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Anzahl gefundene Artikel: 13

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28.02.2018 Schweiz
Arbeitszeit
Bankpersonalverband
Personen
Denise Chervet
Arbeitszeiterfassung
Die Vereinbarung über die Anstellungsbedingungen für Bankangestellte VAB und die Sozialpartnerschaft. Stand der Dinge. Seit der Vereinbarung über die Arbeitszeitermittlung VAZ im Jahr 2016 hat sich die Vereinbarung über die Anstellungsbedingungen für Bankangestellte VAB nicht mehr wesentlich weiterentwickelt. Der Finanzplatz Schweiz hingegen ist in einem steten Wandel und steht wegen neuen Reglementierungen, dem automatischen Informationsaustausch und der Entwicklung neuer Technologien unter Druck. Die Angestellten in der Finanzbranche sind direkt davon betroffen. Die Verdichtung der Arbeit, die neuen Anforderungen an ihre Kompetenzen und Restrukturierungen hinterlassen Spuren und wirken sich auf den Arbeitsalltag, auf die Arbeitsbedingungen und vor allem auch auf die Gesundheit aus. Der SBPV hat deshalb einen Forderungskatalog erarbeitet, der auf der Analyse der oben genannten Herausforderungen des Finanzsektors und den daraus resultierenden Bedürfnissen der Angestellten basiert. Leider sind die Arbeitgeber bis heute nicht auf diesen Katalog eingegangen. Die Sozialpartnerschaft ist blockiert. Unter dem Gesichtspunkt der Zusammenarbeit und des sozialen Dialogs wurde der Forderungskatalog im Februar 2017 den Arbeitgebern vorgestellt. Darin wurde nicht nur den Bedürfnissen der Angestellten Rechnung getragen, sondern auch den Herausforderungen, die von Arbeitgeber Banken benannt wurden. Der Fachkräftemangel wurde darin speziell beleuchtet. Im Zentrum der Forderungen des SBPV standen (…). Denise Chervet. Bankpersonalverband, 28.2.2018.
Bankpersonalverband > Arbeitszeiterfassung. SBPV, 2018-02-28.
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29.09.2016 Schweiz
Bankpersonalverband
Löhne
Personen
Denise Chervet
Bankpersonalverband
Lohnverhandlungen
Volltext
Lohnverhandlungen Herbst 2016: Der SBPV fordert 1,5% mehr Lohn für 2017 und 2 zusätzliche Ferientage 2016. Die Krankenkassenprämien steigen erneut erheblich. Hinzukommt, dass auf Ende Jahr und für das 2017 eine zunehmende Inflation erwartet wird. Eine Lohnerhöhung von 1,5 Prozent für das 2017 ist daher gerechtfertigt. Zudem fordert der SBPV zwei zusätzliche Ferientage im 2016. Auf diese Weise sollen diejenigen Feiertage kompensiert werden, die dieses Jahr auf ein Wochenende fallen. Einen Nutzen, den alle Angestellten spüren würden. Die Wirtschaftsprognosen deuten auf eine leichte Inflation auf Ende Jahr und für das 2017 hin. Ausserdem schwindet durch die massive Zunahme der Krankenkassenprämien die Kaufkraft um 0,5 Prozent. Auch wenn der Bankensektor seine Lohndiskussionen nicht an die Teuerung knüpfen will, können diese beiden Umstände nicht ignoriert werden. Die Ergebnisse von 2015 im Bankensektor, präsentiert von SwissBanking, sind gut, besonders dank des grossen Engagements seiner Angestellten. Im 2016 haben jedoch die Lohnerhöhungen von durchschnittlich 0,8 Prozent diese Resultate nicht widerspiegelt. Jetzt wollen auch die Bankangestellten von ihrem Beitrag an den Geschäftsergebnissen profitieren. Um den Sektor zu festigen, zollen sie durch die verschiedenen Restrukturierungsmassnahmen der Banken bereits einen hohen Tribut. Dies äussert sich unter anderem in immer höher werdenden Leistungsanforderungen – Folgen des Personalabbaus. (…).
