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Anzahl gefundene Artikel: 13

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17.10.2019 Schweiz
Medien
Personen
Syndicom
Marco Geissbühler
Stephanie Vonarburg
Presseförderung
Volltext
Medienförderung für die Zukunft. Ohne starke und kritische Medien gibt es keine Demokratie. Sie kontrollieren die Mächtigen, informieren die Bevölkerung und tragen so zur Meinungsbildung bei. Diese Funktion der Medien ist in Gefahr. Früher finanzierten Verlage den Journalismus mit gedruckten Inseraten. Heute wandern die Werbeetats ins Internet. Davon profitieren monopolähnliche Medienkonzerne wie Tamedia oder Ringier mit ihren Online-Marktplätzen – und in weitaus grösseren Rahmen Techgiganten wie Google, Amazon und Facebook. Zeitungen und Zeitschriften strichen seit 2011 jede fünfte Stelle. Über 3‘400 Arbeitsplätze gingen verloren. Viele Medienschaffende wechselten in die Kommunikationsabteilungen von Unternehmen und Verwaltung. Wirtschaft und Politik kontrollieren die News – statt umgekehrt. Diese Trends wollen die Medienschaffenden bei Syndicom wenden. In einem ersten Schritt haben sie jetzt im Branchenvorstand ein Grundsatzpapier zu den notwendigen Weichenstellungen in der Medienförderung erarbeitet. Öffentliche Fördergelder müssen in den Journalismus fliessen und dürfen nicht in den Taschen der Aktionäre versickern. Nur Medienhäuser, die für ihre Redaktionen einen GAV abgeschlossen oder über ihren Branchenverband einem GAV angeschlossen sind, sollen Medienförderung erhalten. Dies die zentrale Forderung des Papiers. Ein GAV garantiert faire Löhne, anständige Arbeitsbedingungen und hohe (…).
Marco Geissbühler, Stephanie Vonarburg.
Syndicom, 17.10.2019
Syndicom > Medienfoerderung. Symdicom, 2019-10-17.
12.10.2018 Schweiz
Personen
Syndicom
Stephanie Vonarburg
Streik
Volltext
Kämpfen wirkt. Streiken lohnt sich. Sich wehren gibt Würde zurück. Ausgerechnet in den Medien! 40 Jahre nach dem letzten bedeutenden Streik in Schweizer Redaktionen führen im laufenden Jahr die Belegschaften in zwei Medienunternehmen intensive Arbeitskonflikte und legen zeitweise die Arbeit nieder. Blick zurück: Im September 1978 protestierten die JournalistInnen der „Tat" gegen die Entlassung des Chefredaktors und die Neuausrichtung der Tageszeitung. Darauf entscheidet der Verleger und Migros-Chef, das Blatt sofort einzustellen. Im Konflikt bekämpft die Belegschaft die fristlosen Entlassungen und erstreitet sich auf dem Rechtsweg die Löhne während der Kündigungsfrist. Streik! Ein legitimes Mittel im Arbeitskampf der SDA-RedaktorInnen. Vierzig Jahre später, 100 Jahre nach dem Landesstreik, erlebt die Schweiz zwei grosse Arbeitskonflikte in den Redaktionen. Am 23. Januar kommt es bei der Schweizerischen Depeschen-Agentur SDA zu einem Warnstreik. Grund: Die Anfang Januar angekündigte Massenentlassung mit einem Stellenabbau von 36 Vollzeitstellen, rund einem Viertel der Redaktion. Dass die Unternehmensleitung im Konsultationsverfahren rücksichtlos vorgeht und schnell zu den Entlassungen schreitet, empört das gesamte Personal. Vor allem auch weil kein Plan existiert, wie die Arbeit mit durch weniger Personal bewältigt werden kann. Nachdem der CEO dann in den Medien abfällige, wenig respektvolle Äusserungen über die eigenen Angestellten macht, beschliessen die RedaktorInnen mit über 100 Stimmen, am 30. Januar in den Streik zu treten. Nach vier Streiktagen, (…). Stephanie Vonarburg.
Syndicom, 12.10.2018.
Personen > Vonarburg Stephanie. Streik. Syndicom, 2018-10-12.
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31.05.2016 Schweiz
Medien
Personen
Syndicom
Stephanie Vonarburg
Medien
Repression
Volltext
