Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 9

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
11.09.2013 Schweiz
GAV
SRG
SSM Schweizer Syndikat Medienschaffender

Pikettlohn
Schlichtungsverfahren
Spesen
Volltext

Streit um Reglemente und GAV-Artikel - Schlichtungskommission soll entscheiden. An seiner ersten Sitzung nach der Sommerpause musste der Nationale Vorstand feststellen, dass die Verhandlungen zu wichtigen Reglementen nicht vom Fleck kommen. Störfeuer beim nationalen Pikett-Reglement. Nach 3 Verhandlungsrunden trennten sich die Sozialpartner ohne ein zählbares Resultat vorweisen zu können. Strittig ist, ob das nationale Reglement auch auf Journalisten anzuwenden ist. (...).

SSM, 11.9.2013.
SSM > Reglemente. SSM. 2013-09-11.

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07.02.2013 Schweiz
SRG
SSM Schweizer Syndikat Medienschaffender

Spesen
SRG
Verpflegung
Volltext

Neues Spesenreglement: Was ist zu bezahlen? Seit 1.1.2013 ist ein revidiertes Spesenreglement in Kraft, und schon häufen sich Anfragen und Beschwerden. Die SRG-Information vom Dezember hat zu Verunsicherung geführt, weil sie Ungenauigkeiten und Aussparungen enthielt. Das SSM hat nachgefragt und stellt klar: Streichung Journalistenpauschale/Abrechnung Kleinspesen. Noch einmal muss erwähnt werden, dass die Streichung der Journalistenpauschale in die alleinige Verantwortung der SRG fällt, das SSM hatte dazu nichts zu sagen. (...).

SSM-Zentralsekretariat, Januar 2013.
SSM > Spesen SRG. 2013-02-07.doc.

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21.01.2013 Schweiz
SRG
SSM Schweizer Syndikat Medienschaffender

Reglement
Spesen
SRG
Volltext
Neues Spesenreglement: Was ist zu bezahlen. Seit 1.1.2013 ist ein revidiertes Spesenreglement in Kraft, und schon häufen sich Anfragen und Beschwerden. Die SRG-Information vom Dezember hat zu Verunsicherung geführt, weil sie Ungenauigkeiten und Aussparungen enthielt. Das SSM hat nachgefragt und stellt klar: Streichung Journalistenpauschale / Abrechnung Kleinspesen. Noch einmal muss erwähnt werden, dass die Streichung der Journalistenpauschale in die alleinige Verantwortung der SRG fällt, das SSM hatte dazu nichts zu sagen. Die Pauschale deckte die sog. Kleinausgaben ab. Dazu gehörten nebst Taxi, Transport, Parkgebühren etc. ausdrücklich auch die Auslagen für Kreditkartengebühr, Trinkgelder, Fachliteratur oder die Beiträge an Berufs- und Fachverbände. Diese Kleinausgaben können nun direkt geltend gemacht werden. Trotz dieser klaren Ausgangslage verweigert die SRG die Übernahme der Trinkgelder oder Kreditkartengebühren. Das SSM empfiehlt, diese Auslagen weiterhin geltend zu machen, bis die Meinungsverschiedenheit mit der SRG geklärt ist. Das SSM hat eine Aussprache verlangt - Infos folgen. Verpflegung im Personalrestaurant. (…).
SSM. Newsarchiv, 21.1.2013.
SSM > SRG. Spesen. Reglement. SSM, 2013-01-21.
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22.11.2012 Schweiz
Holzbau Schweiz
Löhne
Personen
Syna
Unia Schweiz
Franz Cahannes
Lohnerhöhungen
Mindestlöhne
Spesen
Volltext

Löhne im Holzbaugewerbe steigen im Jahr 2013 im Durchschnitt um 2 Prozent. Die Sozialpartner Holzbau Schweiz, Unia, Syna, Baukader Schweiz und KV Schweiz haben die jährlich stattfindenden Lohnverhandlungen abgeschlossen und für die Schweizerische Holzbaubranche eine Zusatzvereinbarung für das Jahr 2013 verabschiedet. Aufgrund der Stufenanstiege in den ersten zehn Erfahrungsjahren steigen die Löhne im Holzbaugewerbe im Jahre 2013 um durchschnittlich 1.8 bis 2.8 Prozent. (...).

Gemeinsame Medienmitteilung: Holzbau Schweiz, Syna, Unia, Baukader Schweiz, KV S, 22.11.2012.
Unia Schweiz > Holzbaugewerbe. Lohnerhöhungen. 22.11.2012.

