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Anzahl gefundene Artikel: 22

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
20.03.2020 Biel
Personen
SP Biel
Otto Arnold
Hans Stöckli
Nachruf
Volltext
Er schuf die erste Wohnstrasse Biels. Nachruf Der Sozialdemokrat und visionäre einstige Bieler Baudirektor Otto Arnold ist nach längerer Krankheit verstorben. Am 4. März 2020 haben wir auf dem Friedhof Madretsch unter Corona-Einschränkungen Abschied genommen von Alt-Gemeinderat Otto Arnold, welcher am 22. Januar 1931 geboren wurde und am 24. Februar 2020 nach längerer Krankheit verstorben ist. Ich lernte Otto Arnold im Wahljahr 1976 kennen, als ich der SP Madretsch beigetreten bin und als Stadtrat kandidierte. Auf der linken Seite herrschte nach der Wahlschlappe im Jahre 1972 eine richtige Aufbruchstimmung: Man strebte eine linke Mehrheit im Stadtrat an, und mit der Kandidatur von Otto Arnold auch im Gemeinderat. Und man wollte mit dem jungen und damals einzigen vollamtlichen SP-Gemeinderat Hermann Fehr das Stadtpräsidium zurückgewinnen, welches während fast 30 Jahren in bürgerlicher Hand gelegen hatte. Ein richtiger Büezer. Ich war beeindruckt vom Kandidaten Otto Arnold: Er entstammte einer Arbeiterfamilie, die entschlossen gegen Faschismus und Nationalsozialismus aufgetreten war. Arnold war ein richtiger Büezer mit einer Lehre als Automechaniker. Er kam 1957 als Kontrolleur bei GM nach Biel, trat ein Jahr später der SP bei und wurde 1960 als damals jüngster Stadtrat gewählt. 1963 musste er seine Stelle bei GM wegen gewerkschaftlicher Aktivitäten unter Polizeibegleitung verlassen. Arnold unterstützte aktiv den Pazifisten und Atombomben-Gegner Arthur Villard sowie den Freiheitskämpfer im Spanischen Bürgerkrieg, Ernst Stauffer. Auch pflegte er enge Kontakte zu den Journalisten Frank A. Meyer und Marcel Schwander. (…).
Bieler Tagblatt, 20.3.2020.
Personen > Arnold Otto. Nachruf Hans Stoeckli. BT, 2020-03-20.
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03.11.2012 Biel
GBLS Biel
Personen
Syndicom
Unia Biel-Seeland
Marc Arnold
Otto Arnold
Pierre Ogi
Corrado Pardini
Abstimmung
ESB
Volltext

Ja zur Volksinitiative zum Schutz des städtischen Leitungsnetzes. Nein zur Auslagerung des Energie Service Biel ESB. Unia Biel-Seeland.

ESB. Abstimmungsbroschüre. 2012-03-11
ESB > Abstimmungs-Broschüre. ESB. 2012-03-11.

ESB. Abstimmungs-Broschüre. 2012-03-11.pdf

21.08.2010 Biel
Personen
SP Madretsch
Otto Arnold

"Ich fühle mich noch keineswegs alt". Trotz seiner 70 Jahre ist der frühere Bieler Gemeinderat Otto Arnold politisch noch immer aktiv. Der gelernte Automechaniker ist im Vorstand der SP Madretsch. "Ich bin eigentlich nocht gut beeinander", sagt Otto Arnold. Fast beiläufig macht der ehemalige Bieler SP-Gemeinderat diese Bemerkung. Zuvor erzählt er von seinem Engagement bei der kürzlich abgeschlossenen Unterschriftensammlung zur Gemeindeinitiative zum Schutz des städtischen Leitungsnetzes. (...). Mit Foto von Otto Arnold. Daniel Rohbach. Bieler Tagblatt. Samstag, 21.8.2010
12.08.1991 Biel
Arbeiterbewegung
Archiv Schaffer
Personen
VPOD Biel
Otto Arnold
Thomas Meury
Beat Schaffer
Dori Schär
Bildungsurlaub
Frauenstreik
Gesundheitsschutz
Volltext
VPOD Biel Vorstand Protokolle

VPOD Sektion Biel. Vorstandssitzung. Montag, 12. August 1991, 19.30 Uhr, Restaurant Ciboulette
Leitung: Heinz Oberli, Sekretariat: Kathrin Asal. Anwesend: 17 Mitglieder gemäss Präsenzheft, Entschuldigt: Emil Allenbach, Pierre Ogi, Heinz Stopper. Der Präsident begrüsst speziell Kollege Thomas Meury, Verbandssekretär aus Zürich. (...). VPOD biel, Vorstand Protokolle. Archiv Schaffer.

