nach 12 für Monika Ribar. SBB-Präsidentin im Strudel der Paradise Papers. In Angola herrschen Hunger und eine korrupte Oberschicht. Dennoch beriet die oberste Bahnchefin den Zuger Finanzjongleur Jean-Claude Bastos dort bei einem Hafenprojekt. Und kassierte. Das Mandat fliegt ihr jetzt um die Ohren. Monika Ribar, die Verwaltungsratspräsidentin der SBB, verstand wieder einmal nicht, was alle Welt von ihr will. Wie damals, als sie einen der wenigen Parkplätze am Bahnhof Rüschlikon ZH für ihren Maserati privatisierte, nur ein paar Hundert Meter von ihrem Wohnsitz entfernt. Dass die Leute das hässig machte, verstand sie nicht. Heute taucht die gut vernetzte Geschäftsfrau, Ex-Konzernchefin des Logistikunternehmens Panalpina und fleissige Sammlerin von Verwaltungsratsmandaten (Sika, Lufthansa usw.) in den Paradise Papers auf. Als Verwaltungsrätin der Firma Capoinvest auf den britischen Jungferninseln. Ja klar, sagt die 58jährige Toggenburgerin, habe sie Capoinvest und deren Chef Jean-Claude Bastos bei der Planung eines Tiefseehafens in Angola beraten. 100‘000 Franken habe sie für ein paar Sitzungen kassiert, steht in den Paradise Papers. Das war 2015 und 2016, damals war sie schon Vizepräsidentin im SBB-Verwaltungsrat. Sie stehe weiter zu diesem Angola-Projekt sagt Ribar jetzt, schliesslich habe sie ihr Mandat zuvor einer „sorgfältigen Prüfung“ unterzogen. Auf den Vorhalt, dass sie den Bundesrat vor ihrer Wahl zur SBB-Präsidentin nicht über das neue Mandat informiert habe, sagt sie zwar: „Das war in (…). Oliver Fahrni.
Work online, 16.11.2017.
Personen > Fahrni Oliver. Paradise Papers. Work online, 2017-11-16.
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02.11.2017 Bern
Inselspital
Personen
Work
Sabine Reber
Inselspital
Verwaltungsrat
Volltext
Inselspital Bern: Verwaltungsrat kommt zur Vernunft. Pflegende sind wieder gefragt. Erfolg für die Pflegerinnen und Pfleger am Berner Inselspital: Sie haben nun auch in Zukunft eine feste Vertretung in der Konzernleitung. Es war ein Schlag ins Gesicht für die 4500 Pflegerinnen und Pfleger, Therapeutinnen und Therapeuten am Berner Inselspital. Im Sommer wollte der Verwaltungsrat eine neue Leitung einsetzen - in der keine Vertretung der Pflege mehr vorgesehen war. Ein sogenannter „Chief Medical Officer“, also ein Arzt, sollte die Anliegen von Medizin und Pflege gleichzeitig vertreten, so der Plan des Verwaltungsrats. Andere Sicht. Damit waren die Pflegerinnen und Pfleger nicht einverstanden. Sie protestierten und forderten in einem offenen Brief, dass ihre Berufe weiterhin in der Konzernleitung vertreten seien. Pierric Gärtner, Pfleger in der Pneumologiestation: „Wir Pflegende als grösste Berufsgruppe im Spital müssen unbedingt mitreden können. Wir haben eine andere Sicht auf den Alltag der Menschen. Wir beziehen das Umfeld stärker ein, finden praktische Strategien, damit die Patienten ihr Leben wieder selber gestalten können.