Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 26

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
17.05.2019 Zürich
Goger-Swiss AG
Personen
Work
Christian Egg
Goger-Swiss AG
Strafanzeige
Volltext
Es ist der grösste Fall von Lohndumping in der Schweiz. Und er flog nur auf, weil Unia-Frau Christa Suter alles gab. Christa Suter (62) freut sich: „Endlich haben auch die Behörden gemerkt, dass Kurt Goger seine Arbeiter systematisch geprellt hat.“ Gleichzeitig ist sie aber auch „stinkwütend“, wie sie sagt. Denn Goger konnte sich jahrelang hinter Paragraphen verstecken, weil er bereit war, viel Geld für Anwälte auszugeben. Während die Betroffenen bis heute auf ihr hart verdientes Geld warten. Es ist der grösste Fall von Lohndumping, der in der Schweiz je aufgeflogen ist: Um mindestens 6 Millionen Franken soll die Gipserfirma Goger-Swiss ihre Arbeiter und die Allgemeinheit gebracht haben. Christa Suter brachte den Skandal ins Rollen. Hellhörig wurde sie 2013, als sie auf einer Baustelle ungarische Arbeiter antraf. „Ungarn gab es vorher nie“, erinnert sie sich. „Wir wussten zuerst gar nicht, welche Sprache sie redeten.“ Auffällig war auch: Die Arbeiter machten einen total verarmten Eindruck. „Sie trugen zerschlissene Kleider, und viele hatten Zahnlücken.“ Beim ersten Kontakt ging es keine 15 Minuten, bis ein Kadermitarbeiter der Firma Goger-Swiss auftauchte und dem Unia-Team erklärte, wie gut die Firma zu den Arbeitern schaue. Gleichzeitig hatten die Arbeiter einen eingeschüchterten Eindruck gemacht. „All das war mir suspekt“, sagt Suter, die 20 Jahre Er¬fahrung als Gewerkschaftssekretärin hat. Lohndumping (…). Christian Egg.
Work online, 17.5.2019.
Personen > Egg Christian. Goger-Swiss AG. Strafanzeige. Work online, 2019-05-17.
Ganzer Text
17.05.2019 Zürich
Goger-Swiss AG
Personen
Work
Christian Egg
Goger-Swiss AG
Strafanzeige
Volltext
Der Fall Goger: Es geht um 6 Millionen. Die Staatsanwaltschaft Zürich jagt Kurt Goger mit einem internationalen Haftbefehl. Der Grund: Verdacht auf Erpressung, Urkundenfälschung, unlauteren Wettbewerb, Lohn- und Mietwucher, Konkursdelikte, Betrug. Überstunden: In 13 Punkten hat die Goger-Swiss AG den Gesamtarbeitsvertrag (GAV) des Gipsergewerbes verletzt. Das sagt ein neuer, unabhängiger Kontrollbericht des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco): Die Firma des Österreichers Kurt Goger hat in gut drei Jahren ihren 261 Arbeiterinnen und Arbeitern rund 3,4 Millionen Franken für Überstunden nicht ausbezahlt. Goger lieferte dem Kontrolleur manipulierte Daten. Doch die Polizei fand bei einer Hausdurchsuchung Listen mit den tatsächlich gearbeiteten Stunden. Mietwucher: In den Berechnungen des Kontrolleurs nicht berücksichtigt sind die völlig überrissenen Lohnabzüge. So zog die Firma den Arbeitern jeden Monat 600 Franken für die Unterkunft ab. Viel zu viel, wie Lorenz Keller von der Unia Zürich an einem Beispiel erläutert: „In einer 11-Zimmer-Liegenschaft waren 22 Arbeiterinnen und Arbeiter untergebracht. Das ergibt Lohnabzüge von 13‘200 Franken. Die Goger-Swiss hat aber für die Liegenschaft nur 3‘200 Franken Miete bezahlt.“ Gewinn laut Keller: 1,1 Millionen. Zurückkassiert: Die ungarischen ¬Gipser mussten einen Teil ihres Lohns in bar zurückzahlen. Das gibt Goger-Kadermann Zsolt B. zu, der seit letztem Dezember in Zürich in Haft sitzt. Er enthüllt das System Goger: Mit den (…).  Christian Egg.
Work online, 17.5.2019.
Personen > Egg Christian. Goger-Swiss AG. Strafanzeige. Work online, 2019-05-17.1
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14.05.2019 Zürich
Goger-Swiss AG
Unia Zürich

