Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 111

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14.03.2018 Schweiz
Personen
SGB
Paul Rechsteiner
Demission
SGB
Volltext
Paul Rechsteiner gibt SGB-Präsidium per Ende November ab. Generationenwechsel im SGB-Präsidium eingeleitet. Nach 20 intensiven Jahren tritt Paul Rechsteiner Ende November als SGB-Präsident zurück. "Es ist der richtige Moment für einen Generationenwechsel. Der SGB ist in einer sehr guten Verfassung: Die Zusammenarbeit unter den Verbänden funktioniert und das Sekretariat leistet unter der Leitung von Daniel Lampart hervorragende Arbeit", begründet Paul Rechsteiner seinen Entscheid. Paul Rechsteiner wurde im Herbst 1998 zum Präsidenten gewählt. In einer Zeit, in der soziale Anliegen stark unter Druck geraten waren, trat er für eine offensive gewerkschaftspolitische Orientierung ein. Zu den grossen Errungenschaften seiner Präsidiums-Zeit gehören die flankierenden Massnahmen zum Schutz der Löhne. Sie waren die Bedingung dafür, dass die Gewerkschaften die Bilateralen Verträge mit der EU unterstützten. Die flankierenden Massnahmen trugen dazu bei, dass in der Schweiz der Schutz durch Gesamtarbeitsverträge ausgebaut werden konnte. Dies wiederum entgegen dem gesamteuropäischen Trend. Erfolgreich war die zur Jahrtausendwende lancierte Kampagne "Keine Löhne unter 3'000 Franken". Sie führte zu deutlichen Lohnerhöhungen im Tieflohn-Bereich. Und das in einer Zeit, als im Nachbarland Deutschland mit den Hartz I- bis IV-Programmen gerade ein Niedrigstlohn-Sektor geschaffen wurde. Die 2010 von den Gewerkschaften lancierte Volksinitiative "Keine Löhne unter 4'000 Franken" scheiterte dann zwar an der Urne. (...).
SGB, 14.3.2018.
Personen > Rechsteiner Paul. Demission SGB. SGB, 2018-03-14.
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07.11.2017 Schweiz
Personen
SGB
Doris Bianchi
Isabel Martinez
Demission
SGB
Volltext
Zentralsekretariat
Personelle Wechsel im SGB-Sekretariat. Doris Bianchi wird persönliche Mitarbeiterin von Alain Berset – Isabel Martinez verstärkt SGB-Team. Die Spezialistin für Sozialversicherungen Doris Bianchi wird persönliche Mitarbeiterin von Bundesrat Alain Berset. Sie unterstützt den Vorsteher des EDI insbesondere in Fragen der Gesundheitspolitik und der Statistik. Sie verlässt den SGB Ende Januar nach 12 Jahren beim SGB. Die promovierte Juristin war beim SGB vor allem zuständig für Fragen rund um die Sozialversicherungen, seit 2011 als geschäftsführende Sekretärin. Der SGB dankt Doris Bianchi bereits jetzt für ihre hervorragende Arbeit und ihr grosses Engagement und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute. Als neue Zentralsekretärin im Bereich Ökonomie arbeitet seit anfangs November Isabel Martinez beim SGB (60%). Martinez hat Wirtschaftswissenschaften in Bern studiert und 2016 in St. Gallen promoviert. Anschliessend forschte sie für ein Jahr am Institute of Socio-Economic Research LISER in Luxemburg. Neben ihrem Pensum beim SGB wird Isabel Martinez an der Universität St. Gallen weiterhin forschend tätig sein.
SGB, 7.11.2017.
Personen > Bianchi Doris. Zentralsekretariat SGB. SGB, 2017-11-07.
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24.04.2015 Bern
Partei der Arbeit Bern
Personen
Vorwärts
Rolf Zbinden
Demission
Stadtrat
Volltext
Rücktritt vom Stadtrat. Orte mögen wechseln, heute Bern, morgen Basel, Aufgaben sich wandeln, Zusammenhänge sich verändern - der Mittelpunkt bleibt. Oder etwas anders und flapsiger formuliert: Acht Jahre Stadtrat - und kein bisschen müde und kein bisschen weiser. Mein Dank gilt allen, die so was möglich machen und mich immer - in guten und in bleiernen Zeiten - unterstützt, die mitgetragen und mitgestritten haben. Ich habe in den acht Jahren als Stadtrat erfahren, dass auf wenig Verlass ist - nicht einmal auf das Stadtratsreglement. Mein Dank gilt zuvorderst meiner Partnerin, meinen Söhnen, meinen Eltern und den Genossinnen und Genossen der Partei der Arbeit. Als