Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 8

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
15.09.2016 Schweiz
AHV
CVP
Personen
Work
Ralph Hug
AHVplus
CVP
Volltext
Unter jeder Sau, diese AHV-Gegner! CVP sieht Rentner als gefrässige Säue. Und: Firmenchefs finden 1292.- Franken Rente Luxus, Und: Junge Rechte wollen Generationenkrieg. Grunz! Letzte Woche liess die CVP einige Sauen auf den Bundesplatz karren. Man servierte ihnen ein Drei-Gang- Menu. Innert Sekunden waren die Teller leer. Die Botschaft: Die 1‘518‘578 Rentnerinnen und Rentner in der Schweiz (Stand 2015) sind für die CVP verfressene Schweine. Thomas Zimmermann vom Gewerkschaftsbund findet die christdemokratische Schweinigelei (online auf youtu.be/q_b1dzwdYoo) eine „primitive und dumme Diffamierung“. Erdacht von offensichtlich unbedarften PR-Leuten und verantwortet von CVP-Kommunikationschef Thomas Jauch. Ein richtiger PR-Gau. Die saumässige Aktion löste in den sozialen Medien einen Shitstorm aus. Pressechef Jauch reagierte via Twitter: Man habe mit der Aktion bloss sagen wollen, die AHV-plus-Initiative sei „ein gefrässiges Schwein“. Unter der Gürtellinie. Doch damit geriet er nur noch mehr in den Sumpf. Der Schweizerische Seniorenrat ist entsetzt. Der Verband, der zahlreiche Organisationen vertritt und den Bundesrat in Altersfragen berät, verlangt von CVP-Präsident Gerhard Pfister eine Entschuldigung. Co-Präsident Michel Pillonel sagt: „Diese Aktion war unter der Gürtellinie.“ In Sachen AHV politisiert die CVP reichlich widersprüchlich. Eben hat sie noch im Ständerat bei der Vorlage zur Altersvor sorge 2020 eine Rentenerhöhung von 70 Franken mitgetragen. Jetzt aber, wenn es um AHVplus und eine Rentenerhöhung um zehn Prozent geht, bekämpft sie diese vehement. (…). Ralph Hug.
Work online, 15.9.2016.
Personen > Hug Ralph. CVP. AHVplus. Work online, 2016-09.15.
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04.09.2008 Schweiz
CVP
Personen
SP
Micheline Calmy-Rey
CVP
Offener Brief
SP
Darbellay brüskiert die SP. CVP stellt Aussenministerin Calmy-Rey infrage. Offener Brief an Couchepin. Das CVP-Präsdium fordert in einem offenen Brief vom Gesamtbundesrat eine andere Aussenpolitik. Michelin Calmy-Rey gefährde die Interessen der Schweiz. Die Aktion von Christophe Darbellay erstaunt auch CVP-Nationalräte. Ungewöhnlich am Vorgehen der CVP ist nicht die Kritik an den aussenpolitischen Aktionen von SP-Bundesrätin Calmy-Rey, sondern die plakative Art der Kritik. Mit einem von CVP-Generalsekretär Reto Nause unterschriebenen offenen Brief "im Auftrag des Präsidiums der CVP Schweiz" gelangte die Partei gestern an Bundespräsident Pascal Couchepin. (…). Markus Brotschi. Bund 4.9.2008
13.12.2007 Schweiz
Personen
SVP
Work
Christoph Blocher
Marie-Josée Kuhn
Bundesratswahl
CVP
SVP
Volltext

Guets Mörgeli, Schweiz! Der „Geheimplan gegen Blocher“,ein Hirngespinst der SVP, ist zum Leben erwacht und hat zurückgeschlagen: gegen seine Erfinder. Der Büezerschreck, Klimaleugner, Gewerkschaftsfeind und Staatsverächter Bundesrat Christoph Blocher hat eine schallende Ohrfeige kassiert. Der Regent, Militärgrind und Messerstecher wurde am 12. Dezember abgewählt. Er, der Goldküstenmillionär, Verschacherer von Alusuisse und Swisscom, Verteidiger von Steuergeschenken für die Reichen, Busen- und ehemaliger Geschäftsfreund von Börsenspekulant und Arbeitsplatzvernichter Martin Ebner. Er, der jahrelang gegen Invalide und Fürsorgeabhängige gehetzt, Mitarbeitenden einen Maulkorb verpasst, das Parlament als „Schwatzbude“ verhöhnt, Völkerrecht und Bundesrichter in den Dreck gezogen, die Freisinnigen als „Weichsinnige“,Rot-Grün als „Linke und Nette“verspottet und Asylsuchende, Ausländerinnen und Ausländer ausgrenzen wollte, ist selber ausgegrenzt worden. Der Tag, an dem Blocher abgewatscht wurde, ist ein historischer Tag. (...). Marie-Josée Kuhn.

