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Anzahl gefundene Artikel: 7

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26.04.2018 Schweiz
Bankpersonalverband

Bankpersonalverband
Sekretariat
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Umzug nach Zürich. Schade ist der Slogan "früsch, fründlich und nah" bereits besetzt, sonst hätten wir ihn durchaus für die neuen Büros der SBPV-Geschäftsstelle verwenden können. Seit dem 3. April 2018 sind wir an der neuen Adresse Beethovenstrasse 49, in 8002 Zürich zuhause. Helle, hohe Räume und viele Fenster geben einen sehr "frischen" Eindruck und wir denken, dass Sie, liebe Mitglieder, einen sehr "freundlichen" Eindruck vom Empfangsbereich haben werden, wenn Sie uns mal besuchen. Mit dem Umzug nach Zürich sind wir nun auch sehr "nah", nahe am Geschehen, nahe am Schweizer Finanzplatz und näher bei unseren Mitgliedern. An der selben Adresse ist nun auch das Regionalsekretariat Zürich zu finden. Aktuell sind sechs Mitarbeitende für Ihre Anliegen von Montag bis Freitag für Sie da: (…).

Bankpersonalverband, 26.4.2018.
Bankpersonalverband > Sekretariat. Umzug, SBPV, 2018-04-26.
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15.09.2017 Schweiz
Bankpersonalverband

Bankpersonalverband
Lohnerhöhungen
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Der SBPV fordert 2 Prozent mehr Lohn und Weiterbildungstage. Die Konjunkturprognosen der Schweizer Wirtschaft für 2018 sind weiterhin rosig. Im kommenden Jahr wird wieder eine positive Teuerung von bis zu 0,5% erwartet. Zudem zeigen die drastischen Sparmassnahmen in der Banken- und Versicherungsbranche Wirkung. Trotz grossem Margendruck weisen Banken erfreuliche Ergebnisse aus. Zeit also, diejenigen zu belohnen, die massgeblich unter den Sparmassnahmen wie Entlassungen, Outsourcing und Arbeitsintensivierungen gelitten haben: die Mitarbeitenden! Diejenigen, die das Rad an Laufen halten, gehen aber leider oft leer aus. Die SBPV-Lohnumfrage zeigt, dass 72 Prozent der Befragten im letzten Jahr keine Lohnerhöhung erhalten haben. Zwar zeigt die Lohnumfrage 2017 insgesamt eine leicht steigende Lohn- und Bonuszufriedenheit, trotzdem stösst vielen Bankangestellten die Lohnpolitik der Banken sauer auf: So hat gut ein Drittel der Befragten einen Bonus von unter Fr. 500.- erhalten. Bemängelt wird auch, die Bonusverteilung sei intransparent. Daraus wachsen oft Unzufriedenheit und das Gefühl von Diskriminierung, beides keine guten Nährböden für ein gesundes Arbeitsklima. Deshalb fordert der SBPV eine Lohnerhöhung von 2% die an mindestens 50% der Belegschaft verteilt wird. Die Lohnerhöhung kann auch zum Teil aus dem Bonustopf finanziert werden. (…).
SBPV, 15.9.2017.
Bankpersonalverband > Lohnerhöhungen. SBPV, 2017-09-15.
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29.09.2016 Schweiz
Bankpersonalverband
Löhne
Personen
Denise Chervet
Bankpersonalverband
Lohnverhandlungen
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Lohnverhandlungen Herbst 2016: Der SBPV fordert 1,5% mehr Lohn für 2017 und 2 zusätzliche Ferientage 2016. Die Krankenkassenprämien steigen erneut erheblich. Hinzukommt, dass auf Ende Jahr und für das 2017 eine zunehmende Inflation erwartet wird. Eine Lohnerhöhung von 1,5 Prozent für das 2017 ist daher gerechtfertigt. Zudem fordert der SBPV zwei zusätzliche Ferientage im 2016. Auf diese Weise sollen diejenigen Feiertage kompensiert werden, die dieses Jahr auf ein Wochenende fallen. Einen Nutzen, den alle Angestellten spüren würden. Die Wirtschaftsprognosen deuten auf eine leichte Inflation auf Ende Jahr und für das 2017 hin. Ausserdem schwindet durch die massive Zunahme der Krankenkassenprämien die Kaufkraft um 0,5 Prozent. Auch wenn der Bankensektor seine Lohndiskussionen nicht an die Teuerung knüpfen will, können diese beiden Umstände nicht ignoriert werden. Die Ergebnisse von 2015 im Bankensektor, präsentiert von SwissBanking, sind gut, besonders dank des grossen Engagements seiner Angestellten. Im 2016 haben jedoch die Lohnerhöhungen von durchschnittlich 0,8 Prozent diese Resultate nicht widerspiegelt. Jetzt wollen auch die Bankangestellten von ihrem Beitrag an den Geschäftsergebnissen profitieren. Um den Sektor zu festigen, zollen sie durch die verschiedenen Restrukturierungsmassnahmen der Banken bereits einen hohen Tribut. Dies äussert sich unter anderem in immer höher werdenden Leistungsanforderungen – Folgen des Personalabbaus. (…).
Bankpersonalverband, 29.9.2016.
Bankpersonalverband > Lohnverhandlungen. SBPV, 2016-09-29.
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16.09.2016 Schweiz
AHV
Bankpersonalverband

