Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 29

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09.01.2020 Schweiz
Personen
SGB
Hodel Urban
Medienkonferenz
Volltext
Nur eine Wirtschaft, die der ganzen Bevölkerung nützt, hat Zukunft. SGB stellt an der Jahresmedienkonferenz die gewerkschaftspolitischen Schwerpunkte 2020 vor. Die zunehmend wirtschaftsliberale Ausrichtung der Sozial- und Wirtschaftspolitik in den letzten 30 Jahren hat in der Schweiz zu einer Entsolidarisierung geführt. Das ist das Ergebnis der heute veröffentlichten SGB-Analyse. Dank den gewerkschaftlichen Offensiven bei Gesamtarbeitsverträgen und Mindestlöhnen, aber auch dank erfolgreichen Abwehrkämpfen in der Altersvorsorge konnte im Unterschied zu anderen Ländern jedoch Schlimmeres verhindert werden. Vor rund 30 Jahren sassen beim Weihnachtsessen einer grossen Firma auch der Hauswart, das Sicherheits- und das Reinigungspersonal mit am Tisch. Heute ist das kaum mehr der Fall, weil die Firmen viele Tätigkeiten an Subunternehmen ausgelagert haben. Die Folgen: eine aufgehende Lohnschere und eine zunehmende gesellschaftliche Entfremdung. Neu droht mit der „Plattformwirtschaft“ ein vermehrtes Abgleiten in die Scheinselbständigkeit. Auch in der Altersvorsorge wird die Solidarität unterlaufen. Sinkenden Rente in der 2. Säule sollen durch private, individuelle Vorsorgeanstrengungen in der 3. Säule kompensiert werden. Diese Entwicklung führt zu einer schleichenden Teil-Privatisierung der Altersvorsorge, wovon primär die Banken und Versicherungen profitieren. Für Berufstätige mit tieferen und mittleren Löhnen geht die  (…).  Urban Hodel.
SGB, Medienkonferenz, 9.1.2010.
Personen > Hodel Urban. SGB. Medienkonferenz. SGB, 2020-01-09.
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28.11.2019 Schweiz
Uber
Unia Schweiz

Medienkonferenz
Uber
Volltext
Plattform-Arbeit: So müssen die Behörden die „Uberisierung“ stoppen. Medienkonferenz: Dienstag, 3. Dezember 2019, 9.30 Uhr, Welle 7, Schanzenstrasse 5, 3008 Bern (Raum-Nr. auf Screen im Eingangsbereich). Sehr geehrte Medienschaffende. Das Auftreten von Plattformen-Unternehmen hat einschneidende Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Plattform-Beschäftigte arbeiten oft, wie z.B. bei Uber, als Scheinselbständige ohne Versicherungsschutz – mit gravierenden Auswirkungen. Die Medienkonferenz am 3. Dezember bietet Hintergründe zu arbeits- und sozialversicherungsrechtlichen Fragen rund um die Plattform-Beschäftigung. Erfahren Sie, welche Behörden von Gesetzes wegen aktiv werden müssten, um der „Uberisierung“ Einhalt zu gebieten, und wie der Schutz der Arbeitnehmenden verbessert werden kann. Prof. Kurt Pärli, Professor für soziales Privatrecht an der Universität Basel, stellt seine neue Publikation „Arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Fragen der Sharing Economy“ (Schulthess Verlag) vor. Er umreisst die Auswirkungen einer Einstufung von Plattform-Beschäftigten als Selbständige oder Unselbständige und zeigt, dass sowohl Beschäftigte als auch Sozialversicherungen ein grosses Interesse an der Einstufung von Plattform-Arbeitenden als Unselbständige bzw. Angestellte haben. Unia-Präsidentin Vania Alleva analysiert die neuen Erkenntnisse aus gewerkschaftlicher Sicht. (…).
Unia Schweiz, Medieneinladung, 28.11.2019.
Unia Schweiz > Uber. Medienkonferenz. Unia Schweiz, 2019-11-28.
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18.06.2019 Schweiz
Löhne
Travail.Suisse

Managerlöhne
Medienkonferenz
Volltext
Managerlöhne: Lohnscheren öffnen sich weiter. Einladung zur Medienkonferenz „Managerlöhne“. Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Medienschaffende. Anhand der Geschäftsberichte untersucht Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, seit mehr als einem Jahrzehnt die Entschädigungen von 26 Unternehmen an ihre Manager und Verwaltungsräte und berechnet das Verhältnis zwischen höchstem und tiefstem Lohn (Lohnschere) in diesen Unternehmen. Die 15. Untersuchung in Folge zeigt einmal mehr die horrenden Vergütungen für Manager. Mit Lohnscheren von bis zu 1:257 lässt sich weiterhin keine Mässigung erkennen: Die Lohnscheren befinden sich auf einem deutlich höheren Niveau als noch vor einigen Jahren und die Politik bleibt bei der Abzockerinitiative auf halbem Weg stehen. Gerne informieren wir Sie detaillierter über die Resultate unserer Untersuchung und unsere diesbezüglichen Forderungen. Dazu laden wir Sie zu einer Medienkonferenz ein, die am Montag, 24. Juni 2019, um 9.30 Uhr, im Vatter Business Center (Saal „Loosli“, 6. Stock), Bärenplatz 2, Bern stattfinden wird. Es nehmen teil: Adrian Wüthrich, Präsident Travail.Suisse und Nationalrat, Carole Furrer, Vize-Präsidentin Travail.Suisse und Präsidentin SCIV, Gabriel Fischer, Leiter Wirtschaftspolitik Travail.Suisse, Christoph Eichenmann, Projektmitarbeiter Travail.Suisse. (…).
Travail.Suisse, 18.6.2019.
Travail.Suisse > Managerlöhne. Medienkonferenz. Travail.Suisse, 2019-06-18.
G > anzer Text
06.02.2019 Schweiz
Unia Schweiz

