Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 20

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01.07.2015 Portugal
Gewerkschaftliche Rundschau
Personen
Otto Böni
Antikommunismus
Volltext
Zeitschriften-Rundschau. Portugals Kommunislenführer und die Demokratie. Heft 26 des Hamburger Wochenmagazins „Stern“ befasst sich unter anderem mit der politischen Lage in Portugal. Unter der Überschrift „Marschieren die Roten in die Pleite“» versucht Peter-Hannes Lehmann, einen realistischen Situationsbericht über die derzeitige politische Entwicklung zu geben. Er berichtet über die Abwanderung vieler Spezialisten aus Mittelstandskreisen nach Spanien und Südamerika, die für Portugal selbst lebenswichtig sind. Nach Schätzungen sollen bereits über 10‘000 dieser „cadres“ das Land verlassen haben. Parallel zu diesem Exodus geht die Kapitalflucht. Die Inflationsrate stieg auf etwa 25 Prozent. Die ausländischen Firmen lassen ihre Investitionsprogramme auslaufen. Der Aussenhandel mit Westeuropa, der vor der Revolution wertmässig fast die Hälfte von Portugals Brutto-Sozialprodukt ausmachte, verkümmert. Dies die negativen Aspekte aus Lehmanns Bericht, nun das Positive. Er fasst darin seine Eindrücke von einer Reise in die Provinz Alentejo, wo die Kommunisten mit 37 Prozent ihren grössten Wahlerfolg erringen konnten, zusammen. So berichtet er von der Landreform und der positiven Einstellung der einfachen Menschen zu den neuen Machthabern, von der Aufklärungskampagne der Militärregierung, die Offiziere, Soldaten, Ärzte und Pioniere in die Dörfer schickt, um den einfachen Menschen zu helfen. Wichtiger als dieser sicher informative Situationsbericht ist das im gleichen Heft publizierte Interview (…). Otto Böni.
Gewerkschaftliche Rundschau, Heft 7-8, Juli-August 1975.
Personen > Böni Otto. Portugal. KP. Rundschau, Juli-August 1975.
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01.11.1976 Europa
Gewerkschaften
Gewerkschaftliche Rundschau
Personen
Otto Böni
Gewerkschaften
Volltext
Europäische Gewerkschaften unter der Lupe. In der September-Nummer der im Bund Verlag in Köln erscheinenden „Gewerkschaftlichen Monatshefte“ finden sich informative und umfassende Darstellungen der Tätigkeiten der Gewerkschaften Frankreichs, Englands, Dänemarks und Schwedens. Mit „Aktuelle Tendenzen der französischen Gewerkschaftsbewegung“ ist der erste Beitrag, verfasst von Marc Maurice und François Sellier, überschrieben. Die Autoren berichten über Grösse und Geschichte der neueren Gewerkschaftsbewegung Frankreichs und kommen dabei zu dem nicht zu erwartenden Schluss, dass trotz der Spaltung der französischen Gewerkschaftsbewegung in drei grosse Richtungsgewerkschaften und mehrere kleine Verbände dies nicht zu einer ineffizienten Interessensvertretung führte. Vielmehr können im Rahmen einer stillschweigenden Arbeitsteilung beispielsweise Forderungen in der Lohnpolitik mit „radikalen“ oder „qemässiqten“ Mitteln durchgesetzt werden. Günther R. Degen orientiert in seinem Beitrag über die Gewerkschaften in Grossbritannien. Er schildert den Wandel der traditionell „klassenkämpferischen“ englischen Gewerkschaften, die seit dem 1972 abgeschlossenen Bündnis Gewerkschaft-Labour Party ihre gewerkschaftspolitischen Zielsetzungen vor allem in der Sicherung der Labour-Regierung sehen. (…).
Otto Böni.
Gewerkschaftliche Rundschau, Heft 11, November 1976.
Gewerkschaftliche Rundschau > Europa. Gewerkschaften. Rundschau, November 1976.
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01.11.1976 Sowjetunion
Gewerkschaftliche Rundschau
Personen
Otto Böni
Lebenshaltungskosten
Sowjetunion
Volltext
Wie hoch ist der Lebensstandard in der Sowjetunion? Die bürgerliche Presse hausiert gerne mit Vergleichen von Arbeiterlöhnen und Lebensmittelpreisen zwischen den westlichen und östlichen Staaten. Dabei wird hauptsächlich ausgerechnet, wie lange zum Beispiel ein Arbeiter in den USA oder in Deutschland und in der Sowjetunion arbeiten muss, um ein technisches Gerät, sei es ein Radio, ein Fernsehapparat, eine Waschmaschine oder gar ein Auto kaufen zu können. Eine andere Rechnung lautet: Wie viele Minuten Arbeitszeit braucht ein Arbeiter, um ein Ei, ein Kilo Brot oder andere Lebensmittel zu kaufen. All diese Rechnungsbeispiele wirken im ersten Moment recht einleuchtend, und jeder Reisende in ein kommunistisches Land kann die Richtigkeit dieser Preisvergleiche überprüfen. Kritischere Touristen werden allerdings bald feststellen, dass diese Art von Vergleichen eine Reihe von Fragen und Problemen offen lässt. (…). Otto Böni.
