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Anzahl gefundene Artikel: 21

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11.09.2017 Bern
Demonstrationen Bern
VPOD BE Kanton

Kundgebung
Sparmassnahmen
Volltext
3000 Teilnehmende an Berner Demo „Stopp Abbau - Für eine gute Grundversorgung“. Sozialarbeiterinnen, Pflegefachmänner, Spitex-Mitarbeiterinnen und viele Lehrerinnen und Lehrer demonstrierten gestern am frühen Abend auf dem Berner Münsterplatz gegen die Abbau-Pläne des Kantons Bern. Ein breites Komitee von Berufs- und Personalverbänden hatte zum Protest gegen das Abbaupaket des Regierungsrats aufgerufen. Auf dem Münsterplatz schilderten die Fachkräfte, wie schädigend sich die Sparmassnahmen in ihren Bereichen auf die Angebote für Kranke, Betagte und Kinder auswirken und wie der Druck auf die Arbeits- und Anstellungsbedingungen steigen wird. In der Novembersession wird sich der Grosse Rat zu den einzelnen Sparmassnahmen äussern. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Demonstration auf dem Münsterplatz brachten deutlich zum Ausdruck, dass sie bis dahin weiter für eine Verhinderung des Abbaus kämpfen wollen. Der Regierungsrat hat ihnen letzte Woche mit seinen Finanzprognosen weitere Argumente geliefert: Angesicht der guten Aussichten für die Kantonsfinanzen ist ein Festhalten am Sparkurs unsinnig. Für eine gute Grundversorgung. Der Leistungsabbau trifft vor allem pflegebedürftige Betagte, Menschen mit Behinderung, Jugendliche und Familien mit niedrigem Einkommen. Viele Kosten werden lediglich anderen aufgebürdet. Das Personal im Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich wird die Auswirkungen in seinem Arbeitsalltag spüren. Denn Arbeitsbedingungen und Löhne werden (...). Bettina Dauwalder, Angela Zihler.
VPOD Schweiz, 11.9.2017.
VPOD Schweiz > Kundgebung „Stopp Abbau“. VPOD Schweiz, 2017-09-11.
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09.12.2016 Kuba
Granma
Personen
Fidel Castro
Kundgebung
Nachruf
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Tausende Menschen ehren Fidel in Namibia. Der posthume Tribut, an dem sich sämtliche Führungskräfte der Regierung und der Partei Swapo sowie Vertreter des diplomatischen Korps beteiligten, wurde in den Gärten des namibischen Parlamentssitzes geleistet und live vom Fernsehkanal NBC übertragen. Tausende Menschen beteiligten sich in der Hauptstadt Namibias an einer posthumen Ehrung für den kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro, die unter dem Vorsitz des Präsidenten Namibias, Hage Geingob, stand. Der posthume Tribut, bei dem sämtliche Führungskräfte der Regierung und der Partei Swapo sowie Vertreter des diplomatischen Korps zugegen waren, wurde in den Gärten des namibischen Parlamentssitzes geleistet und live vom Fernsehkanal NBC übertragen, berichtete die Botschaft Kubas in jenem Land. Auch namibische Absolventen kubanischer Hochschulen, sowie kubanische Helfer und Residenten in diesem afrikanischen Land nahmen an der Ehrung teil. Sich auf den Revolutionsführer beziehend, bezeichnete ihn Gein¬gob als seinen Helden und unterstrich, dass Na¬mibia „Kuba und Fidel zu ewigem Dank verpflichtet ist“. Er erinnerte daran, dass das gröste Opfer darin bestand, dass Kuba seine Söhne als Kämpfer für die Verteidigung der afrikanischen Völker entsendete. Der Regierungschef ratifizierte ebenso die unverrückbare Unterstützung Namibias für Kuba in dessen Kampf gegen die Blockade, die von aufeinanderfolgenden Regierungen der USA über mehr als ein halbes Jahrhundert hinweg beibehalten worden ist. (…). Prensa Latina.
Granma, 9.12.2015.
Personen > Castro Fidel. Namibia Trauerkundgebung. Granma, 2016-12-09.
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03.12.2016 Kuba
Granma
Personen
Fidel Castro
Gedenkfeier
Kundgebung
Volltext
Heute politischer Akt in Santiago de Cuba in posthumer Würdigung des historischen Führers der kubanischen Revolution. Nach der bewegenden und unvergesslichen Überführung der Asche des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz auf der Route, die an die Fahrt der Freiheitskarawane im Januar 1959 erinnert, wird ihm das kampferprobte Volk Santiagos gemeinsam mit einer Vertretung der östlichen Provinzen Tribut zollen. Nach der bewegenden und unvergesslichen Überführung der Asche des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz auf der Route, die an die Fahrt der Freiheitskarawane im Januar 1959 erinnert, wird am heutigen Samstag um 19 Uhr eine Massenveranstaltung auf der Plaza Antonio Maceo stattfinden, auf der das kämpferische Volk Santiagos zusammen mit einer Vertretung der östlichen Provinzen des historischen Führers der Revolution posthum gedenken wird. Bei dem denkwürdigen Akt werden Mandatare und Persönlichkeiten verschiedener Teile der Welt anwesend sein. Leiter von sozialen und Massenorganisationen und der Union Junger Kommunisten (UJC) werden in Vertretung des kubanischen Volkes das Wort ergreifen. Der Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Erster Sekretär des Zentralkomitees des Kommunistischen Partei Kubas und Präsident des Staats- und des Ministerrats, wird die zentrale Ansprache halten. Fernsehen und Radio werden diesen Akt live übertragen.
Granma, 3.12.2016.
Personen > Castro Fidel. Kundgebung Santiago de Cuba. Granma, 2016-12-03.
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03.12.2016 Deutschland
Kuba
Junge Welt
Personen
Fidel Castro
Kundgebung
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Staatsgesinnung auf Halbmast. Die fortschrittliche Welt verlor am vergangenen Samstag einen ihrer allerbesten: Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz ist tot! Doch noch mit seinem Tod hilft Fidel, für Klarheit zu sorgen: In seinem eigenen Land sind die Dinge gut geregelt, die schäbige Rechnung vieler Antikommunisten, dass mit seinem Ableben auch der kubanische Sozialismus am Ende sei, haben Fidel und Genossen durchkreuzt. Die Welt erkennen kann man auch, wenn man die internationalen Reaktionen auf die aktuellen Ereignisse in Kuba beobachtet. Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland drückte ihren mangelnden Respekt zunächst dadurch aus, dass sie nicht reagierte. Erst am Montag durfte dann der Regierungssprecher auf Nachfrage eines Journalisten verlautbaren lassen, dass Castro zwar eine „historische Gestalt“, sein Lebenswerk aber mit scharfen Worten zu kritisieren sei: Castros Revolution habe „die Insel und die Bewohner der Insel auf Jahrzehnte an ein System der politischen Unterdrückung gebunden“, verlautbarte Steffen Seibert. Klassenstandpunkt. Respekt, wem Respekt gebührt! Bei anderen „historischen Gestalten“ verhielt sich das politische Führungspersonal der Bundesrepublik viel herzlicher. Als im November 1975 zum Beispiel der faschistische spanische Regierungsgeneral Francisco Franco dahinschied, hatte die Bundesregierung ohne Rücksicht auf Geschichte oder Antifaschisten öffentlich Trauer bekundet und auf Gebäuden der obersten Bundesbehörden die Deutschlandfahne auf Halbmast setzen lassen. (…). Dietmar Koschmieder. Junge Welt, 3.12.2016.
