Gewerkschaftschronik
 Textverzeichnis minimieren

Sie sind hier: Textverzeichnisse > Person > Henriette Schaffter
Suchen Ortsverzeichnis Kapitelverzeichnis Personenverzeichnis Stichwortverzeichnis  

       
 
   
Anzahl gefundene Artikel: 12

1
 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
04.04.2017 Montreux
Personen
SEV Schweiz
VPT
Henriette Schaffter
Karin Taglang
MOB
Präsidium
Volltext
Neues Co-Präsidium. VPT MOB ist bereit für Verhandlungen. Dieses Jahr steht die Erneuerung des GAV MOB auf dem Programm der Sektion. Die Forderungen des Personals stehen. Es fehlen noch jene der Unternehmung, bevor die Verhandlungen beginnen können. Diese GAV-Verhandlungen werden auf SEV-Seite als Ersatz für Daniel Monod an der Spitze der Sektion neu zwei Co-Präsidenten führen, zusammen mit den Gewerkschaftssekretären Christian Fankhauser und Tony Mainolfi. Das Projekt einer Annäherung der MOB an die VMCV steht zur Zeit still, da man auf einen politischen und finanziellen Entscheid der zehn Besitzergemeinden wartet. Co-Präsidium auf Probe. Heinz Disch, der auch Sekretär der VPT-Branche Bahn ist, war schon bisher Vizepräsident der Sektion MOB. Der 53-Jährige wohnt in Zweisimmen, war früher Zugbegleiter bei der SBB und arbeitete danach in Hotellerie und Gastronomie, bis er 2006 als Zugchef zur MOB stiess. Im Sektionsvorstand ist er seit 2008. Schon in den Jahren 1981 bis 1992 war er im SEV aktiv, vor allem in der ZPV-Sektion und in der Jugendkommission. Anfang 90er-Jahre war er zudem Präsident der SGB-Jugendkommission. Dass er im Französischen zu Hause ist, erleichterte ihm die Integration in dieser zu zwei Dritteln frankophonen Sektion. Disch wird den VPT MOB zusammen mit Daniel Gfeller präsidieren. Gfeller ist 30-jährig, wohnt in Noville und arbeitet als Mechaniker bei der MOB sowie als Fahrer der Transports Montreux–Vevey–Riviera (MVR). Neues aus (…). Henriette Schaffter, Karin Taglang.
SEV kontakt, 4.4.2017.
Personen > Schaffter Henriette. VPT SEV. Präsidium. SEV, 2017-04-04.
Ganzer Text
28.09.2016 Genf
Lausanne
CGN Genf
Ferien
Personen
SEV Schweiz
Markus Fischer
Henriette Schaffter
CGN Genf
Ferien
Volltext
Wenn die Ferien nicht gewährt werden… reagiert der SEV. Auf den grossen Frust folgte die Vorfreude auf die Ferien. Die Aussicht auf gemeinsame Ferien mit der Familie im Herbst und Winter macht die Hochsaison-Strapazen erträglicher. Die Genfersee-Schifffahrtsgesellschaft CGN forderte diesen Frühling ihre Mitarbeitenden wie üblich auf, ihre Ferienwünsche für die Zeit zwischen April 2016 und April 2017 bekannt zu geben. Gross war dann der Frust bei den 33 Kolleg/innen mit Kindern im Schulalter, als ihnen die eingegebenen Ferien mit der Familie in den Oktober- und Weihnachtsferien verweigert wurden mit der Begründung, dass eine Dienstplanung mit diesen Ferienwünschen unmöglich sei. Weil die CGN-Mitarbeitenden schon während der Sommerschulferien keine Ferien beziehen dürfen, war der Ärger entsprechend gross. Doch Marc Formosa, Präsident der SEV-VPT-Sektion Lac Léman, packte den Stier bei den Hörnern und schlug der Direktion vor, dass der ehemalige Leiter Betrieb, mit dem er die Sache besprochen hatte, eine Dienstplanung mit diesen Ferienwünschen versuchen solle. Darauf ging die Direktion erfreulicherweise ein, und prompt gelang so eine Planung mit den Wünschen, trotz chronischem Personalmangel. Für die 33 Kolleg/innen, die viele Opfer für die CGN bringen, z.B. für Sonderfahrten immer wieder einspringen, war dies schlussendlich eine freudige, motivierende Nachricht.