der „Marsch auf Bern“ nicht nur düstere Erinnerungen wachrief, sondern auch breiten und erfolgreichen Widerstand, als der Häuptling am Bärengraben mit seinem Zottel stecken blieb und die Glatzen nur noch blöd glotzten - da kannte die konzertierte Reaktion innerhalb und ausserhalb des Stadtrats kein Halten mehr. Die Anfälle von Feigheit und Niedertracht, die auch nach dem Ende des Kalten Krieges vom Gespenst des Kommunismus und der Revolte ausgelöst werden - diese Anfälle und Obergriffe steckt keiner ein, der nicht solidarische Menschen an seiner Seite weiss. Und hier im Rat wusste ich Daniele Jenni und Urs Frieden an meinen Seiten. Ich weiss, wie viel das zu dieser Zeit wert war. (…).
Rolf Zbinden.
Vorwärts, 24.4.2015.
Personen > Zbinden Rolf. Stadtrat. Demission. Vorwärts, 24.4.2015.
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28.08.2014 Zürich
Archive
Personen
Sozialarchiv
WOZ
Nina Laky
Anita Ulrich
Archive
Demission
Sozialarchiv
Volltext
„Konkurrenzieren sich die internationalen Archive?“ Wie virtuelle Archive entstehen oder wieso sich das Archiv der SPD in Amsterdam befindet, weiss Anita Ulrich, die kürzlich Abschied vom Schweizerischen Sozialarchiv nahm. Interview. WOZ: Frau Ulrich, der französische Philosoph Michel Foucault schreibt in seinem Werk „Ordnung der Dinge“, dass jede Kultur ihre eigenen Ordnungscodes besitzt. Das war 1966. Hat sich die Archivarbeit inzwischen globalisiert? Anita Ulrich: Das ist eine schwierige Frage. Ich kenne die Situation der Archive in Afrika oder Asien nicht. Das historisch ausgerichtete Archiv, wie wir es kennen, ist eine westliche Erfindung. Nicht in allen Ländern sind Archive öffentlich zugängliche und demokratische Einrichtungen. Nicht überall ist der politische Wille vorhanden, Akten so zu sichern, dass sie nicht einfach gestohlen oder vernichtet werden. Bei der Präsentation von Archivbeständen lässt sich ein Aspekt der Globalisierung ausmachen. Das Internet spielt da eine wichtige Rolle. Auf Webportalen können Bestände, die geografisch weltweit verteilt in Archiven liegen, zusammen auf einer Oberfläche präsentiert werden. Ein Beispiel ist Europeana, eine virtuelle Bibliothek für die Vor- und Frühgeschichte Europas. Das Sozialarchiv ist da auch beteiligt. (…). Nina Laky.
WOZ, 28.8.2014.
Sozialarchiv > Direktion Sozialarchiv. Demission Anita Ulrich. WOZ, 28.8.2014.
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21.08.2014 Zürich
Personen
Sozialarchiv
WOZ
Nina Laky
Anita Ulrich
Demission
Direktion
Interview
Volltext
Durch den Monat mit Anita Ulrich (Teil 3). „Behalten Sie gern den Überblick?“ Seit 1988 arbeitete Anita Ulrich (64) im Schweizerischen Sozialarchiv in Zürich. Als Leiterin prägte Sie das Bild des Archivs nachhaltig und führte viele verschollene Sammlungen im Archiv zusammen. WOZ: Frau Ulrich, das Sozialarchiv betreibt mit der Auswahl und Ordnung der Archive auch Geschichtsschreibung. Wie gingen Sie als Historikerin vor? Anita Ulrich: Archive werden gerne als Orte des Gedächtnisses und der Erinnerung bezeichnet. Es gibt auch das gegenläufige Bild: Archive, die das Vergessen in den Vordergrund rücken. Archive können nicht alles aufbewahren, was geschrieben und dokumentiert wird. Sie müssen selektionieren, die historisch und rechtlich relevanten Akten aufbewahren und die belanglosen ausscheiden. Sie greifen damit in die Bildung des historischen Gedächtnisses ein und beeinflussen die Erkenntnismöglichkeiten der Geschichtswissenschaft. Wir haben beispielsweise alle Gewerkschaftsarchive der Schweiz, und zwar komplett. (…). Nina Laky.
WOZ, 21.8.2014.
Sozialarchiv > Direktion Sozialarchiv. Demission Anita Ulrich. WOZ, 21.8.2014.
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21.08.2014 Zürich
Personen
Sozialarchiv
WOZ
Nina Laky
Anita Ulrich
Demission
Direktion
Volltext
