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Anzahl gefundene Artikel: 38

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04.11.2019 Schweiz
Post
Syndicom

Schalterdienste
Sexuelle Belästigung
Volltext
Post zwingt Personal, sexistische Flyer zu verteilen – Syndicom fordert sofortigen Stopp. Das Schalterpersonal der Post ist derzeit gezwungen, anzügliche Flyer zu verteilen. Der doppeldeutige Satz „Ein Lächeln genügt, um mich anzumachen“, soll als Werbung für eine PostFinance-App dienen. Syndicom fordert einen sofortigen Stopp der Verteilaktion. Der Spruch „Ein Lächeln genügt, um mich anzumachen“ sollte eigentlich ein Relikt aus früheren Zeiten sein. Solch ein sexistischer Werbesatz hat im 21. Jahrhundert nichts zu suchen und ist im Jahr des Frauenstreiks ein Hohn für all jene, welche gegen solche Strukturen ankämpfen. Ausgerechnet das vorwiegend weibliche Schalterpersonal wird gezwungen, diesen Flyer den Kund*innen abzugeben. Entsprechend empörte Reaktionen der Betroffenen haben Syndicom bereits kurz nach Schalteröffnung erreicht. „Dass man am Post-Hauptsitz blindlings sexistische Werbung durchwinkt, ist durch nichts zu erklären,“ meint David Roth, Zentralsekretär von Syndicom. Wir fordern die Post auf, bis heute Montagmittag die Verteilung dieses Flyers einzustellen.“Syndicom betrachtet dies andernfalls als riesigen Rückschritt in einem sonst sehr konstruktiven Gleichstellungsdialog mit der Post.
Syndicom, 4.11.2019.
Syndicom > Sexuelle Belaestigung. Syndicom, 2019-11-04.
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16.08.2019 Schweiz
Personen
Work
Christian Egg
Berufsschule
Sexuelle Belästigung
Volltext
Belästigung: Berufsschulen drücken sich. Wie fülle ich eine Steuererklärung aus? Welche Rechte habe ich als Mieterin oder Mieter? Wie verhalte ich mich ökologisch? Solche Dinge und noch viel mehr lernen Stiftinnen und Stifte an der Berufsschule im allgemeinbildenden Unterricht. Zum Thema sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz lernen die meisten: nichts. Das zeigt eine Umfrage von Work bei verschiedenen Deutschschweizer Kantonen. Unverbindlich. Der Kanton Zürich schreibt, es gebe „keine verbindlichen Vorgaben“, ob die Berufsschulen die Lernenden zu diesem Thema informieren müssten. Im Kanton Bern mussten die Schulen zwar ein Konzept erstellen, wie sie sexuelle Belästigung zu thematisieren gedenken. Eine verbindliche Weisung gibt es hier aber auch nicht: „Die Schulen sind frei, wie sie das Thema behandeln wollen.“ Und an der Berufsschule Basel-Stadt ist ein Programm zum Thema erst in Planung. Der Kanton St. Gallen gibt an, sexuelle Belästigung werde im allgemeinbildenden Unterricht behandelt. Doch auch hier: keine verbindliche Vorgabe an die Schulen. Unia-Jugendsekretärin Kathrin Ziltener hat während und nach der Umfrage mit vielen Stiftinnen und Stiften gesprochen. Sexuelle Belästigung als Thema in der Berufsschule? Fast überall Fehlanzeige, sagt sie. Das muss sich jetzt ändern. Ziltener fordert: „Alle Berufsschulen müssen den Lernenden aufzeigen, welche Formen von Belästigung es gibt und wie sie sich dagegen wehren können.“ (…).  Christian Egg.
Work online, 16.8.2019.
Personen > Egg Christian. Sexuelle Belaestigung. Berufsschulen. Work online, 2019-08-16.
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09.08.2019 Schweiz
Unia Schweiz