Henriette Schaffter, Markus Fischer.
SEV kontakt, 28.9.2016.
SEV > CGN Genf. Ferien. SEV, 2016-09-28.
Ganzer Text
14.06.2016 Schweiz
Arbeitsbedingungen
Personen
SEV Schweiz
Peter Anliker
Henriette Schaffter
Arbeit auf Abruf
Industriewerk Bellinzona
Volltext
Aktion „SEV bi de Lüt“ vom Mai im Industriewerk Yverdon. Arbeit auf Abruf? – Nein danke! Der SEV hat gegen die im Industriewerk Yverdon praktizierten kurzfristigen Aufgebote zur Samstagsarbeit interveniert, damit eine klare Weisung erlassen wurde. Im Industriewerk Yverdon muss gelegentlich auch am Samstag gearbeitet werden. Das ist eigentlich nicht problematisch, meistens versteht man auch die Gründe. Wie aber diese „Arbeitssamstage“ geplant wurden, war bisher etwas… speziell. Der SEV hat nämlich erfahren, dass es sich bisher um Arbeit auf Abruf handelte – ohne Entschädigung. Deshalb haben die beiden SEV-Gewerkschaftssekretäre Jürg Hurni und Jean-Pierre Etique eine Unterredung verlangt, die jüngst stattgefunden hat. Neben den beiden nahmen daran auch ein Vertreter der Personalkommission und die Leitung des Industriewerks teil. Die Samstagsbeschäftigung sollte dabei so geregelt werden, wie es das Gesetz vorsieht. Ungeplante Samstagseinsätze, d.h. solche, die weniger als 36 Stunden im Voraus angekündigt werden, sind künftig freiwillig. Die tägliche Arbeitszeit von 8h12 wird garantiert, sie kann zum Verlängern des nächsten Wochenendes genutzt werden. Auf Verlangen des Beschäftigten kann die Kompensation auch unter der Woche oder an einem anderen Wochenende erfolgen. Zusätzlich gibt es für diese kurzfristigen Samstagseinsätze eine Zulage von 90 Franken. „Eine gute Lösung“, erklärt Jean-Pierre Etique: „Wir sind zufrieden damit, dass wir diese Zulage für ungeplante Samstage erreicht haben. Es ist eine gute Lösung sowohl für die Angestellten wie für den Arbeitgeber, (…). Henriette Schaffter, Peter Anliker.
SEV Schweiz, kontakt.sev, 14.6.2016.
SEV Schweiz > Arbeit auf Abruf. SEV Schweiz, 2016-06-14.
Ganzer Text
20.04.2016 Delemont
Personen
SEV-Zeitung
SP Schweiz
Markus Fischer
Line Rennwald
Henriette Schaffter
Interview
SP Schweiz
Volltext
Sie lebt in einer Beziehung und spielt seit Kurzem wieder Badminton in Courrendlin, wo sie aufgewachsen ist. Line Rennwald in ihrer Wohnung gleich neben dem Bahnhof Delémont. Viele Arbeiter/innen wählen heute SVP und sind doch weiterhin für Umverteilung von oben nach unten. Die SP als Arbeiterpartei: Schnee von gestern? Line Rennwald ist Doktorin der Politikwissenschaft und erforscht das Wahlverhalten der Arbeiterschaft in der Schweiz und im Ausland. In der Schweiz hat sie dafür die eidgenössischen Wahlen von 1971 bis 2011 untersucht. In diesen vier Jahrzehnten hat sich das Wahlverhalten der sogenannten Arbeiterklasse stark verändert: Zu Beginn der 1970er-Jahre betrug der Wähleranteil der Sozialdemokratischen Partei 38% und fiel bis 2011 auf 19%. Der Anteil der SVP-Wähler/innen dagegen stieg von knapp 10 auf 40%. kontakt.sev: Line Rennwald, Sie haben das Wahlverhalten der Arbeiterklasse in der Schweiz untersucht: Wie definieren Sie dieses? Arbeiter/innen sind alle Lohnabhängigen, die Handarbeit verrichten – qualifizierte wie unqualifizierte. Nachdem der Dienstleistungssektor gewachsen ist, kann man auch die dort beschäftigten Arbeiter/innen wie beispielsweise Verkäufer/innen oder Pfleger/innen zur Arbeiterklasse im weiteren Sinn zählen. Diese beschränkt sich also nicht auf Fabrikangestellte. Wenn man vom Stimmverhalten der Arbeiterschaft spricht, sind also oft alle Handarbeit verrichtenden Berufsklassen mitgemeint. Haben Sie für Ihre Untersuchung selber mit Stimmberechtigten gesprochen? Ja, zu Beginn schon. Danach beschränkte ich mich auf die ab 1995 mit dem (…). Henriette Schaffter, Markus Fischer.
