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Anzahl gefundene Artikel: 18

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
02.11.2018 Schweiz
Personen
Suva
Work
Ralph Hug
Prämien
Suva
Volltext
Unfallversicherer entlastet Firmen: Steilpass für mehr Lohn. Diese Suva-Millionen gehören uns! Die Suva entlastet die Firmen mit tieferen Unfallversicherungsprämien in Millionenhöhe. Jetzt fordert die Unia: Davon müssen auch die Arbeitnehmenden profitieren. Darüber reden sie nie. Doch nächstes Jahr sparen die Arbeitgeber glatte 220 Millionen Franken ein. Ohne einen Finger zu rühren. Und im darauffolgenden Jahr 2020 werden sie gleich nochmals in ähnlicher Höhe entlastet. Die Suva macht’s möglich. Die staatliche Unfallversicherung arbeitet so gut, dass sie im Geld schwimmt. Letztes Jahr erwirtschaftete sie eine hohe Rendite von 7,8 Prozent auf ihren Kapitalanlagen. Das Vermögen beträgt mittlerweile über 51 Milliarden Franken. Der Deckungsgrad stieg auf über 140 Prozent, die Reserven sind prallvoll. Nun kann man die Prämien senken. So geht überschüssiges Geld an die Versicherten zurück. Auch das ist ein Vorteil der nicht privaten Versicherung: das Geld fliesst zurück zu denen, die es auch einbezahlt haben, und nicht in die Taschen der Aktionärinnen und Aktionäre. Lohnbestandteil. Nächstes Jahr senkt die Suva die Prämien für die Berufsunfallversicherung (BUV) sowie für die Nichtberufsunfallversicherung (NBU) um 15 Prozent (siehe unten). Das ergibt einen stattlichen Betrag von 520 Millionen Franken, nämlich 220 Millionen Franken in der BUV und 300 Millionen Franken in der NBU. Felix Weber, Vorsitzender der Suva-Geschäftsleitung, sagt: „Mit der Reduktion entlasten wir den Werkplatz Schweiz.“ Weber spricht bewusst vom Werkplatz, da die Suva vor allem Beschäftigte im Baugewerbe und in der Industrie versichert. (…). Ralph Hug.
Work online, 2.11.2018.
Personen > Hug Ralph. Suva. Prämien. Work online, 2018-11-02.
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02.11.2018 Schweiz
Personen
Suva
Work
Ralph Hug
Prämien
Suva
Volltext
Unfallversicherer entlastet Firmen: Steilpass für mehr Lohn. Diese Suva-Millionen gehören uns! Die Suva entlastet die Firmen mit tieferen Unfallversicherungsprämien in Millionenhöhe. Jetzt fordert die Unia: Davon müssen auch die Arbeitnehmenden profitieren. Darüber reden sie nie. Doch nächstes Jahr sparen die Arbeitgeber glatte 220 Millionen Franken ein. Ohne einen Finger zu rühren. Und im darauffolgenden Jahr 2020 werden sie gleich nochmals in ähnlicher Höhe entlastet. Die Suva macht’s möglich. Die staatliche Unfallversicherung arbeitet so gut, dass sie im Geld schwimmt. Letztes Jahr erwirtschaftete sie eine hohe Rendite von 7,8 Prozent auf ihren Kapitalanlagen. Das Vermögen beträgt mittlerweile über 51 Milliarden Franken. Der Deckungsgrad stieg auf über 140 Prozent, die Reserven sind prallvoll. Nun kann man die Prämien senken. So geht überschüssiges Geld an die Versicherten zurück. Auch das ist ein Vorteil der nicht privaten Versicherung: das Geld fliesst zurück zu denen, die es auch einbezahlt haben, und nicht in die Taschen der Aktionärinnen und Aktionäre. Lohnbestandteil. Nächstes Jahr senkt die Suva die Prämien für die Berufsunfallversicherung (BUV) sowie für die Nichtberufsunfallversicherung (NBU) um 15 Prozent (siehe unten). Das ergibt einen stattlichen Betrag von 520 Millionen Franken, nämlich 220 Millionen Franken in der BUV und 300 Millionen Franken in der NBU. Felix Weber, Vorsitzender der Suva-Geschäftsleitung, sagt: „Mit der Reduktion entlasten wir den Werkplatz Schweiz.“ Weber spricht bewusst vom Werkplatz, da die Suva vor allem Beschäftigte im Baugewerbe und in der Industrie versichert. (…). Ralph Hug.
