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Anzahl gefundene Artikel: 46

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
29.04.1999 Biel
Verkehrsbetriebe

Autopartei
Autopartei versus Bushäuschen (VB-Stationen: unkluge Planung, BT 15. April). Leserbrief von P.B. BT 29.4.1999
21.12.1995 Schweiz
Berner Tagwacht
Personen
Richard Müller
Autopartei
Berührungspunkte mit Nazitum. Richard Müller. Berner Tagwacht, 21.12.1995
21.12.1995 Schweiz
Berner Tagwacht
Personen
Richard Müller
Autopartei
Faschismus
Berührungspunkte mit Nazitum. Richard Müller. Berner Tagwacht. 21.12.1995
21.12.1995 Österreich
Schweiz
Faschismus
Personen
Richard Müller
Autopartei
Volltext
Berührungspunkte mit Nazitum. Der Berner Ex-Nationalrat der Freiheitspartei, Peter Jenni, erklärte in einem Interview mit der Berner Tagwacht, Jörg Haider, der Chef der österreichischen Freiheitlichen, habe ihn während des Wahlkampfes im Fernsehen beeindruckt. „Er spricht wie das Volk und nicht um den heissen Brei herum. Genau das versuchen wir auch. Insofern sehe ich Berührungspunkte“, vermerkte Jenni. Haider spricht nicht um den heissen Brei herum - tatsächlich: So hat er bei einem Treffen von Waffen-SS-Veteranen erklärt, die SS sei Teil der deutschen Wehrmacht gewesen und deshalb habe ihr „alle Ehre und Anerkennung“ zuzukommen. Die SS-Divisionen galten als Elitetruppen , die sich mit besonderen Fanatismus für ihren „Führer“ schlugen; die Waffen-SS hinterliess nicht nur in Polen und der Sowjetunion mit Massenexekutionen grauenhafte Blutspuren, auch in Frankreich war die SS für die schrecklichsten Kriegsverbrechen verantwortlich. Und da kommt ein Jörg Haider, der gemäss eigenen Wahlplakaten „das Volk noch nie angelogen“ hat, und heischt für die Waffen-SS „Ehre und Anerkennung“. Zwar hatte der Freiheitsparteiler Peter Jenni vom Auftritt Haiders, den das Erste Deutsche Fernsehen ARD in die Stuben ausgestrahlt hatte, im Zeitpunkt des Interviews keine Kenntnis; wer jedoch mit einem Jörg Haider Berührungspunkte ausmacht, der seit seinem Auftauchen in der österreichischen Politik seine Nazi-Sympathien immer wieder offen bekundet hat. (...). Richard Müller.
Berner Tagwacht, 21.12.1995.
Personen > Müller Richard. Autopartei. Faschismus. TW, 21.12.1995.
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18.08.1995 Biel
Auto-Partei Biel
Personen
WOZ
Johannes Wartenweiler
Autopartei
Parkplätze
Volltext
Die Verparkplatzierung der Bieler City. Die Werke des heiligen Jürg. Seit Jürg Scherrer regiert, entdeckt man in Biel immer neue Parkplätze. Gleichzeitig verwirklicht die Stadt ein Parkplatzkonzept, das zu einer vom Kanton geforderten Aufhebung von 1500 Parkfeldern führen soll. „Unsere Stadt braucht mehr Parkplätze, dann gehts ihr besser“, sagte 1993 das frischgewählte Bieler Exekutivmitglied Jürg Scherrer von der Autopartei (heute Freiheitspartei). Folgerichtig liess er als Baudirektor in einer seiner ersten Amtshandlungen ein Projekt sistieren, das um den Preis von fünf Parkplätzen eine Reihe Alleebäume aus ihrem engen Asphaltkorsett befreit hätte. Seit damals weht der Geist Scherrers über den kleinen und kleinsten Baulücken in der Bieler Innenstadt. Da wird beim Dufourschulhaus ein Stück Pausenplatz abgetrennt und mit einer zentralen Parkuhr und 28 Parkfeldern genutzt, da richtet die Liegenschaftsverwaltung an der Viaduktstrasse einen Parkplatz ein, den sie an die Firma Hertz vermietet. Da entsteht ein wilder Parkplatz auf dem Grundstück, auf dem ein Haus durch Verfügung der Baudirektion hatte abgetragen werden müssen. Die Entwicklung der Verparkplatzisierung der Bieler City verläuft allerdings nicht geradlinig. Die grossen Würfe wollen Scherrer nicht gelingen. Den Besitzern des Hotels „Bielerhof“* schickte er im März die Abbruchverfügung. Gleichzeitig hatte er für die dort entstehende Brache eine nicht näher bezeichnete Zwischennutzung in Aussicht. „BieIer (…). Johannes Wartenweiler.
WOZ, 18.8.1995.
Personen > Wartenweiler Johannes. Auto-Partei. Parkplätze. WOZ, 1995-08-18.
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03.05.1993 Egerkingen
Personen
Solothurner AZ
Jürg Scherrer
Autopartei
Scherrer bleibt. Der bisherige Parteipräsident, Nationalrat Jürg Scherrer, werde entgegen seinem früheren Entscheid sein Amt weiterführen, teilte die Schweizer Auto-Partei am Samstag in Egerkingen mit. Solothurner AZ 3.5.1993
25.03.1993 BE Kanton
SVP