Medienkonferenz
Meinungsumfrage
Pflegepersonal
Pressekonferenz
Volltext
Pflegepersonal unter Druck. Ergebnisse der Unia-Umfrage zum Arbeitsalltag in der Pflege. Die Gewerkschaft Unia lädt Sie ein zur Pressekonferenz: Freitag, 15. Februar, 10.00 Uhr im Vatter Business Center, ärenplatz 2, Bern. Sehr geehrte Medienschaffende. Pflege und Betreuung sind im Wandel: Druck und Stress bei der Arbeit nehmen zu. Im Fokus der Politik stehen aber Sparmassnahmen und Kostenoptimierung. Wie es dabei den Pflegenden geht, interessiert die Politik nicht. Eine Umfrage der Unia zu Arbeitsbedingungen, Motivation und Gesundheit von Pflegenden bringt Licht ins Dunkle. Von November bis Januar haben über 2‘800 Angestellte an der Umfrage teilgenommen. Davon arbeiten rund 1200 Personen in der Langzeitpflege. Die Resultate sind alarmierend. Mehr als die Hälfte der Befragten will den Pflegeberuf verlassen. Die Hauptgründe: zu hohe Belastung durch unzureichende Arbeitsbedingungen und gesundheitliche Probleme durch den Pflegeberuf. An der Medienkonferenz werden die Umfrageresultate präsentiert sowie die daraus resultierenden Forderungen und Massnahmen der Unia vorgestellt. Es referieren: Samuel Burri, Branchenverantwortlicher Pflege Unia. Yolande Peisl-Gaillet, Gewerkschaftssekretärin Sektor Tetiär Unia. Eine aktive Pflegende (anonym). Silja Kohler, Mediensprecherin Unia. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.
Unia Schweiz, Medienmitteilung, 6.2.2019.
Unia Schweiz > Pflegepersonal. Medienkonferenz. Unia Schweiz, 2019-02-06.
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11.12.2018 Schweiz
Löhne
Travail.Suisse

Lohnverhandlungen
Medienkonferenz
Volltext
Ergebnisse und Bewertung der Lohnrunde 2019. Einladung zu einer Medienkonferenz. Sehr geehrte Damen und Herren. Am 9. August haben wir Ihnen unsere Forderungen für die Löhne 2019 präsentiert. Inzwischen sind die meisten Lohnverhandlungen abgeschlossen. Aus diesem Anlass ziehen Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, und die angeschlossenen Verbände Syna, transfair und Hotel&Gastro Union Bilanz und bewerten die erzielten Resultate. Gerne laden wir Sie aus diesem Anlass zur Medienkonferenz ein: Dienstag, 18. Dezember 2018, 9.30 Uhr, im Vatter Business Center (Saal „Carl Albert Loosli“ im 6. Stock), Bärenplatz 2, Bern. Teilnehmen werden: Gabriel Fischer, Leiter Wirtschaftspolitik Travail.Suisse. Arno Kerst, Präsident der Gewerkschaft Syna. Stefan Müller-Altermatt, Nationalrat und Präsident Transfair. Roman Helfer, Leiter Sozialpolitik&Projekte in der Romandie, Hotel&Gastro Union. Die Medienmappe wird vor Ort abgegeben oder kann bei Linda Rosenkranz, Leiterin Kommunikation Travail.Suisse (e-mail) vorab bestellt werden. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit sehr gerne zur Verfügung. (…)..
Travail.Suisse, 11.12.2018
Travail.Suisse > Lohnverhandlungen, Medienkonferenz. Travail.Suisse, 2018-12-11.
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03.09.2018 Schweiz
Löhne
Unia Schweiz

Lohngleichheit
Medienkonferenz
Volltext
Medienkonferenz Lohngleichheit. Aktionen und Kampagne der Unia für Lohngleichheit. Die Gewerkschaft Unia lädt Sie ein zur Medienkonferenz am Dienstag, 11. September, um 9.00 Uhr, im Vatter Business-Center, Bärenplatz 2, Bern. Gleichentags findet eine spektakuläre Aktion für Lohngleichheit statt um 7.30 Uhr auf dem Bundesplatz Bern. Liebe Medienvertreterinnen und –vertreter. Im Parlament wird momentan über die Revision des Gleichstellungsgesetzes beraten. Es geht darum, dass die in der Verfassung seit 37 Jahren verankerte Lohngleichheit zwischen Mann und Frau endlich durchgesetzt wird. Doch der Vorlage wurde im Laufe der Beratung die meisten Zähne gezogen, inhaltlich ist sie inzwischen völlig unzureichend Die Bürgerlichen unternehmen alles, um die Wirkungskraft der Revision so gering wie möglich zu halten. Die Unia ruft daher alle auf, am 22. September in Bern auf die Strasse zu gehen und ein Zeichen gegen die Lohnungleichheit zu setzen! Mit einer Medienkonferenz und einer spektakulären Aktion im Vorfeld der Demo präsentiert die Gewerkschaft Unia am 11. September ihre Kampagne für Lohngleichheit. Referentinnen sind: Corinne Schärer, Geschäftsleitungsmitglied Unia, Virginie Pilault, Mediensprecherin Unia. Wir freuen uns, Sie bei diesem Anlass begrüssen zu dürfen. Gerne laden wir Sie auch zu unserer grossen Kundgebung für Gleichstellung und gegen Diskriminierung ein, die am 22. September in Bern stattfindet (Beginn: 13.30 Uhr auf der Schützenmatte). (…).
Unia Schweiz, Medieneinladung, Unia Schweiz, 3.9.2018.
Unia Schweiz > Lohngleichheit. Medienkonferenz. Unia Schweiz, 2018-09-03.
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02.08.2018 Schweiz
Löhne
Travail.Suisse