Goger-Swiss AG
Strafanzeige
Volltext
Lohnschutz im Kanton Zürich nicht gewährleistet. Die Firma Goger war für viele Jahre einer der grössten Anbieter von Gipserarbeiten auf dem Platz Zürich und hat an diversen Prestigeobjekten wie dem Toni-Areal oder dem FIFA-Museum gearbeitet. Mittlerweile laufen gegen die Verantwortlichen diverse Untersuchungen wegen gewerbsmässigem Betrug, Urkundenfälschung, Lohn- und Mietwucher und Wettbewerbsdelikten. Allerdings hatte das Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit Graubünden (KIGA) schon im November 2011 das Zürcher Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) über einen „erhärteten Verdacht“ informiert, wonach die Swiss Goger AG „gegen das Arbeitslosenversicherungsgesetz verstossen hat, gegen ausländerrechtliche Bestimmungen verstösst, gegen GAV-Bestimmungen (Mindestlöhne) verstösst sowie evtl. gegen das Sozialversicherungs- und Quellensteuergesetz verstösst.“ Trotz expliziter Aufforderung zum Handeln wurde der Kanton Zürich erst Jahre später aktiv. In der Zwischenzeit hatte das Unternehmen seine Arbeitnehmenden um mehrere Millionen Franken geprellt. „Sehr fragwürdig ist auch, dass die SVA Zürich der Swiss Goger AG im April 2012 bescheinigte, die in Rechnung gestellten Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge stets fristgerecht gezahlt zu haben. Dabei war es in den Jahren zuvor immer wieder zu Mahnungen und Betreibungsbegehren gekommen“, hält GBKZ-Präsident und AL-Kantonsrat Markus Bischoff fest. Doch Bischoff – der heute im Zürcher Kantonsrat eine entsprechende Fraktionserklärung von AL und SP vorgetragen und die beiliegende Interpellation eingereicht hat – kritisiert noch einen (…).
GBKZ, 14.5.2019.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton > Goger-Swiss AG. Betrug. GBKZ, 2019-05-14.
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11.01.2018 Schweiz
Personen
Unia Schweiz
WOZ
Sarah Schmalz
Strafanzeige
Unia Schweiz
Volltext
Der ungemütliche Angeschuldigte. Der Unia droht erneut Ungemach: Nach einem Korruptionsfall entliess sie zwei Angestellte fristlos – trotz Unschuldsvermutung. Nun wirft einer der beiden der Gewerkschaft vor, sie habe Persönlichkeitsrechte verletzt. Die Unia erachtet ihr Vorgehen als korrekt. Ist Kerim Haziri ein Betrüger oder naiv in eine schlimme Geschichte hineingeraten? Für die Unia scheint der Fall schon vor einem allfälligen Prozess klar zu sein. Ein Freund hat ihm das Büro zur Verfügung gestellt, in einem flachen Bürobau in Bern-Bethlehem, zwischen Autogeschäften, Kebabläden und Brautkleidgeschäften. Das Bürozimmer gehört zu einem Kleinkreditunternehmen mit einer düsteren Rezeption. Das also ist nun die Realität von Kerim Haziri*: Vorstadtmief statt schicker Altstadtbüros. Haziri hat Ansehen und Anerkennung verloren. „Das Schlimmste“, sagt er, „sind die Leute, die mich auf der Strasse beäugen. Ich bin hier ziemlich bekannt. Und nun fragen sich alle, was ich getan habe.“ Haziri war bis im Frühling 2017 Gewerkschaftssekretär bei der Unia-Sektion Oberaargau-Emmental. Seine Karriere bei der Unia endete am 25. April nach fünfzehn Jahren mit seiner Festnahme. Neben Haziri setzte die Waadtländer Kantonspolizei dreizehn weitere Personen fest: Sie werden beschuldigt, einen Sozialversicherungsbetrug im grossen Stil begangen zu haben. Laut der Staatsanwaltschaft meldeten die mutmasslichen Betrüger der Arbeitslosenkasse des Kantons Waadt fiktive Angestellte. So kamen sie bei einem (…). Sarah Schmalz.
WOZ online, 11.1.2018.
WOZ > Unia Schweiz. Strafverfahren. WOZ online, 2018-01-11.
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29.09.2017 Schweiz
Gelbe Gewerkschaften
Personen
Work
Michael Stötzel
Gelbe Gewerkschaften
Strafanzeige
Volltext
Pseudogewerkschaft bemüht das Gericht – für nichts. Ein Freispruch erster Klasse für zwei Unia-Sekretäre. Zwei Unia-Sekretäre sollen den Funktionär der Arbeitgebergewerkschaft Novatrava genötigt haben. Das Strafgericht Lenzburg hielt den Vorwurf jedoch für unbegründet. S. arbeitet im Sektor Bau der Gewerkschaft Unia. Wer ihn kennt, kann sich den höflichen jungen Mann schwerlich als Rabauken vorstellen. Doch genau das warf ihm Max Forster vor, Büroleiter der Novatrava. Novatrava - das ist die sogenannte Gewerkschaft, die der Baukaderverband gegründet hat, um die Unia auszubooten. Forster erhob Klage gegen S. und einen zweiten Unia-Mann wegen Nötigung. Was war geschehen? Unerwünschte Begleitung. An einem Morgen vor mehr als zwei Jahren sei Forster nach eigenen Angaben im Aargau unterwegs gewesen, um Baustellen zu besuchen und unter den Arbeitern Mitglieder für seine neue Organisation zu gewinnen. Er habe bemerkt, dass ihm zwei Männer in einem Auto folgten. Bei einem Halt hätten sie sich als Unia-Sekretäre zu erkennen gegeben. Man habe sich beschimpft, dann sei er weitergefahren, immer mit seinen Schattenmännern im Schlepptau. Sie seien ihm auch in ein Restaurant gefolgt, hätten sich an seinen Tisch gesetzt, und, man habe erneut „heftige Worte“ gewechselt. Tenor laut Forster: Die Unia wolle ihn nicht seine Arbeit machen lassen, weil er Vertreter einer „Arbeitgebergewerkschaft“ sei. Auch nach seiner Pause seien die beiden ihm nachgefahren und hätten ihn drei Stunden an der Arbeit gehindert.(…). Michael Stötzel.
Work, 29.9.2017.
Personen > Stötzel Michael. Gelbe Gewerkschaft. Prozess. Work, 2017-09-29.
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12.05.2017 VD Kanton
Personen
Unia VD Kanton
Clemens Studer
Arbeitslosenkasse
Strafanzeige
Volltext
Fragen und Antworten zum Skandal in der Waadt. Kantonale Arbeitslosenkasse betrogen. Was man über die Ereignisse weiss - und was nicht. Vor zehn Tagen flog bei der Arbeitslosenkasse des Kantons Waadt ein Millionenbetrug auf. Ein gutes Dutzend Verdächtige kamen in Untersuchungshaft, darunter auch zwei Unia-Mitarbeiter. Was sind die Vorwürfe? Im Kanton Waadt sollen rund 20 Firmen die Arbeitslosenkasse um 3 Millionen Franken betrogen haben. Der Vorwurf der Ermittler: Seit dem Jahr 2013 wurden der Kasse eine grosse Anzahl von fiktiven Angestellten gemeldet, um beim späteren Konkurs der Firmen auf missbräuchliche Art an Insolvenzentschädigungen zu kommen. Die so unrechtmässig bezogenen Gelder sollen zwischen den jetzt Verhafteten aufgeteilt worden sein. Wie ist dieser Bschiss gelaufen? Kleinunternehmer aus der Baubranche sollen in ihren Firmen Phantomarbeiter geführt haben. Also Personen, die nie oder nicht mehr in der betreffenden Firma arbeiteten. Oft waren die betreffenden Firmen offenbar auch Teil sogenannter Kettenkonkurse. Das bedeutet: Die gleichen Leute gründen immer wieder Firmen, die nach kurzer Zeit konkursgehen. Löhne und Sozialabgaben blieben unbezahlt. Die Mitarbeitenden erhielten dann die angeblich nicht mehr bezahlten Löhne als sogenannte Insolvenzentschädigungen von der Arbeitslosenkasse. Wer sind die Verdächtigen? Ein Dutzend Unternehmer und zwei Unia-Mitarbeiter. Sie wurden Ende April in Untersuchungshaft genommen. Ist die Unia unter den Beschuldigten? Nein, Clemens Studer.
Work, 12.5.2017.
Personen > Studer Clemens. Arbeitslosenkasse. Strafanzeige. Unia VD Kanton, 2017-05-12.
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27.04.2017 VD Kanton
Unia VD Kanton