Personen > Castro Fidel. Nachruf Deutschland. Junge Welt, 2016-12-03.
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02.12.2016 Kuba
Granma
Personen
Fidel Castro
Kundgebung
Volltext
Zurück nach Santiago. Kuba: Trauerzug mit der Asche Fidel Castros führt durch das ganze Land. Zigtausende Menschen stehen in Kuba mit Fotos, selbstgemalten Dankesplakaten oder den Fahnen des Landes und der Revolutionären Bewegung des 26. Juli am Straßenrand, um sich vom Comandante en Jefe der kubanischen Revolution Fidel Castro Ruz zu verabschieden. Der Trauerzug mit der Asche des verstorbenen Revolutionsführers ist seit Mittwoch auf seinem 950 Kilometer langen Weg von Havanna durch 13 Provinzen der Insel. Die in eine kubanische Flagge eingehüllte und mit weißen Blumen umrahmte Urne wird von Angehörigen der Fuerzas Armadas Revolucionarias (FAR) auf einem Militärfahrzeug bis zur Endstation Santiago de Cuba überführt, wo der Konvoi am Wochenende erwartet wird. Dort soll am Sonntag auf dem Santa-Ifigenia-Friedhof, auf dem sich auch das Grab des Nationalhelden José Martí befindet, die Beisetzung stattfinden. Auf seiner ersten Station hatte der Zug in der Nacht zum Donnerstag Santa Clara erreicht, wo die Urne in die Gedenkstätte für Comandante Ernesto Che Guevara, Fidels engen Kampfgefährten, gebracht worden war. In den folgenden Tagen hat die Bevölkerung in weiteren Orten und Provinzen des Landes die Möglichkeit, Abschied zu nehmen. Für Sonnabend ist in Santiago, der grössten Stadt im Osten Kubas, von wo alle Befreiungskriege und Aufstände gegen koloniale und imperialistische Unterdrücker ausgingen, eine weitere Großkundgebung geplant. (…). Volker Hermsdorf.
Granma, 2.12.2016.
Personen > Castro Fidel. Kundgebung Santiago de Cuba. Granma, 2016-12-02.
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02.12.2016 Kuba
Granma
Personen
Fidel Castro
Kundgebung
Volltext
Das Warten. Santiago de Cuba ist voller Armbinden und Gebäuden und Plakaten mit Helden. Man arbeitet. Man lernt. Aber trotzdem spürt man eine extreme Stille. Wir müssen weit laufen vom Hotel, wo wir untergebracht sind, bis zur Plaza. Da ist Bewegung in den Strassen. Aber es ist eine bedächtige, mechanische Bewegung; eine Langsamkeit, die, wie es heisst, für Santiago nicht normal ist. Die Stadt ist voller Menschen, Autos, Motorräder. Voller Armbinden und Gebäuden und Plakaten mit Helden. Man arbeitet. Man lernt. Aber trotzdem spürt man, dass eine extreme Stille. So ist es auch bei Nereida Ibarra, mit der ich mich an der Tür ihres Hauses unterhalte. Sie gibt mir Kaffee. Ich bitte sie um ein Interview. Sie sagt, sie sei 72 Jahre und habe Lampenfieber und dass noch nie jemand sie interviewt habe. Ich sage ein (das) Wort: Fidel. Dann spricht sie: Ich habe seinen Tod ganz ehrlich so empfunden, als ob jemand aus der engsten Familie gestorben wäre. Ich habe jeden Tag um Gesundheit für Fidel gebeten, dass er weiter leben soll. Aber nun... „Ich stelle jeden Tag um fünf Uhr früh das Radio an und an diesem Tag habe ich ganz schnelle meinen Mann angerufen: Ah, Beto, Fidel ist heute Nacht gestorben. Und mir ging es schlecht, schlecht, so schlecht... Hast du nicht das Foto gesehen, das ich habe?“ Ich gehe ins Wohnzimmer. Sie zeigt mir das Foto. „Ich habe dieses Foto hier an der Wand, ich habe es schon seit Jahren. Und ich stelle ihm immer sein Gläschen mit Wasser hin und seine Blumen, denn für mich war er der Grösste. Dieser Verlust trifft das Leben der Menschen, Stell dir vor, keiner hat das Radio an, keine Musik, (…). Jesús Jank Curbelo.
Granma, 2.12.2016.
Personen > Castro Fidel. Kundgebung. Santiago de Cuba. Granma, 2016-12-02-1.
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01.12.2016 Kuba
Junge Welt
Personen
Fidel Castro
Kundgebung
Referate
Volltext
„Ich bin Fidel!“ Hunderttausende bei Trauerkundgebung für verstorbenen Comandante in Havanna. Asche wird nach Santiago de Cuba überführt. Hunderttausende Menschen haben am Dienstagabend (Ortszeit) auf der Plaza de la Revolución in Havanna mit einer Grosskundgebung Abschied von ihrem am Freitag verstorbenen Comandante en Jefe Fidel Castro genommen. Auf der Tribüne unter dem Denkmal des Nationalhelden José Martí sassen zahlreiche Staats- und Regierungschefs, ranghohe Politiker sowie Vertreter von Weltreligionen und sozialen Bewegungen. Nachdem 17 Staatschefs und Regierungsvertreter aus aller Welt das Wirken Fidel Castros im Namen ihrer Länder gewürdigt hatten, beendete dessen jüngerer Bruder, der kubanische Präsident Raúl Castro, die Kundgebung nach fast vier Stunden mit dem Versprechen, dass Kuba den Weg zum Sozialismus konsequent weiterverfolgen werde. „Lieber Fidel“, schloss Raúl Castro vor den Fassaden mit den erleuchteten Porträts der Guerillaführer Ernesto Che Guevara und Camilo Cienfuegos, „genau hier, wo wir unserer Siege gedenken, sagen wir dir gemeinsam mit unserem selbstlosen, kämpferischen und heldenhaften Volk: ¡Hasta la victoria siempre!“ Die Menschen auf dem Platz der Revolution hatten dies auf ihre Weise zuvor bereits ähnlich ausgedrückt. Nicaraguas Präsident Daniel Ortega trat an das Mikrofon, blickte suchend in die Menschenmenge und fragte mit leiser Stimme: „Wo ist Fidel?“ Tausendfach schallte es zurück: „Hier!“ Jedesmal, wenn Ortega seine Frage (…). Volker Hermsdorf.
Junge Welt, 1.12.2016.
Personen > Castro Fidel. Kundgebung 29.11.2016. Junge Welt, 2016-12-01.
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01.12.2016 Kuba
Junge Welt
Personen
Fidel Castro
Kundgebung
Referate
Volltext

