Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 109

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03.12.2018 Schweiz
Frauen
Unia Schweiz

Frauenstreik
Gleichstellung
Volltext
Revision des Gleichstellungsgesetzes. Völlig unzureichend – Frauen bereiten den Frauenstreik vor. Für die Unia ist die heute vom Nationalrat verabschiedete Revision des Gleichstellungsgesetzes absolut unbefriedigend. Das dürftige Gesetz eignet sich nicht, um die seit mehr als 30 Jahren in der Verfassung verankerte Lohngleichheit endlich umzusetzen. Die Unia engagiert sich deshalb mit voller Kraft für den Frauen*streik am 14. Juni 2019. Für die Unia ist die längst fällige Revision des Gleichstellungsgesetzes völlig ungenügend und eine grosse Enttäuschung. Nur Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitenden (exklusive Lernende) müssen Lohnanalysen durchführen. Das sind nicht einmal 1% aller Firmen und nur 46% der Arbeitnehmenden. Das ist ein Affront gegen die Gewerkschaftsfrauen, welche seit fünf Jahren für eine Änderung des Gesetzes kämpfen. Dazu kommt: Fehlbare Unternehmen müssen lediglich ihre Mitarbeitenden informieren. Sie werden weder sanktioniert, noch dazu verpflichtet, Massnahmen für die Lohngleichheit zu ergreifen. Das ist skandalös! Mit der zusätzlichen Begrenzung der Laufzeit auf 12 Jahren ist dieses Alibigesetz ein Hohn für alle Frauen. Die Verfassung gilt nicht nur auf Zeit! Es gilt ernst. Am 22. September gingen 20‘000 Frauen und solidarische Männer für die Lohngleichheit auf die Strasse. Seit Jahrzehnten kämpfen sie gemeinsam für das Recht auf Lohngleichheit und gegen Diskriminierung. Ihre Geduld ist am Ende! «Das von bürgerlichen Männern dominierte Parlament ignoriert unsere Anliegen (...). ,
Unia Schweiz, 3.12.2018.
Unia Schweiz > Frauen. Gleichstellung. Unia Schweiz, 2018-12-03.
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06.11.2018 Schweiz
Frauen
Personen
SEV Schweiz
Vivian Bologna
Frauenstreik
Volltext
Unterstützung des Frauenstreiks. Der SEV-Vorstand unterstützt den Frauenstreik vom 14. Juni 2019. Er empfiehlt ausserdem ein deutliches Nein zur Überwachung von Versicherten und zur SVP-Initiative, über die am 25. November abgestimmt wird. Der Frauenstreik vom 14. Juni 1991 sitzt mit seinen über 500‘000 Teilnehmerinnen noch tief im Gedächtnis. „Es war ein historischer Moment“, betont Lucie Waser am 26. Oktober vor dem SEV-Vorstand. 2019, 28 Jahre später ist wiederum am 14. Juni ein Frauenstreik geplant. Der Vorstand hat entschieden, dass sich der SEV aktiv und finanziell daran beteiligen wird. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund wird seinen formellen Beschluss anlässlich seines Kongresses Ende November fassen. „Trotz dem starken Signal, das am 22. September 20‘000 Personen in Bern für die Lohngleichheit ausgesendet haben, hat sich unter der Bundeshauskuppel nichts bewegt. Wir müssen weiter mobilisieren“, präzisierte die Gleichstellungsverantwortliche des SEV. „Der nächste Streik wird anders sein als bisherige“, führte SEV-Präsident Giorgio Tuti aus. „Dieser Streik ist politischer Natur. Es geht darum, den Behörden und der Gesellschaft die inakzeptable Situation aufzuzeigen und ein starkes Zeichen zu setzen!“ Lucie Waser hat dem Vorstand in Erinnerung gerufen, dass die Frauen an unterschiedlichen Fronten kämpfen: Lohngleichheit, soziale Gleichheit, gleichberechtigte Aufteilung der Hausarbeit. „Es gab zwar Verbesserungen hinsichtlich diesem letzten Punkt, (…). Vivian Bologna, chf
SEV, 6.11.2018.
SEV > Frauenstreik. SEV, 2018.11-06.
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19.10.2018 Schweiz
Frauen
Personen
Work
Sabine Reber
Frauenstreik
Volltext
Schon gibt es überall Streikkomitees. Der Frauenstreik 2019 kommt bestimmt. Der zweite Frauenstreik ist unterwegs. Das zeigen die Recherchen von Work. Es war eine machtvolle Demonstration: 20’000 Frauen und Männer protestierten am 22. September in Bern für Lohngleichheit und gegen Diskriminierung. Und machten klar, dass sie nicht länger warten wollen: „Es reicht, es braucht einen neuen Frauenstreik!“ 27 Jahre nach dem ersten Frauenstreik von 1991 liegt also der zweite in der Luft. Er soll am 14. Juni 2019 stattfinden. Streikgründe gibt es genug: Immer noch verdient eine Berufsfrau in der Schweiz im Schnitt 7‘000 Franken im Jahr weniger, nur weil sie eine Frau ist. Immer noch leisten die Frauen die meiste Haus- und Betreuungsarbeit – gratis. Und noch immer ist Gewalt ¬gegen Frauen allgegenwärtig. Kommt dazu, dass das Parlament im Kampf gegen die Lohndiskriminierung nur Mini-Schrittchen wagt. Von Genf bis Zürich. In der ganzen Schweiz bilden sich jetzt Streikkomitees. Am 5. November findet die erste nationale Koordinations¬sitzung statt. Die Westschweiz hat die Nase vorne, wie Mitorganisatorin ¬Manuela Honegger aus Genf erzählt. Inzwischen hat jeder der sechs welschen Kantone sein eigenes Streikkomitee. An den Veranstaltungen treffen sich jeweils rund 100 Aktivistinnen. Besonders erfreulich ist das grosse Echo im konservativen Wallis – auch dort kamen zum ersten Streiktreffen über hundert Frauen. Honegger hat einen Doktor in Politikwissenschaft, arbeitet als Campaignerin und hat zwei Schulkinder. Sie sagt: „Die grosse Herausforderung ist nun, möglichst viele verschiedene Frauen anzusprechen – die (…). Sabine Reber.
Work online, 19.10.2018.
Personen > Reber Sabine. Frauenstreik. Work online, 2018-10-19.
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01.10.2018 Schweiz
Frauen
VPOD-Magazin

