Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 38

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08.10.2019 Schweiz
SEV Schweiz

Internet
Volltext
So zeigt sich der SEV neu im Netz. Mit dem Redesign der SEV-Webseite ist ein erster grosser Schritt in der Umsetzung der digitalen Strategie getan: Seit drei Wochen präsentiert sich unser Internetauftritt nicht nur im frischen „Look“, sondern auch mit verbesserter und vereinfachter Informationsarchitektur. Die Webseite ist die digitale Visitenkarte des SEV und die erste Anlaufstelle für alle Zielgruppen: Mitglieder und an einer Mitgliedschaft Interessierte, Medien sowie die allgemeine Öffentlichkeit. Und der Internetauftritt gewinnt immer noch an Relevanz, wie ein Blick in die Zahlen zeigt: In den letzten drei Jahren haben sich die Besuche der SEV-Webseite mehr als verdoppelt, im Schnitt surfen jeden Monat fast 1‘5000 Nutzer/innen auf sev-online.ch. Zudem erfolgt mittlerweile rund die Hälfte der Neueintritte online. Während der letzten Monate hat das SEV-Kommunikationsteam deshalb an einer Neugestaltung der Webseite gearbeitet. Ziel war es, den Internetauftritt ansprechend zu gestalten und ans neue CI/CD des SEV anzupassen. Damit die Nutzer/innen die relevanten Inhalte leicht finden, wurde die Struktur der Seite überarbeitet und die Navigation wesentlich vereinfacht. Da heute fast die Hälfte der Zugriffe über Smartphone oder Tablet erfolgen, war es wichtig, die Webseite auch für mobile Geräte zu optimieren. Eine weitere Neuerung: Auf sev-online.ch/gav kann man die über 70 vom SEV verhandelten Gesamt- und Firmenarbeitsverträge runterladen. Vor drei Wochen wurde die Seite im neuen Design und mit der überarbeiteten (…).
SEV, 8.10.2019.
SEV > Internet. SEV, 2019-10-08.
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04.04.2019 Schweiz
Personen
WOZ
Etrit Hasler
Internet
Urheberrechte
Volltext
Wessen Freiheit eigentlich? In der Debatte um die Reform des europäischen Urheberrechts heisst es ständig, die Freiheit des Internets sei in Gefahr. In Wirklichkeit geht es nur um die Freiheit der Techgiganten, mit fremdem Eigentum Geld zu verdienen. Um das vorwegzunehmen: Ich bin kein Digital Native. Wie viele meiner AltersgenossInnen habe ich mir von TechsupporterInnen, die wahrscheinlich halb so alt waren wie ich, den Satz anhören müssen: „Haben Sie schon versucht, es aus- und wieder einzuschalten?!“ Aber ich behaupte, mich gut integriert zu haben - auch ich nutze Google und Facebook, und ich kann mir weder meinen beruflichen noch meinen privaten Alltag ohne Netz vorstellen. Trotzdem kann ich die Panik nicht nachvollziehen, mit der derzeit die Revision des EU¬Urheberrechts verhandelt wird. Ein „Aufbruch ins unfreie Internet“ sei es, durfte ich in der „Zeit“ lesen, „ein Anschlag der Eurokraten auf die Freiheit des Internets“ bei Jakob Augsteins «Freitag“. In europäischen Städten skandierten Tausende auf den Strassen „Macht unser Internet nicht kaputt“, und sogar die deutschsprachige Wikipedia stellte aus Protest für einen Tag den Betrieb ein - obwohl sie von der Reform als Non-Profit-Organisation explizit nicht betroffen wäre. Im Zentrum der Proteste steht das Leistungsschutzrecht, das eine Abgeltung einführen will, wenn die grossen Plattformen urheberrechtlich geschützte Inhalte (Musikvideos, Filme et cetera) verbreiten. Nota bene: Nicht die Userlnnen, die die Inhalte teilen, sollen haftbar gemacht werden, sondern die Plattformen - weil sie mit den Werbeeinnahmen dicke Gewinne einstreichen. (…). Etrit Hasler.
Der WOZ-Autor, SP-Kantonsrat und Siampoet Etrit Hasler ist Vorstandsmitglied des Verbands der AutorInnen der Schweiz AdS.
WOZ, 4.4.2019.
Personen > Hasler Etrit. Urheberrechte. Google“. WOZ, 2019-04-04.
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15.05.2017 Kuba
Junge Welt

