Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 76

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04.03.2011 Schweiz
Comedia Schweiz
Frauen
GeKo Schweiz
Personen
Syndicom
Bernadette Häfliger
Gewerkschaftsfrauen
Volltext

Starke Gewerkschaft für Frauen. Nach der Fusion der Gewerkschaft Kommunikation und Comedia zu Syndicom trafen ganz unterschiedliche Traditionen von gewerkschaftlicher Frauenarbeit aufeinander. Trotzdem funktioniert die Vertretung der Frauen in Syndicom bereits zwei Monate nach dem Zusammenschluss bestens. Mit der Organisation des 14.Juni 2011 und verschiedenen GAV-Kampagnen stehen der neuen Interessengruppe Frauen bereits gewichtige Aufgaben ins Haus. Vorbehalte gab es hüben und drüben. Hier die traditionsreiche Frauenkommission der Gewerkschaft Comedia, da die neu orientierte Genderkommission der Gewerkschaft Kommunikation. Mit der Fusion sollte die ganze Frauenarbeit in der Gewerkschaft Syndicom neu organisiert werden. Das verunsicherte erst einmal stark. In der Zwischenzeit kann aber von einem vollen Erfolg der Fusion bei den Frauen gesprochen werden. Die unterschiedlichen Erfahrungshintergründe bereichern die aktuelle Frauenarbeit und lassen Syndicom hoffentlich auch in der Öffentlichkeit bald als starke Gewerkschaft für Frauen erscheinen. (...).

Bernadette Häfliger Berger. Leiterin Gleichstellung und Recht sowie Mitglied der Geschäftsleitung.

Syndicom, die Zeitung, Nr. 4, 4.3.2011.
Syndicom > Gewerkschaftsfrauen. 4.3.2011.doc.

Gewerkschaftsfrauen. 4.3.2011.pdf

01.03.2011 Biel
Comedia
GeKo Schweiz
Personen
Syndicom
Res Keller
Gründung
Sekretariat
"Wir müssen die Mitte gewinnen". Die neue Gewerkschaft Syndicom  eröffent heute ihr Regionalsekretariat in Biel. Regionenleiter Res Keller über lokale politische Ziele, gewerkschaftliche Wüsten und zum künftigen Kurs der Gewerkschaften. (...). Interview. Mit Foto von Res Keller. Rolf Löfler. Bieler Tagblatt. Dienstag, 1.3.2011.
03.12.2010 Schweiz
Comedia Schweiz
GeKo Schweiz
Personen
Syndicom
Alain Carrupt
Danièle Lenzin
Gründung
Volltext

Syndicom: stärker, engagiert, kämpferisch und nah bei den Mitgliedern! Eine neue Gewerkschaft wurde heute aus der Taufe gehoben: Syndicom, die Gewerkschaft Medien und Kommunikation, entstand aus der Fusion der Gewerkschaft Kommunikation mit Comedia. An der Spitze der neuen Organisation mit 47‘000 Mitgliedern steht ein Kopräsidium: Alain Carrupt und Danièle Lenzin. Ein langer Prozess kommt zum Abschluss, der die Gewerkschaftslandschaft Schweiz verändert: Heute Freitag, 3. Dezember, haben 500 Delegierte der Gewerkschaften Kommunikation und Comedia am Fusionskongress im Stade de Suisse in Bern die Gewerkschaft Medien und Kommunikation Syndicom gegründet. (...).

Medienmitteilung Syndicom. Freitag, 3.12.2010.

Gründung. 4.12.2020.pdf

01.12.2010 Schweiz
GeKo Schweiz
Orange
Sunrise

GAV
Sozialplan
Telekommunikations-Fusion: Zuversicht überwiegt. Zur angekündigten Fusion der Telekommunikationsanbieter Orange und Sunrise bringt die Gewerkschaft Kommunikation Besorgnis zum Ausdruck. Der Zusammenschluss werde unweigerlich mit Personalabbau verbunden sien. Immerhin hat Orange in der Vergangenheit Hand zu guten und sozialverträglichen Lösungen geboten. Die GeKo ist daher zuversichtlich, dass auch jetzt ein anständiger Sozialplan gelingen wird, zumal Orange überraschend schnell die Aufnahme von Verhandlungen bestätigt hat. Dabei soll es auch um die Aushandlung eines GAV gehen. GeKo. VPOD-Magazin, Dezember 2010
01.12.2010 Schweiz
GeKo Schweiz
SGB
SP Schweiz

