Gewerkschaftschronik
 Textverzeichnis minimieren

Sie sind hier: Textverzeichnisse > Kapitel > VPOD Bern Stadt
Suchen Ortsverzeichnis Kapitelverzeichnis Personenverzeichnis Stichwortverzeichnis  

       
 
   
Anzahl gefundene Artikel: 53

1 2 3
 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
25.02.2013 BE Kanton
Bern
Demonstrationen Bern
Regierungsrat BE Kanton
VPOD BE Kanton
VPOD Bern Stadt

Demonstrationen Bern
Sparmassnahmen
Volltext

Kanton Bern: Stopp dem Abbau! Dem Kanton Bern droht ein beispielloser Leistungsabbau. Dieses Jahr muss der Regierungsrat auf Geheiss des Parlaments ein Sparpaket von jährlich 400 Millionen Franken vorlegen. Dies entspricht mehr als der Hälfte der kantonalen Ausgaben für Kindergarten und Volksschule. Statt dieses katastrophalen Leistungsabbaus braucht es einen guten Service public. Dafür sind faire Löhne ein Muss; es schadet dem Kanton, wenn Lehrerpersonen, Polizistinnen und Polizisten, Sozialarbeiter und Pflegende monatlich bis zu 1000 Franken weniger verdienen als in den Nachbarkantonen. (...).

VPOD Bern, 25.2.2013.
VPOD BE Kanton > Sparmassnahmen. Kundgebung 2013-03-16.

Ganzer Text

23.11.2012 Bern
Demonstrationen Bern
Personen
VPOD BE Kanton
VPOD Bern Stadt
Blaise Kropf
Demonstrationen Bern
Sparmassnahmen
Volltext

Bern: Demo gegen Abbauwahn. Unter dem Motto „So nicht. Nein zur Abbaupolitik“ haben am Donnerstag auf dem Berner Rathausplatz 350 Personen gegen die drohenden Sparmassnahmen im Bildungs-, Gesundheits- und Sozialbereich protestiert. Der beeindruckende Aufmarsch an der kurzfristig einberufenen Kundgebung zeigt den grossen Unmut vieler Menschen im Kanton Bern gegenüber der Spar- und Abbaupolitik. Viele Sparmassnahmen beeinträchtigen nicht nur die Lebensqualität im Kanton Bern, sondern dürften statt der erhofften finanziellen Entlastung im Gegenteil eine Belastung bewirken. In verschiedenen Ansprachen wurden die Sparmassnahmen aus der Perspektive der betroffenen Leistungsangebote und Institutionen beleuchtet. (...). Blaise Kropf.

VPOD Bern Städte, 23.11.2012.
VPOD Bern >Demonstrationen. Sparmassnahmen. 23.11.2012. 


Ganzer Text 

 

22.11.2012 Bern
Demonstrationen Bern
VPOD Bern Stadt
VPOD Bern SVB

Fahrplan
Sparmassnahmen
SVB Bern
Volltext

Donnerstag, 22. Nov. 2012, 13.00 bis 13.45 Uhr, Rathausplatz Bern. Empörung über Ausdünnung der Linien 7 und 8. Protestaktion: So nicht! Nein zur Abbaupolitik. (...).

VPOD Bern online, 22.11.2012.
VPOD Bern > Demonstration VPOD Bern. Sparmassnahmen.pdf.

Ganzer Text

12.09.2012 Bern
Gewerkschaftsbund Bern
Grüne
Personen
SP Bern Stadt
VPOD Bern Stadt
Christoph Schlatter
Kindertagesstätten
Krippen
Referendum
Volltext

Stadt Bern: Gegen totale Deregulierung bei den Krippen. Die Kinderkrippen in der Stadt Bern sollen nicht vollständig dereguliert werden: Gegen das Kita-Reglement, das von einer Mitte-rechts-Mehrheit im Stadtrat durchgepeitscht wurde, wurde das Referendum mittels Volksvorschlag ergriffen. Neben dem VPOD sind der Gewerkschaftsbund, SP, Grünes Bündnis und Junge Alternative im Komitee, das in 60 Tagen 1500 Unterschriften beibringen muss. (...). Christoph Schlatter.

