Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 10

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14.06.2017 Schweiz
Frauen
Syndicom

Lohngleichheit
Mahnwache
Volltext
14. Juni - Lohnkontrollen jetzt! Frauen-Mahnwache auf dem Bundesplatz. Nach Jahrzehnten des Wartens auf Lohngerechtigkeit halten Gewerkschaftsfrauen und Frauenorganisationen auf dem Bundesplatz Wache, bis der Bundesrat seine Botschaft zur Umsetzung der Lohngleichheit präsentiert. 36 Jahre Lohngleichheit in der Bundesverfassung, 21 Jahre Gleichstellungsgesetz - und immer noch warten die Schweizer Frauen auf Lohngerechtigkeit. Durchschnittlich18.1 Prozent betrug der Lohnunterschied im Jahr 2014, 42 Prozent davon sind nicht durch Ausbildung, Alter, Dauer der Betriebszugehörigkeit, Funktion bzw. Kompetenzniveau und weitere objektive Merkmale erklärbar. Projekte auf freiwilliger Basis wie der Lohngleichheitsdialog haben gegen die anhaltende Diskriminierung nicht gewirkt, doch die Bürgerlichen wehren sich mit Händen und Füssen gegen verbindlichere Massnahmen. Stattdessen negieren sie die Lohndiskriminierung mit zweifelhaften Argumenten. Trotzdem hat der Bundesrat eine Botschaft zur Gesetzesrevision bis zum Sommer 2017 versprochen, dank der die Unternehmen endlich ihre Löhne unter die Lupe nehmen müssten. Die Gewerkschaftsfrauen und gleichgesinnte Organisationen nehmen ihn beim Wort: Ab dem 14. Juni, dem 26. Jahrestag des legendären Frauenstreiks, halten sie bis der Bundesrat seine Vorschläge verabschiedet jeweils am Mittwoch auf dem Bundesplatz Wache und erinnern daran, dass die Löhne unter die Lupe gehören. Sie fordern Lohnkontrollen, sie fordern Sanktionen bei Lohndiskriminierungen - sie fordern Gerechtigkeit. (SGB). Mahnwache am 21. und 28. Juni von 8 bis 9 Uhr auf dem Bundesplatz in Bern.
Syndicom, 14.6.2017.
Syndicom > Lohngleichheit. Mahnwache. Syndicom, 2017-06-14.
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14.06.2017 Schweiz
Löhne
Personen
SGB
Regula Bühlmann
Lohngleichheit
Mahnwache
Volltext
14. Juni: Löhne unter die Lupe nehmen – Lohnkontrollen jetzt! Frauen-Mahnwache auf dem Bundesplatz. Nach Jahrzehnten des Wartens auf Lohngerechtigkeit halten Gewerkschaftsfrauen und Frauenorganisationen auf dem Bundesplatz Wache, bis der Bundesrat seine Botschaft zur Umsetzung der Lohngleichheit präsentiert. 36 Jahre Lohngleichheit in der Bundesverfassung, 21 Jahre Gleichstellungsgesetz - und immer noch warten die Schweizer Frauen auf Lohngerechtigkeit. Durchschnittlich18.1 Prozent betrug der Lohnunterschied im Jahr 2014, 42 Prozent davon sind nicht durch Ausbildung, Alter, Dauer der Betriebszugehörigkeit, Funktion bzw. Kompetenzniveau und weitere objektive Merkmale erklärbar. Projekte auf freiwilliger Basis wie der Lohngleichheitsdialog haben gegen die anhaltende Diskriminierung nicht gewirkt, doch die Bürgerlichen wehren sich mit Händen und Füssen gegen verbindlichere Massnahmen. Stattdessen negieren sie die Lohndiskriminierung mit zweifelhaften Argumenten. Trotzdem hat der Bundesrat eine Botschaft zur Gesetzesrevision bis zum Sommer 2017 versprochen, dank der die Unternehmen endlich ihre Löhne unter die Lupe nehmen müssten. Die Gewerkschaftsfrauen und gleichgesinnte Organisationen nehmen ihn beim Wort: Ab dem 14. Juni, dem 26. Jahrestag des legendären Frauenstreiks, halten sie bis der Bundesrat seine Vorschläge verabschiedet jeweils am Mittwoch auf dem Bundesplatz Wache und (...). Regula Bühlmann.
SGB, 14.6.2017.
Personen > Bühlmann Regula. Lohngleichheit. Mahnwache. SGB, 2017-06-14.
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08.12.2016 Schweiz
SBB
SEV Schweiz