Werbung lässt die Muskeln spielen. Die Knebelung der Presse ist in vielen Ländern an der Tagesordnung, auf JournalistInnen wird politischer und wirtschaftlicher Druck ausgeübt. Auch in der Schweiz, wie Stephanie Vonarburg und Roger Blum ausführen. Neben China und Nordkorea ist seit ein paar Jahren die Türkei für JournalistInnen ein besonders gefährliches Pflaster. Während die Türkei auf Platz 151 der von Reporter ohne Grenzen publizierten Rangliste der Pressefreiheit steht, nimmt die Schweiz Rang 7 ein. Trotzdem gibt es auch in der Schweiz rechtliche und wirtschaftliche Defizite, sagt Roger Blum, emeritierter Professor für Medienwissenschaft an der Universität Bern. Einerseits werde etwa die Recherche mit versteckter Kamera in den meisten demokratischen Ländern freier gehandhabt als bei uns. Anderseits schreiten die Fusionen in der Medienbranche fort, was die Meinungsvielfalt reduziert und die Ressourcen schmälert. Blum: „Das erlaubt weniger Recherche und weniger kritischen Journalismus.“ Dass Geld auch die Medienwelt regiert, weiss Stephanie Vonarburg. Die Juristin und Zentralsekretärin von Syndicom verweist dabei auf Inserateboykotte gewichtiger Firmen, die angesichts der klammen Finanzlage vieler Verlage gerne mit den Muskeln spielen. So wurde kürzlich bekannt, dass die UBS seit einem Jahr keine Anzeigen mehr in „Finanz und Wirtschaft“ schaltet, weil der Grossbank die Berichterstattung nicht passt. „Das ist kein Einzelfall, zahlreiche Boykotte werden gar nicht bekannt“, meint Vonarburg. (…). Pieter Poldervaart.
Syndicom, 31.5.2916.
Syndicom > Repression. Medienschaffende. Syndicom, 2016-05-31.
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29.01.2016 Schweiz
Medien
Personen
Syndicom-Zeitung
Stephanie Vonarburg
GAV
Medien
Tagung
Volltext
D-A-CH: Gipfeltreffen der Mediengewerkschaften. Im Februar diskutieren Medienschaffende aus der Schweiz, Österreich und Deutschland über GAV und Tarifverträge in den Medien. Am 11. und 12. Februar organisieren die Syndicom-Branche Presse und elektronische Medien und der Journalistenverband Impressum einen Tarifgipfel: ein Treffen mit VertreterInnen von Mediengewerkschaften und -verbänden aus Deutschland und Österreich zum Thema GAV und Tarifverträge in den Medien. Wie sieht die Situation der freien Journalistinnen und Journalisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus? Was können wir von den Nachbarn lernen? Welche Ideen und Strategien haben sich in den Tarifverhandlungen bewährt? Für den 12. Februar sind interessierte Mitglieder herzlich eingeladen. Nebst Referaten zu den Anliegen der JournalistInnen wird die GAV-Kampagne „Gute Arbeitsverhältnisse - Medien-GAV jetzt!“ vorgestellt. Es wird diskutiert, wie die Medienschaffenden in Print und Online nach über 12 Jahren wieder zu ihrem GAV kommen. „Schweizer Medien“ hat vor ein paar Monaten die Türe zu den Vertragsverhandlungen einen Spalt geöffnet. Damit nun ein GAV resultiert, der verlässliche Standards setzt, braucht es den Einsatz aller JournalistInnen und Fotografen. (…). Stephanie Vonarburg, Zentralsekretärin Presse und elektronische Medien.
Syndicom-Zeitung, 29.1.2016.
Personen > Vonarburg Stephanie. Medientagung. GAV. Syndicom-Zeitung, 2016-01-29.
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29.01.2016 Genf
Le Courrier
Personen
Syndicom-Zeitung
Stephanie Vonarburg
Pressefreiheit
Strafanzeige
Volltext
Maulkorb für den „Courrier“? Ein Ölmilliardär und Kunstsammler klagt gegen „Le Courrier“. Syndicom kritisiert den grundlegenden Angriff auf die Medienfreiheit und die Informationsfreiheit der Öffentlichkeit. Die Genfer Tageszeitung „Le Courrier“ sieht sich mit den Klagen des Kunstsammlers Jean Claude Gandur konfrontiert. Gegenstand der Zivil- und Strafklagen sind journalistische Beiträge, die das unabhängige Blatt am 16. Mai 2015 publiziert hat. Darin ging der erfahrene Journalist Benito Perez den Ursprüngen des Vermögens nach, das Gandur mit seinen Firmen im ÖI- und Rohstoffgeschäft ab den 1970er-Jahren angehäuft hat. Unterstützung von Syndicom. Die Anklage ist ein Angriff gegen die Medienfreiheit und die journalistische Unabhängigkeit. Syndicom hat dem betroffenen Journalisten und der Redaktion von „Le Courrier“ ihre gewerkschaftliche Unterstützung