SEV, kontakt.sev, 20.4.2016.
Personen > Schaffter Henriette. Interview mit Line Rennwald. SEV, 2016-04-20.
Ganzer Text
18.03.2016 Schweiz
Personen
Schifffahrt
SEV Schweiz
Henriette Schaffter
GAV
Schifffahrt
Volltext
Verdeckte Testkund/innen? Wir müssen reagieren! Branchenpräsident René Tschantz konnte am 3. März auf heimischem Boden bzw. auf „seinem“ See über 50 Tagungsteilnehmende begrüssen, die sich durch das schlechte Wetter nicht vom Betreten des LNM-Schiffes abschrecken liessen. VPT-Zentralpräsident Gilbert D’Alessandro bedauerte, dass nicht alle Sektionen vertreten waren. „Wichtig ist aber vor allem, dass die Sektionen funktionieren“, meinte er, bevor er auf die Gewalt im öV zu sprechen kam: Er empfahl die Lektüre des Merkblatts „Aggressionen gegen Dienstpersonal“ des SEV, das eine Checkliste für Opfer von Angriffen enthält. Weiter bat er alle, dem kommenden SEV-Spendenaufruf zur Finanzierung des Abstimmungskampfes für die AHVplus-Initiative zu folgen. Der Zentralvorstand des VPT hat bereits 1000 Franken dafür gesprochen. Bald ein Branchen-GAV Cargo? SEV-Präsident Giorgio Tuti kam auf das Urteil gegen die Dumpinglöhne von Crossrail zurück und kündigte an, die grossen Bahnen zu Verhandlungen für einen nationalen Branchen-GAV einzuladen. Weiter rief er alle auf, im September in Bern an der nationalen Kundgebung für AHVplus und gegen eine Reform, welche die Renten weiter verschlechtert, teilzunehmen. SEV-Vizepräsidentin Barbara Spalinger ist froh darüber, dass der Nationalrat die Reform des Arbeitszeitgesetzes AZG so verabschiedet hat, wie von den Sozialpartnern ausgehandelt. Nun kommt die AZG-Reform in den Ständerat. Spalinger informierte auch über Differenzen mit der Gewerkschaft Transfair: Der SEV hat deren Leitung in einem Brief sein Missfallen über den verbalen (…). Henriette Schaffter.
SEV, kontakt.sev, 21.3.2016.
Personen > Schaffter Henriette. Schifffahrt. GAV. SEV, 2016-03-18.
