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Anzahl gefundene Artikel: 14

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18.10.2019 Schweiz
Personen
Work
Marie-Josée Kuhn
Klimawandel
Volltext
Avanti popolo! Die Debatte ist eröffnet I. In der letzten Ausgabe präsentierte Work exklusiv den grossen ökosozialen Klima-Umbauplan in 19 Schautafeln. Er zeigt ganz konkret auf, technisch und politisch, dass eine CO2-neutrale Schweiz möglich ist. Und zwar nicht erst ab 2050, wie das der Bundesrat will. Sondern schon ab 2030. Mit dieser Pionierleistung haben wir der Klimadebatte Schub verliehen. Das zeigen auch die engagierten Reaktionen unserer Leserinnen und Leser. Und wir befeuern sie in dieser Nummer noch, indem wir Rot-Grün in den Klima-Schwitzkasten nehmen. Pünktlich zum Wahlwochenende stellen wir Grünen-Chefin Regula Rytz und SP-Chef Christian Levrat 10 heisse Fragen zum ökosozialen Umbau der Schweiz, den die Grünen etwas schneller haben möchten als die Roten. Die CO2-Netto-Null fordert Rytz ab 2030. Levrat „so bald wie möglich, aber allerspätestens 2050“. Die Debatte ist eröffnet II. Die Klimakrise ist untrennbar mit der sozialen Frage verbunden. Das sagt nun auch ganz offiziell die Klimabewegung. Weil die Ausbeutung des Menschen und die Ausbeutung der Erde in ein und derselben auspresserischen Wirtschaftslogik betrieben werde. „System Change, not Climate Change!“ heisst denn auch einer ihrer pointiertesten Slogans: Kapitalismusschmelze statt Gletscherschmelze. Und dafür hätten die Klimabewegten nun gerne die Unterstützung der Gewerkschaften. Für einen gemeinsamen Massenstreik am 15. Mai 2020. Schliesslich trifft die Klimakrise zuerst die Lohnarbeitenden: (…).  Marie-Josée Kuhn.
Work online, 18.10.2019.
Personen > Kuhn Marie-Josée. Klimawandel. Work online, 2019-10-18.
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03.10.2019 Schweiz
Demonstrationen Bern
SEV Schweiz