Internet
Volltext
Die Mühen mit dem Internet. Internationale Medien berichten häufig über die schlechte Verfügbarkeit von Internetzugängen in Kuba. Und nach Darstellung vieler US-Politik­institute ist das Internet dort in hohem Masse unfrei. In einem von der neoliberalen US-Stiftung „Freedom House“ erstellten Index über die „Freiheit des Internets“ wird Kuba mit 84 von 100 Punkten (wobei 0 die bestmögliche Bewertung darstellt) ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Begriffe wie „Zensur“, „Abschottung“ und „Gängelung“ prägen die Terminologie vieler Medien in bezug auf die Internetpolitik der kubanischen Regierung. Doch wie ist es auf der Insel tatsächlich um die Verfügbarkeit des Internets bestellt? Trotz gegenteiliger Behauptungen sind Netzwerke und Internet für Kubaner kein Neuland. Die Anfänge reichen zurück bis ins Jahr 1983. Damals wurde die Insel erstmals mit einem internationalen Netzwerk verbunden. Via Satellitenverbindung nach Moskau hing Kuba am dortigen IASnet. Im selben Jahr wurde das kubanische Netzwerkinstitut CENIA aus der Taufe gehoben und 1987 – auf Initiative Fidel Castros – der „Joven Club de Computación y Electrónica“ (JCC) gegründet. Die Jugendcomputerklubs sollten zu einer gleichmässigen Verbreitung von PC- und Internetkenntnissen auf der Insel führen. Zu Beginn hatten sie Einrichtungen in 130 Städten des Landes, heute gibt es gut 600 solcher Klubs. 1992 bekamen 30 der JCCs einen Onlinezugang via Modem, kubanische Jugendliche erhielten die Möglichkeit, sich kostenlos eine E-Mail-Adresse einzurichten. (…).
Junge Welt, 15.5.2017.
Junge Welt > Kuba. Internet. Junge Welt, 2017-05-15.
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07.04.2016 Schweiz
Personen
SEV-Zeitung
Peter Moor
Internet
Kontakt.sev
Volltext
SEV plant Neuausrichtung der Kommunikation und bezieht Mitglieder mit ein. Unterwegs in die Zukunft mit Zeitung und Internet. Bis zum Kongress im nächsten Frühling will der SEV seine Kommunikation neu ausrichten und den Bedürfnissen der Zukunft anpassen. Dazu arbeitet er mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften zusammen. Deren Analyse zeigt: Der SEV macht schon heute vieles richtig. Angesichts der neuen Möglichkeiten muss er stärker mit den Mitgliedern in den Dialog treten und sich in der politischen Arena noch gezielter in Szene setzen. Die digitale Revolution betrifft alle und alles. Für die Verkehrsunternehmen führt kein Weg daran vorbei, und für die Gewerkschaften auch nicht. Ganz besonders betroffen ist dabei die Kommunikation. Fast jede und jeder hat heute ein Smartphone oder ein Tablet bei sich; immer mehr trifft dies auch auf die älteren Generationen zu. Damit hat die Verbreitung von Informationen neue Formen angenommen: Sie ist nicht nur schneller (und häufig oberflächlicher) geworden, sondern es hat auch ein Wandel von der Einweg- zur Zweiwegkommunikation stattgefunden. Das heisst: Die klassischen Medien Zeitung, Radio und Fernsehen sind noch klar von einem Absender an eine grosse Zahl von Empfängerinnen und Empfänger gerichtet. Die Gegenrichtung ist nicht vorgesehen. SMS und E-Mail, aber auch das Internet mit seinen sozialen Medien wie Facebook ermöglichen es heute hingegen, dass die Kommunikation in beide Richtungen läuft. SEV sucht den richtigen Weg. (…). Peter Moor
SEV, kontakt.sev, 7.4.2016.
Personen > Moor Peter. Kontakt.se, Internet. SEV, 2016-04-07.
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25.08.2015 Schweiz
SEV Schweiz

