Gewerkschaftschronik
 Textverzeichnis minimieren

Sie sind hier: Textverzeichnisse > Ort > Russland
Suchen Ortsverzeichnis Kapitelverzeichnis Personenverzeichnis Stichwortverzeichnis  

       
 
   
Anzahl gefundene Artikel: 10

1
 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
19.10.2018 Russland
Personen
Work
Christian Egg
Mafia
Vermögen
Volltext
Alexei Fedoritschew: Russen-Mafia am Werk? Zuerst handelte der, Russe Alexei Fedoritschew mit Autoersatzteilen. Oder, laut einer anderen Quelle, mit Eisenbahnschwellen. Auf jeden Fall verdiente er während des Zusammenbruchs der Sowjetunion seine ersten Millionen. Dann stieg er dick ins Geschäft mit Schwefel ein, der in der chemischen Industrie sowie für Dünger verwendet wird. Und wurde immer reicher. Luscher Deal? Das wirkliche Vermögen des 63jährigen (Wohnsitz im Steuerparadies Monaco, verheiratet mit dem Ex-Playboy-Model Uliana Tseytlina) ist nicht bekannt. Er selber sagt, er habe mehr als eine Milliarde allein in der Ukraine investiert. In der aktuellen Liste der reichsten Russen des US-Magazins „Forbes“ taucht der Schwefelhändler aber nicht auf. Dort sind Personen aufgeführt, die mehr als eine Milliarde Dollar besitzen. Möglicherweise ist Fedoritschew also nur ein kleiner Fisch unter den Oligarchen. Klar ist: Noch heute verdient er sein Geld mit Schwefel und Dünger sowie Getreide. Was den Handel mit Gerste angeht, soll seine Firma Fedcom Invest sogar zu den weltgrössten Playern gehören. Mehr als drei Millionen Tonnen pro Jahr liefert die Firma alleine von der Ukraine nach Saudiarabien, weiss die Zeitung „The National“ aus den Arabischen Emiraten zu berichten. Und nicht immer geht bei diesen Deals alles glatt. Dieser Ansicht ist zumindest die ukrainische Antikorruptionsbehörde, in deren Visier Fedoritschew letztes Jahr geriet: Er wurde verdächtigt, 295‘000 Tonnen Gerste gestohlen zu haben. Fedoritschew bezeichnete die Untersuchung der Behörde als „haltlose Schmutzkampagne“. (…). Christian Egg.
Work, 19.10.2018.
Personen > Egg Christian. Mafia. Russland. Work, 2018-10-19.
Ganzer Text
17.01.2014 Russland
Personen
Vorwärts
Wirtschaftspolitik
David Hunziker
Neoliberalismus
Volltext

Totalitarismus-Kritikerlnnen. Es ist immer wieder schwer nicht in die der-Feind-meines-Feindes-ist-mein-Freund-Falle zu tappen. Zumindest ein Teil der europäischen Öffentlichkeit muss sich im Fall Chodorkowski aber geschlagen geben. Als der einst reichste Russe und Widersacher Putins kürzlich durch die Gnade seines Feindes dem Gefängnis entkam, war die Freude im „Westen“ nicht zu übersehen. Deutsche Politiker etwa stritten sich darum, wessen Engagement nun mehr zu seiner Freiheit beigetragen habe. Dahinter steht die Vorstellung: Wenn einer Korruption, Willkür und politische Repression bekämpft, muss er aus den gleichen Gründen wie wir dagegen sein, also ein Anhänger der Iiberalen Marktwirtschaft sein. Aus Texten, die Chodorkowski während seiner Zeit im Gefängnis geschrieben hat, geht jedoch hervor, dass sich seine politische Haltung von derjenigen Putins nur schwer unterschieden lässt: (...).David Hunziker.

Vorwärts, 17.1.2014.
Vorwärts > Liberalismus. Sowjetunion. Vorwärts. 2014-01-17.

Ganzer Text

06.07.2012 Brasilien
China
Russland
Schweiz
Personen
SGB
Vermögen
Marco Kistler
Besitzverhältnisse
Statistik
Vermögen
Volltext

Schweizer Millionäre auf dem Vormarsch. Anteil der Millionäre 2011 um fast 6% gewachsen. Der Club der Millionäre ist 2011 weltweit gewachsen während das weltweite Privatvermögen geschrumpft ist. Und der Club wird Multikulti: In China, Brasilien und Russland wächst die Zahl der Millionäre weiter – und massiv in der Schweiz. Zeit, die Privilegien der Millionäre zu stutzen. Der Club der Millionäre ist 2011 zwar (nach einem Wachstum von über 8% im 2010) nur um knapp 1% gewachsen. In den angelsächsischen Ländern, Australien oder Indien hat er sogar Mitglieder verloren. Aber er wird dem Global Wealth Report 2012 zufolge Multikulti: In China, Brasilien und Russland wächst die Zahl der Millionäre weiter – und in der Schweiz. 2011 gab es in der Schweiz bereits 32.9 Dollar-Millionäre pro 1000 Einwohnern - ein Anstieg von fast 6% - und das mitten in der Krise. (...). Marco Kistler.

Kommunikation SGB, 6. Juli 2012.
SGB > Vermögen. 6.7.2012.doc.