Frauenstreik
Lohngleichheit
Volltext
Demonstration für Lohngleichheit und gegen sexistische Diskriminierung: 20‘000 Frauen haben genug! Auftakt zum Frauenstreik 2019. 20‘000 Personen haben in Bern für Lohngleichheit und gegen sexistische Diskriminierung demonstriert - Frauen, aber auch solidarische Männer. Ein gelungener Auftakt zum Frauenstreik 2019. Auch wenn Berufe kein Geschlecht haben, bleibt die Arbeitswelt doch segregiert. In der Kinderbetreuung arbeiten beispielsweise zu 90 Prozent Frauen: Die Qualifikationen werden nicht wirklich anerkannt, die Löhne sind niedrig und der Sektor steht unter einem starken Druck, die Kosten weiter zu senken. „Wir wollen mehr Wertschätzung der Frauenberufe und ein Ende der Geschlechtertrennung am Arbeitsmarkt“, sagt VPOD-Präsidentin Katharina Prelicz-Huber. Frauen verdienen im Durchschnitt ungefähr ein Fünftel weniger als die Männer. Diese Differenz ist auf der Grundlage eines Vollzeitjobs berechnet. Da die meisten Frauen Teilzeit arbeiten, weil sie neben der Erwerbsarbeit zwei Drittel der unbezahlten Arbeit schultern, beträgt der durchschnittliche Unterschied auf der Lohnabrechnung 32 Prozent. Diese Lohnungleichheit muss endlich behoben werden - denn sie hat Folgen für die Rentenbildung. Die Renten der Frauen liegen 37 Prozent unter denjenigen der Männer. „Damit Frauen überhaupt die Möglichkeit haben, auf anständige Renten zu kommen, braucht es höhere Löhne, nicht ein höheres Rentenalter, und endlich auch echte Vereinbarkeit“, fordert Christine Flitner, VPOD-Sekretärin und zuständig für die Frauenkommission. Dies bedeutet eine Reduktion der Vollarbeitszeit und mehr (…). Mit Fotos.
VPOD-Magazin, 1.10.2018.
VPOD-Magazin > Frauenstreik. Lohngleichheit. VPOD-Magazin, 2018-10-01.
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01.09.2018 Schweiz
Frauen
Unia Schweiz