Gewerkschaftliche Rundschau, Heft 11, November 1976.
Gewerkschaftliche Rundschau > Sowjetunion. Lebensstandard. Rundschau, November 1976.
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01.10.1976 Schweiz
Gewerkschaftliche Rundschau
Personen
Otto Böni
Alter
Volltext
Die Alten - Stiefkinder unserer Gesellschaft. Recht lesenswert ist ein Beitrag von Walter Hollstein in der September-Nummer der linkssozialistischen österreichischen Monatsschrift „Tagebuch“ (Wien). Der Autor befasst sich mit dem „Skandal des Alt-Werdens“. Der viel Nachdenkliches enthaltende Aufsatz wird eingeleitet mit der Geschichte eines Selbstmordes einer 73jährigen Frau in Wien. Mittels Zahlen aus internationalen Suizid-Statistiken weist der Autor nach, dass die Selbstmordziffer bei den über 60- jährigen am grössten Ist. So Ist diese Altersgruppe zum Beispiel in der Bundesrepublik mit 31 Prozent (Männer) beziehungsweise mit 35,4 Prozent (Frauen) vertreten. Hollstein führt dann eine Reihe von Gründen an - diese sind sicher nicht vollständig - die das Altwerden in unserer Gesellschaft immer schwerer machen. Es beginnt mit der ideologischen Diskriminierung. „Wurden dem Alter in früheren Kulturen positive Eigenschaften wie Weisheit, Erfahrung und Übersicht zugeschrieben, so gelten alte Menschen heute als unnütz, belastend, mühsam und eigentlich überflüssig.“ In unserer profitorientierten Gesellschaft werden alte Menschen an den Rand der Gesellschaft gedrängt. „Ihre eingeschränkte finanzielle Lage bedingt, dass alte Menschen als Käufer, Konsumenten, Mieter und Mussegänger (Freizeitindustrie) wenig attraktiv sind.“ Hollsteln bringt dann auch einige Beispiele, wie die sich Immer rascher entwickelnde moderne Technik die alten Menschen in die Defensive drängt. (…). Otto Böni.
Gewerkschaftliche Rundschau, Heft 10, Oktober 1976.
Personen > Böni Otto. Alter. Gewerkschaftliche Rundschau, Oktober 1976.
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01.09.1976 Deutschland
Gewerkschaften
Gewerkschaftliche Rundschau
Personen
Otto Böni
Gewerkschaften
Vermögen
Volltext
Wie reich sind die Gewerkschaften? Sehr gerne hausieren Gewerkschaftsgegner von rechts und links mit dem Vorwurf des ungeheuren Reichtums der Gewerkschaften. Die oft aus der Luft gegriffenen Zahlen dienen als Anklageargumente in fast allen Ländern, wo die Gewerkschaftsbewegung von einiger Bedeutung ist. In Heft 6 „Der Gewerkschafter“, der Monatsschrift für die Funktionäre der IG Metall (Frankfurt a/M.) findet sich nun ein Aufsatz mit der Überschrift „Wie reich sind die Gewerkschaften“? Als Autor dieses Beitrages, der sich mit dem Vermögen der Gewerkschaften in der Bundesrepublik befasst, zeichnet Günther Herre. Als erstes stellt er fest, dass zwar die Arbeitnehmer für die Durchsetzung ihrer Forderungen mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund und seinen Einzelgewerkschaften eine grosse Organisation besitzen, dass aber auf der Kapitalseite die Öffentlichkeitsarbeit von einem halben Dutzend von teilweise eng verflochtenen Verbänden geleistet wird. In Zahlen ausgedrückt sieht dies so aus: den 9‘000 bis 10‘000 hauptamtlichen Mitarbeitern der Gewerkschaften stehen rund 120‘000 Angestellte kapitalorientierter Verbände gegenüber. Wie steht es nun aber mit den Finanzen? 1974 erreichten die Einnahmen aller Gewerkschaften die Höhe von 865 Millionen Mark, der grösste Teil dieses Betrages stammt aus den Beiträgen der 7,4 Millionen Mitglieder. Als Vergleich hierzu sei das Kirchensteuereinkommen der BRD angeführt; dieses belief sich im Vergleichsjahr auf 7,6 Milliarden. (…). Otto Böni.
