Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 34

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
16.03.2018 Schweiz
Personen
Work
Sina Bühler
Ratgeber
Stipendienwesen
Volltext
Darlehen und Stipendien. So studieren Sie trotz knapper Kasse. Sie wollen studieren, aber das Geld reicht nicht? Darlehen und Stipendien machen's möglich. Studieren ist teuer. Laut der Budgetberatung Schweiz betragen die monatlichen Kosten für Studierende, die zu Hause wohnen, 1840 Franken und 2720 Franken für Studierende, die ausgezogen sind (rebrand.lyj budgetstudlum). Da stellt sich bei vielen Wissbegierigen die Frage, wie sie das finanzieren sollen. Grundsätzlich sind die Eltern für die Kosten der Erstausbildung ihrer Kinder verantwortlich. Darunter fallen Berufslehren, Fachschulen oder Gymnasien. Weil die gymnasiale Matura noch nicht als Berufsabschluss gilt. müssen die Eltern auch ein anschliessendes Studium bezahlen. Es gibt Kantone. in denen selbst eine Berufsmatura noch nicht als Abschluss der Erstausbildung gilt. Dort müssen die Eltern also auch das weiterführende Studium bezahlen. Für viele Familien ist das ein Problem, vor allem dann. wenn mehrere Kinder gleichzeitig in Ausbildung sind. Überall in der Schweiz haben Auszubildende mit wenig Geld die Möglichkeit. kantonale Unterstützungsbeiträge zu bekommen. Jährlich gibt der Staat mehr als 320 Millionen Franken dafür aus. Obwohl die Kantone schon länger versuchen, die Gesetzgebung zu harmonisieren, sind die Anforderungen und vor allem die ausbezahlten Beträge immer noch sehr unterschiedlich. Ob Sie Anspruch auf Stipendien haben, hängt nicht nur vom Einkommen von Ihren Eltern ab, sondern auch von ihrem Vermögen. (…). Sina Bühler.
Work, 16.3.2018.
Personen > Bühler Sina. Stipendienwesen. Ratgeber. Work, 2018-03-16.
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27.09.2017 Schweiz
Personen
SGB
Laura Perret Ducommun
Berufsbildung
Stipendienwesen
Volltext
Höhere Beiträge für AbsolventInnen höherer Berufsbildung. Gewerkschaftliches Beharren zahlt sich aus! Wer sich auf eine eidgenössische Berufsprüfung vorbereitet, wird vom Bund ab nächstem Jahr finanziell markant besser unterstützt. Das hat der Bundesrat am 15. September 2017 beschlossen. Auch auf gewerkschaftlichen Druck hin. Wer eine höhere Berufsbildung anpackt, kann ab dem 1.1.2018 neu verlangen, dass ihm 50 Prozent der anrechenbaren Kursgebühren zurückerstattet werden. Für eidgenössische Berufsprüfungen sind dies maximal 9'500, für höhere Fachprüfungen maximal 10'500 Franken. Diese neuen Subventionen, stets nach der Ausbildung ausbezahlt, korrigieren eine alte Ungleichheit zwischen höherer Berufs- und höherer Allgemeinausbildung. Denn AbsolventInnen der höheren Berufsbildung blättern dafür gut und gern mal 20'000 oder mehr Franken hin. Ein Bachelor-Abschluss auf Hochschulebene kostet demgegenüber im Durchschnitt rund 6'000 Franken. Die Gewerkschaften hatten seit langem gefordert, die AbsolventInnen der höheren Berufsbildung vermehrt zu unterstützen. Es ist also ein Erfolg zu vermelden. Wer knapp dran ist, bekommt Unterstützung vorher. Gleichzeitig haben die. Linke und die Gewerkschaften einen weiteren Fortschritt durchsetzen können. Immer wieder konnten Ausbildungswillige mit magerem Portemonnaie die Kursgebühren nicht aufbringen, weil sie zu lange auf die Auszahlung der Bundesbeiträge warten mussten. Sie können nun einen (…). Laura Perret Ducommun.
SGB, 27.9.2017.
Personen > Perret Ducommun Laura. Berufsbildung. Stipendien. SGB, 2017-09-27.
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15.06.2015 Schweiz
Abstimmungen Schweiz
Unia Schweiz

