Gewerkschaftschronik
 Textverzeichnis minimieren

Sie sind hier: Textverzeichnisse > Stichwort > Kinderzulagen
Suchen Ortsverzeichnis Kapitelverzeichnis Personenverzeichnis Stichwortverzeichnis  

       
 
   
Anzahl gefundene Artikel: 15

1
 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
16.11.2017 Schweiz
Personen
Work
Zulagen
Sina Bühler
Familienzulagen
Kinderzulagen
Ratgeber
Volltext
Ein Zustupf in die Familienkasse. Mindestens 200 Franken pro Kind und Monat – und das gilt auch bei Teilzeitarbeit. Familienzulagen helfen, die Mehrkosten eines Haushalts mit Kindern zu tragen. Wer ein Recht darauf hat und wie lange. Kinder sind kostbar – und teuer. Wie das Bundesamt für Statistik berechnet hat, kostet ein Kind, das in einer Zweielternfamilie aufwächst, durchschnittlich 819 Franken im Monat. Kommt ein zweites Kind dazu, betragen die Ausgaben 1310 Franken, mit einem dritten 1583 Franken. Das Kind einer oder eines Alleinerziehenden kostet 1092 Franken. Der Betrag ist deshalb höher, weil die Lebenskosten pro Person in einem kleineren Haushalt höher ausfallen. Zu diesen direkten Kosten kommen je nach gewähltem Familienmodell noch die indirekten Kosten für die externe Betreuung oder für den Verzicht auf einen Teil des Erwerbseinkommens. Der Staat hat gesetzliche Massnahmen getroffen, die finanzielle Last für Haushalte mit Kindern zu mindern. Einerseits über steuerliche Abzüge («Kinderabzug»), anderseits über die Familienzulagen. Auf diese Zulagen haben alle Kinder einen Anspruch, unabhängig vom Einkommen der Eltern oder der Familiensituation. Sie betragen mindestens 200 pro Monat und Kind. Werden die Kinder älter, so heissen diese Beiträge Ausbildungszulagen und steigen auf mindestens 250 Franken. Einen Anspruch darauf haben Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren – solange sie tatsächlich in Ausbildung sind. Seit einigen Jahren haben nicht nur Angestellte, sondern auch Selbständige und (…). Sina Bühler.
Work online, 16.11.2017.
Personen > Bühler Sina. Familienzulagen. Ratgeber. Work online, 2017-11-16.
Ganzer Text
08.03.2015 Schweiz
SGB
Steuern

