Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 56

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
18.10.2019 Genf
Mieter- und Mieterinnen-Verband
Vorwärts
Wohnungsbau

Initiativen
Mietwesen
Volltext
Wohnungen für aIIe! In Genf reichte der Mieter*innenverband eine Gesetzesvorlage ein, um den Zugang zu billigen Wohnungen zu erleichtern. Christian Dandrès arbeitet in der Rechtsabteilung der Genfer Sektion und erläutert im Kurzinterview das Vorhaben. Anfang Oktober legte der Mieter*innenverband (MV) dem Parlament einen Gesetzentwurf vor, der den Genfer Bürger"innen den Zugang zu Wohnungen erleichtern soll. Was beinhaltet der Vorschlag? Der Staat kann heute nur noch 20 Prozent des sozialen Wohnungsbaus allein vergeben. Er hat keine Entscheidungsbefugnis über Miet- oder Eigentumswohnungen. Die Besitzer'tnnen können machen, was sie wollen. So werden die Wohnungen oft mit Vitamin B vergeben, heisst also, an jenen Personen, die gute Beziehungen und Kontakte zu den Eigentümer=in oder zur Bauherrschaft haben. Der Bedarf an Wohnraum ist jedoch akut. Mehr als 8‘000 Menschen befinden sich auf der Warteliste von Stadt und Kanton Genf. Die Schwierigkeiten bei der Wohnungssuche sind für alle Kategorien von Arbeitnehmer=innen von Bedeutung, mit Ausnahme der wenigen, deren Einkommen aussergewöhnlich hoch ist. Mit unserem Gesetzentwurf wollen wir, dass der Staat in Entwicklungszonen 20 Prozent der Mietwohnungen und 20 Prozent der Eigentumswohnungen vergeben kann. Dies auf der Grundlage objektiver Kriterien, die sich aus einer Priorisierung des Bedarfs ergeben. Dieses Gesetz würde die angenommen Initiative aus dem Jahr 2016 ergänzen, die eine Spekulation in den städtischen Entwicklungszonen untersagt, sprich der grassierenden Spekulation mit (…). Joel Depommier.
Vorwärts, 18.10.2019.
Vorwärts > Wohnungsbau. Mietwesen. Vorwaerts, 2019-10-18.
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30.11.2018 Frankreich
Personen
Wohnungsbau
Work
Oliver Fahrni
Reportagen
Volltext
Wohnungsbau
Einstürze und Aufstände: Frankreich brennt. „Das ist kein Unglück, das ist Politik“. Das haben die Regierenden nicht kommen sehen: Seit mitten in Marseille acht Menschen unter den Haustrümmern sterben mussten, macht sich grosser Zorn breit in der Hafenstadt. Die Reportage. An jenem Morgen weckten ihn seltsame Geräusche. Abdel¬ghani Mouzid sah offene Schränke und frische Risse in der Wand. Die Zimmertür klemmte. Er nahm sein Handy und filmte. Dann eilte er aus seiner Wohnung in der Rue d’Aubagne 65 in Marseille, um beim Verwalter Alarm zu schlagen. Im Korridor lagen Gipsbrocken. Als er gerade unten in die Rue de Rome einbog, sackten die Häuser 65 und 63 krachend in sich zusammen. Die oberen Etagen der Nummer 67 fielen etwas später. Ouloume, Mouzids komorische Nachbarin, hatte weniger Glück. Am Morgen brachte sie ihren kleinen Sohn zur Schule. Abends wartete El Amine vergeblich auf seine Mutter. Acht Menschen starben beim Häusereinsturz. Acht Tode, die man leicht hätte verhindern können. Der Zustand der Häuser war bekannt. Benoît Gilles, der Chefredaktor des lokalen Internetmediums „Marsactu“, hatte die Gefahr im Februar 2016 ausführlich beschrieben. Haus Nummer 65 wurde kürzlich notgeräumt, aber auf Betreiben der Wohnungsbesitzer am 18. Oktober wieder für sicher erklärt. Gaudin hinter Gitter! In Trümmern liegt nun auch die Herrschaft von Bürgermeister Jean-Claude Gaudin, 79. Seit bald einem Vierteljahrhundert regiert der „faule König“ (ein Lokalblatt) Marseille. Am Morgen des 5. November konnte er noch hoffen, das Desaster würde als schlimmer Unfall schnell (…). Oliver Fahrni.
Work online, 30.11.2018.
Personen > Fahrni Oliver. Frankreich. Wohnungsbau. Work online, 2018-11-30.
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23.05.2017 Kuba
Granma
Wohnungsbau