Internet
Überwachung
Volltext
Mobilgeräte für das Personal der SBB und der KTU: Es gelten unterschiedliche Regelungen. Smartphones und Tablets: ein vergiftetes Geschenk? Immer mehr Arbeitnehmende erhalten vom Arbeitgeber Smartphones oder Tablet-PCs zur Verfügung gestellt. Manche freuts, andere sind misstrauisch und einige würden darauf lieber verzichten. Achtung: Der Gebrauch dieses „Geschenks“ birgt gewisse Risiken. Sich dazu ein paar Fragen zu stellen, lohnt sich. Smartphones, Tablets und andere Geräte für die vernetzte Kommunikation heben die Grenze zwischen Privat- und Berufsleben auf. Damit geht heute jedes Unternehmen nach eigenem Gutdünken um, sodass es fast alles gibt: Arbeitgeber, die vom Personal erwarten, dass es ein Smartphone hat, aber nichts dazu beitragen. Solche, die das Personal mit Smartphones ausrüsten, die nur beruflich genutzt werden dürfen. Und solche, die dem Personal Geräte zur Verfügung stellen und auch deren private Nutzung tolerieren. Es gibt verschiedenste Spielregeln, und solange sich alle daran halten, geht es recht gut. Was ist aber, wenn Arbeitgeber die Anrufe und Internetaktivitäten ihrer Angestellten überwachen? Wie steht es um deren rechtlichen Schutz? Und was ist, wenn sich Angestellte teure Telefonate erlauben? Personalüberwachung. (…). Henriette Schaffter, Markus Fischer.
SEV, 25.8.2015.
SEV > Internet. Überwachung. SEV, 25.8.2015.
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10.02.2015 Schweiz
GAV
Syndicom

GAV
Internet
Volltext
„GAV-Tool“ von Syndicom - Online-Ratgeber für arbeitsrechtliche Fragen. Syndicom erweitert mit der Lancierung eines GAV-Tools ihr Dienstleistungsangebot! Auf der Syndicom-Website haben Mitglieder und Interessierte neu Zugang zu den vollständigen Texten aller GAV, welche die Gewerkschaft betreut, und finden dank einer Suchmaske leicht die gewünschten Vertragspassagen. Nun ist es soweit - mit dem GAV-Tool wird Syndicom um eine starke Dienstleistung reicher. Die durch Syndicom betreuten 15 national und 8 regional geltenden Gesamtarbeitsverträge (GAV) sind nun auf der Website als Online-Datenbank zentral gespeichert und öffentlich zugänglich gemacht worden. Eine interne Projektgruppe hat das Tool zusammen mit dem Syndicom-Rechtsdienst erarbeitet und während einer Testphase eingehend geprüft. „Das Tool bedeutet einen grossen Mehrwert für unsere Mitglieder. Sie können sich so ganz einfach über ihre Rechte informieren und sich einen Überblick verschaffen“, freut sich Bernadette Häfliger Berger, Vizepräsidentin von Syndicom und Leiterin Gleichstellung und Recht. Dabei soll das GAV-Tool vor allem eine ergänzende Dienstleistung zur arbeitsrechtlichen Beratung durch die Gewerkschaftsprofis erbringen. (…).
Syndicom, 10.2.2015.
Syndicom > GAV. Internet. Syndicom, 2015-02-10.
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23.05.2014 Schweiz
Geschichte
Personen
Work
Fredi Lerch
Geschichte
Internet
Soziale Sicherheit
Volltext
Starke neue Website zur Geschichte der sozialen Sicherheit: Eine Fundgrube für alle. Der Sozialstaat Schweiz ist nicht vom Himmel gefallen, er wurde erkämpft. Wie, wann und warum? Das können wir jetzt alles nachschauen. Im Internet. Unfall? Suva! Entlassen? Arbeitslosenkasse! Krank? Krankenkasse! Behindert? Invalidenversicherung! Pensioniert? AHV-Rente! 1848, bei der Gründung des Bundesstaats, gab's noch keine dieser Einrichtungen. Die industrielle Revolution hatte damals die Warenwelt explodieren lassen und die Fabrikherren reich gemacht. Sie brachte aber auch die miserablen Lebensverhältnisse des Proletariats: Zerstörung der Selbstversorgung, lange Arbeitszeiten, kaum Lohn, gefährliche und ungesunde Arbeitsbedingungen, Armut und Elend, Unterernährung, Wohnungsnot, mangelnde Hygiene, Krankheit und frühes Siechtum. Hilfe kam ausschliesslich von privater Seite, als Almosen und punktuell: von Nonnen und Pfarrherren, von Schulmeistern und Fabrikantengattinnen. Der Schriftsteller C.A. Loosli hat solche Leute später als „Philanthropophagen“ verspottet - als menschenfressende Menschenfreunde. Gerechterweise muss man sagen: Die Almosenwirtschaft hat im Einzelfall geholfen. Aber, wie schon Heinrich Pestalozzi gesagt hat: „Wohltätigkeit ist das Ersäufen des Rechts im Mistloch der Gnade.“ (…). Fredi Lerch.
www.geschichtedersozialensicherheit.ch
Work, 23.5.2014.
Personen > Lerch Fredi. Soziale Sicherheit. Informationen. Work, 23.5.2014.
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20.06.2013 Schweiz
Personen
Work
Sina Bühler
Ehrverletzung
Internet
Volltext