Demonstrationen Bern
Klimawandel
Volltext
Historische Demo in Bern. An die 100‘000 Menschen fordern eine griffige und gerechte Klimapolitik. Noch nie gingen in der Schweiz so viele fürs Klima auf die Strasse: An die 100'000 Menschen forderten am Samstag, 28. September, an der nationalen Klimademo in Bern eine griffige und gerechte Klimapolitik. Zur Kundgebung aufgerufen hatte die „Klima-Allianz“, ein Bündnis von über 80 Organisationen, zu welchem auch der SEV gehört. Bunt, laut und friedlich forderte die „Klimademo des Wandels“ eine konsequente Klimapolitik, den Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas - auch auf dem Schweizer Finanzplatz - sowie Klimagerechtigkeit. Nur mit griffigen Massnahmen kann das Pariser Klimaschutzabkommen umgesetzt und die globale Erwärmung um 1.5 Grad eingehalten werden. Während einem Sit-In wurde eine Schweigeminute fürs Klima eingelegt. Verschiedene Rednerinnen und Redner zeigten auf, warum es einen grundlegenden Wandel in der Politik und der ganzen Gesellschaft braucht. Die Demonstrantinnen und Demonstranten zeigten ihre Bereitschaft für diesen Wandel. „Die Klimakrise ist eine Machtkrise und wir werden gewinnen, wenn wir unübersehbar und bestimmt für gerechte Lösungen einstehen. Die Wissenschaft steht hinter uns, mit einer klimaklugen Wahl sorgen wir dafür, dass dies in Zukunft auch die Politik tut“, erklärte Georg Klingler, Mitglied des Geschäftsleitenden Ausschusses der Klima-Allianz und Klima-Campaigner bei Greenpeace Schweiz. Vania Alleva, Präsidentin Gewerkschaft Unia, betonte (…).
SEV, 3.10.2019.
SEV > Klimawandel. Demo Bern. SEV, 2019-10-03
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27.09.2019 Schweiz
Personen
Work
Marie-Josée Kuhn
Klimawandel
Volltext
Klima, wir kommen! „Wie könnt ihr es wagen?“ Das ist die Gretchenfrage in der Zornesrede von Greta Thunberg. Am Klimagipfel in New York hat sie sie vor der ganzen Welt wieder und wieder gestellt: „Wie könnt ihr es wagen, zu uns jungen Menschen zu kommen, damit wir euch Hoffnung geben?“ Aus¬gerechnet! „Wo ihr mit euren leeren Worten meine Träume und meine Kindheit gestohlen habt?“ So erbittert scharf hat die Jeanne d’Arc der Klimastreikenden noch nie geredet. Work dokumentiert ihre Rede als ein Element des 7-Seiten-Klima-Schwerpunkts. Greta kämpft für Windmühlen – und gegen die eigenen Tränen. Gegen die Verzweiflung. Und erntet den Hohn der Mächtigen. Des mächtigsten Klimaleugners Donald Trump zum Beispiel. Der 73jährige Geld- und Hasssack kotzte auf Twitter mal schnell über die 16jährige Schülerin runter, die das Aspergersyndrom hat: „Sie wirkt wie ein sehr glückliches junges Mädchen, das sich auf eine strahlende und wunderbare Zukunft freut. So schön zu sehen!“ Das System schlägt zurück, wenn man es in Frage stellt. Gnadenlos. Das erleben auch die Klimaaktivistinnen und -aktivisten der Umweltschutzorganisation Extinction Rebellion (XR), die kürzlich die Limmat in Zürich giftgrün gefärbt haben. Auf ihrer Website präsentieren die Rebels Videos, die Festnahmen von fried¬lichen Klimademonstrierenden zeigen. Ist das nicht abschreckend? Wollte Work von Myriam (37) und Silvio (27) im Interview wissen. Nein, sagt Silvio, denn sie zeigen, „wie gewalttätig (…).  Marie-Josée Kuhn.
Work online, 27.9.2019.
Personen > Kuhn Marie-Josée. Klimawandel. Work online, 2019-09-27.
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25.09.2019 Schweiz
Ständerat
Travail.Suisse

Klimawandel
Ständerat
Volltext
CO2-Gesetz: Ein Schritt in die richtige Richtung, aber er genügt noch nicht. Travail.Suisse, die unabhängige Dachorganisation der Arbeitnehmenden, begrüsst die vom Ständerat beschlossenen Massnahmen gegen die Klimaerwärmung. Damit werden Arbeitsplätze erhalten und geschaffen. Diese Massnahmen genügen allerdings nicht, um den CO2-Ausstoss auf null zu reduzieren. Und das ist unumgänglich, wenn die weltweite Klimaerwärmung auf 1.5 Grad begrenzt werden soll. Die Klima-Proteste der jungen Generation haben massgeblich dazu beigetragen, dass sich die Stimmung in der Politik zugunsten des Klimaschutzes verändert hat. Das zeigen auch die Beschlüsse des Ständerats zum CO2-Gesetz. Tatsächlich gehen diese Beschlüsse über die Vorschläge des Bundesrats hinaus. Damit ist ein erster Schritt in die richtige Richtung getan, allerdings genügt dieser noch nicht. Zu den positiven Punkten der ständerätlichen Beschlüsse gehören das Ziel von Null-Treibhausgas-Emission bis 2050, die Einrichtung eines Klimafonds, die Einführung einer Flugticketabgabe und die Massnahmen im Finanzsektor. Die ungenügenden Aspekte betreffen die zu schwache Kompensation des CO2-Ausstosses im Inland, welche die Innovation und die Schaffung von Arbeitsplätzen in der Schweiz bremst, sowie die zu zögerlichen Massnahmen im Strassenverkehr. Das Gebot des gerechten Übergangs für die Arbeitnehmenden nicht vergessen. „ Das Erreichte entspricht dem, was politisch möglich ist, aber noch nicht dem, was nötig ist. (…).
Travail.Suisse, 25.9.2019.
Travail.Suisse > Klimawandel. Staenderat. Travail.Suisse, 2019-09-25.
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09.09.2019 Schweiz
Demonstrationen Bern
SGB
Syndicom