zugesichert. Der Vorgang steht in einem politischen Kontext: Das Genfer Stimmvolk wird am 28. Februar über den Um- und Erweiterungsbau des Musée d'art et d‘histoire de Genève (MAH) abstimmen. In der parlamentarischen Debatte war die Vorlage umstritten. Unter anderem in Frage gestellt wurden die gemischte Finanzierung aus öffentlichen und privaten Geldern und die Partnerschaft mit der Kunststiftung von Jean Claude Gandur. Der Kläger verkennt mit seinem Vorgehen das Funktionieren und die Rolle der Medien in der Schweiz. Die verfassungsmässige Medienfreiheit und die Informationsfreiheit der Öffentlichkeit gehören zu den Fundamenten einer Demokratie. (…). Stephanie Vonarburg.
Syndicom-Zeitung. 29.1.2016.
Personen > Vonarburg Stephanie. Le Courrier. Strafanzeige. Syndicom-Zeitung, 2016-01-29.
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31.10.2014 Schweiz
Bundesgericht
Personen
Syndicom
Luca Cirigliano
Stephanie Vonarburg
Gewerkschaftsrechte
Kündigungsschutz
Volltext
Ein Verdikt von grosser Bedeutung. Die Entlassung der beiden Journalisten bei Radio Fr war missbräuchlich. Zu diesem Schluss kommt nun auch das Bundesgericht. Kommentar von Stephanie Vonarburg, Zentralsekretärin Branche Presse und elektronische Medien, zum Schutz von Personalvertretungen. Kommentar zum Urteil des Bundesgerichts vom 7. Juli 2014. Zuerst mal für die zwei betroffenen Journalisten. Für André Hügli und Jean Godel ist es eine grosse Genugtuung, dass bestätigt wird: ihr Engagement für die Anliegen des Personals von Radio Fr (Radio Freiburg und Radio Fribourg) war rechtens. Sie hatten sich 2010 in einer turbulenten Zeit nach dem Weggang des deutschsprachigen Co-Direktors, der nach dem Willen des Verwaltungsrat nicht ersetzt werden sollte, in einer von der Redaktion bestimmten Personaldelegation für eine Verständigung mit dem Arbeitgeber eingesetzt. Der Konflikt eskalierte, der Arbeitgeber blieb stur und entliess die beiden Journalisten. Diese Kündigungen waren missbräuchlich, bestätigt jetzt auch das Bundesgericht. Das kommt den kleinen Sender teuer zu stehen. Nicht nur wegen der zwei Monatslöhne, die er ihnen bezahlen muss, sondern wegen den beidseitigen Anwaltskosten für alle drei Instanzen plus den Gerichtskosten. Und wegen des Reputationsschadens. Nur: den betroffenen Arbeitnehmern hilft es wenig, wenn sie über 4 Jahre lang prozessieren müssen, um zu ihrem Recht zu kommen. (…).
Syndicom, 31.10.2014.
Syndicom > Gewerkschaftsrechte. Kündigungsschutz. Syndicom, 31.10.2014.
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10.10.2014 Schweiz
Bundesgericht
Entlassung
Personen
Syndicom-Zeitung
Luca Cirigliano
Yves Sancey
Stephanie Vonarburg
Kündigungsschutz
Volltext
Gericht gibt zwei Journalisten Recht. Im Urteil vom 7. Juli 2014 entschied das Bundesgericht zugunsten von André Hügli und Jean Godel: Dass ihnen gekündigt wurde, war nicht rechtens. Das Urteil des Bundesgerichts im Fall Radio Freiburg ist ein wichtiger Schritt im Kampf gegen gewerkschaftsfeindliche Kündigungen. Nicht nur Artikel 28 der Bundesverfassung gewährleistet die Koalitionsfreiheit (den Zusammenschluss in Gewerkschaften), zusätzlich hat die Schweiz auch das Übereinkommen Nr. 87 der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) zur Vereinigungsfreiheit und zum Schutz des Vereinigungsrechtes sowie das Übereinkommen Nr. 98 zum Vereinigungsrecht und die Kollektivverhandlungen ratifiziert. Dazu Luca Cirigliano, Zentralsekretär Arbeitsrecht beim SGB. (…). Interview: Yves Sancey. Der lange Weg der Klage vor der ILO: Yves Sancey. Kommentar zum Urteil des Bundesgerichts. Ein wichtiges Urteil: Stephanie Vonarburg,
Syndicom-Zeitung, 10.10.2014.
Syndicom-Zeitung > Kündigungsschutz. Bundesgericht. Syndicom-Zeitung 2014-10-10.
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13.12.2013 Schweiz
Personen
Syndicom
Sina Bühler
Stefanie Fürst
Stefan Keller
Silvia Luckner
Stephanie Vonarburg
Newsletter
Volltext
Vorstand
Zentralsekretariat