Initiativen Schweiz
Post
Für eine starke Post. Gewerkschaft Kommunikation, SGB und SP haben offiziell ihre Volksinitiative "Für eine starke Post" lanciert. Ziel: ein guter bevölkerungsnaher Service public bei der Post und dessen Finanzierung via Restmonopol und eine Postbank. Die nötigen 100'000 Unterschriften sollten bereits im Frühling gesammelt sein, damit die Parlamentsdebatte zur Postmakrtöffnung eine andere Dynamik bekommt. Christoph Schlatter. VPOD-Magazin, Dezember 2010
01.12.2010 Schweiz
Comedia Schweiz
GeKo Schweiz
Personen
Syndicom
Alain Carrupt
Danièle Lenzin
Gründung
Kongress
Präsidium
Vernehmlassung
Volltext

Gemeinsam in die Zukunft. Dieser Tage beschliessen die Gewerkschaften Kommunikation und Comedia voraussichtlich ihren Zusammenschluss. Die beiden Miliz-Leitungsgremien- Präsidentinnen/Präsidentenkonferenz und Zentralvorstand - empfehlen den Kongressdelegierten, dem Fusionsvertrag zuzustimmen. Damit kommt ein spannender Prozess zu seinem Höhepunkt und Abschluss. Zahlreiche Mitglieder haben sich in den letzten zwei Jahren zur Verfügung gestellt, um in Arbeitsgruppen und Entscheidungsgremien die Massnahmen für die Umsetzung der Fusion auf Anfang 2011 vorzubereiten. Und noch mehr Mitglieder haben sich an den verschiedenen Vernehmlassungen beteiligt. Am Kongress liegt nun das Resultat vor: die Statuten, ein Leitbild, ein Organisations- und ein Beitragsreglement, die das organisatorische Fundament der neuen Gewerkschaft bilden. Sie sind weitgehend unbestritten. (...).

Danièle Lenzin, Kopräsidentin Comedia und und Alain Carrupt. Präsident Gewerkschaft Kommunikation.
VPOD-Magazin, Dezember 2010.

Präsidium. 1.12.2010.pdf

01.09.2010 Schweiz
GeKo Schweiz
Post

Briefpostzentrum
Strukturreform

Post: Schluss mit dauernder Restrukturierung! Die Aufsichtsbehörde PostReg bestätigt, was die Gewerkschaft Kommunikation schon immer gesagt hat: Die Schweizerische Post muss endlich aulhören, laufend zu restrukturieren und so den Service public zu schmälern. Bei der Briefpostautomatisierung macht die PostReg klar, dass nicht weiter auf Kosten der Versorgung gespart werden darf. Der Bericht zeigt zudem laut GeKo, dass der Umbau des Poststellennetzes an die Grenzen des Zumutbaren gelangt ist. (sit).

VPOD-Magazin, September 2010.

21.08.2010 Schweiz
GeKo Schweiz
Personen
SGB
Unia Schweiz
Paul Rechsteiner
Lohnerhöhungen
Mindestens 150 Franken mehr Lohn. Der Gewerkschaftsbund will Löhne 2 bis 3 Prozent erhöhen. Die gut laufende Wirtschaft könne das tragen. Die Gewerkschaften wollen nicht, dass Kader, Direktoren und einige Leistungsträger garnieren und die Belegschaft nur Brosamen erhält. "Vor einem Jahr haben viele Bosse die Krisenangst geschürt, um ihre Leute einzuschüchtern, verteilt wurde vor allem oben, die hohen und höchsten Löhne haben mitten in der Krise neue Rekordwerte erreicht", sagte Paul Rechsteiner, Präsident des Gewerkschafts-Dachverbandes SGB: "Jetzt müssen auch die unteren und mittleren Einkommen real mehr Lohn erhalten". (...). Mit Foto. Andreas Flütsch. Bund. Samastag, 21.8.2010
21.08.2010 Schweiz
GeKo Schweiz
Personen
SGB
Unia Schweiz
Alain Carrupt
Daniel Lampart
Paul Rechsteiner
Hansueli Scheidegger
Lohnerhöhungen
Gewerkschaftsbund fordert Lohnerhöhungen. Arbeitnehmer in der Schweiz sollen bis drei Prozent mehr verdienen. Gewerkschaften begründen ihre Forderungen mit der Teuerung, guten Zahlen der Unternehmen und steigenden Krankenkassenprämien. Monatlich sei in vielen Branchen ein Zustupf von mindestens 150 Franken nötig, sagte Paul Rechsteiner, Präsident des Schweizerischen Gewerkschasftsbundes (SGB), gestern vor den Medien in Bern. Zudem müssten die Reallohnerhöhungen generell erfolgen und nicht individuell. (...). Mit Foto von Paul Rechsteiner und Daniel Lampart. sda. Bieler Tagblatt. Samstag, 21.8.2010
01.08.2010 Schweiz
Berufsbildung
Comedia Schweiz
GeKo Schweiz
Jugend
Personen
Sonja Oesch
Auslandaufenthalt
Volltext
Weiterbildung