 

Ganzer Text

01.07.1991 Biel
Archiv Schaffer
Öffentlicher Dienst
Personen
VPOD Biel
Otto Arnold
Christina Beglinger
Thomas Meury
Werner Möri
Bildungsurlaub
Frauenstreik
Gesundheitsschutz
Volltext
VPOD Biel Vorstand Protokolle

VPOD Sektion Biel. Vorstandssitzung.  Montag, l. Juli 1991, 19.30 Uhr, Restaurant Ciboulette. Leitung: Heinz Oberli, Sekretariat: Kathrin Asal. Anwesend: 13 Mitglieder gemäss Präsenzheft. Entschuldigt     Emil Allenbach, Marcel d'Epagnier, Andreas Möri, Peter Müller, Pierre Ogi, Heinz Stopper, Willi Jufer. Traktanden: Protokoll der Sitzung vom 3.6.1991: Genehmigung, 2. Sekretariat und Kasse: Mitteilungen, 3. Gesuchsbewilligungen für Bildungsurlaub, 4. Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, 5. Informationen vom  Verbandskongress, 6. Gewerkschaftsbund, 7. Informationen aus den Gruppen, 8. Verschiedenes. (...).

VPOD Biel. Vorstand Protokolle. Archiv Schaffer.

Ganzer Text

29.03.1989 Biel
Archiv Schaffer
Personen
VPOD Biel
Otto Arnold
Mario Gemmerli
Thomas Meury
Beat Schaffer
Ferien
GV
Lehrkräfte
Verwaltungsreform
Volltext

Kritische Stimmen zur Überprüfung der Verwaltung. Verband des Personals öffentlicher Dienste. Kritische Stimmen wurden an der Generalversammlung der VPOD-Sektion Biel zum Projekt zur Überprüfung der Stadtverwaltung laut. Die Sektionsleitung akzeptiere die Überprüfung, sei aber skeptisch hinsichtlich der Effizienz und der Resultate dieser Untersuchung, war zu vernehmen. Über 140 Mitglieder erschienen zur  94.  ordentlichen  Generalversammlung, um den Stand der Dinge und die Zukunftsperspektiven zu erfahren. Während der Eröffnungsansprache  konnte  Sektionspräsident Mario Gemmerli die Gemeinderäte Otto Arnold und Hans Stöckli sowie Alfred Müller als Sekretär des Gewerkschaftsbundes Biel und Thomas Meury, den Verbandssekretär, begrüssen. (...). Beat Schaffer. Bieler Tagblatt, 29.3.1989.

 

Schaffer Beat. GV VPOD Biel. 29.3.1989.pdf

11.01.1989 Biel
Personen
SP Biel
Otto Arnold
Gemeinderatswahlen
Wird die Bieler Linke den Freisinnigen Hans-Rudolf Haller aus der Baudirektion drängen, um den Sozialdemokraten Otto Arnold wieder einzusetzen? Knochen-Kampf. Catherine Bellini BB 11. 1. 1989
11.01.1989 Biel
Fürsorgedirektion
Personen
Otto Arnold
Baudirektion
Wird die Bieler Linke den Freisinnigen Hans-Rudolf Haller aus der Baudirektion drängen, um den Sozialdemokraten Otto Arnold wieder einzusetzen? Knochen-Kampf. Catherine Bellini BB 11. 1. 1989
29.06.1988 Biel
Personen
Spitex
Otto Arnold
Altershilfe
Die Stadt Biel soll die Koordination von Altershilfe und spitalexternen Diensten (Spitex) übernehmen. Diese von der Spitex-Konferenz gefasst Resolution wird von Fürsorgedirektor Otto Arnold als historischer Schritt bezeichnet. BB 29.6.1988
22.04.1988 Biel
Kinderheim Gstaad
Personen
Otto Arnold