„Jetzt ist es an uns!“ Aus den Reden von Rafael Correa, Daniel Ortega, Nicolás Maduro und Raúl Castro am 29. November 2016 auf der Plaza de la Revolución in Havanna. Völker unseres Amerikas und der Welt, Fidel ist gestorben. Er starb unbesiegt, nur der unaufhaltsame Marsch der Jahre konnte ihn niederringen. Fidel lebt weiter in den Gesichtern der Kinder, die zur Schule gehen, in denen der Kranken, die ihr Leben retten, in denen der Arbeiter, die die Früchte ihrer Arbeit ernten. Sein Kampf geht weiter in den Anstrengungen jedes jungen Idealisten, der sich daranmacht, die Welt zu verändern. Auf dem am meisten ungleichen Kontinent des Planeten hast du uns das einzige Land hinterlassen, in dem es keine unterernährten Kinder gibt, in dem die höchste Lebenserwartung herrscht, in dem 100 Prozent zur Schule gehen und kein Kind auf der Strasse lebt. Es ist reine Verlogenheit, über Erfolg oder Scheitern des kubanischen Wirtschaftsmodells zu diskutieren, ohne von der mehr als 50 Jahre dauernden verbrecherischen Blockade zu sprechen. Angesichts einer solchen Blockade würde jedes kapitalistische Land in Lateinamerika in wenigen Monaten zusammenbrechen. Um sein politisches System zu bewerten, muss man verstehen, dass Kuba einen ständigen Krieg erlebt hat. Seit den Anfängen der Revolution gibt es in Miami ein Nordkuba, das ständig das freie, würdige, souveräne Südkuba belauert. Sie haben Kuba nicht überfallen, weil sie wussten, dass es ihnen nicht gelingen würde, ein ganzes Volk zu besiegen. Kuba wird voranschreiten durch seine revolutionären Prinzipien, durch seine ausserordentlichen menschlichen Talente, André Scheer.
Junge Welt, 1.12.2016.
Personen > Castro Fidel. Kundgebung 29.11.2016. Referate. Junge Welt, 2016-12-01-1.
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01.12.2016 Kuba
Granma
Personen
Fidel Castro
Kundgebung
Volltext