Frauenstreik
Volltext
Die Unia Frauen sind bereit für Lohngleichheit und echte Gleichstellung zu kämpfen! Unia Frauen bereit für einen Frauenstreik. Über 100 Frauenvertreterinnen haben an der diesjährigen Unia-Frauenkonferenz in Neuenburg ihre Bereitschaft zu einem aktiven Kampf für Lohngleichheit und echte Gleichstellung ausgedrückt. Sie rufen zur Teilnahme an der Kundgebung für Lohngleichheit und gegen Diskriminierung vom 22. September auf und sind entschlossen, für 2019 einen Frauenstreik vorzubereiten. Die Lohnungleichheit in der Schweiz ist skandalös: Eine Frau wird in ihrem Berufsleben um durchschnittlich 300‘000 Franken betrogen. Der Wille zur Umsetzung der Lohngleichheit bürgerlichen Politikern fehlt hingegen. Die im Parlament hängige Gesetzesrevision ist ein Hohn für alle Frauen: Nur ein Prozent der Unternehmen müssten Lohngleichheitsanalysen durchführen, ohne Sanktionsmassnahmen und mit zeitlicher Beschränkung. Dies muss der Nationalrat korrigieren! Massnahmen gegen Sexismus und Gewalt verstärken. Im Internet sind Frauen überdurchschnittlich oft von Hasstiraden betroffen, die auf ihren Körper oder ihre Sexualität bezogen sind. In Genf wurden erst kürzlich fünf Frauen von Männern brutal niedergeschlagen. Dies ist leider kein Einzelfall. Laut Studien haben über 40 Prozent der Frauen schon physische Gewalt oder Drohungen erlitten. Sexistische Denk- und Verhaltensmuster sind oft der Boden für solche Gewalt. Die Unia Frauen fordern deshalb wirksame Massnahmen zur Prävention. (…).
Unia Schweiz, 1.9.2018.
Unia Schweiz > Frauenstreik. Unia Schweiz, 2018-09-01.
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15.06.2018 Schweiz
Frauen
Personen
Work
Marie-Josée Kuhn
Frauenstreik
Volltext
Frauenstreik 2.0. Am 14. Juni 2019 findet der zweite Frauenstreik statt. Save the date, reserviere das Datum! Diese Ankündigung kursiert auf Facebook. Und ein Manifest von Juso und SP zum Unterschreiben ruft das Frauenjahr aus. Dieses dauert bis am 14. Juni 2019 – und bis dann muss die Schweiz folgende Forderungen umgesetzt haben: 1. Die Lohngleichheit, mit Lohnkontrollen und Sanktionen. 2. Die Anerkennung unserer Arbeit: Familie und Haushalt sind Arbeit. Beruf und Familie müssen endlich vereinbar werden. Und 3. Keine Gewalt gegen Frauen. 27 Jahre nach dem ersten Frauenstreik mobilisieren die Frauen also für den zweiten. Sie mögen nicht mehr warten. Denn Geduld und Demut brachten uns Frauen noch nie voran. Wut und Proteste schon. Save the date! Frauen kämpften 62 Jahre bis zum Frauenstimmrecht, 88 Jahre bis zur Gleichstellung im Eherecht, 60 Jahre bis zur Fristenlösung bei der Abtreibung und 86 Jahre bis zur Mutterschaftsversicherung. Verrückt: Das ist alles noch gar nicht so lange her. Meine Mutter lebte fast vierzig Jahre ohne Stimmrecht. Und 56 Jahre unter einem frauenfeindlichen Eherecht. Es stellte die Ehefrau unter die Vormundschaft des Mannes. Der Mann konnte allein über Familieneinkommen und Wohnort bestimmen. Der Mann konnte der Frau sogar verbieten, erwerbstätig zu sein. Und er könnte es immer noch, wäre es nach der SVP (…). Marie-Josée Kuhn.
Work, 15.6.2018.
Personen > Kuhn Marie-Josée. Frauenstreik 2019. Work, 2018-06-15.
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16.03.2018 Spanien
Frauen
Personen
Work
Andreas Rieger
Frauenstreik
Volltext
