Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 39

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
11.09.2012 Schweiz
Personen
SGB
SJU
Syndicom
Dore Heim
Marco Kistler
Volltext
Zentralsekretariat

Dore Heim ist neue SGB-Zentralsekretärin. Dossier Service Public und Infrastrukturpolitik neu besetzt. Dore Heim hat am 1. September ihre Stelle als geschäftsführende SGB-Zentralsekretärin angetreten. Sie betreut in dieser Funktion insbesondere die Dossiers Service Public, Infrastruktur- und Energiepolitik. Ebenfalls hat sie die Geschäftsstelle der Verhandlungsgemeinschaft Bundespersonal (VGB) übernommen. (...).

Marco Kistler.

SGB, 11.9.2012.
Personen > Heim Dore. Zentralsekretärin SGB. 2012-09-11.doc.

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01.12.2010 Schweiz
Comedia Schweiz
Personen
SJU
SSM Schweizer Syndikat Medienschaffender
VPOD Schweiz
Thomas Bernhard
Roland Kreuzer
Christoph Schlatter
Fusion
Geschichte
Volltext

„Abenteuer Comedia“ -journalistische Bilanz. In der Comedia ging bei deren Gründung auf den 1. Januar 1999 die SJU (Schweizerische Journalistinnen- und Journalisten-Union) mit rund 1400 Mitgliedern auf, die zuvor als Sektion dem VPOD angehört hatten. Ursprünglich waren es sechs Verbände, welche Ende der 199oer Jahre das Projekt einer Mediengewerkschaft diskutierten; zwei davon stiegen im Lauf des Jahres 1998 aus. Die Urabstimmung beim SSM (Schweizer Syndikat Medienschaffender) ergab zwar ein positives Ergebnis (53 Prozent für eine Fusion), doch wurde das nötige qualifizierte Mehr (60 Prozent) verfehlt. Beim eher berufsständisch geprägten SVJ (Schweizer Verband der Journalistinnen und Journalisten) waren es offenbar Vorbehalte gegenüber einer „roten Gewerkschaft“, die den Ausschlag zum Fernbleiben gaben. (...).

 

VPOD-Magazin, Dezember 2010.

 

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01.09.2009 Schweiz
Comedia
GeKo Schweiz
SJU

Fusion
Vernehmlassung
Fusion Comedia-Kommunikation: Die Debatte geht weiter. Nach dem Ausscheiden des VPOD aus dem Projekt führen nun die Gewerkschaften Comedia und Kommunikation (14'000 bzw. 34'000 Mitglieder) Verhandlungen über eine Zweierfusion. Derzeit sind Grundlagenpapiere in der internen Vernehmlassung. Wie die im Comedia-Magazin "m" pulizierten Stellungnahmen aus den Branchen erahnen lassen, gibt es weiterhin Diskussionsbedarf. Kritik erfährt die geplante Bündelung der Branchen zu drei Sektoren, von denen einer der bisherigen Comedia (grafische Indutrie, Verpackung, Medien, Buchhandel, visuelle Kommunikation) entspräche. Namentlich der heutige Sektor Presse versieht auch die vorgesehene Zahl von 20 regionalen Sektionen mit Fragezeichen - wo es doch jetzt schon kaum gelinge, die Gremien zu besetzen. Offenbar besteht in Teilen der Basis auch die Ansicht, eine Rückkehr des Sektors Presse und elektronische Medien zum VPOD (zu dem er als Sektion SJU bis 1998 gehörte) bringe für die Kolleginnen und Kollegen in dieser Branche bessere Perspektiven. VPOD-Magazin,. September 2009
01.10.2008 Schweiz
SJU
Personen
Mario Fedeli
Thomas Bernhard
Zentralsekretariat
Allrounder mit Gespür. Zeitzeuge: Thomas Bernhard. ehemaliger Zentralsekretär SJU. Thomas Bernhard wurde nach Arbeitsstationen bei Amnesty International und beim Schweizerischen Gewerkschaftsbund 1991 zum Zentralsekretär der Schweizerischen Journalistinnen- und Journalisten-Union (SJU) ernannt-. Bald schon engagierte er sich für ein gewerkschaftliches Zusammenrücken in der Medienbranche und knüpfte persönliche Kontakte mit der Gewerkschaft Druck und Papier (GDP), dem Schweizerischen Lithographenbund (SLB), dem Schweizer Syndikat Medienschaffender (SSM), dem Schweizer Verband der JournalistInnen (SVJ) und dem Angestelltenverband des Schweizer Buchhandels (ASB). (…). Mit Foto. Mario Fedeli. M comedia magazin 1.10.2008
26.02.1998 GR Kanton
Medien
Personen
SJU
Dore Heim
GAV
"Die Monopolschweiz" - eine Gewerkschaftszeitung schlägt Wellen. Mitte Februar verteilten alle Medien- und Druckgewerkschaften, darunter die Schweizerische Journalisten/innen-Union SJU, Sektion des VPOD, eine Informationszeitung an alle Haushaltungen in Graubünden. "Die Monopolschweiz" prangert den Austritt der Gasser Media AG aus den Gesamtarbeitsverträgen an und analysiert die Auswirkungen des Monopols auf die Informationsvielfalt und Qualität der Berichterstattung. Vorausgegangen ist der "Monopolschweiz" eine Schlammschlacht des Gasser-Unternehmens gegen die Gewerkschaften. Dore Heim. Öffentlicher Dienst 26.2.1998
26.02.1998 Chur
GR Kanton
Gewerkschaftsbund
Monopolschweiz, Die
Personen
SJU
SP
VPOD Chur
Andrea Hämmerle
Dore Heim
Medien
Volltext