AHVplus
Bankpersonalverband
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JA zur Initiative AHVplus. Der Vorstand des SBPV hat die Initiative AHVplus geprüft und einstimmig beschlossen, diese im Interesse der Bankangestellten zu unterstützen. Er empfiehlt seinen Mitgliedern und den Bankangestellten, ein JA in die Urne zu legen. AHV: Sicherheit für das Alter. Der SBPV befürwortet die Rentenfinanzierung über das 3-Säulen-Prinzip: AHV, berufliche Vorsorge (Pensionskasse) und individuelle Vorsorge. Die Kombination der drei Systeme sollte ermöglichen, dass Grundbedürfnisse gedeckt (AHV) und die Erhaltung des Lebensstandards sichergellt werden (2. Säule). Die steigende Lebenserwartung und die sinkenden finanziellen Erträge setzen das System jedoch unter Druck. Im Vergleich zur zweiten Säule ist die AHV allerdings den Risiken an der Börse weit weniger ausgesetzt. Ebenso tangiert die Überalterung der Bevölkerung die AHV nur zum Teil, da die AHV auch von der Wirtschaftsentwicklung abhängt. Trotz sinkender Anzahl Aktive pro Rentner(in) - die Anzahl sank von 6,5 auf 3,4 Aktive auf 1 Rentner(in) – und steigender Lebenserwartung federt die AHV seit mehr als 65 Jahren automatisch die Kosten der älter werdenden Gesellschaft ab. Erhöhung der AHV: Die Mehrheit der Bevölkerung profitiert. Der Zustand der Pensionskassen verschlechtert sich unter dem Druck der Finanzmärkte und der steigenden Lebenserwartung: sinkender Umwandlungssatz, steigende Beiträge und zunehmendes Rentenalter. Die Rentenentwicklung der AHV dagegen ist berechenbar und zuverlässig. Aus diesen Gründen muss die AHV gestärkt und damit der Ausfall in der zweiten Säule mindestens teilweise kompensiert werden. (…).
Bankpersonalverband, 16.5.2016.
Bankpersonalverband > AHVplus. Initiative. BPV, 2016-09-16.
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17.07.2016 Lugano
Bankpersonalverband
BSI-Bank
EFG-Bank

Arbeitsbedingungen
Bankpersonalverband
BSI-Bank
EFG-Bank
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Restrukturierung. BSI - EFG: Eine gelungene Integration dank eines offenen und fairen Sozialdialogs. Die BSI-Angestellten mussten die letzten Monate viele schlechte Neuigkeiten ertragen. Würdig und entschlossen stellten sie sich den Problemen mit Hilfe der Personalkommission und des SBPV-Regionalsekretariats im Tessin. Am 16. Juni 2016 trafen sich mehr als 700 Angestellte gleichzeitig in Zürich, Genf und Zürich zu einer Personalversammlung. Sie hiessen eine Resolution gut, die von den Verantwortlichen der EFG und BSI verlangt, sich für die Erhaltung des BSI-Standorts Lugano mit einem Maximum an Arbeitsplätzen und die Verhandlung eines Sozialplans einzusetzen (siehe Resolution). In der Zwischenzeit führte der SBPV Gespräche mit BSI- und EFG-Verantwortlichen. Personalvertreter trafen sich regelmässig mit Bankvertretern, um sich über die Entwicklung des Integrationsprozesses zu orientieren und auch, um Sicherheiten für das Personal zu erwirken: die Verhandlung eines Sozialplans, das Einsetzen einer gemischten EFG/BSI-Arbeitsgruppe als Ansprechpartner der Personalverantwortlichen der beiden Banken und schliesslich die Organisation einer EFG-Personalversammlung in Anwesenheit des SBPV. (…).
Bankpersonalverband, 17.7.2016.
Bankpersonalverband > BSI-Bank. Fusion. Arbeitsbedingungen. BPV, 2016-07-17.
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24.05.2016 Schweiz
Bankpersonalverband
BSI-Bank
EFG-Bank

