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Anzahl gefundene Artikel: 58

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
01.12.2011 BE Kanton
AvenirSocial
Personen
Sozialdienst
VPOD BE Kanton
Blaise Kropf
Sozialarbeit
Sozialhilfe
Volltext

Diskussionsveranstaltung zum Druck in der Sozialhilfe stösst auf grosses Interesse. Mehr einmischen - mehr Einfluss nehmen. „Sozialhilfe unter Druck: Wir mischen uns ein!“ Unter diesem Titel luden AvenirSocial, der VPOD und die Gruppe für Menschenwürde in der Sozialhilfe im November zu einer Diskussionsveranstaltung ein. Der Andrang war riesig: An die 80 Personen drängten sich in den überfüllten Saal des Hotel Bern. Der Druck in der Sozialhilfe ist in den letzten Jahren Schritt für Schritt angestiegen. (...). Blasse Kropf.

Standpunkt. VPOD BE Kanton. 2011-12-01.
VPOD BE Kanton > Sozialhilfe. 2011-12-01.doc.

Ganzer Text

01.07.2010 Ostermundigen
Sozialdienst

Leitung
Neuer Chef für den Sozialdienst in Ostermundigen. Seit über einem Jahr wird der Sozialdienst von einem Krisenmanager geführt, nun wird ein EVP-Politiker neuer Abteilungsleiter.Philippe Gerber übernimmt ab Oktober 2010 die Leitung der Abteilung Soziales. Der Sozialpädagoge ist in Ostermundigen kein Unbekannter. Er politisierte für die EVP während Jahren im Grossen Gemeinderat. Erst kürzlich gab er seinen Abschied aus dem Parlament bekannt. Ab Ende Mai 2009 wurde die Abteilung Soziales interimistisch von Krisenmanager Kurt Jaggi geführt. Sein Mandat wurde Ende 2009 verlängert, weil in einem ersten Auswahlverfahren kein Nachfolger gefunden werden konnte. (...). Simon Wälti. Bund. Donnerstag, 1.7.2010
23.02.2010 Orpund
Sozialdienst

Kündigungen
Wieder Ärger im Sozialdienst. Der Regionale Sozialdienst (RSD) Gottstatt kommt nicht zur Ruhe. Nun erheben die Angestellten, die ihren Posten gekündigt haben, weitere Vorwürfe gegen die Orpunder Behörden. Einer davon: Man wische die Probleme unter den Teppich. Fünf RSD-Mitarbeiterinnen haben innert 3 Monaten ihren Dienst quittiert. Nun sind die Frauen, die gekündigt haben, ihren Vertrag aber nicht erfüllen sollten, krankgeschrieben. Dafür wurden beim RSD drei neue Sozialarbeitende und eine Sekretärin angestellt. Marco Oppliger. Bieler Tagblatt. Dienstag, 23.2.2010
23.02.2010 Meinisberg
Orpund
Safnern
Scheuren
Sozialdienst


Es brodelt weiterhin im Sozialdienst. Der regionale Sozialdienst Gottstatt kommt nicht zur Ruhe. Die Angestellten, die gekündigt haben, sind krankgeschrieben. Sie erheben weiterhin Vorwürfe gegen die Behörden. Das Drama des Regionalen Sozialdienstes (RSD) Gottstatt liefert einen weiteren Akt. Dies, obschon ein grosser Teil des RSD-Teams abgesprungen ist. Anfang Jahr wurde bekannt, dass innerhalb von 3 Monaten 5 Angestellte gekündigt haben, eine Frau ist zudem längere Zeit krankgeschrieben. Ende Januar versuchte Orpund, als Sitzgemeinde verantwortlich für den RSD, Ruhe in den Betrieb zu bringen. Der Gemeindeat stärkte der kritisierten Leiterin Brigitte Oser den Rücken. Damit haben die Probleme nicht aufgehört. (...). Mit Foto. Marco Oppliger. Bieler Tagblatt. Dienstag, 23.2.2010
02.07.2009 Bern
Thun
Personen
Sozialdienst
Bruna Roncoroni

Roncoroni: "Ich bin nicht verbittert". Bruna Roncoroni verlässt die Leitung des Stadtberner Sozialdienstes bereits Ende Juli. 2010 wird sie Chefin des Sozialdienstes Thun. Die grosse Fluktuation im Stadtberner Sozialdienst bereitet allen Parteien Sorgen. Die Bürgerlichen machen die Amtsführung von Edith Olibet (SP) dafür verantwortlich. Der Thuner Gemeinderat hat Bruna Roncoroni zur Leiterin der Sozialdienste gewählt. Die Leiterin des Stadtberner Sozialdienstes tritt Anfang 2010 die Nachfolge von Markus Pfeuti an, der in den Ruhestand tritt. (...). Bernhard Ott. Bund 2.7.2009
09.06.2009 Ostermundigen
Sozialdienst