Abstimmung
Erbschaftssteuer
Stipendienwesen
Volltext
Chance für mehr Gerechtigkeit verpasst. Erbschaftssteuerreform und Stipendieninitiative sind mit jeweils knapp 30% JA-Stimmen deutlich abgelehnt worden. Damit hat die Schweiz eine Chance verpasst, für mehr Gerechtigkeit zu sorgen. Das Erbe der reichsten 2% der Bevölkerung moderat besteuern, die AHV und die Kantone stärken: Das war der Vorschlag der Erbschaftssteuerreform. Nach einer millionenschweren monatelangen Desinformationskampagne der Initiativgegner fand die Vorlage wenig Zuspruch. Mit dem Nein bleibt das Problem der extremen Vermögenskonzentration bestehen und dürfte sich weiter verschärfen. Das schadet dem sozialen Zusammenhalt. Stipendien: Bund und Kantone in der Pflicht. (…).
Unia Schweiz, 15.6.2015.
Unia Schweiz > Abstimmungen Schweiz. Resultate. Unia, 15.6.2015.
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28.05.2015 Schweiz
Personen
Syndicom
Syndicom-Zeitung
Michael Moser
Yves Sancey
Bolognareform
Interview
Stipendienwesen
Volltext
Aus dem Stipendien-Dschungel ausbrechen. Am 14. Juni stimmen die Schweizer Stimmberechtigten über die Stipendieninitiative der Studierendenschaften ab. Diese verlangt eine gesamtschweizerisch einheitliche Vergabe der Ausbildungsbeiträge. In der Schweiz gibt es heute fast so viele Stipendienmodelle wie Stipendienempfänger. Die Beträge können bis ums Dreifache variieren. Ihre Höhe hängt von der Einkommens- und Vermögenssituation der Eltern, aber auch vom Kanton der Studierenden, der Anzahl Studienjahre etc. ab. Im heutigen Stipendien-Dschungel herrschen Willkür, statistischer Zufall oder das Glück, in einem grosszügigen Kanton geboren worden zu sein. Deshalb verlangt der Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS) mit seiner Initiative, dass der Bund die Ausbildungsbeiträge vereinheitlicht. Ein Gespräch mit Michael Moser, dem Co-Präsidenten der Jugendkommission von Syndicom, führte Yves Sancey, Redaktor von „Syndicom - die Zeitung“. Yves Sancey: Michael, hast du selber je Stipendien erhalten? Michael Moser: Nein. Ich habe es auch gar nie versucht, da ich wusste, wie schwierig es ist. Das Einkommen meiner Eltern ist zu hoch, was mich für Stipendien ausschliesst, obwohl ich schon lange nicht mehr bei ihnen lebe. Zudem ist das Studium meine Zweitausbildung. Ich habe zuerst eine Lehre als Polygraf gemacht. (…). Yves Sancey.
Syndicom, 28.5.2015.
Syndicom > Stipendienwesen. Syndicom, 28.5.2015.
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22.05.2015 Schweiz
Berufsbildung
Personen
SGB
Ramona Thommen
Stipendienwesen
Volltext
Bildung: Nicht alle haben die gleichen Chancen. Wo bleiben die Arbeiterkinder? Noch immer ist die Chance, studieren zu können, für Arbeiterkinder nur halb so gross wie für Akademikerkinder. Der Staat sollte für eine möglichst weitgehende Chancengleichheit sorgen. Auch bei der Bildung. Doch die Realität sieht anders aus. Auch in der Schweiz. Das belegen diverse Statistiken. Darunter auch die Erhebung vom Bundesamt für Statistik über die „Herkunft der Studierenden an Schweizer Hochschulen“. Dort erfasst sind alle Universitäten, aber auch die Fachhochschulen und die pädagogischen Hochschulen. Grosse Ungleichheit. Die Zahlen zeigen: 43 Prozent dieser Hochschulstudierenden stammen aus Familien, in denen mindestens ein Elternteil einen Hochschulabschluss hat. Bei 27 Prozent der Studierenden ist die höchste Ausbildung der Eltern eine Berufslehre. Akademikerkinder haben also fast doppelt so hohe Chancen auf Bildung wie Arbeiterkinder. Für Kinder mit Migrationshintergrund ist der Zugang noch schwerer. Zwar sind diese Zahlen nicht ganz so erschreckend, wie jene aus Deutschland. Dort sind die Chancen für Arbeiterkinder mehr als dreimal tiefer als für Akademikerkinder, an eine Uni zu gehen. Doch sie fallen ins Gewicht. Elitäre Tendenzen. Veronique Polito, Bildungsexpertin beim Gewerkschaftsbund (SGB), erklärt den Hauptunterschied zwischen der Schweiz und Deutschland so: (…). Ramona Thommen.
Work, 22.5.2015.
Personen > Thommen Ramona. Stipendien. Work, 22.5.2015.
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12.05.2015 Schweiz
Abstimmungen Schweiz
Personen
Syndicom
Ewald Ackermann
Initiativen Schweiz
Stipendienwesen
Volltext
Stipendieninitiative Chance zur Chancengleichheit. Auch Jugendlichen aus ärmeren Schichten soll ein Studium zugänglich sein. Damit das in Zukunft vermehrt der Fall ist, braucht es mehr Stipendien. Und damit dies der Fall ist, ein Ja zur Stipendieninitiative am 14. Juni. Ich hab vom Sputnik-Schock profitiert. Sputnik-Schock? 1957 schossen die Sowjets mit Sputnik 1 den ersten Erdsatelliten ins Weltall. Ein böses Indiz für den Westen: Der Feind im Osten hatte bildungsmässig aufgeholt oder den Westen gar überholt. Die Antwort hierzulande: mehr Jugendliche akademisch ausbilden. Die Volksschullehrer, auch bei uns in tiefer Provinz, ermunterten plötzlich regelmässig 3 bis 4 Köpfe pro Klasse (und ihre Eltern), doch das Gymi zu wählen. Und wer es wählte, ging später an die Uni. Und bekam Stipendien. Zuvor war der Sohn des Maurers Maurer geworden, der Sohn des Bäckers Bäcker. Und die Töchter kamen im Gastgewerbe unter - bis sie heirateten. Immer noch Schichtbarrieren. Das sind tempi passati. Zum Glück. Aber dennoch: Jede aktuelle Erhebung zeigt, dass beim Zugang zur Hochschule die Schicht immer noch ein bestimmendes Moment ist. Kinder von Akademikern sind viel eher wieder in akademischen Ausbildungen anzutreffen als Kinder von Nichtakademikern. Das mag vielfältige Ursachen haben, eine gewichtige bleibt die des Budgets. Das könnte die Politik korrigieren, mit Stipendien. Aber das hat sie nicht getan in den letzten Jahren. (…).
Ewald Ackermann, SGB
Syndicom, 12.5.2015.
Syndicom > Stipendien. Abstimmung Schweiz. Syndicom, 12.5.2015.
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24.11.2014 Schweiz
Nationalrat
SGB