Mit neuem Konzept. Bieler Kinderheim in Gstaad. Biel kann sein Kinderhaus in Gstaad behalten. Wie der Bieler Fürsorgedirektor Otto Arnold bekannt gab, haben die Städte Bern und Biel sowie die Gemeinde Gstaad mit der Gründung des Trägervereins "Chinderhus Ebnit" die nötige Grundlage geschaffen. TW 22.4.1988
04.11.1987 Biel
Personen
Verkehrsbetriebe Biel
Kurt Affolter
Otto Arnold
Margrit Trüssel
Markus Wick
Abstimmung
Eine "ökologische Chalberei". Komitee gegen Konzept der Verkehrsbetriebe gegründet. Am 6. Dezember 1987 hat die Bieler Bevölkerung über das Konzept 84 der Städtischen Verkehrsbetriebe abzustimmen. Über eine Vorlage, die aber von gewissen (linken) Kreisen bekämpft wird. Weil das Konzept "offensichtlich Mängel aufweist", ist ein Oppositionskomitee gegründet worden, dem unter anderen Kurt Affolter, Markus Wick (Poch) und Margrit Trüssel (SP) angehören. Fürsorgedirektor Otto Arnold ist wohl nicht Komiteemitglied, er verfolgt jedoch die Aktivitäten, wie gestern an einer Pressekonferenz im Restaurant La Fontaine bekannt wurde, BT 4.11.1987
04.11.1986 Biel
Gewerkschaftsbund Biel
Personen
Otto Arnold
Albert Germann
Ulrich Haag
VPOD Biel
Sektionsvorstand VPOD Biel. Max Karrer berichtet über die GBB Sekretärenkonferenz, an der auch die beiden SP-Mitgliedern Otto Arnold und Ueli Haag teilnahmen. Es hat sich gezeigt, dass Albert Germann GBH dem VPOD gegenüber eine negative Haltung einnimmt bezüglich der Bauamtsangestellten. Protokoll Sektionsvorstand 4.11.1986
01.09.1985 Biel
Personen
SP Biel
Otto Arnold
Pflegeheim
SP-Zytig Biel
“Pflegeheime dienen auch Quartier”. Interview mit Fürsorgedirektor Otto Arnold. SP-Zytig, Nr. 3, September 1985
01.03.1984 Biel
Madretscher, Der
Personen
Sportanlage
Otto Arnold
Erlenwäldli
Die Modernisierung der Erlenwäldli-Sportplätze. Weiterer Ausbau von Sportanlagen. Otto Arnold. Der Madretscher 3/1984
09.05.1979 Biel
Arbeiter-Kultur- und Sportkartell
Personen
Markus Angehrn
Otto Arnold
Ernst Stauffer
GV
Kassier
DV des Arbeiter-Kultur- und Sportkartells Biel, 9.5.1979, 20 Uhr, Restaurant de la Poste. Der Präsident Kollege Alfred Müller begrüsst die Anwesenden. Ein besonderer Gruss gilt unserem heutigen Gast Herrn Baudirektor Otto Arnold. Die Mandatsprüfung ergibt die Anwesenheit von 15 Delegierten und 10 Vorstandsmitgliedern. Es sind 17 Vereine vertreten. Auf die Wahl eines Übersetzers wird verzichtet. Das Protokoll vom 12.4.1978 wird von den Kollegen Ernst Stauffer und H. Stauffer gelesen und zur Annahme empfohlen. Traktandum 8: Wahl des Kassiers. Obschon Kollege Markus Angehrn nun in Ostermundigen wohnt, ist er bereit, das Amt noch für ein Jahr auszüben. Er wird einstimmig gewählt,. Protokoll DV Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 9.5.1979
09.05.1979 Biel
Arbeiter-Kultur- und Sportkartell
Personen
Otto Arnold
Volkshaus Biel
Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. 9.5.1979, 19 Uhr, Restaurant "De la Poste". Mit Ausnahme von Kollege Paul Kocher, der sich entschuldigt hat, sind alle Kolleginnen und Kollegen  anwesend. Vorbereitung DV. Baudirektor Otto Arnold wird an der Delegiertenversammlung als Gast teilnehmen und über das Problem "Volkshaus" orientieren. Sobald das Problem in eine aktuelle Phase tritt, soll eine Präsidentenkonferenz stattfinden, an der die Angelegenheit im Detail diskutiert werden kann. Protokoll Beat Flückiger. Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 9.5.1979