Ganzer Text
16.12.2015 Schweiz
Frauen
Personen
SEV Schweiz
Peter Anliker
Markus Fischer
Henriette Schaffter
Frauenbildungstag
Volltext
Frauenbildungstagung 2015. Wie mit Beruf und Familie jonglieren? Eine Spezialistin für Gendermedizin, Elisabeth Zemp-Stutz, bestritt den ersten Teil der Frauentagung am 20. November im Hotel Bern. Darauf folgten verschiedene Workshops mit nützlichen Hinweisen für Frauen, die Berufsarbeit und Familie vereinbaren müssen. Die Frauenbildungstagung war schon seit mehreren Wochen ausgebucht. Sie ist im SEV ein echter Renner. Am Morgen referierte Professorin Elisabeth Zemp-Stutz, die wir in kontakt.sev Nummer 11/2015 vom 11. Juni bereits interviewt haben. Sie ging auf medizinische Unterschiede zwischen Mann und Frau ein, etwa beim Tabakgenuss, dem die beiden Geschlechter nicht aus den gleichen Gründen und nicht gleich häufig frönen: In Schweden rauchen mehr Frauen als Männer, in Norwegen und Dänemark ist der Anteil der Raucher/innen bei Frauen und Männern etwa gleich hoch und sonst überall bei den Männern höher. Weil Männer und Frauen nicht aus den selben Gründen rauchen, müssen Präventionsmassnahmen auf die Geschlechter zugeschnitten sein, um zu wirken. Frauen werden anders behandelt. Wechsel in der Frauenkommission. Workshops. „Nein“ ist ein vollständiger Satz“. Präsidiale Grüsse zum 30-Jahr-Jubiläum. (…). Henriette Schaffter, Markus Fischer, Peter Anliker.
SEV, 16.12.2015.
SEV> Frauenbildungstag 2015. SEV, 16.12.2015.
Ganzer Text
03.12.2015 Schweiz
Frauen
Personen
SEV Schweiz
Peter Anliker
Markus Fischer
Henriette Schaffter
Frauen
Tagung
Volltext
Frauenbildungstagung 2015. Wie mit Beruf und Familie jonglieren? Eine Spezialistin für Gendermedizin, Elisabeth Zemp-Stutz, bestritt den ersten Teil der Frauentagung am 20. November im Hotel Bern. Darauf folgten verschiedene Workshops mit nützlichen Hinweisen für Frauen, die Berufsarbeit und Familie vereinbaren müssen. Die Frauenbildungstagung war schon seit mehreren Wochen ausgebucht. Sie ist im SEV ein echter Renner. Am Morgen referierte Professorin Elisabeth Zemp-Stutz, die wir in kontakt.sev Nummer 11/2015 vom 11. Juni bereits interviewt haben. Sie ging auf medizinische Unterschiede zwischen Mann und Frau ein, etwa beim Tabakgenuss, dem die beiden Geschlechter nicht aus den gleichen Gründen und nicht gleich häufig frönen: In Schweden rauchen mehr Frauen als Männer, in Norwegen und Dänemark ist der Anteil der Raucher/innen bei Frauen und Männern etwa gleich hoch und sonst überall bei den Männern höher. Weil Männer und Frauen nicht aus den selben Gründen rauchen, müssen Präventionsmassnahmen auf die Geschlechter zugeschnitten sein, um zu wirken. Ein sehr empfindliches Thema ist für die Frauen das Gewicht: Sie sehen sich selber dicker, als sie es wirklich sind, und bei den Männern ist es gerade umgekehrt! Dabei sind sie von Übergewicht und den damit einhergehenden gesundheitlichen Problemen häufiger betroffen als die Frauen. Frauen werden anders behandelt. (…). Henriette Schaffter, Markus Fischer, Peter Anliker
SEV, 3.12.2015
SEV > Frauen. Tagung. SEV, 3.12.2015.
Ganzer Text
04.03.2015 Genf
Personen
SEV
Peter Anliker
Henriette Schaffter
Arbeitsinspektoren
Überwachung
Volltext
Wo sind denn die Grenzen? Fragen an einen Genfer Arbeitsinspektor zur Überwachung von Arbeitnehmenden. Arnaud Bousquet ist Arbeitsinspektor beim Arbeitsinspektorat des Kantons Genf (OCIRT). Vorsicht vor Missbrauch bei Überwachungen! Welche Rolle spielt das OCIRT bezüglich der Überwachung der Arbeitnehmenden? Erteilt es Bewilligungen oder spricht es Sanktionen aus? Die Rolle des OCIRT wie jedes andern kantonalen Arbeitsinspektorats im Bereich der Überwachung ist es, dafür zu sorgen, dass der Artikel 26 der Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz (ArGV 3) respektiert wird. In manchen Betrieben ist das ArG nicht anwendbar: in Verwaltungen von Bund, Kantonen und Gemeinden; in Betrieben, die der Bundesgesetzgebung über die Arbeit in Unternehmen des öffentlichen Verkehrs (AZG) unterstehen; in Landwirtschaft, Gartenbau und Fischerei sowie in Privathaushalten. Trotzdem sind die Vorschriften über den Gesundheitsschutz (Artikel 6 des ArG und Schutz der Mutterschaft) auch auf das Personal der Bundes-, Kantons- und Gemeindeverwaltungen anwendbar. Zur Erinnerung: Der Artikel 6 ist jener, der die Arbeitgeber zum Schutz der Gesundheit der Arbeitnehmenden verpflichtet. Die Überwachung ist dabei Teil des Gesundheitsschutzes. In diesem Gebiet erteilen wir keine Bewilligungen. Es kommt gelegentlich vor, dass uns ein Arbeitgeber vor der Installation eines Überwachungssystems beizieht. (…).
