Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 30

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18.12.2015 Lausanne
LEB Lausanne
SEV
TL Lausanne

GAV SEV
TL Lausanne
Urabstimmung
Volltext
Lausanner Verkehrsbetriebe. Deutliche Abfuhr für GAV TL in der Urabstimmung. Die Mitglieder der Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV bei den Lausanner Verkehrsbetriebe TL und der Bahn Lausanne-Echallens-Bercher (LEB) haben in den letzten zehn Tagen schriftlich über den neu ausgehandelten Gesamtarbeitsvertrag abgestimmt und diesen mit 85,4% Nein-Stimmen abgelehnt, bei einer Stimmbeteiligung von 74,1%. Der SEV, der die Mitglieder wegen dem intransparenten, willkürlichen neuen Lohnsystem zum Nein-Stimmen aufgerufen hatte, fordert nun weitere Verhandlungen auf einer neuen Grundlage. Weiter verlangt der SEV eine vorübergehende Verlängerung des GAV LEB, der am 31. Dezember ausläuft. „Das Nein an der Urne ist keine Überraschung, doch seine Deutlichkeit hat unsere Erwartungen übertroffen“, sagt der zuständige SEV-Gewerkschaftssekretär Christian Fankhauser. „Das von der Direktion gewollte Lohnsystem ist weniger attraktiv als das aktuelle, denn der Aufstieg vom Eintritts- zum Maximallohn würde damit erheblich länger dauern. Zudem würden jährlich nur drei von zehn Mitarbeitenden von einem Leistungslohnanteil. Somit war die Rechnung schnell gemacht. Die SEV-Mitglieder waren sich klar bewusst, dass ihnen der neue GAV viel mehr Nachteile als Vorteile bringt, und dies in allen Berufskategorien.“ (…).
SEV, 18.12.2015.
SEV > Urabstimmung. TL Lausanne. GAV. SEV. 18.12.2015.
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21.09.2015 Schweiz
Rentenalter
Unia Schweiz

Rentenalter
Urabstimmung
Volltext
Auftakt zu schweizweiten Protesten. Die Bauarbeiter stimmen über Streikmassnahmen ab. Bauarbeiter bereit, für Rente mit 60 und verbesserten LMV zu kämpfen. Bauarbeiter auf Baustellen der gesamten Schweiz werden in den nächsten Tagen an die Urne gerufen. Sie stimmen darüber ab, ob sie bereit sind, für einen verbesserten Landesmantelvertrag und ihre Rente mit 60 zu kämpfen. Gleichzeitig fordern sie mit einer Petition den Baumeisterverband auf, endlich Verhandlungen für einen neuen Landesmantelvertrag mit mehr Schutz und die Sicherung der Rente mit 60 zu führen. Die Bauarbeiter der Schweiz wollen seit Monaten mit ihren Patrons über einen neuen Landesmantelvertrag für das Bauhauptgewerbe (LMV) und die Sicherung der Rente mit 60 verhandeln. Denn die Probleme auf dem Bau sind drückend: Die Rente mit 60 ist in Gefahr, der Schutz bei Schlechtwetter ist ungenügend und Lohndumping an der Tagesordnung. Doch die Baumeister wollen von all dem nichts wissen und verweigern die Verhandlungen über die Erneuerung des Landesmantelvertrages. Neuster Affront in einer langen Reihe von Provokationen: Obwohl vertraglich abgemacht, brechen die Baumeister nun auch den geltenden Vertrag und erteilen Lohnverhandlungen für die hart arbeitenden Bauarbeiter eine kühle Abfuhr. Protestpausen auf Tunnelbaustellen im Mittelland. (…).
Unia Schweiz, 21.9.2015.
Unia Schweiz > Rentenalter. Urabstimmung. Unia Schweiz, 21.9.2015.
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23.09.2014 Schweiz
Personen
SSM Schweizer Syndikat Medienschaffender
Andreas Künzi
GAV
Urabstimmung
Volltext
Revision des GAV tpc: Urabstimmung der SSM-Mitglieder sagt JA. Die Urabstimmung unter den SSM-Mitgliedern der Gruppe tpc hat ein klares Ja ergeben: Bei einer Stimmbeteiligung von knapp 32% haben 80.5% der Stimmenden dem Verhandlungsresultat für eine GAV-Revision zugestimmt. Da auch die Geschäftsleitung des technology and production center tpc AG bereits zugestimmt hat, kann der revidierte GAV 2015 in Kraft treten. Endlich gesetzeskonforme Überstunden. Der seit 2001 geltende GAV wurde letztmals 2009 revidiert. Jetzt haben das SSM und das tpc den GAV durch diverse Veränderungen an veränderte Bedingungen und ans Arbeitsgesetz angepasst. Insbesondere die Behandlung von Überstunden und die Anzahl Wochenenden sind jetzt in Einklang mit dem Arbeitsgesetz. Dazu wurden die Minimallöhne erhöht und diverse Verbesserungen bei bezahlten Urlauben und Entschädigungen vereinbart. Im Gegenzug sinkt eine Entschädigung für Tagesmehrarbeit. Weitere Informationen: Andreas Künzi. Andreas Künzi.
SSM, 23.9.2014.
SSM > GAV. Urabstimmung. SSM, 2014-09-23.
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13.02.2013 Schweiz
Syna
Syndicom
Viscom