AHV
Energie
Sans-Papiers
Stipendienwesen
Volltext
Einige wichtige Geschäfte aus Sicht des SGB. Zur Wintersession des eidgenössischen Parlamentes. Am 24. November beginnt die Wintersession des eidgenössischen Parlamentes. Hier ein paar Streiflichter auf einige wichtige anstehende Geschäfte. Erbschaftssteuer: Gerecht - und gut für die AHV. (…). Energiestrategie: Ohne Wende kein Ausstieg! (…). Gegenvorschlag zur Stipendieninitiative: Ohne materielle Harmonisierung keine Chancengleichheit. (…). Dauerhetze gegen Sans-Papiers verhindern (…). Ewald Ackermann.
SGB, 24.11.2014.
SGB > Nationalrat. Session. SGB, 24.11.2014.
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28.02.2014 Schweiz
Initiativen Schweiz
Nationalrat
Personen
VSS
Véronique Polito
Abstimmung
Berufsbildung
Stipendienwesen
Volltext

Ein Rettungsanker für die von Schiffbruch bedrohte höhere Bildung. Gegenvorschlag zur Stipendieninitiative hat Potential. Das Parlament diskutiert in der Frühjahrssession einen Gesetzesentwurf, der die Stipendien für die Bildung auf tertiärer Ebene verbessern will. Wenn die entsprechenden Vorschläge durchkommen, könnte dieses Gesetz einem wegen der Abstimmung zur „Masseneinwanderung“ in Krise geratenen Bereich aus der Patsche helfen. Und für die Berufsbildung gleichzeitig neue Perspektiven eröffnen. Seit der Abstimmung zur „Masseneinwanderung“ reiht sich eine schlechte Nachricht an die andere. Insbesondere im Bereich der tertiären Bildung. Die Ankündigung der EU, die Verhandlungen für das Austauschprogramm Erasmus+ und das Forschungsprogramm Horizon 2020 auszusetzen, haben wie ein Elektroschock gewirkt. Nur wenige Bürger hatten zuvor realisiert, dass ein Ja zum isolationistischen Vorstoss Folgen weit über die Migration hinaus erzeugen würde. Das Abstimmungsresultat wird unberechenbare Folgen in einigen für die Schweiz zentralen Bereichen haben, Bildung inbegriffen. Wenn diese drei Forderungen durchkommen, dann könnte das neue Gesetz über Ausbildungsbeiträge ein seriöser Gegenvorschlag zur VSS-Initiative sein. Das Gesetz böte so der Berufsbildung neue Entwicklungsperspektiven. Es könnte dazu beitragen, die Ungleichheiten zwischen den verschiedenen Ausbildungswegen zu verkleinern. Und würde damit den Bedürfnissen des qualifizierten Personals besser entsprechen. Véronique Polito.