Bankpersonalverband, 29.9.2016.
Bankpersonalverband > Lohnverhandlungen. SBPV, 2016-09-29.
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22.02.2016 Zürich
Bankpersonalverband
BSI-Bank
EFG-Bank
Personen
Denise Chervet
Arbeitsbedingungen
BSI-Bank
EFG-Bank
Fusion
Volltext
Restrukturierung. Fusion zwischen BSI-Bank und EFG-Bank: Unsicherheit für die Angestellten? Der Schweizerische Bankpersonalverband SBPV hat die Fusion zwischen BSI und EFG zur Kenntnis genommen und hofft, dass damit die Zeiten der Unsicherheit für die BSI zu Ende sind. Leider ist noch nicht absehbar, welche Konsequenzen die Fusion für die Angestellten haben wird. Das sozialpartnerschaftliche Verhältnis wird in der BSI gross geschrieben. So hat die BSI die VAB (Vereinbarung über die Anstellungsbedingungen der Bankangestellten) unterzeichnet und im Jahr 2014 auch einen Sozialplan für die Angestellten verhandelt, welcher bis Ende Dezember 2015 galt. Der SBPV erwartet nun von der neuen Geschäftsleitung, dass man die VAB auch bei der neuen Bank unterzeichnet und dadurch die Angestellten weiter schützt. Der Zusammenschluss der beiden Banken sollte in Zusammenarbeit mit der Personalkommission der BSI und dem SBPV stattfinden. Die vorgesehenen Synergien dürfen nicht nur auf die Personalkosten fokussieren. Zudem soll der im Jahr 2014 verhandelte Sozialplan unbedingt verlängert werden, damit der angekündigte Stellenabbau sozialverträglich umgesetzt werden kann. Der SBPV hat die Banken diesbezüglich bereits kontaktiert und wird sich mit den zuständigen Personen treffen. (…). Denise Chervet, Geschäftsführerin SBPV.
Bankpersonalverband, 22.2.2016.
Bankpersonalverband > BFI-Bank. Fusion. Arbeitsbedingungen. SBPV, 2016-02-22.
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04.02.2016 Schweiz
Bankpersonalverband
CS Credit Suisse
Personen
Denise Chervet
Credit Suisse
Stellenabbau
Volltext
Beschleunigter Personalabbau bei der Credit Suisse. Die Credit Suisse (CS) gab heute die beschleunigte Umsetzung des Kostensenkungsprogramms bekannt. Der Schweizerische Bankpersonalverband (SBPV) bedauert dieses Vorgehen. Für ihn ist zentral, dass der Personalabbau sozialverträglich und wie im letzten Jahr angekündigt über die natürliche Fluktuation erfolgt. Der SBPV fordert die CS auf, Mitarbeitende transparent über die geplanten Massnahmen zu informieren. Sie sollen die Möglichkeit erhalten, geeignete Vorschläge zur Vermeidung von Entlassungen einzubringen. Der SBPV bedauert die Beschleunigung des letzten Jahr angekündigten Abbaus von 4‘000 Stellen weltweit. Die Konsequenzen für die Schweiz sind nicht ersichtlich. Dieses Unwissen - zusammen mit den Anfang dieser Woche bekannt gemachten Kürzungen im Bereich der Pensionskasse - trägt zu grosser Verunsicherung bei den Mitarbeitenden in der Schweiz bei. Die Befürchtung liegt nahe, dass der Stellenabbau nicht wie ursprünglich angekündigt mit natürlichen Fluktuationen aufgefangen werden kann und dass es zu Massenentlassungen kommen wird. Der SBPV fordert die CS auf, die geplanten Massnahmen Mitarbeitenden und Sozialpartnern offenzulegen. Die Mitarbeitenden müssen die Möglichkeit erhalten, sich zu den Massnahmen inhaltlich äussern und Vorschläge vorbringen zu können. (…).