“ Und letztlich gehe es auch um die Arbeitsstellen. Gärtner: „Sonst wird die abwesende Berufsgruppe wohl am meisten unter den Sparübungen leiden.“ (…). Sabine Reber.
Work, 2.11.2017.
Personen > Reber Sabine. Inselspital. Verwaltungsrat. Work, 2017-11-02.
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04.12.2015 Schweiz
Nationalrat
Personen
Work
Ueli Mäder
Jean Ziegler
Nationalrat
Verwaltungsrat
Volltext
Das gelähmte Parlament. Der Basler Soziologe Ueli Mäder und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben dieser Tage ein ausserordentlich wichtiges, kluges und mutiges Buch veröffentlicht. Sein Titel: „Macht.ch. Geld und Macht in der Schweiz“. Auf Seite 118 beginnt das Kapitel: „Wer vertritt wen oder was?“. Es ist eine Pflichtlektüre für all, die die jüngste Aggression mehrerer Krankenkassenmogule gegen die Zwangsversicherten unseres Landes verstehen wollen. In schöner Regelmässigkeit werden jeden November die bereits horrenden Krankenkassenprämien für das kommende Jahr massiv erhöht. Für Familien mit mittlerem Einkommen sind diese Beiträge in vielen Fällen eine fast untragbare Plünderung. Die gesetzlich verordnete Kontrolle durch Parlament und Bundesrat versagt. Der äusserst kompetente Bundesrat Alain Berset wird regelmässig überstimmt durch die reaktionäre bürgerliche Mehrheit der Regierung und des Parlaments. Welchen Grund hat dieser permanente Skandal? Unser Parlament ist kolonisiert. Die Mehrzahl der bürgerlichen Parlamentarierinnen und Parlamentarier sitzt in einem oder gleich in mehreren privaten Verwaltungsräten und wird dafür äusserst gut dotiert. Das Milizparlament kennt keine Einschränkungen bei der Wahl der Haupt- oder Nebenjobs. Trotzdem stimmt jede Volksvertreterin und jeder Volksvertreter angeblich nur nach ihrem beziehungsweise seinem Gewissen ab. Handlanger. (…). Jean Ziegler.
Work, 4.12.2015.
Personen > Ziegler Jean. Nationalrat. Verwaltungsräte. Work, 4.12.2015.
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18.01.2013 Caux VD
Freiburg
Genolier VD
Gravesano TI
Solothurn
Genolier
Personen
Privatspitäler
Spital La Providence
Work
Matthias Preisser
Besitzverhältnisse
Verwaltungsrat
Volltext