VPOD Schweiz online, 12.9.2012.
VPOD Bern >Kindertagesstätten. Referendum VPOD. 12.9.2012.doc.
 
Ganzer Text

 

08.05.2012 Bern
Pensionskasse
Personen
VPOD Bern Stadt
Michel Berger
Bruno Gerber
Fritz Gfeller
Pensionskasse
Primatwechsel
Volltext

Primatwechsel: VPOD Bern ist kampfbereit. Der VPOD Bern fährt die Krallen aus. Er ist bereit, den Kampf um die Pensionskasse aufzunehmen. Gegen den geplanten Primatwechsel der städtischen Pensionskasse setzt er ein Kampfkomitee ein. Dies beschlossen die VPOD-Delegierten der Stadt Bern gestern einstimmig. Die Delegiertenversammlung des VPOD Bern hat den Sektionsvorstand beauftragt, ein Kampfkomitee einzusetzen. Dieses soll gewerkschaftliche Kampfmassnahmen gegen einen allfälligen Primatwechsel bei der städtischen Pensionskasse planen und koordinieren. Bis hin zu unbefristeten Warnstreik. (...).

Medienmitteilung VPOD Bern, 4. Mai 2012.
VPOD Bern Stadt >  Pensionskasse Bern. Primatwechsel. 4.5.2012.doc.

Ganzer Text

 

23.10.2011 Bern
Biel
Personen
VPOD Bern Stadt
VPOD Biel
VPOD Burgdorf
VPOD Thun
Philippe Garbani
Corrado Pardini
Regula Rytz
Hans Stöckli
Alexander Tschäppätt
Nationalratswahlen
Ständeratswahlen
Volltext

National- und Ständeratswahlen am 23. Oktober 2011. Geschätzte Kolleginnen und Kollegen. Der VPOD schlägt euch für die Nationalrats- und Ständeratswahlen eine Kandidatin und vier Kandidaten vor. Die Fünf tragen unsere Gewerkschaft und ihr Ziel solidarisch mit. „Grosse Teile der Bevölkerung haben seit längerem den Eindruck, dass sie nicht mehr Geld zum Leben haben, obwohl unser Land immer reicher wird. Das Geld landet offenbar bei anderen als bei den tiefen und mittleren Einkommen." So schreibt der SGB im April 2011. Die Schere zwischen den tiefsten Einkommen und den höchsten öffnet sich immer weiter. Beispielsweise hat sich von 1997 bis 2008 die Zahl der Angestellten, die einen Lohn von über 1 Million Franken verdienen, fast versechsfacht. Die 40'000 bestbezahlten Arbeitnehmenden in der Schweiz konnten ihre Löhne um 20% verbessern, während die tiefen und mittleren Löhne im Schnitt nur um 2-4% gestiegen sind. (...). Info Nr. 1/2011. Willi Imhof, Walter Christen, Michel Berger

VPOD Städte Gemeinden Energie. 23. Oktober 2011.
VPOD Bern > Nationalratswahlen 2011.doc.

Ganzer Text

01.11.2010 Bern
Abstimmungen Bern
Personen
VPOD Bern Stadt
Beatrice Stucki
Schulreglement
Weil alle Kinder profitieren - Ja zum fortschrittlichen Schulreglement. Am 28. November wird in der Stadt Bern über das Schulreglement - respektive den "Volksvorschlag" von SVP und FdP abgestimmt. Aus Sicht des VPOD ist ein Ja zum Schulreglement und eine Ablehnung des Volksvorschlages wichtig - für die SchülerInnen und Lehrkärfte. Eine negative Signalwirkung auf andere Gemeinden im Kanton muss verhindert werden. (...). Béatrice Stucki. Standpunkt, Nr. 108, November 2010.
24.06.2010 Bern
Personen
Verwaltung Bern
VPOD Bern Stadt
Walter Christen
Rentenalter
Streik
Streikdrohung der städtischen Angestellten ist sistiert. Die städtischen Angestellten werden nicht gegen die vom Stadtrat beschlossene Erhöhung des Rentenalters streiken. "Die Streikdrohung ist sistiert", sagt VPOD-Regionalsekretär Walter Christen. Letzte Woche kam der Stadtrat auf den Entscheid zurück. Die Erhöhung des Rentenalters soll für die Dauer von Vertragsverhandlungen zwischen den Sozialpartnern über eine Flexibilisierung des Rentenalters aufgeschoben werden. "Wir verschliessen uns einer Diskusison über die Flexibilisierung des Rentenalters ncht", sagte Christen. Entsprechende Gespräche hätten bereits begonnen. Die Beschwerde gegen den ursprünglichen Stadtratsentscheid über die Rentenaltererhöhung werde trotzdem "fristgerecht eingereicht". Bund. Donnerstag, 24.6.2010
18.06.2010 Bern
Grün-liberale Partei
Stadtrat Bern
VPOD Bern Stadt