Kinderzulagen
Steuerabzug
Volltext
Weg frei für fortschrittliche Familienpolitik. SGB zu den Abstimmungen. Mit Befriedigung nimmt der SGB das deutliche Nein zur CVP-Familieninitiative zur Kenntnis. Eine Annahme der Initiative hätte vor allem gut situierte Familien entlastet, den einkommensschwächeren Familien unter dem Strich aber Nachteile gebracht. Die Initiative hätte zudem den Weg für eine fortschrittliche Familienpolitik versperrt. Nun sind Bundesrat und Parlament gefordert, die Familien mit konkreten Massnahmen zu unterstützen. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss gefördert werden, unter anderem mit Tagesschulen, Blockzeiten und einer ausserfamiliären Betreuung, die allen offen steht. Ausserdem braucht es höhere Kinderzulagen und einen Ausbau der Prämienverbilligungen in der obligatorischen Krankenversicherung. Zufrieden ist der SGB auch über die Ablehnung der grünliberalen Energieinitiative. Sie hätte Bund und AHV Mittel entzogen, da eine funktionierende Energiebesteuerung mittelfristig zu sinkenden Steuererträgen führt. Ausserdem hätte diese Steuer die unteren Einkommen überdurchschnittlich belastet. Endlich zur Kenntnis nehmen muss das Parlament den Widerstand der Stimmberechtigten gegen lange Ladenöffnungszeiten. (…).
SGB, 8.3.2015.
SGB > Kinderzulage. Steuerabzug. Abstimmung. SGB, 2015-03-08.
Ganzer Text
19.02.2015 Schweiz
Kinderzulage
Personen
SGB
Ewald Ackermann
Kinderzulagen
Steuerabzug
Volltext
Gefährliche Nebenwirkungen der CVP-Initiative. „Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen“: Tür zum Missbrauch weit offen. Die Volksinitiative "Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen" entlastet vor allem gut situierte Familien. Gleichzeitig benachteiligt sie einkommensschwächere Familien und lädt geradezu zu Missbrauch ein. So verlockend der Titel tönt und so hehr die erklärten Ziele sind: das Nein des SGB zur CVP-Volksinitiative "Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen" war schon nach dem ersten Studium klar. Denn das Volksbegehren bringt unter dem Strich den einkommensschwachen Familien nur Nachteile; einkommensstarke dagegen können durchaus profitieren. Das ist der Hauptgrund, warum wir diese Initiative am 9. März abzulehnen müssen. Es gibt aber einen weiteren Grund, der wird mittlerweile auch öffentlich diskutiert wird: Bis jetzt ist der Bund davon ausgegangen, dass bei einem Ja zur Initiative der öffentlichen Hand rund 1 Milliarde Franken Steuereinnahmen entgehen würden. Diese Zahl könnte deutlich zu tief zu sein. Denn die Initiative stösst die Tür zum Missbrauch weit auf. Wie das? (…). Ewald Ackermann.
SGB, 19.2.2015.
Personen > Ackermann Ewald. Kinderzulagen. Steuerabzug. SGB, 2015-02-19.
Ganzer Text
17.12.2014 Schweiz
Abstimmungen Schweiz
Personen
SGB
Thomas Zimmermann
Abstimmung
Kinderzulagen
Mehrwertsteuer
Volltext
Haushalte mit tiefen Einkommen würden verlieren. SGB empfiehlt 2 x Nein für den eidgenössischen Urnengang vom 8.3.2015. Der SGB hat für den eidgenössischen Urnengang vom 8.3.2015 zweimal die Nein-Parole beschlossen. Der Vorstand empfiehlt sowohl die Volksinitiative "Kinder- und Ausbildungszulagen befreien" der CVP wie diejenige der Grünliberalen („Energie- statt Mehrwertsteuer") zur Ablehnung. Die Volksinitiative „Kinder- und Ausbildungszulagen befreien" entlastet vor allem Familien mit hohen Einkommen. Der SGB setzt andere Schwerpunkte in der Bekämpfung der Armut von Familien: Es braucht anständige Löhne, möglichst in allgemeinverbindlichen Gesamtarbeitsverträgen festgelegt, und bessere Voraussetzungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Tagesschulen, Blockzeiten, eine ausserfamiliäre Betreuung, die allen offensteht) sowie höhere Kinderzulagen und KV-Prämienverbilligungen. Zudem risse die Initiative Löcher in den öffentlichen Haushalt, was vor allem die tiefen und mittleren Einkommen auszubaden hätten: entweder durch Leistungsverzicht oder durch Steuererhöhungen. Die grünliberale Initiative lehnt der SGB ab, weil sie Haushalte mit niedrigen Einkommen überproportional belastet und die Finanzen von Bund und AHV gefährdet. (…). Thomas Zimmermann.
SGB, 17.12.2014.
SGB > Abstimmungen Schweiz 18.3.2015. SGB, 17.12.2014.
Ganzer Text
03.10.2014 Schweiz
Kinder
Work

Kinderzulagen
Volltext
Zulagen: Habe ich Anspruch auf mehr Kindergeld? Wir wohnen in Solothurn und haben drei Kinder im Alter von drei, sieben und neun Jahren. Meine Frau arbeitet in Solothurn, ich selber in der Stadt Freiburg. Monatlich werden meiner Frau mit ihrem Lohn pro Kind 200 Franken Kinderzulage ausgezahlt, insgesamt also 600 Franken. Ein Freiburger Arbeitskollege von mir hat auch drei Kinder. Er bekommt aber pro Monat mehr als diese 600 Franken Kindergeld. Habe ich also auch Anspruch auf mehr Kinderzulagen? Peter Schmid: Ja, das haben Sie. Ihre Familie hat Anrecht auf eine sogenannte Differenzzahlung: Für die ersten beiden Kinder erhalten Sie pro Monat zusätzlich je 45 Franken und für das dritte Kind 65 Franken monatlich. Aber alles schön der Reihe nach: Anspruch auf Familienzulagen haben alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, alle Selbständigerwerbenden sowie Nichterwerbstätige mit bescheidenem steuerbarem Einkommen. Das eidgenössische Familienzulagengesetz bestimmt, wer diese Zulagen erhält, wenn beide Elternteile erwerbstätig sind. (…). Peter Schmid.
Work, 3.10.2014.
Work > Kinderzulagen. Work, 3.10.2014.
Ganzer Text
05.10.2012 Schweiz
Arbeitslosenkasse
Personen
Work
Timur Öztürk
Familienzulagen
Kinderzulagen
Volltext

Kinderzulagen: Geld von der Arbeitslosenkasse rückwirkend? Ich bin seit zehn Monaten arbeitslos und erhalte Taggelder. Ich habe ein Kind. Mein Ehemann hat über seine Firma Familienzulagen erhalten. Vor rund sechs Monaten hat er sich aber selbständig gemacht. Seither bekommen wir keine Familienzulagen mehr. Ich habe erst vor kurzem erfahren, dass ich bei meiner Arbeitslosenkasse Familienzulagen beantragen kann. Jetzt habe ich diese auch rückwirkend verlangt. (...).