Lohnerhöhungen
Medienkonferenz
Volltext
Lohnherbst 2018: Die Arbeitnehmenden müssen zwingend besser am Aufschwung beteiligt werden! Einladung zu einer Medienkonferenz. Sehr geehrte Damen und Herren. Die Wirtschaftslage in der Schweiz präsentiert sich gut und auch die Aussichten sind positiv. Die Arbeitnehmenden in der Schweiz haben mit grossem Einsatz und bescheidener Lohnentwicklung dazu beigetragen, die schwierigen letzten Jahre zu meistern. Die Wirtschaft brummt schon länger wieder, die Arbeitnehmenden haben davon noch nicht viel profitiert. Es besteht definitiv Nachholbedarf bei den Löhnen, nicht zuletzt auch, damit der private Konsum weiterhin eine wichtige Stütze der Konjunktur bleibt. Gerne präsentieren Ihnen Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, und die Mitgliedorganisationen Syna, Hotel & Gastro Union und transfair an einer Medienkonferenz die branchenspezifischen Lohnforderungen für den Lohnherbst 2018. Dazu laden wir Sie zu einer Medienkonferenz ein, die am Donnerstag, 9. August 2018, 9.30 Uhr, im Vatter Business Center (Saal „Loosli“, 6. Stock), Bärenplatz 2, Bern stattfinden wird. Es nehmen teil: (…).
Travail.Suisse, 2.8.2018.
Travail.Suisse > Lohnerhöhungen. Travail.Suisse, 2018-08-02.
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23.01.2018 Schweiz
Service public
Travail.Suisse

Medienkonferenz
Service public
Volltext
Medien-Einladung vom 23. Januar 2018. Für einen starken Service public und gegen NoBillag! Einladung zur Medienkonferenz am Dienstag, 30. Januar 2018, um 9.30 Uhr, an der Welle 7 (Deck 4, Raum-Nummer 4.13), Schanzenstrasse 5, Bern.
Sehr geehrte Damen und Herren, der Service public ist die Grundlage der modernen und effizient funktionierenden Schweiz. Nur mit einem starken Service public ist eine gesunde soziale, ökologische und wirtschaftliche Entwicklung überhaupt möglich. Gerne präsentieren wir Ihnen 1. weshalb ein starker und innovativer Service public entscheidend ist für die Schweiz; 2. vor welchen Herausforderungen er steht (Stichworte: Care economy, Digitalisierung oder zunehmende Privatisierungstendenzen); 3. in welcher Form und unter welchen Bedingungen der Staat den Service public sicherstellen muss. Gerne präsentieren wir Ihnen unsere Forderungen zum neuen Travail.Suisse-Positionspapier „Ein starker Service public: Grundlage der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Entwicklung der Schweiz“ und unsere Position gegen die NoBillag-Initiative. Es nehmen teil: (…). Ihre Teilnahme würde uns sehr freuen. Für Anfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Eine Pressemappe wird vor Ort abgegeben. Sie kann auch bestellt werden unter rosenkranz@travailsuisse.ch.
Travail.Suisse, 23.1.2018.
Travail.Suisse > Service public, Medienkonferenz. Travail.Suisse, 2018.01-23.
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03.01.2018 Schweiz
SGB

Medienkonferenz
Volltext
Aufschwung gehört den Arbeitnehmenden. SGB-Jahresmedienkonferenz 2018. Die Schweizer Wirtschaft ist endlich im Aufschwung angekommen. Die gute Wirtschaftsentwicklung muss nun genützt werden, die seit Beginn der Finanzkrise gewachsenen Probleme der Arbeitnehmenden zu lösen. Der Aufschwung muss den Arbeitnehmenden gehören. Dazu stellt der Schweizerische Gewerkschaftsbund SGB folgende Forderungen auf: Die Arbeitszeiten müssen wieder sinken. Seit 2013 ist die Arbeitszeit von Vollzeiterwerbstätigen um fast eine halbe Woche gestiegen. Das ist widersinnig angesichts der viel zu hohen Erwerbslosigkeit. Produktivitätsfortschritte müssen sowohl in Form von höheren Löhnen als auch in Form von weniger Arbeitszeit an die Arbeitnehmenden weitergegeben werden. Mit der neuen Stellenmeldepflicht verbessern sich die Chancen für Arbeitslose, rascher eine gute Stelle zu finden. Bund und Kantone müssen sie unterstützen. Zwangsweise Zuweisungen wären hingegen negativ für alle Beteiligten (Stellensuchende, RAV und Arbeitgeber). Bei den Pensionskassen sinkt das Rentenniveau. Obwohl die Löhne gestiegen und die Wirtschaft insgesamt gewachsen sind. Und obwohl wir immer mehr vom Lohn einzahlen. Für den SGB bleibt die Rentenhöhe entscheidend für die Beurteilung künftiger Reformen. Die PK-Rentenverluste müssen kompensiert werden und es braucht einen Ausgleich für die stark steigenden Gesundheitskosten. Dazu braucht es in der Altersvorsorge eine Stärkung der Umlagekomponente. Zur Stabilisierung der (…).
SGB, 3.1.2018.
SGB > Jahresmedienkonferenz 2018. SGB, 2018-01-03.
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20.10.2017 Schweiz
Bauwirtschaft
Syna
Unia Schweiz

