Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 13

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
05.12.2017 Schweiz
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Kapers

Flight Attendant
Volltext
Swissness – Alles Schweiz oder was? Gewerkschaftliche Gedanken in der P.S. Zeitung. Als Geschäftsführer der Gewerkschaft für Flight Attendants stosse ich immer wieder und gezwungenermassen auf den Begriff Swissness. Dabei habe ich festgestellt, dass je nach Absender und Empfänger, etwas anderes unter diesem Begriff verstanden beziehungsweise hineinprojiziert wird. So auch das Unternehmen Swiss International Air Lines, welches ja Swissness bereits im Firmennamen trägt. Die Swiss ist sehr darum bemüht, Swissness zu verkaufen. Dem Passagier soll vermittelt werden, dass die Schweiz und das Schweizer Lebensgefühl bereits im Flugzeug beginnt. Dafür schreckt die Swiss auch nicht vor konstruierten Slogans wie „Made of Switzerland“ zurück. Ein Slogan notabene, der nicht mal die eigene Belegschaft wirklich versteht und ganz viel Raum lässt für individuelle Interpretationen. Eins ist klar: Swissness bringt der Swiss Geld in die Kasse und solange die Geldbörse klingelt, wird Swissness weiterhin ein zentrales Thema sein. Doch wie schaut es eigentlich für das Flight Attendant aus, welches dem Passagier ein Schweizer Lebensgefühl vermitteln soll? Eine gute und doch schwer zu beantwortende Frage. Wie viel Swissness steckt in einem Salär von Fr. 3'400 (x12) für neueintretende Flight Attendants? Ist es ein Schweizer Wert Löhne zu zahlen, die nur knapp und sehr schlecht zum Überleben reichen? Ist es Swissness, dass sehr viele Flight Attandants aufgrund des tiefen Lohnes eine Prämienverbilligung bei der Krankenkasse erhalten? (…). Elias Toledo. 
GBKZ, 30.11.2017.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton > Kapers. GBKZ, 2017-12-05.
Ganzer Text
22.01.2010 Schweiz
Kapers
Personen
Swiss Airline
Swissair
Matthias Preisser

Eichers Bilanz. Kabinenpersonal: So hat sich der Hausverband zu einer richtigen Gewerkschaft gemausert. 8 Jahre kämpfte Maître de cabine Urs Eicher bei Swissair und Swiss für weniger Grounding und mehr Lohn. Jetzt geht der "attraktivste Gewerkschafter der Schweiz" in Rente. (...). Mit Foto von Urs Eicher. Matthias Preisser. Work 22.1.2010
22.01.2010 Schweiz
Kapers
Personen
Work
Valérie Hauswirth
Matthias Preisser
Präsidentin
Kapers in Frauenhand. Die Gewerkschaft des Kabinenpersonals Kapers hat erstmals eine Präsidentin. Die 44-jährige Valérie Hauswirth tritt die Nachfolge von Urs Eicher an. Hauswirth hat lange Berufserfahrung. Sie fing vor 22 Jahren bei der Swissair-Chartertocher CTA an und wechselte nach 13 Monaten zur Muttergesellschaft. )...). Mit Foto von Valérie Hauswirth. Matthias Preisser. Work 22.1.2010
23.04.2009 Schweiz
Kapers

GAV
Löhne
Neuer GAV in der Kabine. Der neue Gesamtarbeitsvertrag zwischen der Swiss und dem Grossteil des Kabinenpersonals tritt am 1. Mai in Kraft. Er bringt eine Lohnerhöhung um 4%, eine gewinnabhängige Komponente sowie Verbesserungen bei der Freizeit. Er betrifftt laut der Gewerkschaft Kapers das Kabinenpersonal in unbefristeten Arbeitsverhältnissen und die Teilzeitkräfte mit einem Beschäftigungsgrad bis 50%. Bund 23.4.2009
01.03.2009 ZH Kanton
Kapers
Swiss Airline

