Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 27

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
14.09.2017 Zürich
Genossenschaften
WOZ

Genossenschaft
Volltext
Wohnungsbau
Bezahlbarer Wohnraum in der Stadt Zürich wird zum Grossteil von Genossenschaften zur Verfügung gestellt. Das ist ein Problem. Eine sozialverträgliche Stadtentwicklung sollte eine politische Aufgabe sein – und nicht privaten Wohngenossenschaften überlassen werden. Sie scheinen das Allheilmittel in der Zürcher Wohnpolitik zu sein: genossenschaftliche Wohnprojekte. Sie sollen die Stadt vor der totalen Gentrifizierung schützen und ihre BewohnerInnen vor dem Verdrängtwerden. Immobilien sind in unsicheren wirtschaftlichen Zeiten als Geldanlage beliebt. Weil sie im Gegensatz zu Bankkonten und Aktien sichere und satte Gewinne abwerfen sollen. Damit in den zentralen Stadtquartieren nicht nur noch Menschen leben, die sich eine Dreizimmerwohnung für 3000 Franken leisten können, braucht es gemeinnützige Genossenschaften – so der Tenor. Die Zürcher Stimmbevölkerung hat vor sechs Jahren das Ziel, den Anteil an gemeinnützigen Wohnungen bis 2050 von einem Viertel auf ein Drittel zu erhöhen, klar gutgeheissen. Es werden wohl die Genossenschaften sein, die einen wesentlichen Teil dazu beitragen: Fast drei Viertel der gemeinnützigen Wohnungen in Zürich sind heute in ihrem Besitz – der Rest gehört der Stadt und städtischen Stiftungen. Die Zürcher Genossenschaften haben diese wohnpolitische Verantwortung angenommen. «Hier entsteht ein neues Stück Stadt!», lautete die Ansage der Genossenschaft Kalkbreite, als sie vor drei Jahren im ehemaligen Arbeiterquartier Aussersihl ihren ersten Wohn- und Gewerbebau eröffnete. (…). Laura Cassani.
WOZ, 14.9.2017.
WOZ > Genossenschaften. Wohnungsbau. WOZ, 2017-09-14.
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01.12.2012 Schweiz
VD Kanton
Genossenschaften
Unia Schweiz

Genossenschaftswesen
Kongress
Resolution
Volltext

Resolution 11. Antrag der Region Waadt. Die Genossenschaften: eine demokratische Antwort des Sozialismus auf Sozialabbau und Prekarisierung durch die kapitalistische Wirtschaft. Einleitung: Die Arbeiterbewegung hatte seit den ersten Treffen der Arbeiterinternationale zum Ziel, das Leben der Arbeiterinnen und Arbeiter (Proletariat) zu verbessern. Um dies zu erreichen, verfolgte sie mehrere Strategien: (...).

Unia Schweiz. Kongress 1.12.2012.
Unia Schweiz > Resolution . Genossenschaften. Unia-Kongress 1.12.2012..doc.

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06.11.2012 Zürich
Genossenschaften
Personen
Jacqueline Badran
Andreas Rieger
Baugenossenschaft
Genossenschaftswesen
Volltext

Veranstaltungshinweis: Podiumsdiskussion zu Genossenschaften. Genossenschaften – Sind sie die passende Lösung für ein paar spezielle Probleme – oder das Erfolgsrezept für eine nachhaltige Wirtschaft der Zukunft? Dienstag, 6. November 2012, 19.30-21.30 Uhr, mit anschliessendem Apéro Volkshaus Zürich, Blauer Saal, Stauffacherstrasse 60, Zürich 4. Die Banken- und Finanzkrise, ein stockender Wachstumsmotor, ungelöste Ressourcen- und Umweltprobleme rufen nach neuen Wegen des Wirtschaftens und Zusammenlebens. (...).

Wohnbaugenossenschaftern Zürich, 10.10.12,
Genossenschaften > Genossenschaftswesen Zürich. 6.11.2012.

