Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 9

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
23.08.2012 Schweiz
Chemieindustrie
Personen
Pharmaindustrie
Unia Schweiz
Manuel Wyss
Chemieindustrie
Gesundheitsschutz
Pharmaindustrie
Volltext

Krebsprävention am Arbeitsplatz: neue Forschungsergebnisse und Präventionsgrundlagen.
Zwei Forschungsprojekte des Institut universitaire romand de Santé de Travail (IST) liefern neue Erkenntnisse für die Krebsprävention am Arbeitsplatz. Die Forschenden untersuchten das Krebsrisiko aus der Exposition gegenüber Holzstaub und UV-Strahlen. In beiden Fällen wird klar, dass mit den richtigen Präventionsmassnahmen das Risiko für die Arbeitnehmenden massgeblich gesenkt werden kann. Diese Forschungsprojekte sind dank einer beispielhaften Vereinbarung zwischen der Gewerkschaft Unia und dem Agrartechnologieunternehmen Syngenta ermöglicht worden. (...). 
Manuel Wyss, Unia-Branchenleiter Chemie/Pharma.

Unia, 23.8.2012.
Unia Schweiz > Gesundheitsschutz. Chemie. 23.8.2012.doc.

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27.04.2012 Schweiz
Merck Serono AG
Personen
Unia Schweiz
Corrado Pardini
Michael Stötzel
Manuel Wyss
Chemieindustrie
GAV
Kündigungsschutz
Sozialplan
Volltext
http://www.textverzeichnisse.ch/Portals/7/GAV%20Chemie-Industrie%202012-04-27.docNeuer Gesamtarbeitsvertrag für die Basler Chemie. Ein gutes Ergebnis in harten Zeiten. Ein besserer Kündigungsschutz für die Arbeiter und Arbeiterinnen der Basler Chemie: Wie wertvoll das ist, kann man fast täglich in der Zeitung lesen. Goran Trujic, Unia-Präsident der Branchen Chemie und Pharma, sagt: „Wir haben immer noch den besten Gesamtarbeitsvertrag.“ Manuel Wyss, Branchenverantwortlicher in der Gewerkschaft, meint: „Es ist (...). Michael Stötzel.

 

Work. Freitag, 27.4.2012.
Unia Schweiz > GAV Chemie-Industrie 2012-04-27.doc.

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03.12.2007 BS Kanton
Unia Nordwestschweiz

Chemieindustrie
GAV
Neuer Pharma-GAV gefordert. Gewerkschaften haben alten Vertrag gekündigt. In Basel sind die Verhandlungen für einen neuen GAV in der Pharma- und Chemie-Branche gestartet. Die Gewerkschaften Unia und Syna haben dabei einen umfangreichen Forderungskatalog auf den Tisch gelegt. "Wir haben den entgegengenommen", sagt Marcel Trachsel, Sprecher des Arbeitgeberverbandes der Basler Pharma-, Chemie- und Dienstleistungsunternehmen. (…). Die Gewerkschaften wollen einen total neukonstruierten GAV, sagt Corrado Pardini von der Gewerkschaft Unia. Und sie hätten vier Forderungspakete geschnürt. So verlangen die Gewerkschaften die Ausdehnung des Geltungsbereichs auf alle Arbeitnehmer in der Branche. Zudem werden bessere Gewerkschaftsrechte innerhalb der Betriebe gefodert. (…). BaZ 3.12.2007
05.10.2007 Schweiz
Personen
Unia Nordwestschweiz
Work
Michael Stötzel
Chemieindustrie
GAV
Sechs Jahre Stillstand - jetzt ein neuer Anlauf. Neuer Chemie-GAV: Die Unia präsentiert ihre Forderungen. Bessere Arbeitszeiten, Lohntransparenz, Familienfreundlichkeit. Nach 6 Jahren Stillstand will die Unia jetzt einen neuen Chemie-Vertrag. Schon die Kündigung des GAV der chemisch-pharmazeutischen Industrie durch die Gewerkschaften Unia und Syna auf den 1. März nächsten Jahres war ein Signal. Seit 2001 atte sie das nicht mehr gewagt. Mit Foto. Michael Stötzel. Work 5.10.2007
15.12.2006 Schaffhausen
Cilag
Personen
Unia Schaffhausen
Work
Corrado Pardini
Michael Stötzel
Chemieindustrie
Cilag
Gleichstellung
Der Handschlag zum "Supervertrag". Cilag: 18 Wochen den Müttern, 2 Wochen den Vätern. Alle reden von Gleichstellung. Die Schaffhauser Chemiefirma Cilag macht ernst: mit einem neuen frauenfreundlichen GAV. Einen "Supervertrag" nennt Corrado Pardini, Unia-Verantwortlicher in der chemisch-pharmazeutischen Industrie, den neuen GAV, den die Gewerkschaft mit der Cilag soeben abgeschlossen hat. Er ist zu Recht stolz. Mit Foto. Michael Stötzel. Work 15.12.2006
14.11.2003 BS Kanton
Ciba
GBI