Bankpersonalverband
Besitzverhältnisse
BSI-Bank
EFG-Bank
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Bei der BSI zahlen die Angestellten die Zeche. Der Schweizerische Bankpersonalverband SBPV verurteilt das gravierende Fehlverhalten der Führungsriege der BSI. Der SBPV fordert die Verantwortlichen - ehemalige und aktuelle Geschäftsleitung und Verwaltungsrat – auf, aktiv mitzuwirken, um die Arbeitsplätze der Mitarbeitenden zu retten. Die Bankangestellten sollen nicht für die fehlerhaften Entscheide ihrer Arbeitgeber haften. Der SBPV begrüsst den Entscheid der Finma, die vollständige Übernahme der BSI durch EFG International zu genehmigen. Dieses Vorgehen bietet die Möglichkeit, die Arbeitsplätze zu retten. Der SBPV erwartet, dass EFG International die Arbeit und die Kompetenzen der Angestellten der BSI honoriert. Schlecht geschütztes Bankpersonal. Die Finma erhebt schwere Vorwürfe gegen die BSI: Die Tessiner Bank habe schwer gegen die Geldwäschereibestimmungen verstossen, heisst es in ihrer Mitteilung. Die Verantwortlichen bei der BSI müssen zur Rechenschaft gezogen werden, aber nur diese. Die Befehlsempfänger, die nicht betroffenen Bankangestellten müssen geschützt werden, da diese im Auftrag gehandelt haben. Das Schweizer Arbeitsrecht verpflichtet die Beschäftigten, die vom Arbeitgeber festgelegten Richtlinien einzuhalten. Da es zudem keinen effizienten Kündigungsschutz, auch nicht für die Whistleblower, gibt, dürfen die Bankangestellten für die falschen Entscheide der Bank nicht verantwortlich gemacht werden. Trotzdem werden wieder die Bankangestellten den Preis zahlen müssen, sei es mit Arbeitsplatz- oder Reputationsverlust. Der SBPV weist auf die schwierige Stellung der (…).
SBPV, 24.5.2016.
Bankpersonalverband > BSI-Bank. Besitzverhältnisse. SBPV, 2016-05-24.
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27.04.2016 TI Kanton
Bankpersonalverband

Bankpersonalverband
Sekretariat
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Der SBPV engagiert sich aktiver im Tessin. Der Schweizerische Bankpersonalverband (SBPV) hat heute Morgen an der Pressekonferenz im Kongresszentrum in Lugano seine neue Regionalleiterin für das Tessin vorgestellt. Damit bekundete der SBPV auch seinen Willen, die Unterstützung der Bankangestellten auf dem drittgrössten Finanzplatz der Schweiz zu verbessern. Die drei Sprecher, Denise Chervet, Geschäftsführerin SBPV, Matteo Gianini, Präsident Region Tessin, und Natalia Ferrara Micocci, Regionalleiterin im Tessin unterstrichen die Wichtigkeit des Finanzplatz Tessin, die Folgen der jüngsten Gesetzes- und Praxisänderungen (sog. „Weissgeldstrategie") und die Herausforderungen, die die notwendige Neuorientierung des Sektors für die Bankangestellten mit sich bringen. Aus diesem Grund entschied der SBPV, seine Präsenz im Tessin zu stärken und eine Regionalleiterin zu engagieren. Sie hat den Auftrag, den Regionalvorstand zu unterstützen, die Kontakte mit Bankverantwortlichen und Vertretern der Politik auszubauen und die Mitglieder zu unterstützen. (…).
Schweizerischer Bankpersonalverband, 27.4.2016.
Bankpersonalverband > Sekretariat Lugano. SBPV, 2016-04-27.
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