Historischer Frauenstreik in Spanien: "Auf zum Streik, mujeres!" Das hat Europa noch nie gesehen: 6 Millionen Frauen und Männer beteiligten sich in Spanien am grossen Frauenstreik. Work erklärt, warum. "Auf zum Streik!" sang eine Frauengruppe in der nordspanischen Stadt Bilbao im Vorfeld des Frauentags. Und weiter im Song: "Wir sind zehn, wir sind hundert, wir sind tausend!" Am 8. März dann die perfekte Überraschung: Sechs Millionen Frauen und Männer beteiligten sich am grössten Frauenstreik in der Geschichte Spaniens, ja Europas. Nach dem Frauenstreik in Island (1975) und jenem in der Schweiz (1991) überraschten die Spanierinnen mit einer nie gesehenen Mobilisierung. Warum gerade sie? Wenn Frau will. Der Riesenerfolg ist das Resultat jahrelanger Arbeit Hunderter feministischer "Colectivos". Viele dieser Frauengruppen sind mit der Protestbewegung "Indignadas/-os" (die Empörten) entstanden, die in Spanien seit 2011 gegen Sparprogramme, Arbeitslosigkeit, Bildungsabbau und für Gleichstellung auf die Strasse ging. Im Januar 2017 beteiligten sie sich auch an den feministischen Anti-Donald-Trump-Märschen. Am 8. März vor einem Jahr waren sie schon Hunderttausende, vor allem junge Frauen. Trotz Wirtschaftsaufschwung gibt es in Spanien für die Mehrheit der Jungen nur prekäre Jobs, eine Saisonstelle in einem Tourismusgebiet zum Beispiel. Aber kaum feste Anstellungen. Und die (…). Andreas Rieger.
Work online, 16.3.2018.
Personen > Rieger Andreas. Spanien., Frauenstreik. Work online, 2018-03-16.
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13.06.2016 Schweiz
Frauen
Personen
SGB-Frauenkommission
Elfie Schöpf
Chronologie
Frauenstreik
Volltext
Der landesweite Frauenstreik vom 14. Juni 1991: ein Rückblick. Lustvoll, bunt und engagiert strömten am 14. Juni 1991 rund eine halbe Million Frauen mit lila Ballonen auf Schweizer Strassen und Plätze. „Frauenstreik" - eine unerhörte Provokation in einem Land, das lange Zeit nur selten Streiks gekannt hatte. Die Frauen mussten ein Jahrzehnt nach der Verankerung des Prinzips der Gleichstellung von Mann und Frau in der Verfassung feststellen, dass den gleichen Rechten auf dem Papier keine überwältigenden Taten gefolgt waren. Immer noch wurden sie mit Löhnen abgespeist, die insgesamt um ein Drittel niedriger waren als Männerlöhne. Die zudienenden Aktivitäten in Beruf und Familie waren nach wie vor Frauensache. Höchste Zeit schien den Frauen aus den Gewerkschaften, auf die Pauke zu hauen. Die am Gewerkschaftskongress 1990 von Christiane Brunner formulierten Wünsche und Anliegen der Frauen wurden zu von den Männern mitgetragenen politischen Forderungen. Es gehe beim geplanten Frauenstreik nicht darum, meinten die Gewerkschafterinnen, die Männerherrschaft in eine Frauenherrschaft umzuwandeln, sondern dass es für den Kampf um bessere Frauenlöhne und die Durchsetzung der gleichen Rechte den gemeinsamen Einsatz von weiblichen und männlichen Gewerkschaftsmitgliedern brauche. Als die Frauen solch konkrete Forderungen erläuterten, merkten die Kollegen: „die meinen es ernst". So unterstützte der Gewerkschaftsbund die Vorbereitungen zum landesweiten Frauenstreik und setzte mich als frühere Zentralsekretärin der SP Schweiz als Koordinatorin ein. Was passierte am 14. Juni 1991? (…). Elfie Schöpf.
SGB-Medienkonferenz vom 13. Juni 2016.
Personen > Schöpfi Elfie. Frauenstreik 1991. SGB, 2016-06-13.
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09.06.2013 Bern
Frauen
Personen
Unia Region Bern
Elle Lanz
Frauenlöhne
Frauenstreik
Frauentag
Medien-Mitteilung
Volltext

