Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 4

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
29.03.2018 Schweiz
Frauen
Personen
Sozialforum
Work
Patricia D Incau
Reportagen
Sozialforum
Volltext
Gewalt gegen Frauen: Das grosse Thema am Weltsozialforum in Brasilien. "Wir alle sind Marielle!" Trauer statt Feststimmung: Der Mord an der linken Politikerin Marielle Franco traf Brasiliens Frauen mitten ins Herz. Auch diejenigen am Weltsozialforum. Es sollte ein freudiges Treffen werden, das 14. Weltsozialforum in Salvador da Bahia. Strahlendes Wetter, Sommersonne im März, Couscous aus Plasticschalen und Tausende Menschen aus aller Welt, die auf dem Universitätscampus über globale Probleme diskutieren, Kontakte knüpfen und politische Energie tanken. Doch das globale "Klassentreffen der Fortschrittlichen" ist kaum einen Tag alt, als die brutale brasilianische Realität einbricht. Mord auf offener Strasse. Es geschah am vergangenen 14. März in Rio de Janeiro. Anderson Pedro Gomes schlängelt sein Auto durch den abendlichen Verkehr. Auf der Rückbank sitzt Marielle Franco, Stadtparlamentarierin von Rio de Janeiro und Mitglied der linken Partei für Sozialismus und Freiheit (PSOL). Plötzlich fallen Schüsse. Die Killer schiessen neun Mal. Vier Schüsse treffen Franco direkt in den Kopf. Die 38jährige ist sofort tot. Auch für ihren Fahrer Gomes kommt jede Hilfe zu spät. Schnell wird klar: Der Mord war minutiös geplant. Als Stadträtin hatte Franco immer wieder Missstände angeprangert. Die Linkspolitikerin war in den Slums aufgewachsen, in den Favelas von Rio, sie war Afrobrasilianerin und alleinerziehend. Sie leitete die (…). Patricia D'Incau.
Work online, 29.3.2018.
Personen > D'Incau Patricia. Sozialforum. Frauen. Work online, 2018-03-29.
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04.08.2016 Kanada
Sozialforum
Unia Schweiz

Freihandelsabkommen
Sozialforum
Unia Schweiz
Volltext
Migration, Handelsabkommen und WM-Arbeitsbedingungen stehen im Zentrum. Unia-Delegation am Weltsozialforum in Montreal. Vom 9. bis 14. August findet in Montreal das 12. Weltsozialforum statt. Die Gewerkschaft Unia nimmt mit einer zwölfköpfigen Delegation daran teil, um die internationale Zusammenarbeit mit andern Gewerkschaften und Nichtregierungs-organisationen zu stärken. Im Vordergrund stehen Kampagnen zur Migrationspolitik und für Lohngleichheit, gegen Freihandelsabkommen und für bessere Arbeitsbedingungen auf WM-Baustellen. 2001 in Porto Alegre als Gegenveranstaltung zum Weltwirtschaftsforum in Davos gegründet, findet das Weltsozialforum 2016 erstmals in einem Industrieland statt. In der kanadischen Metropole Montreal werden unter dem Motto „Eine andere Welt ist nötig, gemeinsam ist sie möglich“ mehrere Zehntausend Teilnehmende aus 120 Ländern an rund 1300 Veranstaltungen aktuelle Themen diskutieren und gemeinsame Kampagnen koordinieren. Zudem sind rund zwanzig Grosskonferenzen mit Persönlichkeiten aus verschiedenen Ländern geplant, darunter der demokratische US-Senator Bernie Sanders, der bolivianische Vizepräsident Alvaro García Linares oder die kanadische Globalisierungskritikerin und Autorin Naomi Klein. Internationale Zusammenarbeit verstärken. Die Gewerkschaft Unia wird mit einer zwölfköpfigen Delegation am Weltsozialforum teilnehmen und sich aktiv an verschiedenen Veranstaltungen beteiligen. So an einem von Gewerkschaften des Québec organisierten Workshops zu den geplanten Freihandelsabkommen TISA (Dienstleistungen), TTIP (EU-USA) und (…).
Unia Schweiz, Medienmitteilung, 4.8.2016.
Unia Schweiz > Sozialforum. Freihandelsabkommen. Unia Schweiz, 2016-08-04.
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01.08.2010 Senegal
Alliance Sud
Comedia Schweiz
Personen
Sozialforum
Sergio Ferrari
Pepo Hofstetter
Klimawandel
Nahrungsmittel
Volltext
Wirtschaftskrise

Schweizer Delegation gesucht! Afrika empfängt nach 2007 zum zweiten Mal das Weltsozialforum, und zwar im Februar 2011 im senegalesischen Dakar. Die Vorbereitungen dazu laufen. Vom 6. bis zum 11. Februar wird in Dakar (Senegal) das nächste Weltsozialforum (WSF) stattfinden. Es ist das achte Forum überhaupt, und zum zweiten Mal findet es auf dem afrikanischen Kontinent statt. Erwartet werden Zehntausende von Personen aus aller Welt, um über aktuelle Themen zu debattieren - etwa die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise, des Klimawandels, der Nahrungsmittelspekulation   oder des Ausverkaufs von fruchtbaren Böden in armen Ländern.(...). Sergio Ferrari. Comedia-Magazin, Nr. 8, August 2010.

 

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06.05.2010 St. Gallen
Sozialforum
WOZ

Sozialforum
Verschwörungstheorien. Sozial- und Umweltforum Ostschweiz. Sie waren das Lieblingskind der globalisierungskritischen Bewegung: die Sozialforen. Global bis regional wurde da diskutiert, geplant und gefeiert. Inzwischen ist es um die Bewegung stiller geworden. Ausser in St. Gallen: Dort findet seit 5 Jahren jeweils im MaI das Sozial- und Umweltforum Ostschweiz (Sufo) statt, mit einer Podiumsdiskussion, einem bunten Strassenfest und einem breiten Workshop-Programm. 59 Workshops sind es diesen Samstag. Fast alle linken NGOs der Schweiz, kirchliche Organisationen, linke Parteien und Gewerkschaften machen mit, auch die WOZ ist dabei. (...). WOZ. Donnerstag, 6.5.2010
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