GAV
Lohnerhöhung
Rentenalter
Neuer GAV für Swiss-Kabinenpersonal. Die Swiss und die Gewerkschaft Kapers haben sich auf einen neuen Gesamtarbeitsvertrag für das Kabinenpersonal geeinigt. Dessen Eckpunkte; fix 4% mehr Salär, eine einmalige Zahlung von 1650 Franken sowie eine variable Lohnkomponente. Weiter konnten 8 zusätzliche freie Tage pro Kalenderjahr sowie monatlich 2 mal drei zusammenhängende Feiertage erkämpft werden. Das Vorsorgemodell sieht auch künftig eine Pensionierung mit 58 Jahren vor. Die grösste Personalgruppe der Swiss, die Flugbegleiterinnen und -begleiter, stimmen bis Ende April über das neue Vertragswerk ab. Kapers. VPOD-Magazin März 2009
09.02.2009 Schweiz
Kapers

Swiss Airlines
Einigung mit Kabinenpersonal. Die Swiss und ihr Kabinenpersonal haben sich auf die Bedingungen eines neuen Gesamtarbeitsvertrages (GAV) geeinigt. Sofern die vertretenen Mitarbeiter im April zustimmen, tritt der GAV im Mai in Kraft. Eckpunkt des neuen Vertrages sind unter anderem eine strukturelle Salärerhöhung von 4% sowie ein vom Betriebsgewinn abhängiger Lohnbestandteil. Dieser könne bei einem guten Ergebnis 10% eines Vorjahressalärs ausmachen, schreibt die Vereinigung des Kabinenpersonals (Kapers) in der Mitteilung vom Samstag, 7.2.2009. (...). Bieler Tagblatt 9.2.2009
09.02.2009 Schweiz
Kapers

Swiss Airlines
Einigung mit Kabinenpersonal. Die Swiss und ihr Kabinenpersonal haben sich auf die Bedingungen eines neuen Gesamtarbeitsvertrages (GAV) geeinigt. Sofern die vertretenen Mitarbeiter im April zustimmen, tritt der GAV im Mai in Kraft. Eckpunkt des neuen Vertrages sind unter anderem eine strukturelle Salärerhöhung von 4% sowie ein vom Betriebsgewinn abhängiger Lohnbestandteil. Dieser könne bei einem guten Ergebnis 10% eines Vorjahressalärs ausmachen, schreibt die Vereinigung des Kabinenpersonals (Kapers) in der Mitteilung vom Samstag, 7.2.2009. (...). Bieler Tagblatt 9.2.2009
01.09.2008 Schweiz
Kapers
Swiss Airline
Militärdepartement

Lohn
Arbeitsbedingungen
Swiss Dairy Food
Kabinenpersonal am Limit. Während die Fluggesellschaft Swiss ihren Betriebsertrag stark gesteigert hat, arbeitet das Kabinenpersonal nach Angaben seiner Gewerkschaft Kapers aufgrund von Personalmangel am Limit. Vielen wird nicht einmal der vertraglich zugesicherte Ferienbezug gewährt. Die Kapers stellt fest, dass seit Jahren auf dem Buckel der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gespart wird und fordert adäquate Saläre und akzeptable Arbeitsbedingungen. Kapers. VPOD-Magazin, September 2008
19.10.2006 Schweiz
Berufe
Kapers
Personen
Work
Fredi Lerch
Flight Attendant
Volltext
Hetzen bis ans Limit. Kaum noch Zeit für ein Glas Wasser oder den Gang zum WC. Der zunehmende Druck macht Maître de Cabine Diego Miglioretto grosse Sorgen. Gundeldingerquartier in Basel: Diego Miglioretto giesst chinesischen Tee an. Heute Abend wird er die Uniform mit den vier goldenen Streifen am Ärmel anziehen und nach Kloten fahren. Dort startet er als Maître de Cabine mit dem 22-Uhr-Flug Richtung Johannesburg. Als Miglioretto im Februar 2005 im Work über seinen Beruf erzählte, hatte die Swiss gerade den Gesamtarbeitsvertrag mit der Kabinenpersonalgewerkschaft Kapers gekündigt. Es war eine turbulente und schwierige Zeit, bis im Februar 2006 der neue GAV in Kraft trat. Und dass er in Kraft ist, ist schon fast das Beste, was man von ihm sagen kann. Die Arbeit der Flight-Attendants ist hart geworden. Keine Zeit für die Toilette. „Heute ist es so“, beginnt Miglioretto zu erzählen, „dass die Kollegen und Kolleginnen auf den Kurzstreckenflügen kaum mehr dazu kommen, ein Glas Wasser zu trinken oder auf die Toilette zu gehen.“ Die Swiss hat überall die Produktivität gesteigert: Die Standzeiten der Flugzeuge zwischen Landung und Start wurden verkürzt und der Personalbestand auf das gesetzliche Minimum reduziert: „Auf vielen Flugzeugen heisst das eine Person pro 50 Passagiere.“ Während man nach der Landung vorn im Flugzeug noch die Passagiere verabschiedet, muss hinten bereits die Putzmannschaft eingelassen und kontrolliert werden. Während die Leute vom Catering das Essen bringen und man die (…). Fredi Lerch.
Work, 19.10.2006.
Personen > Lerch Fredi. Flight-Attendant. Work, 2006-10-19.
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06.07.2006 Schweiz
Kapers