Arbeitslosenkasse
Strafanzeige
Volltext
Untersuchung gegen zwei Unia-Mitarbeiter eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Waadt hat ein Verfahren gegen zwei Mitarbeiter der Gewerkschaft Unia wegen angeblicher Unregelmässigkeiten mit Geldern der kantonalen Arbeitslosenkasse (Insolvenzentschädigungen) eingeleitet. Die Gewerkschaft verfügt derzeit über keine weiteren präzisen Informationen. Die Unia hat alles Interesse, dass die Vorwürfe rasch und vollumfänglich aufgedeckt werden. Sie wird alle dafür notwendigen Informationen bereitstellen und zwecks Aufklärung der Vorwürfe eng mit den Behörden zusammenarbeiten. Sie hat die beschuldigten Angestellten freigestellt. Treffen die Vorwürfe zu, werden sie fristlos entlassen. Denn ein solches Verhalten ist nicht akzeptabel und wird von der Unia nicht toleriert. Bis weitere Informationen vorliegen, gilt jedoch für die beschuldigten Arbeitnehmer der rechtsstaatliche Grundsatz der Unschuldsvermutung. (…).
Unia VD Kanton, Medienmitteilung, 27.4.2017.
Unia VD Kanton > Arbeitslosenkasse. Strafanzeige. Unia VD Kanton, 2017-04-27.
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17.11.2016 BS Kanton
Zürich
Personen
Uber
Unia Nordwestschweiz
Christian Egg
Schwarzarbeit
Strafanzeige
Uber
Volltext
Schon über 100 Strafverfahren gegen Uber-Fahrer. Für die Fahrer des Dumping-Fahrdienstes wird's eng. Uber-Fahrer leben riskant. Einer von ihnen muss nun 5000 Franken Busse bezahlen. Der Dumping-Fahrdienst Uber lässt seinen Fahrern keine andere Wahl, als sich illegal zu verhalten. Das Gesetz sagt klar: Wer innert 16 Tagen mehr als einmal Fahrgäste transportiert und dabei etwas verdient, braucht eine Taxibewilligung. Eine solche haben die Fahrer des Billigdienstes Uberpop nicht. Verfahren. Das hat jetzt Konsequenzen für die Betroffenen: Bei den Staatsanwaltschaften in Zürich und Basel stapeln sich die Strafanzeigen. Besonders in der Stadt Zürich bleiben viele Uber-Chauffeure in Polizeikontrollen hängen: Dieses Jahr waren es bisher 63, wie die Stadtpolizei auf Anfrage mitteilte. Zum Vergleich: Im ganzen Jahr 2015 waren es erst 12. Polizeisprecher Roland Stämpfli: „Diese Personen haben wir verzeigt und ein Strafverfahren gegen sie eröffnet.“ Dazu kommen rund 20 Fälle aus der Region Zürich und 27 Fälle aus Basel, wie die Zeitung „Tageswoche“ berichtete. Macht zusammen gut 120 Fahrer, die mit einer saftigen Busse rechnen müssen. Unbewilligt. Besonders hart trifft es einen Fahrer aus Basel, dessen Verfahren bereits abgeschlossen ist. Der Vorwurf an ihn: Er habe „mehrfach berufsmässige Personentransporte für Uber durchgeführt, ohne im Besitz der entsprechenden Bewilligung zu sein“. Genau 541 Fahrten konnte ihm die Polizei nachweisen. Zudem hatte sein Auto keinen Fahrtenschreiber – bei berufsmässigem Transport Vorschrift. Macht eine Busse von 5000 Franken plus eine bedingte Geldstrafe von (…). Christian Egg.
Work online, 17.11.2016.
Personen > Egg Christian. Uber. Strafverfahre. Work, 17.11.2016.
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29.01.2016 Genf
Le Courrier
Personen
Syndicom-Zeitung
Stephanie Vonarburg
Pressefreiheit
Strafanzeige
Volltext
Maulkorb für den „Courrier“? Ein Ölmilliardär und Kunstsammler klagt gegen „Le Courrier“. Syndicom kritisiert den grundlegenden Angriff auf die Medienfreiheit und die Informationsfreiheit der Öffentlichkeit. Die Genfer Tageszeitung „Le Courrier“ sieht sich mit den Klagen des Kunstsammlers Jean Claude Gandur konfrontiert. Gegenstand der Zivil- und Strafklagen sind journalistische Beiträge, die das unabhängige Blatt am 16. Mai 2015 publiziert hat. Darin ging der erfahrene Journalist Benito Perez den Ursprüngen des Vermögens nach, das Gandur mit seinen Firmen im ÖI- und Rohstoffgeschäft ab den 1970er-Jahren angehäuft hat. Unterstützung von Syndicom. Die Anklage ist ein Angriff gegen die Medienfreiheit und die journalistische Unabhängigkeit. Syndicom hat dem betroffenen Journalisten und der Redaktion von „Le Courrier“ ihre gewerkschaftliche Unterstützung zugesichert. Der Vorgang steht in einem politischen Kontext: Das Genfer Stimmvolk wird am 28. Februar über den Um- und Erweiterungsbau des Musée d'art et d‘histoire de Genève (MAH) abstimmen. In der parlamentarischen Debatte war die Vorlage umstritten. Unter anderem in Frage gestellt wurden die gemischte Finanzierung aus öffentlichen und privaten Geldern und die Partnerschaft mit der Kunststiftung von Jean Claude Gandur. Der Kläger verkennt mit seinem Vorgehen das Funktionieren und die Rolle der Medien in der Schweiz. Die verfassungsmässige Medienfreiheit und die Informationsfreiheit der Öffentlichkeit gehören zu den Fundamenten einer Demokratie. (…). Stephanie Vonarburg.
Syndicom-Zeitung. 29.1.2016.
Personen > Vonarburg Stephanie. Le Courrier. Strafanzeige. Syndicom-Zeitung, 2016-01-29.
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12.01.2016 Genf
Le Courrier
Syndicom