Work. Freitag, 5.10.2012.
Arbeitslosenkasse > Kinderzulagen. Work 5.10.2012.doc.

Ganzer Text

01.06.2010 Kosovo
Sozialversicherungen
Unia Schweiz
VPOD-Magazin

Kinderzulagen
Sozialversicherungsabkommen
Faire Altersrenten auch für Leute aus dem Kosovo! Die Unia hat zusammen mit weiteren Gewerkschaften eine Petition mit mehreren Tausend Unterschriften bei der Bundeskanzlei eingereicht. Eine Gewerkschaftsdelegation übergibt die Bittschrift derzeit auch im Kosovo den zuständigen Behörden. Sie verlangt, dass umgehend wieder über ein Sozialversicherungsabkommen zwischen der Schweiz und dem Kosovo verhandelt wird. Der Bundesrat hatte das geltende Abkommen auslaufen lassen. Seit dem 1. April bekommen in der Schweiz lebende Kosovo-Albaner für Kinder, die im Kosovo leben, keine Kinderzulagen mehr. Wer in Zukunft eine Rente der AHV oder IV beziehen will, ist gezwungen, seinen Wohnsitz in der Schweiz zu behalten. Bei einer Rückkehr in den Kosovo werden keine Renten mehr ausbezahlt. VPOD-Magazin, Juni 2010
09.03.2010 Schweiz
Nationalrat

Kinderzulagen
Nationalrat beschliesst Kinderzulagen-Register. Der Nationalrat will gegen Mehrfachbezüge von Kinderzulagen vorgehen. Dazu hat er gestern die Schaffung eines zentralen Registers mit 172 zu 0 Stimmen gutgeheissen. Bezahlen dafür muss allein der Bund - gegen den Willen der Landesregierung. Bund. Dienstag, 9.3.2010
03.11.2006 Schweiz
Personen
Work
Zulagen
Angeline Fankhauser
Urs Frieden
Kinderzulagen
"Ich fühle mich als Mutter des neuen Gesetzes - trotz CVP". Die Politikerin Angeline Fankhauser kämpft als Rentnerin für Kinderzulagen. Erhält in Zukunft jedes Kind mindestens 200 Franken? Am 26. November wird über das Familienzulagengesetz abgestimmt. Wieso sich Angeline Fankhauser engagiert. Mit Foto. Urs Frieden. Work 3.11.2006
30.06.2000 Schweiz
Regierung Schweiz

Kinderzulagen
250 Franken pro Kind? Der Bundesrat begrüsst eine Bundeslösung, die stossende Lücken bei den Familienzulagen schliesst - entweder per Rahmengesetz oder per Neuem Finanzausgleich. Bund 30.6.2000
02.03.1990 BL Kanton
BS Kanton
SG Kanton
TI Kanton
ZH Kanton
Zulagen

Familienzulagen
Kinderzulagen
Volltext

Unterschiedliche Familienzulagen: ZH, BS, BL und SG lassen sich lumpen. Im Verlaufe des Jahres 1989 haben zwei Kantone (JU, UR) ihre Gesetze betreffend die Kinderzulagen für Arbeitnehmer total revidiert, drei Kantone (GE, SH, SO) unterzogen die betreffenden Erlasse einer Teilrevision. Eine Reihe weiterer Kantone hat die Leistungen des kantonalrechtlich geregelten Familienzulagewesens verbessert. Dennoch klaffen zwischen den einzelnen Kantonen zum Teil .erhebliche Unterschiede. Der tiefste Ansatz (Stand 1. Januar 1990) beträgt 100 Franken je Kind und Monat und wird von den Kantonen ZH, BS, BL und SG ausgerichtet, wobei letztgenannter ab dem dritten Kind Fr. 145.- bezahlt. (...).

 GBH-Zeitung, 1990-03-02.
Zulagen > Familienzulagen. 1990-03-02.doc.