Gewerkschaftliche Rundschau, Heft 9, September 1976.
Gewerkschaftliche Rundschau > Deutschland. Gewerkschaften. Rundschau, Sept. 1976.
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01.06.1976 Deutschland
DGB
Gewerkschaftliche Rundschau
Personen
Otto Böni
DGB
Kongress
Volltext
Diskussion um das neue Grundsatzprogramm des DGB. Der letzte Kongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes hat im Mai 1975 beschlossen, ein neues Grundsatz- und Aktionsprogramm vorzubereiten. In diesem Zusammenhang widmen die „Gewerkschaftlichen Monatshefte“ (Köln) ihre nächsten Nummern der geschichtlichen Entwicklung der gewerkschaftlichen Programmatik, versuchen neue Probleme der Einzelgewerkschaften und Personengruppen herauszuarbeiten, die Diskussion um grundsätzliche Positionen der Gewerkschaften in anderen Ländern zusammenzufassen und einige Grundprobleme gewerkschaftlicher Politik aufzuzeigen. In der April-Nummer der „Gewerkschaftlichen Monatshefte“ kommen als erstes die Vertreter der Parteien und der Arbeitgeberverbände zu Worte, wobei allerdings von der Redaktion betont wird, dass dies nicht zu bedeuten hat, dass diese Organisationen den Spielraum der gewerkschaftlichen Autonomie bestimmen. Dies betont auch der Verfasser des ersten Beitrages, Heinz O. Vetter, schreibt er doch: „Der DGB ist in seiner Willensbildung unabhängig, er findet seine Ziele autonom, er artikuliert die Arbeitnehmerinteressen selbständig.“ (…). Otto Böni.
Gewerkschaftliche Rundschau, Heft 6, Juni 1976.
Personen > Böni Otto. DGB. Kongress. Rundschau, Juni 1976.
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01.06.1976 Italien
Gewerkschaftliche Rundschau
Personen
Streik
Otto Böni
Streik
Volltext
Warum streiken die Italiener so oft? In einem populär gehaltenen Beitrag zieht Franz Senghofer in Heft 5 der österreichischen Monatsschrift der Gewerkschaften „Arbeit und Wirtschaft“ (Wien) gegen die oberflächlichen Argumente seiner Landsleute - es könnten auch Schweizer sein - zu Felde, die sich immer wieder über die vielen Streiks in Italien ereifern. Er stellt dabei fest, dass die grosse Zahl von Streiks in Italien (136 Millionen Arbeitsstunden-Ausfall im Jahr 1974, in Österreich fielen im gleichen Zeitraum 57948 Arbeitsstunden aus) auf zwei Ursachen zurückzuführen ist, erstens eine gewerkschaftstechnische und zweitens eine gesellschaftspolitische. Als erstes stellt der Autor fest, dass die italienischen Arbeiter nicht in den Genuss einer Streikunterstützung kommen. Für sie ist jeder Streik ein Einkommensverlust. Vieles, was in sozial fortgeschrittenen Staaten durch die Gesetzgebung geregelt ist, müssen die Italiener noch mit dem Mittel des Streiks erkämpfen. Dazu kommt noch, dass das italienische Lohnniveau noch bis vor kurzem das zweitniedrigste der westeuropäischen Länder war. Einer der wichtigsten Gründe für die oft harten Lohnkämpfe liegt in den traditionell extremen Klassenunterschieden. (…). Otto Böni.
Gewerkschaftliche Rundschau, Heft 6, Juni 1976.
Personen > Böni Otto. Italien. Streik. Gewerkschaftliche Rundschau, Juni 1976.
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01.05.1976 Tunesien
Gewerkschaften
Gewerkschaftliche Rundschau
Personen
Otto Böni
Gewerkschaften
Volltext
Aus der Geschichte der tunesischen Gewerkschaftsbewegung. Eine der Hauptqualitäten des monatlich in Brüssel erscheinenden Organs des Internationalen Bundes Freier Gewerkschaften „Freie Gewerkschaftswelt“ dürfte in seinen vielfältigen Informationen über die Entwicklung, Geschichte und die gegenwärtige Arbeit der Gewerkschaften in den Ländern der Dritten Welt liegen. Es handelt sich dabei vorwiegend um Darstellungen, die dem Leser durch keine andere Zeitung oder Zeitschrift vermittelt werden. Wer beispielsweise einige Jahrgänge der „Freien Gewerkschaftswelt“ besitzt, dem steht ein Nachschlagewerk über die Probleme der Gewerkschaftsbewegung in den Entwicklungsländern zur Verfügung, das seinesgleichen sucht. Objektiverweise sei an dieser Stelle ein kleiner Vorbehalt angebracht, und dieser zielt dahin, dass gewisse Berichterstattungen noch allzusehr im Ton des kalten Krieges geschrieben sind. In der Doppelnummer Januar/Februar (Nummer 307/308) findet sich zum 30jährigen Bestehen der UGTT ein informativer Beitrag des stellvertretenden Generalsekretärs dieser Organisation über „Ursprünge der tunesischen Gewerkschaftsbewegung“. Zu Recht wird hier die kommunistisch orientierte CGT kritisiert, die in den Anfängen der tunesischen Gewerkschaftsbewegung tonangebend war und die ausschliesslich von naturalisierten Franzosen geführt wurde. (…). Otto Böni.
