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Anzahl gefundene Artikel: 12

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
30.10.2019 Schweiz
Textilindustrie
Unia Schweiz

Mindestlöhne
Textilindustrie
Volltext
Erhöhung der Mindestlöhne in der Textil- und Bekleidungsindustrie. Die Vertragsparteien des Gesamtarbeitsvertrages für Firmen der Schweizerischen Textil- und Bekleidungsindustrie Unia, Syna und Swiss Textiles haben per 1. Januar 2020 eine Erhöhung der Mindestlöhne um Fr. 100.- beschlossen. Ein positives Zeichen für die Branche. Im Herbst 2019 haben die drei Vertragsparteien Unia, Syna und Swiss Textiles über eine allfällige Erhöhung der Mindestlöhne des per 1. Juli 2017 abgeschlossenen Gesamtarbeitsvertrages für Firmen der Schweizerischen Textil- und Bekleidungsindustrie diskutiert. Die Parteien konnten sich nach zähen Verhandlungen dahingehend einigen, dass die Mindestlöhne per 1. Januar 2020 um Fr. 100.- erhöht werden. Diese Erhöhung dient als Ausgleich der in den letzten zwei Jahren durch die Teuerung gesunkenen Kaufkraft und den gestiegenen Krankenkassenprämien. Die Erhöhung um Fr. 100.- entspricht einem Prozentsatz zwischen 2.,8% und 2,85%. Die neuen Mindestlöhne per 1. Januar 2020 sehen wie folgt aus: (…).
Unia Schweiz, Medienmitteilung, 30.10.2019.
Unia Schweiz > Textilindustrie. Lohnerhoehungen. Unia Schweiz, 2019-10-30.
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27.04.2018 Bangladesh
Personen
Textilindustrie
Work
Christian Egg
Betriebsunfälle
Textilindustrie
Volltext
Schutz der Textilarbeiterinnen: Migros & Co. kümmert’s wenig. „Schweizer Firmen müssen mitmachen“. Sichere Fabriken: Ein Abkommen schützt das Leben von zwei Millionen Näherinnen in Bangladesh. Aber fast alle Schweizer Finnen stehen abseits. Migros, Coop, Manor, Mammut, Zebra, Chicoree: Sie alle lassen Kleider in Bangladesh produzieren. Aber keine dieser Schweizer Finnen hat bisher das Abkommen unterzeichnet, das die Näherinnen vor Gefahren wie Brand oder Einsturz schützt. Mit einem offenen Brief macht jetzt die Organisation Public Eye Druck. Über 1000 Tote. Vor fünf Jahren ereignete sich in der Nähe von Bangladeshs Hauptstadt Dhaka das schlimmste Industrieunglück weltweit seit der Katastrophe von Bhopal 1984: Die fünfstöckige Textilfabrik Rana Plaza stürzte ein und begrub über 3000 Arbeiterinnen und Arbeiter unter sich. Die Chefs hatten sie unter Drohungen zur Arbeit geschickt, obwohl sich bereits Risse im Gebäude gebildet hatten. 1138 Menschen starben. „Nie wieder Rana Plaza“, sagten darauf internationale Gewerkschaften. Schon einen Monat später schlossen sie mit Textilherstellern ein Abkommen, das einzigartig ist: Firmen müssen Sicherheitsrisiken beheben. Und jede der rund 1600 unterstellten Fabriken wird nun alle drei bis vier Monate kontrolliert. „Rund zwei Millionen Beschäftigte profitieren davon“, sagt David Hachfeld von Public Eye. Und: „In den kontrollierten Fabriken ist die Zahl  (…). Christian Egg.
Work, 27.4.2018.
Personen > Egg Christian. Bangladesh. Textilarbeiterinnen. Work, 2018-04-27.
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27.04.2018 Bangladesh
Personen
Textilindustrie
Work
Christian Egg
Betriebsunfälle
Textilindustrie
Volltext