Work online, 13.12.2007.
Personen > Kuhn Marie-Josée. SVP. Bundesratswahl. Work. 2007-12-13.

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01.02.2007 Schweiz
Mehrwertsteuer

CVP
Wieder ausgetrickst. Mehrwertsteuer-Erhöhung. Nichts vergessen und nichts dazugelernt. Die Sozialdemokratie betreibt weiterhin Gehilfenschaft zum Steuerschwindel. Nun also doch höhere Mehrwertsteuern "für die Invalidenversicherung (IV)". Darauf einigten sich SP, CVP und FdP in der Nationalratskommission. Schliesslich will die SP alles unterstützen, "was mehrheitsfähig ist", und sorgt sich jetzt nur, dass die FdP nicht recht mitmachen könnte. Die aber zeigt sich begeistert. Christoph Kaufmann. WOZ 1.2.2003
14.05.2005 Bern
Reitschule

CVP
Situation vor Reitschule stellt CVP zufrieden. Der Berner Stadtrat hat am Donnerstagabend mit Zufriedenheit zur Kenntnis genommen, dass sich die Situation rund um die Reitschule entspannt hat. Die CVP hat deshalb einen Vorstoss zurückgezogen, in der die Partei eine unabhängige Prüfung der alten Vereinbarung gefordert hatte. Der Abschluss der Leistungsverträge zwischen der Stadt und der Interessengemeinschaft Kulturraum Reitschule (Ikur) hätten die Lage entschärft, sagte Monika Daniel Kast (CVP). Das Gesprächsklima habe sich verbessert, die Ikur kooperiere mit der Stadt und der Polizei und distanziere sich von gewaltsamen Aktionen, sagte Kast. Für die SVP hingegen, die den Vorstoss überweisen wollte, bleiben nach wie vor viele rechtliche Fragen offen. Bund 14.5.2005
12.08.2004 BE Kanton
SP BE Kanton

CVP
Parteien reagieren auffallend mild. CVP-Gemeinderat unter Druck. Die SP wirft Gemeinderat Adrian Guggisberg (CVP) Führungsschwäche vor Die Grünen wollen sich zum Fall nicht äussern. Und die FdP versichert, dass Guggisberg als Kandidat auf der Liste bleibt. Foto Urs Baumann. Bernhard Ott. BT 12.8.2004
31.12.2003 Schweiz
Bundesratswahl

CVP
"Man darf sich nicht zu Tode sparen". Bundespräsident Joseph Deiss über die Bundesratswahl, die Finanzen und die Gründe für die Krise in der CVP. Joseph Deiss will aus dem Bundesrat wieder ein Kollegium machen. Er warnt Christoph Blocher davor, eine "Solopartie" zu spielen. Der CVP rät Deiss, weniger Kompromisse einzugehen. Bürgerlichen Abbaupolitikern hält er entgegen, Sparen allein führe nicht zum Wachstum. Interview. Foto Michael Schneeberger. Michael Müller/René Lenzin. Bund 31.12.2003
22.02.2003 Schweiz
CVP
Frauen
Personen
Work
Marie-Josée Kuhn
CVP
Frauentag
Gleichstellung
Interview
Volltext

„Ich bin einer der letzten Feministen“. 8. März: Frauentag im Bundeshaus. Der Nationalrat wird dann einen Strauss von Vorstössen zur Gleichstellung beraten. Work fühlte CVP-Chef Darbellay schon jetzt auf den Gleichstellungszahn. Interview: Marie-Josée Kuhn. Work: Wie war die Rollenverteilung in der Familie, in der Sie aufgewachsen sind? Christophe Darbellay: Es war eine sehr klassische Rollenverteilung. Mein Vater hat gearbeitet, und meine Mutter war vor allem zu Hause beschäftigt mit mir und meinen vier jüngeren Brüdern. Meine Mutter ist Hebamme von Beruf. Zuerst war sie lange Zeit in Teilzeit erwerbstätig, doch beim vierten Kind gab sie ihre Berufstätigkeit auf. Erst als wir Kinder gross waren, stieg sie wieder ins Erwerbsleben ein. (...). Marie-Josée Kuhn.

Work online, 22.2.2007.
Personen > Kuhn Marie-Josée. CVP. Gleichstellung. Interview. Work. 2007-02-22.

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