01.06.1978 Biel
Personen
Volkshaus
Otto Arnold
Gewerkschaftskartell Biel
Otto Arnold referiert an der DV des Gewerkschaftskartell Biel vom 1.6.1978 über „Kann das Bieler-Volkshaus der Arbeiterschaft noch erhalten werden“. Einladung Gewerkschaftskartell 1.6.1978
01.06.1978 Biel
Gewerkschaftskartell Biel
Personen
Otto Arnold
Gewerkschaftskartell DV Protokolle
Volkshaus Biel
Otto Arnold referiert an der DV des Gewerkschaftskartells Biel vom 1.6.1978 über "Kann das Bieler-Volkshaus der Arbeiterschaft noch erhalten werden". Einladung Gewerkschaftskartell 1.6.1978
29.06.1977 Biel
Personen
Volkshaus Biel
Otto Arnold
Ernst Stauffer
Arbeiter-Kultur- und Sport-Kartell
Präsidentenkonferenz des Arbeiter-Kultur- und Sportkartells Biel, 29.6.1977, 20 Uhr, Hotel de la Poste. Traktandum 2: Kauf der Volkshauses durch die Stadt Biel, Propaganda Abstimmung September 1977. Der Vorsitzende erläutert seinen im Stadtrat eingereichten Vorstoss zum Kauf des Volkshauses durch die Stadt. Anlass dazu hat die Tatsache gegeben, dass heute in der Stadt zuwenig Säle vorhanden seien für Veranstaltungen der grösseren Vereine. Wenn die Stadt nicht einspringe, werde aus dem Volkshaus ein weiteres Warenhas entstehen und für die Vereine bleibe kein Platz mehr. Von bürgerlicher Seite sei eine massive Gegenpropaganda zu erwarten: deshalb sei die Information der Vorstandsmitglieder wichtig. Die Vereine und Gewerkschaften müssen ihre Mitglieder mobilisieren für die Abstimmung im September 1977. Beim Vorsitzenden können Informationsblätter bestellt werden. Der Vorsitzende eröffnet die Diskussion, um zu sehen, wie gross überhaupt das Interesse an der Wiedereröffnung des Volkshauses noch ist. Kollege Ernst Stauffer (Kinderfreunde) ruft in Erinnerung, dass das Volkshaus seinerzeit die Arbeiter zusammengeführt habe. Es sein ein allgemeiner Treffpunkt für die Arbeiterbewegung geworden. Wenn das Volkshaus nicht wieder aufleben sollte, wäre das ein schwerer Schlag für die Arbeiterbewegung und auch für das Sportkartell. Auf dem Platz Biel bestehen 507 Vereine. Die Hälfte davon seien sicher Arbeitervereine. Das rechtfertige die Wiedereröffnung des Volkshauses als Versammlungsort. Die Stadt sei dem Volkshaus nicht derart entgegen gekommen wie dem Kongresshaus, wo jährlich ca. Fr. 500'000.- hineingepumpt werden. Es sei sicher gerechtfertigt, dass die Stadt auch etwas für die Arbeitervereine mache. Kollege S. Liechti (Sängerkartell) führt aus, dass auch auf Seiten der Arbeitersänger ein reges Interesse an der Wiedereröffnung des Volkshauses bestehe. Die Sänger wüssten zum Teil kaum mehr, wo sie ihre Veranstaltungen durchführen sollten. Das Volkshaus müsse der Bevölkerung unbedingt wieder zur Verfügung stehen. Der Vorsitzende erklärt, dass die Säle des Volkshauses billiger sein werden. Der grosse Saal im Kongresshaus koste z.B. Fr. 2'000.