Gewerkschaftschronik
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09.09.2010 Kosovo
WOZ

Autonomie
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Kosovo muss warten. Von Jean-Arnault Dérens. Bei der Unabhängigkeitserklärung des Kosovo am 17. Februar 2008 ging Premierminister Hashim Thaci davon aus, dass sein Land innerhalb weniger Wochen von „etwa einhundert“ Staaten anerkannt wird. Auch die westlichen Befürworter des neuen Staats waren zuversichtlich, dass der Anerkennungsprozess schnell vorankommen werde. Serbien dagegen machte sich keine grossen Hoffnungen. Es verfolgte eine eher zurückhaltende Gegenstrategie und begnügte sich damit, seine Botschafter - zumindest vorübergehend - aus den Ländern zurückzurufen, die das Kosovo als Erste anerkannten. (...). Mit Foto von Mitrovica. WOZ. Donnerstag, 9.9.2010.

 

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21.02.2007 Kosovo
Demonstration

Autonomie
Hochspannung im Uno-Protektorat Kosovo. Wie viel Unabhängigkeit erhält die abtrünnige Provinz Serbiens? Heute beginnt in Wien die letzte Verhandlungsrunde. Die Frage nach dem Status Kosovos droht die Gemüter neu zu erhitzen. Viele Albaner sind mit einer eingeschränkten Unabhängigkeit, wie sie Uno-Vermittler Ahtisaari vorschlägt, nicht zufrieden. Mit Foto. Andreas Ernst. BaZ 21.2.2007
09.09.2003 BE Kanton
Grosser Rat
Jura

Autonomie
Autonomisten blitzten ab. Am ersten Tag der Herbstsession hat sich das Kantonsparlament eingehend mit dem Berner Jura befasst. Eine parlamentarische Initiative zum Statut des Berner Juras wurde mit 127:9 Stimmen abgelehnt. BZ 9.9.2003
01.02.1976 Kurdistan
Gewerkschaftliche Rundschau
Personen
Otto Böni
Autonomie
Volltext
Ein Volk wird deportiert. Unter der Überschrift „Ein Volk wird deportiert“ wird wieder einmal auf eine grosse Tragik verwiesen, die sich ausserhalb der Schlagzeilen machenden Ereignisse abspielt. Der Autor des Beitrages, Hans Hauser, stellt in Heft 1/2 der Wiener Halbmonatsschrift „Die Zukunft“ zusammenfassend fest: „Seit im April 1975 der bewaffnete Kampf der Kurden im Irak um eine regionale Autonomie ganz plötzlich zusammengebrochen ist, steht diese Volksgruppe auf der Liste der von Ausrottung und Entwurzelung bedrohten Völker noch vor den Krimtartaren, den Indios Boliviens und den Negerchristen des Sudans ganz oben an der Spltze.“ Es wäre wünschenswert, dass die von Hauser in seiner Arbeit festgehaltenen Fakten einem möglichst grossen Kreis von Menschen bekannt würden, denn das seit jeher um seine Freiheit ringende Volk Kurdistans verdient die Sympathie und Unterstützung aller, dies umso mehr, als sich die beiden Weltsupermächte über die Tragödie dieser Nation in Schweigen hüllen. Otlo Böni.
Gewerkschaftliche Rundschau, Heft 2, Februar 1976.
Gewerkschaftliche Rundschau > Kurdistan. Gewerkschaftliche Rundschau, Februar 1976.
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