Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 33

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
01.07.2016 Schweiz
Flüchtlinge
SGB
VPOD-Magazin

Flüchtlnge
Integration
Volltext
Die Position der Gewerkschaften zur aktuellen Flüchtlingsthematik. Human bleiben. Der SGB-Vorstand hat eine Position zur Flüchtlingsfrage formuliert. Für ihn steht im Vordergrund, dass alle möglichst rasch einen Platz in der Gesellschaft finden. Auch Hilfe vor Ort darf nicht zu kurz kommen. Der SGB-Vorstand hat die aktuelle Lage analysiert und verlangt, dass sich die Schweiz international solidarisch zeigt und sich daran beteiligt, die Fluchtursachen zu bekämpfen. Die Schweiz soll ihren Beitrag an die Hilfe vor Ort leisten. Und im Rahmen ihrer Möglichkeiten soll sie Flüchtlinge aufnehmen. Rasch und direkt helfen. Die Flüchtlinge - namentlich die anerkannten Flüchtlinge und die vorläufig Aufgenommenen - müssen möglichst rasch ihren Platz in unserem Land finden. Ziel ist es, dass sie hier ein eigenständiges Leben fuhren können und sich in unserer Gesellschaft zurechtfinden. Die Aufnahme einer Berufstätigkeit spielt dabei eine Schlüsselrolle. Viele Flüchtlinge sind sehr jung. Bei ihnen steht die Frage der Ausbildung im Vordergrund. Die meisten Betroffenen sind auf rasche, direkte Hilfe angewiesen. Sie sollen beispielsweise möglichst bald mit dem Lernen einer Landessprache beginnen und in unser Land eingeführt werden. Je nach Vorbildung erfolgt das am besten im Rahmen eines Kurses oder an einem Arbeitsplatz. Bei der Zuteilung der Flüchtlinge auf die Regionen ist sprachlichen Vorkenntnissen Rechnung zu tragen. Wer krank ist oder psychische Probleme hat, muss entsprechende Versorgung und Betreuung bekommen. Ein Teil der Flüchtlinge findet selbständig Arbeit. Diese Personen brauchen relativ wenig Unterstützung. (…). SGB.
VPOD-Magazin, 1.7.2016.
VPOD-Magazin > Flüchtlinge. Integration. VPOD-Magazin, Juli 2016.
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31.03.2016 Schweiz
SGB

Flüchtlnge
Integration
Volltext
Flüchtlinge sollen möglichst rasch ein eigenständiges Leben führen können. Position des SGB zur aktuellen Flüchtlingsfrage. Der Vorstand des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes SGB ist besorgt über die Entwicklungen in der Flüchtlingsfrage. Er hat die aktuelle Lage analysiert und vertritt die folgende Position. Die Schweiz beteiligt sich international solidarisch an den Bestrebungen, die anstehenden Probleme zu lösen. Sie nimmt im Rahmen ihrer Möglichkeiten Flüchtlinge auf und leistet ihren Beitrag an die Hilfe vor Ort. Die Flüchtlinge - namentlich die anerkannten Flüchtlinge und die vorläufig Aufgenommenen - müssen möglichst rasch ihren Platz in unserem Land finden. Ziel ist es, dass sie hierzulande ein eigenständiges Leben führen können und sich in unserer Gesellschaft zurecht finden. Die Aufnahme einer Berufstätigkeit spielt dabei eine Schlüsselrolle. Viele Flüchtlinge sind sehr jung. Bei ihnen steht die Frage der Ausbildung im Vordergrund. Die Mehrheit der Betroffenen ist auf rasche, direkte Hilfe angewiesen. Sie sollen u.a. möglichst rasch mit dem Lernen einer Landessprache beginnen und in unser Land eingeführt werden. Je nach Vorbildung der Person erfolgt das besser im Rahmen eines Kurses oder an einem Arbeitsplatz. Bei der Zuteilung der Flüchtlinge auf die Regionen ist sprachlichen Vorkenntnissen Rechnung zu tragen. Wer krank ist oder psychische Probleme hat, braucht eine entsprechende medizinische Versorgung. (…).
SGB, 31.3.2016.
SGB > Flüchtlinge. SGB, 2016-03-31.
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19.11.2014 Schweiz
Emigranten
Personen
SEV Schweiz
Markus Fischer
Emigranten
Integration
Stimm- und Wahlrecht
Volltext
SEV-Migrationstagung vom 8. November zum Thema „Meine Rechte in der Gesellschaft“. Die Gesellschaft mitgestalten! An der Migrationstagung 2014 in Olten standen für einmal nicht das Arbeitsrecht oder Sozialversicherungen im Zentrum, sondern die politischen Rechte der Migrant/innen und weitere Möglichkeiten für sie, ihr gesellschaftliches Umfeld aktiv mitzugestalten - und warum dies wichtig ist und sich lohnt. Wenn ihre Eltern arbeiteten, musste sie allein in der Wohnung bleiben und legte sich, wenn die Sonne schien, auf dem Balkon auf den Boden, damit man sie nicht sah, erinnert sich die Tochter ehemaliger „Fremdarbeiter“ im Kurzfilm „Verboten und versteckt - Saisonnierkinder erzählen“ des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes. „Ich kann Teppiche nicht mehr sehen“, sagt der ehemalige Saisonniersohn in seinem teppichlosen Appartement. Denn er musste damals ganze Tage allein auf einem Teppich spielen und still sein. Der SGB erinnert mit dem Film an die vergessenen oder aus dem öffentlichen Bewusstsein verdrängten Folgen des Saisonnierstatuts, das bis am 1. Juni 2002, als das Personenfreizügigkeitsabkommen zwischen der Schweiz und der EU in Kraft trat, die Vergabe von Kurzaufenthaltsbewilligungen an EU-Bürger/innen regelte. Es verbot den Familiennachzug zuerst ganz, später noch in den ersten vier Jahren des Aufenthalts in der Schweiz. Drohender Rückfall. (…). Markus Fischer
SEV, 19.11.2014.
SEV > Emigranten. Stimm- und Wahlrecht. SEV, 19.11.2014.
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30.10.2012 Schweiz
Bauhauptgewerbe
Personen
Unia Schweiz
Rita Schiavi
Integration
Sprache
Volltext