Arbeitszeit
Nachtzulagen
Urabstimmung
Volltext

Grafische Industrie und Verpackungsdruck. Grafische Industrie: 95% Ja für Kampfmassnahmen. Die Verlängerung der Arbeitszeit um 2 Stunden pro Woche und die Senkung der Nachtzuschläge, wie der Unternehmerverband Viscom sie fordert, finden keine Freunde beide den Beschäftigten der grafischen Industrie. In der Urabstimmung über Kampfmassnahmen zur Verteidigung des Gesamtarbeitsvertrags (GAV) der grafischen Industrie vom 13. Februar sagten 95% der abstimmenden Syndicom-Mitglieder der grafischen Industrie Ja zu Kampfmassnahmen. (...).

Syndicom, 13.2.2013.
Syndicom > Grafische Industrie. Urabstimmung. 13.2.2013.doc.

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19.10.2012 Genf
Schweiz
Personen
SRG
SSM Schweizer Syndikat Medienschaffender
Willy Knoepfel
Gerhard Lob
Stephan Ruppen
Yves Sancey
GAV
Interview
SRG
Urabstimmung
Volltext

Die Basis hat das letzte Wort. Ende 0ktober entscheiden die SSM-Mitglieder in einer Urabstimmung, ob sie den neuen Gesamtarbeitsvertrag mit der SRG gutheissen. Widerstand kommt aus der Romandie. Die Gefahr eines vertragslosen Zustandes für die Mitarbeitenden der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) scheint gebannt. Die SRG und die Mediengewerkschaft Schweizer Syndikat Medienschaffender (SSM) einigten sich Ende September nach insgesamt sieben Verhandlungsrunden auf einen neuen Gesamtarbeitsvertrag (GAV). Dieser soll ab 1. Januar 2013 für vier Jahre gelten. (...). Gerhard Lob.

Syndicom-Zeitung, 19.10.2012.
SSM > GAV SRG. 2012-10-19.doc.

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19.10.2012 Schweiz
Personen
SRG
SSM Schweizer Syndikat Medienschaffender
Syndicom-Zeitung
Willy Knoepfel
Yves Sancey
GAV
Interview
SRG
Urabstimmung
Volltext

Interview mit Willy Knoepfel, Sekretär SSM (Schweizer Syndikat Medienschaffender), Genf. Die Kritikpunkte der Romandie. Syndicom: Warum hätte man die Plattform für den GAV nicht unterstützen sollen? Willy Knoepfel: Die Westschweizer sind gegen das Ergebnis, denn es bringt starke Verschlechterungen, ganz besonders bei den 500 äusserst flexiblen Mitarbeitenden der Produktion in der Westschweiz und im Tessin, die unregelmässig Teilzeit arbeiten. In der Deutschschweiz arbeiten diese Leute seit zehn Jahren für die TPC, eine SRG-Tochter, die einem anderen GAV untersteht. (...). Yves Sancey, Interview.

Syndicom-Zeitung, 19.10.2012.
SSM > GAV SRG. 2012-10-19.doc.