Volltext
Wohnungsbau
Eine neue und komfortablere Wohnung im Gebirge. Die Übergabe der Module für Wohnhäuser im Gebirge ist einer der Wege, um in möglichst kurzer Zeit eine möglichst grosse Zahl der von Hurrikan Matthew geschädigten Bewohner mit einer Wohnung auszustatten... „Mein neues Haus sieht dem, das von Matthew zerstört wurde, in nichts ähnlich. Es hat drei Zimmer, Diele, Wohnzimmer, Küche-Esszimmer und damit haben wir doppelt so viel Platz wie in dem Haus, in dem wir vorher wohnten. Dort gab es nur ein Zimmer, in dem meine Frau, meine drei Kinder und ich schliefen“, erzählt Eloy Cantillo Rodríguez, einer der 100 Bewohner in der Gegend von Mandinga, der vom kubanischen Staat das Modul eines Hauses für Gebirgsgegenden übergeben wurde. „Ich bin jetzt sehr glücklich damit, auch wenn der Boden noch nicht fertig ist und die Jalousien noch fehlen. Besonders froh bin ich, dass ich für das ganze Material nur 67 kubanische Pesos zahlen musste. Der Staat hat dafür praktisch alle Kosten übernommen; deshalb kann ich sagen, dass das, was er von uns an Geld bekommen hat, mehr symbolisch war“, sagte der Bauer. „Mein Häuschen damals zerstört auf dem Boden liegen zu sehen, war ein harter Schlag für mich. Hier an diesen Ort, wo der Zugang schwierig ist, hat man grosse Probleme Dinge zu besorgen wie z.B. etwas für den persönlichen Gebrauch, Küchenutensilien und Haushaltsgeräte“, sagte Eulalio Rodríguez Cantillo, ein anderer der Begünstigten. „Vom Haus, das mir der Zyklon zerstört hat, konnte ich so gut wie gar (...).
Granma, 23.5.2017.
Granma > Wohnungsbau. Granma, 2017-05-23.
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01.02.2017 Berlin
Junge Welt
Wohnungsbau

Obdachlosigkeit
Volltext
Obdachlose zählen nicht. Alles wird in der BRD dokumentiert. Aber nicht, wie viele ohne Wohnung sind. Dabei müssen immer mehr in der Kälte schlafen. Obdachlosigkeit ist nichts, wovon die Regierenden etwas wissen wollen. Sie machen das, was so viele machen, wenn ihnen ein Bettler begegnet: Sie gucken weg. Entsprechend kommt das Problem in der offiziellen Statistik gar nicht erst vor. Bis heute existiert dazu keine bundeseinheitliche Berichterstattung auf gesetzlicher Grundlage, lediglich Nordrhein-Westfalen erhebt von Amts wegen Daten. Allein an Rhein und Ruhr lebten demnach 2015 mehr als 20‘000 wohnungslose Personen. Deutschlandweit sind es nach Schätzungen der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW) über 335‘000. Und es werden immer mehr. Bis 2018 rechnet der Verband mit 536‘000 Betroffenen. Berlin gilt gemeinhin als „Hauptstadt der Obdachlosen“. Das Thema kocht dort seit Jahren immer dann hoch, wenn es bitterkalt ist. Aktuell üben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Druck auf den Senat aus, ausreichend Notquartiere für Menschen einzurichten, die vor dem Frost Schutz suchen. Im Rahmen der „Berliner Kältehilfe“, eines von Wohlfahrtsverbänden, Kirchen und Landesregierung getragenen Programms, werden derzeit rund 800 Schlafplätze angeboten, im Februar sollen rund 100 dazukommen. Den Bedarf deckt das nicht annähernd. In der Hauptstadt könnten bis zu 20‘000 Menschen ohne festen Wohnsitz leben. Nach Angaben des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) fristeten davon 3‘000 dauerhaft ein Dasein auf der Strasse. Am Montag schlug die BVG Alarm, weil immer mehr Zufluchtsuchende (…). Ralf Wurzbacher.
Junge Welt, 1.2.2017.
Junge Welt > Obdachlosigkeit. Berlin. Junge Welt, 2017-02-01.
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24.09.2014 Zürich
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Mieterverein
Personen
Wohnungsbau
Walter Angst
Interview
Volltext
Wohnungsnot
„Es wird möglich, die Stadtentwicklung sozialverträglich zu gestalten“. Am 28. September stimmen die Wahlberechtigten im Kanton Zürich über die „Änderung des Planungs- und Baugesetzes“ ab. Die Delegiertenversammlung des Gewerkschaftsbundes des Kantons Zürich (GBKZ) beschloss am 21. August einstimmig die JA-Parole. Doch worum geht es bei der Initiative eigentlich? Interview mit Walter Angst, Sprecher des Mieterinnen und Mieterverbands Zürich. Wer hat die Initiative ins Leben gerufen und worum geht es dabei? Walter Angst (WA): Wir stimmen über einen zusammen mit der CVP und der GLP erarbeiteten Gegenvorschlag des Kantonsrats zur SP-Initiative „für mehr bezahlbaren Wohnraum“ ab. Die Gemeinden sollen künftig das Recht haben, in Gestaltungsplänen und bei Auf- und Umzonungen den Bau von preisgünstigen Wohnungen zu verlangen. Doch in Zürich finden sich auch Plakate auf denen die „Mietervereinigung Mietverteuerung Nein“ gegen die Änderung mobil macht. Müssen wir bei einer Änderung mit höheren Mieten rechnen? (…).
GBKZ, 24.9.2014.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton > Wohnungsbau. Wohnungsnot. GBKZ, 2014-09-24.
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01.04.2014 ZH Kanton
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Personen
Wohnungsbau
Monika Spring
Mietzinse
Volltext
Wohnungsmieten