Durch den Monat mit Anita Ulrich (Teil 3). „Behalten Sie gern den Überblick?“ Seit 1988 arbeitete Anita Ulrich (64) im Schweizerischen Sozialarchiv in Zürich. Als Leiterin prägte Sie das Bild des Archivs nachhaltig und führte viele verschollene Sammlungen im Archiv zusammen. WOZ: Frau Ulrich, das Sozialarchiv betreibt mit der Auswahl und Ordnung der Archive auch Geschichtsschreibung. Wie gingen Sie als Historikerin vor? Anita Ulrich: Archive werden gerne als Orte des Gedächtnisses und der Erinnerung bezeichnet. Es gibt auch das gegenläufige Bild: Archive, die das Vergessen in den Vordergrund rücken. Archive können nicht alles aufbewahren, was geschrieben und dokumentiert wird. Sie müssen selektionieren, die historisch und rechtlich relevanten Akten aufbewahren und die belanglosen ausscheiden. Sie greifen damit in die Bildung des historischen Gedächtnisses ein und beeinflussen die Erkenntnismöglichkeiten der Geschichtswissenschaft. Wir haben beispielsweise alle Gewerkschaftsarchive der Schweiz, und zwar komplett. (…). Nina Laky.
WOZ, 21.8.2014.
Sozialarchiv > Direktion Sozialarchiv. Demission Anita Ulrich. WOZ, 21.8.2014.
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14.08.2014 Zürich
Personen
Sozialarchiv
WOZ
Nina Laky
Anita Ulrich
Demission
Direktion
Volltext
Durch den Monat mit Anita Ulrich (Teil 2). „Welche sozialen Bewegungen kommen künftig auf uns zu?“ Nach 26 Jahren verlässt Anita Ulrich (64) das Schweizerische Sozialarchiv. Die Historikerin über ihren Weg von der Primarlehrerin zur Leiterin des einmaligen Archivs für Sozialgeschichte der Schweiz. WOZ: Frau Ulrich, Sie sind seit einem Monat pensioniert. Halten Sie es zu Hause gut aus? Ich habe aufgeräumt und meine Bibliothek neu aufgestellt. Ich bin aber auch viel unterwegs an kulturellen Veranstaltungen oder am Wandern. Dann beantworte ich noch die vielen Briefe, die ich zu meiner Pensionierung erhalten habe. Ich hätte während meiner Zeit im Sozialarchiv nicht zu Hause Ferien machen können, ich wäre immer noch halb bei der Arbeit gewesen. Ich hoffe, es gelingt mir, eine gute Balance zwischen Ruhestand und weiterem Aktivbleiben zu finden. Ich möchte nicht so fortfahren wie zuvor. Ich will mir erst einmal Zeit lassen, bevor ich neue Aufgaben anpacke. Das „dritte Lebensalter“ wird immer wichtiger; ich denke, diese Personengruppe wird sich in Zukunft stärker zu Wort melden. Mit Foto. (…). Nina Laky.
WOZ, 14.8.2014
Sozialarchiv > Direktion Sozialarchiv. Demission Anita Ulrich. WOZ, 14.8.2014.
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07.08.2014 Zürich
Personen
Sozialarchiv
WOZ
Urs Kälin
Nina Laky
Anita Ulrich
Demission
Direktion
Volltext
„Was machten denn Trotzki und Lenin bei Ihnen im Archiv?“ Seit 1906 dokumentiert das Schweizerische Sozialarchiv in Zürich die sozialen Bewegungen in der Schweiz. Anita Ulrich (64) verlässt das Archiv nach 26 Jahren und blickt zurück auf die beispiellose Geschichte einer einflussreichen Institution. WOZ: Frau Ulrich, Sie waren über zwei Jahrzehnte Leiterin des Sozialarchivs. Wie ist das Archiv entstanden? Anfang des 20. Jahrhunderts bis hin zum Ersten Weltkrieg wurden in der Schweiz viele Konflikte und Streiks ausgetragen. Die extremen Unruhen, die Repression und die Hilflosigkeit des Staats den sozialen Problemen gegenüber können wir uns heute nicht mehr vorstellen. Sogar das liberale Lager sagte sich, so könne es in einer Demokratie nicht weitergehen. Gründer des Sozialarchivs war dann 1906 Paul Pflüger, ein Pfarrer und sozialdemokratischer Politiker. Er schloss sich mit Leuten aus der Arbeiterbewegung zusammen. Das Anliegen war simpel: Die aktuellen Auseinandersetzungen sollten unbedingt dokumentiert werden. Damals gingen im Sozialarchiv Russinnen und Russen ein und aus, darunter auch die kommunistischen Vordenker Leo Trotzki und Wladimir Iljitsch Lenin. (…). Nina Laky.
WOZ, 7.8.2014.
Sozialarchiv > Direktion Sozialarchiv. Demission Anita Ulrich. WOZ, 7.8.2014.
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11.07.2013 ZH Kanton
Zürich
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Personen
Syndicom
Julia Gerber Rüegg
Demission
Präsidentin
Volltext