Work online, 2.11.2018.
Personen > Hug Ralph. Suva. Prämien. Work online, 2018-11-02.
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17.08.2018 Schweiz
Krankversicherungen
Personen
Work
Patricia D Incau
Krankenversicherungen
Prämien
Volltext
Neue Zahlen zeigen: Sparwut der Kantone bringt immer mehr Haushalte in Not. Hunderttausende verlieren Prämienverbilligungen. Die Krankenkassenprämien steigen Jahr für Jahr. Trotzdem streichen die Kantone immer mehr Versicherten die Prämienverbilligung. Das zeigen neue Zahlen. Seit 2012 haben die Kantone rund 100‘000 Personen die Prämienverbilligung gestrichen. Und das, obwohl die Haushalte immer mehr unter den steigenden Krankenkassenprämien leiden, Das zeigt eine Auswertung des SRF-Nachrichtenmagazins „10 vor 10“. Getroffen hat es vor allem Berufstätige in der unteren Mittelschicht, Alleinerziehende und Familien, Weil die Krankenkassenprämie in der Schweiz für alle Versicherten gleich hoch ist - egal ob arm oder reich - gibt es die Prämienverbilligungen. Darauf haben laut dem Bundesgesetz über die Krankenversicherung alle Anrecht, die „in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen“ leben. Was das genau heisst, kann aber jeder Kanton selber bestimmen - und immer wieder daran rumschrauben. Steuergeschenke. Zum Beispiel der Kanton Luzern: Dort bekam vor einigen Jahren noch Prämien-verbilligung, wer maximal 75‘000 Franken pro Jahr verdiente. Heute liegt die Grenze bei 54‘000 Franken. Der Grund: Luzern hat die Steuern für Unternehmen gesenkt. Das hat ein grosses Loch in die Kantonskasse gerissen. Um es zu stopfen, wird bei den Leistungen gekürzt. Konsequenz: Mehr als der Hälfte der bisherigen Beziehenden strich der Kanton die Prämienverbilligung. Konkret (…). Patricia D’Incau.
Work, 17.8.2018.
Personen > D’Incau Patricia. Krankenversicherungen. Prämien. Work, 2018-08-17.
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14.12.2017 Schweiz
Krankversicherungen
Personen
SGB
Reto Wyss
Krankenversicherungen
Prämien
Volltext
Mehr Prämienverbilligung. Gesundheit muss bezahlbar sein. Der Abbau von Fehlanreizen und ineffizienten Strukturen auf der Leistungsseite ist richtig. Eine soziale Finanzierung - im europäischen Umland Standard - bleibt aber absolut vordringlich. Ende Oktober hat der Bundesrat den breit erwarteten Expertenbericht zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen vorgestellt. Seither wird viel über die darin enthaltenen, zumeist angebotsseitigen Massnahmen diskutiert. Dies völlig zu Recht, denn der Bericht geht in der Grundversicherung von einem Einsparpotenzial ohne Qualitätseinbussen von 20% der Kosten aus. Die Zahl scheint hoch, doch selbst wenn es nur 15% wären, hätten wir uns damit vier Jahre Prämienerhöhung gespart. Gesundheitskosten: Schweiz am unsozialsten. Und hier liegt auch weiterhin das Hauptproblem. Unabhängig davon, was kostenseitig eingespart werden kann: die Finanzierung des Schweizer Gesundheitswesens bleibt hochgradig unsozial. Die neueste Zahl dazu liefert der jährlich erscheinende OECD-Gesundheitsbericht. Dieser setzt die Schweiz mit einer privaten Kostenbeteiligung von 5.3% des durchschnittlichen Haushaltsbudgets an die einsame Spitze (Durchschnitt OECD: 3.0%). Jene 5.3% beinhalten nicht nur die Kostenelemente Franchise, Selbstbehalt, Pflegekostenbeteiligung und Spitalpauschale, sondern beispielsweise auch sämtliche Kosten für Zahnbehandlungen. Im OECD-Ausland sind diese meist Teil des versicherungsfinanzierten Leistungskatalogs. Vorsicht: (…).  Reto Wyss.
SGB, 14.12.2017.
Personen > Wyss Reto. Krankenversicherungen. Prämien. SGB, 2017-12-14.
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03.11.2017 Schweiz
Krankversicherungen
SGB