Schutz der Textilarbeiterinnen: Migros & Co. kümmert’s wenig. „Schweizer Firmen müssen mitmachen“. Sichere Fabriken: Ein Abkommen schützt das Leben von zwei Millionen Näherinnen in Bangladesh. Aber fast alle Schweizer Finnen stehen abseits. Migros, Coop, Manor, Mammut, Zebra, Chicoree: Sie alle lassen Kleider in Bangladesh produzieren. Aber keine dieser Schweizer Finnen hat bisher das Abkommen unterzeichnet, das die Näherinnen vor Gefahren wie Brand oder Einsturz schützt. Mit einem offenen Brief macht jetzt die Organisation Public Eye Druck. Über 1000 Tote. Vor fünf Jahren ereignete sich in der Nähe von Bangladeshs Hauptstadt Dhaka das schlimmste Industrieunglück weltweit seit der Katastrophe von Bhopal 1984: Die fünfstöckige Textilfabrik Rana Plaza stürzte ein und begrub über 3000 Arbeiterinnen und Arbeiter unter sich. Die Chefs hatten sie unter Drohungen zur Arbeit geschickt, obwohl sich bereits Risse im Gebäude gebildet hatten. 1138 Menschen starben. „Nie wieder Rana Plaza“, sagten darauf internationale Gewerkschaften. Schon einen Monat später schlossen sie mit Textilherstellern ein Abkommen, das einzigartig ist: Firmen müssen Sicherheitsrisiken beheben. Und jede der rund 1600 unterstellten Fabriken wird nun alle drei bis vier Monate kontrolliert. „Rund zwei Millionen Beschäftigte profitieren davon“, sagt David Hachfeld von Public Eye. Und: „In den kontrollierten Fabriken ist die Zahl  (…). Christian Egg.
Work, 27.4.2018.
Personen > Egg Christian. Bangladesh. Textilarbeiterinnen. Work, 2018-04-27.
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23.11.2017 Albanien
Serbien
Ukraine
Personen
Textilindustrie
Vorwärts
Tarek Idri
Frauenlöhne
Textilindustrie
Volltext
Märchen „Made in Europe“. Die Bekleidungsindustrie ist ein wichtiger Wirtschaftssektor in vielen Lindern Osteuropas. Die Arbeitsrechte sind schlecht, die Mindestlöhne tief. Die Arbeiterinnen, meist Frauen, leiden unter den schlechten Bedingungen. „Es gibt Zeiten, in denen unsere Familie nichts zu essen hat. Allein für Strom und Wasser zahlen wir jeden Monat 86 Euro; das ist fast so viel wie der offizielle Mindestlohn“, berichtet eine Textilarbeiterin aus der Ukraine. Zwischen 2010 und 2017 sind die Energiepreise in der Ukraine um mehr als 450 Prozent gestiegen. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Arbeitenden Osteuropas sind allgemein miserabel. Eine Studie der Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) hat gezeigt, dass ein „dramatischer“ Unterschied besteht zwischen den Löhnen und den tatsächlichen Lebenskosten für ArbeiterInnen der Bekleidungsindustrie in Osteuropa. Die Arbeitsrechte werden nicht eingehalten oder existieren nicht, was einen negativen Einfluss auf das Leben der ArbeiterInnen hat. Kurze Transportzeit. In der Kleidungs- und Schuhindustrie in Osteuropa arbeiten mehr als 1,7 Million Personen, wobei die Mehrheit davon Frauen sind. Die Berichte der CCC zeigen, dass die miserablen Arbeitsbedingungen für ArbeiterInnen nicht auf Asien beschränkt sind. Durch die höhere Aufmerksamkeit und vermehrte Berichterstattung der Medien zur Kleidungsindustrie in Asien haben verschiedene Marken begonnen, Kleider und Schuhe gezielt als „Made in Europe“ zu bewerben. Die Konsumentlnnen werden mit Versprechen von (…). Tarek Idri.
Vorwärts, 23.11.2017.
Vorwärts > Textilindustrie Europa. Löhne. Vorwärts, 2017-11-23.
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03.05.2017 Schweiz
Textilindustrie
Unia Schweiz