Julia Gerber Rüegg tritt als Präsidentin des GBKZ zurück. Im GBKZ-Rundbrief, der heute Donnerstag verschickt wurde, teilt GBKZ-Präsidentin Julia Gerber Rüegg ihren Rücktritt an der nächsten Delegiertenversammlung vom 22. August mit. Hier ihr Schreiben: Liebe KollegInnen. Euch, die ihr mit mir seit 2008 den Zürcher Gewerkschaftsbund durch alle Hochs und Tiefs getragen habt, möchte ich als Erste informieren: Ich werde an der Delegiertenversammlung vom 22. August mein Amt als GBKZ-Präsidentin niederlegen. Grund dafür ist der Beschluss der Geschäftsleitung von syndicom, mich ab dem 1. Oktober mit der Leitung ihrer Region Zürich-Ostschweiz zu betrauen. Diese Vollzeit-Aufgabe wird meine ungeteilte Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen. Entsprechend werde ich auch in anderen Bereichen mein Engagement abbauen. Beim GBKZ bleibe ich aber, denn als Vorstandsmitglied werde ich hier in Zukunft Syndicom vertreten. (...). Julia Gerber Rüegg.

GBKZ, 11.7.2013.
Personen > Gerber Rüegg Julia. Präsidentin GBKZ. Demission. GBKZ 2013-07-11.

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16.12.2011 Schweiz
Personen
Unia Schweiz
Work
Hans Hartmann
Michael Von Felten
Demission
Geschäftsleitung
Volltext

„Nur wenn wir klare Prioritäten setzen, sind wir erfolgreich“. Unia-Geschäftsleitungsmitglied Michael von Felten tritt zurück. Mit viel Applaus hat die Unia-Delegiertenversamlung am 10. Dezember Michael von Felten verabschiedet. Rückblick auf 17 Jahre Gewerkschaftsarbeit. Warum sind Sie vom Wirtschaftsinformatiker zum Gewerkschafter geworden? Michael von Feiten: Ich wollte politisches Engagement mit der Arbeit verbinden. Eine Bankkarriere hat mich nie interessiert. (...). Mit Foto von Michael von Felten. Hans Hartmann.

Work. Freitag, 2011-12-16.
Personen > Hartmann Hans. Von Felten Michael. Demission. 2011-12-16.doc.