Lohnerhöhungen
Medienkonferenz
Volltext
Medienkonferenz zur Lohnkampagne Bau. Zahltag: Nach drei Jahren Lohnstopp haben die Bauarbeiter eine anständige Lohnerhöhung verdient! Während die Baubranche seit Jahren boomt, die Arbeiter immer mehr leisten und das Leben in der Schweiz ständig teurer wird, stehen die Löhne still. Seit drei Jahren verweigern die Baumeister eine generelle Lohnerhöhung. Nun muss endlich Zahltag sein! Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, gehen die Bauarbeiter morgen Samstag, 21. Oktober, in Olten und Lausanne gemeinsam auf die Strasse. Seit 2014 sind die Mindestlöhne nicht mehr gestiegen. Auch bei den diesjährigen Verhandlungen ist kein Lohnabschluss in Sicht. „Die Bauarbeiter machen einen der härtesten Jobs und haben seit Jahren keine generelle Lohnerhöhung erhalten. Kein Wunder platzt ihnen der Kragen“, sagt Nico Lutz, Mitglied der Unia-Geschäftsleitung. Dagegen wollen sich die Bauarbeiter gemeinsam mit ihren Gewerkschaften wehren. Boomende Bauwirtschaft. Der Baubranche geht es gut. Es stehen so viele Kräne in der Schweiz wie noch nie. Die Auftragsbücher sind prall gefüllt. Doch während die Umsätze geradezu explodiert sind, hat die Zahl der festangestellten Bauarbeiter abgenommen. Das heisst: Immer weniger Bauarbeiter leisten immer mehr. Nico Lutz: „Druck, Tempo und Intensität der Arbeit haben massiv zugenommen. Heute sollte der Rohbau fast schon fertig sein, bevor die Bodenplatte betoniert ist.“ Gesteigerte Produktivität heisst mehr Verdienst in gleicher Zeit. Davon haben die Bauarbeiter in den (…).
Unia Schweiz, 20.10.2017.
Unia Schweiz > Lohnerhöhungen. Bauwirtschaft. Unia Schweiz, 2017-10-20.
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13.10.2017 Schweiz
Baunebengewerbe
Unia Schweiz

Baugewerbe
Lohnverhandlungen
Medienkonferenz
Volltext
Medienkonferenz zur Lohnkampagne Bau. Lohnforderung Bau: Harte Arbeit muss sich lohnen! Freitag, 20. Oktober 2017, 10.15 Uhr, Hotel Bern, Zeughausgasse 9, 3011 Bern. Sehr geehrte Medienschaffende. Während die Baubranche seit Jahren boomt, die Arbeiter immer mehr leisten und das Leben ständig teurer wird, stehen die Löhne still. Seit drei Jahren verweigern die Baumeister eine generelle Lohnerhöhung. Nun muss endlich Zahltag sein! Die Bauarbeiter aus dem ganzen Land bekräftigen ihre Forderung nach einer anständigen Lohnerhöhung mit Protestkundgebungen am Samstag, 21. Oktober in Olten und Lausanne. An der Medienkonferenz informieren wir Sie über die (wirtschaftliche) Situation im Schweizer Bau-Sektor und die Forderungen der Bauarbeiter. Zudem geben wir einen Ausblick auf den Bau-Protesttag vom Samstag, 21. Oktober. Es referieren: Nico Lutz, Leiter Sektor Bau, Mitglied der Geschäftsleitung, Unia, Serge Gnos, Co-Leiter Sektor Bau, Unia, Guido Schluep, Branchenleiter Bau, Syna. Wir freuen uns, Sie an der Medienkonferenz zu begrüssen. Und natürlich wäre es auch schön, Sie am Samstag, 21. Oktober an der Kundgebung in Olten oder Lausanne zu begrüssen. Gerne stehen Ihnen da auch Bauarbeiter für Interviews zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich dann an nachfolgende Ansprechpersonen: (…).
Unia Schweiz, Medienmitteilung, 13.10.2017.
Unia Schweiz > Lohnkampagne 2017. Unia Schweiz, 2017-10-13.
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16.01.2017 Schweiz
Personen
SEV Schweiz
SGB
Karin Taglang
AHV-Renten
Medienkonferenz
Volltext
SGB-Jahresmedienkonferenz 2017. Arbeitslosigkeit und sinkende Renten auch im 2017. An der Jahresmedienkonferenz vom 4. Januar erläuterte der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) seine Schwerpunkte für das neue Jahr. Sie heissen: „Arbeitslosigkeit bekämpfen, Kaufkraft stärken, Pensionskassen entlasten“. Der SGB-Präsident Paul Rechsteiner macht einen dramatischen Anfang: „Die Erwerbslosenquote steigt in der Schweiz gegen den internationalen Trend seit 2015.“ Inzwischen habe unser Land gar eine höhere Erwerbslosenquote als Deutschland. „So etwas hat es überhaupt noch nie gegeben.“ Als einen der Hauptgründe für die erhöhte Arbeitslosigkeit nennt Daniel Lampart, Chefökonom beim SGB, die Eurokrise: Der Schweizer Franken wurde dem schwachen Euro gegenüber stark überbewertet, seit die Schweizerische Nationalbank (SNB) vor zwei Jahren den Euro-Mindestkurs aufgehoben hat. „Das hat die Schweiz schwer getroffen“, erklärt Lampart, „denn die Exportwirtschaft kam stark unter Druck. Auch die Binnenwirtschaft beginnt zu lahmen, insbesondere weil die Kaufkraft nicht mehr so stark wächst.“ Der SGB fordert deshalb von der SNB, sich stärker gegen die massive Überbewertung des Schweizer Frankens zu wehren. Die Kaufkraft wird geschwächt. Das Nettoeinkommen der Schweizer Haushalte wird immer geringer; es bleibt immer weniger Geld im Portemonnaie. Darin sieht Lampart den Hauptgrund für die stagnierende Binnenwirtschaft. Doch wo ist das Geld hin? Einerseits müssen die ordentlich (…). Karin Taglang.
SEV, 16.1.2017.
SEV > AHV-Renten. Arbeitslosigkeit. SEV, 2017-01-16.
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10.01.2017 Schweiz
Gesundheitsschutz
Unia Schweiz