Deutsch auf der Baustelle: Ein Projekt der Sozialpartner im Bauhauptgewerbe. Heute hat die Tripartite Agglomerationskonferenz (TAK) zur Medienkonferenz anlässlich des Integrationsdialogs mit der Arbeitswelt eingeladen. Die Gewerkschaft Unia hat im Rahmen der TAK ein Projekt der Sozialpartner "Deutsch auf der Baustelle“ vorgestellt. Untenstehend lassen wir Ihnen den für die Medien verfassten Beitrag von Rita Schiavi, Mitglied der Geschäftsleitung Unia und zuständig für Migration, zukommen. (...). 
Rita Schiavi, Mitglied der Geschäftsleitung Unia.

Kommunikation Unia, 30.10.2012.
Unia Schweiz > Sprache. Bauhauptgewerbe. 30.10.2012.

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07.09.2012 BL Kanton
Emigranten
Migration
Personen
Michael Stötzel
Integration
Sprache
Volltext

Keine Deutschkurse für Top Shots. Eine Klasse für sich. Das Baselbiet mag seine Ausländer. Wenn sie nur hoch qualifiziert sind, Führungspositionen bekleiden, ordentlich Steuern zahlen und, das vor allem, nicht ewig bleiben wollen. Diese ausländischen Top Shots, Manager usw., sind künftig nicht mehr dazu verpflichtet, Deutschkurse zu besuchen. So wie die übrigen Migrantinnen und Migranten. (...). Michael Stötzel.

Work. Freitag, 7.9.2012.
Migration > Sprachkurse BL Kanton. 7.9.2012.doc.

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07.09.2012 BL Kanton
Emigranten
Migration
Personen
Work
Michael Stötzel
Integration
Sprache
SVP
Volltext

Keine Deutschkurse für Top Shots. Eine Klasse für sich. Das Baselbiet mag seine Ausländer. Wenn sie nur hoch qualifiziert sind, Führungspositionen bekleiden, ordentlich Steuern zahlen und, das vor allem, nicht ewig bleiben wollen. Diese ausländischen Top Shots, Manager usw., sind künftig nicht mehr dazu verpflichtet, Deutschkurse zu besuchen. So wie die übrigen Migrantinnen und Migranten. (...). Michael Stötzel.

Work. Freitag, 7.9.2012.
Migration > Sprachkurse BL Kanton. 7.9.2012.doc.