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01.03.2012 Genf
Luzern
Zug
Zürich
Genossenschaften
Mieter- und Mieterinnen-Verband
Personen
Wohnungsbau
Andreas Rieger
Baugenossenschaft
Volltext
Wohnungsmieten
Wohnungsnot

Uno-Jahr der Genossenschaften. Das Soziale als Unternehmenszweck ist so aktuell wie nie. Sie wurden jahrelang als Auslaufmodell betrachtet. Doch jetzt wird wieder klar: Genossenschaften sind ein Modell der Zukunft. Vor allem im Bereich Wohnen. Andreas Rieger, Präsident der Gewerkschaft Unia, erläutert die Vorteile von gemeinnützigen Genossenschaften. Die Uno hat das Jahr 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften erklärt (...). Mit Fotos. Andreas Rieger.

Mieten und Wohnen, Nr. 3, März 2012.
Personen > Rieger Andreas. Wohnbaugenossenschaften. 201203-01.doc.

Rieger Andreas. Wohnbaugenossenschaften. 2012-03-01.doc

17.06.2010 Biel
Genossenschaften
Wohnbaugenossenschaften

Baurechtsvertrag
Wohnungsbau
Grosser Spieler auf Wohnungsmarkt. 27 Wohnbaugenossenschaften gehören dem Schweizerischen Verband für Wohnungswesen (SVW) an. Zusammen besitzen sie über 4600 Wohnungen. Jede fünfte Wohnung in Biel gehört einer Genossenschaft. Die IG Biel ist eine Untergruppe der Sektion Bern-Solothurn des SVW. Baurechtsverträge laufen zwischen 60 und 80 Jahren. Bieler Tagblatt. Donnerstag, 17.6.2010
31.12.2006 Biel
Genossenschaften
Personen
Wohnbaugenossenschaft Daheim
Heidi Lüdi
Jahresbericht
Präsidentin
Liebe Genossenschafterinnen, liebe Genossenschafter. Nachstehend fassen wir die Themen zusammen, mit welchen sich die Verwaltung, die Geschäftsleitung und die Kommissionen beschäftigt haben. (...). Heidi Lüdi, Präsidentin. Wohnbaugenossenschaft Daheim Biel, Jahresbericht 2006
13.10.2003 Schweiz
Genossenschaften


Sterben die Genossenschaften aus? Der BaZ-Gast: Von Prof. Ernst-Bernd Blümle. Mit Foto. BaZ 13.10.2003
13.10.2003 Schweiz
Genossenschaften


Die fortschrittliche Coop-Genossenschaft einst und jetzt. Der Forum-Gast. Mit Foto. Ruedi Herbst. BaZ 13.10.23003
01.04.1944 Schweiz
Genossenschaften
Junggenossenschafter, Der

Junggenossenschafter, Der
Volltext
Vorstandssitzung
Protokoll der Vorstandssitzung in Olten vom 1. April 1944. Vorsitz: Gotti Moser, Präsident, Basel. Beginn: 14.45 Uhr. Traktanden: Protokoll der Sitzung am 1. Okt. und Protokoll der DV in Solothurn. Unser Verhältnis zum V.S.K. Konstituierung des Vorstandes. Nächste Aufgabe des Vorstandes und dessen Mitglieder. Unser Freidorfkurs. Verschiedenes, Rösli Krejer. Protokollführerin.
Genossenschaftliche Jugendbewegung, 1.4.1944.
Genossenschaften > Genossenschaftliche Jugendbewegung. Vorstand 1.4.1944.
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01.01.1932 Schweiz
A.B.Z. Baugenossenschaft
Genossenschaften
Gewerkschaftliche Rundschau
Personen
K. Straub
Baugenossenschaft
Genossenschaftswesen
Volltext

