Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 3

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
10.12.1988 Schweiz
Grütliverein
Juso
Personen
Solothurner AZ
SP Schweiz
Erich Gruner
Tobias Kästli
Jean Sigg
Antimilitarismus
Arbeiterbewegung
Armee
Militarismus
Volltext

Erich Gruner über die Arbeiterbewegung 1880-1914. Vom Langmut der SPS gegenüber der Armee. Der mit Spannung erwartete dritte Band von Erich Gruners breit angelegter  Untersuchung  über  „Arbeiterschaft und Wirtschaft in der Schweiz 1880-1914“ ist rechtzeitig zum SPS-Jubiläum erschienen. Thema: Entstehung und Entwicklung der schweizerischen Sozialdemokratie, ihr Verhältnis zur Nation, zum Internationalismus, zum Bürgertum, zu Staat, Gesetzgebung, Politik und Kultur. Auch in diesem über 900 Seiten starken dritten Band seiner Geschichte der Arbeiterbewegung 1880-1914 stellt der emeritierte Berner Professor Erich Grüner eine Überfülle von historischem Material zur Verfügung. Es ist unmöglich, das Buch einfach so von vorn bis hinten durchzulesen, aber wer bestimmte Fragen zu den Anfängen der SPS hat, wird mit Hilfe des Registers interessante Aufschlüsse erhalten. Ich will hier als Beispiel die Armeefrage herausgreifen. (...). Mit Fotos. Tobias Kästli.

Solothurner AZ. Samstag, 10.12.1988.
Personen > Kästli Tobias. SPS. 10.12.1988.doc.

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01.11.1979 Genf
Gewerkschaften
Gewerkschaftsschule
Personen
Université Ouvrière
Alexandre Berenstein
Michel Bühler
Bruno Muralt
Jean Sigg
Eugen Suter
Umberto Tosi
Arbeiterschule
Jubiläum
Volltext

75 Jahre Université Ouvrière Genf. Eine einzigartige Universität. Anfangs November hat die „Université Ouvrière de Geneve“ ihren 75. Geburtstag gefeiert. Sie tat es mit einem Festakt ohne Pomp und Gloria, wobei einige Genfer Kollegen kurze Ansprachen hielten, die auch in der schweizerischen Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung einen guten Namen haben: Alexandre Berenstein, Präsident der U.O.G.; Andre Chavanne, Chef des kantonalen Erziehungsdepartements; Eugen Suter, Ehrenpräsident des Genfer Gewerkschaftskartells, und Umberto Tosi, der gegenwärtige „Rektor“ der Arbeiteruniversität.

Im Rahmen dieser Feier wurde auch eine grosse Ausstellung „Der Mensch und die Arbeit“ eröffnet, an der 350 Werke von 157 Arbeiter-Freizeitkünstlern zu sehen waren. Über 6000 Personen haben sie im Verlaufe einer Woche betrachtet, worauf dann die besten Arbeiten prämiert wurden. In der selben Woche haben jeden Abend öffentliche Veranstaltungen stattgefunden, die von einem Forum zum Thema Arbeitsbedingungen über Eisenstein-Filme bis zum engagierten Chansonnier Michel Bühler und einen “bal populaire“ führten. Soviel zum gelungenen 75. Geburtstagsfest dieser einzigartigen Arbeiteruniversität. Bruno Muralt.

Bildungsarbeit. Mitteilungsblatt der Schweizerischen Arbeiterbildungszentrale. 52. Jg., Nr. 1/1981.
Université Ouvrière > Jubiläum 1981.doc.

Université Ouvrière. Jubiläum 1979.pdf

16.11.1917 BE Kanton
BS Kanton
Genf
Neuenburg
Winterthur
Grütliverein
Nationalratswahlen
Personen
SP
Brand
Johann Frei
Graber
Jean Sigg
Volltext

Die  Nationalratsstichwahlen. Von letzten Sonntag  haben die Zahl der Arbeitervertreter nicht wesentlich vermehrt. In Neuenburg ist Genosse Graber wieder gewählt worden.  Im Oberaargau gewann Genosse Brand das Mandat, weil die Freisinnigen und die Konservativen getrennt marschierten. Im bernischen Seeland siegten die Freisinnigen und Grütlianer mit nur geringem Stimmenvorsprung gegen die Sozialdemokratie. In Basel-Stadt, wo Genosse Johann Frei im ersten Wahlgang gewählt wurde, hat der bürgerliche Block die zwei letzten Mandate eingeheimst. In Genf ist Jean Sigg gewählt worden. Er wird aber der sozialdemokratischen Fraktion nicht mehr angehören. In den weiteren Wahlkreisen, wo die Sozialdemokratie in den Stichwahlen kämpfen musste, wurden wohl wieder ansehnliche Stimmenzahlen, aber keine Mandate gewonnen. Weitere Stichwahlen, bei denen die Sozialdemokratie stark in Betracht fällt, finden nun noch in Winterthur und in Bern-Mittelland statt. Da dabei eine jede einzelne Stimme den Ausschlag geben kann, ist es notwendig, dass in den genannten Wahlkreisen auch die Strassenbahner das Ihrige tun, damit die Arbeitervertretung im Nationalrat etwas verstärkt wird.

Strassenbahner-Zeitung, 1917-§§16.
SP Schweiz < Nationalratswahlen. 2. Wahlgang. 1917-10-27.doc.

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