 „Die Monopolschweiz“ eine Gewerkschaftszeitung  schlägt Wellen. Mitte Februar verteilten alle Medien- und Druckgewerkschaften, darunter die Schweizerische Journalisten/-nnen-Union SJU, Sektion des VPOD, eine Informationszeitung an alle Haushaltungen in Graubünden. „Die Monopolschweiz“ prangert den Austritt der Gasser Media AG aus den Gesamtarbeitsverträgen an und analysiert die Auswirkungen des Monopols auf die Informationsvielfalt und Qualität der Berichterstattung. Vorausgegangen ist der „Monopolschweiz“ eine Schlammschlacht des Gasser-Unternehmens gegen die Gewerkschaften. (...). Dore Heim.

Der öffentliche Dienst, 1998-02-11.
SJU > Monopolschweiz, Die. 1998-02-26.doc.

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05.06.1992 Schweiz
Frauenstreik
SJU
VPOD Schweiz
SSM Schweizer Syndikat Medienschaffender

Medien
Frauenstreik
Der Frauenstreik in der Schweizer Medien. Eine Analyse der Berichterstattung. Fast überall streikten am 14. Juni 1991 die Medienfrauen mit - über den Frauenstreik berichteten die Journalisten. Eine Gruppe von Medienfrauen der Schweizerischen Jousrnalistinnen- und Journalisten-Union (SJU) - einer Sektion des VPOD - sowie weibliche Mitglieder des Schweizer Syndikats Medienschaffender (SSM) hat die Berichterstattung über diesen Tag unter die Lupe genommen; Die Ergebnisse dieser umfassenden Analyse von Fernseh-, Radio- und Zeitungsberichten aus der ganzen Schweiz über den Frauenstreik wurden jetzt in einer Broschüre dreisprachig veröffentlicht. Dore Heim. OeD 5.6.1992
14.06.1991 Schweiz
SJU

Frauenstreik
Medienfrauen solidarisch. Die Frauen der SJU und die Frauen des Schweizer Syndikats Medienschaffender erklären sich mit den Zielen des Frauenstreiktages vom 14. Juni solidarisch., OeD 14.6.1991
14.06.1991 Schweiz
SJU


Medienfrauen solidarisch. Die Frauen der SJU und die Frauen des Schweizer Syndikats Medienschaffender erklären sich mit den Zielen des Frauenstreiktages vom 14. Juni solidarisch., OeD 14.6.1991
31.05.1991 Zürich
Frauenstreik
SJU


Medienfrauen streiken. SJU-Generalversammlung. Die SJU, eine Sektion des VPOD, hat an ihrer GV in Zürich alle Medienfrauen aufgerufen, am Frauenstreik vom 14. Juni 1991 teilzunehmen. OeD 31.5.1991
31.05.1991 Schweiz
SJU

Frauenstreik
Medienfrauen streiken. SJU-Generalversammlung. Die SJU, eine Sektion des VPOD, hat an ihrer GV in Zürich alle Medienfrauen aufgerufen, am Frauenstreik vom 14. Juni 1991 teilzunehmen. OeD 31.5.1991
12.10.1990 Schweiz
SJU