Zur Frage genossensehaftHcb.er Zusammenarbeit. Die. Schweiz zeigt ein hochentwickeltes genossenschaftliches Leben. Die, „Gewerkschaftliche Rundschau“ hat. Dieser Erscheinung das Maiheft 1929 gewidmet, wo Konsum- wie Baugenossenschaftsbewegung, die eine durch Redakteur Heeb, die andere durch Regierungsrat Sigg gewürdigt wurden. Auch der dritten Form genossenschaftlichen Arbeitens, der Produktivgenossenschaft. ist ein Aufsatz gewidmet; Zentralsekretär Martin Meister bespricht ihre Entwicklung in der Schweiz. Dieser letztere gibt am Schluss seiner Arbeit der Ueberzeugung Ausdruck, es sei an der Zeit, dass gerade auf dem Gebiete der Produktivgenossenschaften eine intensivere Zusammenarbeit stattfinde. An diese Meinungsäusserung möchten wir heute anknüpfen. Der erwähnte Aufsatz steht mit seiner Forderung der grössern Geschlossenheit genossenschaftlicher Arbeit auch für die Produktivgenossenschaften nicht allein. Bereits vor mehr als 10 Jahren wurde in Zürich der Versuch unternommen, einen „Bund proletarischer Genossenschaften“ zustande zu bringen. Der Versuch scheiterte damals an der Tatsache, dass dieser „Bund“ vor allem den kommunistischen Führern eine neue Machtsphäre hätte schaffen sollen. (…). K. Straub, Präsident der Allgemeinen Baugenossenschaft, Zürich.

Gewerkschaftliche Rundschau, No. 1, Januar 1932.

A.B.Z. Baugenossenschaft > Genossenschaftswesen. Rundschau, Nr. 1, Januar 1932.

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01.07.1927 Zürich
A.B.Z. Baugenossenschaft
Genossenschaften

Baugenossenschaft
Volltext
Wohnungsbau
Wohnungsmieten

Allgemeine Baugenossenschaft Zürich. Am 1. Juli 1927 kann zur Freude von 82 glücklichen Mietern die neue Kolonie der A.B.Z in Zürich 5 bezogen werden. Die Allgemeine Baugenossenschaft Zürich hat auf dem an die städtische Spielwiese angrenzenden Areal von 7624m' an der Josefstraase-Ottostrasse-Neugasse eine gefällige, für sich abgeschlossene Gruppe von 8 Doppel- und (...).

Der öffentliche Dienst, 17.6.1927.
Genossenschaften > Wohnungsbau. 1927-06-17.doc.

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25.03.1927 Schweiz
Sowjetunion
Genossenschaften
Öffentlicher Dienst

Genossenschaftswesen
Volltext

Der gesellschaftliche Wert der Genossenschaften. Wir haben nicht immer das Glück, mit Charles Gide* einig zu sein. Aber in jedem seiner Bücher geniesst und bewundert man seine Kunst der Darstellung, seine Fähigkeit, die Tatsachen einfach und sicher auszuwählen und daraus geschickte Schlüsse zu ziehen und die Stärke und Freiheit seines Urteils. Unter dem Titel „Die Genossenschaftsbewegung des Auslandes: Grossbritannien und Russland“, sind soeben seine letzten Vorlesungen am „Collège de France“ herausgegeben worden. In diesem Buch, (...). L.  Emery (in « La Tribune du Fonctionnaire »).

Der öffentliche Dienst, 1927-03-25.
Sowjetunion > Genossenschaften > Genossenschaftswesen Sowjetunion. 1927-03-25.doc.

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15.10.1926 Zürich
A.B.Z. Baugenossenschaft
Genossenschaften
Personen
VPOD Zürich Stadt und soziale Insitutionen
Emil Klöti
A.B.Z. Baugenossenschaft
Volltext
Wohnungsbau

Allgemeine Baugenossenschaft Zürich. Die neuesten Kolonien der A.B.Z. sind in Zürich 7 und in Oerlikon erstellt worden. Die eine besteht aus 18, die andere aus 36 Wohnungen. Dieses Mal galt es, in Zürich für eine Anzahl Trambahner Wohnungen zu bauen.. Am sonnigen Hange des Zürichberges werden die Arbeiterwohnungen immer rarer, so dass es schwer hält, ein Logis zu erschwinglichem Zinse zu erhalten. Eine Anzahl Trambahner des Depots Fluntern ergriff deshalb selber die Initiative zum Bauen. (...).