Rentenalter
Rentenklau
Berner Stadtrat nimmt die Erhöhung des Pensionsalters nicht zurück. Mitte-rechts setzt sich durch: Sozialpartner sollen sich bis 2012 über flexibles Rentenalter einigen. Am Anfang zur gestrigen Rentenalter-Debatte im Berner Stadtrat stand eine Entschuldigung: "Wir haben einen Fehler gemacht. Wir haben die reglementarisch vorgesehene Mitsprache der Sozialpartner missachtet. Wir entschuldigen uns", sagte Claude Grosjean (GLP). Mit einem Überraschungscoup hatten die Mitte-rechts-Parteien vor zwei Wochen einem Antrag zum Durchbruch verholfen, der eine Erhöhung des Rentenalters von 63 auf 64 Jahre für Frauen und auf 65 Jahre für Männer vorsieht. (...). Mit Foto. Bernhard Ott. Bund. Freitag, 18.6.2010
17.06.2010 Bern
NZZ
Verwaltung Bern
VPOD Bern Stadt

Rentenalter
In Bern tobt der Kampf ums Rentenalter. In manchen Verwaltungen gilt - wie in der Stadt Bern - Pensionsalter 63, doch dieses Prvilileg kommt unter Druck. In der Stadtverwaltung des Kantons Bern gilt Rentenalter 63. Nun diskutiert das Stadtparlament bereits zum zweiten Mal innert einem Monat über eine Angleichung ans AHV-Alter. Wer sich durchsetzt , ist offen. Es waren mehrere hundert Demonstranten, die sich vergangene Woche vor dem Berner Rathaus lautstark gegen einen überraschenden Entscheid des Stadtparlaments wehrten. (...). Daniel Gerny. NZZ. Donnerstag, 17.6.2010
17.06.2010 Bern
Demonstrationen Bern
VPOD Bern Stadt

Rentenalter
Rentenklau
Streikende Stadtverwaltung? In der Berner Stadtverwaltung herrscht dicke Luft. Letzte Woche folgten mehrere Hundert Angestellte dem Aufruf der Gewerkschaft VPOD zu einer Kundgebung vor dem Rathaus, die dem Stadtrat (Legislative) die Kampfbereitschaft des Personals vor Augen führen sollte. Das Parlament hatt eine Woche zuvor aus heiterem Himmel beschlossen, das sogenannte Rücktrittsalter für die städtischen Bediensteten von bisher 63 auf 65 Jahre anzuheben. Zur Debatte gestanden hatte eigentlich eine kaum bestrittene Teilrevision des städtischen Personalreglementes. Erst in der Sitzung präsentierte die CVP/BDP-Fraktion ihren Rentenklau-Antrag als Tischvorlage. Sie fand damit nicht nur Anklang bei SVP und Grünliberalen, sondern auch bei der Grünen Freien Liste. (...). WOZ. Donnerstag, 17.6.2010
12.06.2010 Bern
Personen
Stadtrat Bern
VPOD Bern Stadt
Alexander Tschäppätt
Dienst- und Besoldungsordnung
Rentenalter
Berner Stadtrat kommt nächste Woche auf die Erhöhung des Rentenalters zurück. Der Gemeinderat wird dem Stadtrat beantragen, die Erhöhung des Rentenalters auszusetzen. Er befürwortet ein flexibles Rentenalter. Der Protest der städtischen Angestellten vor der Stadtratsdebatte vom Donnerstag (Bund, 11.6.2010) zeigt Wirkung: Der Stadtrat wird bereits nächste Woche über das von Stadtpräsident Alexander Tschäppät (SP) angekündigte Rückkommen auf die Erhlöhung des Rentenalters debattieren.- Stadtratspräsident Urs Frieden (Grünes Bündnis) erwartet den Gemeinderatsantrag Anfang nächster Woche. "Ich habe ihn bereits auf die Traktandenliste genommen". (...). Bernhard Ott. Bund. Samstag, 12.6.2010
11.06.2010 Bern
Demonstrationen Bern
VPOD Bern Stadt