Zum Treffen mit einem Freund. Fast 57 Jahre nach seinem triumphalen Einzug in Santa Clara an jenem 6. Januar 1959, kehrt Fidel erneut dorthin zurück und er tut dies wie damals; ungeschlagen, siegreich und mit noch vielen Zielen vor sich. Fast 57 Jahre nach seinem triumphalen Einzug in Santa Clara an jenem 6. Januar 1959, kehrt Fidel erneut dorthin zurück und er tut dies wie damals; ungeschlagen, siegreich und mit noch vielen Zielen vor sich. An jenem historischen Tag war er ein junger Mann voller Träume und Hoffnungen und gewaltigen Aufgaben vor sich, um das zu erfüllen, was er im Gerichtsprozess zur Moncada versprochen hatte. Die Herausforderungen waren enorm, aber die Kraft eines Hurrikans, die typisch für ihn war und sein außerordentlicher jugendlicher Schwung ließen den Sieg schon ahnen. Er war viele Male mehr in Villa Clara, um den Grundstein für Fabriken zu legen, für Schulen, Zentren der Wissenschaft und auch um Hurrikanen zu trotzen und den Feind zu bekämpfen, der in den Bergen Banden formierte, als Basis für seine Aktionen gegen die junge Revolution. So entstand diese gegenseitige Liebe, die Villa Clara mit Fidel vereint, Bindungen, die durch die Gegenwart des Kommandanten Ernesto Guevara, einer seiner Männer des Vertrauens, besiegelt wurden. Er hatte ihn 1997 willkommen geheißen mit der Mission, dass von dem Ort ausgehend, wo er jetzt ruht, Che mehr Kämpfe führt und gewinnt als jemals zuvor. Und da dies noch nicht die Zeit zum Ausruhen ist, kam Fidel wieder einmal dorthin, Angel Freddy Pérez Cabrera.
Granma, 1.12.2016.
Personen > Castro Fidel. Santa Clara 30.11.2016. Granma, 2016-11-30.
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30.11.2016 Kuba
Neues Deutschland
Personen
Fidel Castro
Kundgebung
Volltext
Hunderttausende verabschieden sich von Fidel Castro. Massenkundgebung von Kubanern sowie Staats- und Regierungschefs vieler Länder. Tsipras: Castro sei „internationales Vorbild für den Unabhängigkeitskampf der Völker“. Hunderttausende Kubaner haben sich in Havanna von ihrem langjährigen Staatschef Fidel Castro mit einer Massenkundgebung verabschiedet. Auch zahlreiche Staats- und Regierungschefs linksgerichteter Regierungen waren am Dienstagabend (Ortszeit) zu der offiziellen Trauerfeier in die Hauptstadt gereist. „Fidel ist tot, aber er starb ungeschlagen“, sagte Ecuadors Präsident Rafael Correa auf dem Platz der Revolution. Auch der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras nahm teil. Er nannte Castro ein internationales Vorbild für den Unabhängigkeitskampf der Völker. Zugleich lobte er das „kostbare Vermächtnis“ von Castro bei der Bildung, im Gesundheitswesen sowie in Wissenschaft und Kultur. Die Menschen schwenkten Fahnen und skandierten „Lang lebe die Revolution“ und „Lang lebe Fidel“. Viele hielten Fotos des Verstorbenen in die Luft. Der Präsident von El Salvador und ehemalige Guerillero, Salvador Sánchez Cerén, sagte: „Eines der wichtigsten Dinge, die uns Fidel gelehrt hat, ist die Einigkeit.“ Südafrikas Präsident Jacob Zuma würdigte die Unterstützung von Kuba im Kampf gegen die Apartheid. „Der Tod von Fidel ist ein schmerzvoller Verlust für das südafrikanische Volk“, sagte er. Castro war am vergangenen Freitagabend (Ortszeit) im Alter von 90 Jahren verstorben. (…).
Neues Deutschland, 30.11.2016.
Personen > Castro Fidel. Kundgebung. Neues Deutschland, 2017-11-30.
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30.11.2016 Kuba
Granma
Fidel Castro
Kundgebung
Referate
Volltext
Von hier aus sagen wir dir: Für immer bis zum Sieg. Worte des Armeegenerals Raúl Castro Ruz, Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Vorsitzender des Staats- und des Ministerrates auf der Massenkundgebung zur posthumen Ehrung des Comandante en Jefe der Kubanischen Revolution, Fidel Castro Ruz, auf dem Platz der Revolution, 29. November 2016, „58. Jahr der Revolution“ Verehrte Staats- und Regierungschefs; Verehrte Delegationsleiter; Hervorragende Persönlichkeiten; Alle Freunde; Liebes Volk Kubas (Applaus): Obwohl es noch meine Aufgabe sein wird, am kommenden 3. Dezember die Abschlussrede zu halten, wenn wir uns auf dem Platz der Revolution Antonio Maceo in Santiago de Cuba versammeln, möchte ich jetzt im Namen unseres Volkes, der Partei und der Regierung sowie der Familie den aufrichtigen Dank für Ihre Anwesenheit an dieser Veranstaltung ausdrücken (Applaus), für die beeindruckenden Worte, die hier gesagt wurden und auch für die ausserordentlichen und zahllosen Beweise der Solidarität, der Zuneigung und Achtung, die wir in dieser Stunde des Schmerzes und der Verpflichtung aus der ganzen Welt erhalten haben. Fidel widmete sein ganzes Leben der Solidarität und führte eine sozialistische Revolution „der einfachen Menschen, von den einfachen Menschen und für die einfachen Menschen“ an, die zu einem Symbol des Kampfes gegen den Kolonialismus, gegen die Apartheid und gegen den Imperialismus, für die Emanzipation und die Würde der Völker wurde. (…). Raúl Castro Ruz.
Granma, 30.11.2016.
Personen > Castro Fidel. Referat Raul Castro. Granma, 2016-11-30.
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29.11.2016 Kuba
Granma
Personen
Fidel Castro
Kundgebung
Volltext
Heute posthume Massenkundgebung zu Ehren des Comandante en Jefe der kubanischen Revolution. Die historische Plaza de la Revolución José Martí wird am heutigen Dienstag um 19 Uhr zum Szenarium einer politisch-kulturellen Massenkundgebung , auf der posthum des Führers der kubanischen Revolution Fidel Castro Ruz gedacht wird. Die historische Plaza de la Revolución José Martí wird am heutigen Dienstag um 19 Uhr zum Szenarium einer politisch-kulturellen Massenkundgebung, auf der posthum des Führers der kubanischen Revolution Fidel Castro Ruz gedacht wird. In diesen Akt werden sich Staats- und Regierungschefs sowie Persönlichkeiten einbringen, die aus verschiedenen Teilen der Welt nach Kuba gekommen sind mit dem Ziel, Fidel den Tribut des Respekts und der Erinnerung zu zollen. Stunden später wird Mittwoch, den 30. November um sieben Uhr morgens von der Sala Granma des Verteidigungsministeriums (MINFAR) aus die Zeremonie der Überführung der Asche in den Osten des Landes beginnen auf der Route, die die Karawane der Freiheit im Januar 1959 nahm. Die nationalen kubanischen Radio- und Fernsehsender werden die Veranstaltung wie auch den Beginn der Überführungszeremonie live übertragen.
Granma, 29.11.2016.
Personen > Castro Fidel. Bestattung. Granma, 2016-11-29.
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24.11.2016 Le Sentier VD
Richemont SA
Unia VD Kanton