Chemieindustrie
Entlassungen
200 Stellen weg. Ciba SC streicht in Basel in den nächsten Jahren 150-200 Stellen. Zu Entlassungen soll es nicht kommen. GBI nicht beunruhigt. (...). Bieler Tagblatt 14.11.2003
09.09.2003 Schweiz
BS Kanton
Unia Nordwestschweiz
Löhne

Roche
Chemieindustrie
GBI BS Kanton
Lohnsumme erhöht. Der Basler Pharmakonzern Roche erhöht die Lohnsumme im kommenden Jahr um 2,0%. Die Gewerkschaft GBI konnte ihre Forderung nach einer generellen Lohnerhöhung erneut nicht durchsetzen, wie sie gestern mitteilte. BT 9.9.2003
27.09.1996 BS Kanton
Berner Tagwacht
Chemieindustrie
Ciba-Geigy

Chemieindustrie
Lohnerhöhungen
Volltext
Lohnverhandlungen nach drei Runden abgeschlossen. Basler Chemie erhöht Lohnsumme. 1,3 Prozent mehr. Die Lohnverhandlungen in der Basler chemischen Industrie sind abgeschlossen. Nach Roche erhöhen auch Ciba und Sandoz die Lohnsumme um 1,3 Prozent. Während das Personal von Roche und Sandoz sowie die Ciba-Arbeiterkommission das Ergebnis akzeptieren, lehnen es die Ciba-Angestellten ab. Die erstmals nach dem neuen Dreistufen-Modell geführten Lohnverhandlungen wurden bei Ciba und Sandoz gestern nach drei Verhandlungsrunden abgeschlossen. Das für die dem Gesamtarbeitsvertrag (GAV) unterstellten Arbeitnehmer von der Sandoz-Betriebskommission und der Ciba-Arbeiterkommission erzielte Ergebnis wurde gestern Abend (nach Redaktionsschluss dieser Ausgabe} der Gewerkschaftsbasis unterbreitet. An der Zustimmung wird jedoch nicht gezweifelt, wie es bei der Gewerkschaft GBI auf Anfrage hiess, Die Vertragsgewerkschaften des GAV hatten den Kommissionen, welche die Verhandlungen einzeln führten, vorerst die Forderung nach einer zweiprozentigen Lohnerhöhung empfohlen . Die Personalorganisationen von Sandoz bezeichneten die Erhöhung der Lohnsumme um 1,3 Prozent in einer Mitteilung vom Donnerstag als „zufriedenstellend und vertretbar“ im wirtschaftlichen Umfeld. Für einen Grossteil der Mitarbeiter bleibe die Kaufkraft erhalten oder es resultiere gar eine Reallohnerhöhung. (…).
Berner Tagwacht, 27.9.1996.
Berner Tagwacht > Chemische Industrie. Lohnerhoehungen. TW, 1996-09-27.
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01.10.1976 Schweiz
Chemieindustrie
Gewerkschaftliche Rundschau
Personen
Waldemar Jucker
Chemieindustrie
Volltext
Chemiker, Chemie und chemische Industrie. Wollte man die schweizerische chemische Industrie im Stil eines wirtschaftlichen Handwörterbuches beschreiben, könnte man es etwa folgendermassen tun: Eine der wenigen wirklich innovationsintensiven schweizerischen Industrien. Sie ist gekennzeichnet durch eine hohe Wertschöpfungsquote. Sie leistet einen im Vergleich zu ihrer Beschäftigtenzahl ausserordentlichen Beitrag an die schweizerische Ertragsbilanz. Ihr hoher Spezialisierungsgrad hat ihr auf einigen Gebieten eine oligopolistische MarktsteIlung verschafft. Diese erleichtert es der Schweiz, Importverteuerungen durch kompensatorische Preissteigerung vermittels des Exports neuer, hochwertiger Produkte auszugleichen. Auf qualifiziertes Personal angewiesen, hat sie, unter Nachhilfe durch Gewerkschaften und Fiskus, zur Umgestaltung der Einkommensverteilung an ihren Hauptstandorten beitragen können. Ihr aussergewöhnlicher Erfolg beruht auf der Fähigkeit, wissenschaftliche Erkenntnisse in relativ leicht anwendbare oder konsumierbare Produkte umzusetzen, diese in grossen Mengen herzstellen und weltweit zu vermarkten. Durch Diversifikationen in die verschiedenen Anwendungsbereiche der Chemie ist es ihr gelungen, einen bemerkenswerten internen konjunkturellen Risikoausgleich herzustellen. Dieses Bild ist allerdings nicht vollständig. Wissenschaft und Industrie sind beide vor allem in der westlichen Welt in gewissem Ausmass suspekt geworden. Es ist deshalb kaum verwunderlich, dass (…). Waldemar Jucker.
Gewerkschaftliche Rundschau, Heft 10, Oktober 1976.
Personen > Bickel Wilhelm. Chemische Industrie. Rundschau, Oktober 1976.
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