SBPV, 4.2.2016.
Bankpersonalverband > Credit Suisse. Personalabbau. SBPV, 2016-02-04.
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11.06.2015 Schweiz
Banken
Bankpersonalverband
Personen
Denise Chervet
Banken
Lohnerhebung
Volltext
Lohnumfrage unter Bankern. Bereits zum vierten Mal hat der Schweizerische Bankpersonalverband SBPV nach 2010, 2011 und 2013 im Frühling dieses Jahres eine Lohnumfrage bei den Bankangestellten durchgeführt. Die Auswertung zeigt: Gegenüber der letzten Umfrage stagnierten die Fixlöhne. Die Boni stiegen, wurden aber auf weniger Personen verteilt. Auch die Lohnzufriedenheit nahm zu. Und viele Bankangestellte sind mit ihrer Arbeit zufrieden. Doch Achtung: Viele befürchten, ausgebrannt zu werden oder können sich in der Freizeit nicht mehr richtig erholen. Löhne und Boni geraten unter Druck – teilweise. Die Fixlöhne veränderten sich in den letzten sechs Jahren nicht sehr stark: Seit 2013 stagnierte der Medianlohn bei Fr. 100'000. Der Durchschnittslohn sank sogar. Und mit 21 Prozent ist der Anteil der Personen mit einem Lohn unter Fr. 70‘000 nach wie vor hoch. Er stieg gegenüber 2013 sogar um 2 Prozent. In allen Funktionen sank der Medianlohn gegenüber der letzten Umfrage. Nur auf Stufe „Direktion“ (Angestellte, die den Titel Direktor haben, nicht aber Mitglieder der Generaldirektion sind) kann eine leichte Erhöhung der Löhne festgestellt werden. 65 Prozent der Befragten bekamen im letzten Jahr keine Lohnerhöhung. Medianlohn. Im Vergleich zur letzten Umfrage erhielten 2015 nur noch 68 Prozent der Angestellten einen Bonus. Ein Rückgang von 14 Prozent. In diesem Jahr wurden aber wieder höhere Boni ausbezahlt, insbesondere bei den hohen Lohnkategorien und bei Männern. (…). Bankpersonalverband, 11.6.2015.
Bankpersonalverband > Löhne. Lohnumfrage. Bankpersonalverband, 11.6.2015.
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31.03.2015 Schweiz
Bankpersonalverband
Personen
Denise Chervet
Sozialplan
Sozialplanpflicht
Volltext
Sozialplanpflicht: erste Erfahrungen. Seit dem 1. Januar 2014, gilt in der Schweiz eine Sozialplanpflicht in Unternehmen mit mehr als 250 Angestellten, die mindesten 30 Leute entlassen wollen. Falls es zu keiner Einigung über einen Sozialplan kommt, kann ein Schiedsgericht einberufen werden der einen verbindlichen Sozialplan festlegt. Wer verhandelt der Sozialplan mit dem Arbeitgeber? Ansprechpartner sind zuerst die internen Personalkommissionen, die das Recht haben einen Personalverband wie der SBPV beizuziehen. Wenn es keine Personalkommission gibt, kann ein Gesamtarbeitsvertrag GAV vorsehen, dass die unterschreibenden Arbeitnehmerverbände in diesem Fall zum Zuge kommen, wie es die Vereinbarung über die Anstellungsbedingungen der Bankangestellten (VAB) vorschreibt. Die Unternehmen ohne Personalkommission oder GAV haben ein Problem. Sie brauchen einen glaubwürdigen Ansprechpartner der vom Personal anerkannt ist und fähig ist einen Sozialplan zu verhandeln, der vom Personal angenommen wird. Dieser wird letztendlich der Sozialplan annehmen oder nicht! Erfahrung des SBPV. Bis heute, zu unserer Kenntnis, gibt es keinen Schiedsgericht der einberufen wurden um über einen Sozialplan zu befinden. Es herrscht deshalb grosse Unsicherheit sowohl was die Dauer des Verfahrens angeht wie auch über dessen Entscheides. (…).