GAV
Textilindustrie
Volltext
Gesamtarbeitsvertrag 2017-2021 für die Textilindustrie Zahlreiche Verbesserungen für die Beschäftigten dank neuem GAV. Die Gewerkschaften Unia und Syna und der Arbeitgeberverband Swisstextiles haben einen neuen Gesamtarbeitsvertrag für die Textil- und Bekleidungsindustrie abgeschlossen. Der bis 2021 gültige GAV bringt trotz schwieriger Wirtschaftslage viele Verbesserungen, etwa bei den Mindestlöhnen und der Mitwirkung der Beschäftigten in den Betrieben. Zudem konnte für zentrale Bestimmungen der Geltungsbereich auf Teile des Kaders, das administrative Personal und die Lernenden ausgeweitet werden. Der neue Gesamtarbeitsvertrag der Textil- und Bekleidungsindustrie wird am 1. Juli 2017 in Kraft treten und hat bis 30. Juni 2021 Gültigkeit. Er bringt insbesondere Fortschritte bei den Löhnen. Neben einer Erhöhung der Mindestlöhne um bis zu 2,5% wurden neue Mindestlohnkategorien, z.B. für Absolvent/innen einer Höheren Berufsfachschule und für Lernende vereinbart. Die Beschäftigten, vertreten durch ihre Personalkommissionen (PeKo), werden zukünftig dank einer Festschreibung und Ausweitung der Mitwirkungsrechte mehr Einflussmöglichkeiten in zentralen Punkten wie Lohn und Arbeitszeit erhalten. Zudem wurde ein Schutz der PeKo festgeschrieben. Kündigungsschutz für ältere Arbeitnehmende Mitarbeiter/innen über 55 Jahre geniessen künftig einen verstärkten Kündigungsschutz. Angestellte ab 58 Jahren sind bei Umstrukturierungen explizit geschützt. Die Firmen sind angehalten, notfalls mit (…).
Unia Schweiz, Medienmitteilung, 3.5.2017.
Unia Schweiz > Textilindustrie. GAV, Unia Schweiz, 2017-05-03.
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01.10.2014 El Salvador
Gewerkschaften
Solidar Suisse
VPOD-Magazin