Sexuelle Belästigung
Volltext
Alarmierend: Sexuelle Belästigung gehört zum Alltag in der Lehre. Lernende sind in einer abhängigen Position. Nicht immer ist es einfach, „Nein“ zu sagen. Eine Umfrage der Unia Jugend zeigt: Ein Drittel der Lernenden wurde im Arbeitsalltag schon einmal sexuell belästigt. Auch Mobbing, Stress und Überforderung sind weit verbreitet. Die Ergebnisse der Umfrage mit über 800 Teilnehmer/innen sind alarmierend: Ein Drittel der Befragten gab an, auf der Arbeit schon sexuelle Belästigung erlebt zu haben. Dabei sind Frauen (36 Prozent) stärker betroffen als Männer (25 Prozent). Die Zahlen sind insbesondere erschreckend, da die Lernenden erst seit kurzer Zeit im Arbeitsleben und viele von ihnen noch minderjährig sind. Ein gesellschaftliches Problem. Weitet man den Blick über den Arbeitsplatz hinaus auf Schule und Privatleben, sind die Zahlen noch deutlich höher. 80 Prozent der befragten Frauen gaben an, schon eine Art von sexueller Belästigung erlebt haben. Bei den Männern waren knapp die Hälfte (48 Prozent) schon Opfer von Belästigung. Verschiedene Arten von Belästigung – oft kombiniert. Unter Belästigung werden dabei verschiedene Arten von Grenzüberschreitungen und Übergriffen gefasst. Oft treten diese auch kombiniert auf: So ist «sexuelle Anspielungen oder abwertende Bemerkungen» die am weitesten verbreitete Form ist, aber nur gerade 16 Prozent aller Betroffenen waren ausschliesslich von dieser Art der Belästigung betroffen. Mobbing, Stress, Überforderung. (…).
Unia Schweiz, 9.8.2019.
Unia Schweiz > Sexuelle Belaestigung. Unia Schweiz, 2019-08-09.
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19.03.2019 Schweiz
Nationalrat
Travail.Suisse

Nationalrat
Sexuelle Belästigung
Volltext
Sexuelle Belästigung - Nationalrat will mehr Fakten. Die verfügbaren Zahlen über sexuelle Belästigung sind über zehn Jahre alt. Der Nationalrat hat heute ein Postulat angenommen, das verlässliche Zahlen fordert. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, unterstützt das Postulat und ist zufrieden mit dem Entscheid des Nationalrats. In Zeiten der #metoo-Bewegung, des bevorstehenden Frauenstreiks am 14. Juni oder der jüngsten Ratifizierung des Übereinkommens des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt (Istanbuler Übereinkommen) durch die Schweiz zeigt sich Travail.Suisse erfreut über den Entscheid des Nationalrats, das Postulat Reynard anzunehmen. Es wäre völlig unverantwortlich und ignorant gewesen, gegen eine solide Faktenbasis in Bezug auf sexuelle Belästigung in all ihren Formen zu stimmen. "Die absolut unverständliche Opposition der SVP-Fraktion hatte keine Chance, auch dank der Genfer SVP-Nationalrätin Céline Amaudruz, die während der Debatte bekräftigte, das ihr das Problem der sexuellen Belästigung Sorgen bereite", sagt Valérie Borioli Sandoz, Leiterin Gleichstellungspolitik bei Travail.Suisse. Sexuelle Belästigung existiert auch in der Schweiz, aber die verfügbaren Zahlen dazu sind alt. Die Formen der sexuellen Belästigungen haben sich verändert, das Ausmass der Strassenbelästigungen etwa, von der Frauen täglich Opfer werden, ist unbekannt. Das von Nationalrat Matthias Reynard im vergangenen September vorgelegte Postulat forderte den Bundesrat auf, mehr zur sexuellen Belästigung zu (…).
Travail.Suisse, 19.3.2019.
Travail.Suisse > Sexuelle Belästigung. Nationalrat. Travail.Suisse, 2019-03-19.
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08.06.2018 Schweiz
ILO
Personen
SGB
Luca Cirigliano
Sexuelle Belästigung
Volltext
ILO-Konferenz: Konvention zu Gewalt und Belästigung in der Arbeitswelt aufgegleist. SGB und Travail.Suisse ziehen positive Bilanz der 107. ILO-Jahreskonferenz. Die #MeToo-Debatte hat konkrete Folgen für das internationale Recht: Die am Freitag zu Ende gehende 107. Konferenz der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) in Genf hat die Grundlagen für eine neue ILO-Konvention zu Gewalt und Belästigung in der Arbeitswelt erarbeitet. Vor dem Hintergrund der immer zahlreicher werdenden Aussagen und Testimonials von Frauen zu Gewalt und Belästigungen und Protestmärschen in der ganzen Welt, ist eine solche Konvention überfällig und dringend notwendig. Die Schweizer Arbeitnehmenden-Delegation begrüsst diese Entscheide. Kernstück der Konvention sollen Bestimmungen sein, welche der Prävention von Gewalt und Belästigung eine hohe Bedeutung zumessen und den Schutz aller Arbeitnehmenden vor Gewalt garantieren. Die Staaten sollen in die Pflicht genommen werden, Gewalt und Belästigung in der Arbeitswelt gesetzlich zu verbieten und Strategien sowie konkrete Programme zu deren Bekämpfung zu entwickeln und umzusetzen. Weiter soll durch Arbeitsinspektionen sowie andere Instrumente die Einhaltung der Gesetze kontrolliert werden. Die Opfer von Gewalt und Belästigung sollen geschützt und die Täter bestraft werden. Besonderes Augenmerk wird auch auf die Prävention und die Schulung gelegt. Ein Wermutstropfen bleibt: Im verabschiedeten Schlussdokument, das nun im nächsten Jahr als Basis (…).
SGB, Travail.Suisse, 8.6.2018.
Personen > Cirigliano Luca. Sexuelle Belästigung. ILO. SGB, 2018-06-08.
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01.06.2017 Schweiz
Personen
Unia Schweiz
Work
Clemens Studer
Mobbing
Reglement
Sexuelle Belästigung
Volltext
Neue Reglemente zum Umgang mit Mobbing und sexueller Belästigung. Die Unia hat gehandelt. Wie geht eine Organisation mit Fällen von Mobbing und sexueller Belästigung um? Die Unia hat sich intensiv damit befasst. Der Fall von sexueller Belästigung in der Region Zürich-Schaffhausen hat Unia-intern zu heftigen Debatten und in den Medien zu vielen Berichten geführt. Im Laufe der Aufarbeitung stellte sich heraus, dass drei Unia-Reglemente präzisiert werden müssen, damit künftig ähnliche Vorfälle schneller erledigt werden können. Deshalb hat die Unia diese Reglemente in den vergangenen Monaten geändert. Das Ziel: die Persönlichkeitsrechte der Unia-Mitarbeitenden besser zu schützen und bei Fällen von Mobbing und sexueller Belästigung personalrechtlich schneller handeln zu können. Einige zentrale Änderungen: (…).
Clemens Studer.
Work online, 1.6.2017.
Personen > Studer Clemens. Sexuelle Belästigung. Unia. Work online, 2017-06-01.
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25.01.2017 Österreich
Frauen
OeGB

