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Anzahl gefundene Artikel: 14

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21.12.2016 Kuba
Granma
Personen
Uno
Fidel Castro
Gedenkfeier
Uno
Volltext
Ehrung für Fidel auf der Generalversammlung der UNO. Die von der Ständigen Vertretung Kubas vor der UNO organisierte Ehrenveranstaltung war von einer Reihe von Ländern aus mehreren Kontinenten beantragt worden. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen ehrte am Dienstag den historischen Revolutionsführer Fidel Castro Ruz, der am 25. November dieses Jahres verstorben ist. Im Namen der Welt- und Regionalorganisationen waren Erklärungen zu hören, die die Persönlichkeit Fidels und sein Vermächtnis in Erinnerung riefen, berichtet Telesur. Der ständige Vertreter der Mission Venezuelas, Rafael Ramírez, stellte in seiner Ansprache fest, dass sein Land eine ewige Dankbarkeit gegenüber dem Beitrag Fidels zur Bolivarianischen Revolution empfindet. „Ich hatte das Privileg, seine Orientierungen zuzuhören, diesen grossen Politiker von weltweitem Einfluss näher zu kennen und mit ihm zusammen zu arbeiten.“ Ramírez hob hervor, dass Fidel ein weiser, empfindsamer und seinem Volk und dem Sozialismus treu ergebener Mann war. „Im Namen Venezuelas erweisen wir einem Giganten Lateinamerikas und der Karibik aufrichtig die Ehre. Wie Nicolás Maduro sagte, hat Fidel seine Mission erfüllt, die Geschichte hat ihn freigesprochen, und nun ist es an uns, seinen Namen hochzuhalten“. Der dominikanische Botschafter, Francisco Cortorreal, erklärte ebenso im Namen der Gemeinschaft Lateinamerikanischer und Karibischer Staaten (Celac) , dass der Beitrag Fidels ein grundlegendes Vermächtnis für die regionale Integration darstelle, die von den Prinzipien der Souveränität, des Friedens und der Solidarität zwischen den Völkern Prensa Latina. (…).
Granma, 21.12.2016.
Personen > Castro Fidel. Uno. Gedenkveranstaltung. Granma, 2016-12-21.
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20.11.2015 Schweiz
Personen
Uno
Work
Michael Stötzel
Klimawandel
Umweltschutz
Uno
Volltext
Hoffnungsschimmer für Uno-Klimakonferenz. Endlich diskutieren sie über den Umbau der Weltwirtschaft. Die Uno spuckt ganz neue Töne. Das könnte sich auch auf ihrer 21. Klimakonferenz in Paris zeigen. Gelingt es uns nicht endlich, die Erderwärmung zu stoppen, so sieht die Weltbank für die Zukunft schwarz. Das macht sie in ihrem neuen Bericht klar: Vor allem Afrika würde unter den Folgen einer gescheiterten Klimapolitik leiden. Bis 2030 werde dort die Zahl der ärmsten Menschen um weitere Hundert Millionen zunehmen. Ihr Horrorszenario veröffentlicht die Weltbank gerade rechtzeitig zur 21. Uno-Klimakonferenz. Diese wird vorn 30. November bis zum 11. Dezember in Paris stattfinden*. Ein Riesenanlass, an dem 40‘000 Teilnehmende aus 194 Staaten erwartet werden. Und wieder geht es um das völkerrechtlich verbindliche „Zwei-Grad-Ziel“: Bis zum Jahr 2050 sollen die weltweiten Treibhausgasemissionen um 40 bis 70 Prozent gegenüber den Emissionen von 1990 gesenkt werden. So und nur so kann es gelingen, dass die Erdmitteltemperatur um nicht mehr als zwei Grad im Vergleich zur Temperatur vor Beginn der Industrialisierung (1850) ansteigt. Andernfalls drohen ein Schmelzen der Gletscher, ein Anstieg der Meeresspiegel sowie eine Zunahme von Stürmen und anderen extremen Wetterphänomenen. In Paris soll nun die Nachfolge des Kyoto-Protokolls bestimmt werden. Diesmal hat die Uno an ihrer Generalversammlung Vorarbeit geleistet, die aufhorchen lässt. (…). Michael Stötzel.
Work, 20.11.2015.
Personen > Stötzel Michael. Umweltschutz. Uno. Work, 20.11.2015.
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16.08.2008 Schweiz
Amnesty International
Rassismus