Ausbeutung
Gewerkschaftsrechte
Textilindustrie
Volltext
Prekäre Lage der Arbeitnehmerinnen in den Freihandelssektoren von EI Salvador. In der Ausbeutungszone. Freihandelszonen, in denen multinationale Konzerne steuerbefreit wirtschaften, bedeuten auch für die Beschäftigten meist nichts Gutes. In EI Salvador arbeiten dort vor allem Frauen unter prekären Bedingungen. Wer sich organisiert, erhält die Kündigung. Der US-Multi AVX produziert in der salvadorianischen Freihandelszone San Bartolo Elektronikteile für bekannte Marken wie Motorola und Nokia. Die 44-jährige Carolina Sagatume ist in der Kontrolle beschäftigt. „Ich arbeite mehr als 8 Stunden pro Tag. Bei einer 44-Stunden-Woche erhalte ich 250 Dollar im Monat, für Überstunden bezahlen sie 1 Dollar.“ Sagatume arbeitet seit 23 Jahren für das Unternehmen, das sich I977 in EI Salvador niedergelassen hat und seither enorm gewachsen ist. „Die Angestellten spüren nichts von diesem ökonomischen Erfolg“, klagt sie. Auch Leonor Delgado ist bereits I9 Jahre bei der Firma - auch sie verdient 250 Dollar. Für die Befriedigung der Grundbedürfnisse bräuchte es gemäss einer Studie etwa 580 Dollar. Leonor Delgado gehört zu jener Gruppe von Frauen, die 2007 die Gewerkschaft Sitr-AVX (Syndicato de las trabajadoras de AVX) gegründet haben. Die Organisation wurde sofort angegriffen. (…). www.solidar.ch/EISaIvador_projekte. Raquel Canas.
VPOD-Magazin, Oktober 2014.
VPOD-Magazin > El Salvador. Gewerkschaftsrechte. VPOD-Magazin, Oktober 2014.
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05.08.2014 Bangladesh
Personen
SGB
Solifonds
Streik
Ewald Ackermann
Streik
Textilindustrie
Volltext
SGB und Solifonds intervenieren bei der Regierung von Bangladesh. 1500 ArbeiterInnen der Tuba Group im Hungerstreik. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) und der Solidaritätsfonds für soziale Befreiungskämpfe in der Dritten Welt (Solifonds) haben sich heute per Brief an die Premierministerin von Bangladesh gewandt und diese aufgefordert, Massnahmen zu ergreifen, damit die Bekleidungsfirma Tuba Group endlich ihren Verpflichtungen nachkommt und so der Hungerstreik von 1500 ArbeiterInnen abgebrochen werden kann. Seit Monaten hat die Tuba Group ihren ArbeiterInnen keine Löhne und Zuschläge mehr bezahlt. Weil diverse Interventionen nichts fruchteten, beschlossen die BekleidungsarbeiterInnen am 28. Juli, in einen Hungerstreik zu treten. Dieser soll so lange durchgeführt werden, bis die ausstehenden Löhne bezahlt werden. Obwohl sich viele Streikende in kritischem Zustand befinden, hat das Unternehmen bisher bloss zu Hinhaltetaktiken gegriffen. (…). Ewald Ackermann.
SGB, 5.8.2014.
SGB > Bangladesh. Streik. SGB, 5.8.2014.
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17.10.2013 Bangladesh
Gewerkschaften
Personen
Textilindustrie
Work
Marco Geissbühler
Gewerkschaften
Textilindustrie
Volltext

„Die Fabrikbesitzer betrügen uns um unser Leben“. Kalpona Akter muss schon mit zwölf als Näherin in die Fabrik. Dann wird sie Gewerkschafterin, wehrt sich, demonstriert – und wird verhaftet. Am 9. Oktober brannte in Dhaka, der Hauptstadt von Bangladesh, erneut eine Textilfabrik. Neun Menschen verloren im Feuer ihr Leben. Schon wieder: Seit 2006 erlitten in Bangladesh, dem weltweit zweitgrössten Exportland für Textilien nach China, über 2000 Näherinnen und Näher einen qualvollen Tod. Gewerkschafterin Kalpona Akter kennt die Horrorfabriken aus eigener Erfahrung. (...).Marco Geissbühler.

Work online, 17.10.2013.
Personen > Geissbühler Marco. Gewerkschaften. Bangladesh. Work online. 2013-10-17.

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04.03.2004 Uznach SG
GBI Schweiz
Personen
Textilindustrie
Work
Beat Jost
Vasco Pedrina
Betriebsschliessungen
Textilindustrie
Volltext

GBI-Chef Vasco Pedrina schlägt bei Deiss Alarm. Spinnerei-Krise. „In der Spinnerei-Industrie ist es fünf vor zwölf“: GBI-Chef Vasco Pedrina schlägt in einem offenen Brief Alarm. Bundesrat Deiss und die Kantone müssen aktiv werden, fordert er.  Das Spinnerei-Sterben geht weiter: Auch die Streiff in Aathal ZH und die Uznaberg in Uznach SG machen zu. (...). Beat Jost.

Work online, 4.3.2004.
Personen > Jost Beat. Textilindustrie. Betriebsschliessungen. Work. 2004-03-04.