Entlassungen
Kundgebung
Richemont SA
Volltext
Personal ist wichtiger als der Börsenkurs! 400 Personen, darunter viele Arbeitnehmende aus dem ganzen Vallée de Joux, nahmen heute an einer Solidaritätskundgebung in Le Sentier (VD) teil. Sie zeigten damit ihre Unterstützung für die Entlassenen der Luxusuhrenmarken Vacheron Constantin und Piaget, die zur Richemont Gruppe gehören. Die Gruppe baut in der Romandie 211 Stellen ab, obwohl sie im ersten Halbjahr 2016 einen Gewinn von über zwei Milliarden ausweist. In einer Resolution forderten die Protestierenden, den Stellenabbau zu stoppen und Alternativen wie Kurzarbeit zu prüfen. Die Unia und die vom Stellenabbau betroffenen Angestellten von Vacheron Constantin in Le Brassus haben heute zu einer grossen Solidaritätskundgebung aufgerufen. 400 Personen, darunter viele Angestellte aus allen Uhrenbetrieben im Vallée de Joux, trafen sich über Mittag im Hôtel de Ville in Sentier und zeigten ihre unbedingte Unterstützung für die vom Stellenabbau Betroffenen. Die Kundgebung stand unter dem Slogan „Unsere Leben zählen mehr als euer Profit!“ Grossaktionäre sollen bezahlen. Die Angestellten wurden bereits im Frühjahr zur Kasse gebeten. Damals baute die Richemont Gruppe bereits Stellen in der Romandie ab. Nun ist es an der Zeit, dass die Aktionäre auch ihren Beitrag leisten. Die Angestellten weigern sich, für die schlechten strategischen Entscheide der Geschäftsleitung und des Verwaltungsrates der Richemont Gruppe den Kopf hinzuhalten. Insbesondere, da Richemont im ersten Halbjahr 2016 einen Gewinn von 2.23 Milliarden Franken (…).
Unia Schweiz, 24.11.2016.
Unia Schweiz > Richemont SA. Entlassungen. Unia Schweiz, 2016-11-24.
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22.11.2016 Schweiz
Demonstration
SBB
SEV Schweiz