Bezahlbar Wohnen im Kanton Zürich. Die GBKZ-Kolumne "Gewerkschaftliche Gedanken" im PS vom 3. April 2014. Bezahlbar Wohnen im Kanton Zürich wird immer schwieriger. Junge und ältere Menschen, aber auch Familien und ganz besonders Migrantinnen und Migranten haben grosse Schwierigkeiten bei der Wohnungssuche. Die Situation ist besonders prekär in der Stadt Zürich, aber auch in der Agglomeration, wo die Mietpreise in den letzten 10 Jahren um 10-15% angestiegen sind, während die Löhne stagnierten. Gleichzeitig reduzierte sich das Angebot an preisgünstigen Wohnungen, da immer mehr ältere Wohnbauten abgerissen und durch teure Neubauten ersetzt wurden. Die tiefen Hypothekarzinsen führten zu zunehmender Spekulation auf dem Wohnungsmarkt, was die Bodenpreise und damit die Wohnungspreise zusätzliche verteuerte. Die Folge für uns Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist, dass wir einen immer grösseren Teil unseres Lohnes für das Wohnen aufwenden müssen. Viele Beschäftigte finden keine bezahlbare Wohnung mehr in der Nähe ihres Arbeitsortes. Die Arbeitswege werden länger und damit bleibt immer weniger Zeit für Erholung und Familie. Wohnungsknappheit trifft die Menschen existenziell, denn Wohnen ist ein Grundbedürfnis. Werden die Wohnungen teurer, trifft dies diejenigen mit bescheidenem Einkommen am stärksten. (…). Monika Spring, Kantonsrätin.

GBKZ, 1.4.2014.

Personen > Spring Monika. Mietzinse. Wohnungsbau. GBKZ. 2014-04-01.

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01.03.2012 Genf
Luzern
Zug
Zürich
Genossenschaften
Mieter- und Mieterinnen-Verband
Personen
Wohnungsbau
Andreas Rieger
Baugenossenschaft
Volltext
Wohnungsmieten
Wohnungsnot

Uno-Jahr der Genossenschaften. Das Soziale als Unternehmenszweck ist so aktuell wie nie. Sie wurden jahrelang als Auslaufmodell betrachtet. Doch jetzt wird wieder klar: Genossenschaften sind ein Modell der Zukunft. Vor allem im Bereich Wohnen. Andreas Rieger, Präsident der Gewerkschaft Unia, erläutert die Vorteile von gemeinnützigen Genossenschaften. Die Uno hat das Jahr 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften erklärt (...). Mit Fotos. Andreas Rieger.