Medienkonferenz
Meinungsumfrage
Stress
Volltext
Angriff auf das Arbeitsgesetz. Ergebnisse der Unia-Umfrage zu Stress im Büro. Montag, 16. Januar 2017, 13.30-14.30 Uhr, Hotel Bern, Zeughausgasse 9, 3011 Bern, Unionssaal (2. Stock). Sehr geehrte Medienschaffende. Im Herbst 2016 hat die Gewerkschaft Unia eine Onlineumfrage bei büronahen Dienstleistungsberufen durchgeführt. Die Ergebnisse der Onlinebefragung sind alarmierend. Sie zeigen, dass die Mehrzahl der Beschäftigten in den untersuchten Branchen an ihrem Arbeitsplatz grossem Stress ausgesetzt sind. Wichtige arbeitsrechtliche Normen wie Arbeitszeiterfassung, die Kompensation von Überstunden und die Einhaltung der Maximalarbeitsstunden etc. werden nicht konsequent eingehalten. Angesichts der Resultate ist es umso wichtiger, dass der weiteren Liberalisierung des Arbeitsgesetzes, wie sie am 23.1. in der WAK-NR diskutiert wird, konsequent der Riegel geschoben wird. An der Medienkonferenz werden die Umfrageresultate präsentiert sowie die daraus resultierenden Forderungen und Massnahmen der Unia vorgestellt. Referent/innen: Vania Alleva, Präsidentin Unia, Leiterin Sektor Tertiär, Natalie Imboden, Mitglied Sektorleitung Tertiär, Christine Michel, Unia-Verantwortliche Gesundheitsschutz. Für Rückfragen: Leena Schmitter, Mediensprecherin Gewerkschaft Unia
Unia Schweiz, Medieneinladung. 10.1.2017.
Unia Schweiz > Stress. Meinungsumfrage. Unia Schweiz, 2017-01-10.
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04.01.2017 Schweiz
SGB

Medienkonferenz
Volltext
Arbeitslosigkeit bekämpfen, Kaufkraft stärken, Pensionskassen entlasten. SGB-Jahresmedienkonferenz 2017. Die Entwicklung der Schweizer Wirtschaft in den letzten Jahren ist besorgniserregend. Das Bruttoinlandprodukt pro Kopf stagniert nahezu. Die Erwerbslosigkeit steigt. Deutschland, der frühere „kranke Mann Europas", ist daran, die Schweiz zu überholen. Gründe sind der starke Franken sowie Kaufkraftverluste für die Arbeitnehmenden durch steigende Krankenkassenprämien und Pensionskassenbeiträge sowie sinkende Renten. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) fordert deshalb: Die Nationalbank (SNB) soll die rund 1,2 Mrd. Fr. Einnahmen aus den Negativzinsen an die Pensionskassen zurückerstatten - über den Sicherheitsfonds der zweiten Säule. So kann der Druck auf die Pensionskassen etwas gelindert werden. Der AHV-Fonds (Compenswiss) muss vollständig von den Negativzinsen ausgenommen werden. Wichtig ist zudem eine Stärkung der AHV mit ihrem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis. So wie sie der Ständerat bei der Altersvorsorge 2020 aufgegleist hat. Es braucht höhere Prämienverbilligungen. Niemand soll mehr als 10 Prozent des um Kinderabzüge bereinigten Nettoeinkommens für die Krankenversicherung ausgeben müssen. Längerfristig muss die Krankenversicherung einkommensabhängig finanziert werden - wie jede Sozialversicherung. Die Wettbewerbskommission nimmt jährlich ungefähr 300 Millionen Franken an Bussen ein. (…).
SGB, 4.1.2017.
SGB > Jahresmedienkonferenz 4.1.2017. SGB, 2017-01-04.
Ganzer Text
04.01.2017 Schweiz
SGB
Syndicom