Kundgebung
SBB
Sparprogramm
Volltext
Kundgebung und Verhandlungen zu Railfit 20/30 in Bern. Mehr als 300 Personen vor dem SBB-Hauptsitz. Am Dienstagabend haben über 300 SEV-Mitglieder vor dem Sitz der SBB-Konzernleitung im Wankdorf gegen das Sparprogramm Railfit 20/30 demonstriert. Mit ihren Fahnen, Pfeifen und Plakaten begleiteten sie die Verhandlungsdelegation bis ins Gebäude. Die Verhandlungen gehen morgen Donnerstag weiter. Die Demonstranten und Demonstrantinnen sind aus allen Landesteilen und aus allen Unterverbänden nach Bern gekommen. Am Dienstag ab 17 Uhr wurde vor dem SBB-Sitz im Wankdorf der Widerstand des Personals gegen Lohn-, Sozial- und Stellenabbau für einmal deutlich hör- und sichtbar: Rockmusik, SEV-Fahnen, Transparente, der Schein und Rauch von Finnenkerzen, Zelte und Suppengeruch und vor allem die Gespräche, Voten, Rufe und Pfiffe von über 300 SBB-Mitarbeitenden hallten hinauf zum «Glaspalast», wo an diesem Abend auf Druck des SEV verhandelt werden sollte. Bekanntlich will die SBB ja den Zugang zu Berufsinvaliditätsleistungen stark verschlechtern, dem Personal ein Prozent vom versicherten Lohn für die Risikoprämie der Pensionskasse abziehen und 1400 Stellen bis 2020 streichen. So will die SBB-Führung beim Personal über 500 Millionen Franken sparen. Gegen 18 Uhr bildeten die Demonstrant/innen vor dem Eingang ein Spalier, Züge pfiffen und hornten, und mit der Delegation strömten fast alle ins Gebäude, schwenkten in der Eingangshalle ihre Fahnen und machten ziemlich Krach. Doch alle blieben diszipliniert und anständig und zogen sich wenige Minuten später wieder auf (…). Vivian Bologna, Markus Fischer.
SEV, kontakt, 22.11.2016.
SEV > Railfit. Demonstration Bern. SEV, 2016-11-22.
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21.09.2015 Schweiz
Demonstrationen Bern
Personen
SGB
José Corpataux
Flüchtlnge
Kundgebung
Volltext
Für eine menschliche Asylpolitik. Aufruf der SGB-Migrationskommission. An der Grenze zu Europa, aber auch innerhalb Europas, spielt sich zurzeit eine humanitäre Katastrophe ab. Die Schweiz kann da nicht wegschauen. Sie muss ihren Teil der Verantwortung wahrnehmen. Der SGB und insbesondere seine Migrationskommission fordern eine menschliche und solidarische Asylpolitik. Flüchtende, die an Stacheldrahtzäunen gestrandet sind, Polizisten in Kampfmontur, die auf Kinder einprügeln, Menschen, die gegen den Tod schwimmen: Menschen wollen leben, sind weggezogen, aus dem Elend, aus den elenden Lagern, in denen sich keine Perspektive bietet, sind aufgebrochen in einen Kontinent, den sie mit Hoffnung verwechselten, denn in diesem Kontinent errichtet die Politik mehrheitlich - Grenzzäune. Die Schweiz kann ihre Augen vor der humanitären Tragödie an den Grenzen ihrer Nachbarstaaten nicht verschliessen. Nicht nur wegen der langen humanitären Tradition: Rotes Kreuz, Genfer Konvention, Flüchtlingsaufnahme während Jahrhunderten. Sondern weil jetzt Solidarität mit den Flüchtenden verlangt ist! Das fordern zunehmend auch mehr Schweizer/innen von der Politik. Schweiz muss ihre Pflicht wahrnehmen. (…). Kundgebung, Samstag, 26. September, 17 Uhr, Schützenmatte, Bern. Der SGB ruft seine Mitglieder auf, sich an dieser Kundgebung zu beteiligen. José Corpataux.
SGB, 21.9.2015.
Personen > Corpataux José Flüchtlinge. Kundgebung. SGB, 21.9.2015.
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01.06.2015 Schweiz
1. Mai Schweiz
Funke, Der