Rassismus
Uno
AI
Mehr gegen Rassismus tun. Laut dem Uno-Ausschuss gegen Rassendiskriminierung (Cerd) in Genf hat die Schweiz nur bescheidene Fortschritte im Kampf gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit gemacht. Besorgt zeigt sich die Kommissioni n ihren am Freitag, 15.8.2008 gefassten Empfehlungen unter anderem über "Volksinitiativen", die das Prinzip der Nicht-Diskriminierung infrage stellen - ohne diese explizit aufzuzählen. Beunruhigt zeigt sich das Cerd über die Rolle, die "gewisse Parteien und politische Organisationen bei der wachsenden Fremdenfeindlichkeit spielten. Offen rassistische Organisationen sollten verboten werden können. Die Kommission gegen Rassismus sowie Amnesty Internatonal begrüssen die Empofhelungen an die Schweiz. BaZ 16.8.2008
28.07.2007 Genf
Hausbesetzung

Uno
Vom Recht der Hausbesetzer auf gutes Wetter. Der Uno-Berichterstatter für das Recht auf eine angemessene Wohnung, der Inder Miloon Kothari, ist besorgt. Er wird vom Bundesrat und vom Genfer Staatsrat Auskunft über die Räumung der besetzten Wohnliegenschaft und Kultureinrichtung "Rhino" verlangen. Wie er in einem Interview der "Tribune de Genève" ausführt, sieht er die Hausbesetzungen im Kontext intensiver Immobilienspekulation und hoher Mieten in Genf. Und im Speziellen hat er Zweifel, ob die polizeiliche Räumung in korrekten Bahnen verlaufen sei. Christoph Wehrli. NZZ 28.7.2007
30.04.2007 Kosovo


Uno
Einigung über Kosovo hat wenig Chancen. Wachsende Differenzen zwischen Russland und den USA. Der Augenschein der Delegierten des Uno-Sicherheitsrates in Kosovo hat die Fronten innerhalb des Gremiums eher verfestigt als gelockert. Eine Einigung scheint nun zunehmend unmöglich. Die Teilung Kosovos wird damit immer wahrscheinlicher. Mit Foto. Andreas Ernst. BaZ 30.4.2007
27.04.2007 Kosovo


Uno
Der Streit um Kosovo verschärft sich. Russland kündigt im Sicherheitsrat Veto gegen den Unabhängigkeitsplan an. Die Botschafter der 15 Mitglieder des Weltsicherheitsrates wollen heute Freitag in Kosovo erkunden, ob die zu 90% von Albanern bewohnte serbische Provinz für die Unabhängigkeit reif ist. Pierre Simonitsch. BaZ 27.4.2007
27.03.2007 Kosovo
Autonomie

Uno
Für Kosovos Unabhängigkeit. Die Unabhängigkeit Kosovos ist nach Einschätzung des Uno-Vermittlers Martti Ahtisaari die "einzig praktikable Lösung". Nur so könne die Region politisch stabilisiert werden und wirtschaftlich überleben, erklärte er in seinem Bericht zur Zukunft der südserbischen Provinz, den er am Montag dem Uno-Sicherheitsrat übergab. Auf dem Weg zur Unabhängigkeit schlägt der Uno-Vermittler internationale Überwachung durch einen EU-Vertreter vor. Es ist das erstemal, dass Ahtisaari ausdrücklich von der Unabhängigkeit Kosovos redet. Bund 27.3.2007
08.03.2007 Kosovo
Autonomie
WOZ