Pressefreiheit
Strafanzeige
Volltext
Syndicom kritisiert den Angriff gegen unabhängigen Journalismus. Klagen eines Kunstsammlers gegen „Le Courrier“. Die Genfer Tageszeitung „Le Courrier“ sieht sich mit den Klagen des Kunstsammlers Jean Claude Gandur konfrontiert. Gegenstand der Zivil- und Strafklagen sind journalistische Beiträge, die das unabhängige Blatt am 16. Mai 2015 publiziert hat. Darin ging der erfahrene Journalist Benito Perez wird den Ursprüngen des Vermögens nach, das Gandur mit seinen Firmen im Öl- und Rohstoffgeschäft ab den 1970er Jahren angehäuft hat. Es handelt sich um einen grundlegenden Angriff gegen die Medienfreiheit und die journalistische Unabhängigkeit, der in einem besonderen politischen Kontext steht. Das Stimmvolk der Stadt Genf wird am 28. Februar über den Um- und Erweiterungsbau des Kunsthistorischen Museums MAH abstimmen. In der parlamentarischen Debatte im Frühling letzten Jahres war die Vorlage umstritten. Unter anderem wurde die hälftig gemischte Finanzierung aus öffentlichen und privaten Geldern und die Partnerschaft mit der Kunststiftung von Gandur in Frage gestellt. Der Kläger verkennt mit seinem Vorgehen offensichtlich das Funktionieren und die Rolle der Medien in der Schweiz. Die verfassungsmässige Medienfreiheit und die Informationsfreiheit der Öffentlichkeit. gehören zu den Fundamenten einer Demokratie. Die Medien sollen in der demokratischen Meinungsbildung über alle relevanten Elemente recherchieren und berichten können. (…).
Syndicom, Presse und elektronische Medien, 12.1.2016.
Syndicom > Journalismus. Le Courrier. Pressefreiheit. Prozess. Syndicom, 12.1.2016.
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09.07.2015 GR Kanton
Grischuna AG
Unia Ostschweiz-Graubünden