Henriette Schaffter, Peter Anliker. Interview
SEV, 4.3.2015.
SEV > Arbeitsinspektoren. Überwachung. SEV, 4.3.2015.
Ganzer Text
18.12.2014 Schweiz
Personen
SEV Schweiz
Henriette Schaffter
Streik
Volltext
Industriestreiks finden in der Bevölkerung Rückhalt. Die Streiks bei Boillat, Merck Serono oder Novartis zeigen, dass sich die Unia oft gegen die Schliessung von Standorten grosser internationaler Konzerne wehrt. Pierluigi Fedele, Sektorleiter Industrie in der Unia-Geschäftsleitung, analysiert die Unia-Streiks der letzten Jahre. Immer wieder kämpft die Unia für den Erhalt von Arbeitsplätzen und erreicht «nur» einen Sozialplan mit Abgangsentschädigungen. Die Entscheide von Konzernen mit Sitz im Ausland sind nicht einfach zu beeinflussen, geschweige denn rückgängig zu machen. „Man müsste auf europäischer Ebene mobilisieren, doch das ist nicht einfach. Zurzeit gelingt es noch nicht, Mitarbeitende an Standorten in verschiedenen Ländern dazu zu motivieren, gemeinsam zu kämpfen.“ „La Boillat“. Der Kampf gegen die Schliessung der Swissmetal-Fabrik Boillat in Reconvilier im Jahr 2006 führte nicht zum Ziel. „Nach neun Streiktagen waren einige Resultate erreicht. Der zweite Streik, der 30 Tage dauerte, war zu lang, der Bewegung ging der Schnauf aus“, erzählt Pierluigi Fedele. „Die Angestellten waren gespalten: ein Drittel war hoch motiviert, ein Drittel jederzeit zum Streikabbruch bereit und ein Drittel völlig gegen den Streik.“ Die Unia lässt die Mitarbeitenden natürlich immer abstimmen, ob sie streiken wollen. (…). Henriette Schaffter/Markus Fischer.
SEV, 18.12.2014.
SEV > Streik. Henriette Schaffter. SEV, 18.12.2014.
Ganzer Text
09.10.2014 FR Kanton
Autobusbetrieb
Personen
SEV-Zeitung
Henriette Schaffter
Liniennetz
Volltext
Hindernisse beim Sektor Bus der TPF. Die Einführung der neuen Bustouren bei der Freiburger TPF im August ist, gelinde gesagt, schlecht gelaufen. Die Vorstände mussten bei der Direktion vorstellig werden, um in Erinnerung zu rufen, dass alle Änderungen der Verhandlungen bedürfen. In der Zwischenzeit scheint wieder Ordnung eingekehrt zu sein. Wenn man die Arbeitnehmenden verteidigt, muss man immer mit allem rechnen. Auch wenn die Sozialpartnerschaft bei den TPF gut etabliert ist, gibt es doch gewisse Leute, die Veränderungen übers Knie brechen wollen, statt die Gewerkschaft im Vorfeld zu informieren. Der SEV-Gewerkschaftssekretär Christian Fankhauser und die beiden Vorstände der Sektion TPF-Bus können ein Lied davon singen. Seit letztem Frühjahr gab es entsprechende Versuche von Seiten des Unternehmens, die glücklicherweise jeweils rasch gekontert wurden. Im September fanden Diskussionen statt, deren Ziel es war, „die Kirche wieder ins Dorf zu stellen“. Nachdem erneut Hindernisse auf dem Weg aufgetaucht waren, musste erneut bei der Direktion interveniert werden. Im Moment scheint alles wieder befriedet, doch müssen im Oktober noch Gespräche zwischen den Sektionsvorständen, der Dienstplankommission und der Direktion der Unternehmung geführt werden, um über die Diensttouren des nächsten Jahres zu diskutieren. (…).