Arbeitslosigkeit
Medienkonferenz
Volltext
Arbeitslosigkeit bekämpfen, Kaufkraft stärken, Pensionskassen entlasten. SGB-Jahresmedienkonferenz 2017. Die Entwicklung der Schweizer Wirtschaft in den letzten Jahren ist besorgniserregend. Das Bruttoinlandprodukt pro Kopf stagniert nahezu. Die Erwerbslosigkeit steigt. Deutschland, der frühere „kranke Mann Europas", ist daran, die Schweiz zu überholen. Gründe sind der starke Franken sowie Kaufkraftverluste für die Arbeitnehmenden durch steigende Krankenkassenprämien und Pensionskassenbeiträge sowie sinkende Renten. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) fordert deshalb: (…).
Syndicom, 4.1.2017.
Syndicom > SGB. Jahresmedienkonferenz SGB 2017. Syndicom, 2017-01-04.
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03.02.2016 Schweiz
Unia Schweiz

Medienkonferenz
Pflegepersonal
Volltext
Medienkonferenz: Startschuss zu nationaler Kampagne für gute Arbeitsbedingungen. Pflege und Betreuung unter Druck - jetzt muss etwas gehen! Mittwoch, 10. Februar 2016, 10.15 Uhr, Hotel Bern, Zeughausgasse 9, Bern. Sehr geehrte Medienschaffende. Das Renditedenken hat auch in Pflege und Betreuung Einzug gehalten. Personalmangel, Stress und Burnout gehören zunehmend zum Berufsalltag. Ob in der Alterspflege in Heimen, der 24-Stundenbetreuung in Privathaushalten oder der Akutpflege in Spitälern, überall nimmt die Arbeitslast zu und verschlechtern sich die Arbeitsbedingungen. Dies hat Auswirkungen nicht nur auf das Personal, sondern auch auf die Pflegebedürftigen und die Gesellschaft als Ganzes. So darf es nicht weitergehen: In Pflege und Betreuung müssen die Menschen im Vordergrund stehen und nicht der Profit! Die Gewerkschaft Unia lanciert deshalb - im Auftrag und zusammen mit ihren Mitgliedern aus der Branche – ihre erste schweizweite Kampagne für bessere Arbeitsbedingungen in Pflege und Bereuung. Gerne stellen wir an der Medienkonferenz unsere Forderungen für gute Pflege und Betreuung sowie die Eckpunkte der Kampagne (Manifest, Petition, Fachtagung) vor. Es referieren und stehen für Fragen sowie für anschliessende Interviews gerne zur Verfügung: (…).
Unia Schweiz, Medienmitteilung, 3.2.2016.
Unia Schweiz > Pflegepersonal. Medienkonferenz. Unia Schweiz, 2016-02-03.
Ganzer Text
05.01.2016 Schweiz
SGB

Arbeitslosigkeit
Medienkonferenz
Volltext
Rekordhohe Erwerbslosigkeit bekämpfen, nicht verschärfen. SGB-Jahresmedienkonferenz 2016. Die Erwerbslosigkeit in der Schweiz ist auf einem traurigen historischen Höchststand. Die Schweiz ist fast das einzige Land in Europa, in dem die Zahl der Erwerbslosen zunimmt. Deutschland hat mittlerweile sogar eine tiefere Erwerbslosenquote als die Schweiz. Eine Ursache dafür ist die starke Aufwertung des Frankens seit 2007. Weiter haben Leistungsverschlechterungen bei der Altersvorsorge und der IV dazu geführt, dass heute zusätzliche schätzungsweise 90'000 bis 110'000 Personen auf einen Arbeitsplatz angewiesen sind (knapp 2 Prozent der Erwerbspersonen). Das zeigt eine heute veröffentliche Studie des SGB. Die Probleme der älteren Arbeitnehmenden haben sich auch deshalb verstärkt. Und ohne Gegensteuer trüben sich ihre Perspektiven weiter ein. Bei der Altersvorsorge sind die Renten unter gewaltigem Druck. Krassestes Beispiel ist die BVK Zürich: Die grösste Pensionskasse der Schweiz hat die Umwandlungssätze bei Pensionierung mit 65 Jahren von 6,2 auf 4,87% gesenkt und die Beiträge um 5 Lohnprozente und mehr erhöht. Gleichzeitig hinken die AHV-Renten seit Jahren den Löhnen hinterher. Der im Rahmen der Altersvorsorge 2020 geplante Leistungsabbau wird die Beschäftigungssituation weiter verschlechtern: Stiege das Frauenrentenalter auf 65 Jahre, wären zwischen 18'000 und 25'000 Frauen mehr auf eine Arbeitsstelle angewiesen. Zur Lösung dieser Probleme hat der SGB an seiner Jahresmedienkonferenz unter anderem folgende Massnahmen (…).
SGB, 5.1.2016.
SGB > Jahresmedienkonferenz. SGB. 2016-01-05.
Ganzer Text
05.01.2016 Schweiz
Syndicom