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01.09.2009 BS Kanton
BVB Basler Verkehrsbetriebe
VPOD Region Basel

Lenkzeitgutschrift
Streik
Urabstimmung
Basel: Hart für Lenkzeitgutschriften verhandeln. In einer Urabstimmung hatten die Mitglieder der Personalverbände VPOD und PSVB bei den BVB Basler Verkehrsbetrieben darüber zu befinden, ob für die Weiterführung der Lenkzeitentschädigung (LZE) gestreikt oder verhandelt werden soll. Das Resultat der Abstimmung ist komplex. Zwar war eine Mehrheit von 56% für einen Streik, aber da die Stimmbeteiligung verhältnismässig niedrig war, will man vorerst auf weitere Verhandlungsrunden setzen. Das Resultat der Urabstimmung ist für die Verbände indes Verpflichtung und Ermutigung für harte Verhandlungen. Ein Aktionskomitee trifft inzwischen Vorbereitungen für einen allfälligen Arbeitskampf, damit soll für etwas mehr Entgegenkommen am Verhandlungstisch gesorgt werden. VPOD-Magazin, September 2009
10.07.2009 BS Kanton
BVB Basler Verkehrsbetriebe
VPOD Region Basel

Lenkzeitgutschrift
Streik
Urabstimmung
Trämler drohen mit Streik. Fahrdienstmitarbeiter wollen sich die Lenkzeitentschädigung nicht nehmen lassen. Die Basler Verkehrsbetriebe (BVB) wollen die fünfprozentige Lenkzeitentschädigung streichen. Die Mitarbeiter sind unzufrieden und diskutieren Kampfmassnahmen. An der BVB-Basis brodelts. Grund ist der Versuch der BVB-Leitung, die Lenkzeitentschädigung (LZE) abzuschaffen. An zwei BVB-Betriebsversammlungen im Mai entschieden die Fahrdienstmitarbeiter mit grossem Mehr, dass mit dem BVB-Verwaltungsrat nicht über einen Ersatz der LZE verhandelt werden soll. Sie forderten im Gegenteil, dass über eine Urabstimmung die Streikfrage gestellt wird. Gemäss Informationen der BaZ läuft derzeit die Urabstimmung. Ende Monat wird ausgezählt und definitv entschieden. "Die Stimmung war deutlich: wir wollen Druck aufbauen", sagt Matthias Scheurer, Regionalsekrtär des VPOD. (...). Mit Foto. Ralph Schindel. BaZ 10.7.2009
07.03.2009 Schweiz
Comedia Schweiz
Grafische Industrie

GAV
Urabstimmung
GAV in der grafischen Industrie tritt in Kraft. Der neue Gesamtarbeitsvertrag in der grafischen Industrie kann in Kraft treten. Die Mitglieder der Gewerkschaft Comedia haben dem Vertrag in einer Urabstimmung mit einem Ja-Anteil von 80% zugestimmt. Die Urabstimmung wurde durchgeführt, nachdem das umstrittene Verhandlungsergebnis an der Branchenkonferenz nur knapp gutgeheissen worden war. BaZ 7.3.2009
06.02.2009 Schweiz
Comedia Schweiz

GAV
Urabstimmung
Urabstimmung über Drucker-GAV. Über Annahme oder Ablehnung des neuen GAV für die grafische Industrie müssen die Mitglieder der Branche abstimmen. Zwar stimmten die Delegierten der Branchenkonferenz am 24. Januar für den neuen Vertrag, jedoch mit so knapper Mehrheit, dass nun die Mitglieder befragt werden sollen. Hauptstreitpunkt ist der schrittweise Abbau der Nachtzulagen in Akzidenzdruckereien. Die Chancen, allein am Verhandlungstisch eine bessere Lösung zu erzielen, ist allerdings gering. Die Urabsitmmung soll Ende der ersten Märzwoche abgeschlossen werden. Work 6.2.2009
01.02.2009 Schweiz
Comedia Schweiz
Personen
Beat Jost
Roland Kreuzer
Urabstimmung
"Nein stimmen heisst: wir streiken". Die Mitglieder von Comedia in der grafischen Industrie müssen in den nächsten 2 Wochen in einer Urabstimmung darüber befinden, ob sie den neuen Gesamtarbeitsvertrag gutheissen oder ablehnen wollen. Im Intervie mit "m" sagt Kopräsident Roland Kreuzer, der als Gewerkschaftsaktivist und -sekretär selber viele Vertragsbewegungen prägte, was er vom Verhandlungsergebnis hält. (...). Interview. Mit Foto. Beat Jost. Comedia-Magazin, Nr. 2, Februar 2009
01.02.2009 Schweiz
Comedia Schweiz
Personen
Vinifuni
Viscom
Yves Sancey
GAV
Urabstimmung
Jetzt sagt die Basis, wo es langgeht. Kontroverse um GAV in der grafischen Industrie. Die Branchenkonferenz des Sektors Grafische Industrie hat zum neunen, umstrittenen Gesamtarbeitsvertrag Stellung bezogen. Das Ja fiel relativ knapp aus. Deshalb wurde entschieden, eine Urabstimmung durchzuführen. Zudem gibts Post für Viscom: Beim Thema Allgemeinverbindlicherklärung besteht dringender Handlungsbedarf. Ein Rückblick auf die engagierten Diskussionen. (...). Yves Sancey. Comedia-Magazin Nr. 2, Februar 2009
26.01.2009 Schweiz
Comedia Schweiz

