Gewerkschaftschronik
 Textverzeichnis minimieren

Sie sind hier: Textverzeichnisse > Stichwort > Informatik
Suchen Ortsverzeichnis Kapitelverzeichnis Personenverzeichnis Stichwortverzeichnis  

       
 
   
Anzahl gefundene Artikel: 30

1 2
 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
22.05.2020 Kuba
Granma

Informatik
Volltext
Nationale Lösungen: mehr Lebensqualität und technologische Souveränität Die Computerisierung der Gesellschaft gewinnt eine besondere Bedeutung für den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt Kubas, um das Wohlergehen und die Lebensqualität der Bevölkerung zu verbessern. Daher erörtern die höchsten Behörden des Landes dieses Problem häufig, insbesondere die Entwicklung des elektronischen Handels und des E-Governments, um den Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnologien in unserem täglichen Leben zu fördern. Die Computerisierung der Gesellschaft gewinnt eine besondere Bedeutung für den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt Kubas, um das Wohlergehen und die Lebensqualität der Bevölkerung zu verbessern. Daher erörtern die höchsten Behörden des Landes dieses Problem häufig, insbesondere die Entwicklung des elektronischen Handels und des E-Governments, um den Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnologien in unserem täglichen Leben zu fördern. Wenn sich dieses Programm schon seit einiger Zeit bewährt hatte, so wurde während der Konfrontation mit dem neuen Coronavirus seine Bedeutung für die nationale Szene erneut bekräftigt. Aus diesem Grund betonte der Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, bei der Bewertung des Fortschritts der Computerisierung der kubanischen Gesellschaft, dass der elektronische Handel für das Leben und die strategischen Zwecke des Landes sehr notwendig sei und dass, wäre dieser Prozess bereits weiter fortgeschritten, wir besser in der Lage gewesen wären, Covid-19 zu konfrontieren. (…). 
Granma, 22.5.2020.
Granma > Informatik. Granma, 2020-05-22.
Ganzer Text
15.11.2019 Schweiz
Personen
Post
Work
Katrin Bärtschi
Briefträgerin
Informatik
Volltext
Die Briefträgerin & die Systembefriedigung. Es gibt solche Fehler und solche. Neulich war hier von Zustellfehlern die Rede. Diesmal ist die Angelegenheit komplexer, um nicht zu sagen unüberschaubar. Unabdingbar gewordenes Attribut der Zustellenden ist der Scanner. Ein tönender Schuss¬apparat. Der Scanner piepst. Oder schreit. Je nach Hörart. Schon wieder ein Fehlerpunkt für die Teamstatistik. Der Scanner enthält alle eingeschriebenen Sendungen eines Arbeitstages. Wenn nicht schon von den Sortiermaschinen in den grossen Sortierzentren, durch die jede „maschinenfähige“ Sendung läuft, werden die Barcodesendungen von den Briefträgerinnen und -trägern eingescannt. Mit dem Scanner wird jeder -Zustellschritt bestätigt und quittiert. Der Scanner weiss fast ¬alles. Er weiss vieles, was die Briefträgerin nicht weiss, nicht wissen kann, weil es hinter Algorithmen in der virtuellen Unsichtbarkeit versteckt ist. Der Scanner registriert und rapportiert. Vorausgesetzt, er funktioniert. Er liefert auch die Grundlagen für die regelmässig vom System ausgespuckten Fehlerlisten: falsch gescannte Sendungen, ungenügend eingescannte Nachsendungen und so weiter. Die Fehler lassen sich den Touren zuordnen und diese wiederum der Person, die sie am betreffenden Tag lief. Ein kurioser Schwank aus dem Alltag: Im Adressmanagement Post (AMP) sind alle Zustelladressen der Schweiz erfasst. Mittels Scanner sind sie à jour zu halten. Nun weiss die Briefträgerin: Herr Müller ist weggezogen, ohne Hinterlassen einer Nachsendeadresse. Der Briefkasten trägt nicht mehr seinen Namen, sondern einen (…).  Katrin Bärtschi.
Work online, 15.11.2019.
Personen > Baertschi Katrin. Brieftraegerin. Datenverarbeitung. Work online, 2019-11-15.
Ganzer Text
31.07.2015 Schweiz
Verkauf
VHTL-Zeitung