Der öffentliche Dienst, 15.10.1926.
A.B.Z. Baugenossenschaft > Wohnungsbau A.B.Z. Zürich.16.10.1926.

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08.10.1926 BS Kanton
Schweiz
Zürich
A.B.Z. Baugenossenschaft
Baugenossenschaft
Genossenschaften
Personen
Johann Sigg
A.B.Z. Baugenossenschaft
Mietzinse
Volltext
Wohnungsbau

Der Ideengehalt der Genossenschaft. Durch die genossenschaftliche Wohnungsproduktion hat die Genossenschaft in den letzten Jahren wieder eine erhöhte Bedeutung erlangt. Als der private Wohnungsbau nach den Kriegsjahren vollständig eingestellt war, weil es dem Privatkapitalisten zu wenig gewinnversprechend erschien, waren die gemeinnützigen Baugenossenschaften lange Zeit die einzigen Wohnungsproduzenten, und viele hundert Familien werden diesen für die geleistete Hilfe dankbare Treue bewahren. Die Genossenschaft soll aber nicht nur als Produzent, sondern vor allem als ideeller Faktor bewertet werden. (...).

Der öffentliche Dienst, 8.10.1926.
Genossenschaften > Wohnungsbau. Genossenschaften. 1926-10-08.doc.

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07.08.1925 Zürich
A.B.Z. Baugenossenschaft
Genossenschaften

A.B.Z. Baugenossenschaft
Arbeitsweg
Volltext
Wohnungsbau
Wohnungsnot

Wohnungsnot und Angestellte des öffentlichen Dienstes. Die Wohnungsnot in der Stadt Zürich ist immer noch nicht zum Verschwinden gebracht worden. Es fehlt namentlich immer noch an kleineren Wohnungen für den Arbeiterstand. Der Mangel an solchen Wohnungen macht sich namentlich auch in den Kreisen 7 und 8 geltend, wo viele städtische Angestellte und Arbeiter beschäftigt sind. Im Tramdepot Fluntern zum Beispiel haben gegen 70 Tramangestellte ihren ständigen Arbeitsantritt. Von diesen wohnen aber die wenigsten im Kreis 7. Eine durchgeführte Erhebung hat ergeben, dass es Kollegen gibt, die über eine Stunde Weges zurücklegen müssen, bis sie den Ort ihres Dienstantrittes erreicht haben. (...). A.H.

Der öffentliche Dienst, 7.8.1925.
A.B.Z. Baugenossenschaft > Wohnungsnot. Zürich. 7.8.1925.

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18.04.1924 Schweiz
Genossenschaften
Personen
Arthur Schmid

Das Problem der Arbeit in den Betrieben der Arbeiterschaft. Die organisierte Arbeiterschaft besitzt heute eigene Betriebe. Denken wir beispielsweise nur an die Druckereien oder auch an Produktionsgenossenschaften. Sie ist an anderen Betrieben stark beteiligt. Denken wir nur an die Konsumgenossenschaften. Innerhalb der kapitalistischen Wirtschaft müssen diese Betriebe existieren können. Sie müssen mit anderen Betrieben ähnlicher Art konkurrieren können. Sie müssen sich selber erhalten, um bestehen zu können. Wenn ich also im folgenden von Betrieben der Arbeiterschaft rede, so denke ich an Betriebe, die zum Teil oder ganz der organisierten Arbeiterschaft gehören, oder an Betriebe, deren Genossenschaftskapital in der Hauptsache von Arbeitern zusammengetragen wurde. (…). Dr. Arthur Schmid. OeD 18.4.1924
14.12.1923 Deutschland
Schweiz
Arbeiterbewegung
Genossenschaften
Personen
SABZ
Hans Falk
Genossenschaftswesen
Volltext

Studienreise nach Deutschland. durchgeführt vom Schweiz. Arbeiterbildungsausschuss. (Fortsetzung.) Der folgende Tag war wieder ein Genossenschaftstag, während der Mittwoch, 9. Mai, der letzte Hamburgertag, einer Ostseereise, die  dann glücklich verregnet wurde und uns deshalb zur raschen Umkehr veranlasste,  gewidmet war. Vorträge über das Hamburger Bildungswesen und die Entwicklung der Konsum-, Spar- und Baugenossenschaft „Produktion" füllten die Zeit nützlich aus (...). (Schluss folgt.) Hans Falk.