SGB, 28.2.2014.
Personen > Polito Véronique. Stipendienwesen. Nationalrat. SGB. 2014-02-28.

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10.10.2013 Schweiz
Initiativen Schweiz
Personen
Regierung Schweiz
SGB
Véronique Polito
Berufsbildung
Stipendienwesen
Volltext

Der Bundesrat zielt an den Bedürfnissen der höheren Berufsbildung vorbei. SGB befürwortet die Volksinitiative oder dann einen substanziellen Gegenvorschlag. Der Bundesrat lehnt die Stipendieninitiative ab und will bloss einen zahnlosen Gegenvorschlag. Die spezifischen Bedürfnisse der höheren Berufsbildung blendet er schlicht aus. Der SGB spricht sich für die Initiative aus. Noch diesen Monat wird das Geschäft von den zuständigen Parlamentskommissionen behandelt. Die Stipendien sind das Stiefkind im schweizerischen Bildungssystem. Zwischen 1990 und 2009 ist ihr Volumen um 11% gesunken. Gleichzeitig hat die Zahl der Ausbildenden ständig zugenommen 1990 betrug der Anteil des Bundes an der Finanzierung der Stipendien für die Sekundarstufe II und die Tertiärstufe 40%; heute beläuft er sich nur mehr auf 8%. Zudem führte der fehlende Harmonisierungswille zu einem kantonalen Durcheinander mit inakzeptablen Ungleichbehandlungen.(...).
Véronique Polito.

SGB online, 10.10.2013.
SGB > Berufsbildung. Regierung Schweiz, SGB. 2013-10-10.

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27.06.2013 Schweiz
Initiativen Schweiz
Personen
SGB
VPOD Schweiz
Véronique Polito
Katharina Prelicz-Huber
Stipendienwesen
Volltext

Bundesrat geht vor den Kantonen in die Knie. Botschaft zur Stipendieninitiative. In die Knie gegangen: Anders lässt sich die Haltung des Bundesrats anhand seiner heute veröffentlichten Botschaft zur Stipendieninitiative nicht beschreiben. Was er als indirekten Gegenvorschlag bietet, entspricht den Zielen der Volksinitiative in keiner Weise. Im Gegenteil: Anstatt die gesetzlichen Bestimmungen national zu harmonisieren, stärkt der Bundesrat die kantonalen Kompetenzen, indem er beinahe ausschliesslich auf das interkantonale Konkordat verweist. Kurz: Er verzichtet darauf, selbst Kriterien der Gewährung von Stipendien festzulegen, indem er die Zuständigkeit dafür dezentralisiert. (...).

SGB, 27.6.2013.
SGB > Stipendienwesen. Initiative. SGB. 2013-06-27.

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10.04.2013 Schweiz
Bildung
Personen
Regierung Schweiz
SGB
Véronique Polito
Stipendienwesen
Volltext

Blosse Kosmetik statt materielle Stipendienharmonisierung. Indirekter Gegenvorschlag zur Stipendieninitiative. Der am Mittwoch vom Bundesrat aufgegleiste indirekte Gegenvorschlag zur Stipendieninitiative reicht nicht, um die Probleme im Stipendienwesen wirksam zu lösen und für mehr Chancengleichheit beim Zugang zu Bildung zu sorgen. „Der Gegenvorschlag ist eine schöne symbolische Geste, die aber bloss kosmetische Korrekturen bringt“, kritisiert Véronique Polito, die für Bildungsfragen zuständige SGB-Zentralsekretärin. „Echte materielle Verbesserungen plant der Bundesrat keine.“ (...). Véronique Polito.

SGB, 10.4.2013.
Personen > Stipendienwesen. Bundesrat. SGB. 10.4.2013.