Den Chef sollten Sie besser nicht beleidigen! Wenn Sie im Netz schlecht über Chef und Firma schreiben, können Sie Ihren Job verlieren. Alles mögliche können wir schon im Internet bewerten: Restaurants, die E-Bay-Verkäuferin, einen neuen Bestseller oder den Kundendienst eines grossen Detailhändlers. Neuerdings können Sie auch die eigene Firma bewerten. Das kann sinnvoll sein: Wer einen Job sucht, informiert sich ohnehin über den künftigen Arbeitsort. Das Urteil von Mitarbeitenden und Ehemaligen kann bei einer Bewerbung helfen. Ein Blick ins Internet zeigt: Manche Bewertungen sind gut begründet und nachvollziehbar. Da steht etwa über einen grossen Staatsbetrieb:“Schlechte Führung, viele Hierarchiestufen“. Und über eine Detailhandelskette:“Die Vorgesetzten nehmen sich viel Zeit für die Mitarbeiter.“ (...). Sina Bühler.

Work online, 20.6.2013.
Personen > Bühler Sina. Ehrverletzung. Internet. Work 2013-06-21.

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14.05.2013 Schweiz
Gewerkschaftsjugend
SGB

Gewerkschaftsjugend
Internet
Volltext

Neue Website für Lehrlinge aufgeschaltet – SGB-Bestseller neu aufgelegt. www.gewerkschaftsjugend.ch. Jedes Jahr beginnen in der Schweiz 70‘000 junge Menschen eine Berufslehre in einer Unternehmung. Im Alter von 16 bis 18 Jahren treten sie damit in eine neue Welt ein – die Arbeitswelt. Mit ihrer Unterschrift unter den Lehrvertrag gehen sie weitgehende Verpflichtungen ein: Als Gegenleistung zur Berufsausbildung verpflichten sie sich, mehrere Jahre für einen Arbeitgeber zu arbeiten und Regeln einzuhalten. (...).

SGB, Datum: 14. Mai 2013.
SGB > Gewerkschaftsjugend. Internat. SGB. 2013-05-14.

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28.06.2012 Schweiz
TG Kanton
Weinfelden
Faschismus
Personen
SVP
Carlos Hanimann
Faschismus
Faschismus SVP
Holocaust
Homepage
Internet
Volltext
www.adolf.hitler.ch. Späte Aufklärung. Kurz nach dem WOZ-Artikel über Hermann Lei und die Hitler-Website wurde diese neu aufgeschaltet – mit Änderungen. Vor zwei Wochen enthüllte die WOZ, dass Hermann Lei, Thurgauer SVP-Politiker, Rechtsanwalt und Schlüsselfigur in der Affäre Hildebrand, als verantwortliche Person für die Domain www.adolf-hitler.ch eingetragen war. Die WOZ belegte dies mit einem Screenshot, (...).
Carlos Hanimann.