Denise Chervet
SBPV, 31.3.2015.
Bankpersonalverband > Sozialplan. Sozialplanpflicht. SBPV, 2015-03-31.
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31.03.2015 Schweiz
Bankpersonalverband
Personen
Denise Chervet
Anstellungsbedingungen
Volltext
Strategische Planung 2015-2018. Vernehmlassung. Seit zwei Jahren stellt der SBPV Überlegungen zu seiner Zukunft an. Es gibt zahlreiche Herausforderungen, denen sich der Finanzplatz Schweiz stellen muss. Einige davon haben direkte Konsequenzen für unsere Mitglieder: Arbeitsstellen gehen verloren, Stellenprofile ändern sich und die Erwartungen bezüglich Produktivität steigen ununterbrochen. Um die Interessen unserer Mitglieder bestmöglich zu wahren, definierte der SBPV im Rahmen des Projekts „Strategischen Planung“ seine Ziele neu und prüfte die dazu notwendigen Mittel. An der Delegiertenversammlung 2014 präsentierte die Geschäftsleitung die Hauptziele des Projekts. Anschliessend wurden die Ziele verfeinert und die dazu notwendigen Mittel definiert. Als eines der Hauptziele richtet der Verband sein Augenmerk auf die Vereinbarung über die Anstellungsbedingungen der Bankangestellten (VAB). Die VAB hält die Arbeitsbedingungen fest, die die Banken im Minimum einhalten müssen. Die Regelungen gehen über die Standards des Obligationenrechts hinaus und werden von allen Banken grösstenteils respektiert. Dies meist auch dann, wenn eine Bank der Vereinbarung nicht unterstellt ist. (…). Denise Chervet
SBPV, 31.3.2015.
SBPV > Anstellungsbedingungen. SBPV. 2015-03-31.
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19.08.2014 Schweiz
Arbeitszeit
Bankpersonalverband
Personen
Denise Chervet
Arbeitszeiterfassung
Bankangestellte
Volltext
Arbeitszeit. Standortbestimmung. Das Arbeitsgesetz und seine Verordnungen legen Regeln zum Gesundheitsschutz der Arbeitnehmenden fest. Sie verlangen, dass die Arbeitszeit von Angestellten aufgezeichnet wird. Aufgrund Veränderungen in der Arbeitswelt erlaubten sich in den letzten Jahren einige Wirtschaftszweige, darunter auch die Banken, gewisse Freiheiten bei der gesetzlichen Arbeitszeiterfassungspflicht. Das SECO entschied, Ordnung in die Sache zu bringen und rief den Unternehmen die Erfassungspflicht in Erinnerung. Es prüfte, ob und wie die Arbeitszeiterfassung gelockert werden kann. Das SECO informierte im Dezember 2013 über das Resultat des Konsultationsverfahrens zum Projekt zur Änderung des Art. 73 der Verordnung 1 des Arbeitsgesetzes (Arbeitszeiterfassungspflicht). Aufgrund tiefer Divergenzen der Sozialpartner hat es das Projekt aufgegeben und gleichzeitig eine neue Weisung veröffentlicht, die die Arbeitgeber an die Arbeitszeiterfassungspflicht erinnert. Die Weisung berücksichtigt die laufenden Diskussionen und führt eine Praxisänderung bei der Arbeitszeiterfassung für Angestellte ein, die Verantwortung tragen und über eine grosse Autonomie in der Ausführung ihrer Aufgaben verfügen. Diese Angestellten profitieren von einer vereinfachten Arbeitszeiterfassung. Für die übrigen Arbeitnehmenden ändert sich nichts (Modalitäten der Arbeitszeiterfassung - Ergänzung zur Weisung). Die Arbeitsinspektoren wurden eingeladen, vermehrt Kontrollen in den Banken durchzuführen. (…).