GAV
Urabstimmung
Urabstimmung über GAV. Der Gesamtarbeitsvertrag (GAV) für die grafische Industrie ist noch nicht unter Dach. Die Gewerkschaften Syna und Comedia haben dem neuen GAV am Samstag, 24.1.2009, ihren Segen erteilt. Die Comedia will aber wegen des knappen Resultats noch eine Urabstimmung durchführen. Bund 26.1.2009
26.01.2009 Schweiz
Comedia Schweiz

GAV
Urabstimmung
Urabstimmung über GAV. Der Gesamtarbeitsvertrag (GAV) für die grafische Industrie ist noch nicht unter Dach. Die Gewerkschaften Syna und Comedia haben dem neuen GAV am Samstag, 24.1.2009, ihren Segen erteilt. Die Comedia will aber wegen des knappen Resultats noch eine Urabstimmung durchführen. Bund 26.1.2009
28.05.2004 Schweiz
Comedia

Urabstimmung
Urabstimmung von comedia zum GAV grafische Industrie Klares Ja zu Kampfmassnahmen. Die Beschäftigten der grafischen Industrie sind wütend: Mit fast 90% Ja-Stimmen haben sie ihre Gewerkschaft comedia beauftragt, Kampfmassnahmen für einen neuen, fairen und zukunftsgerichteten GAV einzuleiten. comedia nimmt diesen Auftrag ernst: Für den 17. Juni ruft die Mediengewerkschaft zu einem ersten Warnstreik und einer Grossdemonstration in Solothurn auf. Den dort tagenden Delegierten des Viscom gibt comedia damit eine Chance, den Forderungen der Beschäftigten der grafischen Industrie nachzukommen und eine Eskalation der Konfrontation zu vermeiden. Comedia Medienmitteilung 28.5.2004. Vollständiger Text
17.11.1983 Schweiz
GDP

GAV
Urabstimmung
Volltext
Urabstimmung über Kampfmassnahmen in der GDP. An einer nochmaligen und offenbar letzten Runde der Verhandlungen für einen Gesamtarbeitsvertrag. (GAV) 1983 trafen sich die Delegationen der Gewerkschaft Druck und Papier (GDP) und des Schweizerischen Verbandes graphischer Unternehmungen (SVGU) am 4. Oktober 1983 in Bern. Mit einer thematisch abgerundeten und konzentrierten Forderungsliste hatte dort die GDP signalisiert, dass sie an wirklichen und damit auch erspriesslichen Vertragsbeziehungen interessiert ist. Trotz schwerer Bedenken war deshalb die GDP bereit, eine ganze Reihe begründeter Anliegen zurückzustellen und damit mit einem 5-Punkte-Themenvorschlag eine neue Basis für ernsthafte substantielle GAV-Verhandlungen zu schaffen. Die von der GDP vorgeschlagenen Themen waren die folgenden: Anpassung des GAV an die neuen technologischen Entwicklungen. Sicherung der Beschäftigung bei der Einführung neuer Techniken, Rationalisierungen, Redimensionierungen und Fusionen. Vertrauensleuteschutz. Aufhebung der Lohndiskriminierung beim weiblichen Hilfspersonal und Streichung der diskriminierenden Klausel beim Ferienanspruch des Hilfspersonals. Aufrechterhaltung des bisherigen Lohnniveaus in der Texterfassung gemäss bisherigem TTS-Abkommen. Die Delegation des SVGU hat jedoch - so auch gegenüber diesen fünf Minimal-Punkten - ihre bisherige Haltung nicht im, geringsten geändert und den schon von Anfang an eingeschlagenen Weg des grundsätzlichen Ignorierens gewerkschaftlicher Anliegen unerbittlich weiter verfolgt. Nachdem dann die Unternehmer-Delegation  (…).
Vorwärts, 17.11.1983.
GDP > Urabstimmung. GAV. Vorwaerts, 1983-11-17.
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01.09.1956 Schweiz
Biel
Typographia Schweiz