Medienkonferenz
SGB
Volltext
Rekordhohe Erwerbslosigkeit bekämpfen, nicht verschärfen. SGB-Jahresmedienkonferenz 2016. Die Erwerbslosigkeit in der Schweiz ist auf einem traurigen historischen Höchststand. Die Schweiz ist fast das einzige Land in Europa, in dem die Zahl der Erwerbslosen zunimmt. Deutschland hat mittlerweile sogar eine tiefere Erwerbslosenquote als die Schweiz. Eine Ursache dafür ist die starke Aufwertung des Frankens seit 2007. Weiter haben Leistungsverschlechterungen bei der Altersvorsorge und der IV dazu geführt, dass heute zusätzliche schätzungsweise 90'000 bis 110'000 Personen auf einen Arbeitsplatz angewiesen sind (knapp 2 Prozent der Erwerbspersonen). Das zeigt eine heute veröffentliche Studie des SGB. Die Probleme der älteren Arbeitnehmenden haben sich auch deshalb verstärkt. Und ohne Gegensteuer trüben sich ihre Perspektiven weiter ein. Bei der Altersvorsorge sind die Renten unter gewaltigem Druck. Krassestes Beispiel ist die BVK Zürich: Die grösste Pensionskasse der Schweiz hat die Umwandlungssätze bei Pensionierung mit 65 Jahren von 6,2 auf 4,87% gesenkt und die Beiträge um 5 Lohnprozente und mehr erhöht. Gleichzeitig hinken die AHV-Renten seit Jahren den Löhnen hinterher. Der im Rahmen der Altersvorsorge 2020 geplante Leistungsabbau wird die Beschäftigungssituation weiter verschlechtern: Stiege das Frauenrentenalter auf 65 Jahre, wären zwischen 18'000 und 25'000 Frauen mehr auf eine Arbeitsstelle angewiesen. Zur Lösung dieser Probleme hat der SGB an seiner Jahresmedienkonferenz unter anderem folgende Massnahmen und Forderungen vorgestellt: (…). SGB, Jahresmedienkonferenz, 5.1.2016.
Syndicom > SGB. Medienkonferenz 2016. Syndicom, 5.1.2016.
Ganzer Text
02.09.2015 Schweiz
Gesundheitsbereich
Unia Schweiz

Berufsbildung
Medienkonferenz
Meinungsumfrage
Volltext
Unia-Umfrage zeigt: Pflegeauszubildende unter Druck. Sehr geehrte Medienschaffende. Auszubildende sind das Fundament für eine gute Pflege in den nächsten Generationen. In einer gross angelegten Umfrage hat die Unia angehende Pflegende aus der ganzen Deutschschweiz zu ihren Erfahrungen befragt: Mit welchen Problemen sehen sich Pflegauszubildende in der Ausbildung konfrontiert, unter welchen Belastungen leiden sie? Können sie ihre erworbenen Kompetenzen im Praxisalltag einsetzen? Zudem geht die Umfrage der Frage nach, welche Bedeutung etwa die Wertschätzung für die jungen Pflegenden hat und wie sie ihre Zukunftsaussichten in der Branche sehen. Die Umfrage macht deutlich: Bereits in der Ausbildung sind die jungen Arbeitnehmenden insbesondere in den Praxisbetrieben mit vielfältigen Problemen konfrontiert. Es besteht grosser Handlungsbedarf. Anlässlich einer Medienkonferenz informiert die Gewerkschaft Unia über die Resultate der Umfrage und stellt ihre entsprechenden Forderungen vor. Dienstag, 8. September 2015, 10.15 Uhr, BZ Pflege, Europaplatz, Freiburgstrasse 133, Bern. Es referieren und stehen für Fragen sowie für anschliessende Interviews gerne zur Verfügung: (…).
Unia Schweiz, Medieneinladung, 2.9.2015.
Unia Schweiz > Pflegepersonal. Ausbildung. Meinungsumfrage. Unia Schweiz, 2.9.2015.
Ganzer Text
02.09.2015 Schweiz
Personen
SGB
Unia Schweiz
Vania Alleva
Lohnerhöhungen
Medienkonferenz
Volltext
Die Lohnforderungen der Gewerkschaft Unia. Medienkonferenz des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes, 2. September 2015. Anständige Lohnerhöhungen sind nötig und möglich! Für das kommende Jahr fordert die Gewerkschaft Unia generelle Lohnerhöhungen bis 1,5%. Profitieren sollen insbesondere jene, welche in den letzten Jahren zu kurz kamen. Mit mässigen, massgeschneiderten Lohnforderungen trägt die Unia dem aktuellen Umfeld Rechnung. Der starke Franken stellt für einige Branchen eine Herausforderung dar. Dennoch sind anständige Lohnerhöhungen möglich und nötig. In zahlreichen Branchen besteht ein dringender Nachholbedarf, der in dieser Lohnrunde unbedingt kompensiert werden muss. Die Arbeitnehmenden verdienen für ihren tagtäglichen Einsatz Anerkennung und eine anständige Entlöhnung. Sinkende Produktionskosten entlasten Unternehmen… Die Frankenstärke hat nicht nur negative Seiten. Die Unternehmen können heute günstiger produzieren, weil die Energiepreise gesunken, die Kredite günstiger und der Einkauf von Waren und Material insbesondere aus dem Euroraum massiv billiger geworden sind. Letzteres macht je nach Branche 40-60% der Gesamtkosten aus. Sinkende Umsätze bedeuten darum nicht, dass keine Gewinne erzielt werden. Nicht einmal die Gewinnmarge ist flächendeckend unter Druck. So überwiegen die Vorteile tieferer Einkaufspreise für den Zukauf von (…). Vania Alleva.
SGB, 2.9.2015.
Personen > Alleva Vania. Lohnerhöhungen. Medienkonferenz. SGB, 2.9.2015.
GanzerText
02.09.2015 Schweiz
Löhne
Personen
Syndicom
Alain Carrupt
Lohnerhöhungen
Medienkonferenz
SGB
Volltext
Die Unternehmen des Binnenmarktes müssen mit ihrer Lohnpolitik die Konjunktur stützen! Die grossen Unternehmen in den Bereichen Logistik und Telekommunikation weisen bei Umsatz und Gewinn im ersten Halbjahr eine sehr stabile Entwicklung auf. Im Vergleich zu den Vorjahreszahlen zeigt sich, dass sie die Auswirkungen des „Wechselkursschocks“ ohne markanten Einbruch kompensieren konnten. Mit ihrer guten Performance tragen sie wesentlich dazu bei, dass das Wirtschaftswachstum in der Schweiz anhält - allerdings auf einem sehr tiefen Niveau. Auch die grossen Medienhäuser haben diese Situation und den seit Jahren anhaltenden Strukturwandel in der Branche gut bewältigt. Etwas schwieriger präsentiert sich die Lage für viele Betriebe in der grafischen Industrie und für den Buch- und Medienhandel, wo der Preis- und Margendruck durch die Überbewertung des Frankens stark zugenommen hat. Für Syndicom ist klar, dass die aktuelle Lohnrunde für die wirtschaftliche Stabilität der Schweiz eine grosse Bedeutung hat. Die Unternehmen, die ihren Umsatz zu einem grossen Teil auf dem Binnenmarkt erzielen, spielen dabei eine wichtige Rolle und haben eine hohe gesamtwirtschaftliche Verantwortung. Dies gilt besonders für die staatsnahen Unternehmen Post und Swisscom. Denn nur wenn sich die Reallöhne ihrer Angestellten erhöhen - vor allem die tiefen und mittleren Löhne - bleibt die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen im Inland stabil und stützt somit die Konjunkturerholung. (…). Alain Carrupt.
Syndicom, 2.9.2015.
Personen > Carrupt Alain. Lohnerhöhungen. Medienkonferenz SGB, 2.9.2015.
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18.06.2015 Zürich
Demonstrationen Zürich
Unia Schweiz