Entlassung
Borer: "Ich wurde diskreditiert". Sozialdienst Ostermundigen: Ehemaliger Abteilungsleiter Marcel Borer erhebt Vorwürfe gegen Gemeinderat. Vor knapp zwei Wochen wurde er vom Gemeinderat "per sofort freigestellt". Nun nimmt der ehemalige Abteilungsleiter des Sozialdienstes, Marcel Borer, in einem Brief an den "Bund" zu seiner Kündigung Stellung. "Die Gemeinde Ostermundigen wollte mit meiner Wahl als Leiter des Sozialdienstes Anfang 2009 einen Neubeginn starten, nachdem es zuvor schon jahrelang in der Abteilung rumorte". Mit diesen Worten eröffnet Marcel Borer, ehemaliger Abteilungsleiter des Ostermundiger Sozialdienstes, seine Stellungnahme. (...). Lisa Stalder. Bund 9.6.2009
20.05.2009 Ostermundigen
Sozialdienst

Direktion
Es brodelt im Sozialdienst. Seit die Abteilung Soziales in Ostermundigen einen neuen Chef hat, hat rund die Hälfte der Angestellten gekündigt. Er fälle willkürliche Entscheide, handle intransparent und sei als Führungsperson ungeeignet, lauten die Vorwürfe. Die beiden Sozialarbeiterinnen haben ihre Arbeit auf dem Ostermundiger Sozialdienst geliebt. Sie loben die Gemeinde für ihre innovativen Projekte und finden nur gute Worte für den Teamgeist, der ihre Abteilung prägte. Prägte. Denn im Departement Soziales ist Feuer im Dach. Was lange schwelte, lodert nun. Bereits vor einem Jahr wurden "Differenzen mit den Personalverantwortlichen" in der Abteilung Soziales laut: Der langjährige Abteilungsleiter Kurt Weyermann trat zurück, gleichzeitig schmiss auch die zuständige Gemeinderätin Annagreth Friedli (SVP) den Bettel hin. Die Vorwürfe der beiden Abgänger richteten sich namentlich an die Personalchefin Brigitte Rösti Forrer und an Gemeindepräsident Christian Zahler (SP), welcher ihr übergeordnet ist. Aliki Panaydes (SVP) übernahm Friedlis Amt als Sozialvorsteherin, Weyermanns Stelle wurde ad interim besetzt. (...). Mit Foto. Samira Zingaro. BZ 20.5.2009
01.03.2009 Bern
Personen
Sozialdienst
Blaise Kropf

Drohender Frostschaden. In den Ferien verfolgt man die politische Debatte mit (mehr) Gelassenheit - so dachte ich. Ein während meiner Winterferien erschienener Zeitungsartikel zur Sozialhilfe belehrte mich eines besseren. Und sorgte für Ärger und besorgtes Frösteln. (...). Mit Foto.l Blaise Kropf. VPOD-Magazin März 2009
24.02.2009 Bern
Personen
Sozialdienst
Edith Olibet

Die Sozialhilfe-Posse in 17 Akten. Seit 20 Monaten kommt der Sozialdienst von Gemeinderätin Edith Olibet nicht aus den Schlagzeilen. Eine Chronologie. (...). Mit Fotos. Jürg Spori. BZ 24.2.2009
24.02.2009 Bern
Personen
Sozialdienst
Edith Olibet
Sozialhilfe
Sozialhilfe. Olibet bleibt unter Beschuss. Finanzinspektor Beat Büschi ortet bei Sozialdirektorin Edith Olibet Führungs- und Organisationsschwäche. Dies vertraute er der Sozialkommisison an. Ein SP-Mitglied der Kommission wirft Büschi Falschaussagen vor. Die Stadtberner Sozialhilfe bleibt im Gerede. Wegen des Verdachts auf ungetreue Amtsführung in der Direktion von Edit Olibet hat die Sozialkommission des Stadtrates (SBK) die Budget- und Aufsichtskommission (BAK) eingeschaltet (BZ 23.2.2009). (...). Berner Zeitung 24.2.2009
17.10.2007 Schweiz
Sozialdienst

Auslandschweizer
Sozialhilfe nicht in jedem Fall. Rund 550 Auslandschweizer beziehen Sozialhilfe von insgesamt 7 Millionen Franken jährlich. Ein Urteil des Bundesgerichts besagt nun, dass diese Beihilfe unter Umständen gestrichen werden kann. (…). Bei der Auslandschweizer-Organisation (Aso) hat man das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Kenntnis genommen, erwartet aber keine grundsätzliche Praxisänderung. "Jeder Fall ist ein Einzelfall", betont Sarah Mastantuoni, Leiterin des Aso-Rechtsdienstes, "und wurde bisher von den zuständigen Stellen auch so behandelt". Deshalb erwartet Mastantuoni auch nicht, dass sich ähnliche Fälle nun häufen werden. Gregor Poletti. Bieler Tagblatt 17.10.2007
07.08.2007 Bern
Sozialdienst
CVP
Grünes Bündnis Biel
Sozialdetektive