EDV-Anlage
Informatik
Volltext

Einkauf von morgen ist schon Wirklichkeit. Einkauf-Computer für viele unerträgliche Belastung. schi, die freundliche Verkäuferin am Gemüsestand des Supermarktes, ist verschwunden. Man kann sie nicht mehr fragen, ob der Spargel auch frisch ist, ob die Äpfel süss oder sauer sind, wie es mit der Qualität und dem Alter der Bananen aussieht, ob es sich lohnt, die oft geschmacklosen Tomaten zu kaufen. An Uschis Stelle ist eine Computer-Waage getreten, die jeder Kunde selbst bedienen muss. Die Kosten für die Verkäuferin werden also eingespart, schliesslich kann der Kunde selbst etwas tun. Und so steht er in der Schlange mit der Ware in der Hand, bis er an die Waage kommt, wo zahlreiche Symbole wie auf einer Bildtafel verzeichnet sind: Bananen, rote Äpfel, gelbe Äpfel, Rüben, Gurken, Tomaten, Birnen usw. Er drückt auf das Tastenbild, der Computer meldet den Preis, druckt Gewicht und Preis aus, und nun darf er den Zettel ziehen und ihn auf die ebenfalls eigenhändig verpackte Ware kleben, die auf diese Weise nicht mehr vom Personal, sondern vom „König Kunde“ selbst ausgezeichnet wird. Welch ein Fortschritt! Der Käufer löst das Verkaufspersonal ab, wahrscheinlich wieder eine Arbeitslose mehr. (...). G. Herbst.

VHTL-Zeitung. Mittwoch, 1-7-31.
VHTL-Zeitung > Verkauf. 1985-07-31.doc.

Ganzer Text

27.05.2010 Schweiz
Personen
Überwachung
Dinu Gautier
Informatik
Internet
Der Staat in deinem Computer. Online-Durchsuchung. Der Bund will mit heimlich eingeschleusten Trojanern Computer durchsuchen. Experten erklären, wie das funktioniert. Die Piratenpartei droht mit einem Referendum. Die Strafvervollgungsbehörden wollen künftig Trojaner auf die Computer von Verdächtigen schleusen dürfen. Mithilfe der Überwachungsprogramme soll der Staat nicht  nur verschlüsselte Mails oder verschlüsselte Internettelefonate (VoIP) mitverfolgen können, sondern sich auch auf der Festplatte der überwachten Personen umsehen dürfen. (...). Illustration Patric Sandri. Dinu Gautier. WOZ. Donnerstag, 27.5.2010
02.12.2003 Biel
Stadtbibliothek

Informatik
Jetzt zu Hause Bücher suchen. Neue Informatik. Ab heute bietet die Bieler Stadtbibliothek eine erweiterte Dienstleistung für ihre Benützer: Dank einem aufgerüsteten EDV-System kann man nun von zu Hause aus in den Katalogen blättern. BT 2.12.2003
14.11.2003 Nidau
Gemeinderat

Informatik
Der Gemeinderat Nidau gibt den vom Stadtrat bewilligten Gesamtkredit von 62'600 Franken für die Umstellung der Informatik der Bau- und Betriebsabteilung frei. BT 14.11.2003
23.08.2003 Bolligen
Stettlen
Verwaltung

Informatik
Drei spannen zusammen. Bolligen, Vechigen und Stettlen sparen mit gemeinsamer EDV Geld. Christof Kaufmann. Bund 23.8.2003
14.08.2003 Nidau
Schulanlage