Mieten und Wohnen, Nr. 3, März 2012.
Personen > Rieger Andreas. Wohnbaugenossenschaften. 201203-01.doc.

Rieger Andreas. Wohnbaugenossenschaften. 2012-03-01.doc

16.06.2011 GE Kanton
Genf
Asloca
Personen
Wohnungsbau
Helen Brügger
Obdachlosigkeit
Volltext
Wohnungsnot

Genfer Wohnungsnot. Hauptgrund für sozialen Abstieg. Mehr als 5000 Gesuche für eine Sozialwohnung sind bei den zuständigen Stellen des Kantons Genf hängig. Auf der entsprechenden Warteliste der Stadt Genf stehen 3500 Menschen. In guten Jahren kann vielleicht ein Zehntel von ihnen damit rechnen, eine Wohnung zu erhalten. Die Stadt verfügt über 5200 Sozialwohnungen. Geschiedene mit Kindern und MieterInnen, die zwangsgeräumt wurden, haben bei der Vergabe dieser Wohnungen Vorrang - doch auch hier gibt es eine Warteliste von mehreren Hundert Personen. Die Wohnungsnot in Genf ist akut: laut der Mieterinnenorganisation Asloca ist sie das Resultat neuer Besitzverhältnisse. Nicht mehr institutionelle, langfristig orientierte InvestorInnen bestimmen die Marktpreise, sondern spekulativ orientierte Immobiliengesellschaften mit kurzfristigen Renditezielen von dreizehn bis achtzehn Prozent. (...).
Helen Brügger.

WOZ. Donnerstag, 16.6.2011.
Personen > Brügger Helen. Wohnungsnot. 16.6.2011.doc.

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23.09.2010 Winterthur
Personen
Wohnungsbau
Bettina Dyttrich
Mietzinse
Wohnungsmieten
Die billigen Jahre sind vorbei. Wohnen in Winterthur. Nah bei Zürich und doch grün: Winterthur ist zur begehrten Wohnstadt geworden. Noch sind die Mieten deutlich tiefer als in Zürich. Aber eine Erbschaft des 19. Jahrhunderts wird immer mehr zum Problem. (...). Bettina Dyttrich. WOZ. Donnerstag, 23.9.2010
18.12.2008 Winterthur
Personen
Wohnungsbau
Bettina Dyttrich

Rendite statt Garten. Ursula und Filip Zirin. In Winterthur droht drei renovierten, historisch wertvollen Arbeiterhäusern der Abbruch. Die letzten BewohnerInnen wehren sich. Ursula und Filip würden gern noch lange hier wohnen. Die Obere Schöntalstrasse im Winterthurer Tössfeld liegt zentral und doch ruhig. Wenige Schritte zur Bushaltestelle, 10 Velominuten zum Hauptbahnhof, Einkaufsmöglichkeiten im Quartier. Und für die Naherholung müssen die Zirins nur vor die Tür treten. (...). Mit Foto. Bettina Dyttrich. WOZ 18.12.2008
01.06.2008 Davos
Abstimmung
Wohnungsbau
SP
Grüne


Davos will keine Massnahmen gegen Zweitwohnungsbau. Anders als das Oberengadin will Davos keine Massnahmen gegen überbordenden Zweitwohnungsbau ergreifen. Das Stimmvolk der Landschaft Davos hat sowohl eine Volksinitiative (mit 53,9% Nein-Stimmen) wie auch einen Gegenentwurf der Gemeinde (mit 53,2% Nein-Stimmen) abgelehnt. Die SP forderte mit ihrer Initiative eine Beschränkung des Zweitwohnungsbaus auf ein jährliches Kontingent von maximal 4500 Quadratmetern Bruttogeschossfläche, zudem müsse der Erstwohnungsanteil mindestens einen Drittel betragen. Die Initiative wurde von den Grünen und der EVP unterstützt. Für die Gemeinde, die bürgerlichen Parteien sowie für Hotels, Handel und Gewerbe ging dieser Vorschlag zu weit. (…). NZZ 1.6.2008
21.08.2006 Olten
Wohnungsbau