Demonstrationen Bern
Klimawandel
Volltext
Dem Klima und der Klimajugend zur Seite stehen! Der Klimawandel beschleunigt sich rapide und für die Gewerkschaften weltweit ist es eine existenzielle Frage, sich für griffige Massnahmen einzusetzen. Die Schweiz ist als Binnenland von der Klimaerwärmung stark betroffen, bedroht ist das Strom-Standbein Wasserkraft, ganze Dörfer rutschen weg, Strassen und Schienen werden verschüttet. Die sozialen und volkswirtschaftlichen Kosten werden exorbitant sein, wenn die Politik jetzt nicht handelt. (SGB) Besonders betroffen von den negativen Folgen des Klimawandels werden vor allem die Schwachen, die Menschen mit niedrigen Einkommen sein - sowohl global gesehen wie auch bei uns. Darum setzen wir Gewerkschafterinnen und Gewerkschaften uns dafür ein, dass der Klimawandel gebremst wird. Und zugleich auch dafür, dass die Massnahmen gegen den Klimawandel sozialverträglich sind. Die Gewerkschaftsbewegung ist in einer Schlüsselposition im Kampf für den Klimaschutz, denn wir stehen parteiübergreifend und glaubwürdig für eine nachhaltige Politik ein. Der Werkplatz und der Arbeitsmarkt Schweiz können nur mit guten Arbeitsbedingungen und einer solidarisch finanzierten Energiewende gesichert werden! Die Klimajugend fordert sichtbare Unterstützung ein. Sie braucht sie auch unbedingt, damit sich die Politik bewegt! (…).
Syndicom, 9.9.2019.
Syndicom > Klimawandel. Demonstration. Syndicom, 2019-09-09.
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16.08.2019 Zürich
Personen
Work
Jonas Komposch
Blockade
Klimawandel
Umweltschutz
Volltext
Gewalt und Quälerei: Nach der Bankenblockade vom 8. Juli erheben Klima-Aktivistinnen schwere Vorwürfe gegen die Zürcher Polizei. „Man will uns einschüchtern“. Aus Protest gegen die klimaschädigenden Investitionen der Credit Suisse blockierten Primarlehrerin Bea Keller * (26) und Geographiestudentin Monique Schumacher (25) den Eingang der Grossbank am Zürcher Paradeplatz. Was dann passierte, hätten die beiden Aktivistinnen nie für möglich gehalten. Bea Keller, wie blockiert man eigentlich eine Bank? Keller: Mit Stahlkette, Veloschlössern und einer Handvoll motivierter Leute! Natürlich braucht es auch eine seriöse Vorbereitung, bei der mögliche Szenarien durchgespielt werden. Am Montag um fünf Uhr in der Früh sind wir dann losgezogen. Am Paradeplatz erwartete uns bereits ein Sicherheitsverantwortlicher der Credit Suisse. Die Bank wusste bereits Bescheid? Keller: Ja, wir haben die Aktion ja im voraus öffentlich angekündigt. Trotzdem war