Dienst- und Besoldungsordnung
Rentenalter
"Die Stadt wird drauflegen". Stadtangestellte demonstrierten gestern vor dem Rathaus gegen die vom Stadtrat beschlossene Erhöhung des Rentenalters. Die Befürworter der Erhöhung ignorieren, dass die Stadt mit der heutigen Regelung spart. "Uns stinkts", hiess es gestern bei einer Demonstration von einigen Hundert Stadtangestellten und Gewerkschaftern vor dem Berner Rathaus. Ausgelöst hat die Kundgebung ein Stadtratsentscheid der vergangenen Woche. Bei der Teilrevision des Personalreglementes erhöhte das Parlament in einer Hauruckübung das Rentenalter der städtischen Angestellten mit einem ganz knappen Entscheid von 63 auf 65 beziehungsweise 64 Jahre. Begründung: Das Stadtpersonal brauche eine Angleichung an die bundesträtliche Regelung. Der Abgang solle nicht "versüsst" werden. (...). Mit Demofoto. Hannah Einhaus. Berner Zeitung. Freitag, 11.6.2010
11.06.2010 Bern
Demonstrationen Bern
Personen
VPOD Bern Stadt
Ruedi Keller
Alexander Tschäppätt
Dienst- und Besoldungsordnung
Rentenalter
Rote Fahnen im Ratssaal. Die Emotionen gingen hoch im Rathaus. Bei vollen Zuschauerrängen erhielten Mitteparteien und Bürgerliche Haue, die den Entscheid zum Rentenalter verteidigten. Trotzdem soll noch einmal darüber debattiert werden. Peter Künzler, GFL/EVP-Fraktionschef, wird heuer 65. "Ich bin froh, dass ich nicht mit 65 zwangspensioniert worden bin", sagte er gestern vor dem Stadtparlement. Er wurde mit Buhrufen niedergeschrieen. Im Rathaus ging es drunter und drüber. Die Zuschauertribüne und die Pressetribüne waren rammvoll mit empörten Stadtangestellten. (...). Berner Zeitung. Freitag, 11.6.2010
11.06.2010 Bern
Demonstrationen Bern
Gemeinderat Bern
Stadtrat Bern
VPOD Bern Stadt