Autopartei
Rechtsopposition. Politische Heiratsanträge per Telefax. Die Auto-Partei des Kantons Bern träumt von der Spaltung der SVP und dem Zusammengehen mit dem "Blocher-Flügel". Vorläufiger Höhepunkt wahltaktischer Allianz-Avancen am rechten Rand des Politspektrums. BZ 25.3.1993
21.03.1993 Biel
Gemeinderat

Autopartei
Jürg Scherrer soll nicht „Sheriff“ werden. In Biel ist gegen die Zuteilung der Direktionen an die neuen Gemeinderäte Kritik laut geworden. Die Stadtratsfraktionen wollen sich aber mit dem vom Gemeinderat vorgeschlagenen Kompromiss abfinden. BZ 21.3.1993
18.02.1993 Biel
AJZ
Auto-Partei Biel

Autopartei
AJZ
Nein-Parole zur AJZ-Sanierung. BT 18.2.1993
26.11.1992 Aarau
AG Kanton
Faschismus

Autopartei
Auto-Partei Aargau - Auspuffsekte. Die Aargauer Auto-Partei darf nicht mit der Person oder dem Gedankengut Adolf Hitlers in Verbindung gebracht werden. Dies hat das Bezirksgericht Aarau in einem gestern bekannt gewordenen Urteil entschieden. Hingegen ist die Bezeichnung "grossrätliche Auspuffsekte" gestattet. BaZ 26.11.1992
16.10.1992 Biel
Grünes Bündnis Biel
Personen
Jürg Scherrer
Autopartei
Bieler Gemeindewahlen. Begehren gegen Scherrers Kandidatur abgelehnt. Im Rennen um einen Gemeinderatssitz darf auch Jürg Scherrer (AP) an den Start. Das Begehren um Löschung der Eintragung Scherrers im Stimmregister wurde abgewiesen. Die Beschwerde wird an den Regierungsstatthalter weitergezogen. BT 16.10.1992
30.09.1992 Biel
Grünes Bündnis Biel

Autopartei
Wohnort. Wie man mit der Füllfeder eine Wohnung zügelt. Grünes Bündnis/Freie List in Biel erheben Beschwerde gegen SAP-Scherrers Gemeinderatskandidatur. TW 30.9.1992
18.09.1992 Biel
Gemeinderatswahlen

Autopartei
Auto-Partei/Die Freiheitlichen. Kritik am Parlament. Renfer-Areal nein, Beau-Rivage und Anzeiger ja. Diese Abstimmungsparole und die Kandidatur von Nationalrat Jürg Scherrer für den Bieler Gemeinderat wurden an der Parteiversammlung der Auto-Partei/Die Freiheitlichen Biel einstimmig gutgeheissen. Sie genehmigte zudem Scherrers „Erklärung von Biel". BT 18.9.1992
22.05.1992 Biel
Verkehr