Krankenversicherungen
Prämien
Volltext
Krankenkassenprämien fressen Renten – Mehr AHV! SGB-Delegierte beschliessen Forderungen für Reform der Altersvorsorge. Die Delegierten des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes SGB haben nach der Ablehnung der Altersvorsorge 2020 die anstehenden Herausforderungen analysiert und Forderungen beschlossen. Mit dem Nein bleiben viele Probleme ungelöst: Die AHV ist unterfinanziert, die Pensionskassen-Renten der breiten Bevölkerung sinken weiter, die Frauen bleiben in der zweiten Säule benachteiligt, ältere Arbeitnehmende haben nach Stellenverlust keine Rentengarantie in der zweiten Säule und die Kaufkraft der Rentnerinnen und Rentner sinkt wegen den stetig steigenden Krankenkassenprämien immer mehr. Die SGB-Delegierten fordern deshalb: Die AHV-Renten müssen erhöht werden, damit sie mit den steigenden Krankenkassenprämien und Gesundheitskosten Schritt halten. Die AHV braucht zusätzliche Mittel - vor allem in Form von höheren Lohnbeiträgen. Das AHV-Mehrwertsteuerprozent muss endlich vollständig in die AHV fliessen. In der zweiten Säule dürfen Banken und Versicherer keine Gewinne mehr auf Kosten der Versicherten machen. Der SGB wird eine entsprechende Kampagne lancieren. (…).
SGB, 3.11.2017.
SGB > Krankenversicherung Prämien. SGB, 2017-11-03.
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06.10.2017 Schweiz
Krankversicherungen
Personen
SGB
Daniel Lampart
Ergänzungsleistungen
Prämien
Volltext
Immer weniger Prämienverbilligungen für tiefe und mittlere Einkommen ohne EL und Sozialhilfe. Seit der Einführung der obligatorischen Krankenversicherung sind die Krankenkassenprämien jedes Jahr gestiegen, im Durchschnitt 4.6 Prozent pro Jahr. Damit haben sich die Prämien innert zwanzig Jahren mehr als verdoppelt. Die Prämienverbilligung hat mit diesem enormen Anstieg bei weitem nicht Schritt gehalten. Die individuelle Prämienverbilligung (IPV) pro BezügerIn ist seit 1997 gerade mal um 16 Prozent gestiegen. Die mittleren Löhne stiegen im selben Zeitraum sogar noch weniger. Gleichzeitig sinkt seit 2002 auch der Anteil der Bevölkerung, der überhaupt Prämienverbilligung bekommt, von 2,43 Mio. auf 2,22 Mio. Personen. Weil die Zahl der Bezüger von Ergänzungsleistungen und Sozialhilfe steigt, steigen die Ausgaben für die Verbilligungen in diesem Bereich zwangsläufig an. Denn weil die Betroffen die Prämien nicht selber zahlen können, kommt die öffentliche Hand dafür auf. Leider haben die Kantone die verfügbaren Mittel nicht im selben Mass aufgestockt. Das führt dazu, dass immer weniger Geld für die übrige Bevölkerung übrig bleibt. Von 2010 bis 2015 sank diese Mittel von 2,2 auf 1,9 Mrd. Fr. Kein Wunder, dass immer mehr Leute unter der Prämienlast leiden. Während in den letzten Jahren in fast überall die Steuern für Unternehmen und Spitzenverdiener gesenkt wurden, bekommen die tiefen und mittleren Einkommen die Abbauprogramme der Kantone sehr direkt zu spüren. Die Rückforderung der Prämienverbilligung im (…). Daniel Lampart.
SGB, 6.10.2017.
Personen > Lampart Daniel. Krankenversicherung. Prämien. SGB, 2017-10-06.
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22.10.2015 Schweiz
Krankversicherungen
Personen
Work
Sina Bühler
Krankenkassen
Prämien
Ratgeber
Volltext