Mahnwache
RailFit
Sparmassnahmen
Volltext
Sparprogramm Railfit 20/30. SEV und SBB erzielen Verhandlungsergebnis. Über 100 Personen haben heute Nachmittag vor dem SBB-Sitz in Bern Mahnwache gehalten, während drinnen Gewerkschaften und SBB zum vierten Mal über Massnahmen des Sparprogramms Railfit 20/30 verhandelten, die den Lohn und die Sozialleistungen betreffen. Es resultierte ein Kompromiss, den aber der Stiftungsrat der Pensionskasse morgen und nächste Woche der GAV-Ausschuss des SEV erst noch genehmigen müssen. Einmal mehr betrafen die Verhandlungen einerseits die Berufsinvalidität, das heisst die Sozialleistungen der SBB im Fall gesundheitlich bedingter Berufsunfähigkeit, beispielsweise von Zugpersonal, Rangierern oder Mitarbeitendem in andern sicherheitsrelevanten Berufen. Die SBB wollte den Zugang zu diesen Sozialleistungen per 1. Januar 2017 erheblich erschweren und so mehrere Millionen Franken pro Jahr sparen, wie sie am 22. September an der Medienkonferenz zum Sparprogramm Railfit 20/30 publik machte. Verhandelt wurde andererseits über die Risikoprämien der Pensionskasse: Diese wollte die SBB-Führung per 1. Januar 2017 neu paritätisch aufteilen, wie sie am 22. September weiter ankündigte. Bisher hatte die SBB die Prämien voll übernommen. Diese Sparmassnahme entspräche einem einprozentigen Abzug vom versicherten Lohn, was zum Beispiel bei einem Bruttolohn von 80'000 Franken 640 Franken ausmachen würde. Die SBB hatte es nicht für nötig befunden, vorgängig mit ihren Sozialpartnern darüber zu verhandeln. Verhandlungen bewirkt. (…). SEV, 8.12.2016.
SEV > SBB. Mahnwache. Sparprogramm. SEV, 2016-12-08.
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20.11.2015 Schweiz
Finanzplatz Schweiz
Vorwärts

Finanzplatz Schweiz
Mahnwache
Rüstung
Volltext
Der Finanzplatz Schweiz und die Atombombe. Anlässlich des neusten „Don't Bank on the Bomb“-Reports der internationalen Kampagne zur Abrüstung von Atomwaffen fand am 12. November auf dem Zürcher Paradeplatz eine Mahnwache der GSoA, BHRC und ICAN Swltzerland statt. Der gleichentags publizierte Report zeigt auf, dass Schweizer Banken auch 2015 ihre Investitionen in Atomwaffen weiter erhöht haben. Im August jährten sich die Atombombenabwürfe auf die beiden japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki zum 70. Mal. Die humanitären Folgen und ökologischen Konsequenzen sind bis heute kaum fassbar. Trotzdem lagern in den Waffenarsenalen von neun Staaten immer noch schätzungsweise 16‘000 nukleare Sprengköpfe. Alleine die USA und Russland halten davon fast 2000 in stetiger Abschussbereitschaft, einsatzbereit in wenigen Minuten. Dabei gab es vor ein paar Jahren durchaus Anzeichen, dass der nukleare Wahnsinn durch intensiv geführte Verhandlungen zu stoppen sein könnte. So erfolgten gegen Ende des Kalten Krieges mit der Ratifizierung der START-1- und 2-Abkommen konkrete Massnahmen zur Abrüstung von strategischen Atombomben. Damals ein kleiner Lichtblick in Zeiten, die von nuklearem Wettrüsten gekennzeichnet waren. Heute ist von diesem geopolitischen Frühlingserwachen wenig geblieben und die Theorie der atomaren Abschreckung hat als sicherheitspolitischer Fetisch in den Köpfen konservativer PolitikerInnen überlebt. Eine neue Dringlichkeit nötig. (…). Michi Stegmaier.
Vorwärts, 20.11.2015.
Vorwärts > Finanzplatz Schweiz. Rüstung. Vorwärts, 20.11.2015.
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03.03.2009 Burgdorf
Demonstration
Pnos