Grischuna AG
Strafanzeige
Volltext
Bündner Unia-Sekretär freigesprochen. Die Unia lässt sich nicht den Mund verbieten. Der Bündner Unia-Sekretär Arno Russi ist vom Vorwurf der üblen Nachrede freigesprochen worden. Die Unia Graubünden hatte die tiefen Löhne beim Fleischverarbeiter Grischuna als Hungerlöhne kritisiert. Im Sommer 2013 hatte die Unia Graubünden mit einer Standaktion in Chur die tiefen Löhne bei der Grischuna AG öffentlich kritisiert („Keine Hungerlöhne für Luxusfleisch!“). Die Firma reichte darauf Klage wegen übler Nachrede ein. Das zuständige Bezirksgericht sprach den angeklagten Gewerkschaftssekretär nun frei, weil die Kläger die Täterschaft nicht ausreichend nachweisen konnte. Auch hat die Firma in keiner Weise den Schaden nachgewiesen, den sie angeblich erlitten hat. Das Urteil ist rechtskräftig. Die Unia ist erfreut, dass der Versuch der Kriminalisierung von Gewerkschaftsarbeit gescheitert ist. Sie wird sich auch künftig nicht durch Klagen und andere juristische Einschüchterungen davon abhalten lassen, für anständige Löhne zu kämpfen.
Unia Graubünden, 9.7.2015.
Unia Graubünden > Grischuna AG. Prozess. Unia Graubünden, 9.7.2015.
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29.01.2015 Schweiz
Löhne
Unia Schweiz

