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Anzahl gefundene Artikel: 31

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
23.10.2017 Kuba
Granma
Landwirtschaft

Landwirtschaft
Produktion
Volltext
Landwirtschaft fest entschlossen Anbauflächen besser zu nutzen. Das VI. Plenum des Nationalen Komitees der ANAP fand am 21. und 22. Oktober statt. Die landwirtschaftliche Produktion vorantreiben und zur Entwicklung anderer Sparten der Wirtschaft beitragen waren die Ziele, die die Bauern aus allen Teilen des Landes zum VI. Plenum des Nationalen Komitees der ANAP zusammenkommenliessen, das vom 21. bis 22. Oktober stattfand. Dort hob der zweite Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats José Ramón Machado Ventura hervor, wie wichtig es sei, mit rationeller Anwendung der zu diesem Zweck vorgesehenen Ressourcen des Staates mehr Produktivität zu erzielen und ausserdem in den Gebieten, wo die entsprechenden Bedingungen herrschen, die Selbstversorgung zu erreichen. Die Debatten, Analysen und Überprüfungen der vom XI. Kongress der Organisation verabschiedeten Beschlüsse boten den Raum zur Kontrolle, wie diese umgesetzt wurden und für den Entwurf von Strategien, um höhere Erträge an Knollenfrüchten, Getreide, Gemüse und Fleisch und Milch zu erzielen. Landwirtschaftsminister Gustavo Rodríguez Rollero wies auf die Notwendigkeit der Planung bei jeder Investition im produktiven Bereich und bei der Umsetzung der Entwicklungsprogramme der Genossenschaften hin. Er betonte auch, dass man sich auf die Steigerung der Erträge und die bessere Nutzung der Anbauflächen konzentrieren müsse. (…).
Granma, 23.10.2017.
Granma > Landwirtschaft. Granma, 2017-10-23.
Ganzer Text
24.12.2016 Deutschland
Junge Welt

Abonnemente
Produktion
Volltext
Genossen, schafft! Teil 1: Mit zweitem Druckstandort setzt die junge Welt eigene Akzente – gegen allgemeine Trends. Für die Junge Welt geht ein aussergewöhnliches Jahr zu Ende. Das drückt sich auch darin aus, dass die Genossenschaft, der diese Zeitung mehrheitlich gehört, 2016 neben der ordentlichen Generalversammlung im Juni zwei ausserordentliche Vollversammlungen im Februar und im November abhielt. Im Februar trafen sich die Genossinnen und Genossen, um über die Pläne von Verlag und Redaktion zu beraten, einen zweiten Druckstandort einzurichten. Denn bis dahin wurde die Junge Welt nur in Berlin gedruckt, weshalb in Teilen von Süd- und Westdeutschland, aber auch in der Schweiz und Österreich die Junge Welt am Kiosk nicht zu erhalten war. Zwar ist schnell zu erklären, warum eine Belieferung dieser Regionen mit den spezifischen Informationen und Analysen der Jungen Welt von Vorteil wäre – klar ist aber auch, dass ein zweiter Druckstandort zusätzliche Kosten für Herstellung und Vertrieb verursacht. Hinzu kommt, dass alleine mit der Präsenz der Jungen Welt am Kiosk noch kein Exemplar verkauft wird: Eine aufwendige Kampagne ist notwendig, um bekannt zu machen, dass es da ein neues Angebot im Zeitungsständer gibt. In der Genossenschaftsversammlung gab es deshalb auch kritische Diskussionen: Ist das alles sinnvoll, zumal der Trend weg vom Kioskkauf, ja sogar weg von der Papierzeitung geht? Entscheidend ist allerdings, dass sich die Junge Welt ebenso in diesen Fragen den Trends entziehen konnte: Die Entwicklung der Printverkäufe über Abonnements und Einzelhandel sind (…). Dietmar Koschmieder.
Junge Welt, 24.12.2016.
Junge Welt > Abonnemente. Finanzen. Junge Welt, 2016-12-24.
Ganzer Text
06.12.2016 Bellinzona
Industriewerke Bellinzon
SEV Schweiz

