Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 10

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
14.12.2017 Schweiz
Personen
Unia Schweiz
Sascha Hardegger
Pepo Hofstetter
Kommunikation
Leitung
Volltext
Gewerkschaft Unia erhält neuen Kommunikationschef. Sascha Hardegger folgt auf Pepo Hofstetter. Wechsel im Kader der Unia. Mitte Dezember übernimmt Sascha Hardegger die Leitung der Abteilung Kommunikation + Kampagnen. Er tritt damit die Nachfolge von Pepo Hofstetter an, der Ende Jahr in Pension geht. Sascha Hardegger hat Mitte Dezember die Leitung der Abteilung Kommunikation + Kampagnen bei der Unia übernommen. Er tritt die Nachfolge von Pepo Hofstetter an, der Ende 2017 pensioniert wird. Mit der Verpflichtung von Sascha Hardegger hat die Gewerkschaft Unia einen engagierten und kompetenten Kommunikations-Profi an Bord geholt. Hardegger hat in den vergangenen Jahren in verschiedenen kommunikativen Führungsfunktionen gearbeitet. Nach einer klassischen „SBB-Karriere“ – vom Bahnbetriebsdisponenten bis hin zum Leiter Kommunikation der Sparte Infrastruktur/Assetmanagement – war er im Anschluss bei der Affichage Holding für die nationale und internationale Public Relations verantwortlich. Ebenso ist ihm die Seite „Agentur“ nicht fremd. So hat er gemeinsam mit seiner Frau eine Text-Agentur aufgebaut, die ausschliesslich gut ausgebildete Frauen beschäftigt, damit diese Job und Familie unter einen Hut bringen können. Fachlich hat sich Hardegger in den letzten Jahren mit Themen zu Corporate Communication sowie Online-Kommunikation auseinandergesetzt mit einem Abschluss zum Executive Master in Corporate Communication Management. Nico Lutz, Mitglied der Geschäftsleitung (…).
Unia Schweiz, Medienmitteilung, 14.12.2017.
Unia Schweiz > Kommunikation. Unia Schweiz, 2017-12-14.
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07.03.2017 Schweiz
Personen
SEV Schweiz
Vivian Bologna
Markus Fischer
Kommunikation
Mitglieder
Volltext
Einbezug der Basis geht weiter. Letzten Sommer lud der SEV alle interessierten Mitglieder zum „Tag der Kommunikation“ nach Olten. Auf seiner Grundlage wurden erste Massnahmen erarbeitet und im Herbst vom Vorstand SEV genehmigt. Wo stehen wir heute? Transparenz gegenüber der Mitgliedschaft ist dem SEV wichtig, erst recht bei Prozessen, in die er die Basis explizit einbezieht, wie mit dem „Tag der Kommunikation“ am 2. Juli 2016 in Olten geschehen. Deshalb sollen die Kommunikationsprojekte auch am SEV-Kongress vom 23./24. Mai 2017 vorgestellt werden. Bisher hat sich das Kommunikationsteam auf die Zeitung kontakt.sev konzentriert. Sie soll inhaltlich und visuell verbessert werden. Zweite Baustelle ist die Webseite www.sev-online.ch, wo am Kommunikationstag ebenfalls Verbesserungspotenzial geortet wurde. Die Vorstandsbeschlüsse vom Oktober betreffen vor allem diese beiden Kommunikationskanäle. Insbesondere sollen auch die Möglichkeiten des Dialogs innerhalb der Mitgliedschaft ausgebaut werden. Gleich mehrfach wurde am Tag der Kommunikation die Idee eingebracht, eine «SEV-App» zu entwickeln. Das ist einfach mal ein technisches Mittel, doch welche Dialogbedürfnisse soll eine solche App abdecken? Das ist vor ihrer Entwicklung zu präzisieren, denn davon hängen die technischen Anforderungen an sie ab und damit die Wahl des am besten geeigneten Typs. Basis spricht weiter mit. (…). Vivian Bologna, Markus Fischer.
SEV, 7.3.2017.
SEV > Kommunikation. Mitgliederbetreuung. SEV, 2017-03-07.
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15.05.2015 Schweiz
Personen
Syndicom-Zeitung
Nina Scheu
Digitalisierung
Kommunikation
Volltext
Neues als Chance verstehen. Die Digitalisierung wird die Arbeitswelt grundlegend verändern - auch zum Guten. Die Gewerkschaften müssen dabei eine wichtige Rolle spielen. Die Schweiz ist nicht eins zu eins mit den USA vergleichbar, und manche der von Erik Brynjolfsson geäusserten Bedenken können auch als Chance begriffen werden. Und zwar - aller Globalisierung zum Trotz - gerade in Europa, wo die Gesellschaft noch weniger zwischen Arm und Reich zweigeteilt ist als in anderen Teilen der Welt. Nicht zuletzt deshalb werden bei uns die Meinungen der einzelnen Individuen und die demokratischen Grundwerte immer noch etwas stärker gewichtet als die wirtschaftsliberalen Glaubenssätze, die das Denken der letzten Jahre zunehmend bestimmt (und vernebelt) haben. Kurz: In der „alten Welt“ regiert der Kapitalismus noch nicht ganz so abgehoben und darum hat auch die Mitsprache der Betroffenen hier bessere Chancen als anderswo. Es ist aber genau diese Mitsprache, die vernetzte Denkstrukturen ermöglicht, und ebendiese wird es in Zukunft vermehrt brauchen. Wenn die Digitalisierung der globalen Wirtschaft auch die Gesellschaft umkrempelt, dann wird das bisherige „Von-oben-nach-unten“ durch vernetzte Systeme ersetzt. Arbeitszeit statt Stellenabbau. (…).
Nina Scheu.
Syndicom-Zeitung, 15.5.2015.
Personen > Scheu Nina. Digitalisierung. Syndicom-Zeitung, 15.5.2015.
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02.12.2010 Schweiz
Kommunikation
Personen
Work
Alain Carrupt
Danièle Lenzin
Matthias Preisser
Kommunikation
Präsidium
Volltext