Gleichstellung
Lohngleichheit
Strafanzeige
Volltext
Unia fordert systematische Kontrollen. zur Einhaltung von Verfassung und Gesetz. Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit - Lohnklagen allein reichen nicht. Klagen gegen geschlechtsbedingte Lohndiskriminierung sind ein hürdenreicher Weg. Das zeigt das Beispiel einer Damenschneiderin, welches die Unia heute an einer Medienkonferenz vorstellte. Seit zwei Jahren versucht die Frau, sich auf gerichtlichem Weg Recht zu verschaffen und muss dabei Demütigungen, Verletzungen und Verzögerungen hinnehmen. Um den Grundsatz „Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit“ endlich durchzusetzen, fordert die Unia verbindliche und systematische Kontrollen und Sanktionsmöglichkeiten. „Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit“ - für die Durchsetzung dieses Verfassungsgrundsatzes prozessiert Frau P. nun seit über zwei Jahren. Als gelernte Schneiderin mit grosser Berufserfahrung verdiente sie im Nähatelier eines Westschweizer Luxusmodegeschäfts rund ein Drittel weniger als ihre (nicht ausgebildeten) männlichen Kollegen. Als sie beim Arbeitgeber ihr Recht einforderte, bekam sie die Kündigung „aus wirtschaftlichen Gründen“. Lohnklagen - ein hürdenreicher Weg. Im Oktober 2012 klagte P. gegen ihren ehemaligen Arbeitgeber wegen Verstosses gegen das Gleichstellungsgesetz. Damit begann für sie ein hürdenreicher Weg. Im Laufe des gerichtlichen Verfahrens musste sie sich haltlose Unterstellungen und demütigende Vorwürfe ihres ehemaligen Chefs anhören, der damit seine Kündigung rechtfertigte. (…).
Unia Schweiz. Medienmitteilung, 29.1.2015
Unia Schweiz > Lohngleichheit. Strafanzeigen. Unia, 2015-01-29.
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21.01.2015 Schweiz
Löhne
Unia Schweiz

Gleichstellung
Lohngleichheit
Medienkonferenz
Strafanzeige
Volltext
Lohngleichheitsklagen - ein mühseliger Weg mit vielen Hürden. Donnerstag, 29. Januar 2015, 10.00 Uhr Hotel Bern, Zeughausgasse 9, Bern. Sehr geehrte Medienschaffende, Ein wichtiges Instrument, um die Lohngleichheit von Frauen und Männern durchzusetzen und Diskriminierungen zu bekämpfen, sind gerichtliche Klagen. Anhand eines laufenden Gerichtsfalls einer Schneiderin zeigen wir exemplarisch auf, wie Diskriminierung entsteht und welche juristischen Hürden bei der Behebung der Diskriminierung zu nehmen sind. Davon ausgehend legen wir dar, warum eine Revision des Gleichstellungsgesetzes dringend notwendig ist. Die Unternehmen müssen zu proaktiven Kontrollen verpflichtet und damit die Behebung von Diskriminierung auch auf juristischem Weg erleichtert werden.
An der Medienkonferenz nehmen teil:
Frau P., Schneiderin
Christine Michel, Mitglied Sektorleitung Dienstleistungsberufe und Gleichstellungssekretärin der Unia
Corinne Schärer, Mitglied Geschäftsleitung und Verantwortliche Gleichstellungspolitik der Unia
Es würde uns freuen, Sie an der Medienkonferenz begrüssen zu dürfen.
Unia Schweiz, Medieneinladung, 21.1.2015.
Unia Schweiz > Lohngleichheit. Strafanzeigen. Unia, 2015-01-21.
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02.07.2014 BS Kanton
Hofmann-La Roche
Unia Nordwestschweiz

Lohndumping
Strafanzeige
Volltext
Roche bricht Gespräche ab - Betroffene erstatten Anzeige. Dass auf der Baustelle vom „Roche Turm Bau 1“ massives Lohndumping stattfindet bestreitet nicht einmal Roche. Umso unverständlicher ist es, dass sie statt mit der Unia in einer Vereinbarung ein klares Vorgehen zur Problemlösung festzulegen, die Gespräche abbricht. Der Unia fehlt das Vertrauen in die Roche komplett. Seit der Fall publik wurde hat die Roche auf Zeit gespielt. Ihren Lippenbekenntnissen steht gegenüber, dass sie weiterhin alles daran setzt, dass die betroffene Firma auf der Baustelle weiterarbeitet. Nach publik werden der Fälschungen und massiven Druckversuchen durch den Subunternehmer POKO-AL reicht es den betroffenen Arbeiter. Sie reichen heute Nachmittag Anzeige wegen Nötigung und Betrug ein. Lohndumpingfälle wie bei ZARA oder am Zürcher Hauptbahnhof zeigen, dass es nur einen Weg gibt, das Problem sauber zu lösen: Es braucht eine schriftliche Vereinbarung zwischen den Verantwortlichen und der Unia, in der klar geregelt wird, wie und nach welchen Kriterien die Nachzahlung der korrekten Löhne für bereits geleistete Arbeit sichergestellt wird und wie auch in Zukunft die Einhaltung der Gesamtarbeitsverträge und Arbeitsgesetze geklärt werden kann. (…).
Unia Nordwestschweiz, 2.7.2014.
Unia Nordwestschweiz > Lohndumping. Roche-Turm. Unia, 2.7.2014.2.
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11.09.2013 Dättwil AG
Spar-Tankstellen
Unia AG Kanton