Hartmann Hans. Von Felten Michael. Demission. 2011-12-16.doc

15.09.2011 Genf
Frauen
Personen
Regierung Schweiz
SP Schweiz
Alain Berset
Helen Brügger
Micheline Calmy-Rey
Pierre-Yves Maillard
Bundesratswahlen
Demission
Volltext

Zum Rücktritt der Aussenministerin. Wer kommt nach Ihnen, Frau Calmy-Rey? Micheline Calmy-Rey wird vielen als Vertreterin einer solidarischen und weltoffenen Schweiz in Erinnerung bleiben. Wofür stehen die Männer, die als ihre potenziellen Nachfolger gelten? Man nannte Sie „Cruella“ - in Anspielung an die Disney-Figur -, wegen Ihrer Fähigkeit, auch die härtesten Sparpakete der Genfer Regierung durchzuboxen. Doch die Botschaft, die Sie aus Genf nach Bern trugen, war die einer solidarischen, weltoffenen Schweiz. Neun Jahre lang haben Sie die Schweiz damit in Atem gehalten. (...). Mit Foto von Micehline Calmy-Rey. Helen Brügger.

WOZ. Freitag, 2011-09-15.
Personen > Calmy-Rey Micheline. Demission. 2011-09-15.doc.

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09.09.2011 Genf
Frauen
Personen
Regierung Schweiz
SP Schweiz
Work
Micheline Calmy-Rey
Marie-Josée Kuhn
Bundesratswahlen
Demission
Volltext

Adieu! Wer auch immer ihre Nachfolge antritt: Niemand wird auch nur annähernd in ihre Fussstapfen treten können. Diese Koketterie, dieser Glamour, bald Garbo, bald Piaf, bald Mireille Mathieu. Blues, Blitz und Donner in den Augen, Charme und Provokation: Böse Cruella, Herrscherin über 1001 Damaltiner, und lieber lustiger Dimitri mit weit aufgerissenem, wieherndem... Mund. Die Fotoagentur Keystone bietet 5842 Bilder von Micheline Calmy-Rey an - und auf fast allen setzt sich die Bundesrätin perfekt in Szene. (...).
Marie-Josée Kuhn.

Work. Freitag, 2011-09-09.
Personen > Calmy-Rey Micheline. Demission. Work 2011-09-09.doc.

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17.11.2010 Genf
Bundesgericht
Personen
SP Schweiz
Dominique Faver
Demission
Rücktritte
Bundesrichter Favre tritt zurück. Bundesrichter Dominique Favre tritt per Ende April 2011 zurück. Der 64-jährige Genfer war im Oktober 1996 ans höchste Gericht gewählt worden, als Vertreter der SP. Faver ist zurzeit Präsident der Strafrechtlichen Abteilung. Neue Zürcher Zeitung. Mittwoch, 17.11.2010.
06.09.2010 Baden
Juso
Personen
SP
Cédric Wermuth
Bundesratswahl
Demission
Nationalratswahlen
Volltext

Cedric Wermuth tritt als Juso-Präsident ab. Juso-Präsident Cedric Wermuth tritt im März 2011 von seinem Amt zurück, wie der „Sonntag“ meldet. Wermuth hatte das Amt im Juni 2008 übernommen und grosse Bekanntheit erreicht. Unter anderem, weil er an einer SP-Delegiertenversammlung (DV) einen Joint anzündete. Wermuth, auch Vizepräsident der SP Schweiz, will sich von der SP-Bezirkspartei Baden am 23. September für die Nationalratswahlen aufstellen lassen. (...). Bund. Montag, 6.9.2010.

 