Der Gemeinde- und Staatsarbeiter, 1923-12-14.
SABZ > Studienreise Deutschland. 1923-12-14.doc.

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07.12.1923 Deutschland
Schweiz
Bäckereien
Genossenschaften
Personen
SABZ
Hans Falk
Arbeiterbildung
Arbeiterbildungszentrale
Volltext

Studienreise nach Deutschland. durchgeführt vom Schweiz. ArbeiterbiIdungsausschuss. Programmmässig verlief auch der 5. Mai. Diesmal galt die Besichtigung der Grosskonsumgenossenschaft Berlin und Umgebung in Berlin-Lichtenberg, einem Vorort. Hier finden wir die Verbesserungen und Neuerungen der Technik, die für die Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit moderner Konsumbetriebe erforderlich sind in Anwendung. (...). (Fortsetzung folgt.) Hans Falk.

Der Gemeinde- und Staatsarbeiter, 1923-12-07.
Deutschland > SABZ > Studienreise Deutschland. 1923-12-07.doc.

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21.09.1923 Zürich
A.B.Z. Baugenossenschaft
Genossenschaften

Baugenossenschaft
Volltext
Wohnungsbau
Wohnungsmieten

Genossenschaftlicher Wohnungsbau. Auf 1. Oktober 1923 ist das sechste Bauprojekt der Allgemeinen Baugenossenschaft Zürich vollendet. Es handelt sich um zehn Mehrfamilienhäuser an der Schaffhauserstrasse 90 bis 108, nahe dem Milchbuck, und diese bergen 34 Drei- und 22 Vierzimmerwohnungen. Der stattliche Bau wird schon manchem Genossen aufgefallen sein. (...).

Der Gemeinde- und Staatsarbeiter, 1923-09-21.
Genossenschaften > Wohnungsbau. 1923-09-21.doc.

Wohnungsbau. 1923-09-21.doc

03.08.1923 Oerlikon
Wollishofen
Zürich
Genossenschaften

Baugenossenschaft
Volltext
Wohnungsbau

Genossenschaftlicher Wohnungsbau. Die A.B.Z., die auch in den Kreisen der organisierten Arbeiterschaft von Zürich eine grosse Anzahl von Mitgliedern zählt, kann jetzt auf eine siebenjährige Tätigkeit zurückblicken. In dieser Zeit hat der Mitgliederbestand die Höhe von 6‘000 erreicht. An Bauten sind ausgeführt worden: (...).

Der Gemeinde- und Staatsarbeiter, 1923-08-03.
Genossenschaften > Wohnungsbau. 1923-08-03.doc.

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16.03.1923 Bern
Genossenschaften

Anteilscheine
Fahrradhaus Solidarität
Volltext

Die Genossenschaft Fahrradhaus Solidarität in Bern. hat soeben das dritte Geschäftsjahr begonnen, und der Wunsch der Velohändler, dasselbe um die Ecke zu bringen, ist nicht in Erfüllung gegangen, im Gegenteil der Betrieb ist heute leistungsfähiger denn je, was wir hier gerne mit Genugtuung konstatieren, ist das doch ein Zeichen dafür, dass die organisierte Arbeiterschaft einem auf genossenschaftlicher Grundlage aufgebauten Betrieb den Vorzug gibt gegenüber jenen Unternehmungen, die das Jahr hindurch den Interessen der Arbeiter entgegenarbeiten. Über die Winterzeit war unsere Werkstätte immer vollbeschäftigt mit Reparaturen und Emaillierungen. (...).