Kündigungen
Strafanzeige
Volltext

Spar-Streik Dättwil: Entlassene Mitarbeitende wehren sich. Entlassene Spar-Mitarbeitende reichen Klage wegen missbräuchlicher Kündigung ein. Im Juni hat der Detailhändler Spar zehn streikenden Mitarbeitenden fristlos gekündigt. Die Betroffenen wehren sich nun zusammen mit der Unia gegen diese missbräuchlichen Kündigungen. Sie reichten heute beim Friedensrichteramt Klage gegen Spar ein. Die Unia fordert weiterhin eine Verbesserung der unhaltbaren Arbeitsbedingungen bei Spar. Die Gewerkschaft Unia hat heute zusammen mit zehn Mitarbeitenden Klage gegen deren fristlose Entlassung durch den Detailhändler Spar eingereicht. (...).

Unia AG Kanton Medienmitteilung, 11.9.2013.
Unia AG Kanton > Spar-Tankstellen. Lohnverhandlungen. Strafanzeige. 2013-09-11.

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28.06.2013 Baden
Dättwil AG
Heimberg
Personen
Spar-Tankstellen
Unia AG Kanton
WOZ
Ralph Hug
Natalie Imboden
Arbeitsbedingungen
Spar-Tankstellen
Strafanzeige
Volltext

Streik bei Spar. Sozial – „wenn immer möglich“. Der Arbeitskonflikt beim Detailhändler Spar zieht sich hin. Er wirft ein Schlaglicht auf miese Arbeitsverhältnisse im Tertiärsektor, zeigt aber auch die zunehmende Bereitschaft zur Gegenwehrt. Rund zehn Tage dauerte die Blockierung des Spar-Tankstellenshops im aargauischen Baden-Dättwil. Dann beendeten die Streikenden am 13. Juni die Blockade. Kurz darauf erhielten die Betroffenen die fristlose Kündigung. Damit nicht genug: Es setzte auch noch Anzeigen wegen Hausfriedensbruch und Nötigung ab. (...). Ralph Hug.

WOZ. 28.6.2013.
Personen > Hug Ralph. Spar-Tankstellen. Streik. WOZ. 2013-06-28.

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14.06.2013 Dättwil AG
Spar-Tankstellen
Streik
Unia AG Kanton

Einigungsämter
Lohnverhandlungen
Strafanzeige
Volltext

Unia schaltet kantonales Schiedsgericht ein. SPAR verweigert nach wie vor Verhandlungen – Unia bereitet Klagen vor. Auch zwölf Tage nach dem Beginn des Streikes weigert sich SPAR an den Verhandlungstisch zu sitzen und nach einer Lösung im Konflikt zu suchen. Jetzt schaltet die Unia das kantonale Schiedsgericht ein, welches SPAR zu Einigungs­verhandlungen aufbieten kann. Die Unia bereitet zudem Klagen gegen Spar wegen missbräuchlichen Kündigungen, Verletzung der Gleichstellungsgesetzes, unzulässiger Überstunden für Lehrlinge sowie unrechtmässigem Sonntagsverkauf vor. (...).

Unia AG Kanton. Medienmitteilung 14.6.2013.
Unia AG Kanton > Spar-Tankstellen. Lohnverhandlungen. Strafanzeige. 2013-06-14.

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02.05.2013 Zürich
Löhne
Personen
VPOD Zürich Stadt und soziale Insitutionen
Christine Flitner
Kinderhorte
Lohnkürzungen
Strafanzeige
Volltext

Zürich: Hortnerinnen reichen Klage gegen Lohnkürzung ein. Der VPOD hat im Namen der Hortleitungspersonen der Stadt Zürich beim Bezirksrat eine Klage gegen das neue Anstellungsreglement der Stadt eingereicht. Die Hortnerinnen und Hortner verlangen, dass ihre bisherige Ferienregelung beibehalten oder andernfalls ein Lohnausgleich gewährt werden muss. (...). Christine Flitner.

VPOD Zürich, 2.5.2013.
VPOD Zürich > Kinderhorte. Lohnkürzungen. VPOD Zürich 2013-05-01.

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30.04.2013 Pratteln
Personen
Spitex
VPOD Region Basel
Marianne Meyer
Hausarbeit
Spitex
Strafanzeige
Volltext

24-Stunden-Betreuung vor Gericht. Mit der Musterklage wehrt sich der VPOD gegen die 24-Stunden-Betreuung in Privathaushalten. Der konkret eingeklagte Fall betrifft eine polnische Betreuerin im Raum Basel, die - obwohl ihr Arbeitsvertrag die 42-Stunden-Woche vorsah – für ihren Klienten praktisch rund um die Uhr zur Verfügung stand. Pro Monat verdiente sie dafür brutto 4200 Franken inklusive Kost und Logis, was netto ca. 3000 Franken ergibt. Wie sich die gesamte Zeit in Arbeits-, Pikett- und Ruhezeit aufteilt, war nicht geregelt. (...).