Sexuelle Belästigung
Volltext
Tagung: “Von an Weib los i ma nix sogn!“ Wenn Arbeiten zum Risiko wird - Übergriffe und Gewalt gegen Frauen. „Gewalt am Arbeitsplatz war viel zu lange ein Tabuthema. Es ist eine Errungenschaft der Gewerkschaften, dass dieses Thema offen angesprochen wird. Gewalt im Job und auf anderen Ebenen ist nicht nur menschenverachtend, sondern hat auch dramatische Folgen für die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Gewerkschaften“, so Elisabeth Vondrasek, stellvertretende Vorsitzende und Frauenvorsitzende der Gewerkschaft vida bei der Eröffnung der Tagung: “Von an Weib los i ma nix sogn!“ Wenn Arbeiten zum Risiko wird - (sexuelle) Übergriffe und Gewalt gegen Frauen.“ Die Gewerkschaften vida und PRO-GE, die AK Wien und der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser - AÖF haben dieses heikle Thema heute in der ÖGB-Zentrale in Wien breit diskutiert, Beispiele aus der Praxis beleuchtet und Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt. In einer aktuellen EU-Erhebung gibt jedeR zehnte ArbeitnehmerIn an, in den vergangenen zwölf Monaten Opfer einer Form von physischer oder psychischer Gewalt geworden zu sein. Frauen, vor allem jüngere Frauen, sind häufiger von psychischer Gewalt (Mobbing, sexuelle Belästigung) am Arbeitsplatz betroffen als Männer. Weder die Opfer noch die Betriebe müssen das tatenlos hinnehmen. Wenn es schon passiert ist, sind meist Rechtsberatung und psychologische Unterstützung gefragt. Aber schon im Vorfeld können Betriebe viel tun, um Konflikte mit KundInnen, aber auch mit KollegInnen und Vorgesetzten (…).
OeGB, 25.1.2017.
OeGB Welt > Österreich. Frauen. Sexuelle Belästigung. OeGB, 2017-01-25.
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21.10.2016 Schweiz
Männer
Personen
Work
Sabine Reber
Sexuelle Belästigung
Volltext