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04.03.2011 Zürich
Syndicom-Zeitung
Widerspruch

Integration
Menschenrechte
Volltext

Widerspruch. Integration und Menschenrechte. Erneut wird die Angst vor einer Flüchtlingswelle, einem Ansturm aus den arabischen Staaten auf die Schweiz, auf Europa geschürt. Und es wiederholt sich nicht nur am Stammtisch das Gerede von der fehlgesteuerten Einwanderung und Krise der Integrationspolitik. Der Ruf nach noch schärferen Sanktionen in der AusländerInnenpolitik, vor allem gegen „Integrationsunwillige“ mit „muslimischem Migrationshintergrund“, wird täglich lauter. Als Fanal des Feldzugs „gegen den Islam“ gilt für Europas RechtspopulistInnen das in der Schweiz per Volksabstimmung 2009 zum Gesetz erhobene „Minarettverbot“. (...).

Syndicom-Zeitung, Nr. 4, 4.3.2011.
Widerspruch > Menschenrechte. 4.3.2011.doc.

Widerspruch. Menschenrechte. 4.3.2011.pdf

18.02.2011 Zürich
Widerspruch
Work

Integration
Migranten
Rassismus
Widerspruch

Der neue Widerspruch. Mit links gegen Ausländerhass. Die westlichen Industrieländer sind für die Migration mitverantwortlich. Doch statt die Ursachen anzuerkennen, machen die Regierungen auf Alarmismus und Abschottung. Bürgerliche rufen nach immer schärferen Sanktionen in der „Ausländerpolitik“ und gegen „Integrationsunwillige“. In Europa ist eine islamfeindliche, völkisch orientierte, radikale Rechte im Vormarsch. Nicht überraschend, dass Thilo Sarrazins Konglomerat von Eugenik, Sozialdarwinismus und Neoliberalismus im fremdenfeindlichen Klima einen Nährboden findet. Der „Widerspruch 59“ enthält Konzepte und linke Gegenstrategien, die auf eine demokratische und soziale Integration aller Migrantinnen und Migranten abzielen und dabei kompromisslos Menschenrechte und Völkerrecht verteidigen. Widerspruch 59, Integration und Menschenrechte, div. Autorinnen und Autoren. Erhältlich im Buchhandel oder bei Widerspruch, Postfach, 8031 Zürich. 2010, 224 Seiten, Fr. 25.-.

Work. Freitag, 2011-02-18.

27.07.2010 BE Kanton
FdP
Personen
SP BE Kanton
SVP
Philippe Perrenoud
Ausländerpolitik
Integration
Gemeinden wollen nicht die Zeche für Integration zahlen. Das Gesetz über die Integration von Ausländern des SP-Fürsorgedirektors stösst auf Widerstand. Die bernische FdP stellt messerscharf fest, dass "ein Kanton Bern ohne Ausländerinnen und Ausländer weder realisierbar, noch sinnvoll" ist und folgert, wie sie dies auf nationaler Ebene schon seit Jahren tut, dass es ein Gesetz über die Integration der ausländischen Bevölkerung braucht. Allerdings glaubt sie wie die BDP - das unter Federführung von SP-Fürsorgedirektor Philippe Perrenoud entstandene Papier schiesse "weit über das Ziel hinaus". Die SVP hält es sogar für "überflüssig". (...). Sarah Nowotny. Bund. Dienstag, 27.7.2010
01.07.2010 Emmen
Secondas
Secondos
SGB

Berufsbildung
Einbürgerung
Integration
Gebremste Secondos. Dank staatlichen Hilfsmassnahmen finden junge auslädische Erwachsene heute zwar vermehrt Lehrstellen und Arbeitsplätze, freilich oft unten in der sozialen Hierarchie und nicht in Übereinstimmung mit ihrem Berufswunsch. Auch aufstiegswillige Secondas und Secondos ziehen sich in der Folge ernüchtert in ihre private Lebenswelt zurück und wenden sich von der Schweiz ab. Sonstige Demütigung im Alltag wird auf diese Weise bestätigt, etwa das lange Warten auf die Einbürgerung oder der verwehrte Zutritt zur Diskothek. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Längsschnittstudie, die in Emmen durchgeführt wurde. Der SGB fordert, dass es mehr Lehrstellen braucht - und einen Kampf gegen die Klischees geografischer Herkunft. SGB/Christoph Schlatter. VPOD-Magazin, Juli 2010
29.05.2010 Zürich
Abstimmungen Zürich
NZZ