Unia Schweiz
Unia-Rückzug bei Swiss. Unia zieht sich aus dem GAV für das Swiss-Kabinenpersonal zurück. Die Gewerkschaft Kapers vertritt künftig das ganze Kabinenpersonal. Unia und Kapers hatten im Frühjahr den GAV mit Swiss erneuert und bessere Regelungen für das Aushilfskabinenpersonal erreicht. Wegen der guten Zusammenarbeit hätten sich nun die Gewerkschaften darauf verständigt, dass Kapers das ganze Kabinenpersonal vertreten solle, teilen sie mit. Unia empfiehlt ihren Mitgliedern, die bei Swiss als Kabinenpersonal arbeiten, zur Kapers zu gehen. Unia hatte eine Gruppe des Aushilfskabinenpersonals vertreten,. BaZ 6.7.2006
12.07.2002 Schweiz
Kapers

Vorstand
Swiss-Kabinenpersonal: Dicke Luft. Der Swiss-Kabinenchef Martin Guggi zieht die Konsequenzen aus dem Konflikt mit dem Kabinenpersonal und tritt per sofort von seinem Amt zurück. Damit jedoch sind nicht alle Probleme gelöst. Mit Foto. BaZ 12.7.2002
12.07.2002 Schweiz
Kapers

Vorstand
Swiss-Kabinenpersonal: Dicke Luft. Der Swiss-Kabinenchef Martin Guggi zieht die Konsequenzen aus dem Konflikt mit dem Kabinenpersonal und tritt per sofort von seinem Amt zurück. Damit jedoch sind nicht alle Probleme gelöst. Mit Foto. BaZ 12.7.2002
20.03.1992 Schweiz
Berufe
Kapers
Öffentlicher Dienst

Berufsprüfung
Flight Attendant
Volltext
Unter Mitwirkung des VPOD entstand die Berufsprüfung für Flight Attendants: Vom Job zum anerkannten Beruf. Ein seit langem verfolgtes Ziel ist erreicht. Flight Attendant ist kein Job mehr, sondern endlich ein eidgenössisch anerkannter Beruf. In den nächsten Tagen wird das Reglement über die Berufsprüfungen für Flight Attendants vom Biga und von den beteiligten Trägerorganisationen der Berufsprüfung unterschrieben. Der VPOD und die Vereinigung des Kabinenpersonals der Swissair „Kapers“ von Arbeitnehmer- und Arbeitnehmerinnenseite, die Balair, die CTA, die Crossair und die Swissair auf der Arbeitgeberseite bilden die Prüfungsorganisation. Sie haben sich zur „Schweizerischen Organisation Berufsprüfungen Flight Attendants“ zusammengeschlossen. Das Reglement wird mit der Unterschrift des Vorstehers des eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements rechtsgültig. Ab 1992 kann die Trägerorganisation als weltweit erste Organisation überhaupt Berufsprüfungen für Flight Attendants anbieten. Obwohl es bis heute rund um den Globus Hunderttausende von Flight Attendants gegeben hat, war deren attraktive und anspruchsvolle Tätigkeit offiziell nirgends als Beruf anerkannt. Bereits vor 20 Jahren entstanden in der Schweiz die ersten Bestrebungen, die Tätigkeit der Flight Attendants anerkennen zu lassen. (…).
Der öffentliche Dienst, 20.3.1992.
Öffentlicher Dienst, Der > Flight Attendants. Berufsprüfung. OeD, 1992-03-20.
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