Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 10

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
09.01.1927 Schlieren
Arbeiterunion Zürich
Personen
VPOD
Hermann Greulich
Fritz Kauer
Präsident
Volltext
Vorstand

VPOD Schlieren. Gruppe Gaswerk. Unsere Generalversammlung vom 9. Januar im Lesesaal Gaswerk war ziemlich gut besucht, hätte aber noch besser sein können. Um 2.15 Uhr konnte unser Obmann die Versammlung eröffnen. Der Jahres- sowie der Kassabericht, die sehr gut und vortrefflich abgefasst waren, wurden unter bester Verdankung an die Verfasser genehmigt. Auch  unserm Sektionspräsidenten Fritz Kauer sprechen wir hier nochmals den besten Dank aus für seinen orientierenden Sektionsbericht, in dem er uns so anschaulich die Tätigkeit der Sektion sowie der verschiedenen Gruppen vor Augen führte. (...).

 

Der öffentliche Dienst, 21.1.1927.

 

VPOD Schlieren. Gruppe Gaswerk. GV 9.1.1927.pdf

15.04.1923 Witikon
Zollikon
Zürich
Arbeiterunion Zürich
Personen
Hermann Greulich
Johann Hadorn
Reinhold Isler
Otto Lang
Hermann Müller
Kantonsratswahlen
Volltext

Kantonsratswahlen 4. Wahlkreis, Zürich 7 und 8, Zollikon und Witikon. Inserat des Wahlausschusses.
Der Gemeinde- und Staatsarbeiter, 1923-04-13.

Kantonsratswahlen 15.4.1923.pdf

09.03.1923 Zürich
Arbeiterunion Zürich
Föderativverband
Gemeinde- und Staatsarbeiter Zürich
Personen
Otto Müri
Albert Peter
Alfred Traber
GV
Lohnabbau
Volltext
Vorstand

Gemeinde- und Staatsarbeiter Zürich. Die vom abtretenden Präsidenten, Genosse Otto Müri geleitete Jahresgeneralversammlung der Sektion Zürich, Städtische Arbeiter und Angestellte, die am 9. März im Volkshaus stattfand, wies einen ziemlich guten Besuch auf. Der gedruckt vorliegende Jahresbericht wurde ohne Widerspruch genehmigt, ebenso nach kurzer Diskussion die Jahresrechnung, an der Genosse Frick in bezug auf die Beitragskontrolle und die Führung des Mitgliederverzeichnisses einige Aussetzungen zu machen hatte. Der Wochenbeitrag für 1923 wird auf der bisherigen Höhe (Fr. 1.20) belassen, ebenso werden die Entschädigungen für die Mitglieder des Sektionsvorstandes im bisherigen Ausmass wieder angesetzt. Die Neuwahl von elf Mitgliedern des Sektionsvorstandes ergab folgende Zusammensetzung des künftigen Vorstandes: (...).

Der Gemeinde- und Staatsarbeiter, 1923-03-16.
Gemeinde- und Staatsarbeiter Zürich > GV 1923-03-09.doc.

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16.09.1922 Zürich
Abstimmungen Schweiz
Arbeiterunion Zürich
Demonstrationen Zürich
Gewerkschaftskartell Zürich
Personen
Platzunion
Hermann Greulich
Franz Welti
Gewerkschaftsrechte
Gewerkschaftsverbot
Lex Häberlin
Staatsschutz
Volltext

An die Gewerkschafter der Stadt Zürich und Umgebung. Das lokale Aktionskomitee gegen die Lex Häberlin, bestehend aus Vertretern der drei proletarischen Parteien, sowie der Platzunion des eidg. Personals, des Gewerkschaftskartells und der Arbeiterunion, beruft auf Samstag, den 16. September 1922, nachmittags 5 Uhr auf dem Fraumünsterplatz eine Massenkundgebung ein. Ais Referenten werden sprechen die Genossen Herman Greulich, Nationalrat, und Franz Welti, Basel. (...).

Der Gemeinde- und Staatsarbeiter, 15.9.1922.
Arbeiterunion Zürich > Lex Häberlin. Abstimmung 24.9.1922.doc.

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01.05.1922 Sowjetunion
Zürich
1. Mai Zürich
Arbeiterunion Zürich
Personen
Ernst Eichenberger
Maxim Gorki
Charlot Strasser
1. Mai Zürich
Hungersnot
Volltext
Die Abendfeier des 1. Mai der Arbeiterunion Zürich. Sagen wir es gleich zum voraus: Dank gebührt nicht nur den Künstlern, die zum guten Gelingen der leider allerdings nicht übermässig zahlreich besuchten Abendfeier beigetragem haben, sondern auch schon den Genossen, die das Programm zusammenstellten. Wieder einmal eine Auswahl des Dargebotenen, die wohltuend abstach von all dem Seichten, ja vielfach Zweideutigen, das nicht selten dem Arbeiter an solchen Tagen geboten wird, als ob nicht Bildung verlangende Proletarier, sondern versimpelte Bourgeois zu unterhalten wären. (...). Ernst Eichenberger. 
 

Der Gemeinde- und Staatsarbeiter, 5.5.1922.
Arbeiterunion Zürich > 1. Mai 1922. Arbeiterunion Zürich.doc.