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04.03.2004 Schweiz
Personen
Textilindustrie
Work
Beat Jost
Investivlohn
Textilindustrie
Volltext

Die Textilindustrie hat Zukunft - aber sie muss handeln! Chancen. Der Zürcher ETH-Professor Roland W. Scholz glaubt, dass die Schweizer Textilindustrie international Chancen hat.  Die Lage der Schweizer Textilindustrie ist kritisch - aber nicht hoffnungslos. Das sagt der renommierte Zürcher ETH-Professor Roland W. Scholz. Er hat mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Branche umfassend durchleuchtet*. Sein Befund: Es besteht ein dringender „Handlungszwang“. Die Textilindustrie müsse umdenken, firmenübergreifend zusammenarbeiten, in neue Produkte und in die Ausbildung investieren und auf dem internationalen Markt effizient auftreten. (...). Beat Jost.

Work online, 4.3.2004.
Personen > Jost Beat. Textilindustrie. Perspektiven. Work. 2004-03-04.doc.

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04.12.2003 Bühler AR
Sevelen
St. Gallen
Personen
Textilindustrie
Work
Ralph Hug
Entlassungen
Textilindustrie
Volltext

Geschneidert wird, wo es am billigsten ist. Produktionsverlagerung. Mehr als ein Drittel der Schweizer Textilarbeitsplätze sind in den letzten zehn Jahren verschwunden. Die Unternehmer setzen auf die Produktion in Billiglohnländern. Nur höchste Qualität wird noch in der Schweiz hergestellt.  Nun geht auch Ueli Forster ins Ausland. Der Economiesuisse-Präsident verlegt derzeit 70 der 250 Stellen seines St. Galler Stickereibetriebs Forster Rohner AG aus Kostengründen nach Rumänien. Es gibt Entlassungen. (...). Ralph Hug.

Work online, 4.12.2003.
Personen > Hug Ralph. Textilindustrie. Entlassungen. Work. 2003-12-04.

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17.01.1995 Schweiz
GBI Schweiz
Löhne
Textilindustrie

Lohnerhöhungen
Textilindustrie
Volltext
Der gewerkschaftlichen Forderung kam bloss eine Firma nach. Lohnerhöhungen in der Textilindustrie. Die massgebliche Teuerung (Oktober-Index) lag 1994 bei 0, Prozent. Zusätzlich hatte der Branchenvorstand eine Reallohnerhöhung von 2 Prozent verlangt. Der GAV Textilveredelungsindustrie sieht Lohnverhandlungen vor, wenn die Teuerung über 2 Prozent liegt. Obwohl das nicht der Fall ist, war der Textilverband Schweiz (TVS) zu einem Gespräch mit den Vertragsgewerkschaften bereit und gab bekannt, eine Lohnerhöhung von 0., Prozent vorzunehmen (allerdings nicht überall generell). Für den GAV Leinenindustrie wurde eine generelle Lohnerhöhung von 0,5 Prozent vereinbart, hinzu kommen 0., Prozent individuell. Als einzige Firma hat die Wollspinnerei Interlaken die gewerkschaftliche Forderung für richtig befunden: Die Lohnerhöhung beträgt dort 2,25 Prozent. Die Alumo AG. Russikon gewährt je 0,5 Prozent generell und individuell, Codan AG in Rüti 0,5 Prozent generell. In der Teppichfabrik Melchnau und der Möbelstoffweberei Langenthai wurde zusammen mit einem neuen Lohnsystem eine Lohnerhöhung von 1,5 Prozent vereinbart. Bei der Filtec AG in Emmenbrücke (vormals Viscosuisse) erhalten die Mitarbeiterinnen, die dem GAV unterstellt sind. eine generelle Lohnerhöhung von 1 Prozent. Die Beschäftigten der fünf niedrigsten Lohnstufen bekommen zusätzlich 0,5 Prozent. Bei der Viscosuisse (heute: Setila) in Widnau erhalten die Beschäftigten des GAV-Bereichs 20 Franken mehr, was einer generellen Lohnerhöhung (...). ie 
GBI-Zeitung, 17.1.1995.
GBI > Loehne. Textilindustrie. GBI-Zeitung, 1995-01-17.
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