Party-Szene: Rechtsrutsch fördert übergriffige Macho-Kultur. Der Aufschrei der Frauen: In gewissen Clubs der Partyszene ist es gang und gäbe, dass Männer den Frauen zwischen die Beine greifen. US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump ist nur einer von vielen. Auch in der Schweizer Partyszene greift die Frauenverachtung um sich. Daniela Brühwiler arbeitet seit 17 Jahren als Beraterin bei der Frauenberatung sexuelle Gewalt (www. frauenberatung.ch) in Zürich. Sie erzählt: „In letzter Zeit haben die Belästigungen im Ausgang zugenommen. In diversen Clubs gehört es inzwischen dazu, dass die Typen grapschen.“ Es sei kein Zufall, würden solche Übergriffe zunehmen: „Konservative Frauenbilder sind wieder hoch im Kurs. Die Machtverhältnisse zwischen den Geschlechtern sind immer noch ungleich. Zugleich suggerieren die Medien und die Werbung die allzeitige Verfügbarkeit des Frauenkörpers. Das ist der Nährboden, auf dem sexuelle Gewalt gedeiht.“ Massive Übergriffe. Was man inzwischen unter Grapschen versteht, ist happig. Fachfrau Brühwiler: „In gewissen Clubs der Partyszene ist es gang und gäbe, dass Männer den Frauen an die Brüste fassen, dass sie ihnen zwischen die Beine greifen, dass sie ihre Hand unter den Rock der Frau schieben. Üblich ist auch, dass Männer mit einer Erektion sich von hinten an eine Frau pressen und sich an ihr reiben.“ Männer glaubten, sich alles nehmen zu dürfen, was sie wollten. Für Brühwiler ist klar: „Hier geht es um Macht.“ US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump ist nur einer von vielen Männern, die mit ihrer Frauenverachtung prahlen. Madeleine Pfander, Leiterin der Fachstelle Opferhilfe Lantana der Stadt Bern, stellt fest: (…). Sabine Reber. Work, 21.10.2016.
Personen > Reber Sabine. Sexuelle Belästigung. Work, 2016-10-21.
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07.10.2016 Schweiz
Personen
Unia Schweiz
Work
Vania Alleva
Marie-Josée Kuhn
Interview
Sexuelle Belästigung
Unia Schweiz
Volltext
„Es fehlen nur die Paparazzi“. „Fall Burger“: Jetzt spricht die Unia-Chefin Vania Alleva. Am 8. September gab die Unia den Rücktritt von Roman Burger bekannt. Der Leiter der Region Zürich-Schaffhausen hat eine seiner Mitarbeiterinnen mit SMS sexuell belästigt. Seither bricht der mediale Sturm gegen die grösste Gewerkschaft nicht mehr ab. Work hat Unia-Präsidentin Vania Alleva mit den Vorwürfen konfrontiert. Work: Vania Alleva, wie geht es Ihnen? Vania Alleva: Der Mediensturm der vergangenen Wochen schadet der Gewerkschaftsbewegung. Das macht mir Sorgen. Für alle unsere Mitglieder, die sich mit viel Herzblut für unsere Bewegung einsetzen und jetzt hämische Kommentare über sich ergehen lassen müssen, ist das eine Zumutung. Aber wir haben die nötigen Schritte eingeleitet, und ich schaue jetzt nach vorne. Unsere tägliche Gewerkschaftsarbeit geht weiter. Eben haben wir bei der Firma Alpen Peak im waadtländischen Sainte-Croix für sechs Arbeitnehmende 62‘000 Franken Lohnnachzahlungen erkämpft. Sie hatten mit unserer Unterstützung sechzehn Tage gegen Lohndumping gestreikt. Solche Erfolge sind es, die zählen. Die AHV-plus-Initiative haben Sie allerdings verloren. Hat der „Fall Burger“ zu dieser Niederlage beigetragen? Er hat sicher nicht grad Aufwind gegeben, aber nein, ich denke nicht. Die Angstmacherei der Bürgerlichen, dass 10 Prozent mehr Renten nicht finanzierbar seien, hat offenbar gewirkt. Leider. Die über 40 Prozent Ja-Stimmen sind aber eine gute Basis für uns, um bei der Debatte um die (…). Marie-Josée Kuhn.
Work, 7.10.2016.
Personen > Alleva Vania. Unia Zürich. Sexuelle Belästigung. Work, 2016-10-07.
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07.10.2016 Schweiz
Personen
Unia Zürich
Work
Marie-Josée Kuhn
Sexuelle Belästigung
Unia Schweiz
Volltext
„Nichts, das auf ein Fehlverhalten der Leitung hinweist“. „Fall Burger“: Arbeitsrechtsprofessor Thomas Geiser zum Vorgehen der Unia. In einem brisanten Gutachten kommt der renommierte Arbeitsrechtler Thomas Geiser zum Schluss, dass die Unia im „Fall Burger“ korrekt vorgegangen sei. Die Frage, die der Arbeitsrechtsprofessor Thomas Geiser von der Uni St. Gallen im Auftrag der Unia zu klären hatte, lautet: Hat die Unia bzw. Nico Lutz bei diesem regionalen Konflikt die reglementarischen Verfahrensabläufe eingehalten? Die Rede ist von der Klärung der Vorfälle in der Unia-Region Zürich-Schaffhausen. Gegen ihren Leiter, Roman Burger, hatten zwei seiner Mitarbeiterinnen Anschuldigungen wegen sexueller Belästigung erhoben. Am 24. April wurde Nico Lutz über die Vorwürfe informiert. Dieser sitzt in der nationalen Geschäftsleitung der Unia und ist für die Zürcher Region zuständig. Vier Tage später erteilte Lutz der externen Firma BeTrieb den Auftrag, eine Untersuchung durchzuführen. Diese lieferte am 8. August ihren Bericht ab und bestätigte die sexuelle Belästigung durch Burger in einem Fall. In einem zweiten Fall wurden die Vorwürfe nicht bestätigt. Und BeTrieb gab die Empfehlung ab, den fehlbaren Regiochef zu ermahnen und, sollte sich sein Führungsverhalten nicht verbessern, eine Verwarnung auszusprechen und anschliessend allenfalls die Kündigung. Am 17. August beschloss die Unia-Geschäftsleitung, sämtliche von BeTrieb vorgeschlagenen Massnahmen umzusetzen. Sie eröffnete die Ergebnisse den Beteiligten am 22. und 23. August. Schlag auf Schlag. Dann überstürzten sich die Ereignisse. (…). Marie-Josée Kuhn.