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14.02.2013 Schweiz
Initiativen Schweiz
Personen
Unia Schweiz
Emilie Moeschler
Corinne Schärer
Stipendienwesen
Vernehmlassung
Volltext

Stipendieninitiative: Unia lehnt Gegenvorschlag ab. In der Schweiz gibt es heute keine Chancengleichheit im Bereich der Tertiärbildung. Schuld sind grosse kantonale Unterschiede im Stipendienwesen sowie die generell tiefen Ansätze. Diesen Missstand will die Initiative des Verbandes der Schweizer Studierendenschaften (VSS) beheben. Der Gegenvorschlag hingegen geht das Problem nicht an, da er keine Erhöhung und auch keine materielle Harmonisierung vorsieht. Er ist deshalb keine Alternative zur Stipendieninitiative, welche die Unia mitträgt. (...).

Unia Kommunikation, 14.2.2013.
Unia Schweiz > Stipendien. Initiative. Unia Schweiz. 14.2.2013.doc.

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17.01.2013 Schweiz
Initiativen Schweiz
Personen
SGB
Véronique Polito
Stipendienwesen
Volltext

Gegenvorschlag ist nur ein Köder. Stipendieninitiative stellt die richtigen Forderungen. Der Bundesrat will einen indirekten Gegenvorschlag zur Stipendieninitiative, und zwar in Form einer Revision des Ausbildungsbeitragsgesetzes. Für den SGB ist der Gegenvorschlag bloss ein Köder, der die gebotenen Lösungen verhindert. „Wettbewerb darf aber nicht dazu führen, dass nicht alle Jungen die gleichen Chancen auf Bildungszugang haben. Um diese Chancen zu verbessern, braucht es ein verbessertes Stipendienwesen“. (...). Véronique Polito.

SGB, 17.1.2013.
Personen > Stipendienwesen. Initiative. SGB. 2013-01-17.doc.

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01.11.2012 Schweiz
Initiativen Schweiz
Personen
Regierung Schweiz
SGB
Véronique Polito
Stipendienwesen
Volltext

Eine kleine Geste für bessere Stipendien. Indirekter Gegenvorschlag zur Stipendieninitiative. Der Bundesrat hat mit seinem heute vorgestellten Gegenvorschlag die Notwendigkeit erkannt, das aktuell viel zu wenig harmonisierte Stipendiensystem zu verstärken. Der SGB begrüsst diesen Schritt. Er bezweifelt jedoch, ob der bundesrätliche Vorschlag die Probleme zu lösen vermag. (...). Véronique Polito.

SGB online, 1.11.2012.
SGB > Stipendienwesen. Initiative. 1.11.2012.

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31.10.2012 Schweiz
Initiativen Schweiz
Personen
Regierung Schweiz
VPOD Schweiz
Katharina Prelicz-Huber
Initiativen Schweiz
Stipendienwesen
Volltext

„Dr Bundesrat het Hemmige“. Nur ja keine Innovation: „Dr Bundesrat het Hemmige!“ Der Bundesrat will die Harmonisierung des Stipendienwesens, hat aber Angst vor der Initiative. Der Bundesrat hat heute an der Pressekonferenz die Stipendieninitiative abgelehnt und einen indirekten Vorschlag vorgestellt. Trotz der Einsicht, dass es die Harmonisierung braucht und dass das Konkordat nicht weit genug geht, will man die Initiative nicht zur Annahme vorschlagen. (...). Katharina Prelicz-Huber.

VPOD online, 31.10.2012.
VPOD Schweiz > Stipendienwesen. Initiative. 31.10.2012.

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01.02.2012 Schweiz
Abstimmungen Schweiz
Initiativen Schweiz
VPOD Schweiz
VSS

Stipendienwesen
Volltext

Stipendien-Initiative.  Auch über die Ausgestaltung des Stipendienwesens kann das Stimmvolk demnächst entscheiden: Mit rund 140‘000 Unterschriften wurde im Januar die Stipendien-Initiative des Verbands der Schweizer Studierendenschaften (VSS) eingereicht. Auch der VPOD gehört zu den unterstützenden Organisationen, denn er teilt das Ziel: Alle Menschen sollen unabhängig von ihren finanziellen Mitteln (...).
VSS, VPOD Schweiz.

VPOD-Magazin, Februar 2012.
VPOD Schweiz > Stipendien-Initiative. Abstimmung 2012-03-11.doc.