Demonstration
Landesmantelvertrag
Medienkonferenz
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23. Juni 2015, 14 Uhr, Zürich, Medienkonferenz zur Bauarbeiter-Demo am 27. Juni 2015 in Zürich. Erneuerung des Landesmantelvertrages für das Bauhauptgewerbe 2015: Mehr Schutz und Rente mit 60 sichern! Dieses Jahr geht es für die Bauarbeiter um viel: Der Landesmantelvertrag (LMV), der Gesamtarbeitsvertrag für das Bauhauptgewerbe, läuft Ende Jahr aus. Es gibt wichtige Probleme, die gelöst werden müssen: Mehr Schutz bei Schlechtwetter und vor Lohndumping. Zudem muss die Rente mit 60 gesichert werden. Der Baumeisterverband verweigert jedoch Verhandlungen über den neuen Vertrag. Das ist respektlos gegenüber den Bauarbeitern, die tagtäglich harte Arbeit leisten. Die Bauarbeiter sind zu recht wütend. Mit einer grossen Demonstration verlangen die Bauarbeiter, dass die Baumeister endlich Hand zu Lösungen bieten und an den Verhandlungstisch kommen. Der neue Vertrag muss: (…). Dienstag, 23. Juni 2015, 14.00 Uhr, Sekretariat Unia, Volkshaus Zürich.
Unia Schweiz, Medieneinladung, 18.6.2015.
Unia Schweiz > Demonstration Zürich. LMV. Unia Schweiz, 18.6.2015.
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21.01.2015 Schweiz
Löhne
Unia Schweiz

Gleichstellung
Lohngleichheit
Medienkonferenz
Strafanzeige
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Lohngleichheitsklagen - ein mühseliger Weg mit vielen Hürden. Donnerstag, 29. Januar 2015, 10.00 Uhr Hotel Bern, Zeughausgasse 9, Bern. Sehr geehrte Medienschaffende, Ein wichtiges Instrument, um die Lohngleichheit von Frauen und Männern durchzusetzen und Diskriminierungen zu bekämpfen, sind gerichtliche Klagen. Anhand eines laufenden Gerichtsfalls einer Schneiderin zeigen wir exemplarisch auf, wie Diskriminierung entsteht und welche juristischen Hürden bei der Behebung der Diskriminierung zu nehmen sind. Davon ausgehend legen wir dar, warum eine Revision des Gleichstellungsgesetzes dringend notwendig ist. Die Unternehmen müssen zu proaktiven Kontrollen verpflichtet und damit die Behebung von Diskriminierung auch auf juristischem Weg erleichtert werden.
An der Medienkonferenz nehmen teil:
Frau P., Schneiderin
Christine Michel, Mitglied Sektorleitung Dienstleistungsberufe und Gleichstellungssekretärin der Unia
Corinne Schärer, Mitglied Geschäftsleitung und Verantwortliche Gleichstellungspolitik der Unia
Es würde uns freuen, Sie an der Medienkonferenz begrüssen zu dürfen.
Unia Schweiz, Medieneinladung, 21.1.2015.
Unia Schweiz > Lohngleichheit. Strafanzeigen. Unia, 2015-01-21.
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08.01.2015 Schweiz
Personen
SGB
Daniel Lampart
Medienkonferenz
Referate
SGB
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Massnahmen gegen Lohn- und Einkommensschere und die hohe Krankenkassen-Prämienlast.
Daniel Lampart, Chefökonom und SekretariatsleiterSGB.
SGB, 8.1.2015.
Personen > Lampart Daniel. Referat. SGB Medienkonferenz 8.1.2015.
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08.01.2015 Schweiz
Personen
SGB
Doris Bianchi
Medienkonferenz
Referate
SGB
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AHV stärken für Jung und Alt.
Doris Bianchi, Geschäftsführende Sekretärin.
Personen > Bianchi Doris. Referat. SGG Medienkonferenz 8.1.2015.
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