Produktion
Volltext
Im Laufe des Sommers kümmerte sich die Officine in Bellinzona um zwei Prototypen. Wichtiger Auftrag für die Officine in Bellinzona. Officine saniert Flirts. Vor wenigen Tagen hat die SBB bestätigt, dass sie die Officine Bellinzona mit der Sanierung der Flirt-Züge beauftragen wird. Die Information, die die Personalvertreter im Mai erhalten hatten, war allem Anschein nach definitiv: Die Officine Bellinzona hat den Auftrag erhalten, die Flirt-Züge zu sanieren. Dem Auftrag gehen zwei Prototypen voraus, um den Prozess zu optimieren. Die SBB klärt den Umfang des Auftrags in einem Communiqué: 144 der 171 Flirt-Züge in der Flotte der SBB und ihren Tochtergesellschaften sollen saniert werden. Nötig sind die Sanierungsarbeiten wegen der Korrosion des Wagenunterbodens, die durch das Wasser der sanitären Anlagen hervorgerufen wurde. Die Sanierung bietet auch Gelegenheit, Schäden zu beheben, die durch Steinschlag an einzelnen Wagen entstanden sind. Bei einer Kadenz von 15 Zügen pro Jahr wird die Sanierung voraussichtlich bis mindestens 2024 dauern. So öffnet sich für die Officine ein wichtiger Aktivitätsbereich: Es werden spezifische Kompetenzen für die Anti-Korrosionsbehandlung gebraucht. Diese ist eine Kernkompetenz des Personals der Officine. Ein positiver Schritt, aber… Wie seinerzeit bereits angetönt, löst dieser Auftrag das Problem der fehlenden Aufträge nicht vollständig, auch wenn er einen wichtigen Beitrag leistet. (…). Pietro Gianolli/kt
SEV, 6.12.2016.
SEV > Industriewerke Bellinzona. Flirts. SEV, 2016-12-06.
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07.09.2015 Schweiz
SRG
SSM Schweizer Syndikat Medienschaffender

Produktion
SRG
Stellenabbau
Volltext
Behördenentscheid führt bei SRG zu Programm- und Stellenabbau. Das Schweizer Syndikat Medienschaffender SSM kritisiert aufs Schärfste, dass die negativen finanziellen Folgen des Bundesgerichtsurteils zur Abschaffung der Mehrwertsteuer auf den Radio und TV Empfangsgebühren allein die SRG zu tragen hat. Nachdem bereits die Befreiung der BezügerInnen von Ergänzungsleistungen bei der Zahlung der Empfangsgebühr zu Mindereinahmen in Millionenhöhe führte, reisst nun ein weiterer Behördenentscheid ein Riesenloch in die Kassen der SRG. Aus einer betriebswirtschaftlich seit Jahren gut geführten SRG wird mit einem Schlag ein defizitäres Unternehmen. Die Leidtragenden sind einerseits die Radio- und TV-Konsumenten und anderseits die Mitarbeitenden der SRG. Die Konsumenten deshalb, weil das Millionenloch nicht ohne Programmabbau aufgefangen werden kann. Die Mitarbeitenden, weil sie nach dem Erdulden zahlreicher harter Sparrunden in den letzten Jahren nun auch noch von Arbeitsplatzverlust bedroht werden. (…).
SSM, 7.9.2015.
SSM > Mehrwertsteuer. SRG. SSM, 7.9.2015.
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04.06.2010 Bern
Wifag
Work

Produktion
WIFAG Maschinenfabrik AG
Wifag bietet nur noch Wartung an. Der Niedergangt der Berner Wifag geht weiter: Das Unternehmen wird in Zukunft keine Druckmaschinen mehr herstellen, sondern sich auf die Wartung bereits gelieferter Anlagen beschränken. Von den heute noch 240 Arbeitsplätzen werden weitere 170 verschwinden. Die Wifag mit ihren einst 650 Beschäftigten hatte bereits im letzten Jahr insgesamt fast 400 Stellen abgebaut. Work. Freitag, 4.6.2010
25.09.2002 Bern
EWB Bern