Gewerkschaftliche Rundschau, Heft 5, Mai 1976.
Personen > Böni Otto. Tunesien. Gewerkschaften. Rundschau, Mai 1976.
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01.02.1976 USA
Gewerkschaftliche Rundschau
Personen
Otto Böni
Arbeitslosigkeit
Volltext
Massenarbeitslosigkeit in den USA. Eine erstaunliche Fülle von Fakten und Informationen enthält ein grösserer Beitrag von Albert Miller zum Thema „Massenarbeitslosigkeit in den USA“, der in Heft 1/1976 des österreichischen gewerkschaftlichen Monatsorgans „Arbeit und Wirtschaft“ veröffentlicht wurde. Im zweiten Vierteljahr 1975 wurde die offizielle Arbeitslosenziffer in den USA mit 8,2 Millionen Vollarbeitslosen angegeben. Trotz eines bescheidenen Wirtschaftsaufschwunges dürfte sich die Zahl bis heute nicht verändert haben. Zu dieser offiziellen Zahl kommt noch eine Dunkelziffer von mehr als einer Million Arbeitsfähigen, die bei ihrer Suche nach Arbeit resigniert haben, da sie die Lage auf dem Arbeitsmarkt als hoffnungslos betrachten. Sie werden daher von der Statistik nicht mehr erfasst, sie gelten als „nicht erwerbstätig“. Zu diesen effektiv mehr als neun Millionen Arbeitslosen kommen noch die Kurzarbeiter. Die Zahl derselben hat sich im letzten Jahr von ungefähr drei Millionen auf mehr als vier Millionen erhöht. Miller stellt zusammenfassend fest, dass es in Amerika im Herbst 1975 nicht acht Millionen, sondern 13 bis 14 Millionen Arbeiter und Arbeiterinnen gab, die einen Ganztagesposten brauchten, aber wegen der ungünstigen wirtschaftlichen Lage nicht voll beschäftigt werden konnten. Seit dem Zweiten Weltkrieg hat die Arbeitslosigkeit in den USA niemals solche Ausmasse angenommen. Von der Arbeitslosigkeit sind bestimmte Gruppen und Altersklassen besonders stark betroffen. (…). Otto Böni.
Gewerkschaftliche Rundschau, Heft 2, Februar 1976.
Gewerkschaftliche Rundschau > USA. Arbeitslosigkeit. Rundschau, Februar 1976.
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01.02.1976 Kurdistan
Gewerkschaftliche Rundschau
Personen
Otto Böni
Autonomie
Volltext
Ein Volk wird deportiert. Unter der Überschrift „Ein Volk wird deportiert“ wird wieder einmal auf eine grosse Tragik verwiesen, die sich ausserhalb der Schlagzeilen machenden Ereignisse abspielt. Der Autor des Beitrages, Hans Hauser, stellt in Heft 1/2 der Wiener Halbmonatsschrift „Die Zukunft“ zusammenfassend fest: „Seit im April 1975 der bewaffnete Kampf der Kurden im Irak um eine regionale Autonomie ganz plötzlich zusammengebrochen ist, steht diese Volksgruppe auf der Liste der von Ausrottung und Entwurzelung bedrohten Völker noch vor den Krimtartaren, den Indios Boliviens und den Negerchristen des Sudans ganz oben an der Spltze.“ Es wäre wünschenswert, dass die von Hauser in seiner Arbeit festgehaltenen Fakten einem möglichst grossen Kreis von Menschen bekannt würden, denn das seit jeher um seine Freiheit ringende Volk Kurdistans verdient die Sympathie und Unterstützung aller, dies umso mehr, als sich die beiden Weltsupermächte über die Tragödie dieser Nation in Schweigen hüllen. Otlo Böni.
Gewerkschaftliche Rundschau, Heft 2, Februar 1976.
Gewerkschaftliche Rundschau > Kurdistan. Gewerkschaftliche Rundschau, Februar 1976.