Aktion zum Frauenstreiktag 2013 in Bern. „Mehr Lohn dank Schnauz…? Jetzt reicht’s!“ Die Lohndiskriminierung der Frauen muss endlich ein Ende haben. Das fordert die Unia am heutigen Frauenstreiktag mit Aktionen in der ganzen Schweiz. In Bern findet über den Mittag unter dem Baldachin eine bunte Ballonaktion für höhere Frauenlöhne und Lohngleichheit statt. „Mehr Lohn dank Schnauz…? Jetzt reicht’s!“. So lautet das Motto, unter dem die diesjährige Aktion der Unia in Bern stattfindet. Die bunte Aktion zum Thema Mindestlohn und Lohngleichheit findet über den Mittag (12.30-13 Uhr) unter dem Baldachin statt. (...).

Unia Region Bern. Medienmitteilung, 9.7.2013.
Unia Regio9n Bern > Frauentag. Frauenlöhne. Unia Region Bern. 2013-06-09.

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14.06.2012 Schweiz
Frauen
SGB
VPOD Schweiz

Frauenlöhne
Frauenstreik
Frauentag
Lohngleichheit
Volltext
Herr Spuhler, stehen Frauenlöhne bei Ihnen still? Lohngleichheit jetzt! Frauenlöhne: Aktion zum 14. Juni. Am 14. Juni, dem 21. Jahrestag des Frauenstreiks, haben Gewerkschaftsfrauen vor dem Bundeshaus in Bern erneut den schleppenden Gang in Richtung Lohngleichheit kritisiert. Sie verlangen von den Parlamentarierinnen und Parlamentariern entsprechenden Einsatz. Der letzte Brief datiert vom 8. März: „Wir laden Sie mit diesem Brief ein, sich in Ihrem direkten Wirkungskreis - zum Beispiel als Unternehmer, Unternehmerin oder Verwaltungsratsmitglied - dafür einzusetzen, dass Ihnen ‚nahestehende^‘ Unternehmen dem Lohngleichheitsdialog beitreten. (...). SGB, VPOD.

 

VPOD-Magazin, Juli 2012.
Frauen > Frauentag Frauenlöhne. 2012-06-14.doc.