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01.09.2010 Schweiz
SGB

Initiativen Schweiz
Stipendienwesen

Studierende müssen sich nach der Decke strecken. Harmonie bei den Stipendien. Bessere und auf nationaler Ebene harmonisierte Stipendien verlangt eine Ende Juli lancierte Volksinitiative. Der SGB unterstützt das Volksbegehren, das vom Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS) lanciert wurde. Denn es fördert Chancengleichheit und das Recht auf Bildung. Heute kennt jeder Kanton sein eigenes Stipendienwesen - meist ist die Ausgestaltung bescheiden. 90 Prozent der Studentinnen und Studenten üben nebenher eine Erwerbsarbeit aus und verlängern so ihre Ausbildung; nicht wenige gefährden sie gar, weil die immer dichteren Lehrpläne wenig Raum für solche Tätigkeiten lassen, (sgb). VPOD-Magazin, September 2010.

01.12.2009 Bern
BS Kanton
Zürich
SGB

Stipendienwesen
Studiengebühren
Universität
SGB solidarisch mit Studiprotesten. Mittels Communiqués haben sich der SGB und mehrere VPOD-Regionen mit den Protesten der Studierenden in Basel, Bern und Zürich solidarisiert. Der SGB unterstützt auch die Aktionswoche "Unsere Bildung ist nicht käuflich" und kämpft weiter gegen Sparmassnahmen, Studiengebühren und die negativen Auswirkungen des Bologna-Systems sowie für bessere Stipendien, günstigere Betreuungsverhältnisse und mehr Mitbestimmung. SGB. VPOD-Magazin, Dezember 2009
13.10.2007 Schweiz
Juso

Berufsbildung
Stipendienwesen
Juso wollen nationalen Bildungsfonds. Die Jungsozialisten (Juso) Schweiz haben gestern ihre Kampagne für einen nationalen Bildungsfonds gestartet. Als Geldquellen schlagen sie den Erlös für Nationalbankgold, Arbeitgeberbeiträge und eine Kapitalgewinnsteuer vor. Dank dem Fonds könnte des Bildungssystem ausgebaut und mehr Jungen eine Berufsausbildung ermöglicht werden, schreiben die Juso in einer Mtteilung. Etwa könnten Stipendien finanziert oder Beiträge an Lehrwerkstätten geleistet werden. BaZ 13.10.2007
11.10.2003 Schweiz


Stipendienwesen
Teuer ist das Studentenleben. Ein Studium kann im Jahr bis zu 20'000 Franken verschlingen. Eltern greifen für ihre Kinder in die Tasche, doch brauchen sie nicht endlos zu bezahlen. Mit Foto. Vera Sommer. LNN 11.10.2003
15.07.2003 BE Kanton
Juso

Stipendienwesen
Weniger Bundesgelder. Die Jungsozialisten (Juso) fordern von den Behörden des Kantons Bern, den drohenden Stipendienabbau vollständig aufzufangen. Ab dem Jahr 2007 erhält nämlich der Kanton Bern vom Bund statt 20 Millionen nur noch 3 Mio. Franken Ausbildungshilfen. Bund 15.7.2003
15.07.2003 BE Kanton
Juso

Stipendienwesen
Weniger Bundesgelder. Die Jungsozialisten (Juso) fordern von den Behörden des Kantons Bern, den drohenden Stipendienabbau vollständig aufzufangen. Ab dem Jahr 2007 erhält nämlich der Kanton Bern vom Bund statt 20 Millionen nur noch 3 Mio. Franken Ausbildungshilfen. Bund 15.7.2003
14.07.2003 Schweiz


Stipendienwesen
Bei Stipendien droht ein Kahlschlag. Schlechte Perspektiven für Studierende ohne dickes Finanzpolster: Der Bund baut bei den Stipendien massiv ab. Und den Kantonen fehlt das Geld, um die Lücken zu füllen. Mit Foto. Antonio Cortesi. Tages-Anzeiger 14.7.2003
01.05.2003 BE Kanton
Erziehungsdirektion
Personen
Corinne Schärer
Stipendienwesen
Stipendiengesetz ohne Spardiktat. Zur Revision des kantonalen Stipendiengesetzes. Corinne Schärer. Standpunkt 71, Juni 2003
06.12.1994 BL Kanton
Erziehungsdirektion

Stipendienwesen
Ist das neue Baselbieter Stipendiengesetz unverständlich? Baselland hat ein neues Stipendiengesetz. An der gestrigen 2. Lesung im Kantonsparlament kam es bloss noch zu einer Diskussion um die Verständlichkeit des Gesetzestextes. BaZ 6.12.1994
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