Dienst- und Besoldungsordnung
Rentenalter
Demo gegen Rentenalter. Vor einer Woche beschloss der Berner Stadtrat eine Erhöhung des Rentenalters. Gestern gingen die Stadtangestellten auf die Strasse. "Uns stinkts", heiss es auf Plakaten vor dem Rathaus. Auslöser: Letzte Woche hatte der Stadtrat das Rentenalter der Stadtangestellten erhöht. Gestern verurteilte der Gemeinderat dieses Vorgehen. Finanzdirektorin Barbara Hayoz (FdP) erklärte, dass damit gar kein Geld gespart werden könne. Das tiefere Rentenalter wurde 1990 als Sparmassnahme eingeführt, die Angestellten finanzierten ihre Renten vor. Sollte der Stadtrat auf dem Beschluss beharren, drohen die Gewerkschaften mit Streik. Am Abend hat der Rat noch einmlal über das Thema diskutiert. Einen neuene Entscheid fällen konnte er aber nicht. Berner Zeitung,. Freitag, 11.6.2010
11.06.2010 Bern
Demonstrationen Bern
Personen
VPOD Bern Stadt
Walter Christen
Alexander Tschäppätt
Rentenalter
Streik
Stadtangestellte drohen mit Streik, Stadtpräsident Tschäppät vermittelt. Der Protest des Personals gegen die Rentenaltererhöhung führte zu einer spontanen Debatte im Stadtrat. Stadtpräsident Alexander Tschäppät bat das Stadtparlament, auf seinen Entscheid zurückzukommen. (...). Mit Demofoto. Simon Thönen. Bund. Freitag, 11.6.2010
11.06.2010 Bern
Demonstrationen Bern
Personen
Stadtrat Bern
VPOD Bern Stadt
Walter Christen
Rentenalter
Streik
Entscheid zum Rentenalter erzürnt Stadtangestellte. Demonstration vor dem Rathaus und heftige Debatte im Stadtrat. Turbulente Szenen spielten sich gestern vor dem Berner Rathaus ab. Hunderte von städtischen Angestellten demonstrierten unter den roten Fahnen der Gewerkschaft VPOD. Ihr Protest richtete sich gegen den überraschenden Beschluss des Stadtparlamentes vom vergangenen Donnerstag, das Rentenalter des Stadtpersonals von 63 auf 64 Jahre für Frauen und auf 65 Jahre für Männer zu erhöhen. Der Zorn der Stadtangestellten war mit den Händen zu greifen. "Am 3. Juni hat man einseitig und ohne Ankündigung den Arbeitsfrieden gebrochen", wetterte VPOD-Sekretär Walter Christen, "das ist eine Kampfansage". Man gebe dem Stadtrat bis zum nächsten Montag Zeit, um auf seinen Entscheid zurückzukommen. "Sonst werden wir echte Streikmassnahmen auslösen". Bei dieser Kampfansage brandete Applaus über den Rathausplatz - das Personal der Stadt Bern ist in Aufruhr. (...). Mit Demofoto. Simon Thlönen. Bund. Freitag, 11.6.2010
11.06.2010 Bern
Demonstrationen Bern
Dienst- und Besoldungsordnung
VPOD Bern Stadt

Rentenalter
Streik
"Die Stadt wird drauflegen". Berner Stadtangestellte demonstrierten gestern vor dem Rathaus gegen die Erhöhung ihres Rentenalters. Die Befürworter der Erhöhung ignoreieren, dass die Stadt mit der heutigen Regelung spart. (...). Mit Demofoto. Hannah Einhaus. Bieler Tagblatt. Freitag, 11.6.2010
10.06.2010 Bern
Personen
VPOD Bern Stadt
Martin Arn
Walter Christen
Rentenalter
Rentenklau
Streik
Städtische Angestellte protestieren vor Rathaus. Heute führt das Personal der Stadt Bern ab 16.30 Uhr vor der Stadtratsssitzung auf dem Rathausplatz eine Protestaktion durch. Es gehe darum, den Parlamentarierinnen und Parlamentariern zu zeigen, dass die beschlossene Erhöhung des Rentenalters für das Personal ein "Rentenklau" sei, teilte der Personalverband  VPOD mit. Laut VPOD-Regionalsekretär Walter Christen wird es ab 16 Uhr zu Arbeitsniederlegungen, zum Beispiel bei der Kehrichtabfuhr, kommen. Für die Aktion mobilisiert auch der Personalverband. "Unsere Mitglieder werden ab 16 Uhr die Arbeit niederlegen", sagt Verbandsfunktionär Martin Arn. Der Stadtrat hat letzten Donnerstag das Rentenalter für die Angestellten der Stadtverwaltung angehoben. Bund. Donnerstag, 109.6.2010
09.06.2010 Bern
Personen
VPOD Bern Stadt
Walter Christen
Dienst- und Besoldungsordnung
Rentenalter
VPOD erwägt Streik der Stadt-Angestellten. Der VPOD der Stadt Bern will die vom Stadtrat beschlossene Erhöhung des Rentenalters von 63 auf 65 Jahre "mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln" bekämpfen, teilt die Gewerkschaftssektion mit. Laut Regionalsekretär Walter Christen können die vorgesehenen Kampfmassnahmen "bis zur Arbeitsniederlegung" gehen. Der Stadtrat hatte letzte Woche bei der Teilrevision des Personalreglementes einen Antrag der Fraktion BDP/CVP auf Erhöhung des Rentenalters knapp gutgeheissen. Mit diesem "willkürlichen Entscheid" seien die Mitwirkungsrechte des Personals und der Grundsatz von Treu und Glauben verletzt worden, heisst es in der Mitteilung weiter. Laut Christen soll der Stadtrat nun auf seinen Entscheid zurückkommen. In einem ersten Schritt will der VPOD mit verschiedenen Aktionen auf sein Anliegen aufmerksam machen. Bund. Mittwoch, 9.6.2010
11.09.2009 Baden
Bern
Juso
Personen
Unia
VPOD Bern Stadt
Work
Tanja Walliser
Cédric Wermuth
Initiativen Schweiz
Löhne
1:12! Kein Sportresultat, sondern eine Initiative. Cédric Wermuth (23), Präsident Juso, Politologie-Student, Mitglied Unia und VPOD und Tanja Walliser (23), Zentralsekretärin Juso, Berner Stadträtin, Mitglied Unia, Bern. (...). Mit Foto. Cédric Wermuth, Tanja Walliser. Work 11.9.2009
12.12.2008 Bern
VPOD Bern Stadt