Ab ins Ausland. Ein Auslandaufenthalt - das ist für viele junge Berufsleute sehr verlockend. Neue Kulturen entdecken, in anderen Ländern den erlernten Beruf ausüben, viele neue Kolleginnen kennenlernen. Wer nicht auf die Nase fallen will, tut gut daran, sich vorzubereiten - mit den richtigen Informationen und den richtigen Leuten. Ein Auslandaufenthalt kann zur Falle werden. Was, wenn das Praktikum alles andere als das Gewünschte ist? Was, wenn die auszuführende Tätigkeit vom unterschriebenen Vertrag abweicht? Was, wenn du nach 15 Monaten zurück in die Schweiz kommst und dich bei der Arbeitslosenversicherung anmelden möchtest? Bevor junge Berufsleute einen Auslandaufenthalt anstreben, sei es ein Praktikum, eine befristete oder unbefristete Arbeitsstelle, ein Stage als FreiwilligeR, eine weiterführende Schule oder ein Studium, gilt es, diese Fragen zu beantworten, die notwendigen Informationen zu beschaffen. Insbesondere Verträge sollten genau unter die Lupe genommen werden. (...). Mit Foto. Sonja Oesch, Jugendsekretärin Comedia und GeKo. Comedia-Magazin, Nr. 8, August 2010.

Auslandaufenthalt. Comedia. 1.8.2010.doc

01.08.2010 Schweiz
Comedia Schweiz
Comedia-Magazin
Comtext
GeKo Schweiz
Personen
Didier Page
Fusion
Logo
Mitbestimmung
Volltext

Mitbestimmung trägt Früchte. Einigkeit an der Sitzung anfangs Juli in Bern: Die Projektsteuerung der Fusion von Comedia und Gewerkschaft Kommunikation (GeKo) hat die Statuten und die Personalvorlagen der Neuen Gewerkschaft zum grossen Teil einstimmig gutgeheissen. Einigkeit kann auf geringe Bedeutung der Vorlagen oder auf seriöse Vorbereitung des Geschäfts hindeuten. Im Fall der Projektsteuerungssitzung vom 2. Juli 2010 beruht sie ganz klar auf der guten Vorarbeit. Ein Beispiel dafür ist die Mitbestimmung bei den Personalvorlagen für die Neue Gewerkschaft. Die Personalausschüsse der beiden Gewerkschaften haben die Anstellungsbedingungen für das Personal mit erarbeitet und verfasst. So gut, dass sie von der Projektsteuerung ohne Änderung genehmigt werden konnten. Einige Minderheits- und Einzelanträge - zum Beispiel zu den Freitagen bei Heirat oder bei Todesfällen in der Familie - wurden deutlich abgelehnt. (...). Didier Page, Leiter Kommunikation GeKo. Comedia-Magazin, Nr. 8, august 2010.

 