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26.03.1922 Zürich
Arbeiterunion Zürich
Personen
Sängerbund Zürich
Margarethe Faas-Hardegger
Konzert
Lieder
Volltext
Bildungsausschuss der Arbeiterunion Zürich. Der Bildungsausschuss der Arbeiterunion Zürich gedenkt die Reihe der musikalischen Veranstaltungen am 36. März 1922 in dieser Saison mit einem Konzert in der St. Jakobskirche abzuschliessen, das ohne Überhebung als ein künstlerisches Ereignis angesprochen werden darf und unsere Darbietungen in einem würdigen Schlussakkord ausklingen lässt.  Er  hat sich zu diesem Zwecke mit dem Sängerbund Zürich in Verbindung gesetzt. (...).

Der Gemeinde- und Staatsarbeiter, 24.3.1922.
Arbeiterunion Zürich > Bildungsausschuss. Programm. 24.3.1922.doc.

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01.05.1917 Zürich
Arbeiterunion Zürich
Personen
VPOD Zürich Stadt und soziale Insitutionen
Emil Küng
1. Mai Zürich
Volltext

1. Mai 1917 in Zürich. Kartell der städtischen Beamten, Angestellten und Arbeiter, Zürich. Laut Art. 27 der Arbeitsordnung ist, soweit der Dienstbetrieb dies zulässt, am 1. Mai die Arbeit von 10 Uhr vormittags an einzustellen. Die Malfeierkommission der Arbeiterunion Zürich, an deren Spitze Genosse E. Küng steht, hat nun unterm 4. April 1917 an den Stadtrat das Gesuch gerichtet, er möchte dem gesamten städtischen  Personal am 1. Mai den ganzen Tag frei geben. Aus der Begründung dieser Eingabe heben wir folgendes hervor: „Die gegen unseren Willen entstandene, aufs äusserste angespannte Kampfesstellung der gesamten lohnarbeitenden Klasse lässt in der gegenwärtigen Zeit eine Rücksichtnahme auf die kommunalen Betriebe nicht mehr zu. Was wir von privaten Arbeitgebern fordern, muss in erster Linie auch von der Gemeinde verlangt werden. (...).

Strassenbahner-Zeitung, 1917-04-20. Standort: Sozialarchiv.
VPOD Zürich > 1. Mai 1917. 1917-04-20.doc.

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07.04.1917 Zürich
Arbeiterunion Zürich
Personen
Strassenbahner Zürich
Fritz Bryner
Albert Wyss
1. Mai Zürich
Agitation
Arbeitszeit
Propaganda
Volltext

Strassenbahner Zürich. Sektion Burgwies. Die Versammlung vom 7. April 1917 war eine der bestbesuchten. Es hatten sich 75 Mann eingefunden. Drei Mitglieder konnten neu in den Verein aufgenommen werden. Es sind dies folgende Kollegen: Otto Hofstetter (938), Otto Wagner (978) und Hermann Ramstein (943). An Stelle des Genossen Albert Wyss, der infolge Unpässlichkeit am Erscheinen verhindert war, referierte der anwesende Präsident der Mitgliedschaft Hottingen, Genosse Willi, über die Notwendigkeit der Zugehörigkeit der städtischen Arbeiter und Angestellten zur politischen Organisation. Der Erfolg der Agitation waren 12 Anmeldungen (sieben für die Mitgliedschaft Hottingen und fünf  für Riesbach). Dem Genossen Willi, sowie dem Präsidenten der Mitgliedschaft Riesbach, Genosse Schneider, sei auch an dieser Stelle ihre Bemühungen bestens verdankt." (...).

Strassenbahner-Zeitung, 1917-04-20. Standort : Sozialarchiv.
Strassenbahner Zürich > Gruppe Burgwies. Versammlung 7.4.1917.doc.

Gruppe Burgwies. Versammlung . 1917-04-07.pdf

13.08.1915 Zürich
Arbeiterunion Zürich
Stadtrat Zürich

Arbeitsbeschaffung
Arbeitslosigkeit
Nahrungsmittel
Preise

Gegen Teuerung und Arbeitslosigkeit. Die Arbeiterunion Zürich hat folgende Forderungen an den Stadtrat gestellt:
1. Der Stadtrat möchte alle Vorkehren treffen, um für den kommenden Herbst und Winter soweit als möglich genügende Arbeitsgelegenheit zu schaffen.
2. Der Stadtrat möchte in ausgedehntem Masse die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmittlen an die Hand nehmen.
3. Der Stadtrat möchte mit der Ansetzung von Höchstpreisen für einzelne Lebensmittel nicht zurückhaltend sein.

Schweizerische Strassenbahner-Zeitung, 13.8.1915

18.06.1915 Vevey
Zürich
Arbeiterunion Zürich
Tabakindustrie

Boykott
Prozess
Volltext

Zum Ormondboykott. Bekanntlich hatte die Arbeiterunion Zürich eine Kommission gewählt, die die Propagierung des Boykotts über die Produkte der Firma Ormond an Hand zu nehmen hatte.  Diese Kommission hat nun ihren Aufträgen gemäss eine  umfangreiche Arbeit geleistet.  Der Dank, den diese Kommission verdiente, soll nun nicht ausbleiben. Der Rechtsanwalt Dr. Gubser in Zürich wurde von der boykottierten Firma beauftragt, die einzelnen Mitglieder der Kommission  einzuklagen.  Das tat dieser in „weitherziger" Weise, indem er von jedem einzelnen Mitglied die Kleinigkeit von 30‘000 Franken als Schadenersatz verlangte. Neben diesen Genossen ist noch eine weitere Anzahl von Redaktionen und Administrationen eingeklagt, oder doch mit Zivilklagen bedroht worden.  Die Firma macht geltend, dass der Boykott zu Unrecht verhängt worden sei usw. (...).

 

Schweizerische Strassenbahner-Zeitung, 18.6.1915.

 

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