Work, 6.10.2016.
Personen > Kuhn Marie-Josée. Unia Zürich. Sexuelle Belästigung. Work, 2016-10-07.
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07.10.2016 Schweiz
Personen
Unia Zürich
Work
Sabine Reber
Interview
Sexuelle Belästigung
Unia Schweiz
Volltext
Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz. „Fall Burger“. Rechtsanwältin Monika Hirzel rät: „Nach aussen sollte möglichst nichts gehen“. Die Privatsphäre von Mitarbeitenden muss unbedingt geschützt werden. Wenn sie Opfer sexueller Belästigungen sind, umso mehr, sagt Monika Hirzel von der Konfliktberatungsfirma BeTrieb, die auch den „Fall Burger“ untersucht hat. Work: Monika Hirzel, was ist eigentlich sexuelle Belästigung? Monika Hirzel: Die Definition steht im Artikel 4 des Gleichstellungsgesetzes: jede Handlung mit sexuellem Bezug, die von der betroffenen Person unerwünscht ist. Diese kann mit Worten, Gesten oder Taten ausgeübt werden. Wie sind die Sanktionen für welche Übergriffe am Arbeitsplatz? Sie können je nach Schwere des Vergehens bei einer simplen Entschuldigung beginnen und bis hin zur fristlosen Kündigung reichen. Man muss jeden Fall konkret anschauen. Es kommt nicht nur auf die Art der Belästigung an, sondern auf den Kontext. Da spielt es eine Rolle, ob Kollegen, Vorgesetzte oder Unbekannte involviert sind. Die Frage ist letztlich, wie etwas bei der betroffenen Person ankommt. Schon ein an sich harmloses Kompliment kann jemandem unangenehm sein. Darf man denn im Arbeitsleben überhaupt noch Komplimente machen? Klar, die meisten Leute freuen sich darüber. Aber wenn einer Person Komplimente unangenehm sind, dann hat sie das Recht und auch die Pflicht, sich abzugrenzen. Was für die einen eine harmlose Bemerkung ist, kann für andere schon sehr störend sein. Bei Belästigungsfällen zählt das individuelle Empfinden. Im Umgang miteinander sind etwas Gespür und gesunder Menschenverstand gefragt. (…). Sabine Reber, Interview.
Work, 7.10.2016.
Personen > Reber Sabine. Unia Zürich. Sexuelle Belästigung. Work, 2016-10-07.
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06.10.2016 Schweiz
Personen
Unia Schweiz
Work
Marie-Josée Kuhn
Sexuelle Belästigung
Unia Schweiz
Volltext
Burger und die Folgen. Editorial von Marie-Josée Kuhn, Chefredaktorin Work. Am 8. September trat Roman Burger von sämtlichen Funktionen zurück. Das war am Tag nach Redaktionsschluss der letzten Work-Ausgabe. Der Chef der Unia-Region Zürich-Schaffhausen hatte eine Mitarbeiterin per SMS sexuell belästigt. Am 15. September stellte die Unia-Geschäftsleitung Burger frei. Seither geistert der „Fall Burger“ durch die Medien, inzwischen als „Fall Unia“. Unter dem Titel „Wie das System Unia versagte“ packten „Angestellte der Gewerkschaft“ in der linken „Wochenzeitung“ aus, anonym. Die WOZ diagnostizierte bei der grössten Gewerkschaft der Schweiz „ein massives Problem mit ihrer Betriebskultur“. Die Stichworte: „Klima der Angst“, „sexistische Kultur“, „strenges Top-down-Regime“ usw. Da wollten die anderen Medien nicht hintanstehen. Ihre Häme ist gross, der Tenor: die Gewerkschaft als Fall für die Gewerkschaft! Schon fordern sie (nach Burger) weitere Köpfe, die rollen sollen. Alimentiert durch immer neue Indiskretionen aus der Unia selber, hat der „Fall Burger“ eine Eigendynamik entwickelt, die kaum mehr zu stoppen ist. Was ist bloss bei der Unia los? Wer macht mit welchen Indiskretionen nur drei Wochen vor dem grossen Unia- Kongress Politik? Mit welchem Zweck? Work hat mit Unia-Chefin Vania Alleva gesprochen und sie mit den Vorwürfen konfrontiert. Im grossen Work-Interview spricht sie Klartext und erklärt, warum sie sich die Unia nicht kaputtmachen lassen will. Work hat auch mit der Rechtsanwältin Monika Hirzel von der Firma BeTrieb geredet. (…). Marie-Josée Kuhn. Work online 6.10.2016.
Personen > Kuhn Marie-Josée. Unia. Sexuelle Belästigung. Work, 2016-10-06.
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18.09.2016 Schweiz
NZZ
Personen
Unia Schweiz
Roman Burger
NZZ
Sexuelle Belästigung
Unia Schweiz
Volltext
Richtigstellung eines Artikels in der NZZ am Sonntag. In der NZZ am Sonntag wird heute folgender Vorwurf erhoben: Sanja Pesic, Leiterin der Unia Region Nordwestschweiz, habe versucht, die beiden Frauen, die Vorwürfe wegen sexueller Belästigung gegenüber Roman Burger formuliert haben, davon abzubringen, gegen Burger vorzugehen. Vorgängig hätte auch Nico Lutz versucht, die Frauen zu besänftigen. Wir legen Wert darauf, dass diese Darstellung falsch ist. Überdies halten wir fest, dass die Falschdarstellung der Vorwürfe erfolgte, ohne Nico Lutz und Sanja Pesic Gelegenheit zur Stellungnahme zu bieten. Tatsache ist: (…).
Unia Schweiz, Medienmitteilung, 18.9.2016.
Unia Schweiz > NZZ. Sexuelle Belästigung. Entlassung. Unia Schweiz, 2016-09-18.
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16.09.2016 Schweiz
Personen
Unia Schweiz
Unia Zürich
Vania Alleva
Roman Burger
Entlassung
Sexuelle Belästigung
Volltext