Denise Chervet.
Bundespersonalverband. Arbeitszeit, 19.8.2014.
Bundespersonalverband > Arbeitszeiterfassung. SBPV, 2014-08-19.
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16.04.2009 Schweiz
Personen
UBS
Denise Chervet
Entlassungen
"So wenige Kündigungen wie möglich". Die Personalvertreter setzen grosse Hoffnungen auf das freiwillige Teilzeitmodell, welches die UBS versprochen hat. Lobende Worte von unerwarteter Seite für die neue UBS-Führung: Diese nehme die Angestelltenvertreter und deren Vorschläge ernst, sagt Denis Chervet, die Zentralsketärin des Bankpersonalverbandes. (...). Mit Foto. Interview. Hans Galli. Bund 16.4.2009
08.05.1996 Schweiz
Helvetische Typographia
Kinder
Personen
Denise Chervet
GDP
Reglement
Volltext
Die Kinderbetreuung - ein Hindernis für aktive Gewerkschafter und Gewerkschafterinnen? In unserem Land wird die Betreuung von Kindern (noch) vorwiegend als Privatangelegenheit angesehen. Wer Kinder zeugt, soll auch die Verantwortung für sie übernehmen. Infolgedessen werden die Subventionen für Kinderkrippen und ähnliche Einrichtungen bei den geringsten Anzeichen einer Krise immer wieder in Frage gestellt. Es gibt wenige Krippen, und daher werden die Stundenpläne in den Schulstunden nach administrativen und wirtschaftlichen Kriterien festgelegt. Die Folgen einer solchen Politik sind klar erkennbar: Viele Frauen verzichten vorübergehend auf eine bezahlte Tätigkeit oder sie arbeiten Teilzeit. Und wenn sie doch eine bezahlte Arbeit annehmen, ist es für sie schwierig, sich zusätzlich in der Gewerkschaft zu engagieren oder sich beruflich weiterzubilden. Es ist deshalb kein Wunder, wenn es an gewerkschaftlichen Versammlungen und in Gewerkschaftsvorständen nur wenige Frauen hat. Dank den Diskussionen über die Gleichstellung werden sich auch die Männer zunehmend ihrer Verantwortung bei der Erziehung und in der Familie bewusst, und auch sie neigen immer mehr dazu, sich von der Gewerkschaft zu lösen, um ihren Beitrag an die Arbeit in Haushalt und Familie zu leisten - was wir Frauen natürlich sehr begrüssen. Für die Gewerkschaften ist dies indessen ein ernstes Problem. Um den Ansatz zu einer Lösung zu geben, der - sowohl den erzieherischen Pflichten der Mitglieder wie der Entwicklung des (…).Denise Chervet Marshall.
Helvetische Typographia, 8.5.1996.
Personen > Chervet Denise. Frauenkommission. Kinderbetreuung. HT, 1996-05-08.
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15.11.1995 Schweiz
Frauen
GDP
Helvetische Typographia
Personen
Denise Chervet
Frauen
Volltext
GDP-Frauenkommission. Sitzung vom 20. Oktober 1995. Visionen unserer Zukunft. An ihrer Sitzung vom 20. Oktober 1995 hat die Frauenkommission zuerst die verschiedenen Veranstaltungen auf gewerkschaftlicher und frauenspezifischer Ebene zur Kenntnis genommen, an denen sie teilnimmt - sei's mit der Abordnung einer Delegation oder durch aktive Unterstützung der Teilnehmerinnen. 1. Zum 50. Geburtstag des Verfassungsartikels zur Mutterschaftsversicherung am 25. November 1995 werden in der Schweiz verschiedene Kundgebungen stattfinden, unter anderem auch in Bern. Dieses Datum sollten sich alle Männer und Frauen, die jetzt - und nicht erst in zehn oder 20 Jahren - eine Mutterschaftsversicherung wollen, in der Agenda reservieren. 2. Am 19., 20. und 21. Januar 1996 wird in Bern der 5. Frauenkongress zum Thema „Visionen unserer Zukunft“ abgehalten. Dieser Kongress wird Frauen aus allen politischen und kulturellen Lagern vereinigen. Wir wünschen uns sehr, dass von gewerkschaftlicher Seite viele aufmarschieren werden, um den Forderungen der Arbeiterinnen Gehör zu verschaffen und um unsere Überlegungen zur Arbeitsteilung, zur AHV, zu den Sozialversicherungen usw. zu propagieren. Die Gewerkschaft wird die Teilnahmegebühr übernehmen. Die Anmeldefrist läuft am 18. November 1995 ab. Interessierte melden sich bei Denise Chervet Marshall auf dem Zentralsekretariat der GDP. (…).