PUK
Rot-Grüne Mehrheit gegen PUK. Einzig die Forderung nach einer unabhängigen Sozialbehörde aus Experten ist mehrheitsfähig. CVP-Stadtrat Reto Nause steht mit seiner Forderung nach einer PUK zur Durchleuchtung der Sozialhilfe in der Stadt Bern allein auf weiter Flur. Rot-Grün ist dagegen, FdP und SVP sind skeptisch. Wie kann das Controlling in der Stadtberner Sozialhilfe verbessert werden? CVP-Stadtrat Reto Nause fordert eine parlamentarische Untersuchungskommission (PUK). Die SVP will erneut eine Motion zur Einführung von Sozialhilfeinspektoren einreichen. Und FdP-Stadtrat Philippe Müller will im Parlament seine Forderung nach einer unabhängigen Sozialbehörde wieder aufgreifen. Bernhard Ott. Bund 7.8.2007
03.08.2007 Bern
Burgergemeinde
Sozialdienst

Sozialhilfe
"Almosner" als Sozialarbeiter. Auch die Burgergemeinde Bern und ihre Zünfte leisten immer mehr Sozialhilfe. 84 Personen haben im letzten Jahr wirtschaftliche Hilfe der Burgergemeinde Bern in Anspruch genommen. Die Zahl ist zwar relativ bescheiden, wächst aber von Jahr zu Jahr. Die 13 Gesellschaften und Zünfte der Burgergemeinde sind für das Sozialhilfe- und Vormundschaftswesen ihrer Angehörigen selber verantwortlich. Der Urgedanke der Zünfte als einstige Berufsverbände - nämlich füreinander da zu sein - liege dem Sozialwesen der Zünfte heute noch zugrunde, sagt Burgergemeindeschreiber Andreas Kohli. Die Burgergemeinde nehme vielen Einwohnergemeinden eine Last ab, indem sie für ihre eigenen Angehörigen verantwortlich sei. Daniel Vonlanthen. Bund 3.98.2007
30.07.2007 Bern
Sozialdienst

Datenschutz
Sozialdetektive
Sozialhilfe
Datenschutz soll kein Täterschutz sein. Bei Missbrauchsverdacht müssen Sozialdienst und Polizei besser zusammenarbeiten können. Annemarie Lanker, langjährige Leiterin des Stadtberner Sozialdienstes, und ihr Nachfolger Michael Hohn fordern einen lockeren Datenschutz. Missbräuche seien stossend und bei Verdachtsfällen müsse deshalb eine bessere Kontrolle stattfinden, erklärt der neue Leiter des Stadtberner Sozialdienstes, Michael Hohn, am Samstag in einem Interview mit dem Bieler Tagblatt (siehe BT 28.7.2007). Mit Foto. Bieler Tagblatt 307.2007
30.07.2007 Aarau
Sozialdienst

Sozialhilfe
Erst kommt der Detektiv, dann das Geld. Wer Sozialhilfe beantragt, erhält im Kanton Aargau einen Kontrollbesuch - nicht so in Basel. Vier Aargauer Gemeinden schicken einen Kontrolleur zu Sozialhilfe-Gesuchstellern - ein "Eingriff in die Privatsphäre" sagen Kritiker. An 60 Haustüren hat Norbert Marky schon geklingelt. Seit 2 Monaten bewegt er sich zwischen Baden, Ober- und Untersiggenthal und Hunzenschwil. Die Adressen erhält er vom kantonalen Sozialdienst in Aarau. Claudia Kocher. BaZ 30.7.2007
28.07.2007 Bern
Sozialdienst

Sozialdetektive
Sozialdienst
"Arme Leute sind nicht a priori bessere Menschen, bloss weil sie arm sind". In der Sozialhilfe gebe es eine Missbrauchsquote von "mindestens 10 Prozent". Es brauche "Kontrolleure", es werde zuviel bezahlt und von Ausländen müsse mehr gefordert werden. Das sagt Annemarie Lanker, langjährige Leiterin der Stadtberner Sozialdienste, die am letzten Arbeitstag mit einem krassen Fall von Sozialmissbrauch konfrontiert wurde. Interview. Mit Foto. Rudolf Burger/Bernhard Ott. Bund 28.7.2007
28.03.2007 BS Kanton
Sozialdienst