Ganzer Text

 

17.11.2011 Brasilien
Katar
Russland
Schweiz
BHI
IGB Internationaler Gewerkschaftsbund
Personen
Sport
Unia Schweiz
Work
Hans Hartmann
Vasco Pedrina
Arbeitsbedingungen
Fussball
Volltext

Ohne Arbeitnehmerrechte keine Fussball-WM. Protestaktion bei der Fifa bringt konkrete Ergebnisse.
Immer noch nichts? Wo bleiben die nur? Draussen, im gleissenden Wintersonnenschein hoch über dem vernebelten Zürich, warteten vor dem Fifa-Hauptsitz am 17. November gegen fünfzig Gewerkschafterinnen  und Gewerkschafter. Unia-Aktivistinnen und Aktivisten sowie Vertreter der Bau-und Holzarbeiter-Internationale (BHI) und des Internationalen Gewerkschaftsbundes (IGB) mit Fahnen und Transparenten. Harte Forderungen. (...). Mit Foto. Hans Hartmann.

Work. Freitag, 2011-12-02.
Unia Schweiz > Fussball-WM. 2011-12-02.doc.

Ganzer Text

16.04.2009 Russland
Zürich
Personen
WOZ
Thomas Bürgisser

Mystischer Angelpunkt. "Herzschlag einer Weltmacht". Russland bleibt vielen Menschen ein Rätsel. Daran wird auch das neue Buch von Kai Ehlers über die "Mission" Moskaus wenig ändern. "Mit dem Verstand ist Russland nicht zu fassen", schrieb Fjodor Tjuttschew 1866. (...). Mit Foto. Thomas Bürgisser. WOZ 16.4.2009
26.02.2009 Russland
Schweiz
Personen
WOZ
Roman Berger

Teilnahme unerwünscht. Medien und Demokratie. 20 Jahre nach Ende des Kalten Krieges und dem Beginn der Globalisierung: Was ist seither im Westen mit der Auslandberichterstattung passiert? Es war atemberaubend, als Ende der achtziger Jahre russische Medien erstmals unzensiert berichten durften. Zeitungen und Zeitschriften erzielten nie erreichte Auflagen. TV-Direktübertragungen aus dem ersten frei gewählten Parlament fegten in Moskau die Strassen leer. (...). Roman Berger. WOZ 26.2.2009
26.02.2009 Russland
Schweiz
Personen
WOZ
Roman Berger

Teilnahme unerwünscht. Medien und Demokratie. 20 Jahre nach Ende des Kalten Krieges und dem Beginn der Globalisierung: Was ist seither im Westen mit der Auslandberichterstattung passiert? Es war atemberaubend, als Ende der achtziger Jahre russische Medien erstmals unzensiert berichten durften. Zeitungen und Zeitschriften erzielten nie erreichte Auflagen. TV-Direktübertragungen aus dem ersten frei gewählten Parlament fegten in Moskau die Strassen leer. (...). Roman Berger. WOZ 26.2.2009
04.09.2008 Russland
Zürich
Personen
WOZ
Thomas Bürgisser

Gefährliche Wahrheit. Russland. Die Zeitung "Nowaja Gaseta" widersetzt sich trotz der Ermordung von Anna Politkkowskaja vor 2 Jahren den Repressionen des russischen Staates. Letzten Samstag wäre Anna Politkowskaja 50 Jahre alt geworden. Die russische Journalistin wurde im Oktober 2006 im Treppenhaus ihres Wohnhauses in Moskau erschossen. Die Umstände des Mordes sind nach wie vor ungeklärt. (…). Mit Foto. Thomas Bürgisser. WOZ 4.9.2008
28.01.1927 Russland
Schaffhausen
Öffentlicher Dienst

Lebenshaltungskosten
Volltext

Brief aus Russland. Bekanntlich sind vor einigen Jahren Mitglieder unseres Verbandes nach Russland ausgewandert, um dort eine neue Heimat zu suchen. Berichte über die Siedelungen unserer Verbandskollegen in Russland sind bisher spärlich eingegangen.  Es ist allerdings  bekannt,  dass verschiedene Genossen  aus  Russland wieder zurückgekehrt sind. Eine ihrer Siedlungen ist aufgehoben worden. Die Genossen, die dieser Siedlung angehörten, haben, zum Teil wenigstens, versucht, anderweitig in Russland Arbeit zu finden. Der nachfolgende Brief eines bewährten Genossen aus Russland berichtet über seine Erfahrungen nach Auflösung der Siedlung, die er in Russland bisher machte. Wir nehmen an, dass der Brief unsere Verbandsmitglieder interessiert. (...). Der öffentliche Dienst, 28.1.1927.

 

Ganzer Text

16.02.1923 Italien
Russland
Schweiz
Ungarn
Abstimmungen Schweiz
Faschismus
SP Schweiz
Staatsschutz

Repression
Schutzhaft
Staatschutz
Volltext

Schutzhaftinitiative. Zur eidg. Volksabstimmung vom 18. Februar. Nachdem die Lex Häberlin am 24. September letzten Jahres mit 876‘000 Nein gegen rund 303‘000 Ja verworfen wurde, trotzdem die bürgerlichen Parteien die Parole für Annahme ausgegeben hatten, wind voraussichtlich die Schutzhaftinitiative, die am 18.  Februar 1923 gleichzeitig mit dem Zonenabkommen der Volksabstimmung unterbreitet wird, verworfen werden. (...). Sozialdemokratische Partei der Schweiz.

Der Gemeinde- und Staatsarbeiter, 1923-02-16.
SP Schweiz > Schutzhaft. Abstimmung 18.2.1923.doc.

Ganzer Text

1


  
Copyright 2007 by Beat Schaffer   Nutzungsbedingungen  Powered by dsis.ch    anmelden