 

WOZ. Donnerstag, 28.6.2012.
Faschismus > SVP. Adolf Hitler. 28.6.2012.doc.

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15.05.2012 Schweiz
Personen
SGB
Marco Kistler
Homepage
Internet
Volltext

Willkommen auf der neuen SGB-Website. Der SGB hat seinen Webauftritt neu gestaltet. Wir hoffen, Sie finden sich weiterhin auf unserer Seite zurecht! Mit dieser Neugestaltung haben wir uns einerseits den aktuellen Entwicklungen im Internet angepasst und zweitens das Ziel verfolgt, unsere Informationen möglichst einfach zugänglich zu präsentieren. Dabei haben wir stark auf die Reduktion auf das Nötige gesetzt. Mit den neuen Funktionen wird es aber auch möglich sein, tiefer in den Fundus unserer politischen Informationen einzutauchen als bisher. Unsere fünf Menüpunkte zeigen dabei jeweils eine andere Funktion der Website: (...). Marco Kistler, Verantwortlicher Überarbeitung Website

SGB, Newsletter, 15.5.2012.
SGB > Internet. 15.5.2012.doc.

Ganzer Text

15.05.2012 Schweiz
Personen
SGB
Marco Kistler
Homepage
Internet
Volltext

Willkommen auf der neuen SGB-Website. Der SGB hat seinen Webauftritt neu gestaltet. Wir hoffen, Sie finden sich weiterhin auf unserer Seite zurecht! Mit dieser Neugestaltung haben wir uns einerseits den aktuellen Entwicklungen im Internet angepasst und zweitens das Ziel verfolgt, unsere Informationen möglichst einfach zugänglich zu präsentieren. Dabei haben wir stark auf die Reduktion auf das Nötige gesetzt. Mit den neuen Funktionen wird es aber auch möglich sein, tiefer in den Fundus unserer politischen Informationen einzutauchen als bisher. Unsere fünf Menüpunkte zeigen dabei jeweils eine andere Funktion der Website: (...). Marco Kistler, Verantwortlicher Überarbeitung Website

SGB, Newsletter, 15.5.2012.
SGB > Internet. 15.5.2012.doc.

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01.03.2012 Zürich
WOZ

Homepage
Internet
Volltext

Die neue WOZ-Website ist. Der neue Onlineauftritt bietet ein offenes Archiv und eine bessere Navigation. Die WOZ hat ab dem Erscheinungstag dieser Ausgabe eine neue Website. Endlich. Vor acht Jahren ist www.woz.ch  letztmals erneuert worden. Das ist im digitalen Zeitalter eine Ewigkeit. Facebook (...).

WOZ. Donnerstag, 2012-03-01.
WOZ > Internet. Homepage. 2012-03-01.doc.

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04.08.2011 Schweiz
EJPD Justiz- und Polizeidepartement
Personen
Überwachung
Heiner Busch
Internet
Staatsschutz
Volltext

Internetüberwachung. Die Stunde der Schnüffler. Nach dem Bombenattentat in Oslo und dem Massaker an den jungen SozialdemokratInnen auf der Insel Utöya treten in der Schweiz die Liebhaber der staatlichen Überwachung auf den Plan. „Lehren aus dem Attentat von Norwegen“ überschreibt der Basler FDP-Nationalrat Peter Malama einen Eintrag auf seiner Website: „Die Bedrohungsformen haben sich geändert. Aus diesem Grund muss der Nachrichtendienst des Bundes - unter restriktiven Bedingungen natürlich – nicht nur auf öffentlichem Grund und Boden, sondern auch im privaten Raum Erkenntnisse beschaffen können.“ (...).
Heiner Busch.

WOZ. Donnerstag, 4.8.2011.
Überwachung > Internet. Staatsschutz. 2011-08-04.doc.