Unia-Führungskultur: Vania Alleva nimmt Stellung. Vania Alleva erläutert mehrere Sofortmassnahmen. Aufgrund zahlreicher Vorwürfe von Mitarbeiterinnen und Medienberichten über Konflikte in der Unia-Region Zürich Schaffhausen hat Unia-Präsidentin Vania Alleva heute an einer Medienkonferenz Stellung bezogen. „Was den beiden Kolleginnen in der Unia Region Zürich Schaffhausen passiert ist, erschüttert mich und tut mir unendlich leid“, sagte Vania Alleva. „Wir müssen unsere Mitarbeiterinnen besser vor sexueller Belästigung schützen“, betonte sie. „Sexuelle Belästigung tolerieren wir nicht.“ Die Unia stelle sich den von Mitarbeiterinnen und Personalvertretungen aufgeworfenen, gravierenden Kritik und werde den Problemen über den konkreten Fall hinaus auf den Grund gehen. „Das hat viel mit der Führungskultur zu tun. Hier müssen wir über die Bücher“, betonte Vania Alleva. Sofortmassnahmen beschlossen. Vania Alleva erläuterte ausführlich mehrere Sofortmassnahmen, welche die Unia-Geschäftsleitung am Abend zuvor an einer Sondersitzung beschlossen hatte: (…). Vania Alleva.
Unia Schweiz, 16.9.2016.
Personen > Alleva Vania. Sexuelle Belästigung. Entlassung. Unia Schweiz, 2016-09-16.
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16.09.2016 Schweiz
Personen
Unia Schweiz
Unia Zürich
Roman Burger
Entlassung
Geschäftsleitung
Sexuelle Belästigung
Volltext
Unia-Geschäftsleitung zum Rücktritt von Roman Burger: „Ein richtiger Schritt“. Im vergangenen April haben zwei Mitarbeiterinnen der Unia-Region Zürich Vorwürfe gegen den Regioleiter Roman Burger erhoben. Unverzüglich erteilte die nationale Geschäftsleitung (GL) den Auftrag, diese durch eine unabhängige und neutrale Fachstelle abklären zu lassen. Diese stellte in einem Fall eine sexuelle Belästigung im Rahmen eines Austausches von SMS-Textnachrichten fest und formulierte in einem Bericht Massnahmenempfehlungen. Die nationale GL beschloss, alle empfohlenen Massnahmen umzusetzen, mit dem Ziel, für alle Beteiligten eine Perspektive der Weiterarbeit in der Region zu bieten. Dies haben wir den Betroffenen eröffnet und den Mitarbeitenden der Region und dem Regiovorstand kommuniziert. Seither hat sich gezeigt, dass dieses Ziel mit den beschlossenen Massnahmen nicht zu erreichen ist. Eine Situation, in der die betroffenen Frauen aufgrund der Tatsache, dass Roman Burger weiter in der Region arbeitet, keine Perspektive sehen, war sowohl für ihn als auch für die Unia keine Möglichkeit. Darum sind wir übereingekommen, dass ein Rücktritt der richtige Schritt sei. Die betroffenen Mitarbeiterinnen haben die Möglichkeit, in der Unia weiterzuarbeiten. (…).
Die Geschäftsleitung der Gewerkschaft Unia.
Work, 16.9.2016.
Unia Schweiz > GL. Sexuelle Belästigung, Entlassung., Work, 2016-09-16.
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15.09.2016 Schweiz
Personen
Unia Schweiz
Unia Zürich
WOZ
Roman Burger
Entlassung
Sexuelle Belästigung
Volltext
Krise bei der Unia. Und für einmal hält das Schweigen nicht. Sexuelle Belästigung, Affären mit Untergebenen, sektiererische Methoden: Wie es zum Abgang des Leiters der Unia Zürich kam – und wieso die grösste Gewerkschaft des Landes ein massives Problem mit ihrer Betriebskultur hat. Roman Burger hatte Macht. Die Zürcher Bauunternehmer fürchteten ihn. Und er schaffte es, Arbeitskämpfe zu einem medialen Ereignis zu machen. Am Donnerstag letzter Woche trat Burger, Regionalleiter der Unia Zürich-Schaffhausen, zurück. In einem internen E-Mail an die Belegschaft sprach er von einer schwierigen Position, in der sich die regionale Unia befinde: „Dies ist zu einem erheblichen Teil auf persönliche Verhaltensfehler von mir zurückzuführen. Mit einem unangemessenen Austausch von SMS-Textnachrichten habe ich als Vorgesetzter eine Grenze überschritten. Das tut mir leid, und dafür gibt es keine Rechtfertigung.“ Am selben Tag verschickte die Unia eine Medienmitteilung, in der sie den Abgang bestätigte und von einem „Austausch von SMS-Textnachrichten“ sprach, „der von einer Mitarbeiterin als sexuelle Belästigung empfunden“ worden sei. Roman Burger, eine gewerkschaftliche Lichtgestalt, ist plötzlich weg. Was ist passiert? Die WOZ hat mit einem Dutzend ehemaligen und aktiven Unia-MitarbeiterInnen gesprochen. Die Wut darüber, was in den letzten Wochen und Monaten geschehen ist, ist gross. Manche von ihnen waren bereit, mit Namen hinzustehen, andere nicht. Wir haben uns entschieden, die Namen zu anonymisieren, um alle zu schützen. (…). Interview: Dinu Gautier, Susan Boos. Mitarbeit: Carlos Hanimann.
WOZ, 15.9.2016.
WOZ > Unia Zürich. Sexuelle Belästigung. Entlassung. WOZ, 2016-09-15.
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04.06.2010 USA
Novartis
Personen
Work
Lotta Suter
Beförderungen
Frauen
Mobbing
Sexuelle Belästigung
1:0 für die "kleinen Blondinen". Novartis ist in den USA zu 250 Mio. Dollar Strafgeld verurteilt worden. Mobbing, sexuelle Belästigung, Männerbündlerei und systematische Diskriminierung bei Lohn und Beförderungen: 12 Novartis-Angestellte haben in New York geklagt. Vor der ersten Instanz mit durchschlagendem Erfolg. "Er war kein schlechter Manager. Bloss sein Umgang mit Frauen war furchtbar". Das sagte Novartis-Anwalt Richard H. Schnadig in seinem einleitenden Plädoyer zum bisher grössten Diskriminierungsprozess in den USA. Der nicht so schlechte Manager heisst Brian Aiello. (...). Mit Foto. Lotta Suter. Work. Freitag, 4.6.2010
12.08.2008 Köniz
Gemeinderat