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01.02.1974 Deutschland
Gewerkschaftliche Rundschau
Personen
Otto Böni
Faschismus
Volltext
Der Faschismus kommt nicht über Nacht. Die Halbmonatsschrift der Bekennenden Kirche Deutschlands, „Stimme“, zu deren Herausgeber Martin Niemöller gehört, veröffentlicht in Heft 2/1974 einen Vorabdruck des ersten Kapitels eines Werkes von Professor Reinhard Kühnl, Marburg, das im Frühjahr 1974 unter dem Titel „Die Deutschlandstiftung“ erscheinen wird. Er versucht darin aufzuzeigen, dass der Faschismus nicht über Nacht kommt und dass dessen politische und ideologische Wegbereiter ebenso wichtig sind wie die Machtübernahme selbst. Er beginnt seine Beweisführung mit Italien, wo 1922 der Faschismus nur siegen konnte, weil Grossgrundbesitzer und Industrie, Militär und Polizei, Kirche und Monarchie dies wünschten. Ebenso verhielt es sich 1933 in Deutschland, wo die massgebliche Fraktion der herrschenden Klasse aus Wirtschaft, Militär und Staatsapparat bestand. Das gleiche lässt sich für den österreichischen Heimwehr-Faschismus 1933/34 und den Franco-Putsch in Spanien von 1936 sagen. In all diesen Ländern war „auch ideologisch der Boden wohl bereitet, als der Faschismus zum Sturm gegen parlamentarische Demokratie und Arbeiterbewegung antrat: Eine Fülle rechtsgerichteter Gruppen, eine Flut reaktionärer Schriften hatte die demokratische Verfassungsordnung als schlapp und unbrauchbar, Sozialismus und Arbeiterbewegung als destruktiv und (…). Otto Böni.
Gewerkschaftliche Rundschau, Heft 2, Februar 1974.
Personen > Böni Otto. Faschismus. Gewerkschaftliche Rundschau, Februar 1974.
Ganzer Text
01.02.1974 Deutschland
Gewerkschaftliche Rundschau
Personen
Otto Böni
Schwarzarbeit
Sklavenarbeit
Volltext
Illegale Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer. In der Dezembernummer der Funktionärs-Zeitschrift der IG Metall, „Der Gewerkschafter“ (Frankfurt a.M.), findet sich ein Beitrag, der auch für die Schweiz eine gewisse Aktualität aufweist. Max Diamant befasst sich unter der Überschrift „Die Illegalen“ mit der illegalen Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer in der Bundesrepublik. Die deutschen Gewerkschaften betrachten es als ihre grundlegende Aufgabe, die Interessen aller Arbeitnehmer wahrzunehmen. Es ist daher für sie selbstverständlich, dass sie sich genauso wie für die einheimischen auch für die ausländischen Arbeitnehmer einsetzen. Zum Problem der illegalen Beschäftigung hat der DGB als erste Organisation mit aller Deutlichkeit nicht nur die Stimme des Protestes laut werden lassen, sondern auch versucht, durch seine Verbindungen und durch Vorschläge Änderungen herbeizuführen. Die Zahl der illegal in der Bundesrepublik arbeitenden ausländischen Arbeitnehmer wird auf eine Viertelmillion geschätzt. Eine weitere Dunkelziffer, die beunruhigend ist, sind die sogenannten „Doppeljobber“. Das sind Arbeitnehmer, die nach Abschluss ihrer legalen Arbeitszeit von anderen Unternehmern beschäftigt werden, und zwar unter Lohn- und Arbeitsbedingungen, die nicht mehr vertraglich festgelegt sind. In diesen Problemkreis gehört auch die Kinderarbeit. (…). Otto Böni.
Gewerkschaftliche Rundschau, Heft 2, Februar 1974.
Personen > Böni Otto. Schwarzarbeit, Rundschau, Februar 1974.
Ganzer Text
01.01.1974 Südafrika
Gewerkschaften
Gewerkschaftliche Rundschau
Personen
Otto Böni
Gewerkschaften
Repression
Volltext
Wieder ein Massaker in Südafrika. Am 11. September 1973 erschoss die Polizei in Südafrika zwölf schwarze Bergarbeiter. Auf dieses Drama hätte ein Teil der Weltöffentlichkeit sicher mit starker Empörung und Abscheu reagiert, wenn es nicht im Schatten einer noch grösseren Tragödie gestanden hätte, nämlich der chilenischen Konterrevolution. Am gleichen 11. September wurden nicht nur zwölf schwarze, unbekannte Bergarbeiter ermordet, sondern gleichzeitig wurde an einem anderen Ende der Welt mit der Ermordung von Salvador Allende eine Periode von Terror und Gewalt eingeleitet. Was aber geschah an diesem 11. September in Südafrika? Darüber orientiert Heft 281 der in Brüssel erscheinenden „Freien Gewerkschaftswelt“ (monatlich erscheinendes offizielles Organ des Internationalen Bundes Freier Gewerkschaften). Im April 1973 hatte Harry Oppenheimer, der Präsident der Anglo-amerikanischen Korporation AAC, der die Western Deep Levels Grube in Carletonville gehört, Lohnerhöhungen von durchschnittlich 26 Prozent für die 120‘000 afrikanischen Bergarbeiter, die in ihren Goldgruben beschäftigt sind, angekündigt. Trotz dieser anscheinend erheblichen Lohnerhöhung kam es bereits fünf Monate später zu neuen Lohnforderungen. Um dies zu verstehen, muss man die Lohnunterschiede zwischen afrikanischen und weissen Bergarbeitern kennen. Das Verhältnis beträgt - so unglaublich es klingt - 1:16. (…). Otto Böni.