Lohn
Mehr Lohn für städtisches Personal. Der Gemeinderat hat nach Verhandlungen mit den Personalverbänden entschieden, die Löhne der städtischen Mitarbeitenden per Anfang 2009 um 2,6% der Teuerung anzupassen. Hinzu kommen individuelle Lohnerhöhungen von 1%. Damit beträgt das Lohnsummenwachstum für das Jahr 2009 insgesamt 3,6%. Bund 12.12.2008
26.03.2007 Bern
VPOD Bern Stadt
FdP

Teuerungsausgleich
Streit um Teuerungsausgleich. Bürgerliche kritisieren "reglementswidrige Deals" zwischen Stadt Bern und Personalverbänden. Die Personalverbände und der Berner Gemeinderat haben sich für 2008 auf eine einmalige Teuerungszulage von 300 Franken geeinigt. Damit erreiche er seine Sparziele im Personalbereich nicht, räumt der Gemeinderat ein. Philippe Müller möchte eines klarstellen: "Es geht mir nicht darum, den städtischen Angestellten etwas vorzuenthalten", sagt der FdP-Fraktionsschef. Aber die Auszahlung einer einmaligen Zulage von 300 Franken im Jahr 2008 als Alternative zum prozentualen Teuerungsausgleich sei im städtischen Personalreglement nicht vorgesehen. Zudem sei es eigenartig, bereits jetzt den Teuerungsausgleich für 2008 anzunehmen. "Es geht nicht an, dass der Gemeinderat solche Deals mit den Personalverbänden macht", sagt Müller. Bernhard Ott. Bund 26.3.2007
29.09.2005 Schweiz
Bundesverwaltung
Personen
Verwaltung Schweiz
VPOD Bern Stadt
Work
Matthias Preisser
Reinigungspersonal
Verwaltung
Volltext

Bundeshaus: Keine Putzfrauen-Insel. Annabelle Schneider-Marti ist eine von fast 600 beim Reinigungsdienst des Bundes. Sie muss die Sparideen von Merz und Blocher jetzt ausbaden. „Die Leute haben Angst“, sagt eine Putzfrau, nennen wir sie Anna Baumann; ihren richtigen Namen will sie nicht genannt haben. „Angst nicht einmal so sehr davor, ihre Stelle zu verlieren, als den gestiegenen Anforderungen nicht gerecht zu werden.“ – „Der Druck ist schon gross, und er wird weiter steigen“, bestätigt Annabelle Schneider-Marti, die seit 17 Jahren im Reinigungsdienst der Bundesverwaltung arbeitet. Auslöser dafür ist eine Umstrukturierung des Reinigungsdienstes, das neue Gebäudereinigungskonzept Gere 05. Es tritt Anfang Oktober in Kraft. (...). Matthias Preisser.

Work online,29.9.2005.
Personen > Preisser Matthias. Bundesverwaltung. Reinigungspersonal. VPOD. Work. 2005-09-29.

Ganzer Text

 

09.08.2002 Bern
VPOD Bern Stadt

Weiterbildung
VPOD gegen Begerts Pläne. Der VPOD ist gegen eine Auslagerung des Bereiches Weiterbildung und Beschäftigung aus der Verwaltung. Bund 9.8.2002
1 2 3


  
Copyright 2007 by Beat Schaffer   Nutzungsbedingungen  Powered by dsis.ch    anmelden