Internet. Staatsschutz. 2011-08-04.pdf

04.03.2011 Schweiz
Comedia Schweiz
Personen
Syndicom-Zeitung
Nina Scheu
Internet
Volltext

Die Corporate Identity von Syndicom. Syndicom im Netz. Was lange währt, kann nur noch besser werden: Nach  anfänglichen Schwierigkeiten ist jetzt die provisorische Website www.syndicom.ch aktiv. Aber das ist erst der Anfang. Die gute Nachricht zuerst: Wer im Internet nach www.syndicom.ch sucht, findet eine Website mit den wichtigsten Informationen über unsere Gewerkschaft und den neuesten Nachrichten aus den Sektoren. Die meisten Dienstleistungen, Kursangebote und Adressen sind ebenso aufgelistet wie die derzeit laufenden Aktionen und Kampagnen der Gewerkschaft. Die weniger gute Nachricht wird aus dem blauen Feld unten links auf dieser Website ersichtlich: Hier können die InternautInnen einen Newsletter abonnieren, der sie informiert, wenn die definitive Homepage aufgeschaltet wird. Denn das, was jetzt unter www.syndicom.ch online ist, ist noch ein Provisorium. Bis die „richtige“ Website fertig ist, wird es voraussichtlich noch ein paar Wochen dauern. (...).

Syndicom-Zeitung, Nr. 4, 4.3.2011.
Syndicom > Internet. 4.3.2011.doc.

Syndicom. Internet. 4.3.2011.pdf

18.02.2011 Schweiz
Personen
Überwachung
Work
Matthias Preisser
Internet
Volltext

Bitte löschen! Das Internet vergisst nie. Das kann uns zünftig schaden. Das Internet muss dringend lernen zu vergessen. Genau das fordert das äusserst lesenswerte Buch „Delete“. Matthias Preisser. Ihre ganze Geschichte lang strebte die Menschheit nach besserem Erinnern. Wer ein besonders gutes Gedächtnis hat, gilt immer noch als Ausnahmebegabung und wird bewundert. Und nun fordert der österreichische Oxford- und Harvard-Professor Viktor Mayer-Schönberger in seinem Buch eine neue „Tugend des Vergessens in digitalen Zeiten“. (...).

Work. Freitag, 2011-02-18.