Informatik
Im Bereich der Sozialen Dienste wird das EDV-Fallführungssystem VIS durch die neue Software Klib ersetzt und erweitert. Der Gemeinderat gibt den dazu notwendigen Kredit zulasten des Investitionskontos "Ablösung Gemeindeinformatik" frei. BT 14.8.2003
31.07.2003 Biberist
Verwaltung

Informatik
Homepage wird für Blinde nutzbar. Die Tankred Informatik AG in Wiler bei Seedorf hat für Biberist eine Gemeinde-Homepage geschaffen, die auch Blinden dient. BT 31.7.2003
22.05.2003 Lyss
Verwaltung

Informatik
Ja zur neuen Informatikanlage. Das Parlament hat am Montag einen Kredit von 580'’000 Franken zum Kauf einer neuen Informatikanlage bewilligt. Der Gemeinderat hatte sich für eine Lösung mit einem externen Rechenzentrum stark gemacht. Bund 5.2.2003
24.12.2002 Muri BE
Verwaltung

Informatik
Schwierige elektronische Fusion. Der Aufbau eines gemeinsamen EDV-Zentrums Köniz-Muri wart mühsam - interessiert jetzt aber andere Gemeinden. Als kantonale, wenn nicht nationale Premiere beschlossen 1998 die Parlamente von Köniz und Muri an einer gemeinsamen Sitzung, 5,17 Mio. Franken für ein gemeindeübergreifendes Informatikzentrum bereitzustellen. Mit Foto. Rainer Schneuwly. Bund 24.12.2002
11.12.2002 Kehrsatz
Verwaltung

Informatik
Die rund 25 Computer der Gemeindeverwaltung werden ans Informatikzentrum (IZ) Köniz-Muri angeschlossen. Das Volk stimmte an der Gemeindeversammlung dem entsprechenden Antrag des Gemeinderats ohne Gegenstimme zu. Bund 11.12.2002
04.12.2002 Münsingen
Verwaltung

Informatik
Mehr Platz für die Informatik. Im Schulhaus Rebacker wird der nicht mehr benutzte Tankraum zu einem Informatikraum umfunktioniert. Bund 4.12.2002
02.10.2002 BE Kanton
Bildung

Informatik
Pisa-Studie. Computer bleibt Fremdwort. In Berner Schulstuben stehen zwar Computer, doch benutzt werden sie im Vergleich zum Kanton Zürich kaum. Mit Foto. BT 2.10.2002
21.07.2002 BE Kanton
Spital

Informatik
Kanton startet die Systemwahl. Der Kanton Bern will bis in einem Jahr wissen, wo ein Informatiksystem für sämtliche öffentliche Spitäler des Kantons beschafft werden kann. Ein erster Versuch scheiterte letztes Jahr im Inselspital. BT 21.7.2002
10.02.1993 Winterthur
Stadtbibliothek

Informatik
Freihandabteilung und EDV-gestützte Ausleihe. Zeitgemässer Betrieb der Stadtbibliothek Winterthur. Der Betrieb der Stadtbibliothek Winterthur wird publikumsfreundlicher gestaltet. Mitte März öffnet die Freihandabteilung ihre Türen. NZZ 10.2.1993
05.06.1992 Bern
Landesbibliothek
Nationalrat
Solothurner AZ

Informatik
Landesbibliothek
Auch für die Landesbibliothek bricht EDV-Zeitalter an. Nationalrat hiess neues Gesetz gut - Streit um System gärt noch. Mit Foto. SoAZ 5.6.1992
01.06.1992 Bern
Landesbibliothek

Informatik
Wechsel auf EDV bei der Berner Landesbibliothek führt zu System-Streit mit den Hochschulen. Landesbibliothek hat Umstellung verschlafen und beansprucht jetzt gleichwohl die Führungsrolle. Foto Beat Blättler. Peter Knechtli. LNN 1.6.1992
27.02.1992 Bern
Landesbibliothek