Der Gemeinde- und Staatsarbeiter, 1923-03-16.
Genossenschaften > Fahrradhaus Solidarität Bern. 1923-03-16.doc.

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17.02.1922 Zürich
A.B.Z. Baugenossenschaft
Genossenschaften
Personen
A. Hintermeister
G. Isler
Finanzen
Volltext
Unterstützung von Genossenschaften. Eine Erwiderung an Genosse A. Hintermeister. Da mein Artikel im „Gemeinde- und Staatsarbeiter" nur allgemein und im Auftrage mehrerer Kollegen gehalten war, bin ich gezwungen, dem Genossen A. Hintermeister, der solche Sachen ja gern auf persönliches Gebiet überleitet, auch persönlich zu antworten. Ja, ja, Genosse Hintermeister, unsere Wege kreuzen sich eben da, wo es um die Mittel unserer Sektion geht. Da habe ich als städtischer Arbeiter (...). Gottfried Isler.

 

Der öffentliche Dienst, 17.2.1922.
A.B.Z. Baugenossenschaft > Finanzen. 1922-02-17.doc.

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17.02.1922 Zürich
A.B.Z. Baugenossenschaft
Genossenschaften
Personen
A. Hintermeister
Gottfried Isler
Finanzen
Volltext
Unterstützung von Genossenschaften. Eine Erwiderung an Genosse A. Hintermeister. Da mein Artikel im „Gemeinde- und Staatsarbeiter" nur allgemein und im Auftrage mehrerer Kollegen gehalten war, bin ich gezwungen, dem Genossen A. Hintermeister, der solche Sachen ja gern auf persönliches Gebiet überleitet, auch persönlich zu antworten. Ja, ja, Genosse Hintermeister, unsere Wege kreuzen sich eben da, wo es um die Mittel unserer Sektion geht. Da habe ich als städtischer Arbeiter (...). Gottfried Isler.

 

Der öffentliche Dienst, 17.2.1922.
A.B.Z. Baugenossenschaft > Finanzen. 1922-02-17.doc.

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03.02.1922 Zürich
A.B.Z. Baugenossenschaft
Genossenschaften
Personen
A. Hintermeister
G. Isler
Finanzen
Mietzinse
Volltext

Unterstützung von Genossenschaften. Eine Antwort auf den Artikel des Genossen G. Isler. Genosse Isler hat in Nr. 2 unseres Verbandsorgans nochmals seinen ablehnenden Standpunkt gegenüber der Darlehensgewährung an die A.B.Z. zu begründen versucht. Er geht aber von Ansichten aus, die nicht unwidersprochen bleiben dürfen. Es ist ja wahr, die Erfahrungen im Genossenschaftswesen haben dem weitgereisten und welterfahrenen Genossen übel mitgespielt. Man denke, dass (...). A. Hintermeister.

Der öffentliche Dienst, 3.2.1922.
A.B.Z. Baugenossenschaft > Finanzen. 1922-02-03.doc.

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13.01.1922 Zürich
A.B.Z. Baugenossenschaft
Genossenschaften
Personen
G. Isler
Volltext

Noch ein Wort zur Subventionierung der AIlgemeinen Baugenossenschaft durch die Sektion Zürich. An der letzten Generalversammlung in der Eintracht habe ich die Ablehnung des Anleihens an die Allgemeine Baugenossenschaft Zürich beantragt  Bei der Diskussion hat sich dann herausgestelt, als wäre ich ein Gegner des Genossenschaftswiesens. Das ist absolut nicht antreffend. Ich wollte nur die Gewerkschaftsgelder sicherer und für die Gewerkschaft praktischer angelegt wissen. Meine langjährigen Erfahrungen (...).

Der Gemeinde- und Staatsarbeiter, 13.1.1922.
Gemeinde- und Staatsarbeiter Zürich > A.B.Z. Baugenossenschaft. 13.1.1922.doc.

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