-. Er erteilt darauf Baudirektor Otto Arnold das Wort. Dieser streift noch einmal kurz die Vorgeschichte, die zur Schliessung des Volkshauses geführt hatte und nimmt dann zur Abstimmungsvorlage vom Septemer 1977 Stellung. Er erklärt, dass es im September nur um einen Grundsatzentscheid gehe. Das Volk solle erst einmal entscheiden, ob es das Volkshaus wolle oder nicht. Wenn behauptet werde, man kaufe eine Katze im Sack, so stimme das nicht. Unittelbar nach der Zustimmung des Volkes werde eine Kommission eingesetzt zur genauen Abklärung der Bedürfnisse bezüglich der Säle. Dabei werde die Erhaltung der kleinen Säle und die Renovation des grossen Saales, evtl. Umfunktionierung in einen Mehrzwecksaal (Theater) im Vordergrund stehen. Es wäre falsch, bereits vor der Zustimmung durch das Volk konkrete Pläne zu erstellen, da das Haus zum jetzigen Zeitpunkt der Stadt noch gar nicht gehöre. Man wolle deshalb nicht Geld für die Planung ausgeben, bevor man sicher sei, dass das Haus wirklich erworben wird., Eine Studienkommission werde dann zuhanden des Gemeinderates ein Vorprojekt ausarbeiten, das nach der Behandlung im Gemeinderat dem Stadtrat und schliesslich dem Volk vorgelegt werde. Wenn das Volk zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zustimme, könne das Volkshaus ohne weiteres wieder verkauft werden. Der Preis von 1,6 Millionen Franken sei angesichts der guten Lage und der guten Nutzungsmöglichkeiten günstig. Der Vorsitzende verdankt die Ausführungen des Baudirektors und erklärt, die Finanzlage der Stadt Biel sei nicht derart schlecht, dass man diesen Betrag von 1,6 Mio. Franken nicht verkraften könnte. Kollege Werner Möri (Arbus) appelliert an die Veeine, dem Kauf des Volkshauses zuszustimmen. (...). Protokoll Präsidentenkonferenz des Arbeiter-Kultur- und Sportkartells Biel, 29.76.1977
09.03.1977 Biel
Arbeiter-Kultur- und Sportkartell
Personen
Otto Arnold
Alfred Müller
DV
Präsident
DV des Arbeiter-Kultur- und Sportkartells Biel, 9.3.1977, 20.15 Uhr, Restaurant de la Poste. Der Vizepräsident Kollege Hans Wüthrich heisst die Anwesenden willkommen und begrüsst insbesondere Gemeinderat Otto Arnold, der an unserer Sitzung als Vertreter der SP Biel teilnimmt. Die Mandatsprüfung ergibt die Anwesenheit von 11 Delegierten, 12 Vorstandsmitgliedern und einer Revisorin. Es sind 14 Vereine vertreten. Traktandum 7: Wahlen. Wahl des Kartellpräsidenten. Nachdem Kollege Walter Schneider schon letztes Jahr Rücktrittsgelüste hegte, ist nun die diesjährige Demission infolge gesundheitlicher Gründe endgültig. Der Vorsitzende würdigt  kurz die Arbeit des Zurücktretenden, der leider an der heutigen DV nicht teilnehmen kann. Der Vorstand wird ihm später ein kleines Präsent überreichen. Nachdem aus der Versammlung keine Vorschläge für einen Nachfolger gemacht werden, gibt der Vorsitzende bekannt, dass sich Kollege Alfred Müller bereit erklärt habe, das Amt zu übernehmen. Kollege Müller betont, dass seiner Meinung nach das Sportkartell nach wie vor eine Daseinsberechtigung habe und dass sich mit Unterstützung der Vereine bestimmt etwas Wertvolles aufbauen liesse. Er wird einstimmig zum neuen Kartellpräsidenten gewählt und dankt anschliessend für das Vertrauen,. Protokoll DV des Arbeiter-Kultur- und Sportkartells Biel, 9.3.1977
09.03.1977 Biel
Personen
Volkshaus Biel
Otto Arnold
Arbeiter-Kultur- und Sport-Kartell