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14.06.2011 Biel
Frauen
GBLS Biel
Personen
Unia Biel-Seeland
Maria Teresa Cordasco
Jacqueline Fehr
Teresa Matteo
Frauenstreik
Volltext

Frauentag 14.6.2011. Programm.

Frauentag 14.6.2011.pdf

14.06.2011 Bern
Genf
Zürich
Frauen
Personen
SGB
WOZ
Helen Brügger
Frauenstreik
Frauentag
Volltext

Kommentar von Anja Suter. Mehr! Und anders! Die Demonstrationen vom 14. Juni waren nötig. Aber die Frauenbewegung braucht neue Formen und Ideen. 100‘000 Frauen und Männer haben sich laut Schweizerischem Gewerkschaftsbund (SGB) am vergangenen Dienstag am Frauenstreiktag beteiligt. Sowohl in Betrieben als auch auf der Strasse seien die Forderungen nach Lohngleichheit und einer gleichwertigen Verteilung nicht bezahlter Pflege- und Sorgearbeit diskutiert oder skandiert worden. Ein Erfolg, meint der SGB. (...).

WOZ. Donnerstag, 16.6.2011.
Frauen > Frauentag 14.6.2011.doc.

Frauentag 14.6.2011.pdf

09.06.2011 Schweiz
Frauen
Personen
SGB-Frauenkommission
Christine Flitner
Frauenstreik
Frauentag
Gleichstellung
SGB-Frauenkommission
Volltext

Nationaler Aktions- und Streiktag. Betreuungsarbeit braucht Zeit und Geld. Wir haben nachgefragt bei vier Frauen unterschiedlichen Alters und Blickwinkels, warum sie es nötig finden, auch 2011 für Gleichstellung auf die Strasse zu gehen. Hier die Antwort von Christine Flitner, Co-Präsidentin SGB-Frauenkommission. 1991 arbeitete ich in einem Verlag. Am 14. Juni versammelten sich die Frauen dort im Pausenraum, schmückten das Gebäude und schrieben ihre Forderungen auf. Das gab schlechte Stimmung bei der Geschäftsleitung. Nicht die Tatsache, dass wir das ganze Haus lila behängten und uns in der Arbeitszeit versammelten, sondern dass wir konkret forderten statt zu bitten, und dazu auch noch die Verfassung zitierten. Zwanzig Jahre später ist das kaum noch vorstellbar. Alle sind für die Gleichstellung. (...). Christine Flitner.

SGB-Newsletter 9.6.2011.
SGB > Frauen. Gleichstellung. 9.6.2011.doc.

SGB. Frauentag. Gleichstellung. 9.6.2011.pdf

09.06.2011 Schweiz
Frauen
Personen
SGB
Elisabeth Joris
Frauenstreik
Frauentag
Gleichstellung
Volltext

Nationaler Aktions- und Streiktag. Nachhaltige Empörung Wir haben nachgefragt bei Frauen unterschiedlichen Alters und Blickwinkels, warum sie es nötig finden, auch 2011 für Gleichstellung auf die Strasse zu gehen. Hier die Antwort von Elisabeth Joris, Historikerin. Dass ich am 14. Juni 1991 nicht arbeiten würde, das war für mich seit langem klar gewesen. Als Gewerkschafterin hatte ich vor zwanzig Jahren zusammen mit zwei anderen Historikerinnen Materialien für die Schulen zur Geschichte von streikenden Frauen zusammengestellt, Artikel geschrieben, an Aktionen in meiner Schule sowie auf Zürichs Strassen teilgenommen – Erfahrungen von nie verblassendem Erlebniswert. Besonders gefreut hatte mich als ursprüngliche Oberwalliserin, dass ausgerechnet in Naters sich rund 70 Fabrikarbeiterinnen der Microtechnik AG unerschrocken gezeigt hatten und, allen Drohungen der Direktion zum Trotz, offen in Ausstand getreten waren, um auf die miesen Löhne aufmerksam zu machen. (...). Elisabeth Joris.