Jubiläum
Positiv denken. Zum 20. Geburtstag der Schweizerischen Journalisten- und Journalistinnen-Union SJU. Mit Foto. Niklaus Meienberg. WOZ 12.10.1990
12.10.1990 Schweiz
Personen
SJU
Niklaus Meienberg

Positiv denken. Zum 20. Geburtstag der Schweizerischen Journalisten- und Journalistinnen-Union SJU. Mit Foto. Niklaus Meienberg. WoZ 12.10.1990
04.11.1988 Schweiz
SJU

Lokalradios
Volltext
Werbung
SJU kritisiert Lokalradiobetrieb. Am I. November 1983 wurde in der Schweiz das Lokalradiozeitalter eingeläutet. Nun sind es genau fünf Jahre her. Grund für die Schweizerische Journalistinnen- und Journalisten-Union (SJU), eine Sektion des VPOD Bilanz zu ziehen. Geboten wird den Hörerinnen und Hörern nach Aussage von Medienexperte Jürg Frischknecht nicht die in der Versuchsordnung geforderte Vielfalt, sondern ein einheitlicher Instant- Telejournalismus. Sowohl der Bundesrat als auch die Lokalradiobetreiber missachteten die Rundfunkversuchsordnung (RVO), erklärte die Mediengewerkschaft. Mit dem Wort vom „geregelten Wettbewerb“, so SJU-Präsident Karl Biffiger, habe der Bundesrat eine Nebelbombe geworfen, in deren Schutz er die Grundarchitektur der Schweizer Medienpolitik verändert habe. Heute sind in der Schweiz 35 Lokalradios in Betrieb; für 20 weitere sind Gesuche hängig. Nach Ansicht der SJU hat sich die RVO inzwischen als „getarnte“ Übergangsordnung zur Einführung des privaten, gewinnorientierten Rundfunks“ entpuppt. Am liebsten würde die SJU es sehen, wenn bei Frequenzvergaben künftig in erster Linie Sender mit umfassendem Programmauftrag im öffentlichen Interesse (wie die SRG) berücksichtigt würden. An zweiter Stelle sollten nichtkommerzielle Projekte wie Gemeinschafts- oder Hörerradios kommen, und erst an dritter Stelle sollten werbefinanzierte Stationen berücksichtigt werden.
Der öffentliche Dienst, 4.11.1988.
SJU > Lokalradio. Werbung. OeD, 1988-11-04.
Ganzer Text
28.10.1988 Schweiz
SJU

Lokalradios
Ein radiogener Einheitsbrei. Die SJU stellt die "Lokalradio-Mogler" vor. TW 28.10.1988
28.10.1988 Schweiz
SJU

Lokalradios
Ein radiogener Einheitsbrei. Die SJU stellt die "Lokalradio-Mogler" vor. TW 28.10.1988
30.09.1988 Schweiz
SJU

GAV
Zeitungsverleger wollen verhandeln. Etappensieg der SJU. OeD 30.9.1988
30.09.1988 Schweiz
SJU

GAV
Zeitungsverleger wollen verhandeln. Etappensieg der SJU. OeD 30.9.1988
06.07.1988 Schweiz
SJU

Tages-Anzeiger
Tages-Anzeiger gegen Hausvertrag mit der SJU. NZZ 6.7.1988
29.04.1988 Schweiz
SJU

GAV
SJU verlangt GAV. Eklat beim Tages-Anzeiger. OeD 29.4.1988
29.04.1988 Zürich
SJU
Tages-Anzeiger

GAV
SJU verlangt GAV. Eklat beim Tages-Anzeiger. OeD 29.4.1988
01.02.1988 Zürich
SJU

Copyright
Das Copyright gehört Dir. SJU-News, Februar 1988, Zürich
01.02.1988 Zürich
SJU

Mitgliederbeiträge
Wohin fliessen die SJU/VPOD-Beiträge? SJU-News, Februar 1988, Zürich
01.02.1988 Zürich
SJU

Urheberrecht
Das neue Urheberrecht in der Vernehmlassung. SJU-News, Februar 1988, Zürich
01.02.1988 Schweiz
SJU

Copyright
Das Copyright gehört Dir. SJU-News, Februar 1988, Zürich
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