Urabstimmung
Der STB organisiert eine Urabstimmung über den neuen GAV, der genehmigt wird. Festschrift 1876-1976.
05.10.1923 Schweiz
SBB
SEV Schweiz

Streikrecht
Urabstimmung
Volltext

Der S.E.V. zum Streikrecht. Der Verbandsvorstand des Schweizerischen Eisenbahnerverbandes hat einen auch von der politischen Arbeiterpresse wiedergegebenen Aufruf an die Mitglieder erlassen, worin allerdings die von der  Arbeiterunion Schweizerischer Transportanstalten (A.U.S.T.) angeordnete Urabstimmung missbilligt und aufgehoben wird, weil sie dem Wesen des Einheitsverbandes widerspreche, (...).

Der Gemeinde- und Staatsarbeiter, 1923-10-05.
SEV > Streikrecht. 1923-10-05.doc.

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21.09.1923 Schweiz
SGB
VSTTB

Kampffonds
Urabstimmung
Volltext

Der Verband der Telephon- und Telegraphenarbeiter. Dem Beschluss des Gewerkschaftsbundes folgend, musste auch der Telephon- und Telegraphenarbeiter-Verband prüfen, ob er die nötigen Reserven zu einer Solidaritätsaktion besitze; es sollte bekanntlich jeder Verband pro Mitglied einen Betrag von Fr. 20 ausscheiden können. (...).

Der Gemeinde- und Staatsarbeiter, 1923-09-21.
VSTTB > Kampffonds. 1923-09-21.doc.

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25.02.1922 Biel
Gemeinde- und Staatsarbeiter Biel
Personen
Verwaltung Biel
Franz Ernst
Guido Müller
Krankenkasse
Mitgliederbeiträge
Urabstimmung
Volltext
Gemeinde- und Staatsarbeiter Biel. Laut Publikation und Anschlag im Abrechnungszimmer findet die diesjährige Generalversammlung unserer Krankenkasse Samstag, den 25. Februar 1922, abends 11 Uhr im Lokal Etter statt. Wir möchten die Kollegen auffordern, möglichst  geschlossen aufzurücken, damit ein jeder sich Aufschluss holen kann über die Situation der Krankenkasse. Das Präsidium führt nun nicht mehr Finanzdirektor Türler, sondern der derzeitige Vertreter der Gemeindebetriebe, Stadtpräsident Dr. Guido Müller. (...). Franz Ernst.

 

Der Gemeinde- und Staatsarbeiter, 24.2.1922.
Gemeinde- und Staatsarbeiter Biel > Krankenkasse-Versammlung 25.2.1922.doc.

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19.02.1922 Olten
Gemeinde- und Staatsarbeiter Olten
Personen
Martin Meister
GV
Mitgliederbeiträge
Pensionskasse
Urabstimmung
Volltext

Gemeinde- und Staatsarbeiter Olten. Die überaus gut besuchte Generalversammlung vom 19. Februar 1922 der Sektion nahm für sämtliche Mitglieder einen erfreulichen Verlauf. Nur zwei Mitglieder fehlten an der Versammlung, wovon der eine wegen Krankheit am Erscheinen verhindert war. Nur einer schien den Weg in das Volkshaus nicht gefunden zu haben. Das kurz und bündig, aber flott abgefasste Protokoll wurde genehmigt. (...).

Der Gemeinde- und Staatsarbeiter, 24.2.1922.
Gemeinde- und Staatsarbeiter Olten > GV Gemeindearbeiter Olten. 1922-02-19.doc.