Autopartei
Ampelanlage ist bewilligt. Gegen die Stimmen der Auto-Partei bewilligte der Stadtrat gestern Abend 1,13 Mio. Franken für eine koordinierte Lichtsignalanlage Neumarktplatz/Heilmannplatz. BT 22.5.1992
06.05.1992 Biel
Regierungsratswahlen

Autopartei
In die Zange genommen: Der Nie-Aufgeber. Hans Gmünder ist der ratsälteste Stadtrat Biels. Jetzt will er in den Regierungsrat einziehen und die Nachfolge von René Bärtschi antreten. BB 6.5.1992
21.03.1992 Schweiz
Nationalrat

Autopartei
Arbeitslosigkeit
Auto-Partei schimpft Linke und Grüne "Arbeitsplatzkiller". Wirtschaftsdebatte im Nationalrat als Stunde der Abrechnung. LNN 21.3.1992
21.03.1992 Schweiz
Berner Tagwacht
Nationalrat

Arbeitslosigkeit
Autopartei
Volltext
Wirtschaftsdebatte im Nationalrat - Autoparteiler wurden ausfällig. Wer killt denn da die Arbeitsplätze? Weitere zweieinhalb Stunden hat der Nationalrat am Freitag über die Wirtschaftslage debattiert. Neue Argumente waren nicht zu hören, dafür schritten die Autoparteiler reihenweise zum Rednerpult und wurden ausfällig. Mit 25 Wortmeldungen setzte die grosse Kammer ihre Diskussion über die dringlichen Interpellationen der SP, der CVP und der Grünen fort. Für sechs Redner der Autopartei schlug dabei die Stunde der Abrechnung. „Die Linken und die Grünen sind doch die grössten Arbeitsplatzkiller“, schleuderte Michael Dreher (ZH) in den Saal. Hiebe setzte es dabei auch für die Bürgerlichen und namentlich die CVP ab, die bei der wirtschaftsfeindlichen Reglementiererei - Stichwort Umweltschutz - wacker mitgeholfen hätten. Als gar von „Umweltgangstern“ die Rede war, erinnerte Ratspräsident Hans-Rudolf Nebiker daran, dass beleidigende Äusserungen im Parlament verpönt seien. Auch von etwas gesitteteren Bürgerlichen mussten sich Sozialdemokraten und Grüne vorwerfen lassen, sie trügen mit ihrer Politik wesentlich Mitschuld an der „hausgemachten“ Rezession und sollten jetzt nicht nach staatlicher Hilfe rufen. Verlangt wurden erneut eine „Revitalisierung“ der Wirtschaft durch den resoluten Abbau der Regelungsdichte und eine allgemeine Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Wirtschaft, insbesondere auch im fiskalischen Bereich, wo die SP „unverständlicherweise“ die Abschaffung der Stempelsteuer torpediere. (…).
Berner Tagwacht, 21.3.1992.
TW > Autopartei. Arbeitslosigkeit. TW, 21.3.1992.
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08.02.1992 Schweiz
Flüchtlinge
Nationalratswahlen
Auto-Partei Biel

Autopartei
Auto-Partei gewann dank der Asylfrage. Analyse Nationalratswahlen. BT 8.2.1992
20.11.1991 Biel
Auto-Partei Biel
Fürsorgedirektion

Fürsorgewesen
Autopartei
Autopartei empfiehlt Nein. Die Auto-Partei des Bezirks Biel schlagen dem Bieler Stimmvolk vor, das Budget 1992 zu verwerfen. Die AP verlangt ein ausgeglichenes Budget, bei dem auch die Fürsorgedirektion Einsparungen vornehmen müsse. BT 20.11.1991
04.04.1991 Schweiz
Steuern

Autopartei
Auto-Partei. Pendler, Autofahrer! Steuerzahler! An die Urne! NZZ 4.4.1991
09.01.1991 Schweiz
Flüchtlinge

Autopartei
Nur Auto-Partei gegen Asylantenunterkünfte. NZZ 9.1.1991
16.10.1990 Bern
Verkehr

Autopartei
Beschwerde weiter gezogen. Die Auto-Partei zieht ihre vom Regierungsstatthalter des Amtsbezirks Biel abgewiesene Beschwerde gegen die Verkehrsbeschränkung "Bahnhofplatz" Biel an den Regierungsrat des Kantons Bern weiter. BT 16.10.1990
02.06.1990 SO Kanton
Flüchtlinge