Fallen Sie nicht auf faule Werbetricks rein! Vergleichsportale im Internet helfen bei der Suche nach der günstigsten Prämie. Aber nutzen Sie ihre Angebote mit Vorsicht. Wie jedes Jahr im Herbst fahren die Krankenkassen eine Werbeoffensive. Sie präsentieren sich an Plakatwänden und in Zeitungsinseraten. Und vorgeblich neutrale Berater versuchen, uns am Telefon von einem Versicherungswechsel zu überzeugen. Wir können jetzt nämlich unsere Krankenkasse kündigen. Noch bis am 30. November. Wichtig: Lassen Sie sich von Werbeanrufen und Fernsehspots nicht überrumpeln. Wer die Krankenkasse wechseln will, sollte sich dafür etwas Zeit nehmen. Und die verschiedenen Angebote gut prüfen. Es lohnt sich: Sie können damit über 1000 Franken im Jahr sparen. Die Angebote der diversen Online-Vergleichsportale sind hilfreich, wenn Sie das beste Angebot für sich finden möchten. Denn einzelne Offerten von Kassen anzufordern ist viel zu aufwendig. Vergessen Sie dabei nicht, dass sich die meisten dieser Portale über Werbung finanzieren. Das heisst, dass sie die Angebote jener Krankenkassen prominenter zeigen, von denen sie Werbegelder erhalten. Bei der Website von Comparis (www.comparis.ch) etwa sollten Sie deshalb von der „Standardansicht“ auf die „Vollansicht“ wechseln, um die komplette Prämienliste zu sehen. Dazu kommt: Versicherungen, die dem Vergleichsdienst keine Kommission bezahlen, können Sie nicht direkt über Comparis kontaktieren. Sie müssen dazu auf ihre eigene Website wechseln. Werbeangebote. (…). Sina Bühler.
Work online, 22.10.2015.
Work > Krankenkasse. Kündigung. Ratgeber. Work, 22.10.2015.
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01.09.2014 Schweiz
Krankversicherungen
Personen
VPOD-Magazin
Ursula Näf
Einheitskrankenkasse
Prämien
Volltext
Patienten- wie Ärzteschaft profitieren von einem Ja zur öffentlichen Krankenkasse. Ende der Jagdsaison. Am 28. September wird über eine öffentliche Krankenkasse abgestimmt. Der VPOD gehört zu den Trägern der Initiative, denn das Gesundheitspersonal leidet unter dem heutigen Zustand, bei dem 61 Kassen sich vor allem der Jagd auf die besten Risiken widmen - auf dem Rücken der Kranken. Ein ja würde vieles zum Guten wenden. Die Volksinitiative „für eine öffentliche Krankenkasse“ kommt am 28. September zur Abstimmung. Sie will die privaten Krankenkassen durch eine einheitliche öffentlich-rechtliche mit kantonalen Agenturen ersetzen. Die öffentliche Kasse übernimmt die Grundversicherung, bei den Zusatzversicherungen ändert nichts. Kinderprämien, Franchisen-Rabatte und die freie Arztwahl bleiben bestehen. Im Trägerverein sind über 20 Patienten-Organisationen, Parteien, Berufsfach- und Branchenverbände sowie Gesundheitsorganisationen und Gewerkschaften - auch der VPOD. Die heutige Situation ist bekanntermassen undurchsichtig und widersprüchlich. Gerechtigkeit, demokratische Kontrolle? Davon ist nichts zu sehen in einem Kassendschungel mit 300‘000 Versicherungsprodukten. (…). Ursula Näf, VPOD-Regionalsekretärin.
VPOD-Magazin, September 2014.
VPOD-Magazin > Einheitskrankenkasse. Prämien. VPOD-Magazin, September 2014.
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22.08.2014 Schweiz
Pensionskasse
Personen
Work
Myriam Muff
Prämien
Volltext
Lange Reise: Was passiert mit den Pensionskassenbeiträgen? Ich verreise für sechs Monate nach Peru. Mit meiner Firma habe ich vereinbart, dass ich nach meiner Rückkehr wieder die gleiche Arbeitsstelle antreten kann. Ich habe alle wichtigen Vorkehrungen betreffend AHV-Beiträge (als Nichterwerbstätiger), Krankentaggeld, Unfallversicherung usw. getroffen. Mir ist aber nicht klar, wie es sich mit der Pensionskasse verhält. Mein Chef sagt mir, ich sei während des unbezahlten Urlaubs nicht verpflichtet, Prämien zu zahlen. Was passiert mit der Pensionskasse während dieser Zeit, und gibt es eine Möglichkeit, dass mir keine Leistungslücke entsteht? Myriam Muff: Es gibt verschiedene Lösungsvarianten. (…). Myriam Muff.
Work, 22.8.2014.
Work > Pensionskasse. Beitragszahlung. Work, 22.8.2014.
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23.09.2011 Schweiz
Arbeitslosenversicherung
Personen
VPOD Schweiz
Work
Matthias Preisser
Katharina Prelicz-Huber
Prämien
Volltext