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10.02.1922 Luzern
Arbeiterblatt, Zentralschweiz.
Gemeinde- und Staatsarbeiter Luzern
Kämpfer, Der

GV
KPS
Urabstimmung
Volltext

Gemeinde- und Staatsarbeiter Luzern. Die Generalversammlung vom 10. Februar 1922 war mittelmässig besucht. Kälte ist keine Entschuldigung für Gewerkschafter. Wir werden kaum immer schönes Wetter haben, wenn es einmal ernsthaft an die Umgestaltung der heutigen Wirtschaftsform' geht.  Das Proletariat ist an die November- und Märzstürme als symptomatische Begleiterscheinung gewöhnt. (...).

Der Gemeinde- und Staatsarbeiter, 17.2.1922.
Gemeinde- und Staatsarbeiter Luzern > GV Gemeindearbeiter Luzern 1922-02-10.doc.

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28.01.1922 St. Gallen
Gemeinde- und Staatsarbeiter St. Gallen
Personen
Strassenbahner-Männerchor
E. Ammann
E. Müller
F. Pfändler
Gelbe Gewerkschaften
GV
Urabstimmung
Volltext
Vorstand

Gemeinde- und Staatsarbeiter St. Gallen. Ordentliche Jahres-Hauptversammlung Samstag, den 28. Januar 1922. Um 21 Uhr eröffnet Präsident E. Müller im gut besetzten Saal unseres Verbandslokals „zum Neueck“ dieselbe. Speziellen Willkommgruss dem Dirigenten unseres Männerchors, Herrn A. Bertsch, Lehrer, widmend. Er weist darauf hin, dass der heutige Abend durch einige Liedervorträge eingerahmt werde. Zufolge Fertigdurchführung der Urabstimmung in Sachen (...).

Der Gemeinde- und Staatsarbeiter, 10.2.1922.
Gemeinde- und Staatsarbeiter St. Gallen > GV 1922-01-28.doc.

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10.05.1918 BS Kanton
Sterbekasse
Strassenbahner Basel

Urabstimmung
Volltext

Strassenbahner Basel. Bachabgeschickt hat die Basler Strassenbahnerschaft in der Urabstimmung die Fusion der lokalen Sterbekasse mit der neu zu gründenden Verbandssterbekasse. Der Solidaritätskurs der Basler Strassenbahner hat einen solchen Tiefstand erreicht, den wir nach der gründlichen Aufklärung nicht für möglich hielten. Der reine Egoismus ist bei der grossen Mehrheit der Mitglieder in dieser Urabstimmung im wahrsten Sinne des Wortes zum Ausdruck gekommen. Die gleichen Leute wissen nicht genug zu schimpfen über diejenigen, welche den Forderungen der Strassenbahner nicht immer entsprechen und da sie nun einmal Solidarität erweisen sollten, liessen sie sich vom engherzigsten Standpunkt leiten, analog der besitzenden Klasse. (...).

Strassenbahner-Zeitung, 10.5.1918. Standort: Sozialarchiv.

Sterbekasse. Urabstimmung. 10.5.1918.pdf

10.05.1918 BS Kanton
Strassenbahner

Sterbekasse
Urabstimmung
Bachabgeschickt hat die Basler Strassenbahnerschaft in der Urabstimmung die Fusion der lokalen Sterbekasse mit der neu zu gründenden Verbandssterbekasse. Der Solidaritätskurs der Basler Strassenbahner hat einen solchen Tiefstand erreicht, den wir nach der gründlichen Aufklärung nicht für möglich hielten. Der reine Egoismus ist bei der grossen Mehrheit der Mitglieder in dieser Urabstimmung im wahrsten Sinne des Wortes zum Ausdruck gekommen. Die gleichen Leute wissen nicht genug zu schimpfen über diejenigen, welche den Forderungen der Strassenbahner nicht immer entsprechen und da sie nun einmal Solidarität erweisen sollten, liessen sie sich vom engherzigen Standpunkt leiten, analog der besitzenden Klasse. Auch dieselben Mitglieder, welche bei jeder Gelegenheit über die Zugehörigkeit der Vorgesetzten zur Organisation losziehen, haben ihnen jetzt prompteste Gefolgschaft geleistet. (…). Strassenbahner-Zeitung 10.5.1918
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