Sozialhilfe
Sozialhilfe verschärft Kontrolle. Letztes Jahr ordnete die Behörde 627 Leistungskürzungen und Einstellungen an. Im Zuge der Missbrauchsbekämpfung hat die Sozialhilfe Basel-Stadt ihre Kontrollen intensiviert. Jetzt liegen erste Ergebnisse vor. Sozialhilfebezügerinnen und -bezüger, bei denen das Sozialamt einen Missbrauch vermutet, können unangemeldeten Besuch vom Amt bekommen. Mit diesen Hausbesuchen will der Kanton Missbräuche aufdecken. Nach insgesamt 103 abgeschlossenen Hausbesuch-Überprüfungen wurden bisher in 32 Fällen Sozialhilfe-Leistungen gekürzt. Mit Foto. Claudia Kenan. BaZ 28.3.2007
10.01.2007 Bern
Personen
Sozialdienst
Edith Olibet
Erwachsenenbildung
Sozialhilfe
Olibet fördert junge Erwachsene. In der Stadt Bern nimmt die Zahl junger Erwachsener in der Sozialhilfe nach wie vor zu. Sozialdirektorin Edith Olibet will nun ein Projekt institutionalisieren, das eine verbesserte Integration in den Arbeitsmarkt ermöglicht. Gemeinderätin Edith Olibet lässt sich nicht täuschen: "Der Wirtschaftsaufschwung hat sich noch nicht in genügendem Mass entspannend auf die Sozialhilfe ausgewirkt", sagte die Sozialdirektorin gestern. Foto Walter Pfäffli. Bernhard Ott. BT 10.1.2007
25.08.2004 BE Kanton
Fürsorgedirektion
Sozialdienst

Fürsorge- und Gesundheitsdirektion
Sozialdienst
Erstmals umfassend untersucht. Erstmals sind die Sozialdienste im Kanton Bern umfassend untersucht worden. Resultat: Trotz finanzieller und wirtschaftlicher Engpässe arbeiten die Sozialdienste professionell und zielorientiert, teilt dass Amt für Information mit. BT 25.8.2004
07.07.2004 BS Kanton
Sozialdienst

Sozialhilfe
Computer-Crack trifft Hilfsarbeiterin. Jeder 15. Basler bezieht Sozialhilfe - und täglich werden es mehr. Wer sind die Leute, die jeden Morgen auf dem Amt vorbeikommen, weil sie kein Geld mehr haben? Die BaZ begleitete die Antragssteller einen Morgen lang - und traf ganz normale Baslerinnen und Basler. Foto Christian Flierl. Timm Eugster. BaZ 7.7.2004
02.06.2004 Tschugg
Gemeindeversammlung
Jugendarbeit
Sozialdienst

Sozialhilfe
Neue Einwohner gesucht. Tschugg sagt Ja zur Übertragung der Aufgaben im Bereich Sozialhilfe und Vormundschaft an die Einwohnergmeinde Erlach und bewilligt einen Kredit für die Jugendarbeit. BT 2.6.2004
02.06.2004 Tschugg
Sozialdienst

Jugendarbeit
Neue Einwohner gesucht. Tschugg sagt Ja zur Übertragung der Aufgaben im Bereich Sozialhilfe und Vormundschaft an die Einwohnergemeinde Erlach und bewilligt einen Kredit für die Jugendarbeit. BT 2.6.2004
22.05.2004 BS Kanton
Sozialdienst


Auf der Sozialhilfe herrscht Notstand. Bereits 6100 Baslerinnen und Basler beziehen Sozialhilfe. Das ist ein Drittel mehr als noch vor eineinhalb Jahren. Auf die Kostenexplosion reagiert die Regierung mit Kürzungen. Beratung und Hilfe zur Integration bietet die Sozialhilfe hingegen nicht mehr - aus Personalmangel. Foto Pino Covino. Timm Eugster. BaZ 22.5.2004
01.12.2003 BL Kanton
Sozialdienst

Sozialhilfe
Sozialhilfe wird immer wichtiger. Die Zahl der sozialhilfeabhängigen Personen ist im Baselbiet markant gewachsen. Der Verband für Sozialhifle will deshalb in Zukunft mehr in die Prävention investieren. Foto Hannes-Dirk Flury. BaZ 1.12.2003
07.08.2003 Schüpfen
Sozialdienst

Tageseltern
Neuer Tageselternverein. Die Gemeinden Grossaffoltern, Radelfingen, Rapperswil, Seedorf und Schüpfen planen, gemeinsam einen Tageselternverein zu gründen. Inzwischen liegt bereits ein schriftliches Konzept vor. Der Jahresbeitrag würde für die Gemeinde Schüpfen rund 500 Franken betragen. Die Schüpfener Sozialbehörden empfehlen denn auch, dem Verein beizutreten. BT 7.8.2003
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