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20.07.2010 Aegerten
Gemeinderat
Personen
SP
Daniel Rossel
Demission
Demission von Rossel als Gemeinderat. Der Aegerter Gemeinderat Daniel Rossel hat aus beruflichen und familiären Gründen seinen Rücktritt per Ende 2010 bekanntgegeben. Der Parteilose gehörte der Gemeindeexekutive seit dem Jahr 2000 an. Er leitete die Ressorts "Finanzen" und "Sicherheit". Die SP. auf deren Liste Daniel Rossel gewählt wurde, ist berechtigt, einen Nachfolgekandidaten zu nominieren. Bieler Tagblatt. Dienstag, 20.7.2010
17.07.2010 Biel
Personen
SP Biel
Hans Stöckli
Demission
Stadtpräsident
Schlussspurt vor Abschied. Hans Stöckli tritt zurück. Nach 20 Jahren als Stadtpräsident bleiben ihm noch rund 5 Monate, um seiner Vision der Stadt Biel einen letzten Kick zu geben. (...). Mit Foto von Hans Stöckli. Bieler Tagblatt. Samstag, 17.7.2010
10.07.2010 Schweiz
Energiedepartement
Personen
SP Schweiz
Moritz Leuenberger
Bundesratswahl
Demission
Schön hat er darüber geredet. Originell und gebildet, aber reizbar und verstockt: Moritz Leuenberger polarisierte, wenn er politisierte. So wie er als Bundesrat oft auftrat, ist Moritz Leuenberger gestern abgetreten: im Tonfall ironisch, wenn auch mit einem leicht gereizten Unterton, tendenzielle schnippisch bei Fragen, die ihm nicht passen, dann aber auch mit lakonischem Witz. (...). Mit Foto von Moritz Leuenberger. Jean-Martin Büttner. Bund. Samstag, 10.7.2010
10.07.2010 Schweiz
Personen
SP Schweiz
Moritz Leuenberger
Bundesratswahl
Demission
Regierung Schweiz
Moritz Leuenbergers überraschendes Abschiedsgeschenk für die Sozialdemokraten. Mit der gestrigen Rücktrittsankündigung hat der Bundesrat selbst seine Parteikollegen überrascht - allerdings im positiven Sinn. Moritz Leuenberger blieb sich treu. Als die Rufe nach seinem Rücktritt vor anderthalb Jahren am lautesten waren, verharrte er, obwohl schon lange der dienstälteste Bundesrat, ungerührt im Amt. Dafür hat der eigenwillige Magistrat gestern nun mit einer Rücktrittsankündigung mitten in der politischen Sommerpause Freund und Feind gleichermassen überrascht. Zwar war mit der SP-Spitze offenbar seit einiger Zeit abgesprochen, dass Leuenberger 2011 kein drittes Präsidialjahr mehr anhängen würde. Dass der Zürcher Bundesrat indes den gestrigen Freitag auswählte, um dies auch öffentlich bekannt zu machen, erfuhren auch die Verantwortlichen der SP erst kurzfristig. Mit Foto von Moritz Leuenberger. Daniel Friedli. Bund. Samstag, 10.7.2010
10.07.2010 Schweiz
Personen
Regierung Schweiz
SP Schweiz
Moritz Leuenberger
Bundesratswahl
Demission
"Sie sollten jetzt nicht so überrascht tun". Moritz Leuenberger geht. Nicht aus Missmut oder im Streit, wie er betont. Aber in der Hoffnung, dass er als Pionier der Nachhaltigkeit in die Geschichte eingeht. "Sie kündigen Ihren Rücktritt überraschend in den Sommerferien an. Wieso gerade jetzt?". Interview. Aufgezeichnet von Daniel Friedli. Bund. Samstag, 10.7.2010
02.06.2010 Dietikon
Personen
Regierungsrat
SP ZH Kanton
Markus Notter
Demission
Stadtpräsident
Zürcher Justizdirektor Notter tritt zurück. Der Sozialdemokrat Markus Notter verlässt im Frühling 2011 die Zürcher Kantonsregierung. Der 49-jährige Markus Notter hat gestern bekannt gegeben, dass er nicht für eine fünfte Amtszeit antreten wird. Notter war im Januar 1996 als Nachfolger von Moritz Leuenberger in den Zürcher Regierungsrat gewählt worden, nachdem Leuenberger Bundesrat geworden war. Seither steht er der Direktion der Justiz und des Inneren vor. Ausserdem ist er seit 2004 Präsident der Konferenz der kantonalen Justiz.- und Polizeidirektoren. Zuvor war der Jurist 1990 bis 1996 vollamtlicher Stadtpräsident der Limmattaler Stadt Dietikon. (...). Mit Foto von Markus Notter. Bund. Mittwoch, 2.6.2010