Henriette Schaffter.
SEV-Zeitung, 9.10.2014.
SEV-Zeitung > TPF Freiburg. Liniennetz. SEV-Zeitung, 9.10.2014.
Ganzer Text
24.09.2014 Schweiz
Personen
SEV Schweiz
Henriette Schaffter
Interview
Menschenrechte
Volltext
Die Europäische Menschenrechtskonvention ist bedroht. „Wir haben sehr viel zu verlieren“. Nesa Zimmermann ist als unabhängige Fachperson Mitglied der „Arbeitsgruppe Dialog EMRK“. Die Juristin arbeitet gegenwärtig an ihrem Doktorat über den Schutz gefährdeter Personen (Kinder, Betagte, Homosexuelle, Menschen mit Behinderung und Angehörige von Minderheiten). Sie weiss, was eine Kündigung der Europäischen Menschenrechtskonvention, wie sie die SVP fordert, bedeuten würde. Nesa Zimmermann ist Juristin und spezialisiert auf die Menschenrechte. Sie verteidigt die EMRK als unverzichtbares Instrument für den Schutz der Minderheiten. SEV: Die Europäische Menschenrechtskonvention ist nicht die exakte europäische Version der weltweit gültigen Erklärung der Menschenrechte. Worin besteht der Unterschied? Nesa Zimmermann: Die Menschenrechtskonvention (EMRK) ist ein zwingendes Instrument, im Gegensatz zur weltweit gültigen Deklaration. Ihr Ziel ist, die zivilen und politischen Rechte der Bürger der 47 Staaten, die sie unterzeichnet haben, zu schützen. Es war die erste Instanz, bei der die Individuen Klagen gegen ihren Staat einreichen konnten! Sie schützt insbesondere die Meinungsäusserungsfreiheit, die Glaubensfreiheit, das Recht auf Privatsphäre, sie schützt auch gegen Folter und gegen Sklaverei usw. (…). Interview: Henriette Schaffter.
SEV, 24.9.2014.
SEV > Menschenrechte. Interview Henriette Schaffter. SEV, 2014-09-24.
Ganzer Text
13.05.2014 JU Kanton
CJ Chemins de fer du Jura
Personen
SEV Schweiz
Henriette Schaffter
Anstellungsbedingungen
CJ Chemins de fer du Jura
Volltext
SEV-Intervention gegen ungesetzlichen Reservedienst der Jurabahnen, Abgeschafft mit sofortiger Wirkung. Die Chemins de fer du Jura (CJ) führten im Dezember einen Reservedienst ein, der das Arbeitszeitgesetz AZG und die zugehörige Verordnung AZGV verletzte. Der SEV forderte daher dessen Abschaffung, was die Direktion auch tat - logischerweise. Als die CJ-Direktion vom SEV auf die Gesetzeswidrigkeit des Reservedienstes aufmerksam gemacht wurde, schaffte sie diesen wieder ab. Ende letzten Jahres beschloss die Leitung der Jurabahnen CJ, einen Reservedienst einzuführen. Dieser sah in jedem Fall eine Tagesentschädigung von 40 Franken vor. Tage, an denen es zu keinem Fahreinsatz kam, galten als freie Tage. Nur im Fall eines Einsatzes rechneten die CJ einen Reservetag als Arbeitstag an und zahlten dann auch die effektiven Arbeitsstunden. Und die Freizeit? (,,,). Henriette Schaffter.
SEV, 13.5.2014.
SEV > Chemins de fer du Jura. Anstellungsbedingungen. SEV, 13.5.2014.
Ganzer Text
1


  
Copyright 2007 by Beat Schaffer   Nutzungsbedingungen  Powered by dsis.ch    anmelden