VPOD Schweiz, 30.4.2013.
VPOD Schweiz > Hausarbeit. Strafanzeige. VPOD 2013-04-30.

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15.11.2012 Bern
Migros
Personen
Unia Region Bern
Work
Fredi Lerch
Arbeitsbedingungen
Migros
Strafanzeige
Volltext

Anzeige gegen Migros-Erlebnisbad Bernaqua in Bern: Drohungen, Druck und ungesundes Klima. Die Unia zeigt das Migros-Erlebnisbad Bernaqua wegen Verletzung des Arbeitsgesetzes an. Die früheren Angestellten M’mah Soumah und Hyrije Krasniqi prüfen Klagen wegen missbräuchlicher Kündigung. Westside: So heisst das Freizeit- und Einkaufszentrum im Westen der Stadt Bern mit 55 Geschäften, 11 Kinos, 10 Restaurants und mit Bernaqua, einem Erlebnisbad. Bernaqua wird von der Neue Brünnen AG, einer Tochter der Genossenschaft Migros Aare, betrieben und ist, so verspricht die Eigenwerbung, eine „Quelle der Lebensfreude“. (...). Fredi Lerch.

Work online 15.11.2012.
Unia Region Bern > Migros Bern. Arbeitsbedingungen. 2012-11-15.doc.

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17.03.2011 Schweiz
Personen
SVP
Work
Matthias Preisser
Strafanzeige
SVP
Volltext

SVP = Schweizerische Vorbestraften Partei. Die Liste der Vergehen aktiver SVP-Politiker ist so erschlagend wie das Strafgesetzbuch. An der Spitze stehen Vermögens- und Betrugsdelikte. 32 SVP-Politiker stehen auf Kriegsfuss mit dem Gesetz. So viele zählt Work seit 1994. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Von Christoph Blochers Wahlfälschung im Nationalrat, die ihm eine Rüge einbrachte. Bis zum jüngsten Fall, der Veruntreuung von Mündelgeldern durch SVP-Gemeinderat Jakob B. in Aarwangen BE. Ein Blick ins Gruselkabinett: (...).
Matthias Preisser.

Work online, 17.3.2011.
Personen > Preisser Matthias. SVP. Strafanzeigen. Work. 2011-03-17.

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18.02.2010 Zürich
SP Schweiz
UBS

Steuerhinterziehung
Strafanzeige
SP blitzt mit Klage erneut ab. Kein Strafverfahren gegen UBS-Manager. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich will definitiv kein Strafverfahren wegen der UBS-Steueraffäre durchführen. Sie hat auch eine zweite Strafanzeige der SP Schweiz gegen die ehemaligen UBS-Manager abgewiesen. Die zweite Eingabe der SP vom 15. Januar habe keine neuen Erkenntnisse gebracht, teilte die Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte gestern mit. Sie stellt sich weiter auf den Standpunkt, dass kein Anfangsverdacht für ein strafbares Verhalten der ehemaligen Führungscrew der UBS vorliegt. (...). Mittellland-Zeitung. Donnerstag, 18.2.2010
15.01.2010 Schweiz
SP Schweiz
UBS

Finanzkrise
Strafanzeige
Justiz verweigert Untersuchung. Die Zürcher Staatsanwaltschaft sieht noch immer keinen Anlass, eine Strafuntersuchung rund um die Verfehlungen von Ospel & Co. einzuleiten. Es bestehe kein "hinreichender Anfangsverdacht" für ungetreue Geschäftsbesorgung. Für die SP ist unverständlich, dass die Justiz sich nicht einmal die Mühe macht, in dieser brisanten Angelegenheit eine Untersuchung zu starten. Die Beweisführung ist der Staatsanwaltschaft offenbar zu kompliziert. Die SP hat am 14. August 2009 und erneut am 15. Janaur 2010 eine Strafanzeige eingereicht,. Die SP bleibt am Ball. SPlinks, Februar 2010
04.05.2006 BL Kanton
BS Kanton
Faschismus

Strafanzeige
Rechtsextreme fürchten Strafe. Mit Repression gehen Behörden gegen Skinheads und Co. Vor. Die Kantone Basel-Land und Basel-Stadt versuchen Aktionsradius und öffentliche Auftritte der rechtsextremen Gruppen klein zu halten. Sie haben Erfolg - allerdings nur teilweise. Mit Foto. BaZ 4.5.2006
09.07.2004 Solothurn
Pro Facile

Strafanzeige
Strafanzeige. Gegen Peter Ammann, Gründer der Solothurner Stiftung Pro Facile ist Strafanzeige eingereicht worden. BT 9.7.2004
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