02.06.2010 ZH Kanton
Personen
SP ZH Kanton
Regine Aeppli
Markus Notter
Demission
Regierungsratswahlen
Notter geht, Aeppli tritt wieder an. Die SP will 2011 ihre beiden Regierungsratssitze verteidigen. Grüne und Grünlibrale sind in den Startlöchern. SP-Regierungsrat Markus Notter kandidiert im Frühling nicht für eine weitere Amtsperiode - nach 15 Jahren als Direktor der Justiz und des Inneren. Grüne und Grünliberale werden der SP den Sitz streitig machen, die SVP prüft eine dritte Kandidatur. Zwar wird er im November erst 50, ein Alter, in dem Zürcher Regierungsräte ihr Amt normalerweise antreten. Doch Markus Notter (SP) gibt seines im Frühling ab, zu den Gesamterneuerungswahlen vom 3. April tritt er nicht mehr an. Das hat er am Dienstag an einer Medienkonferenz angekündigt. 15 Jahre Regierungsrat seien genug, so begründete er seinen Entscheid. (...). Foto mit Markus Notter. Kuno Gurtner. NZZ. Mittwoch, 2.6.2010
02.06.2010 ZH Kanton
Personen
SP ZH Kanton
SVP
Markus Notter
Demission
Ständeratswahlen
Vom Wunschkandidaten zum Intimfeind der SVP. Ob Markus Notters anfänglich steile politische Karriere noch eine Fortsetzung findet, ist offen. Die SVP ebnete dem Sozialdemokraten Markus Notter einst den Weg in die Regierung. Als deren starken Mann hat sie ihn später heftig angefeindet. (...). Stefan Hotz. NZZ. Mittwoch, 2.6.2010
01.06.2010 ZH Kanton
Personen
Regierungsrat
SP ZH Kanton
Markus Notter
Demission
Tritt heute Regierungsrat Notter zurück? Die SP lädt kurzfristig zu einer Medienkonferenz ein. Wahrscheinlichstes Thema: Der Rücktritt von Markus Notter als Regierungsrat. Die kantonale SP will heute Morgen über die "Ausgangslage der Regierungsratswahlen 2011" informieren. Die Tatsache, dass die Einladung erst gestern Abend verschickt wurde, deutet darauf hin, dass es sich um einen Rücktritt hadnelt. (...). Ruedi Baumann. Tages-Anzeiger. Dienstag, 1.6.2010
21.05.2010 BE Kanton
Personen
SP BE Kanton
Irène Marti
Demission
Präsidentin
SP-Präsidentin Irène Marti tritt zurück. Die SP Kanton Bern wird am 1. September die Parteispitze neu besetzen. Seit dem 1. März 2003 steht die Pflegefachfrau und Lehrerin für Krankenpflege Irène Marti an der Sptze der Berner SP. Anfang September gibt die 51-Jährige das Amt nun ab, wie sie gestern bekannt gab. Sie habe, so erklärt sie, diesen Entscheid schon im vergangenen Jahr gefällt, als sie eine Leitungsfunktion im Bildungszentrum Pflege Bern übernommen habe, mit der Bekanntgabe nun aber bis nach den kantonalen Wahlen gewartet. Mit dem schlechten Abschneiden bei den Grossratswahlen habe ihr Rücktritt nichts zu tun. (...). Mit Foto von Irène Marti. Stefan Wyler. Bund. Freitag, 21.5.2010
21.05.2010 BE Kanton
Personen
SP BE Kanton
Irène Marti
Demission
Präsidium
Präsidentin Irène Marti tritt zurück. Seit 2003 ist Irène Marti Anliker an der Spitze der SP Kanton Bern. Jetzt tritt sie zurück. Eine Findungskommission sucht Ersatz. "Natürlich wäre ich lieber nach einem guten Wahlergebnis zurückgetreten", sagt die Berner Kantonalpräsidentin Irène Marti Anliker. Doch dass die SP bei den Grossratswahlen von Ende März 7 Sitze und 5% Wähleranteil verloren habe, sei nicht der Grund für ihren gestern angekündigten Rücktritt. (...). Mit Foto von Irène Marti. Urs Egli. Bieler Tagblatt. Freitag, 21.5.2010
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