Gewerkschaftliche Rundschau, Heft 1, Januar 1974.
Gewerkschaftliche Rundschau > Südafrika. Gewerkschaften. Massaker. Rundschau, Januar 1974.
Ganzer Text
01.05.1972 ZH Kanton
Gewerkschaftliche Rundschau
Personen
Otto Böni
Lehrmittel
Volltext
Zensur
Soll die Polizei Schulbücher zensurieren? In einem Schreiben vom 17. Februar teilte die Erziehungsdirektion des Kantons Zürich den Schulämtern mit, dass für das Sekundarschullesebuch „Welt im Wort“ kein Staatsbeitrag mehr ausgerichtet werde. Grund für diese Massnahme bildete ein darin enthaltenes längeres Prosastück des deutschen Feuilletonisten Kurt Kusenberg mit dem Titel „Ein verächtlicher Blick“. In dem erziehungsrätlichen Brief wurde festgehalten, dass die Berufszeitung „Der Polizeibeamte“ dieses Lesestück vollinhaltlich veröffentlicht und es als ein „Produkt von Brunnenvergiftung übelster Sorte“ bezeichnet habe, „welches dem Polizeibeamten Wehleidigkeit, Pflichtvergessenheit und die Anwendung erpresserischer Methoden zur Erlangung falscher Geständnisse unterstelle und ihn der Lächerlichkeit aussetze“. Diese Massnahme der zürcherischen Erziehungsdirektion fand in der Presse und in der Oeffentlichkeit nicht die erwartete Unterstützung, sie wurde als ein Schildbürgerstreich gewertet; so glossierte die in solchen Fragen sonst ansprechbare „Neue Zürcher Zeitung“ in ihrer Ausgabe vom 7. März diesen Streich mit dem Titel „Feierliche Erschiessung eines Spatzen“. (…). Otto Böni.
Gewerkschaftliche Rundschau, Heft 5, Mai 1972.
Gewerkschaftliche Rundschau > Lehrmaterialien. Zensur. Rundschau, Mai 1972.
Ganzer Text
01.05.1972 Berlin
Bildungsarbeit
Personen
Wagenbach-Verlag
Otto Böni
Produktion
Volltext
Wagenbach-Verlag
Klassenkampf gross geschrieben. Ungefähr vor drei Jahren startete der Berliner Wagenbach Verlag mit den „Rotbüchern“ seine zweite Buchreihe. Inzwischen sind über 30 Titel, die ausschliesslich der Neuen Linken und der ausserparlamentarischen Opposition gewidmet sind, erschienen. Wie in allen Buchreihen finden sich auch hier grosse Qualitätsunterschiede, neben Wertvollem wurde auch Fragwürdiges publiziert, allen Titeln gemeinsam ist jedoch das klassenkämpferische Anliegen und ein direkter oder indirekter Aufruf zum Kampf gegen die derzeitigen Gesellschaftssysteme in Ost und West. Dass diese „Kampfansage“ nicht auf die leichte Schulter genommen wird, davon zeugen die verschiedenen gegen den Verlag gerichteten Polizeiaktionen. Zu den neuesten „Rotbüchern“ gehören vier Titel, in denen das Wort Klassenkampf ganz besonders gross geschrieben wird. In Band 27 behandeln unter der Ueberschrift „Der erzwungene Kapitalismus“ die Autoren Schmidt und Fichter die Klassenkämpfe in den Westzonen in den Jahren 1945 bis 1948. Sie weisen, allerdings auf etwas zu wenig differenzierte Art nach, dass die Ursache für die Entpolitisierung der deutschen Arbeiterklasse nach 1945 nicht der Faschismus, sondern die von den Westmächten erzwungene Rekonstruktion des Kapitalismus war. In Band 32 wird ein Thema behandelt, das allgemein zu wenig Beachtung findet. Bernard Lambert versucht unter dem Titel „Bauern im Klassenkampf“ die Proteste der Bauern begreiflich zu machen und sie in einen politischen Zusammenhang zu stellen. Arbeitsplatz“. (…).
Otto Böni.
Bildungsarbeit, Heft 3, Mai 1972.