Arbeitsmarkt
Integration
Arbeitsintegration. Die städtischen Angebote zur Arbeitsintegration, die jährlich mehr als 20 Millionen Franken kosten, werden auf eine neue rechtliche Grundlage gestellt. Unter anderem erhält der Gemeinderat mehr Mitsprachemöglichkeiten. Die Redaktion der NZZ empfiehlt ein Ja zur Neuregelung. NZZ. Samstag, 29.5.2010
22.01.2010 Schweiz
Personen
Unia Schweiz
Work
Cristina Anliker Mansour
Judith Stofer
Integration
"Für eine Integration braucht es nicht nur eine Seite". Die Unia-Migrationsverantwortliche Cristina Anliker Mansour kritisiert die aktuelle Integrationsdiskussion. Die Politik schürt Ängste und missbraucht Migrantinnen und Migranten für ihre Ziele. Auf diese Weise wird aber kein einziges Problem gelöst. (...). Mit Foto von Cristina Anliker Mansour. Judith Stofer. Work 22.1.2010
19.11.2009 Schweiz
Personen
Sport
Work
Oliver Fahrni
Integration
Volltext

Rühren, nicht schütteln! „Granit Xhaka“, fragte ein TV-Reporter, „wie gut sind Sie integriert?“ Der U-17-Fussballweltmeister darauf: „Wieso integriert? Ich bin Schweizer.“ Am selben Abend forderte der rechtsfreisinnige Genfer Fast-Bundesrat Christian Lüscher die „beschleunigte Einbürgerung“ dribbelstarker Jungs und anderer Gladiatoren. Bisher kannte man Lüscher als beinharten Streiter gegen die Einbürgerung, sogar der dritten Generation. Dafür liebt ihn die SVP. Hat ihn jetzt die Multikulti-Mannschaft mit dem Schweizerkreuz umgestimmt? Keineswegs. Lüschers Trick: Die Beamten sollen die Einbürgerungsdossiers der Erfolgreichen einfach „von unten nach oben auf den Stapel legen“. (...). Oliver Fahrni. Editorial Work.

Work online, 19.11.2009.
Personen > Fahrni Oliver. Integration. Work. 2009-11-19.

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19.06.2009 Zürich
Lokalradio Lora

Frauen
Integration
Die Brückenbauerinnen auf 97,5 MHz. Auf Radio Lora läuft jeden Dienstag die spanischsprachige Sendung "Mujeres". Die beiden Macherinnen Irene Rodriguez und Paola Delco zum Thema Integration via UKW. (...). Interview. Mit Foto. Yvonne Statt. Tages-Anzeiger 19.6.2009
01.05.2009 Schweiz
Personen
VPOD Schweiz
Stefan Giger
Ada Marra
Integration
Migranten
Wer zuletzt kam, ist zuerst betroffen. Verbandskonferenz Migration am 25. April in Bern: Eine Chance für die öffentlichen Dienste. Sie strömen in die Schweiz und nutzen unsere Gesetze schamlos aus - dass viele bei diesen Worten reflexartig an die Migrationsbevölkerung und nicht an hinterzogene Steuergelder denken, ist symptomatisch. Wirtschaftliche interessen über Menschenrechte stellen? Die rund 60 Teilnehmenden der ersten VPOD-Verbandskonferenz Migration gaben Gegensteuer. Zum Einstieg zeigte VPOD-Generalsekretär Stefan Giger auf, dass Migration ein immerwährendes Phänomen der Menschheitsgeschichte ist - und kulturelle Normalität in praktisch allen Schweizer Familien. Der VPOD versteht Wanderung als Chance, auch für den öffentlichen Dienst. Ada Marra, SP-Nationalrätin aus dem Kanton Waadt, machte sich stark gegen eine weitere Verschärfung im Ausländer- und Asylrecht und für bessere Integrationsbedingungen. (...). Mit Foto. Iris Bischel VPOD-Magazin Mai 2009
03.10.2008 Schweiz
Personen
Unia Schweiz
Work
Anna Luisa Ferro Mäder
Judith Stofer
Integration
Migranten
Langfristige Perspektiven für Migrantinnen und Migranten. Die Unia verlangt einen Kurswechsel in der Integrationspolitik. Die Unia fordert eine neue Migrations- und Integrationspolitik. Die Fähigkeiten der Eingewanderten sollen vermehrt im Zentrum stehen. (…). Mit Karikatur. Anna Luisa Ferro Mäder, Judith Stofer. Work 3.10.2008
22.09.2008 Schweiz
Unia Schweiz

Integration
Migranten
Unia fordert neue Migrationspolitik. Die Gewerkschaft Unia will einen Kurswechsel in der Migrations- und Intregrationspoliti. Gefordert wird der gezielte Abbau von Diskriminierungen in der Arbeitswelt durch entsprechende sozialpartnerschaftliche Regelungen, teilte die Unia am Samstag, 20.9.2008 mit. Zudem wird eine Einbürgerungsoffensive sowie eine nachhaltige Migrations- und Integrationspolitik verlangt, welche die Migranten als Akteure mit "eigenem Willen und Würde" ernst nehme. TA 22.9.2008
23.08.2007 Schweiz
Justizdepartement
Bundesamt für Migration