Genolier: Bei der Privatspitalgruppe haben bürgerliche Politiker das Sagen. Lohndumping mit Pelli und Loretan. La Providence ist kein Einzelfall: Die Privatspitalgruppe Genolier ist für miese Löhne und Arbeitsbedingungen bekannt. Die Übernahme des Neuenburger Spitals La Providence durch die Privatspitalgruppe Genolier ist auch eine Folge der neu eingeführten Fallpauschalen: Seit 2012 bekommen Spitäler für eine bestimmte Behandlung (zum Beispiel einen Kreuzbandriss) einen fixen Tarif. Werden Operation, Spitalaufenthalt und Therapie teurer, zahlt das Spital drauf. Werden sie billiger, macht das Spital Gewinn. (...). Matthias Preisser.

Work, 18.1.2013.
Personen > Preisser Matthias. Genolier. Besitzverhältnisse. 18.1.2013.doc.

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23.06.2010 Schweiz
Bund, Der
SDA Schweizerische Depeschenagentur
Tamedia

Verwaltungsrat
Tamedia will Einfluss bei der SDA, aber keine Mehrheit. Tamedia-Präsident Pietro Supino soll an der Generalversammlung der Depeschenagentur in den Verwaltrungsrat gewählt werden. Durch die Übernahme der Espace Media Groupe, zu welcher auch der "Bund" gehört, ist das Verlagshaus Temedia zum grössten Aktionär der Schweizerischen Depeschenagentur (sda) geworden. Der Anteil am Aktienkapital betrug Ende des vergangenen Jahres 14,8%. Aus diesem Grund kandidiert Tamedia-Präsident Pietro Supino an der morgigen Generalversammlung in Bern für einen Sitz im Verwaltungsrat. Da alle Bisherigen erneut kandidieren, wird der Verwaltungsrat nach der Zuwahl von Supino 8 Mitglieder umfassen. (...). Hans Galli. Bund. Mittwoch, 23.6.2010
18.06.2010 Deisswil
Kartonfabrik Deisswil AG
Personen
Unia Region Bern
Work
Oliver Fahrni
Besitzverhältnisse
Verwaltungsrat
Mister KMU. Das ist Hans-Ulrich Müller, der geheimnisvolle Retter von Deisswil. Warum kauft sich ein Banker eine Kartonfabrik, die keinen Karton mehr produzieren darf? Er vollbringt sein Lebenswerk. Genau, sagt der CS-Grossbanker, die Unia hat recht, wenn sie keinen Sozialplan will, sondern Arbeit. Und: "Unser Wohlstand hängt von der Arbeitskraft ab". Der frühere Chef der Spekulantenbank hat seinen Teil der Milliardenboni gerade bekommen: "Ja, ich bin zufrieden". (...). Mit Foto von Hans-Ulrich Müller. Oliver Fahrni. Work. Freitag, 18.6.2010
18.06.2010 Deisswil
Kartonfabrik Deisswil AG
Personen
Unia Region Bern
Work
Daniel Vonlanthen
Besitzverhältnisse
Direktion
Verwaltungsrat
Jobs, Spanferkel und Bier für alle! Die mutigen Karton-Büezer haben gewonnen: Jetzt wird gefeiert. Happy End in der Kartonfabrik Deisswil: Die neue Besitzerin um den Berner CS-Banker Hans-Ulrich Müller bietet Besitzstandgarantie und Beschäftigung für alle. Die Unia-Leute haben alles auf eine Karte gesetzt - und gewonnen. Die neue Besitzerin der Kartonfabrik Deisswil geht auf ihre zentralen Forderungen ein. (...) Mit Demo-Foto. Daniel Vonlanthen. Work. Freitag, 18.6.2010
19.05.2010 BE Kanton
BKW
Bürgerlich-demokratische Partei
SP BE Kanton

Verwaltungsrat
Gasche "unhaltbar" als BDP- und BKW-Präsident. Die Parteileitung der kantonalen SP ist "erstaunt und betreten" über die Wahl von Noch-Regierungsrat und BKW-Verwaltungsratspräsident Urs Gasche zum Präsidenten der BDP Kanton Bern. Gasche müsse sich für eines der Ämter entscheiden. Als Chef des Energiekonzerns sei er der gesamten Bevölkerung verpflichtet. Gasches Mandat bei der BKW werde die Politik der BDP beeinflussen. Diese Vermischung von Interessen und Abhängigkeiten sei "unhaltbar" und spotte der Gewaltentrennung. Verschärft werde die Lage dadurch, dass BDP-Farkionschef Dieter Widmer Kommunikationschef der BKW sei. Bund. Mittwoch, 19.5.2010
26.03.2010 FR Kanton
Kerzers
Murten
Anzeiger von Kerzers
Freiburger Nachrichten
Murtenbieter, Der

Verwaltungsrat
Ueli Eckstein: "Zu beiden Juwelen der Freiburger Presse gilt es Sorge zu tragen". Die Freiburger Nachrichten haben sich auch mit Ueli Eckstein, dem Delegereten des Verwaltungsrates der Espace Media Groupe, über den Verkauf der beiden Lokalzeitungen unterhalten. (...). Interview. Freiburger Nachrichten. Freitag, 26.3.2010
22.01.2010 Schweiz
Personen
Post
Work
Niklaus Ramseyer
Verwaltungsrat
Und schon wieder ist der Versagerrat weg. Post-Affäre Zzigt: Gambler und Turnaround-Manager ohne politische Bildung schaden dem Service public. Claude Béglé hatte als Post-Präsident rasch abgewirtschaftet. Was ist die Moral aus der Geschicht'?. (...). Mit Foto. Niklaus Ramseyer. Work 22.1.2010.
Standort: Sozialarchiv
14.05.2009 VS Kanton
Lonza
Personen
Work
Beat Jost
Marie-Josée Kuhn
Lonza
Verwaltungsrat
Volltext