der Sicherheitsmann völlig überfordert und aggressiv. Reden konnte man nicht mit dem. Erst als wir ihm erklärten, dass wir die Aktion auch für ihn und seine Kinder machten, hat er sich ein wenig beruhigt. Dennoch hat die Credit Suisse sofort die Polizei gerufen? Schumacher: Ja, und zwar diskussionslos. Nicht weniger als 150 Beamte wurden herangekarrt. Das war eine einzige Machtdemonstration der Polizei, ein Einschüchterungsversuch! Die wussten ja, dass viele von uns eine solche Aktion zum ersten Mal machten. Aber gemäss der NZZ war ein „Dunstkreis (…). Jonas Komposch.
Work online, 16.8.2019.
http://www.textverzeichnisse.ch/Portals/7/Komposch%20Jonas/Komposch%20Jonas.%20Klimawandel.%20Bankenblockade.%20Work%20online,%202019-08-16.pdf
15.02.2019 Schweiz
Personen
Work
Marie-Josée Kuhn
Klimawandel
Umweltschutz
Volltext
Der Greta-Effekt. Es brauchte genau diese strenge Greta-Fokussierung auf eine Sache, um die weltweite Klimabewegung auszulösen. In ihrer legendären Rede am EU-Klimagipfel im polnischen Kattowitz sagte die 16jährige schwedische Schülerin so grosse Dinge wie: „Solange ihr euch nicht darauf konzentriert, was getan werden muss, sondern darauf, was politisch möglich ist, gibt es keine Hoffnung.“ Und sie sagte es beinahe emotionslos und mit stoischem Blick – und ging viral. Weil Greta von einem anderen Stern ist. Mit ihren zwei Zöpfen, völlig ungeschminkt und unbeirrt, verkörpert sie die Gegenwelt zur fiebrig ich-geilen und aufgespritzten Selfie-Whatsapp-Snapchat-Tinder-Welt. Greta schwimmt gegen den Strom der Stromlinienförmigkeit. Und Greta streut Hoffnung auf eine andere Welt: „Ob es euch passt oder nicht, die echte Macht liegt bei den Leuten!“ Das ist ansteckend. Kein Fleisch, kein Flug. Einer, der sich sofort anstecken liess, ist Fabian Uetz. Work hat den 18jährigen Orgelbau-Lehrling zum Gespräch getroffen, zusammen mit fünf weiteren Klimastreik-Aktivistinnen und -Aktivisten. Fabian erzählt: „Ich sass in der Berufsschule in der Pause, und plötzlich war da Greta im Netz. Ich dachte mir ‚wow, die sagt was, die bewegt was‘. Ein paar Tage später war ich an der Demo.“ Etwas bewegen: Das wollen auch Fanny, Nadia, Patricia, Vesna und Jonas: „Wir wollen die Welt retten!“ Nichts weniger als das. Weil es so nicht weitergehen kann. Jonas sagt: «Man versucht seit 30 Jahren, die  (…).
Marie-Josée Kuhn.
Work online, 15.2.2019,
Personen > Kuhn Marie-Josée. Umweltschutz. Work online, 2019-02-15.
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30.11.2015 Schweiz
Gewerkschaften
Unia Schweiz