Mobbing
Sexuelle Belästigung
Neues Konzept gegen sexuelle Belästigung. "Sexuelle Belästigung und Mobbing am Arbeitsplatz sind schwere Personalkonflikte und verlangen nach einem verbindlichen Konzept", sagte Könizer Gemeindepräsident Luc Mentha (SP). Ein solches hat die Könizer Exekutive nun in Kraft gesetzt. Gestern wurde es den Medien vorgestellt. Damit in der Gemeindeverwaltung gegen sexuelle Belästigung und Mobbing vorgegangen werden kann, hat die Fachgruppe Gleichstellung unter Leitung der Personalabteilung und in Zusammenarbeit mit dem Rechtsdienst das neue Konzept erarbeitet. Dieses sieht vor, dass Mitarbeitende, die sich belästigt fühlen, eine kostenlose externe Beratung erhalten sollen. Besteht der Verdacht auf sexuelle Belästigung, haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung die Möglichkeit, sich direkt an einen dafür bestimmten Fürsprecher zu wenden. (…). Bund 12.8.2008
25.05.2007 Zürich
Kantonalbank
Personen
Work
Oliver Fahrni
Sexuelle Belästigung
Volltext

Pornos und sexuelle Belästigung bei der Zürcher Kantonalbank. Furzen und scheffeln. Im Gegensatz zur Zürcher Langstrasse noch fast unerforscht: das tolldreiste Bankenmilieu. Ein Annäherungsversuch. Furzmaschine. Der Pirelli-Kalender in der Werkstatt. Susi Busi, ausgeklappt, im Spind der Baubaracke. Sexistische Witze zu Ketchup am Fernfahrertisch. So glauben wir den Proleten zu kennen. Und wissen auch schon, warum: Wer grobe oder monotone Handarbeit leiste, wer sich dreckig chrampfe, neige zu simplen Genüssen. Das Rohe komme vom Rohen. Während die da oben raffiniertere Pläsierchen kennen. Opern usw. (...). Oliver Fahrni.