Mieterverband kontert Leerstandsstatistik. Der Mieterverband (MV) Basel nimmt Stellung zur neuesten Studie zu den Leerstandsquoten bei Wohnungen und Geschäftsräumlichkeiten, welche die statistischen Ämter und der Treuhänderverband (Svit) erstellt haben (BaZ 19.8.2008). Der Mieterverband stellt "zum wiederholten Mal fest, dass weiterhin ein Mangel an bezahlbaren Wohnungen vorhanden ist", heisst es in einem Communiqué. BaZ 21.8.2006
20.07.2002 Biel
Liegenschaftsverwaltung
Wohnungsbau

Wohnungsbau
Bahnpost
Deutlich weniger Leerwohnungen. Der Leerwohnungsbestand in der Stadt Biel ist gegenüber dem Vorjahr deutlich gesunken, ist aber immer noch hoch. Die Zahlen sollen nun genauer geprüft werden. Bund 20.7.2002
07.03.1996 Biel
Wohnungsbau


Drecklöcher in Biel. In vielen Bieler-Altbauwohnungen stimmt das Preis-Leistungsverhältnis nicht mehr. BB 20.11.1995
07.03.1996 Biel
Wohnungsbau


Bauboom oder das Buhlen um Mieter. 1990 war der Leerwohnungsbestand in Biel so tief wie seit 20 Jahren nicht mehr, fünf Jahre später hat sich das Blatt gewendet: Vermieter müssen heute die Preise senken, um überhaupt Mieter zu finden. BT 7.3.19956
24.11.1994 Biel
Wohnungsbau


Ein neues Quartier. Das Drahtwerkareal in Madretsch soll neu überbaut werden. BB 24.11.1994
11.11.1994 Biel
Wohnungsbau


Neues Wohnquartier. 400 neue Wohnungen in Biel. Das neue Quartier für tausend BewohnerInnen, das die Stadt Biel auf dem ehemaligen Areal der Holzbearbeitungsfirma Renfer schaffen will, hat ein Gesicht erhalten. TW 11.11.1994
05.10.1994 Biel
Wohnungsbau


Mit Überangebot in die Offensive. Trotz derzeitigem Überschuss sollen in Biel mehr als 5000 Wohnungen entstehen. BB 5.10.1994
31.08.1993 Biel
Wohnungsbau


6000 Wohnungen dank neuer Bauordnung? Mit einer Teilrevision der Bauordnung sollen in der Stadt Biel Dachausbauten erleichtert werden. BT 31.8.1993
29.06.1993 Biel
Wohnungsbau


Die Wohnungen sind fast alle vermietet. Überbauung Madretschried. BT 29.6.1993
19.03.1993 Biel
Wohnungsbau


Preiswerte Wohnungen mit vielen Pluspunkten. In zwei zusammengebauten, familienfreundlichen Liegenschaften an der Bözingenstrasse 141/141a warten je sechs heimelige, komfortable 3 ½-Zimmer-Wohnungen auf Bewohner. BT 19.3.1993
14.01.1992 Biel
Wohnungsbau


450 Wohnungen warten auf den Baubeginn. Die im Grundsatz beschlossene Überbauung der Löhre am Südostrand von Mett ist einen Schritt näher gerückt. Die öffentliche Auflage der Überbauungsordnung hat keine wesentlichen Einsprachen erbracht. BT 14.1.1992
10.01.1992 Biel
Wohnungsbau


Stadt kämpft gegen Wohnungsnot. Im Kampf gegen Wohnungsnot und Einwohnerschwund hat die Stadt Biel konkrete Schritte unternommen. Sie hat gemeindeeigene Landreserven im Baurecht abgegeben, was die Erstellung von 145 Wohnungen ermöglicht. BZ 10.1.1992
21.08.1991 Biel
Wohnungsbau


Stadt auf Häuserkauf. Der Bieler Gemeinderat will am Schmiedweg 6 ein weiteres Wohnhaus erwerben – jetzt reicht’s, finden die bürgerlichen Stadträte. BB 21.8.1991
27.07.1991 Schweiz
Mieter- und Mieterinnen-Verband
Personen
Solothurner AZ
Wohnungsbau
Rudolf Strahm
Wohnungsbau
Tiefer Leerwohnungsbestand treibt Preise hoch. AZ-Gespräch mit Rudolf H. Strahm, Präsident des Schweizerischen Mieterverbandes. Mit Foto. Interview. Josef Beck. SoAZ 27.7.1991
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