Klimawandel
Umweltschutz
Volltext
Gewerkschaften setzen sich für das Klima ein. Gemeinsam gegen den Klimawandel. Auch die Gewerkschaften haben Forderungen anlässlich der Klimakonferenz in Paris gestellt. Vom 30. November bis am 11. Dezember wird in Paris über ein neues Klimaabkommen mit verbindlichen Zielen verhandelt. Auch die Unia setzt anlässlich dieser Konferenz ein Zeichen. Denn der Klimawandel gefährdet unsere Lebensgrundlagen und verstärkt die weltweite Ungleichheit und Armut. Anlässlich des Klimagipfels in Paris verlangt der europäische Gewerkschaftsbund einen internationalen Klimaschutzvertrag. Die Unia unterstützt die Forderungen der europäischen und internationalen Gewerkschaftsbewegung zum Umbau einer ökologischen und sozialen Wirtschaft. Deshalb ist sie auch Teil des kürzlich entstandenen weltweiten Netzwerkes „TUED - Trade Unions for Energy Democracy“. Die Schweiz wird gefordert sein. Um ihren Teil zur Lösung des Problems beizutragen, muss die Schweiz ihre Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 60 Prozent reduzieren. Gefordert ist ausserdem ein vollständiger Ausstieg aus der fossilen Energienutzung bis 2050. Zudem muss die Schweiz dringend finanzielle Unterstützung in Aussicht stellen. (…).
Unia Schweiz, 30.11.2015.
Unia Schweiz > Klimaschutz. Umweltschutz. Unia Schweiz, 30.11.2015.
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20.11.2015 Schweiz
Personen
Uno
Work
Michael Stötzel
Klimawandel
Umweltschutz
Uno
Volltext
Hoffnungsschimmer für Uno-Klimakonferenz. Endlich diskutieren sie über den Umbau der Weltwirtschaft. Die Uno spuckt ganz neue Töne. Das könnte sich auch auf ihrer 21. Klimakonferenz in Paris zeigen. Gelingt es uns nicht endlich, die Erderwärmung zu stoppen, so sieht die Weltbank für die Zukunft schwarz. Das macht sie in ihrem neuen Bericht klar: Vor allem Afrika würde unter den Folgen einer gescheiterten Klimapolitik leiden. Bis 2030 werde dort die Zahl der ärmsten Menschen um weitere Hundert Millionen zunehmen. Ihr Horrorszenario veröffentlicht die Weltbank gerade rechtzeitig zur 21. Uno-Klimakonferenz. Diese wird vorn 30. November bis zum 11. Dezember in Paris stattfinden*. Ein Riesenanlass, an dem 40‘000 Teilnehmende aus 194 Staaten erwartet werden. Und wieder geht es um das völkerrechtlich verbindliche „Zwei-Grad-Ziel“: Bis zum Jahr 2050 sollen die weltweiten Treibhausgasemissionen um 40 bis 70 Prozent gegenüber den Emissionen von 1990 gesenkt werden. So und nur so kann es gelingen, dass die Erdmitteltemperatur um nicht mehr als zwei Grad im Vergleich zur Temperatur vor Beginn der Industrialisierung (1850) ansteigt. Andernfalls drohen ein Schmelzen der Gletscher, ein Anstieg der Meeresspiegel sowie eine Zunahme von Stürmen und anderen extremen Wetterphänomenen. In Paris soll nun die Nachfolge des Kyoto-Protokolls bestimmt werden. Diesmal hat die Uno an ihrer Generalversammlung Vorarbeit geleistet, die aufhorchen lässt. (…). Michael Stötzel.
Work, 20.11.2015.
Personen > Stötzel Michael. Umweltschutz. Uno. Work, 20.11.2015.
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23.09.2014 Schweiz
Energie
Personen
SGB
Matthias Preisser
Klimaschutz
Klimawandel
Umweltschutz
Volltext
Die Schweiz muss bis 2050 auf erneuerbare Energien umstellen. Doris Leuthard soll Klima-Schutzpatronin werden. Doris, werden Sie Schutzpatronin des Klimas! In Sachen Klimapolitik ist es fünf vor zwölf. Die Klima-Allianz, darunter der SGB fordern den Bundesrat deshalb zum Handeln auf. Die Klimaerwärmung bedroht die Lebensgrundlagen weltweit. Was es heisst, wenn das Klima "kippt" sehen wir im kleinen bei unseren Gletschern: Die Klimaerwärmung lässt die Gletscher abschmelzen. Deren Abschmelzen beschleunigt wiederum die Erwärmung in den Hochalpen. Arten sterben aus, Lebensräume verschwinden. Damit sich dieser Prozess nicht ungehindert fortsetzt und das Klima nicht völlig aus den Fugen gerät, muss auch die Schweiz ihren Beitrag leisten: Bis 2050 soll sie ihr Energiesystem gänzlich auf erneuerbare Energien umstellen. Dies fordert eine Petition der Klima-Allianz anlässlich des ersten Uno-Klimagipfels vom 23. September 2014 in New York. Zur Klima-Allianz gehören rund 60 Organisationen aus den Bereichen Umweltschutz, Entwicklungszusammenarbeit, Politik, Gewerkschaften und Glauben, darunter auch der SGB. Sie alle sind überzeugt: Auf dem Weg zur Umstellung auf erneuerbare Energien muss sich die Schweiz verbindliche Klimazwischenziele setzen. (…). Matthias Preisser.
SGB, 23.9.2014.
Personen > Preisser Matthias. Umweltschutz. Klima. SGB, 2014-09-23.
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01.03.2013 El Salvador
Solidar Suisse