Denise Chervet MarshalI.
Helvetische Typographia, 15.11.1995.
Personen > Chervet Marshall Denise. GDP-Frauenkommission, 20.10.1995. HT, 1995-11-15.
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21.03.1994 Biel
Gewerkschaftsbund Biel
Personen
Denise Chervet
Serin Jaime Perez
Otto Stich
1. Mai Biel
Kugelschreiber
Mai-Bändel
Vorstand Gewerkschaftsbund Biel, Montag, 21.3.1994, 17.30 Uhr, Sitzungszimmer GBI. 1. Mai 1994. Der 1. Mai ist organisiert. Das Programm wird mit der Offsetmaschine des Sekretariats auf rotes Papier gedruckt. Alle Referenten stellen sich zur Verfügung: Otto Stich Bundespräsident deutsch, Denise Chervet Secrétaire GDP/SLP/SLC französisch, Jaime Perez Serin Segretario GBI/SIB/SEI italienisch. Aus mangelndem Interesse am Vekauf von 1.-Mai-Abzeichen werden für 1994 keine Kugelschreiber bestellt. Die noch vorhandenen werden abgegeben solange Vorrat. Protokoll Alfred Müller. Vorstand Gewerkschaftsbund Biel, 21.3.1994
07.02.1994 Biel
Gewerkschaftsbund Biel
Personen
Denise Chervet
1. Mai Biel
Kugelschreiber
Mai-Bändel
SP
Vorstand Gewerkschaftsbund Biel, 7.2.1994, 17.30 Uhr, Sitzungszimmer GBI. Mitteilungen. 1. Mai 1994. Alfred Müller informiert, dass die diesjährige 1.-Mai-Feier im grossen Volkshaussaal durchgeführt wird, weil wir uns keine zusätzlichen Ausgaben für Lautsprecheranlage, Tische usw. leisten können. Im weiteren wurde nur die Arbeitermusik angefragt, womit Einsparungen von Fr. 800.- gemacht werden können. 1994 werden noch die restlichen Kugelschreiber und dann nur noch das Mai-Abzeichen für Fr. 2.- verkauft. Mit dem Wirt der "Rotonde" wird ein Festmenü besprochen, das im grossen Saal serviert wird. Als Referentin hat bis jetzt in französischer Sprache Denise Chervet, Secrétaire féminine du Sydical SLP (GDP) Bern, zugesagt. Mariano Franzin wird uns in den nächsten Tagen den Namen des italienischsprechenden Referenten bekanntgeben. Bundesrat Otto Stich wird uns bis am 10.2.1994 antworten, weil er sich noch nicht entschieden hat, welcher Einladung er zusagen möchte. Die SP organisiert und finanziert ein zirka einstündiges Kulturprogramm für Fr. 1'500.-. Die 1.-Mai-Feier 1993 schloss mit einem Verlust von Fr. 4.50 ab, weil das Mai-Abzeichen nicht mehr wie früher gekauft wurde. Weil keine Kugelschreiber bestellt wurden, konnte ein Defizit von über Fr. 2'500.- vermieden werden. Protokoll Alfred Müller. Vorstand Gewerkschaftsbund Biel, 7.2.1994
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