1. Mai Schweiz
Kundgebung
Volltext
Berichte vom 1. Mai. Präsenz trotz Regen. Auch dieses Jahr kam es in der ganzen Schweiz anlässlich des Kampftags der ArbeiterInnenbewegung zu Kundgebungen und Demonstrationen. Unsere GenossInnen der marxistischen Strömung waren in mehreren Städten aktiv. Verregneter Tag der Arbeit in Basel. Für die alljährliche Demo kamen in Basel trotz strömendem Regen rund 1300 DemonstrantInnen auf die Strasse. Neu fand nicht nur die Kundgebung, sondern auch das 1. Maifest auf dem Marktplatz statt. Der knappe Raum zwischen Bühne, Festzelt und Ständen auf dem Marktplatz füllten die verbleibenden DemonstrantInnen zu Beginn der Reden voll aus. Bei grosser Präsenz wie es in Jahren mit gutem Wetter der Fall war, hätte der Platz aber bei weitem nicht ausgereicht. Die trotz des wirklich sehr schlechten Wetters beträchtliche Demopräsenz war erfreulich und stimmt zuversichtlich, dass es nächstes Jahr wieder eine grosse und kämpferische l. Maidemo geben wird. Regen, Regen, Revolution in Bern. Die Demonstration war in diesem Jahr das erste Mal seit einiger Zeit auf den Morgen angesetzt, 10.30. Dies stellt in Bern eine gewisse Herausforderung bei der Mobilisierung dar, da im ganzen Kanton am Tag der Arbeit geschuftet wird. (…). Die Redaktion.
Der Funke, Nr. 42, Juni 2015.
Funke, Der > 1. Mai Schweiz. Veranstaltungen. Der Funke, Nr. 42, Juni 2015.
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08.05.2015 Biel
Biel für alle
Gemeinderat Biel
Personen
Work
Timo Kollbrunner
Biel für alle
Kundgebung
Sparmassnahmen
Volltext
Biel für alle: Erfolgreicher Protest gegen das Sparpaket. Sie blasen der Regierung den Marsch. Die bunte Protestbewegung „Biel für alle“ wehrt sich gegen den Abbau des Service public in der Stadt. Und sie wächst stetig. Drinnen im Ratssaal sagt Gewerkschafter und Grünenpolitiker Fritz Freuler: „Eine solch breite Mobilisierung der Bevölkerung habe ich noch nie erlebt“. Draussen, auf dem Rosiusplatz, stehen über 500 Menschen versammelt. MuseumsbesucherInnen verköstigen sich neben Strassenwischern in Vollmontur am Stand der Gassenküche, ein klassisches Orchester überlässt die Bühne einem Rap-Kollektiv, Bürgerliche tanzen mit Linken. Eine Gruppe, so bunt wie die Stadt Biel. Was sie vereint: Sie alle sind betroffen von den Sparvorschlägen, die an diesem Mittwoch im Stadtratssaal diskutiert werden (siehe unten „Ludothek adieu“). Und: Sie haben entschieden, sich zu wehren. Solidarisch, alle zusammen, unter einem Slogan: Biel für alle. Schock und Erfolg. Das Komitee „Biel für alle“ hat Freuler, der auch Präsident des Dachverbands Sozialer Institutionen (DSI) Biel ist, vor eineinhalb Jahren mitbegründet. Es ist ein Zusammenschluss sozialer Organisationen, die sich erfolgreich gegen Kürzungen im Budget 2014 wehrten. Doch jetzt will der Bieler Gemeinderat schon wieder sparen. Wieder trifft es die Älteren, jene, die Ergänzungsleistungen beziehen, die Schülerinnen und Schüler. Neu soll diesmal aber auch das Stadtpersonal bluten, die Stadtbibliothek, das Berufsorchester und das Neue Museum. (…). Mit Foto. Timo Kollbrunner.
Work, 8.5.2015.
Work > Biel für alle. Sparmassnahmen. Kundgebung. Work, 8.5.2015.
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13.01.2015 Paris
Schweiz
Charlie Hebdo
SSM Schweizer Syndikat Medienschaffender