Integration
"Der Schlüssel zur Integration". Justizminister Blocher will Ausländerintegration konzentrieren - auf "Sprache, Schule, Arbeit". Statt unzählige Projekte und Projektlein zu fördern, will der Bund in der Ausländerintegration seine Mittel auf noch 45 Kernpunkte konzentrieren. Zudem plant er klare Zielvorgaben und Kontrollen. "Tanzkurse am Abend sind ja auch gut - und ich habe nichts dagegen", sagte Migrations-Minister Christoph Blocher gestern nach der Bundesratssitzung. Doch für die wirkliche Integration der Ausländer in der Schweiz seien drei Dinge entscheidend: "Sprache, Schule, Arbeit". Vor allem die Sprache sei "der Schlüssel zur Integration der Ausländer", stellte Blocher fest. "Bei Kindern und Jugendlichen sind Sprache und Schule entscheidend, bei Erwachsenen Sprache und Arbeit. Mit Foto. Niklaus Ramseyer. BaZ 23.8.2007
01.02.2007 Treiten
Bildung

Integration
Integration auch in Seeländer Klassen. Der Grosser Rat hat gestern über die Integrative Schule diskutiert. Im Grundsatz sind alle einverstanden, die Umsetzung birgt aber Probleme. Letztes Jahr ist eine portugiesische Familie mit einer schulpflichtigen Toc
25.10.2006 BE Kanton
GE Kanton
ZG Kanton
Sans-Papiers

Integration
Sans-Papiers werden einheitlich beurteilt. Bei der Prüfung von Härtefall-Gesuchen von Sans-Papiers wollen sich die Kantone Bern, Genf, Glarus, Neuenburg, Tessin, Waadt, Zug, Zürich und die beiden Basel besser absprechen. Sie lancieren ein Pilotprojekt für die einheitliche Anwendung der Härtefallkriterien, teilte die Eidg. Ausländerkommission mit. Zu den Kriterien gehören etwa die Aufenthaltsdauer in der Schweiz, der Grad der sozialen Integration oder die familiäre und schulische Situation. BaZ 25.10.2006
30.12.2004 BS Kanton
SP BS Kanton

Integration
Kessler: "Ein klassisches Links-Rechts-Patt". Der Basler Integrationsbeauftragte lässt sich von Maximalforderungen nicht abschrecken. Interview. Foto Roland Schmid. Timm Eugster. BaZ 30.12.2004
06.09.2004 Bern
SP
Einbürgerung

Einbürgerung
SP
Integration
"Tamilen singen Hymne besser als Schweizer". Die SP sagte an einer Podiumsveranstaltung viel Richtiges über Integration, versäumte es aber, die richtigen Fragen zu stellen. Markus Dütschler. Bund 6.9.2004
12.08.2004 BS Kanton
Behinderte

Integration
Integrationsklasse - die normalste Sache der Welt. Kinder mit und ohne Behinderung in derselben Schulklasse - ist das sinnvoll? Angeregt durch eine Filmdokumentation hat die BaZ bei betroffenen Eltern mit der pionierhaften Integrationsklasse für geistig behinderte und nichtbehinderte Kinder im Christoph-Merian-Schulhaus nachgegfragt. Mit Foto. Anna Wegelin. BaZ 12.8.2004
07.08.2004 BL Kanton
Polizeidirektion

Integration
Integration: Wer nicht Deutsch lernt, muss gehen. Künftig werden Aufenthaltsbewilligungen für Migranten mit der Bedingung verknüpft werden können, einen Sprachkurs zu absolvieren: Das sieht ein Integrationsgesetz beider Basel vor, das kommende Woche verabschiedet und danach in die Vernehmlassung geschickt werden soll. Foto Peter Armbruster. Philipp Loser. BaZ 7.8.2004
30.06.2004 Bern
SP Bern Stadt

Integration
SP diskutiert Integration. Die SP der Stadt Bern pflegt ihre politischen Zielsetzungen zu bestimmten Themen jeweils mit einem Konzept abzustützen. So gibt’s denn Positionspapiere zur Polizeiarbeit, zum Wohnen, zur Kulturpolitik, um nur einige zu nennen. Und am Montag ist ein neues hinzugekommen: Jenes zur Integration der ausländischen Wohnbevölkerung in der Stadt Bern. Bund 30.6.2004
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