Antifaschismus
Demonstration
Mahnwache
Nun mobilisiert Antifa gegen Pnos. Die Stadt Burgdorf steht vor einem heissen Sonntag. Wenn in Burgdorf die rechtsradikale Pnos demonstriert, wollen antifaschistische Gruppierungen Widerstand markieren. "Zeigen wir Courage und stören wir den Neonazi-Aufmarsch. Manifestieren wir auf vielfältige Weise Widerstand gegen rechts - mit Pfeif- und Lärmkonzerten, Mahnwachen, Transpi-Aktionen und Sitzblockaden". Verschiedene antifaschistische Gruppierungen haben gestern unter dem Titel "Kein Heimspiel für Nazis! Courage gegen Rechts" einen Aufruf veröffentlicht. Sie wollen der von der Partei National Orientierter Schweizer (Pnos) angekündigte Demonstration gegen das Antirassismus-Gesetz vom nächsten Sonntag etwas entgegensetzen. (...). Bund 3.3.2009
19.05.2007 Aarau
Demonstration
Flüchtlinge
Kinder
Aline Andrey
Mahnwache
Demo gegen Rückführung. "Sandra" will nicht nach Brasilien zurück. Rund zwei Dutzend Frauen, Männer und Kinder haben am Freitag vor dem Aargauer Obergericht in Aarau gegen die Ausschaffung des 13-jährigen Mädchens aus dem Fricktal demonstriert. Das Kind soll gegen seinen Willen nach Brasilien zurückgeführt werden. "Sandra" (fiktiver Name des Kindes) soll hier bleiben, forderten die Teilnehmenden. Organisiert worden war die "Mahnwache" von Mitgliedern des Vereins "Verantwortungsvoll erziehende Väter und Mütter". BaZ 19.5.2007
08.01.2004 Bern
Demonstrationen Bern
WEF

Mahnwache
WEF
Bern im Fokus des Anti-WEF-Protests. Demonstrationen und Blockaden in Aussicht - Kampagne läuft an, Spannung wächst, Polizei sucht Dialog. Kunstguerilla, Kulturtour und Politpodium, Demo-Aktionen und Blockaden. Von mahnwachenden Kirchenleuten bis zu militanten
21.03.1992 Bern
Demonstrationen Bern
Frauen

Mahnwache
Nachtarbeit
Mahnwache gegen Frauen-Nachtarbeit. Rund 100 Frauen haben sich Mitte Januar vor dem Bundeshaus in Bern bei einer Mahnwache gegen die Nachtarbeit für Frauen in der Industrie abgelöst. Mit Foto. OeD 31.1.1992
31.01.1992 Bern
Frauen
Nachtarbeit
Öffentlicher Dienst

Mahnwache
Nachtarbeit
Mahnwache gegen Frauen-Nachtarbeit. Rund 100 Frauen haben sich Mitte Januar vor dem Bundeshaus in Bern bei einer Mahnwache gegen die Nachtarbeit für Frauen in der Industrie abgelöst. Mit Foto. OeD 31.1.1992
19.03.1987 Burgdorf
Bods

Asylgesetz
Mahnwache

Fackelumzug. Am Freitag, 28. März, organisiert die Bods (Bewegung für eine offene demokratische Schweiz) einen Fackelumzug durch die Burgdorfer Innenstadt. Besammlung um 19 Uhr beim Bahnhof Burgdorf. Fackeln werden abgegeben. Weitere Veranstaltungen der Bods-Regionalgruppe Burgdorf-Emmental im Vorfeld der Abstimmung über die Asylgesetzrevision vom 5. April: Samstag, 21. März, 14 Uhr, auf dem Platz vor der alten Post, Theaterstück „Grenzenlos“; vom 23. Bis 27. März Mahnwachen in der Stadt (Telefon: 034/221632 gibt Auskunft); Montag,  30. März, Infoabend mit Alfred A. Häsler.
Berner Tagwacht. Donnerstag, 19.3.1987.

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