Charlie Hebdo
Kundgebung
Pressefreiheit
Volltext
Auch eine Woche danach sind wir Charlie - mehr als je zuvor. Gedenkanlässe am Mittwoch, 14. Januar, 11.30 Uhr in verschiedenen Städten der Schweiz. Die Schweizer Journalistinnen und Journalisten, vertreten durch ihre Branchenverbände, organisieren am Mittwoch, 14. Januar 2015 um 11:30 Uhr in verschiedenen Städten der Schweiz Gedenkanlässe. Genau eine Woche nach den Attentaten auf das Satiremagazin Charlie Hebdo sollen die Anlässe daran erinnern, welch bedeutenden Wert die Pressefreiheit und die Meinungsäusserungsfreiheit für unsere demokratische Gesellschaft haben. Der Gedenkanlass in Bern findet um 11.30 Uhr auf dem Waisenhausplatz statt, weitere Anlässe in Lausanne (Place de l’Europe, 11.30 Uhr) und in Sion (Place de la Planta, 11.20 Uhr). In einigen Redaktionen werden zudem Schweigeminuten abgehalten. Wir laden Sie ein, den Versammlungen beizuwohnen, in Erinnerung an „Charlie und alle Charlies dieser Welt“. (…).
SSM, 13.1.2015.
SSM > Charlie Hebdo. Attentat. Gedenkanlass. SSM, 2015-01-13.
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27.11.2013 Schweiz
Löhne
Unia Schweiz

Kundgebung
Medien-Mitteilung
Mindestlöhne
Volltext

Nationalrat diskutiert Initiative der Gewerkschaften. Aktion für Mindestlöhne auf dem Bundesplatz. Rund vierzig Aktivist/innen verschiedener Gewerkschaften haben mit einer Aktion auf dem Bundesplatz auf den Tieflohnskandal in der Schweiz aufmerksam gemacht. Sie forderten den Nationalrat auf, der gewerkschaftlichen Mindestlohn-Initiative zuzustimmen, die er heute und morgen diskutiert. Rund 335'000 Personen oder fast 10 Prozent aller Arbeitnehmenden verdienen in der wohlhabenden Schweiz weniger als 4'000 Franken pro Monat oder 22 Franken pro Stunde. Der Nationalrat hat es in der Hand, hier Abhilfe zu schaffen. Heute und morgen diskutiert er über die Initiative der Gewerkschaften, die einen Mindestlohn von 4'000 Franken für alle fordert. (...).

Unia Schweiz, Medien-Mitteilung 27.11.2013.
Unia Schweiz > Mindestlöhne. Kundgebung. Unia Schweiz. 2013-11-27.

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19.03.2013 Bern
Schweiz
Demonstrationen Bern
Personen
SGB
VPOD BE Kanton
Marco Kistler
Beatrice Stucki
Kundgebung
Sozialabbau
Sparmassnahmen
Volltext

20'000 gegen Sparmassnahmen. Bern: Grosskundgebung für einen starken Service Public. Steuerprivilegien für Reiche, zerstörerischer Standortwettbewerb und Steuersenkungen auf breiter Front schaffen überall im Land Defizite in den Kassen von Gemeinden und Kantonen. Reflexartig rufen bürgerliche PolitikerInnen nach Sparmassnahmen im Service Public und beim Personal und wollen so korrigieren, was sie mit ihrer Steuerpolitik selber angerichtet haben. Diese Politik geht an den Bedürfnissen der Bevölkerungsmehrheit vorbei. (...). Marco Kistler.

SGB, 19.3.2013.
SGB > Sparmassnahmen. Demo Bern. SGB. 19.3.2013.

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16.03.2013 BE Kanton
Bern
Demonstrationen Bern
Lebe
Staatspersonalverband
VPOD BE Kanton

Demonstrationen Bern
Kundgebung
Sparmassnahmen
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Erfolgreiche Kundgebung „Stopp Abbau“ der Berner Personalverbände. 20‘000 Menschen protestieren gegen Abbau. Die Kundgebung „Stopp Abbau – Perspektiven für den Kanton Bern“ hat alle Erwartungen übertroffen und ist zum erhofften Grosserfolg geworden: 20‘000 Menschen versammelten sich heute Samstagnachmittag gemäss offiziellen Schätzungen auf dem Berner Bundesplatz, um gegen den Leistungsabbau im Kanton Bern zu protestieren und anständige Anstellungsbedingungen einzufordern. Die Kundgebung ist ein machtvolles Zeichen an den Bernischen Grossen Rat und an den Regierungsrat, die Anliegen des Service public und des Personals bei den anstehenden Entscheiden endlich zu berücksichtigen. (...).

VPOD BE Kanton, 16.3.2013.
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