Das Prinzip marchionne. Statt Büezer zu drangsalieren, mistet Sergio Marchionne ganz oben aus.  „Wenn Sie mir nicht aus dem Weg gehen, muss ich Sie leider überrennen.“ Jovial lächelnd sagt er es zum Kameramann des Schweizer Fernsehens. Sergio Marchionne (56), Industriemanager mit drei Uni-Abschlüssen, geboren in den Abruzzen als Sohn eines Carabinieri-Maresciallos, mit 14 nach Kanada ausgewandert. Ab 1997 Konzernchef von Alusuisse-Lonza; ab 2002 CEO der Genfer Warenprüferin SGS; ab 2004 Fiat-Chef. Und neuerdings unterwegs mit wahnwitzigen Hochzeitsplänen. Da es Fiat auf die Dauer alleine nicht schaffen wird, ergreift Sanierer Marchionne die Flucht nach vorne. (...). Marie-Josée Kuhn.

Work online, 14.5.2009.
Personen > Kuhn Marie-Josée. Lonza. Sergio Marchionne. Work 2009-05-14.doc.

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16.01.2009 Thun
Energie Thun AG

Verwaltungsrat
Energie Thun wehrt sich. Zum ersten Mal äussert sich VR-Präsident Kurt Bill in Sachen Teilverkauf. Kurt Bill, Verwaltungsratspräsident der Energie Thun AG, hat gestern eine "Richtigstellung" verschickt. Darin wirft er dem Pro-Teilverlkauf-Komitee vor, unwahre Aussagen zu verbreiten. Bis jetzt ist Kurt Bill, Verwaltungsratspräsident der Energie Thun AG, im Zusammenhang mit der Abstimmung zum Teilverkauf der Energie Thun AG nicht an die Öffentlichkeit getreten. Das hat sich nun geändert. (...). Mireille Guggenbühler. Bund 16.1.2009
01.04.2008 Bellinzona
Industriewerke Bellinzon

Verwaltungsrat
Industriewerk
Was ohne Einigung droht. Die SBB können ein Schiedsgericht einberufen und den Streikenden mit fristloser Kündigung drohen. Trotz leichter Entspannung im Ringen um das SBB-Cargo-Werk in Bellinzona bereiten die SBB die weiteren Schritte vor. Im Vordergrund steht die Einberufung eines Schiedsgerichts. Im Cargo-Streit ist gestern wieder leise Hoffnung auf eine Lösung auf dem Verhandlungsweg aufgekeimt. Während Marco Solari bei SBB, Streikenden und der Tessiner Regierung sondiert, haben die SBB weitere Schritte vorderhand auf Eis gelegt. Damit ist das Ultimatum sistiert, das SBB-Chef Andreas Meyer am Freitag den Streikenden gesetzt hatte. Trotz der leichten Entspannung ist aber weiterhin nicht ausgeschlossen, dass die Gewerkschaften die Teilnahme am runden Tisch ausschlagen. Der SBB-Verwaltungsrat hat die Geschäftsleitung beauftragt, diesen Fall vorzubereiten. (…). Mit Foto. Christof Forster. Bund 1.4.20908
30.01.2008 Thun
Energie Thun AG

Verwaltungsrat
Sie sind frei und begehrt. Im Verwaltungsrat der Energie Thun AG sind Sitze frei. Die Gewerkschaften möchten sie, bekommen sie aber nicht. Unter dem früheren Verwaltungsratspräsidenten Fritz Grossniklaus hatten die Gewerkschaften einen Sitz. Die beiden leeren Sitze werden aber vorläufig nicht besetzt, weil sie für die Vertreter der BKW freigehalten werden. Sie sind frei, vor allem auf linker Seite begehrt, aber nicht zu haben: die beiden (noch) leeren Sitze im neu konstituierten Verwaltungsrat der Energie Thun AG. (…). Mit Foto. Mireille Guggenbühler. Bund 30.1.2008
23.11.2007 Thun
Energie Thun AG