Klimawandel
Volltext
Zivilschutz

tn El Salvador werden Naturkatastrophen infolge des Klimawandels immer häufiger. Alle drei Jahre kommt der Fluss. ln El Salvador führt die Klimaerwärmung zu immer verheerenderen Naturkatastrophen, Vorbeugende Massnahmen vermindern ihre Auswirkungen. Solidar Suisse arbeitet mit örtlichen Partnern an der Verstärkung des Zivilschutzes. (...). Alexandre Mariéthoz.

VPOD-Magazin, 1.3.2013.
Solidar Suisse > El Salvador. Umweltschutz. Solidar Suisse. 1.3.2013.

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19.08.2010 Zürich
Personen
WOZ
Marcel Hänggi
Klimaschutz
Klimawandel
Zeit der Katastrophen. Verrücktes Wetter. Ist das nun schon der Klimawandel? Selbst wenn die Antwort Nein lauten sollte: Einen Vorgeschmack darauf geben uns die Unwetter in Russland und Pakistan auf jeden Fall. Manche Katastrophe hat auch ihr Gutes. 1987 war das bis anhin heisseste je gemessene Jahr. Hitzewellen suchten die USA heim. 1988 tötete Hurrikan Gilbert in der Karibik über 300 Menschen. Die Serie ungewöhnlicher Wetterereignisse gab dem Kampf gegen den Klimawandel einen Schub. Die Uno etablierte den Weltklimarat, und im US-amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf machten beide Kandidaten den Klimawandel zum Thema. (...). Marcel Hänggi. WOZ. Donnerstag, 19.8.2010
01.08.2010 Schweiz
Dokumentarfilme
Personen
Geri Krebs
Klimaschutz
Klimawandel
Volltext

Ab 26. August im Kino. Permafrost und Tropensonne. Biodiversität und Nahrungsmittelsicherheit sind die thematischen Eckpfeiler eines neuen Schweizer Dokumentarfilms, der über die Folgen des Klimawandels nachdenkt: „Seed Warriors“ von Mirjam von Arx und Katharina von Flotow. Im Februar 2008 wurde in der nordnorwegischen Ortschaft Svalbard ein millionenteurer unterirdischer Bunker eingeweiht. Dieses weltweit einzigartige  Bauwerk  hat  den Zweck, bei konstanter Temperatur Samenproben von sämtlichen auf der Erde bekannten Kulturpflanzen zu beherbergen und so die Biodiversität für immer zu bewahren. Was auf den ersten Blick wie eine Spielwiese von LandwirtschaftsexpertInnen erscheinen mag, hat einen dramatischen Hintergrund: Die Warnerinnen vor dem Klimawandel prognostizieren bis zum Jahr 2050 eine allgemeine Erwärmung der globalen Temperaturen um zwei Grad. (...). Geri Krebs. Comedia-Magazin, Nr. 8, August 2010.

Klimawandel. Dokumentarfilm. 1.8.2010.doc

01.08.2010 Senegal
Alliance Sud
Comedia Schweiz
Personen
Sozialforum
Sergio Ferrari
Pepo Hofstetter
Klimawandel
Nahrungsmittel
Volltext
Wirtschaftskrise

Schweizer Delegation gesucht! Afrika empfängt nach 2007 zum zweiten Mal das Weltsozialforum, und zwar im Februar 2011 im senegalesischen Dakar. Die Vorbereitungen dazu laufen. Vom 6. bis zum 11. Februar wird in Dakar (Senegal) das nächste Weltsozialforum (WSF) stattfinden. Es ist das achte Forum überhaupt, und zum zweiten Mal findet es auf dem afrikanischen Kontinent statt. Erwartet werden Zehntausende von Personen aus aller Welt, um über aktuelle Themen zu debattieren - etwa die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise, des Klimawandels, der Nahrungsmittelspekulation   oder des Ausverkaufs von fruchtbaren Böden in armen Ländern.(...). Sergio Ferrari. Comedia-Magazin, Nr. 8, August 2010.

 

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