Solidaritätsprozent zur ALV-Sanierung: Auch Reiche sollen neu zahlen. Endlich: Wer Spitzenlöhne verdient, soll jetzt auch zur Sanierung der Arbeitslosenversicherung beitragen. Das findet selbst der Bundesrat. Für einmal gibt es überraschend positive Signale aus dem Bundesrat: Zur Sanierung der Arbeitslosenversicherung (ALV) sollen alle beitragen. Auch Spitzenverdiener mit einem Jahreslohn von mehr als 315‘000 Pranken. Der Bundesrat empfiehlt eine entsprechende Motion der Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) des Nationalrats zur Annahme. Damit würde auf alle Einkommensbestandteile der Solidaritätsbeitrag von 1 Prozent erhoben. Das brächte jährliche Mehreinnahmen von 79 Millionen Franken. (...). Matthias Preisser.

Work. Freitag, 2011-09-23.
Work > Arbeitslosenversicherung ALV. 2011-09-23-doc.

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09.09.2010 Schweiz
Arbeitslosenversicherung
Personen
SGB
Peter Lauener
Arbeitslosenversicherungsgesetz
Prämien
Volltext

AVIG-Revision. Bundesrat schont hohe Einkommen. Die vorgelegte Revision der Arbeitslosenversicherung (ALV) verdient am 26. September 2010 eine deutliche Abfuhr: Die Arbeitslosenversicherung ist ungerecht finanziert und die Leistungskürzungen sind schmerzhaft. Peter Lauener, Leiter Kommunikation SGB. Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung auf das ALV-Referendum zeigen vor allem eines: Die Leute verstehen nicht, dass Abzocker und Grossverdiener wie Brady Dougan oder Daniel Vasella nur 2520 Fr. pro Jahr in die ALV einzahlen. Sie sind die Profiteure der letzten Jahre. Und sie haben Stellen auf Kosten der Allgemeinheit vernichtet, statt Arbeitsplätze zu schaffen. Der Vorschlag, die ALV durch eine Ab-schaffung der heutigen Beitragsobergrenze von 126‘000 Franken zu sanieren, erhält grosse Zustimmung. (...). SGB-Newsletter 9.9.2010.

 

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24.03.2009 BS Kanton
Ciba

Löhne
Prämien
Bei Ciba gibt es keine Erhöhung der Löhne. Beim Spezialchemiekonzern Ciba ist die Lohnrunde 2009 abgeschlossen. Die Basis-Saläre werden dieses Jahr nichr erhöht. Dafür werden die Mitarbeiter mit dem April-Lohn eine Einmalzahlung von 1000 Franken sowie Reka-Cheks in Höhe von 500 Franken erhalten. BaZ 24.3.2009
01.03.2009 Schweiz
Suva