Verwaltungsrat
Zwei neue Mitglieder im VR. Der Thuner Gemeinderat musste zwei neue Mitglieder für die Energie Thun AG suchen. Diese sind nun bestimmt. Kurt Bill, CEO Energie Wasser Bern EWB und Stephan Kocher, ehemaliger CEO der Thuner Ruag Land System AG, sind an der ausserordentlichen Generalversammlung der Energie Thun AG vom Mittwoch, 21.11.2007 zu neuen Verwaltungsräten (VR) bestimmt worden. Daniel Wegmüller, Finanzverwalter der Stadt Thun und deren Abgeordneter im VR, ist bis auf weiteres zum Präsidenten ernannte worden. "Es ist vorgesehen, dass Daniel Wegmüller nach einer Übergangsphase im Präsidentenamt von Kurt Bill abgelöst wird", steht in der städtischen Medienmitteilung. Bill seinerseits möchte in nächster Zeit von seiner Spitzenposition bei der EWB zurücktreten. BZ 23.11.2007
18.10.2007 Thun
Energie Thun AG

Verwaltungsrat
Energie Thun: Parteien bedauern die Rücktritte. Der Rücktritt von Fritz Grossniklaus sorgt für Reaktionen. Alle Parteien bedauern das Ausscheiden des Energie-Thun-Verwaltungsratspräsidenten. Die Linke lautstark, die Bürgerlichen etwas weniger. SP und GFL reagierten gestern mit ausführlichen Communiqués auf den Rücktritt von Fritz Grossniklaus als Verwaltungsratspräsident der Energie Thun AG. Gleichzeitig traten auch Peter Stähli und Heinz Jaggi per sofort zurück. Die SP Thun bedauert die Rücktritte "ausserordentlich". Sie seien das Resultat der bürgerlichen Machtdemonstration an der letzten Stadtratssitzung. Mit Foto. Roland Drenkelforth. BT 18.10.2007
17.10.2007 Thun
Energie Thun AG

Verwaltungsrat
Eklat bei der Energie Thun AG. Fritz Grossniklaus tritt per sofort als Verwaltungsratspräsident der Energie Thun AG zurück - mit drei weiteren Kollegen. Brisant: Der Gemeinderat ist für die Nachfolge zuständig. Fast 20 Jahre war er dabei, gestern erklärte er seinen sofortigen Rücktritt: Fritz Grossniklaus teilte gestern sein Ausscheiden aus dem Verwaltungsrat der Energie Thun AG (ET) mit. Gleichzeitig nehmen auch Peter Stähli (Swiss Economic Forum) und Heinz Jaggi ((ex-Grossrat SP, Thun) den Hut. Bereits früher hatte Monique Jametti Greiner (Thun) aus beruflichen Gründen ihren Rücktritt bekannt gegeben. Damit verbleiben von den ehedem 7 Verwaltungsratsmitgliedern nur noch Andreas Lüscher (SVP-Gemeinderat Thun), Daniel Wegmüller (Finanzverwalter Thun) und Simon Rösti (Unternehmer Thun) übrig. Mit Foto. Roland Drenkelforth. BT 17.10.2007
17.10.2007 Thun
Brig
Energie Thun AG
Gemeinderat
SP
SVP