Festtagsgrüsse an die Medienschaffenden. Jedes Jahr nehmen wir uns als Gewerkschaft der Medienschaffenden viel vor. Einiges schaffen wir, an anderem müssen wir länger dran bleiben. Was konstant bleibt, sind die vielen Kontakte mit euch. Für das Vertrauen und das Engagement möchten wir euch herzlich danken. Der Vorstand der Branche Presse und elektronische Medien. Wir, das ist zuerst mal der Branchenvorstand, der an der Versammlung vom 30. November in teilweise neuer Zusammensetzung gewählt wurde. Neu ist auch, dass Stefan Keller nach 8 Jahren als Branchenpräsident auf Ende Jahr zurück getreten ist. Wir danken ihm herzlich für die intensive und kreative Arbeit! Er übergibt diese Funktion nun an Silvia Luckner und Sina Bühler, die als Co-Präsidentinnen die Verantwortung übernehmen. Die GewerkschaftssekretärInnen. (...).Stephanie Vonarburg, Zentralsekretärin.

Syndicom, Medienbranche, Newsletter,13.12.2013.
Syndicom > Medien. Vorstand. Syndicom. 2013-12-13.

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30.06.2012 Schweiz
Links
Medien
Personen
SP Schweiz
Syndicom
Hans-Jürg Fehr
Stephanie Vonarburg
Pascal Zwicky
Demokratie
Links
Medienpolitik
Volltext
Medien in schlechten Zeiten. Eine Tagung von SP und Syndicom bot Schweizer Medienschaffenden Ende Juni die Gelegenheit, sich über die gegenwärtige Situation der Medien auszutauschen. Fazit: Die Schweiz braucht eine neue Medienpolitik. „Medienpolitik ist immer auch Gesellschaftspolitik“, sagte Pascal Zwicky, Präsident der AG Medien der SP Schweiz, zu Beginn der Tagung. Breite öffentliche Debatten seien Voraussetzung für eine funktionierende Demokratie und die Medien nähmen eine zentrale Rolle bei ihrem Zustandekommen ein. Heute aber werde die Schweizer Medienlandschaft von wenigen Konzernen dominiert, sodass (...).