Autopartei
Auto-Partei diskutiert Asylpolitik. Wegweisendes Gespräch. Solothurner Zeitung 2.6.1990
18.11.1989 SO Kanton
Berner Tagwacht

Autopartei
Namensänderung
Volltext
Erstmals diskutierte Kantonalpartei den Austritt aus der AP. In der Autopartei rumort es. Ein Versuch des solothurnischen Kantonsrates und Ex-Mitglieds des Zentralvorstandes der Autopartei Schweiz (AP), Jean-Pierre Desgrandchamps, die solothurnische AP von der Mutterpartei abzuspalten und eine neue Partei unter dein Namen „Schweizerische Fortschrittspartei“ zu gründen, ist vorerst knapp gescheitert. Desgrandchamps trat in der Folge aus der AP aus. Seine Forderung ist klar: „Zentralpräsident Michael Dreher muss weg und die Partei muss umgetauft werden.“ Die SDA ist den Hintergründen dieser neuerlichen parteiinternen Streitigkeiten in der AP nachgegangen. Wieder steht dabei die Person des Zentralpräsidenten, Nationalrat Dreher, im Mittelpunkt. Nachdem alle bisherigen Versuche, ihn durch Einzelaktionen (Fall Reding und Studer in der Innerschweiz und die geforderte Untersuchung wegen Kollaboration mit andern Parteien im Thurgau) zu Fall zu bringen, ohne Erfolg geblieben waren, befand nun erstmals eine Kantonalpartei über eine Abspaltung von der Mutterpartei. Bereits an der Delegiertenversammlung von Anfang November rumorte es bei der AP Schweiz. Angriffspunkte waren vor allem die „Übervertretung“ der Zürcher im Zentralvorstand - der Kanton Thurgau forderte deshalb eine Erweiterung des Vorstandes - und die Person Drehers als Präsident, dessen Ablösung die Solothurner verlangten. Zudem wurde von seiten der AP Aargau ein Vorstoss auf Namensänderung eingereicht. Dreher und seine Gefolgsleute konnten sich retten. Alles blieb beim Alten. (…).
Berner Tagwacht, 18.11.1989,
TW > Autopartei SO. Austritte. TW, 18.11.1989.
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14.11.1989 AG Kanton
Richterswil
Berner Tagwacht
Flüchtlinge

Autopartei
Rassismus
Volltext
Autopartei und Tennisclub im Aargau gegen Asylbewerber. Bundesgericht ist eingeschaltet. In schweizerischen Gemeinden regt sich immer mehr Widerstandgegen die Unterbringung von Asylbewerbern. Im Aargau wehrt sich nach Birrwil, Brittnau und Fahrwangen jetzt der Freiämter Bezirkshauptort Muri gegen die unwillkommene Einquartierung. Im zürcherischen Richterswil wurden Asylbewerber umgehend nach Zürich zum Kanton zurückspediert. Auch das Bundesgericht wurde inzwischen eingeschaltet. In Muri wurden letzte Woche über 200 Unterschriften auf der Gemeindekanzlei deponiert, die sich gegen die Errichtung einer Asylanten-Unterkunft richtet. Ausgelöst wurde der Vorstoss durch die Auflage eines Baugesuches. Der Gemeinderat hatte im Hinblick auf die Gemeindeversammlung vom 23. November ein entsprechendes Projekt unterbreitet und einen Kredit von 488‘000 Franken beantragt. An der Unterschriftensammlung war auch die Sektion Aargau der Autopartei und der Tennisclub Muri beteiligt. Der Tennis-Club wehrt sich gegen die Asylantenunterkunft mit der Begründung, mögliche Lärmimmissionen könnten die Konzentration der Tennisspieler auf dem in unmittelbarer Nähe liegenden Tennisplatz stören. Die Einsprecher befürchten zudem Belästigungen durch Asylbewerber für Frauen und Kinder oder gar Drogenhandel. (…).
Berner Tagwacht, 14.11.1989.
TW > Autopartei AG Kanton. Flüchtlinge. Berner Tagwacht, 14.11.1989.
Ganzer Text
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