Produktion
Stadt will EWB finanziell stärker anzapfen. Keine Kürzungen bei der Französischen Kirche und der Münsterstiftung, mehr Geld für die Volkskultur, dafür soll Energie, Wasser Bern (EWB) der Stadt einen höheren Gewinnanteil abliefern. Mit Foto. Susanne Wenger. Bund 25.9.2002
01.12.2000 Biel
Schweiz
ESB
VPOD

Produktion
VPOD Schweiz
Verbandskonferenz Energie
Elektrizitätsversorgung als flächendeckender Service public. Arbeitspapier Dezember 2000. VPOD-Verbandskommission Energie
28.04.2000 Biel
ESB

Produktion
Beantwortung der dringlichen Interpellation von Marc Arnold "Lieferantenwechsel beim Energieservice Biel". Gemeinderat 28.4.2000
18.04.2000 Biel
ESB

Produktion
Studen Elektrizitätsversorgung. Ende der Eigenständigkeit. BT 4.4.2000
01.09.1998 Biel
ESB

Produktion
Energieverbrauch ist rückläufig. BT 17.7.1998
04.11.1994 Biel
ESB

Produktion
Das EW zeigt, was hinter der Steckdose steckt. 100 Jahre Elektrizitätswerk Biel. BT 4.11.1994
07.10.1992 Biel
ESB
Freiheitspartei
Stadtrat

Stadtrat
Energieservice
Produktion
„Die Fernwärme sofort voll nutzen“. Motion der Autopartei im Stadtrat. BT 7.10.1992
11.02.1992 Biel
Abstimmungen Biel
ESB

Abstimmung
Produktion
Strom aus dem eigenen Wasser-Kraftwerk. Gemeindeabstimmung 16. Februar 1992. BT 11.2.1992
20.01.1992 Biel
ESB

Produktion
Stromverbrauch. Kontroversen um eine neue Bieler Stromtarifpolitik. BT 20.1.1992
15.10.1991 Biel
ESB

Produktion
Elektrizitätswerk Biel. Die Bieler Bevölkerung hat 1990 Strom gespart. BT 15.10.1991
02.10.1991 Biel
ESB

Produktion
Erdwärme
Wärme von Mutter Erde. Erdwärme wäre unter dem Boden Biels vorhanden, aber sie ist zu teuer. Biel-Bienne 25.9.1991
02.10.1991 Biel
ESB

Erdwärme
Produktion
Geothermie. Die Wärme aus dem Boden. BT 2.10.1991
29.05.1991 Biel
ESB

Produktion
Energiekonzept Seeland. Sparmassnahmen umsetzen. BT 29.5.1991
03.05.1991 Biel
ESB

Produktion
Energiekonzept Seeland. Vermehrtes Sparen; nicht Vorschriften, sondern Motivation. BT 3.5.1991
11.01.1991 Biel
ESB

Produktion
Fernwärme. In Biel springen Kunden ab. BZ 19.6.1990
13.01.1988 Biel
ESB

Produktion
Privates Fernheizwerk in Biel wartet auf Vollendung. Nasengraus und Ohrenschreck. Biel-Bienne 13.1.1988
03.12.1987 Biel
Abstimmungen Biel
ESB
EW

EW
Abstimmung
Produktion
Am 3.12.1987 wird in Biel über den Bau eines neuen Unterwerks Mett und der 50KV-Kabelanlage Unterwerk Mett-Unterwerk Madretsch abgestimmt.
19.08.1987 Biel
ESB
Gaswerk

Gas
Produktion
Auch Gaslager sind nicht unerschöpflich. Seit 125 Jahren gibt’s Gas in Biel. Biel-Bienne 19.8.1987
19.03.1987 Biel
ESB
Gaswerk
Stadtrat

Gas
Produktion
Beantwortung der Interpellation Nr. 87018 betreffend Gaslieferungsverträge mit Grossverbrauchern vom 19.3.1987
14.11.1984 Biel
ESB
EW

Produktion
„Wir dürfen zufrieden sein“. Erfolgreiches Energiesparprogramm der Stadt Biel. Biel-Bienne 14.11.1984
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