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20.01.2009 Schweiz
SRG
SSM Schweizer Syndikat Medienschaffender

Spesen
SRG
Volltext
Vorstand
Auch im 2009 geht die Arbeit nicht aus. An seiner 1.Sitzung im neuen Jahr beschäftigte sich der Nationale Vorstand des SSM mit einer reich befrachteten Traktandenliste und dürfte die Erkenntnis gewonnen haben, dass auch 2009 die Arbeit nicht ausgehen wird. Konkretisierung der GAV-Bestimmungen. Erster Meilenstein wird der 27. Januar sein, wenn sich das SSM mit der SRG in Bern zu einer Standortbestimmung in Sachen GAV 2009 treffen wird. Wie bei der Einführung neuer Arbeitszeitbestimmungen zu erwartet war, ergeben sich zahlreiche Anwendungsprobleme und es gibt unterschiedliche Auffassungen, wie gewisse Artikel zu interpretieren sind. Wichtig ist jetzt, dass sich die Sozialpartner lösungsorientiert zeigen und ihre Diskussionen nach Treu und Glauben führen werden. Das SSM wird nächstens im Detail informieren. Spesenreglement: Schiedsgericht einberufen. Das im Jahr 2007 in Kraft gesetzte Spesenreglement hat den Unmut zahlreicher Mitarbeitenden hervorgerufen. In Gesprächen mit der SRG konnten einige Fragen geklärt werden. Offen bleibt aber nach wie vor die Kilometerentschädigung bei Nacht- und Frühdienst. Hier stellt sich die SRG auf den Standpunkt, Anrecht auf diese Entschädigung habe nur, wer auch sonst mit dem öffentlichen Verkehr zur Arbeit komme. Die betroffenen Mitarbeitenden und das SSM sehen das anders. Nun wird ein Schiedsgericht klären, wer Recht hat. Fortsetzung folgt. (…).
SSM. Newsarchiv, 20.1.2009.
SSM > SRG. Spesen. SSM Newsarchiv, 2009-01-20.
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19.03.2008 Schweiz
Bundesgericht
Personen
Work
Ralph Hug
Bundesgericht
Spesen
Volltext

Die Spesen müssen belegt werden. Knausert Ihr Arbeitgeber bei den Spesen? Das darf er nicht: Berufsbedingte Auslagen muss er zu hundert Prozent decken. Für eine Brauerei besucht Aussendienstmitarbeiter G. jeden Tag mehr als ein Dutzend Wirte. Für seine Auslagen erhält er eine Tagespauschale von 50 Franken. „Zu wenig!“ klagt G. 20 Franken sind fürs Mittagessen berechnet, 30 Franken für die Besuche. Es liegt auf der Hand, dass G. damit nicht durchkommt: (…). Dieser Zustand ist ungesetzlich und widerspricht dem Obligationenrecht (OR). Dieses hält in Artikel 327 klar fest, dass der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer alle durch die Ausführung der Arbeit notwendig entstehenden Auslagen zu ersetzen hat. Bei auswärtigen Arbeitsorten muss er auch die für den Unterhalt erforderlichen Aufwendungen berappen. (...). Ralph Hug.

Work online, 19.3.2008.
Personen > Hug Ralph. Spesen. Bundesgericht. Work. 2008-03-19.

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19.06.1997 Biel
Archiv Schaffer
Gewerkschaftsbund Biel GL

Arbeitslosenversicherung
Entschädigungen
SP Biel
Spesen

Protokoll Geschäftsleitung GB Biel. Donnerstag, 19.6.1997, 9 Uhr, GBI-Haus

Anwesend: Corrado Pardini, Heinz Ledergerber, Ursula Then-Bergh, Beat Schaffer
Protokoll: Beat Schaffer

Gewerkschaftsbund Biel GL Protokolle 1997-1998. Archiv Schaffer.

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01.01.1967 Davos
Dienst- und Besoldungsordnung
VPOD

Lohnerhöhung
Spesen
Erhöhung der Pikettentschädigungen im Jahr 1967. Reallohnverbesserungen analog der kantonalen Regelung in der Berichtsperiode. Erfolgreiche Intervention für Erhöhung der Spesenvergütungen. Ab 1.7.1968 Reallohnerhöhung von 3%. VPOD Berichte 1967-1969, Seite 178
20.11.1962 Biel
Arbeiter-Kultur- und Sportkartell

Arbeiter-Männerchor Vorwärts
Spesen
Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. 20.11.1962, 20 Uhr, Volkshaus. Entschuldigt hat sich Genosse Adolf Schwerzmann. Abwesend sind die Genossen Fritz Gasser und Emil Rufer. Das Protokoll der Sitzung vom 24.10.1962 gibt zu keinen Bemerkungen Anlass und wird einstimmig genehmigt. Korrespondenzen. Der Arbeiter-Männerchor "Vorwärts" lädt zur Feier des 50-jährigen Bestehens vom 8. Dezember 1962 um 16 Uhr ein. Am 2. Dezember 1962 wird in der Stadtkirche das Werk "Schillers Glocke" von Romberg aufgeführt. Am 8. Dezember abends findet in grossen Volkshaussaal die Abendunterhaltung statt. Der Kartellvorstand beschliesst, dem Verein die übliche Spende von Fr. 50.- zu übergeben und die Genossen Werner Baumgartner und Paul Hirschi an den Jubiläumsakt abzuordnen. Den beiden Delegierten wird eine Spesenentschädigung von Fr. 20.- zugute gesprochen. Dieser Ansatz soll auch für zukünftige Delegatione gelten. Protkoll  Ernst Hänni. Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 20.11.1962
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