Verwaltungsrat
Gemeinderat
Eklat bei der Energie Thun AG. Fritz Grossniklaus tritt per sofort als Verwaltungsratspräsident der Energie Thun AG zurück - mit drei weiteren Kollegen. Brisant: Der Gemeinderat ist für die Nachfolge zuständig. Fast 20 Jahre war er dabei, gestern erklärte er seinen sofortigen Rücktritt: Fritz Grossniklaus teilte gestern sein Ausscheiden aus dem Verwaltungsrat der Energie Thun AG (ET) mit. Gleichzeitig nehmen auch Peter Stähli (Swiss Economic Forum) und Heinz Jaggi ((ex-Grossrat SP, Thun) den Hut. Bereits früher hatte Monique Jametti Greiner (Thun) aus beruflichen Gründen ihren Rücktritt bekannt gegeben. Damit verbleiben von den ehedem 7 Verwaltungsratsmitgliedern nur noch Andreas Lüscher (SVP-Gemeinderat Thun), Daniel Wegmüller (Finanzverwalter Thun) und Simon Rösti (Unternehmer Thun) übrig. Mit Foto. Roland Drenkelforth. BT 17.10.2007
06.12.2003 Nidau
Amtsanzeiger

Verwaltungsrat
Wechsel im Verwaltungsrat. DV Amtsanzeigergenossenschaft Nidau. An der DV der Amtsanzeigergenossenschaft Nidau trat Hermann Fiechter als Präsident zurück. Nachfolger wurde Walter Witschi. Neuer Verwaltungsrat wurde Fred Perrinjaquet. Mit Foto. BT 6.12.2003
12.09.2003 Schweiz
Personen
SBB
Work
Otto Stich
SBB
Verwaltungsrat
Wohin fahren wir? Der Verwaltungsrat der SBB ist offensichtlich nur am Gewinn interessiert. Er gehört ausgewechselt. Rauchzeichen. Otto Stich. Work 12.9.2003
02.12.1999 Domat/Ems
Ems-Chemie
Personen
Christoph Blocher
Verwaltungsrat
Blocher regelt seine Ems-Nachfolge. Hauptaktionär und VR-Präsident Christoph Blocher bereitet sich auf eine allfällige Wahl in den Bundesrat vor. Als neuen, vollberuflichen Verwaltungsrat holt er den derzeitigen Direktor des Bundesamtes für Raumplanung, Ueli Widmer, in seine Ems-Holding. Ein Verkauf der Gruppe ist für Blocher dagegen kein Thema. (...). Mit Foto. Peter Sennhauser. Bund 2.12.1999
24.09.1992 Domat/Ems
Ems-Chemie
Personen
Andrea Hämmerle
Verwaltungsrat
Politfilz. Die Ems-Chemie ist die grösste private Arbeitgeberin in Graubünden. Sie ist deshalb von grösster wirtschaflicher Bedeutung. Aber auch politisch ist die Ems-Chemie eine wichtige Kraft. Seit je bestehen enge Verbindungen zwischen der Ems-Chemie und der SVP (früher Bündner Demokraten) und ihren wichtigsten Exponenten in der kantonalen und eidgenössischen Politik. Die bekanntesten Beispiele sind: Vater Andreas Gadient (langjähriger demokratischer National- und Regierungsrat von den dreissiger bis in die fünfziger Jahre) und Sohn Ulrich Gadient (heute SVP-Ständerat und Mitlglied des Verwaltungsrates der Ems-Chemie Holding AG). (...). Andrea Hämmerle, SP-Nationalrat. GBH-Zeitung 24.9.1992
24.09.1992 Domat/Ems
Ems-Chemie
Personen
Andrea Hämmerle
Verwaltungsrat
Politfilz. Die Ems-Chemie ist die grösste private Arbeitgeberin in Graubünden. Sie ist deshalb von grösster wirtschaflicher Bedeutung. Aber auch politisch ist die Ems-Chemie eine wichtige Kraft. Seit je bestehen enge Verbindungen zwischen der Ems-Chemie und der SVP (früher Bündner Demokraten) und ihren wichtigsten Exponenten in der kantonalen und eidgenössischen Politik. Die bekanntesten Beispiele sind: Vater Andreas Gadient (langjähriger demokratischer National- und Regierungsrat von den dreissiger bis in die fünfziger Jahre) und Sohn Ulrich Gadient (heute SVP-Ständerat und Mitlglied des Verwaltungsrates der Ems-Chemie Holding AG). (...). Andrea Hämmerle, SP-Nationalrat. GBH-Zeitung 24.9.1992
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