Ganzer Text

01.08.2010 Schweiz
Comedia
GeKo Schweiz

Fusion
Kommunikation
Volltext
Mitbestimmung trägt Früchte. Einigkeit an der Sitzung anfangs Juli in Bern: Die Projektsteuerung der Fusion von Comedia und Gewerkschaft Kommunikation (GeKo) hat die Statuten und die Personalvorlagen der Neuen Gewerkschaft zum grossen Teil einstimmig gutgeheissen. Einigkeit kann auf geringe Bedeutung der Vorlagen oder auf seriöse Vorbereitung des Geschäfts hindeuten. Im Fall der Projektsteuerungssitzung vom 2. Juli 2010 beruht sie ganz klar auf der guten Vorarbeit. Ein Beispiel dafür ist die Mitbestimmung bei den Personalvorlagen für die Neue Gewerkschaft. Die Personalausschüsse der beiden Gewerkschaften haben die Anstellungsbedingungen für das Personal mit erarbeitet und verfasst. So gut, dass sie von der Projektsteuerung ohne Änderung genehmigt werden konnten. Einige Minderheits- und Einzelanträge - zum Beispiel zu den Freitagen bei Heirat oder bei Todesfällen in der Familie - wurden deutlich abgelehnt. Harmonisierung der Lohnsysteme. Das Gleiche gilt auch für das Lohnsystem. Das Ergebnis eines überaus komplexen Prozesses zur Harmonisierung zweier unterschiedlicher Systeme unter gleichzeitiger Wahrung des Besitzstands ist auch dank der Unterstützung durch einen externen Experten möglich geworden. Unter dessen Leitung wurden alle Funktionen eingehend analysiert und neu eingeteilt. Die neue Skala für die MitarbeiterInnen wird schrittweise umgesetzt, sodass es nach einigen Jahren keine Ungleichheiten mehr geben wird und niemand Lohneinbussen erleidet. Hingegen werden alle Löhne, die bisher unter dem Minimum der betreffenden Funktion lagen, per sofort auf das entsprechende Minimum angehoben. (…).
Comedia-Magazin, 1.8.2010.
Kommunikation > Fusion. Comedia-Magazin, 2010-08-01.
Ganzer Text
02.07.2010 BS Kanton
GeKo Schweiz
Kommunikation
Post
Work

Entlassungen
Stellenabbau
Post baut Stellen ab. Die Post baut bei der Paketverzollung Basel 60-70 Stellen ab. Grund: Die deutsche Post wickelt die Verzollung künftig über ihre Tochter DHL ab. Die Gewerkschaft Kommunikation (GeKo) bedauert den Wegfall attraktiver und hochweriger Arbeitsplätze in Logistik und Paketverarbeitung. Der Bund stehe in der Verantwortung, weil er hoheitliche Aufgaben an Dritte übertragen habe. Von der DHL und dem Branchenverband KEP & Mail fordert die GeKo Verhandlungen über einen Gesamtarbeitsvertrag. Work. Freitag, 2.7.2010
01.07.2010 BS Kanton
GeKo Schweiz
Post

Entlassungen
Stellenabbau
Post: Abbau in Basel. Die Schweizerische Post baut ab: Weil die Deutsche Post die Verzollung der Pakete in Basel über ihre Tochterfirma DHL abwickeln will, werden im Exchange-Office Basel der Schweizerischen Post 60 bis 70 Stellen wegfallen. Die Gewerkschaft Kommunikation bedauert das zutiefst. "Einmal mehr zeigt der liberalisierte internationale Postmarkt seine negativen Auswirkungen", schreibt sie. GeKo. VPOD-Magazin, Juli 2010
01.06.2010 Schweiz
GeKo Schweiz
Nationalrat
Post

Liberalisierung
Postmarkt: Keine Totalliberalisierung. Die Gewerkschaft Kommunikation ist erfreut darüber, dass die zuständige Nationalratskommission von der Totalliberalisierung des Postmarktes Abstand genommen hat. Sie wertet die Entscheidung als Auswirkung ihrer von 12'000 Menschen unterzeichneten Volksinitiative "Für eine starke Post". VPOD-Magazin, Juni 2010
21.05.2010 Schweiz
GeKo Schweiz
Kommunikation
SP Schweiz
Work

Postdienste für alle
Post-Initiative wirkt. 120'000 Unterschriften haben Gewerkschaften und SP in fünf Monaten für die Volks-Initiative "Für eine starke Post" gesammelt. Die Initianten betrachten dies als Zeichen, dass die Bevölkerung "einen soliden und flächendeckenden Postdienst" will. Die Postinitiative soll demnächst eingereicht werden und wirkt bereits: Die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrates hat die Totalliberalisierung des Postmarktes fallengelassen, wenn auch knapp (12 zu 11 Stimmen). Folgt der Nationalrat, bliebe das Restmonopol für Briefe bis 50 Gramm bestehen. Work. Freitag, 21.5.2010
19.03.2010 Schweiz
Arbeitszeit
GeKo Schweiz
Kommunikation
SEV Schweiz
Unia Schweiz
Work