Jetzt ziehen sie am gleichen Strick. Sie können es gut miteinander. Sie ergänzen sich. Zum Glück für die neue Kommunikations-Gewerkschaft Syndicom. Zwei Porträts von Matthias Preisser. (...).

Work online, 2.12.2010.
Personen > Preisser Matthias. Kommunikation. Co-Präsidium. Worl. 2010-12-02.

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01.08.2010 Schweiz
Comedia
GeKo Schweiz

Fusion
Kommunikation
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Mitbestimmung trägt Früchte. Einigkeit an der Sitzung anfangs Juli in Bern: Die Projektsteuerung der Fusion von Comedia und Gewerkschaft Kommunikation (GeKo) hat die Statuten und die Personalvorlagen der Neuen Gewerkschaft zum grossen Teil einstimmig gutgeheissen. Einigkeit kann auf geringe Bedeutung der Vorlagen oder auf seriöse Vorbereitung des Geschäfts hindeuten. Im Fall der Projektsteuerungssitzung vom 2. Juli 2010 beruht sie ganz klar auf der guten Vorarbeit. Ein Beispiel dafür ist die Mitbestimmung bei den Personalvorlagen für die Neue Gewerkschaft. Die Personalausschüsse der beiden Gewerkschaften haben die Anstellungsbedingungen für das Personal mit erarbeitet und verfasst. So gut, dass sie von der Projektsteuerung ohne Änderung genehmigt werden konnten. Einige Minderheits- und Einzelanträge - zum Beispiel zu den Freitagen bei Heirat oder bei Todesfällen in der Familie - wurden deutlich abgelehnt. Harmonisierung der Lohnsysteme. Das Gleiche gilt auch für das Lohnsystem. Das Ergebnis eines überaus komplexen Prozesses zur Harmonisierung zweier unterschiedlicher Systeme unter gleichzeitiger Wahrung des Besitzstands ist auch dank der Unterstützung durch einen externen Experten möglich geworden. Unter dessen Leitung wurden alle Funktionen eingehend analysiert und neu eingeteilt. Die neue Skala für die MitarbeiterInnen wird schrittweise umgesetzt, sodass es nach einigen Jahren keine Ungleichheiten mehr geben wird und niemand Lohneinbussen erleidet. Hingegen werden alle Löhne, die bisher unter dem Minimum der betreffenden Funktion lagen, per sofort auf das entsprechende Minimum angehoben. (…).
Comedia-Magazin, 1.8.2010.
Kommunikation > Fusion. Comedia-Magazin, 2010-08-01.
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29.04.2010 Schweiz
Kommunikation
Personen
VPT
Christian Neff
Fusion
Kommunikation
Volltext

Der Unterverband VPT hat seit Anfang Jahr eine neue Struktur. „Kleiner SEV“ setzt auf Branchen. Das Fusionsprojekt von SEV und Gewerkschaft Kommunikation sah für die gemeinsame Gewerkschaft eine Branchenstruktur vor. Nachdem die SEV-Entscheidgremien 2007 die Fusion abgelehnt hatten, stellte sich die Frage, wie sich der SEV reformieren soll, um die gewerkschaftliche Arbeit zukunftsgerichtet weiterzuführen. Der Unterverband des Personals privater Transportunternehmungen (VPT) beschloss, die Idee der Branchenstruktur weiterzuverfolgen. Im Vordergrund der Strukturreform stand für den VPT eine klare Trennung der statutarischen Geschäfte und der gewerkschaftlichen Arbeit. Letztere sollte mit der Neustrukturierung effizienter werden, von den Milizlern im VPT bewältigt werden können und für die Mitglieder an der Basis in den Sektionen verständlich sein und bleiben. Weil die gewerkschaftliche Arbeit in den Branchen gemacht wird, entschied sich der VPT für die Branchenlösung. (...).Christian Neff, Zentralsekretär VPT.