Preisser Matthias. Internet. 2011-02-18.pdf

12.11.2010 Schweiz
SP Schweiz

Internet
Hacker-Angriff: SP-Website lahmgelegt. Hacker haben die Website der SP Schweiz angegriffen und lahmgelegt. Sie verurteile diesen Angriff scharf und prüfe eine Anzeige gegen Unbekannt, teilte die SP gestern mit. Die Partei ist nach eigenen Angaben seit Montag Ziel einer sogenannten Denial-of-Service-Attacke. Über 10'000-mal pro Sekunde hätten 200 Computer die Adresse der SP attackiert. Dies habe zu einer Überlastung geführt. sda. Bieler Tagblatt. Freitag, 12.11.2010
27.05.2010 Schweiz
Personen
Überwachung
Dinu Gautier
Informatik
Internet
Der Staat in deinem Computer. Online-Durchsuchung. Der Bund will mit heimlich eingeschleusten Trojanern Computer durchsuchen. Experten erklären, wie das funktioniert. Die Piratenpartei droht mit einem Referendum. Die Strafvervollgungsbehörden wollen künftig Trojaner auf die Computer von Verdächtigen schleusen dürfen. Mithilfe der Überwachungsprogramme soll der Staat nicht  nur verschlüsselte Mails oder verschlüsselte Internettelefonate (VoIP) mitverfolgen können, sondern sich auch auf der Festplatte der überwachten Personen umsehen dürfen. (...). Illustration Patric Sandri. Dinu Gautier. WOZ. Donnerstag, 27.5.2010
01.04.2010 Schweiz
Personen
Work
Sina Bühler
Datenschutz
Internet
So schützen Sie Ihre Privatsphäre. Internet-Netzwerke wie Facebook: Ein offenes Buch für Unberechtigte. 11 Tipps, wie Sie Ihre Daten bei Facebook und Co. schützen. (...). Mit Foto. Sina Bühler. Work. Donnerstag, 1.4.2010
26.02.2010 Grenchen
Personen
SP
SP Lebern
Boris Banga
Internet
Barbara Banga gibt Aufgaben in der SP-Kantonalpartei ab. Die Internet-Affäre von Grenchen hat eine personelle Konsequenz: Barbara Banga, die Frai des Stadtpräsidenten Boris Banga, gibt per sofort ihre Aufgaben in den Geschäftsleitungen der SP-Kantonalpartei und der Amtspartei Solothurn-Lebern ab. Barbara Banga hatte im Blog der Internetseite www,grenchen,net anonyme und beleidigende Kommentare geschrieben. Bund. Freitag, 26.2.2010
16.04.2009 Zürich
Personen
WOZ
Roman Berger
Internet
Wie gross ist Blogland? "Der Mythos von der digitalen Demokratie". Dank Internet und BloggerInnen werde die ganze Welt demokratischer, heisst es. Der Politologe Matthew Hindman kommt zu anderen Schlüssen. Die Wahl von Barack Obama zum US-Präsidenten wird auch als Sieg der Webdemokratie gefeiert. (...). Roman Berger. WOZ 16.4.2009
16.04.2009 Zürich
Personen
WOZ
Felix Stalder
Internet
Angriff auf die Piratenbucht. Datentausch. Die Onlineplattform The Pirate Bay ermöglicht den Austausch von fast 2 Millionen Musik-, Film- oder Softwaredateien. Diese Woche wird das Urteil im Urheberrechtsprozess gegen die Piraten erwartet. Im Mai 2006 klopfte die schwedische Polizei bei Gottfried Svartholm Warg, Peter Sunde Komisoppi und Frederik Neij an die Türe: Razzia. Der Grund: Die drei betreiben die Internetplattform "The Pirate Bay". (...). Mit Foto. Felix Stalder. WOZ 16.4.2009
27.12.2008 Fraubrunnen
Amtsanzeiger

Internet
Anzeiger geht online. Der Anzeiger für die Gemeinden des Amtsbezirks Fraubrunnen ohne die refomierte Kirchgemeinde Utzenstorf soll als eigenständiges Organ weitergeführt werden. Ab 2009 wird der Anzeiger jeweils ab Donnerstagnachmitag auch unter www.fraubrunnnen.ch einzusehen sein. Bund 27.12.2008
27.12.2008 Fraubrunnen
Amtsanzeiger

Internet
Anzeiger geht online. Der Anzeiger für die Gemeinden des Amtsbezirks Fraubrunnen ohne die refomierte Kirchgemeinde Utzenstorf soll als eigenständiges Organ weitergeführt werden. Ab 2009 wird der Anzeiger jeweils ab Donnerstagnachmitag auch unter www.fraubrunnnen.ch einzusehen sein. Bund 27.12.2008
17.08.2007 Schweiz
Faschismus
PSR Biel

Internet
Jürg Scherrer. Verantwortung zurückgewiesen. Der Inhaber der Webseite www.lumengo.ch ist der Thunstetter Willi Frommenwiler. Das hat eine Recherche unter whois.nic.ch ergeben. Frommenwiler ist Präsident der Freiheitspartei des Kantons Bern. Jürg Scherrer, Präsident der Freiheitspartei Schweiz (FPS) sagte, dass weder er noch die FPS Inhaber dieser Webseite seien (BT 16.8.2007). Laut eines Internetjuristen muss sich ein Kläger, der gegen eine Internetseite vorgehen will, an den Inhaber der beanstandeten Seite wenden. Wer den Auftrag für die Verlinkung von www.lumengo.ch mit dem FPS-Blog ("Lumengo lügt!") gab, müsste allenfalls in einem gerichtlichen Verfahren geklärt werden. Falls im Blog unrechtmässige Aussagen gemacht wurden, ist nicht auszuschliessen, dass neben dem Autor auch die Partei zur Rechenschaft gezogen werden könnte. BT 17.8.2007
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