SGB-Newsletter 9.6.2011.
SGB > Frauen. Frauentag. 9.6.2011.doc.

Frauentag. Gleichstellung. 9.6.2011.1.pdf

03.06.2011 Schweiz
Frauen
Migration
Personen
Work
Marisa Pralong
Judith Stofer
Arbeitsbedingungen
Berufsbildung
Frauenstreik
Gleichstellung
Volltext

„Ohne uns...!“ geht es nicht. Die Migrationskonferenz der Unia verabschiedet eine Kampagne gegen Fremdenfeindlichkeit. Die 80 Delegierten der Konferenz fordern griffigere flankierende Maßnahmen zum Schutz des Arbeitsmarktes. Die Arbeitsmigration hat stark zugenommen. Um negative Folgen wie Lohndumping und Verdrängung von schlechter qualifizierten Arbeitnehmenden zu verhindern, verlangte die Konferenz am 14. Mai in Bern eine Verstärkung der flankierenden Massnahmen. In einer Resolution fordern die Delegierten eine Sprach- und Bildungsoffensive für Zugewanderte, die Förderung der Aus- und Weiterbildung von Arbeitnehmenden, die bereits in der  Schweiz sind, und Anerkennung von ausländischen Berufsdiplomen. (...). Mit Fotos. Judith Stofer.

Work. Freitag, 3.6.2011.
Migration > Arbeitsbedingungen. 3.6.2011.doc.

Migration > Arbeitsbedingungen. 3.6.2011.pdf

07.04.2011 Schweiz
Personen
Unia Schweiz
Anne Rubin
Corinne Schärer
Frauenstreik
Frauentag
Gleichstellung
Lohngleichheit
Volltext

Die Unia ruft am 14. Juni zu Protesttag für Lohngleichheit auf. 7.4.2011. Die Reallöhne der Frauen sind 2010 nur leicht gestiegen (um 0,4%). Das reicht bei weitem nicht aus, um den nach wie vor massiven Lohnrückstand der Frauen in nützlicher Frist aufzuholen. Die Unia fordert, dass die gesetzlich garantierte Lohngleichheit endlich mit griffigen Massnahmen umgesetzt wird. Gemäss dem heute publizierten Lohnindex 2010 sind die Reallöhne der Frauen im vergangenen Jahr um 0,4% gestiegen, während die Löhne der Männer stagnierten. Dieser minimale Lohnanstieg reicht bei weitem nicht aus, um den nach wie vor massiven Lohnrückstand der Frauen aufzuholen. Dieser beträgt gemäss den letzten verfügbaren Zahlen von 2008 nämlich nicht weniger als 19,3%. Die Situation ist umso gravierender, als der Rückstand der Frauenlöhne gegenüber den Männerlöhnen über die letzten fünf Jahre hinweg gesehen gleich gross geblieben ist. (...). Unia Schweiz

http://www.unia.ch/news_aktionen.Frauenstreiktag 2011.
Unia Schweiz > Frauenstreiktag 2011.doc.

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04.12.2010 Schweiz
Personen
Syndicom
Paul Rechsteiner
Frauenstreik
Medien-Mitteilung
Volltext

Syndicom: Bereit für die Zukunft! An ihrem Gründungskongress verabschiedete Syndicom, Gewerkschaft Medien und Kommunikation, ihr Leitbild und setzte erste Meilensteine für die Zukunft. In Resolutionen forderte die neue Gewerkschaft zudem Lohnerhöhungen und eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei Swisscom, ein Nein zum aktuellen – ungenügenden – Entwurf des Jugendförderungsgesetzes sowie die Verpflichtung zur Solidarität mit Erwerbslosen und Ausgesteuerten. Syndicom wird zudem im Rahmen von “20 Jahre Frauenstreik” am 14. Juni 2011 ein Zeichen setzen. (...).