Ganzer Text

01.06.1965 Schweiz
Emigranten
Gewerkschaftliche Rundschau
Personen
Giacomo Bernasconi
Kinderzulagen
Rassismus
Volltext
Kinderzulagen für ausländische Arbeitnehmer. Mit den nachfolgenden Ausführungen geht der Chef der Sektion Familienschutz im Bundesamt für Sozialversicherung, Herr Dr. iur. Giovanni Vasella, auf eine Bemerkung in bezug auf die angeblich missbräuchliche Beanspruchung von Kinderzulagen durch ausländische Arbeitnehmer ein, die der unterzeichnete Redaktor etwas unbesehen in den angeführten Artikel über die ausländischen Arbeitnehmer aufgenommen hatte. Unsere Feststellungen datierten noch aus der Zeit, in der lediglich Verbandsausgleichskassen und einzelne Arbeitgeber direkt Kinderzulagen für im Ausland residierende Kinder von ausländischen Arbeitnehmern ausrichteten und auf Befürchtungen und Mitteilungen in den seinerzeitigen Verhandlungen über die Ausrichtung von Kinderzulagen an ausländische Arbeitnehmer. Die Ausführungen von Herrn Dr. Vasella zeigen, dass Vorkehren getroffen worden sind, um missbräuchliche Beanspruchungen mit relativ einfachen Mitteln auszumerzen, und dass diese Vorkehren offenbar wirkungsvoll sind. Giacomo Bernasconi. Erst in diesen Tagen habe ich Ihren Vortrag „Wir und die ausländischen Arbeitnehmer“, den Sie im Oktoberheft 1964 der „Gewerkschaftlichen Rundschau“ publiziert haben, gelesen, wobei ich auf folgende Ausführungen über die Kinderzulagen für ausländische Arbeitnehmer gestossen bin (Seite 278): (…).
Dr. Giovanni Vasella, Bern.
Gewerkschaftliche Rundschau, Heft 6, Juni 1965.
Gewerkschaftliche Rundschau > Kinderzulagen. Emigranten. Rundschau, Juni 1965.
Ganzer Text
13.09.1918 Bern
Berner Tagwacht
Personen
Verwaltung Bern
Robert Grimm
Arbeitsvertrag
Dienst- und Besoldungsordnung
Kinderzulagen
Löhne
Volltext

Ein moderner Arbeitsvertrag. So betitelt Genosse Robert Grimm in der „Berner Tagwacht" das unter langwierigen Verhandlungen während der Zeit des Versammlungsverbotes zustande gekommene Reglement betreffend die Anstellungs- und Lohnverhältnisse der Gemeindearbeiter der Stadt Bern. Da es zu weit führen würde, das ganze Reglement vollinhaltlich an dieser Stelle zum Abdruck zu bringen, so beschränken wir uns darauf, die hauptsächlichsten Bestimmungen, soweit sie speziell die Strassenbahner betreffen, anzuführen. (...).

 

Strassenbahner-Zeitung, 13.9.1918. Standort: Sozialarchiv.
Personen > Grimm Robert. Arbeitsvertrag. 13.9.1918.doc.

 

Grimm Robert. Arbeitsvertrag. 13.9.1918.pdf

 

13.04.1918 Zürich
1. Mai Zürich
Arbeitszeit
Strassenbahner Zürich
Teuerungsausgleich

Disziplinarverfahren
Kinderzulagen
Teuerung

Strassenbahner Zürich. Gruppe Hard Zürich. Die auf den 13. April 1918 einberufene Gruppenversammlung war überaus stark besucht. Das Protokoll wurde unter Verdankung genehmigt. Zwei Kollegen bewarben sich für Aufnahme in die Gewerkschaft, was ohne  Diskussion vollzogen wurde. Es sind dies die Ablöser Schwendimann und Hug. Der Obmann gab hierauf einen kurz gehaltenen Bericht aus der Sitzung des Zentralvorstandes. Verlesen  wurden drei Eingaben: die eine betraf das Begehren an den Stadtrat, es sei der Betrieb am 1. Mai vollständig ruhen zu lassen. Die zweite Eingabe wünscht die Entfernung der Nummern. (...).

Strassenbahner-Zeitung, 26.4.1918. Standort: Sozialarchiv.

Gruppe Hard-Zürich. Versammlung 13.4.1918.pdf

16.02.1918 Altstätten
Strassenbahner

Kinderzulagen
Teuerungsausgleich
Volltext

Strassenbahner Altstätten. Am 16. Februar 1918 hielt unsere Sektion die Jahreshauptversammlung  ab, welche ziemlich gut besucht war. Im  Jahresbericht berührte Vizepräsident Göldi den wunden Punkt, dass leider nicht alle Kollegen an derselben  teilnehmen können, weil 3 Mann in Diepoldsau und 3 Mann in Bernek stationiert sind, und 2 davon auf jeder Strecke den Spätkurs ausrühren müssen, infolgedessen an einer Versammlung in Altstätten nicht teilnehmen können, da von ihnen nicht verlangt werden kann, dass sie den Weg von 3 Stunden nach der Versammlung noch zu Fuss zurücklegen, um morgens früh wieder auf dem Posten zu sein. (...).

Strassenbahner-Zeitung, 15.3.1918. Standort: Sozialarchiv.

Strassenbahner Altstätten. 16.2.1918.pdf

1


  
Copyright 2007 by Beat Schaffer   Nutzungsbedingungen  Powered by dsis.ch    anmelden