Bildungsarbeit > Wagenbach-Verlag. Bildungsarbeit, Mai 1972.
Ganzer Text
01.03.1972 Europa
EGB Europäischer Gewerkschaftsbund
Personen
Otto Böni
Gewerkschaften
Volltext
Die europäischen Gewerkschaften 1972. In Heft 1 der in Bonn-Bad Godesberg erscheinenden Monatsschrift „Die Neue Gesellschaft“ findet sich ein grösserer Beitrag des Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Heinz O. Vetter, der sich mit einigen aktuellen Problemen der europäischen Gewerkschaften befasst. Mit der Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft haben auch die Gewerkschaftsbünde der sechs EWG-Mitgliedstaaten einen ersten Schritt auf dem Wege zu einer gedeihlichen Zusammenarbeit auf europäischer Ebene getan. Bereits seit 1958 gibt es in Brüssel ein Europäisches Gewerkschaftssekretariat, das die Interessen der Arbeitnehmer gegenüber den entscheidungsbefugten Organen der Europäischen Gemeinschaft vertritt. Diese europäische Zusammenarbeit führte im April 1969 zur Gründung des Europäischen Bundes Freier Gewerkschaften (EBFG). Sein Ziel ist richtigerweise die Zusammenfassung aller demokratischen gewerkschaftlichen Kräfte; das politische Gewicht von 30 Millionen organisierter Arbeitnehmer in einem einheitlichen Gewerkschaftsbund wäre von enormer Bedeutung. Doch vor Erreichung dieses Zieles sind noch einige schwerwiegende Probleme zu lösen. Fast überall in Europa leisten sich die Gewerkschaften den Luxus des sogenannten Pluralismus auf der Ebene der Gewerkschaftsbünde. (…). Otto Böni.
Gewerkschaftliche Rundschau, Heft 3, März 1972.
Gewerkschaftliche Rundschau > Europa. Gewerkschaften. Rundschau, März 1972.
Ganzer Text
01.01.1972 Schweiz
Gewerkschaftliche Rundschau
Personen
Otto Böni
Manipulation
Volltext
Werbung
Zur Fragwürdigkeit der Werbung. Im monatlich erscheinenden Organ der österreichischen Gewerkschaften, „Arbeit und Wirtschaft“, Dezember-Nummer, setzt sich Edith Zimmermann mit dem Problem der „Werbung in einer freien Gesellschaft“ auseinander. Ihr Beitrag ist ein lesenswertes Plädoyer gegen die von der Werbung betriebene Manipulation des arbeitenden Menschen. Es soll hier der Versuch gemacht werden, ihre wesentlichsten Gedankengänge festzuhalten: Die heutige Werbung dirigiert das Interesse des Konsumenten von den Gemeinschaftsaufgaben auf den privaten Konsum. Dies lenkt ihn von jenen Massnahmen ab, die sein Leben wirklich verbessern (Umweltschutz, Verbesserung der Schulen, Spitäler, Altersrenten etc. und erzieht ihn gleichzeitig zum Egoisten. Die Wahl wird bei der heutigen Werbung immer fragwürdiger. Mit Recht fragt sich beispielsweise die Autorin, worin der Unterschied zwischen den mit „freier Frische“, „wilder Frische“ und „Nixenfrische“ angepriesenen Deodorants liegt. Die von der Werbung angebotenen Leitbilder können nur in den seltensten Fällen positiv bewertet werden. Die Folge der Propagierung falscher Klischees ist eine Manipulation der psychischen Energie weiter Kreise der Bevölkerung in eine wenig wünschenswerte Richtung. (…).
Otto Böni.
Gewerkschaftliche Rundschau, Heft 1, Januar 1972.
Gewerkschaftliche Rundschau > Werbung. Gewerkschaftliche Rundschau, Januar 1972.
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01.10.1971 Italien
Faschismus
Gewerkschaftliche Rundschau
Personen
Otto Böni
Antifaschismus
APO
Der Neofaschismus in Italien. In einem der Hauptaufsätze der September-Nummer der „Frankfurter Hefte“ befasst sich Lily E. Marx mit dem „Neofaschismus in Italien“. Es geht der Autorin darum, in realistischer Weise an Hand jüngster Geschichte und Gegenwart die Gefahren der „Sozialen Bewegung Italiens“ (MSI = Movimento Sociale Italiano), wie der offizielle Titel der neofaschistischen Partei lautet, zu deuten. Dass diese Gefahren nicht unterschätzt werden dürfen, davon zeugen allein schon die Wahlen vom vergangenen Juni, als in Italien Gemeinde-, Provinzial- und für Sizilien Landeswahlen stattfanden. Die MSI konnte ihrem Stimmenanteil auf 13,98 Prozent gegenüber 8,43 Prozent im Jahre 1970 verbessern. Die MSI wurde bereits 1947 gegründet und war im Zeichen des Antikommunismus ein Sammelbecken der Agrarier und Grossgrundbesitzer des Südens sowie eines Teils des kleinen Bürgertums, jener Gruppen also, die sich durch die Reformbestrebungen des demokratischen Italien in ihrer sozialen Position bedroht fühlten. Immer wieder waren es reaktionäre, intransigente, konfessionelle Gruppen der christlich-demokratischen Mehrheitspartei, die dem MSI Gelegenheit gaben zu einer Expansion, die in keinem Verhältnis zu dem spezifischen Gewicht der neofaschistischen Partei stand. (…). Otto Böni.