Medienmitteilung Syndicom. Freitag, 4.12.2010.

Medienmitteilung 4.12.2010.pdf

14.06.2009 Zürich
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
VPOD Lehrberufe

Frauenstreik
14. Juni: Frauenbrunch. Die neue Frauenkommission des Zürcher Gewerkschaftsbundes lädt auf Sonntag, 14. Juni, ein: Brunch zum Frauenstreiktag mit Titel "Müssen wir Frauen wieder streiken? Eingeladen sind alle Gewerkschafterinnen und interessierte Frauen. Vor 18 Jahren rief der SGB mit dem Titel "Wenn Frau will, steht alles still!" zum landesweiten Frauenstreik auf. Über eine halbe Million Frauen folgten am 14. Juni 1991 dem Aufruf. Viele Frauen haben den Frauenstreik von 1991 als Kind oder Jugendliche erlebt und wissen nicht so genau, was ihre Mütter, Tanten und grossen Schwestern auf die Strasse trieb. Viele heute im Arbeitsleben stehende Frauen haben sich vor 18 Jahren mit grossen Hoffnungen am Frauenstreik beteiligt. VPOD Zürich Drehscheibe, Nr. 2, Juni 2009
10.09.2002 Biel


Frauenstreik
Gaswerkareal
Parkplätze
„Noch nicht so bekannt“. Gaswerkareal: Neue Parkplätze. Der Parkplatz an der verlängerten Silbergasse steht zumeist leer, weil seit Expo-Eröffnung vermehrt die öffentlichen Verkehrsmittel benützt werden. Mit Foto. Bieler Tagblatt 10.9.2002
14.08.2002 Bern
Schulanlage

Frauenstreik
Frauenstreiktag vom Lohn abgezogen. Sozialdienste Bern. Die Betriebsgruppe des VPOD der Städtischen Sozialdienste Bern protestiert dagegen, dass den Mitarbeiterinnen der Frauenstreiktag vom Lohn abgezogen wurde. OeD 1.11.1991
26.06.1996 Biel
Gewerkschaftsbund

Frauenstreik
Der Frauenstreik jährt sich zum 5. mal und wird zum „Tag der Lohntransparenz“ erklärt. Jahresbericht Gewerkschaftsbund Biel 1996
14.06.1996 Biel
GBI

Frauenstreik
Der Frauenstreik jährt sich zum 5. mal und wird zum „Tag der Lohntransparenz“ erklärt. Die GBI-Frauen sind dabei. Jahresbericht Gewerkschaftsbund Biel 1996
13.04.1996 Schweiz
Frauen
Solothurner AZ

Frauenstreik
Frauenstreik muss kompensiert werden. SoAZ 21.5.1991
21.03.1993 Biel
Gemeinderat

Frauenstreik
Der Gemeinderat der Stadt Biel gibt der Bevölkerung dringliche Beschlüsse bekannt. Amtsanzeiger 13.6.1991
05.06.1992 Schweiz
Frauenstreik
SJU
VPOD Schweiz
SSM Schweizer Syndikat Medienschaffender

Medien
Frauenstreik
Der Frauenstreik in der Schweizer Medien. Eine Analyse der Berichterstattung. Fast überall streikten am 14. Juni 1991 die Medienfrauen mit - über den Frauenstreik berichteten die Journalisten. Eine Gruppe von Medienfrauen der Schweizerischen Jousrnalistinnen- und Journalisten-Union (SJU) - einer Sektion des VPOD - sowie weibliche Mitglieder des Schweizer Syndikats Medienschaffender (SSM) hat die Berichterstattung über diesen Tag unter die Lupe genommen; Die Ergebnisse dieser umfassenden Analyse von Fernseh-, Radio- und Zeitungsberichten aus der ganzen Schweiz über den Frauenstreik wurden jetzt in einer Broschüre dreisprachig veröffentlicht. Dore Heim. OeD 5.6.1992
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