Work. Donnerstag, 2007-05-25.
Personen > Fahrni Oliver. Kantonalbank Zürich. 2007-05-25.doc.

Ganzer Text

25.05.2007 ZH Kanton
Kantonalbank
Personen
Work
Oliver Fahrni
Sexuelle Belästigung
ZKB
Furzen und scheffeln. Pornos und sexuelle Belästigung bei der Zürcher Kantonalbank. Im Gegensatz zur Zürcher Langstrasse noch fast unerforscht: das tolldreiste Bankenmilieu. Ein Annäherungsversuch. Mit Foto. Oliver Fahrni. Work 25.5.2007
12.08.2004 Bern
Dählhölzli
FdP
Grünes Bündnis Bern
SP Bern Stadt

Direktion
Sexuelle Belästigung
Parteien reagieren auffallend mild. CVP-Gemeinderat unter Druck. Die SP wirft Gemeinderat Adrian Guggisberg (CVP) Führungsschwäche vor Die Grünen wollen sich zum Fall nicht äussern. Und die FdP versichert, dass Guggisberg als Kandfidat auf der Liste bleibt. Foto Urs Baumann. Bernhard Ott. Bieler Tagblatt 12.8.2004
11.08.2004 Bern
Dählhölzli
Gemeinderat

Sexuelle Belästigung
Hilti vollumfänglich rehabilitiert. Die Stadtregierung äussert sich zur Tierpark-Affäre - Betriebsleiter René Hilti vom Vorwurf der sexuellen Belästigung entlastet. Keine sexuelle Belästigung im Tierpark Dählhölzli: Betriebsleiter René Hilti ist vom Gemeinderat rehalbilitiert worden. Hilti kehrt aber nicht an seine Stelle zurück. Der Gemeindeerat übt Kritik an "Stellen der Verwaltung". Foto Franziska Scheidegger. Dölf Barben,. Bund 11.8.2004
11.08.2004 Bern
Dählhölzli
Gemeinderat

Sexuelle Belästigung
Hilti ist rehabilitiert. Vorwurf der sexuellen Belästigung. Der Gemeinderat hat Tierpark-Betriebsleiter René Hilti vom Vorwurf der sexuellen Belästigung entlastet. Hilti will sich vorzeitig pensionieren lassen. Gemeinderat Adrian Guggisberg wird indirekt kritisiert. Mit Foto. Bernhard Ott. Bieler Tagblatt 11.8.2004
28.05.2004 Schweiz
Frauen
Personen
Work
Charlotte Spindler
Lohngleichheit
Sexuelle Belästigung
Schlichten statt richten. So kommen Frauen zu ihrem Recht. Bei Lohnungleichheit oder sexueller Belästigung im Betrieb kann der Gang zur Schlichtungsstelle Erfolg bringen. Mit Foto. Charlotte Spindler. Work 28.5.2004
12.09.2003 Bern
Dählhölzli

Sexuelle Belästigung
Neu mit Vertrauenspersonen. Konzept gegen sexuelle Belästigung in Berns Stadtverwaltung überarbeitet. Das Thema ist aktuell: Im Juni stellte eine externe Juristin in einem Disziplinarverfahren gegen den Ex-Generalsekretär der Direktion für Öffentliche Sic
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