Hans-Jürg Fehr, Pascal Zwicky.

Links, August 2012.
Syndicom > Medienpolitik. Links August 2012.doc.

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01.08.2010 Bern
BS Kanton
Genf
Zürich
20 Minuten
La Tribune de Genève
Le Matin
Personen
Tages-Anzeiger
Daniel Bouhafs
Philipp Cueni
Charlotte Spindler
Stephanie Vonarburg
Demokratie
Entlassungen
Journalismus
Volltext
Zeitung

Was von den Medien übrig bleibt. Innerhalb kurzer Zeit sind in den Schweizer Medien bis zu 700 Stellen vernichtet worden. Die Folgen: In den ausgedünnten Redaktionen haben sich die Arbeitsbedingungen erheblich verschlechtert, ausserdem fiel auch nicht wenig Fachwissen dem Spardruck zum Opfer. In der Medienlandschaft findet ein folgenschwerer Umbruch statt. Im Mai 2008 verzeichnete das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) in seiner Monatsstatistik 1011 arbeitslos gemeldete Medienleute. Eineinhalb Jahre später - im Dezember 2009 - waren es 1556. Nach den neuesten Zahlen von Mai 2010 sind es nun 1465 - eine schwache Erholung. Natürlich sind in diesen Zahlen alle jene RedaktorInnen nicht aufgeführt, die nach der Entlassung den Beruf gewechselt haben. BranchenkennerInnen schätzen, dass 450 bis 700 Stellen alleine 2009 verloren gegangen sind. (...). Charlotte Spindler, Daniel Bouhafs. Comedia-Magazin, Nr. 8, August 2010.

 

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01.05.2009 Schweiz
Comedia Schweiz
Personen
Stephanie Vonarburg
Verlag
Auf zur Sektorenkonferenz. Was wird aus der Schweizer Presse? Am 13. Juni haben alle Mitglieder des Sektors Presse und Eektronische Medien Gelegenheit, über die aktuellen Umwälzungen zu diskutieren. Thema soll auch sein, wie die Gewerkschaft auf diese Herausforderung reagieren muss. Ausserdem wird über den Stand der Fusionsverhandlungen informiert. Einige Verlage sind mit ihren aus der Hochkonjunktur prall gefüllten Kassen auf Einkaufstour und bauen neue Imperien auf. Andere stehen vielleicht bereits vor existenziellen Problemen, bangen um ihre Einnahmen aus Inseraten und um die schwindende Zahl der LeserInnen. (...). Stephanie Vonarburg, Zentralsekretärin Presse und Elektronische Medien. Comedia-Magazin, Nr. 5, Mai 2009
01.02.2009 BS Kanton
BaZ
Personen
Stephanie Vonarburg
Sozialplan
Sozialplan BaZ. Ohne GAV ist alles schwieriger. Anfang Februar ist endlich der Sozialplan für die Redaktion der "Basler Zeitung" (BaZ) unterzeichnet worden. Mit einem Gesamtarbeitsvertrag (GAV) wäre dabei vieles einfacher gelaufen und besser rausgekommen. (...). Stephanie Vonarburg. Comedia-Magazin Nr. 2, Februar 2009
01.10.2008 Schweiz
Comedia-Magazin
Personen
Stephanie Vonarburg
Presserat
Eine weitere Frechheit. Attacke des Verlegerpräsidenten Lebrument. Zum Streit über die Auslegung des Presseratskodex kommt jetzt die nächste Attacke von Verlegerpräsident Hanspeter Lebrument: Er will die JournalistInnen disziplinieren und die Grundlagen des Presserates aushebeln. (…). Mit Foto. Stephanie Vonarburg. Comedia magazin 1.10.2008
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