Chauffeure
Kommunikation
Gegen zu langes Fahren. Bis zu 60 Stunden sollen Lastwägeler künftig pro Woche fahren. Das ist die Vorgabe der neuen Arbeits- und Ruhezeitverordnung aus Moritz Leuenbergers Verkehrsministerium. Dagegen protestierten 80 Chauffeure und Gewerkschafterinnen von Unia, SEV und der Gewerkschaft Kommunikation am 16. März in Bern. Mit den längeren Arbeitszeiten will sich die Schweiz der EU angleichen. Dort wird über Wochenarbeitszeiten von 86 Stunden für selbständige Fahrer bersten. Die Chauffeure übergaben deshalb auch EU-Botschafter Michael Reiterer ein Protestschreiben. Mit Foto. Work. Freitag, 19.3.2010
05.03.2010 Schweiz
GeKo Schweiz
Kommunikation
Personen
Post
Work
Ralph Hug
initiaitve
Poststellen
"Für eine starke Post": Die Gewerkschaft Kommunikation will ihrer Initiative schon diesen Mai einreichen: Pünktlich und postwendend. Die Postinitiative kommt gerade recht. Sogar rechte Politiker erkennen: Die Privatisierung dieses öffentlichen Dienstes ist ein Flop. Wer im Berner Lorrainequartier wohnt, geht lange Wege in ein anderes Quartier, um bei der Post ein Einschreiben abzuholen. Pakete bringt man in den Bioladen, und Postcheckgeld gibt's an der Migros-Kasse. Die Post aber wirbt mit dem Slogan: "Für die anspruchsvollsten Kunden der Welt". (...). Mit Foto. Ralph Hug. Work. Freitag, 5.3.2010
04.12.2009 Schweiz
Comedia Schweiz
GeKo Schweiz
Kommunikation
Work

Fusion
GeKo Comedia: Ja zur Fusion. Grünes Licht für die Fusion der beiden Gewerkschaften Kommunikation (GeKo) und Comedia: Der Comedia-Kongress stimmte dem Fusionskonzept am 28. November mit 91 Ja-Stimmen bei einem Nein und einer Enthaltung zu. Zwei Tage später stimmte der GeKo-Kongress ähnlich deutlich zu (145 Ja, 4, Nein, 3 Enthaltungen). Damit soll bis Anfang 2011 die neue Gewerkschaft entstehen, mit 48'000 Mitlgiedern die zweitgrösste innerhalb des SGB. Work 4.12.2009
01.12.2009 ZH Kanton
GeKo Schweiz
SEV
VPOD ZH Kanton

GAV
Öffentlicher Verkehr
Öffentlicher Verkehr braucht einen GAV. Unter dem Slogan "Zürcher Verkehrsverbund - ich bin auch ein Lohndrücker!" haben VPOD, SEV und Gewerkschaft Kommunikation einen Rahmen-Gesamtarbeitsvertrag für den öffentlichen Verkehr im Kanton Zürich gefordert. Mit der Bahnreform 2 will der Bund im Personenbeförderungsgesetz eine Ausschreibungspflicht für den Busbereich einführen und auch die Ausschreibung von Bahnlinien ermöglichen. Für die Gewerkschaften ist klar: Die Ausschreibung von Bahnlinien kommt nicht in Frage, im Bundesbereich ergibt sie ebenfalls keinen Sinn, weil Systemdienstleistungen nur im Verbund kosteneffizient und kundenfreunlich erbracht werden können. In den Augen der Gewerkschaften muss sich die Politik vielmehr für Mindestanforderungen bei den Arbeitsbedingungen und Löhnen einsetzen. Sie könnten durch einen Rahmen-Gesamtarbeitsvertrag für das ganze Verbundgebiet garantiert werden. VPOD-Magazin, Dezember 2009
01.12.2009 Schweiz
Comedia Schweiz
GeKo Schweiz
Personen
Roland Kreuzer
Danièle Lenzin
Fusion
Ko-Präsidium
Comedia stimmt der Fusion zu. Die Gewerkschaft Comedia hat an einem ausserordentlichen Kongress den Grundsatzentscheid zum Zusammenschluss mit der Gewerkschaft Kommunikation gefällt. Es gab zwar intensive Diskussionen. Die Zustimmung fiel mit 90:1 bei 2 Enthaltungen aber sehr deutlich aus. Der Entscheid der GeKo zur Gewerkschaftsfusion fiel nach Redaktionsschluss dieses Heftes. Das Projekt soll nun im Verlaufe des Jahres 2010 konkretisiert werden, so dass die vereinigte Kommunikationsgewerkschaft am 1. Januar 2011 gegründet werden kann. Die neue Organisation hätte rund 48'000 Mitglieder, wobei allerdings die GeKo einen hohen Anteil Pensionierter in die "Ehe" einbringt. Nämlich rund 1 Drittel ihrer Mitgliedschaft. Bestätigt wurde am Kongress auch des Comedia-Ko-Präsidium mit Danièle Lenzin und Roland Kreuzer. Comedia. VPOD-Magazin, Dezember 2010
01.10.2009 St. Gallen
Zürich
Comedia
GeKo Schweiz
NZZ
Tamedia