Leistungen
Prämien
Suva: Weniger Renten, mehr Unfälle. Erneuter Rentenrückgang bei der Suva im Jahr 2008. Mit 2210 neu gesprochenen Invalidenrenten sank die Zahl gegenüber dem Vorjahr erneut, und zwar um fast 11%. Damit wurde der tiefste Stand seit dem Inkrafttreten des Unfallversicherungsgesetzes 1984 erreicht. Das erfreuliche Ergebnis ist laut Suva auf die gute Wirtschaftslage in der ersten Jahreshälfte und auf das neue Case-Management zurückzuführen, bei dem die berufliche, famliäre und soziale Situation der Verunfallten in einer Gesamtsicht betrachtet werden. Die eingesparten Gelder kommen bei der Suva in Form von tieferen Prämien direkt den Versicherten zugute. Einen deutlichen Anstieg der Freizeitunfälle (plus 5,3%) führt die Suva auf den schneereichen Winter zurück (die Zahl der Ski- und Snowboard-Unfälle lag bei 28% über dem Vorjahreswert). VPOD-Magazin März 2009
01.11.2008 Zürich
Pensionskasse
Personen
Jorge Serra
Prämien
PKZH hat Federn lassen müssen. Pensionskasse Stadt Zürich: Einführung Leistungsprimat bei IV-Pensionierung. Die Finanzmarktkrise drückt auf die Renditen der Pensionskassen, rund ein Drittel der privaten Pensionskassen sind zurzeit in Unterdeckung. Auch die städtische Pensionskasse hat in den letzten Monaten Einbussen erlitten. (...). Jorge Serra. VPOD Zürich Informationen, Nr. 5, November 2008
24.10.2008 Schweiz
Krankversicherungen
Personen
Work
Ralph Hug
Krankenversicherungen
Prämien
Prämie auf Herz und Nieren prüfen! Noch bis am 28. November können Sie die Krankenkasse wechseln. Auch nächstes Jahr müssen wir höhere Krankenkassenprämien bezahlen. Ein Wechsel kann sich lohnen. Seit Jahren drücken die Prämien der Krankenversicherung auf unser Portemonnaie. Die Kosten steigen ins Uferlose, weil zu viele am Gesundheitswesen gut verdienen. Die Folge: Jährlich steigende Prämien. (…). Mit Foto. Ralph Hug. Work 24.10.2008
12.12.2006 Schweiz
Einheitskrankenkasse

Prämien
Zahlenstreit um Prämien gefährdet Initiative. Mit einkommensabhängigen Krankenkassenprämien würde der Mittelstand entlastet, sagt die SP. Beweisen will sie das aber nicht. Mit Rechenmodellen operieren dafür die Gegner. Bis zum 11. März sind es noch 3 Monate. Doch schon ein Vierteljahr vor der Abstimmung über die von welschen Linken und der Grünen Partei lancierte Volksinitiative "für eine soziale Einheitskrankenkasse" verbeissen sich Befürworter und Gegner. Mit Foto. Antonio Cortesi. TA 12.12.2006
05.12.2006 Schweiz
Krankversicherungen

Prämien
Probleme mit Prämie für Sozialfälle. Die Kosten der Krankenkassenprämien für Sozialfälle steigen rasch. Grossratskommission schlägt Alarm. Die Krankenkassenprämien von Sozialhilfeempfängern verursachen dem Kanton explodierende Kosten. Grund sind die Zunahme der Sozialfälle und der allgemeine Prämienanstieg. Der Kanton überlegt sich, die Gemeinden stärker zu belasten. Foto Adrian Moser. Andreas Lüthi. Bund 5.12.2006
06.10.1915 Schweiz
Suva

Eröffnung
Prämien
Verwaltungsrat
Volltext

Unfallversicherung (Verwaltungsrat). Die beiden letzten Sitzungen des Verwaltungsrates vom 1./2. September und 6. Oktober 1915 beschäftigten sich wesentlich mit organisatorischen Fragen, die zum Teil die Öffentlichkeit nicht weiter interessieren können. So wurde eine Vorlage betreffend  Festsetzung  der Verwaltungskosten-zuschläge zu den Prämien genehmigt, ebenso eine solche betreffend die Versicherung der Lehrlinge, Volontäre und Praktikanten.  Es handelt sich dabei allerdings in erster Linie um die Prämienfestsetzung für die entsprechenden Kategorien; dieselbe ist aber  bedingt  durch die Versicherungsleistungen,  die  jedenfalls künftig für den jugendlichen Arbeiter grösser sein werden. (...).

 

Schweizerische Strassenbahner-Zeitung, 5.11.1915.

 

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