Informatik
Landesbibliothek auf dem Weg ins elektronische Zeitalter. Der Bundesrat will die Landesbibliothek in Bern gründlich reorganisieren. Mit Foto. BaZ 27.2.1992
21.08.1991 Zürich
Rote Fabrik

Informatik
Sind Computer bessere Menschen? So lautet das provokante Thema einer Podiumsdiskussion, die vor kurzem in der "Roten Fabrik" in Zürich stattfand. Foto Felix Widler. Christoph O. Podak. BaZ 21.8.1991
27.11.1990 Zollikofen
Verwaltung

Informatik
CVP: "EDV-Occasion ist vollwertig". Die CVP wehrt sich: Für sie ist der von der Gemeinde beschossene Erwerb einer "Occasions-EDV-Anlage" keine Übergangslösung. BZ 27.11.1990
15.08.1990 Schweiz
GDP
Helvetische Typographia

Informatik
Volltext
Weiterbildung
Ganzheitliches Lernen. Informatik ganzheitlich lernen mit Suggestopädie. Dass Computer lernen auch Spass machen kann, haben Kolleginnen an einem eigens für Frauen organisierten Kurs Ende Mai in Bern-Wabern erfahren. Der von der GDP-Frauenkommission empfohlene Kurs „Informatik ganzheitlich lernen mit Suggestopädie“ war denn auch ausgebucht, so dass weitere interessierte Kolleginnen auf eine Wiederholung des Kurses vertröstet werden mussten. Mit den folgenden Berichten möchten zwei begeisterte Teilnehmerinnen zum weiteren Kursbesuch anregen und die GDP-Verantwortlichen auffordern, diese Kursreihe fortzusetzen (z.B. „Word 5.0 Textverarbeitung“). Auch unsern Kollegen wollen wir ganzheitliches Lernen ohne Konkurrenz- und Leistungszwang wärmstens empfehlen. Was hat das Backen einer Omelette mit dem Computer zu tun? Ohne Pfanne und Rezept keine Omelette - ohne CPU und Programm kein Output! Dieser Informatikkurs mit Suggestopädie führt auf spielerische Weise in die Computerwelt ein. Mit Kreuzworträtsel, Memory, Anfassen des Computer-Innenlebens, Spass, Musik und Entspannung kann man/frau auf vergnügliche Weise lernen. In zweieinhalb Tagen kann eine Schwellenangst überwunden werden. In angenehmer, entspannter Atmosphäre, wird vermittelt, dass Informatik keine Hexerei und für jedermann/!jedefrau zugänglich ist. Dieser Kurs richtet sich an (…). Maya Fritz, Elfy Schneider.
Helvetische Typographia, 15.8.1990.
Typographia Schweiz > Informatik. Weiterbildungskurs. HT, 1990-08-15.
Ganzer Text
05.04.1990 Zollikofen
Verwaltung

Informatik
EDV-Anlage stand auch gestern still. Komitee warnt vor Sabotage. Sollte die umstrittene EDV-Anlage demnächst aussteigen, dann wäre dies "Sabotage". Dies zumindest sagt das „Aktionskomitee für gesunde Gemeindefinanzen". Und gestern stand die Anlage still. Bund 5.4.1990
02.08.1989 Bern
Schulwarte Bern

Informatik
Bildschirme verdrängen die Karteikarten. BZ 2.8.1989
24.04.1986 Nidau
Verwaltung

Informatik
Auch Nidau will EDV. Die Stadt Nidau will Hauptzweige ihrer Gemeindeverwaltung auf EDV umstellen. Dafür beantragt der Gemeinderat beim Stadtrat einen Rahmenkredit von 485'’000 Franken sowie Vollmacht für die Systemwahl. BZ 19.6.1985
1 2


  
Copyright 2007 by Beat Schaffer   Nutzungsbedingungen  Powered by dsis.ch    anmelden