Uno
Kosovo - Pulverfass mit langer Lunte. Der Plan des UN-Beauftragten Ahtisaari bringt dem Kosovo eine formale Souveränität unter internationaler Oberaufsicht. Aber damit ist der Konflikt zwischen Albanern und Serben nicht zu lösen. Auf lange Sicht hilft nur eine EU-Perspektive. Das Kosovo wird unabhängig werden - jedenfalls wenn die Vorschläge des Sonderbeauftragten der Vereinten Nationen, Martti Ahtisaari, als Grundlage einer Resolution des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen dienen. Jean-Arnault Dérens. WOZ/Le monde diplomatique 8.3.2007
03.03.2007 Kosovo
Autonomie

Uno
Verhärtete Fronten im Konflikt um Kosovo. Uno-Vermittler Martti Ahtisaari stösst bei seinen Bemühungen um einen Kompromiss zur Zukunft Kosovos auf verhärtete Fronten. Die Haltung Serbiens und der albanischen Mehrheit in Kosovo zum künftigen Status der südserbischen Provinz sei nach wie vor gegensätzlich, erklärte Ahtisaari gestern nach Gesprächen zu seinem Vermittlungsplan in Wien. Der Uno-Gesandte lud für den 10. März zu einer letzten Runde von Verhandlungen über seinen Anfang Februar vorgelegten Vorschlag ein. Bund 3.3.32007
21.02.2007 Kosovo
Autonomie

Uno
Welche Fahne weht in Pristina? Falls die Kosovo-Gespräche in Wien ohne Kompromiss enden, könnte Pristina schon bald einseitig die Unabhängigkeit erklären. Anfang Februar hatte Uno-Vermittler Martti Ahtisaari in Belgrad und Pristina seinen Plan für die Zukunft des seit 1999 von den Vereinten Nationen verwalteten Kosovo vorgestellt. Darin wird das Wort "Unabhängigkeit" zwar nicht explizit erwähnt. Doch sowohl für die Vertreter Serbiens als auch für die Kosovo-Albaner ist klar, dass damit ein neuer Staat Kosovo auf den Weg gebracht werden soll - mit eingeschränkter Souveränität und überwacht von der EU. Norbert Rütschi. BZ 21.2.2007
25.01.2007 Kosovo


Uno
Nun werden die Weichen gestellt. Bei einer Zugfahrt in Kosovo zeigt sich die tiefe Spaltung der Provinz. Wohin die Reise geht, darüber streiten Albaner und Serben heftig. Diese Woche stellt der Uno-Vermittler Martti Ahtisaari seine Vorschläge vor. Mit Foto. Bernhard Küpfer. BZ 25.1.2007
03.06.1999 Kosovo
Autonomie
WOZ

Uno
Am 3.6.1999 kapituliert Serbien. Kosovo wird Uno-Protektorat, bleibt aber offiziell eine Provinz Serbiens. WOZ 22.6.2006
16.10.1998 BS Kanton
Armut

Uno
Gegen Armut und Ausgrenzung. Der morgige 17. Oktober ist der Uno-Gedenktag zur Überwindung der Armut. Er soll in erster Linie den Armen selbst Gehör verschaffen. In Basel wirkt Regierungsrat Ralph Lewin, Vorsteher des Wirtschafts- und Sozialdepartementes, mit einer Ansprache an der Kundgebung auf dem Marktplatz mit. Mit Foto. Interview. Jürg Meyer. BaZ 16.10.1998
10.12.1985 Thun
SP

Uno
Uno - können wir noch abseits stehen? Stadtrat Hans Kelterborn verstand es ausgezeichnet, die Institution Uno mit ihrem komplizierten Gebilde den Frauen der SP Thun näher zu bringen. Er verglich die heutige Lage der Schweiz mit einer Gemeindeversammlung,
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