Gewerkschaftliche Rundschau, Heft 10, Oktober 1971.
Personen > Böni Otto. Italien. Neo-Faschismus. Rundschau, Oktober 1971
Ganzer Text
01.05.1971 Berlin
Bildungsarbeit
Personen
Wagenbach-Verlag
Otto Böni
Rotbücher
Volltext
Wagenbach-Verlag
Eine provozierende Buchreihe. „Wir gelangen nur selten anders als durch Extreme zur Wahrheit - wir müssen den Irrtum... zuvor erschöpfen, ehe wir zu dem schönen Ziele der ruhigen Weisheit gelangen.“ Friedrich Schiller. Im Verlagsprogramm des in Westberlin domizilierten Wagenbach-Verlages dürften neben den mehr Iiterarischen „Quartheften“ die sehr preiswerten „Rotbücher“, die zur Veröffentlichung theoretischer Arbeiten über den Sozialismus geschaffen wurden, die wichtigste Rolle spielen. Dabei muss diese Themenumschreibung etwas präzisiert wenden; Wagenbach publiziert leider in seinem Verlagsprogramm nur .ganz bestimmte sozialistische Theorien. Es sind, um ein Schlagwort zu gebrauchen, nur die Theoretiker der „Neuen Linken“, die hier zu Worte kommen, also die geistigen Wortführer jenes Personenkreises, der zwischen der offiziellen Sozialdemokratie und dem Sowjetkommunismus steht. Bisher sind 23 „Rotbücher“ erschienen, deren Autoren entweder vorwiegend in der weltweiten, direkten politischen Auseinandersetzung (Mao Tse-tung und Guevara) oder als Theoretiker und Wissenschafter (Bettelheim, Korsch, Mandel, Sweezy und andere) wirkten und lehrten. Praktisch ausschliesslich bekennen sich die Verfasser der „Rotbücher“ zum Marxismus, eine Ausnahme bilden die Autoren der auch bei uns viel gelesenen und umstrittenen „Schülerschule“, bei denen eine emotionelle, eher religiös-soziale Komponente mitspielt. Alle Bücher dieser Reihe sind bewusst provozierend. (…). Otto Böni.
Bildungsarbeit, Heft Nr. 3, Mai 1971.
Bildungsarbeit > Wagenbach-Verlag. Bildungsarbeit, Mai 1971.
Ganzer Text
01.04.1967 Schweiz
Personen
Profil
Rote Revue
Otto Böni
Richard Lienhard
Profil
Rote Revue
Volltext
Von der „Roten Revue“ zum „Profil“. Seit Januar dieses Jahres hat die im 46. Jahrgang erscheinende und von der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz herausgegebene Monatsschrift „Rote Revue“ ihren Namen wie auch ihr Äusseres geändert beziehungsweise modernisiert. Ein neues, graphisch gut gelungenes Gewand verschafft der neuen/alten Zeitschrift ein gefälliges, dem heutigen Geschmack Rechnung tragendes Kleid. Sicher wird sich kaum jemand an dieser Änderung stossen, denn in den fast 15 Jahren seit der letzten äusseren Umgestaltung ist die Graphik ganz neue Wege gegangen, und der Umschlag der „Roten Revue“ wirkte auf viele Leser etwas antiquiert. Umstrittener dürfte die Namensänderung sein. Doch was der aktive, immer wieder die ernsthafte Diskussion um die Grundsätze des Sozialismus suchende Redaktor, Dr. Richard Lienhard, zur Begründung dieser Änderung in seiner Einleitung zu Heft 1/1967 ausführt, hat etwas Bestechendes an sich, was bestimmt manche Zweifler und Kritiker zum Nachdenken und in der Folge zu einer verspäteten Zustimmung bewegen wird. Doch lassen wir Richard Lienhard mit einigen Sätzen selbst zu Worte kommen: (…). Otto Böni.
Gewerkschaftliche Rundschau, Heft 4, April 1967.
Personen > Böni Otto. Rote Revue. Profil. Rundschau, April 1967.
Ganzer Text
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