SEV, 29.4.2010.
VPT > Fusion. Kommunikation. SEV. 2010-04-29.

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19.03.2010 Schweiz
Arbeitszeit
GeKo Schweiz
Kommunikation
SEV Schweiz
Unia Schweiz
Work

Chauffeure
Kommunikation
Gegen zu langes Fahren. Bis zu 60 Stunden sollen Lastwägeler künftig pro Woche fahren. Das ist die Vorgabe der neuen Arbeits- und Ruhezeitverordnung aus Moritz Leuenbergers Verkehrsministerium. Dagegen protestierten 80 Chauffeure und Gewerkschafterinnen von Unia, SEV und der Gewerkschaft Kommunikation am 16. März in Bern. Mit den längeren Arbeitszeiten will sich die Schweiz der EU angleichen. Dort wird über Wochenarbeitszeiten von 86 Stunden für selbständige Fahrer bersten. Die Chauffeure übergaben deshalb auch EU-Botschafter Michael Reiterer ein Protestschreiben. Mit Foto. Work. Freitag, 19.3.2010
24.10.2008 Schweiz
GeKo Schweiz
Kommunikation
Unia Schweiz
Work

Chauffeure
Kommunikation
Rentenalter
Transport
Flexibles Rentenalter für Chauffeure. Zusammen mit der Gewerkschaft Kommunikation und dem SEV verlangt die Unia vom Schweizerischen Nutzfahrzeugverband Astag Verhandlungen über einen frühzeitigen Altersrücktritt für die Angestellten im Transportgewerbe. Die Chauffeure leisten Schwerarbeit. Darum sollen sie die Möglichkeit haben, sich vorzeitig aus dem Erwerbsleben zurückzuziehen. Im Rahmen der internationalen Transportgewerkschaften führten die 3 Transportgewerkschaften verschiedene Aktionen durch, unter anderem auch beim Autobahngrenzübergang in Weil am Rhein. Work 24.10.2008
01.12.2006 Schweiz
Kommunikation
SBB
Work

Demonstration
Kommunikation
Lohnerhöhung
SBB: Streikdrohung. Die Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und SBB um Lohnerhöhungen und einen neuen GAV drehen sich im Kreis. "Mit jedem Tag wird wahrscheinlicher, dass am 1. Januar ein vertragsloser Zustand eintritt", schreibt der SEV in einer Medienmitteilung. Ist das der Fall, planen die Gewerkschaften für den 15. Januar 2007 Kampfmassnahmen, "wobei ein Warnstreik nicht auszuschliessen ist". Work 1.12.2006
05.11.1998 Schweiz
Kommunikation
Personen
Hans-Ueli Ruchti
Gründung
Kommunikation
Präsident
Volltext
Gewerkschaft Kommunikation gegründet. Kämpferischer Auftakt der neuen Gewerkschaft. Rund 600 Delegierte aus den Verbänden PTT-Union, VSPB, VSTTB, SPV, VSFP sowie einer Sektion des PVB* haben am 26./27.0ktober der Fusion ihrer bisherigen Verbände zur neuen Gewerkschaft Kommunikation zugestimmt. Dass die neue Grossgewerkschaft die gestellten Herausforderungen forsch anpacken will, zeigte sie mit einem eindrücklichen Protestmarsch vor die Tore der sich neuerdings zu Massenentlassungen bekennenden Swisscom. „In der Überzeugung, dass wir gemeinsam stärker sind, soll die Zusammenlegung unserer Kräfte uns erlauben, gewerkschaftliche Antworten auf die Liberalisierung der Märkte, auf die Zerschlagung der Monopole, auf die Schaffung beziehungsweise den Kauf von Tochtergesellschaften durch Post und Swisscom, auf die Auslagerung von Aufgaben, die früher von der Post und der Swisscom selber erledigt wurden, und auf die Deregulierung der Anstellungsbedingungen zu finden. In Zukunft vertritt die Gewerkschaft Kommunikation sowohl Beamtlnnen als auch privatrechtlich angestellte MitarbeiterInnen. Wir machen also einen Schritt von einer Beamtengewerkschaft zu einer Branchengewerkschaft für Post und Telecom.“ Drei Sätze aus dem ersten Communiqué der Gewerkschaft Kommunikation: Sie sind als Legitimation und Programm zugleich zur Bildung dieser neuen starken Branchengewerkschaft zu werten. Nummer vier im SGB. (…). Ewald Ackermann.
OeD, 5.11.1998.
Kommunikation > Gründung. OeD, 1998-11-05.
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