Löhne
Streik
Zuvo Zustellorganisation
Zeitungszustellung: Weitere Streiks. Weil sich die Geschäftsleitung der Zuvo dagegen sperrt, die massiven Lohnsenkungen zurückzunehmen, und weil sie überhaupt das Gespräch mit den Gewerkschaften Kommunikation und Comedia verweigert, ist es bei der Frühzustellung von Zeitungen im September zu weiteren Streikaktionen in St. Gallen und angrenzenden Thurgauer Gebieten sowie in Zürich gekommen. Tausende erhielten ihre Tageszeitungen nicht. Die Zuvo zeige "ihr kaltes und unsoziales Gesicht", klagten die Gewerkschaften, die in den betroffenen Regionen gegen 300'000 Flugblätter in Umlauf gebracht haben. Darin werben sie bei den vom Streik betroffenen Zeitungsabonnenten um Verständnis für die Kolleginnen und Kollegen, welche die Kürzung der ohnehin schon kargen Löhne schlicht nicht verkraften können. Die Zustellorganisation Zuvo, die je zur Hälfte der Tamedia und der NZZ gehört, aber bald mehrheitlich an die Post übergehen soll, betreibt derweil Einschüchterungsversuche. Christoph Schlatter. VPOD-Magazin, Oktober 2009
01.10.2009 Schweiz
GeKo Schweiz
Post

GAV
Löhne
Post: Nur Branchen-GAV verhindert Lohndumping. Jetzt sind es neben der Post bereits vier Unternehmen, die eine Konzession für Briefe ab 50 Gramm bekommen haben. Damit der Wettbewerb nicht auf dem Buckel des Personals spielt, braucht es jetzt einen Branchen-GAV, teilt die Gewerkschaft Kommunikation mit. GeKo. VPOD-Magazin, Oktober 2009
01.09.2009 Schweiz
Comedia
GeKo Schweiz
SJU

Fusion
Vernehmlassung
Fusion Comedia-Kommunikation: Die Debatte geht weiter. Nach dem Ausscheiden des VPOD aus dem Projekt führen nun die Gewerkschaften Comedia und Kommunikation (14'000 bzw. 34'000 Mitglieder) Verhandlungen über eine Zweierfusion. Derzeit sind Grundlagenpapiere in der internen Vernehmlassung. Wie die im Comedia-Magazin "m" pulizierten Stellungnahmen aus den Branchen erahnen lassen, gibt es weiterhin Diskussionsbedarf. Kritik erfährt die geplante Bündelung der Branchen zu drei Sektoren, von denen einer der bisherigen Comedia (grafische Indutrie, Verpackung, Medien, Buchhandel, visuelle Kommunikation) entspräche. Namentlich der heutige Sektor Presse versieht auch die vorgesehene Zahl von 20 regionalen Sektionen mit Fragezeichen - wo es doch jetzt schon kaum gelinge, die Gremien zu besetzen. Offenbar besteht in Teilen der Basis auch die Ansicht, eine Rückkehr des Sektors Presse und elektronische Medien zum VPOD (zu dem er als Sektion SJU bis 1998 gehörte) bringe für die Kolleginnen und Kollegen in dieser Branche bessere Perspektiven. VPOD-Magazin,. September 2009
15.06.2009 Schweiz
GeKo Schweiz

Initiativen Schweiz
Postfinance
Poststellen
Post-Initiative wird definitiv lanciert. Die Gewerkschaft Kommunikation will ihre geplante Volksintitiative zum flächendeckenden Poststellennetz definitiv lancieren. Die Initiative verlangt zudem, dass Postfinance eine Bankenlizenz erhält. Dies beschloossen die Gewerkschafter am Samstag, 13.6.2009 in Bern. Die Initiative soll den Universaldienst und das Poststellennetz in der Verfasssung verankern und zudem sicherstellen. BT 15.6.2009
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