DV des Arbeiter-Kultur- und Sportkartells Biel, 9.3.1977, 20.15 Uhr, Restaurant de la Poste. Der Vizepräsident Kollege H. Wüthrich heisst die Anwesenden willkommen und begrüsst insbesondere Gemeinderat Otto Arnold, der an unserer Sitzung als Vertreter der SP Biel teilnimmt. Traktandum 3: Entgegennahme der Berichte. Vorab verliest der Vorsitzende einen Brief, den uns Gemeinderat Otto Arnold auf unsere Gratulation zu seiner Wahl zukommen liess. Anschliessend ergreift Otto Arnold kurz das Wort. Er dankt noch einmal für die Wahlunterstützung und überbringt uns die besten Grüsse der Sozialdemokratischen Partei Biel. Er betont, dass es eine wichtige Aufgabe der Behörden sei, die Kultur- und Sportvereine zu fördern und begrüsst diesbezügliche Kontakte zwischen dem Sportkartell und dem Gemeinderat. Ein Prüfstein unserer Solidarität werde das Schicksal unseres Volkshauses sein. Im Gemeinderat sei ein Ausschuss gebildet worden, um mit Interessenten zu verhandeln. Ausserdem berate eine interne Gruppe über verschiedene Verwendungszwekcke des Volkshauses. Einig sei man sich darin, dass das Hotel bleiben sollte. Man untersuche primär, ob ein Theater in das Volkshaus integriert werden  könnte. Zudem bemühe man sich, den Arbeiterorganisationen  möglichst viele Säle zu erhalten. Die Anzahl dürfe aber nicht zu hoch sein, da sonst die Kosten zu hoch und das Interesse am Erwerb schwinden würde. Auf jeden Fall sei sicher, dass sich die Arbeiterorganisationen für das Volkshaus wehren müssen. Er ruft dazu auf, solidarisch zu sein und dafür zu kämpfen, dass das Volkshaus dem Volk erhalten bleibt. Protokoll DV des Arbeiter-Kultur- udn Sportkartells Biel, 9.3.1977
24.09.1969 Biel
Gewerkschaftskartell Biel
Personen
SP Madretsch
Otto Arnold
Ernst Stauffer
Ergänzungsleistungen
Gewerkschaftskartell Vorstand Protokolle
Grossratswahlen
Volltext
Sitzung des Kartellvorstandes, Mittwoch, den 24. September 1969, um 20 Uhr im Sekretariat. Vorsitz: Präsident Josef Flury. Traktanden: 1. Protokoll, 2. Sekretariatsbericht und Mitteillungen, 3. Grossratswahlen, 4. Schweiz. Gewerkschaftskongress, 5. Konsumwahlen, 6. Verschiedenes. Entschuldigt für die heutige Sitzung haben sich die Kollegen: Dietmer, Finger, Abrecht, Kiener und Tschumi. Das Protokoll wird genehmigt unter Verdankung an den Verfasser. Einem Schreiben des kantonalen Kartells entnehmen wir, dass der Stadtrat von Bern die Ergänzungsleistungen beschlossen hat. Kollege Möri hatte mit einer Interpellation im Bieler Stadtrat in der gleichen Angelegenheit keinen Erfolg. Er rechnete mit einer Absage, um mit einer Motion zum Erfolg zu kommen. Kollege Möri erläutert, unterstützt von Rudolf Münger sein weiteres Vorgehen. An einer öffentlichen Versammlung soll eine Resolution gefasst werden und seine Motion soll in Zusammenarbeit Kartell und Partei erfolgen. Seine Ausführungen werden zum Beschluss erhoben. Auch wird beschlossen, dass Präsident Flury wie Werner Möri mit dem Gesamtparteipräsidenten Häni Tuchfühlung aufnehmen. (…).
Gewerkschaftskartell Biel. Vorstand. Protokoll, 24.9.1969.
Gewerkschaftskartell Biel > Gewerkschaftskartell Vorstand Protokoll 1969-09-24.
Ganzer Text
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